Indiana Tribüne, Volume 23, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1900 — Page 4

ZMüna Mvüne. c ENchM Tagltcy Mö O,

Die tägliche, Tribüne" kostet dÄ ItaXilj Ä Senti per Woche, die Sonntagrridü'k tritt per Osch. SBelo ufsra 1 ffenti fcr HScxtf (nrxit. per Vft wtSÖ K tt 5g,schi im Sri,ihlZ V 5 Jtl. Cf,-t 10 id kMdsWÄ Ett Indianapolis, Ind., 4 Februa? 1S00 ÄliliKgz-URilerei. Herrn Dr. Bell will ich hiermit für den empfangenen Brief quittiren. Ich hatte zuerst die Absicht, seinen Brief abzudrucken, aber da hatte wieder allerhand Erklärungen meinerseits nöthig gemacht und daS wäre am Ende für meine Leser langweilig geworden. Genüge zu sagen, daß Herr Dr. Bell sich ebenso furchtbar, wie edelmüthig gerächt hat für meine Bemerkungen über ihn heute vor acht Tagen. Er hat mir eine Kundschaft entzogen, er hat die Zeitung abbestellt. Ich bin besiegt, geschlagen, vernichtet. Nun u etwaS Anderem. Die Zmpfgegner haben eine schwere Nieeerlage erlitten. DaS Obergericht unseres Staates hat- entschieden, daß die Gesundheitsbehörden das Recht haben zu verlangen, daß die Schule besuchende Kinder geimpft werden, resp, daß nichtgeimpfte Kinder nicht in der Schule zugelassen werden. Der Prozeß, der in Terre Haute ,vor mehreren Jahren anhängig gemacht wurde, ist in der vergangenen Woche entschieten worden. DaS Gericht bemerkte in seiner Satscheidung, daß ihm eine Menge Bücher und Schriften vorgelegt vorden seien, durch welchebewiesen werden sollte, daß die Impfung söadlich sei. Bemühungen in dieser Hinficht haben sich nicht gelohckt, denn der Gerichtshof vürdigte all diese Bücher und Schriften nicht eines BlickeS. Er bemerkte sehr richtig, daß er nicht die Impffrage zu entscheiden habe, sondern die Zrage, ob der (ZesundheilSrath gewisse von , ihm für nöthig erachtete Vorschriften zu machen daS Recht hat. Und dieS bejahte der Gerichtshof. DaS ist gewiß ebenso vernünftig, wie eS unvernünftig ist, einer Körperschaft von Zuristen die Entscheidung über den Werth hygienischer Verhaltungsmaßregeln zu zumathen. Obwohl nun, wie gesagt, die Impf frage eine rein medizinische ist, muß sie doch da, wo wie bei unS kein Impfzwang existirt, jeden Tag von Nichtärzten entschieden werden, denn zwi schen dem Jmpsenlassen der Kinder und Nichtimpfenlassen derselben liegt nichts Und da eS Gegner deS ZmpfenS auch unter den Aerzten, giebt, braucht man sich weiter nicht darüber zu wundern daß cS solche auch unter lichtärzten giebt, zumal daS Ntchttmpsenlessen die bequemer ist als daS Zmpfenlassen. Der Gegenstand ist augenblicklich nicht ohne Interesse, denn die in kurzer Entfernung von unS herrschende Blatternepidemie kann ja leicht hierher derschleppt werden. Die chemische Wirkung deS Blat terngifteS ist nicht bekannt. Eine Ent scheidung kann daher nur durch Beobachtung und Statistik erzielt werden. Zzhlen beweisen, daS ist richtig. Aber sie beweisen daS Richtige nur bei richtiger Anwendung. Daher muß der Laie vorsichtig sein und nicht allen Zahlen blindweg trauen. Ich habe verschiedene Schriften über die Impffrage gelesen und ich bin zu der Vermuthung gekommen, daß die Gegner ter Impfung nicht ganz aufrichtig find. S, z. B. finde ich in einer Schrift ge gen den Impfzwang einen Vergleieb . zwischen den Schweizer Kantonen Zug und Uri. In Zug herrscht Impfzwang, in Uri nicht, aber trotzdem zeigte sich in Zug ein häusizereS Vorkommen der Blattern lS in Uri. Sofort kommt ein Anderer und weift nach, daß in Uri trotz Abwesenheit deS Impfzwangs die Zahl der freiwilligen Impfungen in manchen Jahren größer 'war, als in Zug die der erzwungenen. . Damit wäre also ' der Vergleich hinfällig. Sollte der Versasser j?ner Schrift, Dr Bogt in Ber, wirklich nicht daran gedacht haben, daß die Jmpsftatiftik sich nicht mit dem Sesetze, sondern nur mit der Zahl der Impfungen beschäftigen darf? Auf der anderen Seite ist teutsche amtliche Statistik ziemlich zuverlässig. Während deS deutsch französischen Krieges starben in der deutschen Armee, in welcher eine Wiederimpfung stattfindet, 459 Mann an den Blattern, in der französischen, in der keine Wiederimpkung ftattsizdet, starten dagegen 23.400. , In 1835 wurde im Preußischen Heere die Wiederimpfung eingeführt. 3m Jahrzehnt vorher starben 3.6 Yrozeut

