Indiana Tribüne, Volume 23, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1900 — Page 2

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Nach ttarlsvav gehen

ist heutzutage nicht nothwendig. Karlsbad kommt zu UNS, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkrast, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht hat, d. h., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthloscn Nachahmungen, welche als verbessertes ("improTed") oder künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersalz oder Seidlitzpulver, die von ge wissenlosen Händlern des größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der Eiöner & Mendelfon Co., Alleinige Agenten, New Jork,- zu sehen. Schreibe um Pamphlet. Daö italienische Pvtöpgm. Turin, im Januar. Turin ist seinem Aussehen nach eine preußische Stadt, ein italienisches Potsdam, nur eigentlich noch preußischer wie Potsdam, denn die Straßen sind so gerade gerichtet, wie ein Gre nadierbataillon in Front, und laufen alle einander parallel oder schneiden sich parallel, sodaß die Stadt vom Monte Cappuccino aus gesehen einem Haufen von Quadraten von Würfeln ähnlich erscheint. Die Kreuzungspunkte der Hauptstraßen erweitern sich zu Riesenplätzen, auf denen Standbilder savoyischer Fürsten über das Grün der sie einschließenden Baumhecken ehern hervorragen. Wie in Potsdam jeder Stein die Geschichte der Hohenzollern predigt, so erzählt jedes Fleckchen Erde in Turin von den Kämpfen der Savoyer um diese Stadt. Hier steht die Wiege des italienischen Königsgeschlechtes, kein Wunder, wenn sich das Konigspaar standig nach Turin sehnt, wo es eine Bevölkerung, deren Schicksale eng mit der des Königshauses verslochten waren, jubelnd begrüßt, während der König und die Königin in Rom nur Gegenwand des Interesses der Fremden bilden, und von den Römern kaum eines Grußes gewürdigt werden. Die Savoyer sind eben in Rom immer noch Fremde, und die bescheidene, zurückhaltende Art Kö7iig Humberts hat wenig zu einer größeren Herzlichkeit in dem Verhältniß zwischen denRomern und dem Königs hause beigetragen. Dazu kommt bei der Sparsamkeit des Monarchen eine wenig üppige Hofhaltung, so daß ei gentlich nichts geschieht, was das In teresse des Volkes in Anspruch nimmt. Die Prinzen des Hauses Savoyen ha ben außerdem alle ihre Residenz außer halb Roms. Der Kronprinz in Nea pel, die Herzöge von Genua und Aosta in Turin, der Graf von Turin, welcher bisher immer die Winter in Rom zubrachte, und dessen Anwesenheit in das trage gesellschaftliche römische Le ben etwas Bewegung hineingebracht hatte, siedelt nach der Rückkehr von einer Reise, die ihn durch die ganze Welt führt, nach Florenz über, und endlich die Prinzessin Lätitia weilt ebenfalls rn Turin. Turin hat also drei Höfe, welche mehr als das Hosleben m Rom -das charakteristische Gepräge des Savoyer thums tragen. Das Herzogspaar von Aosta be wohnt den alten Palazzo della Ci sterna, der mit einer fabelhaften mo dernen Pracht ausgestattet worden ist. nachdem die Herzogin das alte Jnven tar des Schlosses im vorigen Jahre unter den Hammer hatte ormaen las sen. Das Herzogspaar ist noch jung. Die Herzogin von Aosta, eine hohe. stolze Blondine, ist eine geborene Or leans. eine Schwester des bekannten französischen Kronprätendenten. Ihre sehr sensible, nervöse Natur, eine königliche Unnahbarkeit, die sich sehr selten zu einer liebenswürdigen Höflichkeit hinreißen läßt, lassen sie Feste ori petit comitö rauschenden Hofftsten vorziehen. Nur wenige