Indiana Tribüne, Volume 23, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1900 — Page 2

Acr dumme August. Vo CoVfjar Scömidt. Im StadUheater wurde .HamKi" gegebe. mit Josef Kainz als Gast. ES war n Jammer: das halbe Parkett leer, von -den Orchesterlogen und dem crften ölau.g ganz zu schweigen. Drüben dagegen, schräg über die Straße, das Variete: ausverkauft -Abend fax Abend bis auf deu letzte Platz. Die 'paar Kunstfreunde der Provinzialhcrlptstadt zogen das Farit von hüden -und drüben: ein Slandal sei's, das Publikum habe kein literarisches Jntresse mehr und Man müsse sich .schämen, vor Josef Kainz sowohl, als vor jedem Fremden, der zufällig anwe.send war. Die große Menge jedoch dachte an 'ders; Hamlet! .... wie konnte nur der Direktor des Stadtheaters so blöde ksein und schon wird ein so abgespieltes, altes Stück geben? Josef Kainz, 'na ja, der galt freUich für eine feine Nummer, aber du Ueber 'Gott, wegen des einen Kainz sich fünf Akte Shakespeare ansehen? Und noch dazu bei erhöhten Preisen! Da ging man eben Zieber iins Variete, wo unter zehn verschiedenen Spezialitäten für weit billigeres Geld mindesiens drei Kräfte .ersten Ranges auftraten, Miß Harriot, iie Löwenbändigerin, Madenroiselle Äose Rozier, bit Serpentintänzertn, und der unvergleichliche, urkomische .dumme August". Da waren .ferner noch Elephanten, welche Kegel .schoben und wie.Mathematikprofessoren rechneten; dressirte Schweine, die, ohne mit der Wimper zu zucken, große Armeerevolver abschössen; Affen, die als .Menschen gekleidet, mir dem .schweren Stock in der Rechten und dem Monocle im Auge wie richtige Gigerln sichbenahmen,, und Menschen in Asfengestalt. -die 5urch brennende Reifen sprangen uind, sich gegenseitig die Köpfe .krauten. Kurz und gut, es gab Abwechslung, die bunteste, Uustigste Abwechslung im Variete Wozu uch -nach -des 'Tages 'Plackereien und Aergernissen sich das .Hirn anstrengen -und die Seele aufregen? Nein, nein, man wollte keinen Geist, nicht mal den von Hamlet's Vater, keinen verrückten Dänenprinzen, keine erirunkene Ophelia, keine buhlerische, rneuchelmörderische Königin, keinen im Duell erstochenen Hamlet, keine Flüche, Schwüre, Drohungen, keine gähnende Langeweile. Kurzweil wollte man, und die gab's Gott sei Dank im Tingeltangel. Wenn gar erst ter dumme August vor die Rampe kam, brach 'hellster Jubel aus. Man hielt 'sich die Väuchernan wischte sich die lachenden Thränen aus den Augen, man heulte vor Vergnügen, man wieherte förmlich.. Der dumme August brauchte nichts zu sagen, -nichts zu thun, blos zu erscheinen brauchte er, um das Publikum in ein Parteire von Tollhäuslern zu verwandeln. Er hatte aber auch eine tjar zu komische Visage. Won tausend 'sZalten und Fältchen war die lose Haut zerknittert, tief eingefallen lagen die höhlen Wangen ' und tiefer noch die großen, dunklen Augen. Ein breitn, grinsender Mund, ein Kinn, schmal und spitz 'gleich einer Mohrrübe, weit abstehende, bewegliche Ohren gaben 'dem Gesicht etwas Fratzenhastes. Run noch der hagere, schlotternde Leib in ein Vajazzgkosiüm sgesteckt, das Antlitz weiß geschminkt, ein einziger rother Strich auf die .Rase und zwei runde gelbe Tupfen auf die hervorstechenden Backenknochen gesetzt wirklich ein idealer Clown! Der dunnneAugust, so , erzählte man, war früher Schauspieler . gewesen. .An verschiedenen großen nnd.rleinen'Bühnen hatte er