Sei

stark '.ii V .-V' nnt gesund. Araft ist nicht immer ein natürliches Erbtheil. Der kür. zeste lveg zu Kraft und voller Gesundheit geht durch den 2lZagen. haltet den ittaaen in Ordnung und unterstützt die Verdauungdurch den Gebrauch von Johann Koff's Walze-ctrakt. . bei Euren Mahlzeiten. (Zügen Tandow, are stärkste Mann in per Welt, schreibt: Das Geheimniß mein Kraft ist voUkom mene Verdauung. Icb gebrauche Johann yoff', lNalzerttal t und finde, daß dasselbe mir bei ber .dentlichen Asnmilation der Nahrung ( ihr hilft." Johann Hoff's Malzextrakt eingeführt in 1847 ,ist merkannt als das beste Stärkt ngsmittel für Schwache und Leidende. Alle anderen sind Na hahmun. gen. Johann Hoff: Nero lZork, Berlin, . )aris. der Soldaten und 2.7 Prozent der Zivilbevölkerung an den Blattern, nachher schwankte daS Verhältniß in der Civiibevölkerung zwischen 2 und beinahe 4 Prozent, im Heere aber sank eS sofort biö auf den Bruchtheil einet Prozentes und hielt sich stets unter ei nem Viertel Prozent. Ich halte ei mit der Impfung. Im vorigen Jahrhundert bildeten die Pocken eine der stärksten Geißeln Eu ropaö. Sie bildeten fast eine kon tinuirliche Epidemie. Heute tritt die Krankheit nur selten und. veit wilder auf. S mag sein, daß diek auch ohne Einführung der Schuhpockenimpfung der FaU wäre, aber eö zu "beweisen gäbe ei nur. ein Mittel: Die gänzliche Einstellung deS Zmpfen. Wenn Niemand mehr geimpft wird, und die Blatter. stellen sich nicht wieder in früherer Siärk? ein, dann beweift dieö. daß das seltenere und mildere Lustre ten der Blattern anderen Ursachen als der Impfung zuzuschreiben ist. Wenn sie aber ja wieder in früherer Stärke austreten? Wäre da Beweismittel nicht gar zu sehr gewagt? Der Plauderer. ZZie Krisis. : Aon Helene Lang'Anton. Es klopfte leise, die Thür öffnete sich $aiö. .Madamcken!" Die Frau, die im Schmerz zusam mengkkauert am Krankenbett ihres ZLlnoes saß, die fieberheißen Handchen tn den tüten, borte nichts. Madamchen!- Die Dienerin war nahe an sie herangetreten. Die junge Frau hob den Kopf. Wie elend und verstört sie von den vielen Nachtwachen und der Serzensanast aussah! Sie blickte der alten Magd tragend entgegen. N .Der Theaterdiener ist da.Sie mün ten heute Abend spielen, das Haus ist ausverkauft und es kann Keiner Ihre Rolle übernehmen, weil sie schon Alle beschäftigt sind.Um keinen Preis,"wehrte die Frau Mit gequältem Gezlchtsausdruck ab. Die Alte seufzte. Aber Lina, Du siehst es doch vaö stinb kann mir ja sterben, wahrend ich nein, so etwas kann kein Mensch verlangen, ich würde wahnsinnig werdend , Noch immer schwieg die Alte, dicke Thränen rollten über, ihre faltigen Wangen.. sie gab der Frau ja recht aber es mußte doch sein! Die höchste Noth war im Hause, morgen war Gaaetaa und man . brauchte die paar Groschen dringend. ' . . Ja, Madamchen dann giebt's morzen kein? Gage, der Herr Doctor hat das eben sagen lassen.Allmächtiger Gott! .... Was soll ich nur thun?- . Ein beftkaer üusienansall drobte dem Leben des Kleinen schon iekt ein Ende zu machen. Die' junge Frau nahm das Kind in ihre Arme, trocknete den Schweiß von dem wachsbleichen Gesichtchen und schüttelte es in ihrem Schrecken Als der Anfall vorüber war. und dasKind in aroker SckwLckie die Augen schloß, konnte man es für todt halten. Dieser Anblick erregte die Mutter so sehr, dak sie sich schluchzend über das Kind warf und schrie: Nein, nein, nein, ich, spiele nicht, soll kommen, waö mag! 'Mem Kmd. meinen lieben, ftifcen stürmen in diesen schweren Stunden zu verlassen. das kann ich nicht, Sott . verzeih's mir. - i ' Die alte Dienerin schlich vsrtloö binauZ. .... 4 . : . ;

