Indiana Tribüne, Volume 23, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1900 — Page 2

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Oergessener jüdischer Patrlst. Die derschiedenen Vereinigungen in unserem Eanb, ftxlcht das Andenken hervorragender Persönlichkeiten unse res Revolutionskrieges und nebenbei auch der Nachkommen derselben frisch erhalten sollen, haben gleichwohl niemals von dem nachstehenden wackeren Manne in irgend einer Weise Vermerk genommen, und in keiner anerkannten Geschichte der 23er. Staaten oder ihres Freiheitskampfes kommt sein Storn vor. Und doch hat dieser Mann der Sache . deS UnabhängigkeitSkampfes sehr wichtige, ja zeitweilig unentbehrliche finanzielle Dienste geleistet. Es war in schlichter polnischer Jude NamenZ HadM Salomon, Lands mann und Freund von Kosciusko und Pulaski. Wie neuerdings gemeldet wird, soll sich dr Congß abermals mit ihm beschäftigen, wie es im Qaufe der Zeit schon mehrer Male resultatlos geschehen ist. Haym Salomon hat unserer Regierung oder ihnn accreditirten Vertretern, civilen sowohl wie militärischen, große Summen direct vorgeschossen. und niemals ist ein Cent davon zurückgezahlt worden, auch nicht als seine Nachkomm es sehr nothwendig hätten brauchen können! Doch nicht mehr in dieser. Gestalt liegt die Frage vor dem Congreß; nur die Abtragung einer Ehrenschuld ist es, welche noch verlangt wird. Die betreffende Geschichte ist interessant genug, um in ihren Hauptzügen vorgeführt zu werden und auch Anderen zur Kenntnib'zu kommen, als blos den Lesern vielbündiger Biogra phien und vergilbter Acten, in denen meist nicht einmal seinem Namen Gerechtigkeit widerfahren, sondern derselb in Salomon Hayne- verballhornisirt worden ist. In den sten Jahren, in denen Haym Salomon in unserem Lande weilte, lebte er in New Aork'und wurde bald ein Gegenstand britischer Verfolgung. Einige Zeit vor dem Einzüge der britischen Truppen in die Stadt New York würd er als .Spion" derhastet, und General Robertson ließ ihn in das berüchtigte.Provost -Gefängniß bringen. Doch besserte sich seine Lage etwas, als man auf seine vielseitigen Sprachkenntnisse aufmerksam wurde und ihn deshalb dem Hessen - Commandanten Heyster übergab, welcher ihn im Commissariat zu Einkaufs-Unte'rhändlun-. gen verwendete. Selber in Gefangenschaft, war Salomon gar manchem gefangenen Amerikaner iftib Franzosen zur Flucht behilflich, 6x2 er im August 1778 selber sein Entkommen aus der Haft bewerkstelligte und glücklich nach der Stadt der Bruderliebe gelangte. Hier etablirte er sich als Geldmakler. Im Gegensatz zu vielen Anderen in diesem Berufe aber (George Washington äußerte sich in einem seiner Briefe sehr bitter über die verschiedenen Sippen Spekulanten und Makler, welche den Revolutionskrieg nur zu ihrem PrivatVorteil ausbeuten-) ließ sich Salomon in seinen Beziehungen zu Militärs, Abgeordneten u. s. w. der werdenden Republik nur von seinem freiheitsliebenden Patriotismus leiten. Er weigerte sich, irgend einen Prosit auf die Gelder anzunehmen, welche er nach dieser Seite vorstreckte, oder durch seinen Credit :n anderen Landern vermn telte. . Und eS waren damals sehr oft schlimme Zeiten für die Sache der amemanischen Revolution und ihre Ber treter in finanzieller Beziehung. In dem dunklen Jahre 1780 war die Kasse .leer und der öffentliche Credit erschöpft. . De. einzelnen Colonien mißtrauten , ihre Congreß, und die patrio tische Gluty schien immer mehr zu erkalten; aber Geldmangel lag dem Allen zu Grunde. , Virgmien war be sonde'rS arm und vielleicht auch knicke rig und ließ seine Delegaten im Con reg ohne d:e nothiaen Unterhaltsmit tel. (Damals wurden die CongreßMitglieder von den einzelnen Colonien, resp. Staaten, bezahlt, deren Vertreter sie waren.) An Papiergeld war aller dingS kein sonderlicher Mangel, aber dasselbe war schrecklich werthlos, und Alles wollte Hartgeld haben, das theils auS Spanien, theils aus Frankreich kam. Männer wie Jefferson, Monroe. Wilson, Bland, Madison, Randolph und viele Andere waren ,n diesen Noth zelten förmlich Pensionäre von Haym Salomon! Und ohne in hätte der erste amtliche Financier des Revoluhonslrieges, Robert Morris, schwerlich durchkommen können. Es ist dies auch in warmen Worten anerkannt worden. aber