Indiana Tribüne, Volume 23, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1900 — Page 1

o. f XVnO o .-1 sVs O kvn O tfö v y y w v y w IIW w Offlee : Ho. 18 Oüb Clictaaa Ot?as-s. TeleSlzsn 1171 Jahrgang 33, Zndianapsli?, Ind., Mittwoch, : den 7. Februar 1300. No. 140

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Editorielles.

I Ohne Zweifel hat die EpanfionSpolitik der Regierung viele Geg. jver. Aber eS ist sehr zweifelhaft, daß diese Frage, wenn sie in den Partei, platformen zum Ausdruck gelangt, große Verschiebungen zwischen den Parteien hervorrufen wird. Die Republikaver werden die Politik der gegenaSrtigen Administration verthei digen und gutheißen. Dak kann als ebenso sicher betrachtet werden, alk daß die Demokraten Stellung dagegen nehmen werden. Wir sind früher der Meinung ge Wesen, daß in der SLvanfionSpolitik unserer Regierung daS Unrecht so auf. fallend zu Trage tritt, daß der Masse deS Volke! der Imperialismus so sehr zuwider sein muß, daß sie so klar daS frevelhafte Spiel des Großkapitaliß muS durchschauen muß, daß kein Zwei sel über den Ausfall der nächsten Wahl entstehen könnte, wenn der Wahlfeld zug ausschließlich aus Gkund diese? JssueS" geführt würde. Wir müssen offen gestehen, daß wir nicht mehr so fest diese? Meinung find. Unser Vertrauen zu dem gesunden Sian" de VolkeS ist durchaus nicht mehr so groß. Wir befürchten zunächst sehr, daß die patriotische Phrase eine viel größere Wirkung auf daS Volk haben wird. als Vernuvftgründe. Wir sehen daö jetzt auch in England. Die Opposition im Volke gegen den frevelhaften ßiUg in Südafeika ist kaum nennenSwerth Ja Ländern, in denen keine allgemeine Konskription stattfindet, in denen man Kanonensutte? kauft, wie man Pferdefutter kaust und Niemand seine Haut z i Markte zu tragen hat, der nicht will, läßt sich die patriotische Phrase sehr auSgiebig beoühen. Noch auSgiebiger, wenn der nationale Dünkel o groß ist, wie in den Bereinigten Staaten. SS ist noch lange nicht auSgemacht, ob sich nicht viele Demokraten durch die patriotische Phrase den Kops verdrehen lassen und ganz und gar mit der imperialistischen Politik und allem waS drum und dran hängt, einverstan. den find. Auf Seite der Republikaner hat man aber außer der patriotischen Phrase noch eine andere Phrase mit welcher man besonders die Arbeiter zu ködern uchen wird und wahrscheinlich auch vielfach mit Erfolg. Man dird den Arbeitern vorreden, daß wir nicht nur bald riesenhafte AbsSje unserer Waaren auf den Philippinen selbst haben i t. . e. i m t ' . veroen, sonoern auq oay oie VQtup. pinen gewissermaßen die Eingangspforte zu China bilden, daß China noch , der einzige große offene Markt der Welt sei und daß wir un diesen Markt durch den Besitz der Philippinen sichern. Man sucht den Arbeitern einzureden, daß auf diese Weise mehr Nachfrage nach Arbeit sein und in Folge davon der Lohn steigen werde. Massen von Arbeitern werden daS glauben und sich für die ELpansion begeistern, zumal solche, welche gerne eine AuSrede haben, um bei ihrer Partei bleiben zu können. Die große Menge ist leicht zu leiten und läßt sich leicht durch Phrasen betbören. Unser Export nach den Phi lippinen und nach China dird einigen rporteuren die Taschen füllen, e. mag auch zu? Folge haben, daß eine kleine Zahl von Arbeitern etwak mehr, vielleicht auch etvaS stetigere Beschäftigung habe wird. Aber auf die Lage der Arbeiter im Allgemeinen wird er nicht den geringsten Einfluß haben. Für die Vertheidiger der Admlni ftrationSpolitik ist daS aber auch gar nicht nöthig, gü? sie genügt eS, daß diese? Einfluß geglaubt werde und daß die Massen nach diesem Olaubea hau deln. Und wir befürchten seh?, daß in diese? Beziehung die Hanna, McKinley und wie sie alle heißen mögen, sich nicht täuschen werden. In de? amerikanischen Politik ist die Phrase eine Macht. MUMM!!. Oetterbericht TrübeS Wetter, Negenschauer heute Nacht. Bedeutend kälteres Oetter t OchneegegSbe? Donnerstag .öchste Temperst? innerhalb de? ( letzten 24 Otnnden 46 C?ad, uie:?i?e rv '

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Die Flottenvorlage. Veelin, 6 geb?. Je nähe? der Zeitpunkt herankommt, an dem die 1.