' Ihr mitleidiger Alick streifte noch ' das zehnjährige Mädchen, das am j Nenster saß und Strümpfe stopfte.

Kaum konnten die zarten Finger den ! groben Wollstrumps halten. Die Kleine seufzte. Was ist Dir. Mia?- fragte die Mutter. Nichts. Mamachen. mich hungert nur. Geh. laß Dir von Lina , Dein Vesperbrot geben.Jch hab: es fäon eegessen. . Dann soll sie Dir das meine geben.- y Und Du. Mamachen?Ich babe keinen Hunger.Schnell stand Mia auf und lief hms. Die Mutter sah ihr nach. Wie au schwächlich sie war, fast durchsichtig, und wie elend und bleich sie aussah! j Woher sollte sie auch Kraft bekommen bei diesem kärglich:n Leben! Wie war das Alles so gekommen? Wer hätte ihr einst das voraus gesagt!. In guten, wohlgeordneten Verhältnissen war sie ausgewachsen, dann Yatte sie sich in einen Schauspieler verliebt. Die Eltern, die Brüder, waren gegen die Heirath, aber sie hörte nicht auf sie, sie liebte ihn und erhoffte ihr Glück von dem Manne. Ein trauriges Glück! In den ersten Jahren ging es ja, aber dann kam das böse Uebel, seine Lunge ertrug die großen Anstrengungen nicht; dazu kam noch, daß er immer öfter mehr trank als nöthig, und da ging es denn berg ab. Er mußte sein Brot an immer kleinerenVühnen suchen, auch sie mußte helfen. Du lieber Gott, sie hatte so wenig Talent, aber an diesen kleinen Bühnen stellte man ja auch keine großen Anforderungen. Ob man sie tadelte oder lobte, war ihr gleich, sie hatte keinen Ehrgeiz, sie spielte nur destäglich:n Brotes wegen, um ihren kranken Mann zu. unterstützen und' ihre Kinder zu erhalten. Ihr einziges Glück waren die Kinder. und, ganz besonders hing sie an ihrem Jungen, er allein machte ihr das Leben noch lebenswerth. Wie weich er sie zu liebkosen -verstand, wie unwiderstehlich er schmeicheln konnte! Das kleine blasse Mädchen stand der Mutter viel fremder gegenüber, lyr qeues Wesen hatte nichts anschmiegendes. Als ihr Mann starb, vermißte sie ihn nicht allzusehr, die Liebe war lange in all den Sorgen und Kämpfen untergegangen, und was er noch verdient i. . i i o.ti i c.rw.!. yalie in oer icijicn ocu WUi vciuyiui dend wenig. Aber nun streckte der Tod die Hand nach ihrem lieben Buben aus. und sie fühlte im tiefsten Herzen, daß sie diesen Verlust mcht überleben wollte: .... Eö klinaelie. Gewiß. kam der Thea terdiener wieder und sie brauchte, nicht zu spielen. So hartherzig konnte ja kein Mensch sein, und der Direktor war zwar lein höflicher, aber ein guter Mann. Die Magd trat ein und meldete: .Die Frau Dlrektor. lleberrafcht eryod iq mt junge Frau, es war das erste