die Nachwelt hat es vergessen. Salomon starb am 6. Januar 1785 eines vloklichen Todes, im Alter von erst 45 Jahren. Was er seinerzeit in britische? Haft ausgestanden, hat sein Ende beschleunigt. Er hatte aus die gerankten Arten beinahe Alles geopfert. waS er überhaupt besaß,, und hatte für Summen in derGesammthöhe von über 5253,744 nur Schuldpapiere, die memals elnaelost worden sind. In unse rem Lande hatte er keine Angehörigen; aber zwei kleine Sohne und eme Toch ter ließ er draußen in fast völliger Arnuth zurück. Mr witau seiner ca dun brachte nur ine geringe Summe. Seine Nachkommen, die später ebenfalls hierher auswanderten, bemühten si. vom Congreß Rückerstattung der Gelder zu erlangen,' welche Salomon ohne die geringste Slcheryeit vorgejtreat hatte. Die Gerechtigkeit der Forderung wurde auch niemals abgestritten, dennoch kam eZ auch niemals zu einem endailtiaen Beschluß! Im Jahre 1893 52b Sansn, RachkoMe wj

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F verlla: Neue Wllhelsstr. 0. 1. Parik: L3, Rne ve l'Echiquler. weire? Generation, endlich dZe -z? prungliche fforderunq auf. und derangte blos, daß der Conareb eine goldene Anerkennung? Medaille als Gedenkstück für die 'Familie prägen lasse. Aber auch diese Angelegenheit ist oiS heute unerledigt geblieben. Wird sie rt immer bleiben? Des ettberkönigS" Gtbe. Eine Art s i l b e r n e r Nibelungen Geschichte, bei welcher allerdings bis jetzt nur ein Menschenleben direct geopfert worden ist, die aber mancherlei interessante Momente für einen Schatzflnder Roman böte, wird neuerdings aus der südamerikanischen Republik Bolivia mitgetheilt, hre Grundzüge sind im Wesentlichen folgende: In den fünfziger Jahren war em schottischer Matrose mit dem schlichten und in diesem Falle durchaus keine Borbedeutung bildenden Namen Penny von einem Kriegsschiffe an der Westküste Südamerika's desertirt und hatte sich in das Innere von Bolivia hinein geabenteuert, wo er sich im Dienst von Bergbauern mühsam durchschlug. Im Laufe der Zelt wurde er m einer Indianerin befreundet, und nachdem ihn dieselbe während einer langen und ge fährlichen Krankheit getreulich gepflegt hatte, bezeugte er seine Dankbarkeit da durch, daß er seine Wohlthäterin heirathete. Diese wiederum vergalt seine Liebe und sein Vertrauen dadurch, daß sie ihm ein uraltes Süberbergwerk zeigte, welches zur Zeit der spanischen Eroberung verschüttet worden und seitdem verschollen war, gleich vielen anderen. Mit Hilfe seiner rothhäutigen Gattin und eines Landsmannes Nameas Mackenzie machte Venny das Bergwerk c r ft..at 1 irci und wuroe ourcy ine .usoeuiung bald zum Millionär. Dieses Bergwerk wird noch heute betrieben und ist eines der profitabelsten von , Südamerika. Penny aber kehrte nach 'seiner alten Heimath zurück,. wo er ein großes Herrengut ankaufte und als Silberkönig allgemein angestaunt wurde; er und seine juwelenaeschmückte Gattin gaben das Geld gleich einem Monte Christo aus und erlangten hohes Ansehen als Menschenfreunde. Seinen besagten Landömann hatte Penny in Südamerika als Verwalter des BergwerksEigenthums zurückgelassen; einen Sohn desselben, sowie einen Neffen Namens Craig. kltte er jedoch mitgenommen, um sie wie Mitglieder seiner Familie in den besten Schulen auszubilden; seine eigene Ehe blieb kinderlos, und die Beiden nahmen seinen Namen an. Der Silberkönig starb eines plotzlichen TodeS ; er hinterließ seinen ganzen Reichthum seiner indianischen Gattin als erster Erbin, empfahl aber' seine beiden Adoptivsöhne Craig und. Mackenzie Penny ihrer edlen Fürsorge. Kurz darauf kehrte Craig Penny,. der Aeltere von Beiden, mit der Wittwe nach Bolivia zurück. Auf der Reise scheint er die Wittwe förmlich hypno tisirt- zu haben; irgendwie brachte er sie dazu, daß sie ihn heirathete. Dies .Dar der erste Schritt eines abscheulichen Äerbrechensplanes! In Oruro, Bolivia. angelangt, zeigte er einen Heicaths schein vor, übernahm das ganze Itillionenerbe und entließ den getreuen Verwalter, seinen Onkel, sofort. Sehr schnell darauf starb die Jndianerin unter. geheimnißvollen Umstanden.Obgleich Craig Aerzte und Priester von ihr fernzuhalten suchte, war es der Sterbenden gelungen, durch eine D'enerin an Freunde die Kunde zu senden, daß sie vergiftet sei! Aber auch