Lesung de? Flottenvorlage im Reichstage stattfinden soll, desto eifriger wird in de? Presse die Frage der Kostendeck nng, welche de? schwächste Punkt de? Vorlage ist. ventilirt. Da wird die Möglichkeit de? Einführung de? ve? schiedenften neuen Steuern, so eine? Reichseinkommen- ode? ReichSver mögenSsteue?, eine? Erbschaftssteuer ode? eine? besonderen' Marinesteuer eingehend diSeutirt und die Segne? de? Vorlage witzeln bereits übe? die Flotte auf Erbschaft". Ein Flugblatt regt eine kleine Re duktion der Armee an, um die An nähme des neuen Flottenplanes zu sichern, doch wird diese? Vorschlag seitens de? Regierung für unbiScutirba? erklärt. Die vom Reuter'schen Bureau über mittelte, de? Rheinisch-Westfälischen Zeitung" entnommene Meldung, Erz bischok Sima? von Köln . habe in seinem Kaisertoaft in Paderbora die glottenvorlage befürwortet, beruht. wie sich herausgestellt hat, auf Erfindnng. - - . . Auf die Meldung des .Statthalters von Elsaß-LothringenFäkst zu go-Henlohe-Langenburg, von der Gründung . von glottenvereinen in den ReichSlandea hat de? Kaiser an den Fürsten die folgende Untwoetdepesche gerichtet : Ich bin hocherfreut durch Deine Nichricht von de? Gründung von glttenvereinen in Straßburg und anderen Städten des mi? so theueren Reichslandes und beglückwünsche Dich und mich zu den Dir anvertrauten Protektorat, sowie die Bewohne? des Reichslandes zu ihre? verftändnißvollen Hal tung unseren nationalen Interessen gegeaüber. Daß im Reichslande Deutschand's Äateressen von seiner Seegeluag immer mehr zur Erkenntniß geangea, spricht für das" wachsende deutsch-natloaale Empfinden der Elaß - Lothringer und daß jenes in einem Binnenlande geschieht, beweist, daß eine wahrhafte Flotte nicht elnseiigen Unternehmern unsere? großen Handelsp'ätze dient, sondern unserer geammtea Volksarbeit und ihrer erfolgeichen Bethätigung in ter Welt Noth und zwar bitte? Noth ist." Der Zustand des an der Influenza erkrankten CentrumSsührers Dr. Lieber gestattet diesem nicht, an de? ersten Lesung des Zlottengesetzes im Reichsage theilzunebmen. von den Flottenfreunden wird dies seh? bedauert, weil Dr. Liebe? fü? die Annahme de? Bo?läge ist. Vom Buren kriege. London, 6. Febr. Noch immer verlautet nichts vom Kriegsschauplatz, und die wildesten Gerüchte werden in Folge dessen in Umlauf gesetzt. De? Umstand, daß General Bullers Truppen im Kampfe begriffen sind, erhält sich, trotz de? Versicherungen des Kriegsdepartements, daß es keine Nachrichten erhalten hat, welche diese Annahme beftätigea. Aus Kapstadt, kommt unter dem heutigen Datum die Meldung, daß bis heute Morgen keine Nachricht übe? Bullees nochmaligen Uebergang übe? den Tugela-gluß eingegangen ist, und eine Depesche des Lords Robert vom Montag Abend sagt, die Situation sei unverändert. Aus anderen Theilen Südafrikas lauten die Nachrichten kaun befriedgender. Die Angaben übe? General grenches Absicht, Norvals-Polnt' anzugreifen, lauten sehr unbestimmt, und während man in den nächsten Tagen heftige Kämpfe in de? Gegend von Coltsburg wird erwarten dürfen, ist es nicht wahrscheinlich, daß sie übe? den Rahmen von Rekognokeirungea hinaus gehen werden oder übe? Plänkeleien, um die Vorposten sü? den zu erwartenden Vormarsch ach vloemsontein za halten. Aus Kimberley und Naseking liegen keine neue Nachrichten vor, und man nimmt an, daß das Bombardement wie bishe? seinen Fortgang nimmt. , C0li73-ncQTiCiso. Angekommen in : New Lork, ttensington" von Antwerpen. Philadelphia, OaeSland"

fc;n Liverpool.

Allerlei.