Mo!, daß die Frau Direktor sie besuchte braHl, sie Schlechtes odcr Gutes? Höflich, so gut es ihre Angegriffen heit erlaubte, ging sie ihr entgegen, begrüßte sie und bot ihr einen Stuhl an. Sie setzten sich. Eine drückende kleine Pause trat ein. Die Frau Direktor sah sich in dem armsel'.gen Zimmer um. ein mitleidiger Blick streifte das kranke Kind und blieb an der zarten G:stalt der jungen Frau haften. Es wurde ihr augenscheinlich ang sichts dieses Jammers nicht leicht. ihren Auftrag auszurichten. Aber es mußte doch sein. Sie sagte leise: Sie müssen heute Abend- spielen. Frau Werner. Frau Direktor, ich kann nicht !- Liebe Frau, wenn Sie heute nicht spielen, kann mein Mann thatsächlich die Gage morgen nicht bezahlen. Sic wissen, wie schlecht die Geschäfte in der letzten Zeit waren! Das Haus ist heute ausverkauft, mein Mann xi glücklich, morgen seinen Verpflichtungen nachkommen ZU können. Denken Sie an die vielen Menschen, die unter Ihre? Weigerung leiden würden, vielleicht hungern und frieren. Ihr Krnd ist doch bei der alten treuen Person in guterObhut.Mamachen, thu' es doch.-. Mia hatte schmeichelnd ihren Arm in den der Mutter' gelegt. Ich bleibe bei Karlchen und will aus lhn Acht geben." Die Direktorin schwieg, die kluge Frau erkannte sofort die bessere Fürsprecherin in dem blassen Kinde, und sie täuschte sich nicht. Nach kurzem schweren Kampfe sagte Frau Werner, noch um einen Schatten bleicher: Ich will es' -thun ..... Wie ich aber spielen werde, weiß ich wahrhastig nicht. Mit meinen Gedanken . werde ich doch in diesem Zim7aer sein.Geh' nur ruhig, Mama!- liefe sich i 1 .V V?. fi! cm - . r loicwci cic lnoerulmn'.2 ilas verneh men, und das Mädchen drängte sich in VI. of . v. cm. .ii V!. .7 wie xiiiz lki Älilller, vle, einen ÄU genblick erstaunt über die seltene Zärt lichkttt der Kleinen, sie mma an sich drückte. -Ja, ich will es thun!- sagte sie und küßte . Mias Stirn. Die Direktorin hatte sich erhoben und verließ nach kur zem Abschied schnell das Zimmer, als fürchtete sie noch eine Sinnesänderung. Mia packte die Bühnenaarderobe der Mutter ein, und Lina trug den Korb nach dem Theater.-Nach emem kurzen, herzzerreißenden Abschied von ihrem Jungen und vielen Ermahnungen und Vorschriften für Mia ging Frau Werner, nachdem sie Linas Zurückkunft abgewartet hatte, mit schwerem Herzen in's Theater. Die Aufregung und innere Anast gaben an diesemAbend ibrem Sviel ein

Over-Work Weakena Your Kidneyo. ünbcaltby Kldncys Hake Icipure Blood. All the blood in your body passes through your kidneys once every three mlnutes.