in diesem Falle wog das Geld die Gerechtig keil auf, und der ganze Skandal wurde mit klingender Münze zugedeckt. Craig Penny führte nunmehr ein großartiges Herrenleben in Saus und Braus. Nach einiger Zeit aber erfuhr der andere Adoptivsohn, Mackenzie Penny, jenseits des großen Wassers, was vorgefallen war und was er nicht wußte, das ahnte t: und er'i kam gleichfalls nach Bolivia, um wenigstens seine Antheilsrechte geltend zu machen. Er betraute den amerikanischen Consul Thomas H. Anderson und Dr. Alonzo mit der Vertretung seiner Ansprüche. Von der Vergiftungs - Mordgeschichte war officiell nicht mehr die Rede, obwohl sie ein öffentliches Geheimr.iß war und ist. Anderson und Dr. Alonzo der mittlerweile Präsident von Bolivia geworden ist versuchten, den Streit gütlich zu schlichten, und erzielten auch ein Abkommen, wonach Craig mit Mackenzie Penny sich in das MillionenErbe theilen mußte. Einige Zeit darauf aber ließ der Präsident Alonzo die Vsiden durch ein Syndicat auskaufen, und er felber controllirt jetzt das BergWerks - Eigenthum, während Craig und Mackenzie mit dem Baargeld, das sie ratenweise erhalten, sich in Autofagasta zu Tode saufen! Das wird freilich ein wenig tragischer Abschluß dieser Nibelungengeschichte werden. Macht der Gewohnheit. Gast: Wie kommt es denn, daß die meisten Speisen auf Ihrer Karle ge-strichensind?-Kellner: .Unser &t;:j ctir fri xl t t .

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die berühmte ü OSnaerin c,vtmt Nev vork: 156 yranM Str. mn SkahlhärtungS.ttünstltr. Verschiedene Male schon ist die Kunde durch die amerikanische Presse gegangen, daß die alte Kunst des Stahlhärtens, welche mit dem Tode der Anfertiger jener berühmten Toledo Klingen verloren ging, wieder entdeckt worden ' sei.- -DaNian "aber allemal nichts weiter von den betreffenden Geschichten hörte, so ist . anzunebmen, daß dieselben wenigstens verfrüyt waren, vielleicht . auch . bloße . Geschäftspufferei in anderer Beziehung .bezweckten. Der Stahlhartungs - Künstler aber, welchem die -nachstehenden Zeilen gelten, ist alles Andere eher.' als ein Geschäftsreclame - Jäger, ja er will diese' Kunst überhaupt niemals als .Geschäft betreiben,- und' man darf seine Versicherungen, die von gediegenen Leistungen unterstützt werden, für echt nehmen und ihm mindestens zugestehen, daß er jener verschollenen Kunst sehr nahe komme! Gleichwohl wird die Welt im Ganzen einstweilen keinen Vortheil davon ziehen, denn der brave Mann kann nicht angeben, auf welche Weise er den Stahl härtet; es ist ein Können, daS er ausübt, ohne eine Theorie davon zu besitzen, so versichert er wenigstens, und dieses Beispiel würde ja auch nicht gerade vereinzelt dastehen. Dieser Mann ist Daniel Stocking zu Fort .Atkinson im Süd - WiZconsine; County Jefferson. Er ist von Hause aus in Grobschmied, ein Veteran des Bürgerkrieges und jeder Zoll ein Original. Staatsmänner, Geschäftsleute und überhaupt alle, die mit ihm be kannt geworden sind, schätzen den Verkehr mit ihm als großes Vergnügen. Seit Jahren schon hindert ihn Rheumatismus. dem Grobschmiede - Handwerk regelrecht nachzugehen, hindert ihn aber nicht, sich mit Leidenschaft der Jagd und dem Fischfang am Koshko nong - b zu widmen, und ganz wie es ihm gefällt, macht er seine wundervollen Klingen, nicht für Schwerter und Degen, sondern für Tranchirmesser. Aber diese Kunst übt er sozusagen nur als Sport und nur für Freunde oder für Solche, die ihm von Freunden wohl empfohlen sind. Diesen rechnet er einen blos nominellen Preis, und die Glücklichen, die in den Besitz solcher Messer gelangt sind, würden sie kaum für ihr Gewicht in Gold austauschen. Diese Kunst als Geschäft zu treiben, würde Dan. wie er sagt, ganz elend machen. :So lange man die Klingen, welche Dan macht, nicht mit zenen alterthum lichen unmittelbar vergleichen kann. laßt sich naturlich nicht sagen, ob sie ae nau von derselben Beschaffenheit sind. Jedenfalls aber sind sie ein Gegenstand der Bewundcruna aller Kenner und bewahren jahrelang eine Rasirmesser Scharfe, cjr.i mit etwas Anderem, als einem Sk"-I geschliffen zu werden. Mit einer suchen Klinge zu tranchiren. ist ein Hochgenuß, doch eS hat keinen Zweck, mehr davon zu sagen, so lange dieselben im Markt nicht existi ren und dleS