Seit einiger Z e i w u r d e sin die Wohnung von Charles Emmons IN oer caye von Ivlngsmue, Ky., wiederholt eingebrochen,- und um den Dieb zu fassen, legten sich Tall Gray und Charles Edwards' auf die nr" . . ' . Lauer., In der Nacht verließ Edward das Zimmer, in welchem er und Gray sich befanden, ohne daß Gray,-. der schlief, es gebort hätte. Als er zurück kehrte, hörte Gray as Geräusch und in der Meinung, daß Edwards der Rauber sei, feuerte er dreimal aus Ed wards. Alle drei Kugeln drangen die sem in die Lunge. Die Edwards be handelnden Aerzte haben nur wenig Hoffnung, ihn am Leben zu erhalten. Die Wittwe Ellen Dennett in Franklinville, N. I., die für reich gilt, und der man nachsagt, daß sie stets viel Geld im Hause hat, und ihre Schwester, Frau Mary Haskell, die zu ihr zum Besuch gekommen war, liegen auf den Tod verletzt m ihrer Wohnung. Em Einbrecher, ' der ' m's Haus eingedrungen war. würgte Frau Dennett und. verlangte ihr Geld.- Der Larm des Kampfes brachte Frau.Has kell herbei, un.der Einbrecher schlug die Frau mit einem kurzen Knüppel über den Kopf; ihre Verledungen sind todtlich? Frau Dennett ist ser schwer verletzt. Der Einbrecher entkam ohne Beute gemacht' zu haben. - o . 'Daö Leben der Frau Ole Petersen und ihrer zwei Kinder in Swca City. Ja., wäre neulich, beinahe einem' merkwürdigen'. ; Vorkömmniß zum Opfer gefallen. ' Die '-Frau hat einen alten Truthahn und in einer iah ten Nacht., flog derselbe .auf:' den Schornstein, um von der ausströmenden Wärme zu profitiren. Mit -sei-nem Körper verdeckte nun . der Vogel den Schornstein vollständig, so' daß die Kohlengase in - das Schlafzimmer drangen. Als der Mann, in dasselbe kam, .war die Frau. mit den-Kindern bereits bewußtlos, und nurmit Mühe konnten sie in's Leben - zurüösen werden.. ' . . i- , -v, Mi t jungen Bäumendep f l a n z t ist jetzt de? Moosehead von Greensville bis zu ' den' -Carries.-Das mag.den-meisten Lesern - unverständlich erscheinen, istäber 'ir'otzdeM wörtlich zu verstehen. Im Winter, wenn die ungeheure Wasserfläche mit Eis und Schnee bedeckt ist, würde sich auf dieser Oede ein Jeder verirren und deshalb wird der Weg ' durch junge Bäumchen von etwa - sechs Fuß Höhe markirt. Sobald das EiS vier Zoll dick ist. werden Löcher in dasselbe gehaun und in diesen läßt man die Bäumchen festfrieren. Um' den 40 Meilen langen Weg - von Greenville nach den Cames" zu markiren, waren über 1500 Bäumchen erforderlich. In erfolgreicher Weise scheint die Stadt Abilene, Kan., die Trampfrage gelöst zu haben. Die städtischen Verordnungen verbieten jedem Bürger, Tramps zu speisen, dagegen hat jeder die Pflicht. Bettler nach der Stadthalle zu weisen, wo, sie Speise und Unterschlupf erhalten. An anderen Tage müssen sie zwei Stunden lang fü? die Stadt Steine klopfen. Wenn ein Tramp sich zum zweiten Male füttern und. beherbergen läßt, muß er sechs Stunden arbeiten. Daö dritte Mal wird er zwanzig bis 365 Tage eingesperrt. Ist er schmutzig, so muß er sich baden. Im Weigerung?falle wird er arretirt und muß eine Geldstrafe abarbeiten. Landstreicher, die sich in der Stadt herumtreiben, ohne sich bei den Behörden anzumel den, werden als verdächtig von der .Polizei beobachtet. InHuercemeS. einem Dorfe der Provinz Cuenca. batte eine junge Frau, die mit einem alten Manne Namens Pio Rabaneie verheirathet war, ihren zwanzigjährigen Geliebten.' Meliton Garcia. wiederholt aufaefordert, .den Alten uS dem Wege zu schaffen. ' Nach langem Sträuben entschloß sich Garcia dazu. Er stellte sich in einen Hinterhalt, wo RabaneteHolz hauen sollte, und- schoß lhn nieder, dann lud er wiederum die 5?linte und jagte auS nächster Nähe eine zweite Kugel durch den Kopf semes Opfers. Hierauf schnitt er dem Alten ein Ohr ab und ritt zurück ins Dorf, wo er seiner Geliebten das Ohr des ermordeten ManneS als Beweis überbrachte, daß er den Ehemann erschossen habe. Zwei Tage später zeigte die Frau bei der Behörde daS Werschwinden ihreö ManneS an, dabei große Trauer heuchelnd. Die Gendarmerie entdeckte aber sofort den Thatbestand. Beide Verbrecher smd geständig Im Theater in Neutra in Ungarn.drach während der Vorfiellung ine Panik aus. ES wurde in PolkSstück Deröky's gegeben. Während des dritten Actes verbreitete sich plötz. lich im Theater die Nachricht, daß im, Theatergebäude ein Brand zum AuShruch gekommen sei. .Großer Schrecken ergriff die Anwesenden.' Männer, Frauen und Kinder ergriffen schleunigst die Flucht. In wenigen Augenhlicken. war daö Haus leer. Zum Glöck nahm bei dem fürchterlichen Sedränze an . den Thüren Niemand Schder. Auch die Schauster .verließen, hi;