i ne Kianeys are your blood purisiers, they silier out the waste or lmpuritles in the blood. If they are slck or out es order, they fall to do thelr work. Pains, aches and rheumatism come from excess of urtc acid in the b' L due to neelected kldney trouble. Kidney trouble causts quick or unsteady heart beats, and makes one feel as thoügh they had heart trouble, because the heart is over-working in pumping thick, kidney poisoned blood through veins and arteries. 1t used to be consldered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern science proves that nearly all constitutional diseases have their begin ning In kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kllmer's Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. It Stands the highest for its wonderful eures of the most distresslng cases and is sold on its merits by all druggists in fiftycent and one-dollar sizes. You may have a sarnDle bottle by mau naa et bwubd-boo. f ree, also pamphlet telling you how to find out if you have kidney or Diaader trouDie. Mentloa this paper when writing Dr. KUmer & Co., Binghamton, N. Y. eigenartiges Gepräge und ohne Wollen errang sie Beifall. Kaum aber war die Vorstellung zu Ende, so lici sie, so rasch ihre Füße sie trugen, nach Hause, ganz wie sie von . der Bühne kam; sie hatte sich weder zum Abschminken noch zum umkleiden Zett ge nommen. ' " . Wie würde sie ihren Jungen wiedersehen?! Als sie in die Thür trat, fand sie den Arzt anwesend und Mia stürzte ihr entgegen. Mama, tr wird wieder gesund. Onkel Doctor hat es gesagt!'' Da bei dieser Glllcksbotschaft verließen sie die Kräfte. Unfähig sich aufrecht zu halten, sank sie m , einen Stuhl, verbarg den Kops in den Han den und brach in ein convulsivisches Schluchzen aus. Der Arzt störte sie nicht, dieser erste Ausbruch eines tief bekümmerten, jedt befreiten Herzens ergriff ihn tief. Nach ern-:r Weile trat Frau Werner an das Bettchen des kranken Jungen. Er schues und athmete ruhig, seme Wan gen hotten das wächserne Aussehen verloren, sie waren leicht aeröthet, die Gesundheit kehrte wieder! Da wandte sie sich und ergriff des Arztes Hände. wahrend heiße Thränen daraus tropf ten. Er aber wehrte sie bewegt ab und sagte lächelnd: Ruhe. Ruhe, daS.Kind ist auher jeden Gefahr. Legen Sie sich hin. Sie brauchen . selbst dringend Scho nung. Morgen früh komme ich w:eder." Und eilig verließ er das Zimmer Gleich darauf trat Lina ein. Hier eine Depesche. Madamchen.- ' . Frau Werner öffnete sie beklommen. Ich komme morgen. Dich und Deine Kinder abzuholen und zur Mutter zu ormgen. Otto. Fassungslos starrte sie aus das Papier. Ihr Bruder kam, sie und die Kmder heimzuholen! Die Mutter hatte vergessen und verziehen, sie sollte wieder bei den Ihren leben dürfen. alles Elend, alle Noth sollte ein End nehmen, das Glück, das alte, , sonnige Glück sollte ihr noch einmal lachen! Noch faßte, begriff sie es nicht. Wie halb im Traume sagte sie zu Mia, die sich erwartungsvoll an sie schmiegte: rv i t i .naazrlHl von suniei jtto ei kommt morgen. Mia klatschte in die Hände. Kommt Onkel doch?" Wie so doch?" . Ja, ich hab ihn doch so gebeten, daß .er kommen soll! , Du Du?" Ja, Mama, ich hab' ihm aeschrie ben. wie schlecht es uns geht und daß Bruderchen krank ist und Du so viel weinst; und da bat ich ihn. er möchte uns doch dahin holen, wo es 'so schön ist. Du hast mir doch so oft erzahlt. wie wunderschön es bei der Großnama ist. List Du bös. Mamachcn. ich es gethan habe?" . Statt aü'ec Antwort z?g' die lies erschütterte Frau sie stürmisch zu sitf empor, bedeckte sie mit'Küssen und stammelte unter Thränen nur immer wieder: - -M.'in -heißgeliebtes Ki.id! Mein Liebling!" - .Eins von B e iden. , Zim mervermietherin: Unser Student ka. sich ja für morgen früh eine Droschkr bestellt!" Tochter: Ach, da will e: entweder mit mir ausfahren, oder ei will ... sein Eonversations Lezikon verlegen: 'E i n h i st o r i s ch e r Mo. ment. Professor (feierlich): Kinder, eßt heute mit Ueberlegung und Verstand! Ihr verspeist soeben den letzten Zwetschgenkuchen in diesem Jahrhundert!" ' Beim Examen. Professor (der Medizin): Herr Kandidat, wo ran erkennen Sie, daß Sie einem ern sten Fall gegenüberstehen? Candi, dat: Wenn der Patient daran stirbt-, 5err Brnfefrnr!" CoBil W IUnk tM nftl ftte fcll f i CithMtol . Ccrf$utuii, Marques ,,. Mtft iu . MH wnd, fawa, MrfpnAt tttM tiat twtVt Imxmm i4aikl mit fMn Vcft, I ctrwto fcfftlt f et. Hm M CrrnM Each. itl om tr twfni taitttM I Hntn, um -)- 1-Sxm !iimittMiitta. .UU Islml (tMnL . .m m l fta ch fW4 Hc un fnwb.