sich mit -zwar außerordentlich viel Talent aber .wenig Glück als Held und Liebhaber .versucht. Weil n gar so häßlich war, mißfiel .er :dem Publikum und bekam schließlich mur .noch Jntriguanten undDLsewichtezu spielen, die ihm, seinem ganzen Naturell nach, nicht lagen Da ihn also die Directoren in Rollen wie Romeo, Mesko, Don Carlos wegen seines Aeußerey nicht wollten auszischen lassen, mußte er sich als Secretär Wurm, als Jag?, als Kiccaut de la larliniöre auspfeifen lassen. Theatermüde wandte tz der Buhne den Rücken und beschloß mir - tiefem Weh im Herzen Clown 5U werden. In diesem Berufe hoffte er Nutzen anstatt Schaden von seiner Häßlichkeit. Und wirklich, auf die bloße Ewsendung der Photographie erhielt er vom Circus Tomaselli einen sehr vortheilhaften Antrag. Nur ein dreimaliges Gastspiel sollte dem Engagement vorangehen. Aber schon beim ersten Auftreten warf dasPublikum mit faulen Aepfeln nach ihm. Der Director sagte: Schade, Ihr vielversprechendes Gesicht hat mich getäuscht. Sie haben -höchstens das Zeug zu einem tüchtigen :Lustspielkomiker, den höheren Anforde:rungen, die man an einen Cireusclown stellen muß, sind Sie nicht gewachsen. 'Ich lasse daher für morgen auf den .Zettel drucken: Zweites und letes .Auftreten des dummen August." Im nächsten Abend betrat der Clown, um lautProgramm du Pause auf'Z angenehmst auszufüllen", die Arena. Wider alles Erwarten unterhielt die Masse nicht mit den traditionellen Späßen. Sr richtete vielmehr an die erstaunten Zuschauer eine Anspracht eine Art Stegreifrede, der berühmten Kapuzinerpredkgt in Wallensteins Lager vcrgleichbar, nur in "Prsa unÄ weit derber noch und fer niger. Dem ganzen Unmuth und 2r"oll, t:x clt langem in ihm aufge-

'speichert , la.. machte er hierin Luft. Aus seinem breitn, häßlichen, schmerzhaft zuckenden Munde hagelten beispiellose Jnvectiven auf die. verdutzte Menge.- Jeder Satz war eine Menaficiic von Schimpfworten.

Ist der Kerl verrückt geworden ?" rief wüthend der Director und gab ihm wiederholt Zeichen abzutreten. Der dumme August aber ließ sich nicht sio rcn. Da schrie der Director zu weh-

. renn bctreßten Dienern: Packt den Lump und schmeißt ihn raus! Das fehlt gerade noch, daß so ein talentloser Bursche durch seine Frechheiten i mir die hohen und höchsten Herrschaften von den Balcons und SattelPlätzen vertreibt!" 'Die Diener näherten sich, dem Clown. Der suchte sich ihrer. zunächst durch Peitschenhiebe zu erwehren. Da sie ihn aber krampfhaft faßten und gar auf ihn losschlugen, gebrauchte auch er seine Fäuste und schickte einen nach dem andern mit blutenden Nasen heim. Das Publikum, welches das alles' für lustiges Spiel hielt, amüsirte sich köstlich, und als nun der Herr Director in höchsteigener Person den dummen August herauspeitschen wollte, von diesem aber einen Fußtritt bekam, steigerte sich der Beifall zu einem in jenen Hallen nie gehörten En'thusiasmus. Was nun folgte, versteht sich eigentlich von selbst. Der Director engagirte auf die brillante. Nummer hin den dummen August für ein ganzes Jahr. Fortan war der Clown contractlich verpflichtet, allabendlich das Publikum anzuschnauzen, die betreßten Diener durchzuprügeln und seinem Chef als Schlußpoipte einen Fußtritt zu versetzen. Allerdings war in einem besonderen Paragraphen des Wertra ges ausgemacht, daß dem Director nicht wieder in den Bauch gestoßen, noch