Ävyne ünv? retteten sich in- den Hof hinaus. Nun erst wurde die Ursache des Feueralarms bekannt. Es brannte im Nachbarhause; in dem Schlafzimmer .des Honved - Oberlieutmants Dörnyei war ein Feuer entstanden.' welches das aesammte Mobiliar ,m

äscherte. 'Dörnyei war mit seiner Frau im Theater und blos die ßinr waren zu Hause geblieben, doch ge-' lcyay'iynen ttiN'eiv. . In- Mengen . (Ber'ner Oberland), ist ein Doppel Raubmord begangen -worden, und zttjar an dem früheren Wirth zum Silberhorn- auf Mengen. Nlnch Linder, und. an seine? Frau, die? Beide ermordet unter lim ständen aufgefunden wurden, die auf m , . .... einen nauomoro unv auf einen vorausgegangenen Kämpf ' mit 'dem Mörde? schließen lassen Die Eheleute Linder wohnten .im ' s ogenannten Wurmischöpf", 'halbwegs zwischen Lauterbrunnen,.und Mengen ziemlich abgelegen. Sie würden vom Briefträger tobt ausaekunden. Die Sacklaae läkt hat auf schließen, daß der Mörder zuerst den Ebemann niederaesckossn fr - Linder wurde nämlich außerhalb des Dauses neben einer erloschenen Laterne mit Schußwunden am Kopfe und Stichwunden am 5alse in seinem Blute liegend aufgefunden. Erst nachher ftfwini Kr 9rfi4r Irt'Z PiAt3 Hvtt V ,fv.v w IIUU VllV drunaen ZU sein. DieLeickie der Türau Linder fand man im Wohnzimmer am Ofen zusammengesunken vor. Alle Kasten und Kommoden waren vom Mörder durchstöbert niorden. Da das Ehepaar Linder ziemlich vermöglich war und erst jüngst eine Erbschaft angetreten hatte, ist anzunehmen, daß der Mörder eine ans'bnliax Summe . beutete. Vom Thäter fehlt jede Spur. lesiges. Ooarv of yubtte Qortt. 'Heutige Sitzung. Folgende Resolutionen wurden endgiltig angenommen : Abzogskanal in de? ' ßt. Clai? 0t?., von Massachusetts zur Davidson Otr. Otlai? 0t?., von. yine Ot?. zu be Big gon? Seleisen. Gi. Clai? Ct?., von Do?man zu? PrattOt?. ersten Allty westlich der Capiiol Ave., von Ray zu? Wilkins Ltr. Cementtrottoirs in der " eiuattCtr., von 23 zur 25. 0U. Merrill Str. (Nordseite), von New Jersey zur Saft Str. Noble Str., von Ohlo Str. zu den S. S. S?W. Geleisen. 17. et?. (Südseite), von eenate! Ave. zu den Big gou? Seleisen. Vermont et?., von West zur vrighl Str. vekiesung usw. der et. Paul etr. von L, rington zur Woodladn Ave. Locke et?, von Judiava Ave. zu? Torben et?. vockstein'pflaste?ung de? ersten Ulleh östlich Delavare etr. von St. Elair zur Pratt et?. Sradirung der Illinois et?, von 34. zur 38. etr. Alles in der Angelegenheit der Legung eines Abzugskanals in der Missouri etr. vonMcCatty zur Mer rill et?, bisher Gethane wurde ve?werfen. Folgende Petitionen wurden den Ingenieur zur Berichterstattung über wiesen : Ua Holzblockpflafterung der Obio et?.. von Noble et?, zu? Arsenal Ave. Abzugskanal in de? ersten Alley nördlich Woodlav Ave. von Ehelby et?, zu? etate Ave. Ochnelle Arbeit. Richte? Ul?ie T. Wiley von Appel lationsgericht telephonirte heute vor mittag gegen 11 Uhr nach de? Polizeiftation, daß ihn sein Ueberzieher aus seinen g.mme? in Capitel gefioblen worden sei. EZne halbe Otunde späte? war e? viede? in Besitz desselben und des Lobes voll fü? unsere Otheimpolizei. Die Oeheimpoliziften Holtz und Morgan nachten einen epaziergang in der Otst Pearl 0tr. und dabei fiel ihnzn ein Mann auf, dessen Ueberrock nicht zu seinen übrigen Anzug paßte und ihn bedeutend zu groß war. pit folgten ihn und seinem Kameraden bis zu? Pennsylvania et?, und nahmen die beiden Männe? in ein scharfes verhör, das aber so unbefriedigend ausfiel, daß sie dieselben als Bummle? verhafteten. Capt. linne) erkanstt bein crßen