!Äanen. Cif50Ce:iJ ! O525tkl j

rCi : CTt3. O. c-t, CtZ C.X, 1U

NEW

: : : Alleinige Agenten für Bktterlcks Muster. : : : Zndianas größtes vr Goods, Teppich, Aiöbel und ausausstiiltungs.Seschäft.

1 Gigantischer Reste -

bringt einen anderen großen Ersola, wie die kolossale Räuferzahl gestern bewiesen. Tausende von Resten Nes : von jeder Sorte Dr? Goods zu preisen, daß Sie vor Erstaunen Ihre Augen aufreißen werde i. Überall herrschte

gestern der größte Enthusiasmus reich ermöglichte.

der noch größer denn der erste wird. Dieselben partieen sind für 4kM.SA MAH (lAMfAAllt.M tfNll CmS jm M .Pam

riuuuyici wii Kvx,jwi können Dollars sparen. Reste von Vaschwaaren. 2000 Fardk guten Kattun auf dunklem und hellem Srunoe mit gigurer und Streifen. Bier Klften ttr 6c Waare in diesem vkefte-Berkauf 11 zuSard jL2f 1200 Äd a ner kaaischen Svrr.ll, Calieoek, beste helle Kattun irr Markt, überall seiner Haltbarkeit egen bekannt. Sonst öe, Nefte- 0 Verkausöpreik Sard Ob Schürzen Ginghams. Ja hübschem blau, grün und brau ner Checks, eine gute Q alltät. dit lluft Se kostet, Nefte. Verkaufe- 3 preis, Szrd Ob Tausende von gares SSzoll. pti ealeß aus dunklem Grunde, m'.t g, guren, Punkten und Streifen, die Sorte die nie unter 8je kostete, Ca Siefteverkauseprei, Öato.... ... üb Sifighams. Sveret Clajnc SivghamS, da bette billige Fabrlka, im Markt, in Checks und SlripeS, un gesahr2600SardS,NefteverkausS. preis Sard, ,. Ob Reste von Standard Qualität fließ gefütterter Waaren in 10 bis 20 Aartö Längen, dunkler Grund, mit Streiken. Figuren und Punkten, Preis sooft C 10c. SkeSe-VerkäufkpttiS üb 1500 SardS de nicht verschießenden" 3roa grame Seersucker Slvgham. dunkler oder Heller Grund, Steifen oder CheckS. Jede Hausfrau in Indiana weiß, vaS diese Waaren stnd Sonst immer 10c im Stück, ß.ln Refte-verkaufSpreiS Sard .... 04 b Kisten und Kisten voll von Mustern und Farben in die Hunderte, in mttt leren und dunklen Farben, Streifen, CheckS, PlaidS und Figuren die berühmten Standard English PercaleS, bekannt durch Halt- und Waschbarkeit Ueberall 12e, Reste - Verkaufs- Qn preis üb Madras 26zSll.' Madras auf hellem runde, mit verschiedenen Brei ten Streifen. Waaren, die immer ß 20e kosten, RefteverkausSpreiS.. I Üb Schwarze SatineS.-2.V00 SardS feinster schwarzer SatmeS, sard. -cht. 5 biS 20 SrbS Längen, sonst ,5 SO und 25c b. gd., Reftttzer. iXn taufspreiS....... IZb Reste von Linnen. 2000 SardS Cbecked Cotlon $ro(b, it Qualität, Refteverkuufs- 3n preis , 4j 3000 SrdS Vrauner binnen Crajh. Shtck laß Cloth und gebleichter' Twill Crash, RefteverkausSpreiS n Sard üb 1000 SardS Reste gebleichtes Huck Tovelivg und gavzlewenes Cbeck lod Toveling. Stück Preis ist llc ffn b. S, ReftederkaufkpreiS.... .. lUb 100 Dtzd. vaumvollhandtücher, f2 ResteverkaufkpreiS ..' db ISO Dtzd gesäumte Huck Handtücher, sonst 11c, Resteverkaufs- sPn preis üöb 40 Dhd. Cream Türkisch Hand, tücher, sonst 10c, RefteverkaufS50 Dhd. gesäumte Huck Handtücher. l2c Qualität, Resteverkausk, 7ö Djd. große, ertroftark gebleichte türkische Handtücher, sonst 20c, IE ResteverkausSpreiS lüb 25 Ddd. Damast Handtücher mit ge knoteten gränzen, 26e Qualität, IN ResteverkausSpreiS lUb 175 gardö gebleichter Tisch V am oft. voller Preis 20c, RefteverkaufS. inn preis ..V lüb ; 275 SardS gebleichter Tisch Domast, voller Vrei50e,Refteverkaufs- Jg preis. . ................. . . . OOU