haben den Vorzug, zu diesen kleinen Diners zugelassen zu werden, an denen eine üppige Pracht entfaltet wird, aber wo das steife Ceremoniell jedeö übermüthize Wort eines Cavaliers zürnend unterdrücken würde. Die blonde Prinzessin liebt eben die englische Steifheit, in der sie auferzogen wurde. Auf ihr ruht die Hoffnung des italienischen Volkes, da die Ehe des Kronprinzen nicht mit Kindern gesegnet ist. Die Herzogin von Aosta sieht in wenigen Monaten einem neuen freudigen Ereignisse entgegen. Ungleich lebhafter geht es am Hofe der Prinzessin Lätitia zu, der Wittwe eines savoyischen Prinzen, einer Napoleonidin vom reinsten Wasser. Die schöne, ewig jugendliche Prinzessin, mit ihren junonischen Körperformen, hat schon manches Unheil unter ihren Hofcavalieren angerichtet, welche alle, wie man sich zuflüstert, in die Prinzessin verliebt sind, und von welchen jeder der Bevorzugte zu sein glaubt. Eine Feindin aller Etikette, von einem unbezwingbaren Freiheitsdrange erfüllt, ijt die Prinzessin das Eniant gatö der Familie. Bei allen beliebt, von den Turinern vergöttert, verzeiht man ihr gern, wenn ihr heißblütiges Naturell öfter die einer Prinzessin von Geblüt gezogenen Schranken durchbricht. In den goldenen Sälen des Palastes der Prinzessin Lätitia stirbt man nicht vor Langeweile. Morgen wieder lustig ist ihr Grundsatz, und der Kreis von Damen und Edelleuten, der sie miltil betreibt Oit itr das rca

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diern (nütze den Tag!) nach epikuräischen Grundsätzen. In den Ateliers der Turiner Künstler ist sie kein seltener Gast, und der verstorbene Orientmaler Pasini war ihr ganz besonderer Schützling und Liebling.

Eine Freundin der modernen Literatur, unterstützt sie auch alle Bestrebun gen dieser Richtung und versammelt st einen Kreis literarisch gebildeter Herren und Damen um sich, mit denen sie aus das geistvollste plaudert. Bekanntlich gehören die Prinzessin als Napoleonidin und ebenso die Herzogln von Aosta als Orleanidm den Familien der französischen ThronPrätendenten an, - die auf das heftigste rivalisiren. Aber aller Streit um d?n Lilienthron hat sofort ein Ende, wenn bei einem Besuche des Herzogs von Orleans mit seiner Schwester im Palais der Prinzessin Lätitia bei lukullischem Mahle die Champagnerpfropfen knallen. Dann sinken sich Orleaniden und Napoleoniden in die Arme und vergessen den Thron Frankreichs, der ihnen in immer nebelhaftere Ferne entrückt. Ein Bild traulichen Familienlebens entrollt sich in dem Palast des Herzogs von Genua, des Bruders der Königin Margherita, welcher der Gemahl der bayerischen Prinzessin Jsabella ist und als Sohn einer sächsischen Prinzessin, der Schwester des Königs von Sachsen, deutsches Familienleben lieb gewonnen hat. Der Herzog, welcher den Rang eines Vice-Admirals in der italienischen Flotte bekleidet, lebt nur seinem Berufe und seinen vier Kindern. Die Locken einer Sünderin. Vor dem Geschäft eines berühmten" Haarkünstlers in der Rue St. Honore in Paris sammelten sich dieser Tage dichte Gruppen neugieriger Menschen. In dem elegant dekonrten Schämen ster erblickte man einen sich langsam aus seinem Gestell drehenden Wachs köpf mit wunderbar schönen blonden Locken, die wie flüssiges Gold schlm werten. Den Hauptanziehungspunkt aber bildete em kleines Plakat mit der Aufschrift: Perücke ausschließlich von dem Haar der verstorbenen Herzogin von Chaulnes, geb. Prinzessin Galitzin, gefertigt. Diese interessante Schau stellung dauerte jedoch nur wenige