wird, soweit Dan in Betracht kommt, niemals der Fall sein. Allem Anschein nach wird daS Geheimniß seiner Kunst mit ihm begraben werden. Einstweilen macht es ihm offenbar auch Spaß, zu wissen, daß er etwas kann, was ihm keiner nachmacht. Dies ist auch das einzige Gefühl, welchem er Ausdruck verleiht, wenn er in die von ihm gefertigten Klingen seinen Namen gräbt. LeuchtgaS'Oefahren, Es ist auffallend genug, wie zahl reich auch in unserem Stadtleben die . . r vi unTaue mu eumigas nocy immer sind. Manche sind geneigt, zu spötteln, wenn sie von Fällen deS Ausblafens von Gasflammen lesen; aber so häufig dergleichen auch noa) vorkommt, gibt es doch noch vielerlei andere verhängnißvolle Unfälle in Verbindung .mit der Handhabung der Gasleitungen. Unwissenheit hat ebenso viel damit zu. thun, wie Nachlässigkeit. Eine der zahlreichsten Ursachen für LeuchtgasUnglücke besteht z. B. darin, daß man die, Gasflamme, namentlich in Schlafzimmern ohne genügende Lüftung, sehr niedrig dreht. Davor kann gar nicht genug gewarnt werden; denn sehr leicht kann eine solche Flamme erlöschen. wozu nicht bloS ein äußerer Luftzug führen kann, sondern auch eins plötzliche Veränderung im Gas druck! Die Folgen können dann ganz dieselben sein, wie beim Ausblasen einer Gasflamme. Gleichfalls sehr gefäh'rlich ist es, das Gas an der Hauptleitung oder am Meter während der Nacht abzustellen. Sogar daS Abdrehen am Meter während des Tages hat schon zu mancherlei Unfällen geführt. Dazu kommen noch viele andere Ge fahren, beim Gefrieren und nachherigenj Aufthauen von Gas, bei seiner ungeschickten oder achtlosen Verwendung an GaS - Kochöfen mit mehreren Oeffnungen u. f. w. Wahrlich noch heute könnten viele Personen, welche das GaS benutzen, eine Art Unterricht darin gebrauchen! Gasgesellschafte'n selber schenken. der Sache meist 'zu wenn . ' WmMtmiH.

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Abgefertigt.

Der berühmte Schauspieler Otto Lehfeld gastirte an einem ProvinzialTheater. In der Garderobe saß neben ihm ein junger Anfänger mit einer herrlichen Schminltoilette. Lieber Herr Lehfeld," so sprach der Jüng ling, wie kommt es? Sie sind ein so guter Schauspieler und haben einen so schlechten Schminkkasten?" (Lehfeld hatte hierzu nur eine alte Cigarrenklste). Nachdem ihn Lehseld von oben bis unten betrachtet hatte, sagte er ruhlg: Guter Schmlnkkasten schlechte Schauspieler! Schlechter Schminkkasten guter Schauspieler!" Triumphirend rief da aus einer Ecke ein ebenfalls noch neugebackener Mime: Da muß ich ja was Bedeutendes sein ich habe gar keinen Schmmkkast?n! Worauf ihn Lehfeld anschrie: Garkein Schmmkkasten garkem Schau spieler!" Die Mode. Wenn wir uns die Mode deS Winters ansehen, so können wir sagen, daß sie uns. nennenswerthe. Ueberraschungen nicht, gebracht hat. Die engen Aermel Laben sich ziemlich schnell recht viele Freundinnen erworben, während dagegen die garmrien Rocke recht wenig an Boden gewinnen konnten; am beliebtesten sind zweifellos die anliegenden englischen Formen, neuerdings oben ringsherum anliegend, also auch m Hinterer Mitte ohne Falten, gearbeitet. Daneben sagt man den Röcken mit geschweiften Nähten eine Zukunft voraus. und als neuestes gilt ein Rock, der als Glockenform geschnitten, also oben anliegend ist; von der Hüfte an bis etwa zur Kniehöbe wird die Weite in gleichmäßigen - Zwischenräumen zuFal t'.n abgesteppt (man siebt rechts nur die Nähte, während die Falten selbst innen liegen) und unten springt sie wieder aus. Durch diese Falten wird eine enge Rohrensorm erreicht, die nicht g: rade sehr angenehm auf daS Auge wirkt; indeß sind ja Schönheit und M?de durchaus nicht immer Begriffe, die sich decken, und wenn wir die Gewohnheit nicht als Helferin hätten, so wurden wir uns wohl mit manchem, woS uns die'Mode im Laufe der Zeit gekracht nimmer befreundet haben. Einfache Vornehmheit verbindet sich im Schnitt, und Besatz zu reizvollem Zusammenwirken an dem kleidsamen Anzug aus aluminiumfarbenem Tuch, der tn der ersten Illustration veran anschaulicht ist. Der oben eng die Hüf ten umschließende Rock hinten einen fächerförmigen Einsatz, dessen Faltenfülle durch mehrere untergesetzte Bänder zu eleganter Form geregelt ist. Vorn ist am Rock durch Stepperei ein schmaler