Lokomotib- Ingenieur giebt Zeugniß über den erhaltenen Nutzen von - Dr. Mkles' Mitteln.

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ff fllrtt keine verantwortliche Steinn uf örde alS die eine, Lokomotivführers y-'VM J.ivtn st gen Nerven, klarem Kopf, rchkrem uge und vollkZndlger Sklbftbkberr, ,, schung hingt die Sicherheit de, gvqti und da, Leben der. Passagier, ab. Dr. MileS' Nervin . und anderen Mittel find besonder, geeignet, dt Nerven stetig, den opf klar und die geistigen vahigkklten unbeeinträchtigt zu erhalten. . Lokomotivführer F. W. McToy. früher von ZZ23 roadway. Counril ElufsZ, der aber jetzt in 3411 Humboldt Ctrabe. in Denver toohnt. , schreibt, .dak er Jahre lang an Verslovfung litt, wa, ihm krankhafte,, nervöse, vd billiöse, opfweh rerursachte. und seine Gesundheit tonrdt dölllg wiederhergestellt durch Dr. Mtlei' Ner dki.. und Leber.Pillen. Ich empfehle Dr. Mile,' . Mittel ber,lick Dr. Mile,' Mittel werden durch alle rothe! verlauft unter einer pofittven Garantie: die. erfte klasche lltjt oder da! Skld , wird lurllcker. stattet. Buch über die rankdetten de. Itxttti frei. Serien, und . hn . drefse: D r. M t l e s W , d i e a l S o.. SUbart. Ind. Wileys Ueberrock an einem der Männe?, der seinen Namen - alS Frank ehanon'aus ZohnStown, Pa. angab. Sein Begleiter 'rannte sich Sverett Qilson aus yittsburg. Richter Wiley identisizirte seinen Ueb:rreck, vermißte aber seine Handschuhe und 24 Straßenbahntickets. Holtz und Morgan verhafteten heute auch einen . Mann, der sich Earl S. Tbomas nennt, als verdächtig. Derselbe hatte eine mächtigen Schlagring in seine? Tasche und zwei hübsche Damenuhren, die, e? .wahrscheinlich irgendwo gestohlen hat. - Uuö ven erlÄtShSstn. Polizeigericht. Chas. Morton, der mit seiner Toch. ter,Bertha,Blntschande begangen habea soll, wurde den Großgeschworenen zugewiesen. Morton behauptet, daß sie nur seine Adoptivtochter ist und bestreitet überhaupt die Sache. Marie Marshall und Frank Backet wurden ebenfalls den Großgeschworenen zugewiesen. Sie sollen einen Diamantring und eine Busennadel von Frau Nellie Sherman gestohlen haben. Pat.Read;, 510 W. MeCarty etr. wohnhaft, verschluckte heute Vormittag um 9 Uhr eine Unze Carbolsäure und starb kurze Zeit nachher. Er war etwa 60 Jahre alt. Rheumatismus im Rücken, in den Schultern, Hüften. Aenkeln. Elbogen oder Handgelenk entsteht durch zu viel Säure im Blut. Hood'S Sarfaparilla heilt Rhematiömus. Hood's Pillen find die beste Abfuhr- und Leber-Medizinea für Faniliengebrauch. 25c. Morris C. Ward, ein Maschinift, de? in den Atlas Werken arbeitete, fiel heute vormittag plötzlich todt nieder. C? va? etwa 40 Jahre alt und unverbeirathet. Veine Mutter wohnt in Muneie und eine Schmefter in New Caftle. Er hatte ein Herzleiden.' Der C3 ew (CiaMItt 1863.) SSSmtu Bnttenck Muster I n o N tt tkJ O N I o IS) CL "o K iji -X c - m

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