Stunden, dann verschwand der Wachskopf aus dem Fenster auf Anordnung der Polizei, die von einigen Freunden der einstigen Besitzerin des prächtigen Haares benachrichtigt worden war. Wie der Friseur nachweisen konnte, stammen die reichen blonden Locken m der That von zener ansto tratischen Magdalena, die bei einer ge wissen Mme. Laumonnier starb, nachdem ihre sie tödtlich hassende Schwiegermutter, die Herzogin von Chevreuse. ihr den Aufenthalt in ihrem eigenen Hause zur Unmöglichkeit gemacht hatte. In Paris erinnert man sich noch sehr wohl des skandalösen Prczesses kurz nach dem Aoleben des zungen Herzogs von Chaulnes. den der Gram über die Untreue seines Weibes todtete. Die Mutter des betrogenen Gatlen weigerte sich, der Wittwe die .Erziehung der beiden Kinder, die der so tragisch enden den Ehe entsprossen waren, zu über lassen und rief die Entscheidung des Gerichts an. Natürlich verlcr die junge Herzogin den Prozeß, und durch d:e Demüthigung, den beständigen Aerger. sowie die Folgen ihrer Mo,phiumsucht halb wahnsinnig gemacht, flüchtete sie zu ihrer Modistin Mme. Laumonrner, die sie unter Thränen beschwor, sie bei sich aufzunehmen, wenn sie nicht wolle. daß sie ins Nasser gehe. Zwei Monat später verfiel die Unglückliche in ein schweres Nordenfieber. Obwohl sie sich verzweifelt dagegen wehrte, dak man ihr das Ha.ir kurz schnitt, geschah di.'s doch, während sie bewußtlos war. Als sie: wenige Stunde vor dem Ende noch einmal zur Besinnung kam. bat. sie. man möge ihre Locken ,n em weißes Atlasbeutelchen thun und sie ihr mit in den Sarg geben. Auch sprach sie den Wunsch aus, in ihrem Traukleide begraben zu werden. Keine dieser letzten Bitten wurde ihr erfüllt. Als Madame Laumonnier die Herzogin von Chev reuse persönlich von dem Hinscheiden der Schwiegertochter benachrichtigte und ihr deren letzten Wunsch mittheilte, rief diese zitternd vor Entrüstung: Niemals soll das Gewand den Leichnam emer Ehebrecherin umhüllen! Dann warf sie fünf Hundertfranknoten auf den Tisch mit der Weisung, die Person von dem Gelde bestatten zu lassen, und verließ das Zimmer. Vor einiger Zeit starb die Modistin ganz plötzlich und ihre Erben nahmen Besitz von Allem, was ihr HauS enthielt, ohne zu ahnen, wem emige werthvolle, Svl tzenröcke, ein Kästchen voll' Geschmeide, ent welker Atlasbeutel mit aoldblon dem Haar und ein russisches Windspiel einst gehörten. Den Lieblingshunh der Herzogin von Chaulnes kaufte ein vornehmer alter Herr und die blonden Locken erstand ' der erwähnte Haarkünstle?, der sie' eigenhändig von dem sieberheißen Kopf deö' unglücklichen zungen Weibes, dessen Geschichte er i. ? , , , .' lannie, gesazillllen yalie. Die Influenza in schlimmster Form grassirt'in Ämsterdam. Während durchschnittlich in Amsterdam 160 Personen - wöchentlich sterben, hat sich diese Ziffer , nahezu verdoppelt. In dem Dorfe W an leben ermordete d?r Arbeiter Hoffmann eine fchlesifche Arbeiterin Um die Spuren seiner "That zu verwischen, warf er die Ermordete in einen Strohdiemen, den er anzündete. Hoffmann wurde verhaftet und ist geständig, die That veiübt zu haben. Nach dem Gutachten des Gerichtsarztes soll die Ermordete, die aus dem brennenden Diemen gezogen wurde, als sie von dem Mörder, in den Diemen geworfen wurde, noch gelebt haben. Als der festgenommene Mcrdbube nach.Wansleden gebracht wurde, hatte die Polizei Mühe, die erregte Einwohnerschaft von einem Lynchgericht über den Verbrecher abzuhalten. Hoffmann wurde in das Gerichtsgefängniß zu Halle einge- . - ...