Vordertheil abgegrenzt, von dem ausgehend der Rock in ersichtlicher Weise mehrmals mit schmaler, zackenförmiaer Seidenlitze in der Farbe des XVomen as Well as Men Are Made Miserable by ICidney Trouble. Klane trouble preys upon the rnlrid, dlscour&ges and lessens ambition; beauty, ylgor ana cneertumess soon disappear when the Kidneys are out ok order ordlseased. . . Kidney trouble has become so prevalent that tt ts not uncommon kor a child to be born affllcted with weak kldneys. If the chlld uriaates too often. lf tha urine scajds the. flesh or If. when the child reaohei an age when it should be able to control the passaje. lt b yet affllcted with bed-wetting , depend upon it. the causa of the'difflculty is kldney trouble, and the flrst Step should be towards the treatment of these Important ; organs. Thls vnpleasant troutls Is due to & dise&sed condltion 0! the kidneys and bladder and not to a habit a most people'suppose. ' , Womea as well as mea are made rnlserabloi with jddney'' and bladder trouble, and both ceed the'' same great remedy. The mild and the immediate effect of Swxurp-Root !a soon realized. W It is sold by drujjteta. In fifty- ; Snt nH , ifiA m - vtiv WM sixes. You may have a sampla bottle by mall iree, auo pampnjei teil- . , lag all abijut tt;lncludlng man of the thounsds cf Ustlmonial letters received frora fTcrcxs oured.' In wrttln Dr. KUmer & Co., c:rcci, ti. Y., .s k4 f:.-

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Tuches besetzt ist' Den untern Rand des Rockes begrenzen einige Stepptt nien. Die glatte Taille hat die Form eines Jackchens, das mit Seidenlitze garnirt und vorn - durch drei schöne Perlmutterlnöpfe und Knopflöcher ge schlössen wird. Die Vordertheile ver-

langern sich pattenartlg und sind Yier mit zierlicher Stepperei geschmückt. Oben öffnet sich die Taille mit weichen, von weißem Sammet bedeckten und mit Chinchilla umrandeten Ausschlagen über einem La nebst hohem Stehkragen mit gelblicher. Spitzenverzierung ; die Taille schließt mit einem breiten Steh-Umlegekragen ' ab. Die engen. Lifcc aarnirten Aermel sind am Handgelenk mit Chinchilla begrenzt, oben epaulettenartlg durchsteppt. Die mx nitur des hellgrauen Filzhutes besteht aus einer Seidenecharpe mit Fransen. die zu einer flotten Schleife mit nach hinten fallenden Enden geordnet ist. Ewe weiche, dunkelgraue Phantastefeder legt sich hinten grazloZ über bU Enden. Nett und jugendlich wirkt daö Kleid aus grün gemustertem Wollenstoff mit einer Garnitur aus aufgesteppten Tuchstreisen und dunkelgrünem Sam met, Figur 2. Der lose auf Futter ge arbeitete Rock ist mit Sammetovalen garnirt, die mit aufgesteppten Streifen umrandet sind. Die Streifen ziehen sich aufwärts und umgeben hier auch zu beiden Seiten em paar Sam metovale, während sie sich über. den hin teren Theil des Rockes mit leichtem. nach aufwärts gerichteten Bogen ziehen. Die glatte, vorn und hinten aleichgearbeitete Taille ist eine zackenformig ausgeschnittene Sammtpasse, die mit aufgesteppten Tuchstreifen umgrenzt ist. An den herabfallenden und aufsteigenden Spitzen umgeben die Streifen te em Sammetoval, ueber einstimmend mit Rock und Taille sind die glatten Aermel garnirt, denen oben noch epauletteartige Sammettheile ein gesetzt sind. Das eigenartige Hütchen aus modefarbenem Filz ist mit einem dreieckigen Tuch aus graugrüner Crepe d Chine, das an den aeraden Seiten mit Seidenfranse beknüpft ist, garnirt. Das Tuch bildet vorn eine volle, roset tenartige Schleife: die nach hinten ge nommenen Zipfel sind seitlich durch Draht gestützt, damit die Schönheit der herabfallenden Franse recht zur Gel tung gebracht wird. Zur Herstellung der Toilette, Figur 3,' ist ein schöner, neuer Stoff verwendet, dessen weiße, auf silberzrauem Grund ausgeführte Musteruna mit weißer Seidenschnur umrandet ist. Das hinten in Prmzeßform gearbeitete Kleid öffnet sich vorn über einem weißen, plissirten Gazeeinsatz. Der unlere Rand fallt mit zackenförmiaem Ab schluß über einen plissirten Gazevolant und lst oberhalb der Zacken mit einem ireiten Streifen aus silberarauem Sammet, besetzt, der mit schmalen Maroertrelsen verziert ist. Um die vorn mit dem Rock durch emen schmalen Sammetaürtel in der 5?arbe des Pelzes verbundene. Taille zieht sich