sonst ein edles Organ ihm verletzt werden durfte. Vom Circus aus trat der dumme August als berühmter Clown seinen 'Siegeszug durch alle Variötös der gesammten civilisirten Welt an. Der Zufall oder vielmehr .der Manager brachte ihn auch nach jener PrnvinzialHauptstadt, wo sein Erscheinen dem I todten Shakespeare und dem lebenden Ka:nz so gesahrnche Concurrenz machte. Der dumme August vermocht seiner 'Triumphe nicht froh zu werden. Nie regte sich ihm das künstlerische Gewissen stärker, als wenn die blöde Ä'enge begeistert jubelte. Ganz besonders heute, wo es seinetwegen leer war d'.üben im Stadttheater, überkam ihn ein Gefühl tiefsten Widerwillens gegen den eigenen Beruf. Theilnahmölos, als ob ihn der Beifall nichts anginge, trat er vor die Rampe und gleichgiltig, mit einer müden Drehung des Kopfes detrachtete er die Anwesenden. Daraus sprach er: I Publikum, ich verachte dich mit großer Innigkeit!" Bravo, bravo!" Nur ein Student, zum Alk aufgelegt, protestirte: Dummer August, das ist nicht mehr neu, denselben Witz hast du gestern auch gemacht. Du wiederholst dich ja." Man kann es Euch nicht -oft "genug wiederholen," versetzte 'mit trauriger Miene der dumme August, übrigens hätte ich ebenso gut sagen können: Publikum, du bist ein großer Ochse!". Bravo, b?avo!" Nein, das ist eine Unverschämtheit!" rief ein anderer. iSehr wahr! denn wenn ich nur ein Fllnkchen Ehrgefühl besäße, dürfte ich mich nicht dazu hergeben. Euer Narr zu sein.. Aber eins tröstet mich: ich bin nur scheinbar der Narr, in Wahrheit seid Ihr da unten alle rneine Narren." Ausgezeichnet! Bravo!" Haltet die Luft an; ich pfeife auf .Euren Beifall... Ruhe pua Donnerwetter! Hört endlich mal auf zu .klatschen und achtet mcinei Worte i LZernehmet also, Ihr Banausen, daß .ich quitschvergnügt bin heute. Warum bin ich quitschvergnügt? Sehr einfach: .da .drüben im Stadttheater producirt nsich der minder begabte College !ainz m Jtm unbedeutenden Schmarren eines gewissen Shakespeare. Hier kann kein Apfel zur Erde fallen, drüben ,aber .ift's halbleer oder auch halbvoll, wie Ihr wollt. Das beweist wie genau das .Publikum zu unterscheiden versteht zwischen der falschen und der .wahren .Kunst. O daß ich taufend Lungen .hätte, Euern Verstand 'zu preisen, und einen tausendfachen Mund, Euch dankbar die Hände zu küssen! Da ich indessen nur einen Mund und eine Zunge besitze, bleibt mir .weiter .nichts übrig, als ans dem Grunde meines Herzens zu . wünschen: Hol' 'Euch alle, wie Ihr gebacken seid, i .Teufel!" Zu .komisch, nicht wahr?" meinte 3 einem Menschen, der sich von nngesähr .unter die vielen Leute verirrt hatte, sein geschwätziger Nachbar. Komisch? Hm, ich weiß nicht recht. Eher möchte ich ihn tragikomisch nennen, denn .mir scheint, hinter Pritsche und Schellenkappe verbirgt sich eine leidende Seele." Der andere platzte heraus: Leideni Seele? Haha, leibende Seele ist aut! Der dumme Auausi und eine l leidende Seele ! ! Na, hören Sie, liever Herr, da tauschen Sie sich doch gewaltig. Wissen Sie. was der Monatsgage bekommt? Nicht? . Na, dann sollen Sie's von ir erfahren: 1500 Mark sage und schreibe fünfzehnhundert Mark! Sie werden zugeben, daß unter solchen Umständen weder von Seele noch von Leiden die Rede sein kann." Jener lächelte still und erwiderte nichts. N Inzwischen mimte der dumme August da oben weiter, und Ernst, Scherz,' PlnHr )frnnif ?n ifhrr TOhnttitn j 0J - Qm VVVUUl i mischend, schüttelte er ein ganzes , N..-.vr:ci l-cv , " . . tauuuuvci vuii .mpiooijauoncn uoer die actueysten Begebenheiten in Politik. Wissenschaft und Kunst auö. dem Aermel. So kam er auch auf kzH Cl5