Wornen as Well as Men 1

Are Made Miserable by Kidney Trouble. Kidney trouble preys upon the rnind. discourages and lessens arnbition; beauty, vigor , ana cneenuiness soon disappear when the kidneys are out of order or diseased. Kidney trouble has becorne so prevalent that it is not uncornrnon kor a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often. if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage. it is yet afflicted with bed-wetting, depend upon it. the cause of the dlfficulty is kidney trouble, and the flrst step should be towards the treatrnent of these important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble. and . both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root !s soon realized.- It Is sold by. druggists, in fistycent; and - one dollar sizes. You mav have a sample bottle by mall free, also pamphlet teilBorn vt SwMnp-BooC ing all about.it. Ir.cluding many of the thousands of testimonial letters received from. sufferers cured. In writing Dr. Kllmer & Co., Blnghamton. N. Y.. be sure and kmention thia paper. . Krise in d:r Pap!eve!t. So oft gegenwärtig bei uns eine Zu sammenkunft von Fabrikanten irgend eines Geschäftszweiges stattfindet, fliegt gewöhnlich sofort von Mund zu Munde derUnalllcksruf Trust-, und sehr oft ist dieser Schreckensruf ja nur zu berechtigt! Aber die tonangebenden Papier Fabrikanten unseres Landes versichern feierlich, daß es sich bei ihrer kürzlichen geheimen Zusammenkunst nicht um neue Trust" - Anschläge auf die , Börse der Publjkums gehandelt habe, sondern um Mittel und Wege, dem großen Mangel an Rohmaterial für die Papier - Bereitung zu begegnen welcher - gleich schlimm . für . das Publikum , und für di? Producenten sein müsse. Wie dem auch sei. jedenfalls scheint thatsächlich ein verhängnißschwerer Papiermangel in den Ver. Staaten zu drohen. Verschiedene Ursachen haben sich vereinigt, das Product unsererPapiermühlen zu verringern, während andererseits die Nachfrage nach DruckPapier und anderen gewöhnlicheren Sorten eine noch nie dagewesene Höhe erreicht hat. Es wird versichert, daß ein solches Mißverhältniß seit beinahe einem Vierteljahrhundert nicht mehr vorgekommen sei! - Besonders schwer fällt es in's Gewicht, daß das Holz, aus welchem der Papierbrei für die gewöhnlicherenSorten gemacht wird, zur Zeit ungewöhnlich rar und nicht leicht zu' beschaffen ist.' Es hängt dies zum Theil mit der raschen Niederlegung der Wälter m den mittleren, westlichen wie auch östlichen Staaten zusammen. Dazu kommt noch das milde Wetter, welches in der letzten Zeit geherrscht hatte und es geradezu unmöglich machte, die wirklich vorhandenen Vorräthe solchen Holzes, die auf dem Boden der Wälder liegen, zu Markte zu bringen. SchneefaU ist erforderlich, dasselbe in Bewegung zu fetzen; doch darf das gefällte Holz nicht zu? tief eingeschneit sein, sonst kann auchder Schnee derhängnißvoll werden. Das betreffende Holz, ist Pechtanne, welche in den Sumpfgegenden vonFichtenwäldern wächst, und in diesen soll seit einiger Zeit auch großer Mangel an Arbeitskräften bestehen. Und zu Allem hin kommt auch noch der fatale Umstand, daß Canada, aus welchem etwa 60 Procent dieses Holzes für den Bedarf unseres Landes bezogen wur-, den, jüngst einen Ausfuhrzoll von 51.90 pro Klafter auf dasselbe gelegt hat. Ohnehin läßt sich das kanadische Holz- nicht vor der