ein vretter, aus lammet und Pelz gebilde ter Besak. der mit der aleicben Aermel garnitur eine fortlaufende Linie bildet; vorn aus der lmken Seite sind unter einer Sammetrosette zwei gleich lange Sammetenden befestigt.: die mit eingeknüpften .Fransen abschließen. Das Kleid ist mit einem vorn abgerundeten, geschweiften Mediciskragen von gleichem Stoff verbunden. Der Anzug, Figur 4 besteht aus Rock und Jacke und wird durch eine belie bige Bluse oder, wie in der Vorlage, durch ein zum Rock passendes Leibchen vervollständigt. Der Rock und das Leibchen ' sind ' aus dunkelrothem, schwarz carrirtem, die Jacke aus einfarbig rothem Stoffs hergestellt. Der Rock, der hinten a? ieder Seite zu ei .:er gegen den Schlitz gerichteten Falte gelegt ist, wird unten mit. einem ausgebogten Besatzstreis aus schwarzem Sammet verziert. Die offene, hinten anliegende und vorn lose Jacke ist mit Flanellfutter versehen. Ihre Vordertheile klappen oben als . breite. Aufschlage zurück, die mit schwarzem Sammet belegt und mit Stoffblende umrandet sind; die Blende zieht sich auch längs des vorderen Randes und des Schoßes her, der seitlich ausgezackt ist und sich nach hinten in entsprechender Form fortsetzt. Umleekran, den iltizzrx tsörechH: e2z Sitxzz'L

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los wirst, sie reguliren und reinigen.

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mPMS TABDLES while not mysterious or rairaculons In Its curative qualities, is a simple formula prescribed by the best physicians for disorders of the digestive organs. just little tablets, easy to take, easy to buy and quick to act. If your trouble is Dyspepsia, Biliousness Dizziness, Headache, Constipation, Heartburn, and the like, no need of calliog a physician. Ripans Tabulea contain eiactly what be would teil you to take. ONE TABULE GIVES RELIEF. PZRILiNXirT CUBX FOLLOWB rAlB TRLLU KO UXCEHTAINTT ABOÜT IT.

Hut aüS grauem Fi:z, mit rolem Sammet, rother Seide und modesardenen Federn garnirt. Reizvoll und cnic ist die Toilette auS gelblichem Tuch. Figur 5, deren Taille von einem sehr breiten, faltigen Seidengürtel umspannt ist, der seitlich unter Krauschen und Straßknöpfen mit Haken und Oesen geschlossen wird. Den obern Theil der Taille decken Jäckchentheile mit S'vtache- und Steppstichumrandung. Ceitlich sind die Jackchentheile abgerundet und unter einem schönen Straßknopf geschlossen. An den Schultern sind lhnen kleine, rundes durchsteppte und mit Soutache begrenzte Epauletten angeschnitten; in gleicher Art sind die Aermel am Hand gelenk, wo sie leicht geschlitzt sind, gar nirt. Der obere Theil des Rockes ist in horizontalen Linien durchsteppt, der untere rn Quetschsalten geordnet, die je eine Applikationsfigur im Stile LöuiS XV. tragen. DaS zum Anzug passende Hutchen auS krausem Sammet ist mit Federn und unterhalb der Krempe mit Rosetten aus nelkenrothem and garmrt. um 1 einen P f ! e g e 0 e s 0 0lenen eS zu verleiden, die ihnen von Onkel Sam ' gelieferten Mäntel in Schnaps umzusetzen, bringt der ComMandant Horton von dem Soldatenheim in Marshalltown, Ja., ein neues Aeifahren in Anwendung. Dasselbe besteht darin, daß er jeden dieses Ver-gehens-schuldigen Schnapsbruder gewissermaßen an den Pranger stellt. 2o, muyie ver Veteran Hodgson, der seinen Mantel für $4 versilbert hatte, vor dem Hauptportal der Heimath mit einem Plakat auf und ab spazieren. Das Plakat trug in großen Lettern die Mittheilung: Ich habe meinen Mantel verkauft; sechs Tage Arbeit und 90 Tage Jnternirung wnerhalb derGrenzen der Anstalt!Förmlich terrorisirt werden die Bewohner von Mt. Ephraim, Belmer und anderer Orte in der Umgegend )on Gloucester City, R. I.. von einer Räuber- und Brandstifterbände. In Hedding wurde eine Kirche ausgeraubt und in Brand gesteckt. In der folgenden Nacht wurde mittelst Einbruchs aus dem Hause der Mrs. M. Strabury mehrere Hundert DollarS und alle Eßwaaren gestohlen. In einer der folgenden Nächte-wurde der große Laden, von U. Biddle gänzlich ausgeräumt. . . In . dem letzteren Falle müssen die Diebe. einen Wagen benutzt haben, sonst hätten sie die großeQuantität der gestohlenen Waaren gar nicht fortschaffen können. Außerdem wurden zalnichei Leute auf derLand strafe überfallen ' und ausLeplüdert.