; rnarckdenkmal zu reden, für welches so, eben die Jury einen ' stümperhaften Entwurf preisgekrönt hatte: j$tc gewaltige Persönlichkeit Bis- ' marcks, seine Größe und weltgeschicht liche Bedeutung sind in dieses Modell so meisterhaft hineincomponirt, daß

von außen bei bestem Willen nichts mehr wahrnehmbar bleibt. Um daher den eisernen Kanzle? wiederzuerkennen, gibt es, Ihr lieben Leute, ein einfaches Mittel: man vermeide den Stein des Anstoßes und führe das Denkmal nicht, wie beabsichtigt, in Marmor, sondern in Bronze aus. ' Wenn dann noch auf den Sockel die Inschrift kommt: Dem Fürsten Bismarck die Stadt X..." so wird unfehlbar Jedermann wissen, wer mit 'dem Standbild gemeintst." Durch diese Bemerkung fühlte sich das Publikum nicht wenig in seinem Localpatriotismus gekränkt, und nur weil es bei jedem Worte des dummen August zu lachen gewohnt war, lachte es auch diesmal. Einige Verwandten und Freunde des Bildhauers aber waren zugegen. Die mit ihrem Anhang zischten und Pfiffen den Beifall nieder und machten so lange einen fürchterlichen Radau, bis die allgemeine Stimmung in offene Feindseligkeit wieder den Clown umschlug. Raus, rauO" Immer energischer, in tollem Wirrwarr ertönte der Ruf. Man warf mit filzenen Bieruntersätzen, mit zusammengeballten Programms, mit Cigarrenstummeln und was man gerade zur. Hand hatte, nach dem dummen August. Der Nrr jetoch stand stolz wie ein König auf den Brettern, und aus seinen großen, tiefliegenden Augen strahlte ein Glanz, gleich als ob er sich in diesem Momente einer höheren Mission bewußt wäre. "Erst als ein Vierglas dicht an seinem Kopfe vorbeiflog, zog er sich langsam, majestätisch hinter die Coulissen zurück. Hier kam ihm voller Besorgniß Rose dozier, die Serpentintänzerin, entgegen. Sie liebte den dummen August sowohl wegen seiner seltsamen Häßlichkeit, als wegen seiner hohen Gage: Um Gotteswillen, was gibt es da draußen? ich der'gehe vor Angst!" Der dumme August drückte sie innig an sein Clownherz: O Rose Rozier, ich bin glücklich ; küsse mich, theile meine Freude! Begreife doch: ich habe Shakespeare. Kainz und Bismarck an diesen Philisiern gerächt! Hörst du. wie sie noch johlen und schreien? Sit meiner Clownzeit heut fühl ich's zum ersten Male: Auch ich bin ein Künstler!" Ein gewandter Dieb. Zu dem berüchtigten Polizeispion Vidocq in Paris trat eines Tages ein Mensch, der sich ihm als Angeber" of. ferirte. Was kannst du?" fragte ihn Vidocq kurz. O, sehr viel!" antwortete der Unbekannte, der sich Jacquin nannte. Fürs erste verstehe ich sehr vortheilhaft einzukaufen, machen Sie einmal den Versuch mit mir." Nun gut, hier hast du 10 Franken, damit geh' auf den Markt und kaufe mir zwei schöne Kapaune. Ich will sehen. ob du etwas Gutes wählst." Der Dienstthuende versprach, bald wieder zurück zu sein, und zur bestimmmten Stunde brachte er Vidocq nicht nur zwei prächtige Kapaune, sondern auch die zehn Franken wieder, die er zum Ankauf derselben erhalten hatte. Vortrefflich!" sagte der Polizist; jetzt erzähle mir aber auch, wie du das nngefangen hast." . Das habe ich folgendermaßen gemacht. Ich habe mir von einem Bekannten, welcher