Wiedereröffnung der SchlfffahrtZ Saifon bekommen, und der dortige Vorrath scheint ebenfalls recht knapp zu sein. Das sind böse Zeiten für die Papierwelt, welche bereits auf den bedeutenden Exporthandel so gut wie völlig verzichtet hat, aber auch gegenüber der einheimischen Nachfrage arg in's Gedränge zu kommen beginnt. Daher beräth man sich in diesen Kreisen jetzt eifrig über einen neuen Faserstoff für die Papier - Bereitung, an Stelle jener Holzfaser, die bisher in allgemeinem Gebrauch war. Es heißt, daß man schon auf einen bestimmten Ersatzstoff das Augenmerk gerichtet habe, indeß der betreffende Fabrikations - Prozeß noch weiter verbessert werden müsse. Mittlerweile wird ein größerer oder geringerer Papiermangel bis zum Herbst dieses Jahres in bestimmteAussicht gestellt. Oeisteökur" inneuer Anwendung. i Seit einigen Jahren macht bekanntlich die sog. Christliche Wissenschaft und andere, mit ihr verwandte Methoden, Krankheiten einfach durch Beeinflüssung des Geistes oder Gemüthes der Patienten zu heilen, viel von sich reden. Unlängst ist ein Genie in Nevada, Mo., auf den Gedanken Versallen, dieses Princip auf einem neuen Gebiet nutzbar zu machen. Und man mochte sich fast wundern, daß dieseAnWendung nicht schon längst im Schwanae ist. Dieses Genie hat sich nämlich als j Armuths - Heuer ausgethan. Denn Armuth sagt er ist auch weiter nichts als eine Krankheit, welch von verkehrten Schwingungen der Ver-standeskraft-kommt. Diese Schwingungen will er auf beliebige Entfernung in normale Verfassung brin? gen, indem er dem Patienten zu einer bestimmten Stunde de Tages oder der Nacht seine besten Gedanken widmej. Sobald er einen Dollarschein für die Behandlung erhalten hat, will er die Cur beginnen. Wie alle ähnlichen Gugn, hilft dieftlbs tsn vornherein

nichts, wenn man nicht unbedingt daran glaubt. Aber selbst der größte Zweifler dürfte zugestehen, daß diese Cur mindestens den Heiler selber von der Armuth. geheilt hat! Wer diese Heilerei ohne Weiteres für einen colossalen Schwindel erklärt, der möge sich einen Augenblick bedenken. Die Sache ist. näher besehen, nicht so ganz ohne: Eine HauptbedingunJ der Cur besteht nämlich darin, daß der Patient mindestens ein Jahr lang keinem Menschen irgend etwas pumpen darf. und wer möchte bezweifeln, daß dies in der That bei Vielen zur Armuthshcilung beitragen kann? Die Curkosten sollten solcherart immerhin wieder herauskommen ilßitd) im Zimmer. Hans Schierling glaubte. Grund zur Eifersucht zu haben. Seit einem Vierteljahre nannte er das allerlieb,te Weibchen sein eigen, und doch gewährte ihm ihr Besitz nicht das volle Glück. Ella war als Mädchen viel umworben, was Hans fürchten ließ, in irgend einem Winkel ihres Herzens säße noch der Nest von Interesse, ja' Zuneigung für einen dieser Anbeter. Er schilt sich zwar oftmals einen Thoren, wenn sein Weib ihm die frischen Lippen zum Kusse bot und er durch ihre sanften dunklen Augen bis in ihr tiefstes Innere zu sehen meinte, aber eines Tages, als er etwas unerwartet nach Hause kam, machte er die Wahrnehmung. daß sie verlegen war. Ich überrasche Dich?