bleibe gesund

Du the stomach, lircr and bowels in keep well. Good physicians say caued r M?s wQ-nn H? "The Sea Level Eoute'1 TO New York, Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. DiningCars. VZ. V. JngallS.Prstdk. S. O. VZkCormick, akchdtktr, Sarren Äk. Lhnch, sst. Enl. Vass. & tiffttÄgt. H. M.Vronio, . . V. . Die populäre lWMöW! Ist die beste Cinic nach GkAIGGG. lZier Züge! erlaffe Jndtavapoli 7 0093m ll BOSm SZSiM 12 65 achtt tft t hicago (liooant 5 55Kbenb )8 40 7 2393m flftef rff llir . ( 8 8035m 7 658m' "- i M in . . i vnim tmm TSglich ansäen Sonntag. Dte neuesten iifceffirtcn Oestibuls UVngen, Wngtter Schlnfwngen elegante Yarlor Wagen und Vßwagen. Lokal'Gchlaswage in Jndtanapolt ftU u 8 Abend berett. erläkt Thtcag 8 4 Morgen, aan jede, Seit ach 9 S0 Übend benütt erden. ?s WeS Wasbington Strahe Xicket-Okfices : Strahl. strank I. eed, eul. Pass. gent. W.H.McDoel. tce.Präs. und (öcnl. Mar. ?. o a 1 1 rawe'Zvtanager. Cincinnati Züge ! G. H. & D. B. E. abfahrt Indianapolis dfahrt 8 4öVm , 8 05m , 10 458m , 845Rm , 4 45M , rovR Ankunft Cincinnati nknnft 7S0Bm . I1Brn 8i5ir. - 6 owtm w T 4LNm 10 50Nrn Dayton Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt ' Ankunft Zndianaponö Dayton bfahrt 8 0LBrn , 10 45Brn , i45rn , 4 45 . 7 0091m nkuft 12lm 2 55Nm 9Hnim 7 55V!m 11 lw Toledo ü Detroit Züge. O. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Inb'plS : Toledo : Detroit bfahrt l45Sm k'ft 4SN kle'ft84l?Nw , TWVfm 4PVm 9 ISBrL ) Sugenoen Eonntags. Ticket-Offien : Union Station und No. 26 Weft Washington Otraße, Ecke Neridian. ff 000.C9 A fu Is !nf nti Jobs lt Qo4wia.Ti7,N.Yat work f ir na. Eu).c jo ntmf not rnak aa Bisch, bat . ca. teach yoaqnicklj aow toaara from t Ji ly at u atart. and miorj aa roa oa. Blk aexaa, 11 a,a. Iaaa7wrtet iwni jom na wnumc. at a .. f'irinf all your tin.ar.uar aoaaaiita oni.t ab work. All a.w. iiraat pax Sllikfof ary workar. Wt atart Joa, ftiraUblp' awTthina;. El 81 LT. fcPtI)ILT UmimU rkVTllXxi UX. Am7t0m

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Expi :ß 4 45yft Accc ,datton 10 00 ?rn Ex?r ß 2 25 5n Schn llz-uz 7 05Iw ?.cco.kdcttwn.... - Schn Ipostzug 8 20N Cleveland, Sineinnati, Chicago unk St. Louis. Jndian und Cleveland Divinon. Abgang Ex reß - 4 25 25 ?x?re 35Dm Ex?rej 10 60 Set Limite , Exxnß 4 25 25m Erpreß 25 Nm lck:nft Expreß 310 5hr Expreß 10 35 Srn Limited Expreß 945 Vm Exxre 6 03 5hn Enreß 1130 51a et LouiZ Division. Abgang Expreß 7 30Lm Limitsd ErrrkS 1146 V Expreß II 20 Nm Expreß. tZalich 4 30Nm AnZunft Expreß täglich ß 40 Vm Erpreß 10 30Vm Limited Erxreß 4(5Nm Erpreß 10 Vm Thicago und Ctncinnati Diviston östlich Abgang Schnellzug 3 45 Dm Alcomosanon tigli 70Vm Accomodation 10 60 V Postzug 2 45N Accomed. lnur Sonntags). Accomodatlon 6 23Ira Ankunft Rufhville Aceomsdatisn. Postzug 11 40 Zm Jnd'plS Acc. (nur Sonst.). Accomodation 11 50Vm Accomodatisn 6 40 Ad Schnellzug..... 