PETTIS DRY GOODS COMPANY.

ls 3efferson Maus 115119 Oft Oouth Otraße, ist eine Hnberee nach deutscher Ort. Der Durstig findet einen kühl Dun?, der hungrige einen reich besehen Tisch, der lAixt em guus, rnnes rrn uno itttx uan tiv.t zuverronNnende Behandlunz. . Q?ft und LogiZ bei Tag oder bei der Ooche. f Qhztjh it freünltch et.laden GcQtPotz? Hacunerlo ' -

YORK dES TA BLISHED 1853.

Unser vierter für diesen verkauf und für das v Nun für den zweiten Tag, ivciu; inv uutjtiywuucii. 70)50. gebleichter Tisch Damast, votier Pre.S L5c b. I . Nefte. IQ Verkaufspreis füb Sreom Tiich Damast, sonst 25c Q d. S.. Refteverkausepretö lüb xtraseiner . 64zöll. Sream Tie, Damast, sonst Löe. Resteoer- üsn kauskpreiö üUb 250 JardS gebleicht, Tafel Lmnen. 85c Qualität, RtstevetkauföpreiS.. .. .f Oüb Silbergebleichte deutsche Servietten. S Partieen. 250 Dtzd im Ganzen, zu lrlgenden Preisen in Parlieen zu 6: 130 Partieen 20,Sll. Diee S,rvietten, ResteverkaufepreiS 6 Asn für. H-üC 150 Partieen 20iöl. Damast er. vietten, ResteverkaufepreiS 6 ßQsj 200 Partieen ZSll. Damokt r vietten, ReftevettaupreiS 6 yQ 75 Dl)d. seine Glaß Deyttek, Reste von Veißwqaren. Fast kein Ende deS Zndia Linnen in diesem Verkauf. Sorst würden sie 12c kosten, ResteverkausS' Q1m preiS Öäb Sarr und SrdS We,ßer P q,,s. sonst 25c die Srd, Resteder- I Q 1 0 kaufkprei IZb Reste von Seiden. Eine große Partie farbiger und schsarzer Seiden in Stücken von 4, 6 und 10 Sard Längen. Die farbigen entHallen sancy CheckS, PlaidS und StripeS und die schwarzen Duch'sse Peau de Soie, Gros Grem und Taf. feta. Gute Waaren, und in Längen passend für Shirt WaistS und separat Sl S6.90 Einfache farbige tfbina S"iden fcnst die Halste mehr, Nistever- f)sin kaufepreiS ... Züb Reste schwarzer TessetaS, . Elegante Satin Duchisse, LQ RefteverkaufSpre S Sard Oüb Massenhafte Reste von Aleiderwaaren Einfach gelegte, halbwollene Klei, derwaaren rn 15 verschiedenen Garden Hunderte von SartS. I.c Wane ResteverkaufepreiS 74-n Surd .'. 2b Doppelt gelegte ScotchPlair ,r. dunklen und hellen Farben, sonst 15c eie Sard. ResteverkausS- tt preis üb 38zöll. Plaids, in hellroth und kiau. tonst 25e, die Sard, Rtstever- n kaufkpreiS 3b 2000 SardS solider farbiger Klei derwaaren in Haarbreiten Gtreir.n. 15 Farben, 49c werth, R,st 0Qn Verkaufspreis.. Züb ' 4503. ganzwollene franz Seraee. verschiedene Farben, rceith ö9c, Jg ResteverkausSpreiS Oüb 54öll. schwere KameelShaar VltU tonetteS in allen populären Färber, (ohne Futter zu vervenden ) COa Rekev'kkaufsprei üüb 20 Stück 52,öll, ganzwollen -. spuneS, gute Farben, sonst ZI, 7Ca ResteverkausSpreiS I Ob chwarze Nlaaren. 25c doppelbreite BreeadeS ICft ResteverkaufepreiS . . ...... I üb Z5cAardbreite Erpe ClothS, ts)n ResteverkaufspreiS lüb tZanzwollene HenriettaS, ganzmollen, Serae, Granite Elotd, Russell Sordk und Figuren, alle 39e Waare, ResteverkausSpreiS Züb I sl,

EnEB

No. I Nord Pennsylpanka (?t?. .Ge ld ' Mnl cl h c n.