- fragte er und es lag ein eigenthümlicher Klang in seiner Stimme. Allerdings" kam es zögernd zurück aber Du bist doch nicht krank?" Er richtete einen durchdringenden Blick auf sie, ehe er antwortete: Gefund wie ein Fisch," Aber er konnte nichts Auffälliges weiter entdecken; unbefangen nahm sie wie täglich ihm Hut und Stock, ab, plauderte die5 und jenes, liebkoste ihm die Falten vrn der Stirn doch nicht den Verdacht fort, der in seinem Inneren bereits üppig Wurzel schlug. Er taiA von nun an öfter unregelmäßig nach Hause und jedesmal schien Ella verstört. Hans gab sich die möglichste Mühe, guter Laune zu sein, damit seine Frau nichts bemerfe; im Stillen jedoch sann er auf Mittel, hinter das sonderbare Benehmen zu kommen. Daß ein Mann dabei im Spiele sei. war unstreitig für Hans, denn die Weiber von heutzutage o. da hört man Zaubergeschichten. In seiner Ansicht ward er noch mehr bestärkt, als er einst zufällig den Empfangssalon betrat, und der Duft von Cigarrenrauch in seine Nase zog. Wer konnte hier geraucht haben? Ein Mann, wer anders? Und wie sah dieser Mann aus? wie hieß er? Hans Schilling raste. Was sollte man dazu'sagen? Die Frechheit überstieg alle Begriffe. Wofür hielt ihn denn sein Weib? für einen Popanz? Der fremde Glücksstörer fchien ganz ungenirt. So oft wie er da war, machte er sich durch das Aroma sehr guter wie Hans urtheilte Cigarren bemerkbar. Ja, einmal lag sogar noch der blaue Dunst in der Luft, obgleich die Fenster weitgeöffnet waren. In einer plötzlichen verzweiflungsrollen Ergebung griff Hans nach seiner Cigarrenkiste, um sich eine Cigarre anzustecken, waö nicht ost vorkam ,denn'er war nur ein sogenannter Sonntagsraucher. Die Entdeckung,

die er dabei machte, war wenig erfreulich: der geheimnißvolle Besucher rauchte seine Cigarren . . . .! Das war ja nett!! Darum roch es immer so famos! Das Maß ist voll zum Ueberlaufen. , Hans eilte hinaus. Es war Skatclub - Abend. Da wurde er zu Hause nicht erwartet heute galt's! Was Alles in seinem Innern vorging, während er durch die dammernden Straßen lief bis zu der Stunde, in der er die Entlarvung vornehmen wollte, waren finstere, mordsüchtige Gedanken. Der Verführer sollte seine That mit dem Tode büßen. Unterdeß war es ganz dunkel gewor den. die Laternen waren angezündet. Jetzt glaubte ihn sem Weib ahnungslos zwischen den Freunden sitzend am Skattisch, während er in der Gestalt der furchtbar rächenden Nemesis mit finsterer Stirn sich seiner Behausung näherte. ; Die Fenster oben waren dunkel. Hans' Herz klopfte hörbar, als er, tm mer drei Stufen mit einem Male neh mend, die Treppe hinan eilte. Athem schöpfend, blieb er einen Augenblick ste hen, dann drehte er vorsichtig den Schlüssel im Schloß um, beschritt leise den Corridor. Cigarrenduft drang ihm entgegen. Er ist hier!" Seine Zähne knirschten aufeinander. Die Thüre zum Empfangssaal war nur angelehnt: er horte das Ramchen eines Kleides ihres Kleides und siedend heiß überlief es seinen Korper. Nun öffnete er geräuschlos die Thüre und da glühte ihm von der Chaiselongue her durch das tiefe Dunkel im Zimmer eine Cigarre entgegen. Wie eine Katze schlich er näher und näher, dann . ein Schrei, ein Sprühregen von Feuer und das Aufleuchten eines WachZH'ölzchens. Endlich!" keuchte Hans, feine Frau am Handgelenk haltend,' endlich abgefaßt!" und im Simmer umherleuchtend, fuhr er fort, Unglückliche, wo ist er?" Verzeihung. Hans!" stöhnte Ella, eine unglückliche Leidenschaft " Wo ist er?" forschte der Gatte weiter. Wer?Der hier soeben rauchte?" O. Hans, " ich ich n?ar es ja selbst!" Lügnerin!" schnob er, aber ich werde ihn finden." Und er führte das Wachshölzchen in allen Ecken - umher. Nichts war zu entdecken. Wahrhaftig! Ich möchte wahrhaf tig glauben, Du hast geraucht! Du fcjt nit r.!?x:fc-t "