1105 9! Chicago und Cincinnati Diviston deftlic, Abgang Accomodation 7 45 V Schnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation. ... 5 15 Nm Schnellzug ...12 05 V Ankunft Schnellzug 8 30 V Lafezette Accomovanon ...iv4s vm Schnellpost 2 35 91 UccoN0dktiön 6 45 9ln Peoria Dwiston veftlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 5cm Danville Aecsraodation. . . . 4 35 Nm Expreß 11 15 N Ankunft Expreß... 3 30 Danville Slccomodation. ...10 20 V Exxreß 2 42 91 E??reß 616 92m Peoria Diviften östlich. Ab gana Expreß 5 10 Bin 9srrnrrnhrtt4nn I QriinvrAVtAtft Expreß 3!0S?m Ankunft Erpreß 11 85 m S":::::::::::: Pittti'urg, Cwcinnati, Chicago und Lt. Louit. Indianapolis Dwifto. Abgang Ezpreg 4 03 91 LolumbuS Accomodation.. . 7 15 Lm Slpreß 3 35trn Schnellpostzug No. 14 8 25 it Expreß 710 m Ankunft qneuzug 9 00 Nm Expreß 12 25 Im Accomodation.. s 4 : Expreß 6 bu tw E??reß lcoc " Shicazo Division via r.cUmo, Ngang Expreß 113' "m xpreg iiö m Ankunft Expreß..., 9 47, ' ?2 M xpreg LsuiSvi?e Divistc. Abgang Erpreß ; olBfn LouiSvillö Acconiodation 7 Ay Cm ' Schnellzug "di)0 3tm Accomodation 4(0 Nm Ankunft Accomodatisn 10 00 f m Schnellzug U80$2m Accomodation 5 4 Nm Speziel töglich 12 25 tt EiueinJati, Hamilto und Dayton, Abgang Mail 8 25 Sa Abgang rprcv 3 6, Vm Cincinnati Accomocf.tisn . IS 46 Dm Expreß 717 AÖ Exprcy 4 45 S.m Expreß 2 45 Nm Ankunft Accomodation. 12 45 S-n Expreß 11 45 m Expreß 3 29 Nm Sxpreß 1ü 35 3? EcrreH S60Bm Ankunft Mail . 7.. 7bm ' Cincinnati, Wabash und Michigan Ateanz Expresz 6 35L Exprek 11 15 Lm Expreß 4ö0Nm Lkunft Expreß 9 25 Set Erstes 2 10 Nm S??rkß L45?!m ZndianapoliZ und Vincennes. ZllganA Expreß 815 L Ainccnnes Accomodatio .. 4 20Sdn Ankunft Bincenn-s Accomcdat ,n!0 40 L E5?S 4 50 Nm LndianapoliS, Deeatnr und OeLerr. ÄtzTnaexpreß ...... 8 15 Tn. Accomodation 3 45 Nut ; Schnell. Expreß 116ZNs. LnZunst Schnell.Exprsß 3b0Vm EnccawbtttUi. 10 40? 2 40 Chicago, Indianapolis und Lonißville. Vkonoa Nonte. 'Ticket-Office: 25 West Washington Str. Abgang Chicago Nacht.Exp. S..12 55 Lm Chicago Fast Mail, C... 7 00Lm Chicago Expreß (dta I D f!150Lm Chicago Vestibüle, P. Ex preß, nur Sonntag? 11 50 Lm Chicago Veibule, täglich ausgenommen Sonntags, DP 3 5 Monon Accommodation. ! w - " . I Ankunft Chicago Nacht.xp. S. 3 to Lp viwago tfaji viau, o.... 7 tö Cr Chicago öxprkß (vtaJTü W) t2 0 Chicago Vestibüle, P. Ex preß, nur Sonntags 4 7 r3 Chicago Vestibüle, tätlich ausgenommen SonntazS. D.P onon Accommodation. . . tl0 C0 Cm -TS?lich ; S-0cdlafvagir.:: P-Par lorvagn, ; D-Efvaen: t-cuZ' nommen SonnlazZ. '

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