V100 oiS 51000 und aufvärte. Raten ; reelle lZedienung.

TORE

verkauf Geschäft, das diesen so erfolg, morgen ebenfalls gut und noch - m I V . , jm. tetu I?ie JCüe elte, oenn ie 44zöll. pan, wollene Cloy Serge, werlh 49e. R.steverkausS- frn preis Züb 40öll. Salm Grund, perpevdlkuiar Slr.lleo, öOc Vaare, Rtftever-. fstn kaulSprei, ZOÜ 46jöQ. oanzvollene Skorm-Serges, sSc werth, Nefteoerkauf. pre'S 44511 Brillianlirieß, 59c werth, ResteverkaufepreiS.. 39c 39c Reste von Bändern. Phänomenal niedrige Preise. gavc) gesteifte Halsbänder, überoll 6e tie Snd, Rtsteverkaufö. f)n preis ZG Lesstie Ha, Stänker, ein Zoll breu. sonst 8c die gurb, ResteverkausS- tn preis.'. 4 Tausende von SrdS gute Qualität Satin Sdge. -No. 12. re nleideneS Band, büdlcde Farben. 1 Zoll breit, sonst 15c tie Sttd, Resteverkausßprei Ob Dieselbe- Qualität, dieselben Farben Zoll breit, sonst 20e, Restever. gst kaufkpreiS Satin und GroS Erain Bänder, feine Quvliiät, hübsche Farben, Ij biß Z,Sll'a, ebenso Favcy in Etr,peS. CheckS und BrocadeS. sonst 25c IN werth, ResteverkausSpreiS Illb Reste von Putzwaaren. A V tt I i om m rv . w yano viicon, 2ieiau uno yeiirnui ter.Kröpsen. Rkftever. I) ln ötlhCn kaufSpre.S Dutzend... Zv uglZ Massenhafte Reste in BraidS und Vutz. werth von 10c bis $1 die Sard. S!... 2c 5c 10c Reste van Blankets u. lannelle Kisten und Kisten davon.' 1 KiÜe von 10-4 weiße BaumvollBlantete, mit btauen und rolden Ränkern, L5c Qualität, Resteverkaufep'eik 4-Ob 1 Älste 10-4 graue BaumnollBlankelS mit rothen und blauen Räueern. Sie kennen den leuulären Prelö. R.stevkrkaufspreiö, 11-1 weiße ganzwollene flanket, sehr gute, werth $5, Reste QQ QH verkauftpreiS.. .. . . ...... fJulJU Quilt. Eine Kiste fertiage säumler Honet, Comb weißer Crochet QuillS. ResteverkausS Met preiS.. UVV 1 Kiste großer we,ßer Crochet Qnilt aesäun-t und fertig turn Gebrauch. 81 Qualität. ResteverkausS. fQn preiS. .. UÜÜ Kleider. Sech Dbd. Woll. kleider, sonst 50 ad 69c, Reste. OQr oerkauskpreik.'. OuU Rlonclle Zwei Kisten hellfar. b'ger Outinz ttlanell. lausende ten SardS in 5 biS 15 SardS n rängen 0) Deutsche ganzwollene HlannelS für WaistS und Kleider, mehr kenn eine volle K ste. sost Färb 25e im itn vollen Stück, Sard........... Ub Reste von Baumwolle. 2 Kisten ungebleichler MuSliu Neste Sardlävae und aufwärts, tt. ResteperkaufSpreiS Sart Zu Riste von aele1ütem MuSlin in naen von 2 biS 15 StS.. sonst S u Sc Qual, ResteverkausSpreiS Ub R'ste von weißen, weichen Camkrie. 10e Qualität, RefteverkaufS. 7 JpreiS f2ü I

sli

i?pn -3 UJ U kJ

9 Abzahlung nach Oelieöen ; nleirizstk

vT)