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?cnn, Hans, und das ist mein: Sünde." versetzte sie. sich an seinen Hals hängend. Schon als Mädchen fröhnte ich der Leidenschaft. Als ich Dich kennen lernte, suchte ich. zu entsagen, aber es ging schwer, bis ein V'cteljahr nach unserer Verheirathung nz'.derstand ich, dann brach die alte Leidenschaft mit doppelter Macht durch. Cigaretten genügten mir nicht, ich griff zu CigarTtl f Zu meinen Cigarren!" Ka, weißt Du. das ist eine feine Sorte !" Hm?! - Meinst Du?" Und nun bist Du mir nicht weiter böse. Hans, bitte, bitte!" Und sie küßte ihn. Er zog. sie an sich. Meinetnxgen!" Und er versuchte noch einmal seiner Stimme einen dro henden Klangt zu geben: Besser Du als ein Anderer denn der rauchte letzt nicht mehr!!" Die LTkeerschaumpfeis. In das bischöfliche Palais in Neutra kam ein schwäbisches Bäuerlein und verlangte, zum Bischof vorgelassen zu werden. Was wollen Sie beim Bischof? fragte der Secretär. Meine Pfeife!" antwortete das Bäuerlein. ' Der Bischof, der hörte, daß ein Mann eine Pfeife von ihm zu fordern yaoe, lieg den Bauern rufen. - Was für eine Pfeife verlangst Du von mir, mein Sohn? fragte der Klrchenfurst. ' Die, die mir als mein väterliches Erbtheil gebührt," antwortete das bie den Bäuerlein und der Bischof mußte bald einsehen, daß der Bauer Recht habe. Als nämlich Emericb Bende vor 25 Jahren noch Pfarrer m Futtak war, gefiel seine - Meerschaumpseife einem Bauer seiner kleinen Gemeinde. Der Pfarrer sagte im Scherz: Sobald ich Bischof werde, schenke ich Euch die Pfeife." Der Bauer hielt an dem Versprechen des Pfarrers fest. Als Bende Domherr war, starb das Bäuerlein. forderte jedoch im Testament' seinen Sohn aus, dab er von dem Domherrn, sobald . dieser Bischof werde, die Pfeife verlangen" solle. Das Futtaker Bcuerleln liest keme jeitunqen und erfuhr deshalb zu semer freudigen Ueber raschung erst jetzt, daß der Herr Bende schon längst Bischof sei. Er eilte daher sofort in die Neutraer Residenz, um seine ererbte Pfeife zu verlangen. Der Kirchensurst erhob sich ohne Weiteres, nahm die schöne Meerschaumpfeife und gab sie dem Bauer mit den Worten: Hi,r hast Du die Pfeife, die Dir gehbY:!" . " Die Kleinen hängen alles an die große Glocke. 'Jltutt Titel. Mann: Die Frau Rath führ! wohl in. euerem Kränzchen das erste Wort?" Frau: Ja, die ist die reinste Kaffee-Schlach-tenlenkerin!" Unverwüstlich. Die alte Schachtel Amanda ist noch immer heirathslustig?? Na. weißt Du, die denkt noch bei 100 Grad Fahrenheit im Schatten an's Heirathen." Leidensgefährten. Tante: Nun, Karl, hast Du die Prüfung gut bestanden?" Karl: Nein, Tante, wir sind jetzt Leidensgefährten. ti t-fc.ifi4iÄ f$f lVrPtVtl'

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Eisenbahn-Tabelle Ankunft undrtgang der dnschiedenm EUen bahn'ügt tat Nni-n Detot. Indianapolis. '

Landaliz. Lkgang Poüzuz 75 Expreß 11 85 3tm Expreß ILS5Nm Aomodation 7 25 ? m Expreß 4 003m Crprei 7 15 ?m Ankunft Exvreß 3 20 In E.-xretz 4 45 s.n' Ai comodation , 10 00 Im Ezzreß 2 25 5. Sc-.nellzug 7 051m Sc,0MLöa5uZN.... SÄ nellpostzug 8 20 52m Clevelau), Cincinnati, Chicago und St. Loutt. Jdian woliö und Sleveland Division. Abgang ( &xta 4 25 Du. rp :i 35.LM fpi B 1060 5m fiiiri ed Effreß 4 25 8m ErvreK S25 N unft Erpreß 3 10 Nr Expreß 10 35 V Limüted Erpreß 9 45 23m Expreß 6 0ZN Er?reß IlSOSKn St. Louis Divistoa. Abgang Expreß 7 30 53m imit&o Exprtß II 45 Vm Expreß 11 20 51m Erpreß, täglich 4 80 91m Slnlunfr Expreß täglich h 40 32m Expreß . . lOSOVm Limited Expreß 4 05 Nrn Expreß 610 8m Thicago und CincinnaU Diviston östlich Abgana Schnellzug 3 45 Vm Accomooatton tSztt 7 00 8rn Accomodation 10 50 Lrn Postzug 2 45 51m Accomsd. snur Sonntags). Accomodation.. 6 2) Ankunft-Rufhville Accoinsdation, Postzug .....11 40rn Ind'plS Acc. (nur Sonst.). Accomodation II 50 ?rn Accomodatton 6 40 Lb Schne?zuz..... 11 05 Nrn Chicago und Qtncinnati Diviüon westltq Abgang Accomodation 7 45 L cdnell.Poit li 4ö isrn Lafayette Accomadatio. . . . 515 5! Ecbnellzua 12 05 83m Ankunft Schnellzug 8 30 23m Lafayette Accomovanon ...im Cchnellpost 2 35 5ha Lccomodation..... 6 45 52m Peorta Division westlich. Abgang Expreß .' 7 25 83m Expreß 11 ö scm Danville AcuModation. . . . 4 35 5? Erpreß 11 15 5! a Ankunft Expreß 8 30 8m Danville ccomodatton. ...lOLOVrn Expreß 2 42 Nrn Expreß S16?Kn Pecria Diviston östlich. Abgang Expreß b 10 8Zm Accomodation Expreß 3!0 5ftn Ankunft Expreß 11 35 83rn Accomodation Expreß..... 10 4? Nrn Pitttlurg, Cincinnatt, Chicago und CL Lonik. Jndianapolik Diviston. Aögana--E;preK 4 00 Nrn Kolumbus Accomodation. . 7 15 Vm Expreß 3 3', Vm Schnellpostzug No. 14 8 25 83 & Expreß 710 Nm Ankunft czzneuzug , 9 00 N Expreß.... 12 25 Am Accomodatwn 3 45!m Expreß öbiiö!' ENZreß 10 00 Nm Chicago Diviftvn dta okomo. Abgang Expreß 11 3; k Expreß 11 5', Am Ankunft Erpreß 3 45 5ta: Erpreß 3 2j83m LcuiSville Diviston. Abgang Expreß 3 55 Vm ouiSvilleAccomedstion..'. 7 4i Vm Schnellzug 3 3ilNm Accomodation 4 cO Nm Ankunft Accomodation 10 00 Vm -Schnellzug 11 30 m Accomodation R4 Nm L?e.iel täglich 12 25 Tineinnati. Harsilto und Dayton Abgang-Mail 8 25 85a tvkunz Erpreß k k Zvrn Eincinnati Accoirst ntiw .. 10 45 83m Expreß 717 Zb Erpreß 4 45 3im Expreß 2 45 5!m Ankunft Accomcdatisn 12 45 rn Expreß 11 45 Cm Expß 3 29 31m Expreß IvSÄNu, Erpreß 6 50 83m Arikunft Mail 7 50 Km Ctncinnati, Wabafh nnb Mchigan Zibg2g Expreß S 35 Vm Expreß ...11 15 83 m Expreß 40Km Lrunft Expreß 8 25 83m E??reß 310 51m S??nK 8 45 52m ; Indianapolis und Linee-nes. Ak gang Expreß 815 83m Linccnnes Accoinodanor .. 4 20 5! Ankunft Jincennps Accomodat snlO 40 83rn ENreß 4S0 5!m Indianapolis, Decatur und QeLerr. Mna- Erpreß 815 Ln. Accomodation 3 45 5 StfirieIIC?mrp6 11 KltV. önötnst Schnell.Expreß . . . . I . . . 3 60?rn kmssr? jo 40 rtn ZW... s 40 5! Chicago, Indianapolis und LoniZdiLe. Zvlonon dkout.' , Ticket.Ofsice: 25 West Washington Str. Abgana Chicago 5!achtExp. S..12 K Ca T" t ! . 4Vr n : m . yago tjl au. . .. 7 W Cm Chicago expreß (vm 3 Ö A - Su, 'UltOCa Chicago Dtstibule, P. Ex. Preß. nur Sonntags...... lI LO Lrn Chicago Teftibule, täglich ' . ausgenommen Sonntags, DP Monon Acconrmodtisn. . a mr ,im- . " " - " I nlunfk Chicago Nacht.iöxp. S. L 10 83m Chicago Fast Ikaii, . .. 55 ßr viijicago icxprc (OUXä- 1 W) t2 40B. Chicago. ?kMule, P. Ex. preß, nur Sonntags 4 C7 Chicago ?estibu!e. täalich ausgenommen SorntazS. D.P.. omm Accommodstton. . . tlO CO Cm -Tä,lich ; S-Scdkafwagrr, y-r. lcrvaaen -. -waen; -a:u't nvmmen Sonntag. -

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