Küchenjunge ist, dessen weiße Jacke, Mütze und Tragkorb geborgt. Den Korb füllte ich mit Stei nen und Stroh und obenauf legte ich für sechs Sous grüne Gemüse, so trat ich zu riner Geflllgelhändlerin, kaufte und bezahlte die beiden Kapaune. Da mein Korb aber sehr schwer war, und ich ihn nicht erst absetzen wollte, bat ich die Händlerin, das Geflügel mir selbst hineinzulegen. Ich stellte mir vor sie, bückte mir und während sie mir die Thiere auf den Korb packte, arbeiteten meine Händ'e in der ledernen Geldtasche, die sie. tvie alle diese Leute, an der Seite trug. Mit der größten Vorsicht holte ich nun außer meinen zehn Franken noch für dreißig Franken andere kleine Münze aus ihrer Tasche. Sehen Sie. hier ist das Geld." Arbeitest du oft auf diese Art?" fragte Vidocq. Man thut, was man kann!" antwartete der andere. Nun, du scheinst mir nicht ungeschickt zu sein. Ich nehme dich in meinen Dienst und werde dich von morgen an beschäftigen. Für heute geh und laß dich bis dahin nicht erwischen." . Jacquin ging. Während er Vidocq sein Kunststuck erklärte, hatte er es nicht an deq erläuternden Gesten und Bewegungen sehlen 'lassen. Er hatte sich gebückt, hatte seinen künftigen Brotherrn mehrmals berührt, geradeso wie er es bei der Geslügelhändlerin gethan hatte, ohne die ihm schuldige Ehrerbietung zu verletzen, öaUi aber auch Vidocq eine kostbare goldene Uhr mit Kette und Anhangsel aus der Tasche gestohlen, ohne daß dieser das geringste davon gemerkt. Daß Jacquin sich nicht wiedersehen ließ, versteht sich von selbst. ' , Vidocq, dessen Eitelkeit und Zorn in einen nicht zu beschreibenden Aufruhr geriethen, setzte alles in Bewegung, um dieses schlauen Spitzbubens habhaft zu werden, allein wsder die Uhr noch Jac" quin waren aufzufinden, und noch mehrere Jahre nachher durfte keiner seiner. Spione oder Angeber in seiner Anwesenheit den Namen .Jacquin auZ sprechen. - -

Im a) Mol. i Das Tiroler Bergvolk ist immer onstineJ. besonders drollig aber vor Ge-r-.cht oder vor dem Verwaltungsbeam ten. Letzterer führt in Oesterreich den Ti!el Bezirkshauptmann" und ist, wiewohl im Besitz einer weitreichenden Geyalt und Macht, je nach Lage seines Wohnsitzes, ein ganzes Leben hindurch ein Dulder, der so ziemlich alle Genüsse entbehren muß. In der kahlen Amtsstube eines Vezirtshauptmanns laufen alle Fäden des Lebens im Gebirge zusammen, die sog. politische Behörde umfaßt alles mit Ausnahme der dem Gericht zugewiesenen Fälle. Ist ein Väuerlein zur BezirkshauptMannschaft citirt oder kommt der Gebirgler aus eigenem Antrieb, sei es zur Erbittung eines Rathschlages, einer Belehrung, oder gilt das Erscheinen einer Verantwortung und dergl., der Bergbauer wird unfehlbar im Amtsgebäude jede Thüraufschrift sorgsam anstarren, gleichwohl aber in das höchste Stockwerk hinaufsteigen und zuerst an der eisernen Dachbodenthüre anklopfen, wenn auch die Kanzlei des gesuchten Beamten sich im Parterre befindet. So klopft und fragt es sich vom obersten Stockwerk succesive biö ins Parterre hinunter, immer mit der gleichen Frage: Hiazt woaß i not, bin i am reachten Ort?" Steht der Mann endlich vor dem richtigen Beamten, so beginnen die ergötzlichsten Wortverwechselungen, oft in hochdeutscher und dadurch in um so drolligerer Sprache, z. B. Ich bin so freundlich zu bitten etc.", oder Seien Sie so frei, Herr Hauptmann und haben S' die Ehr' von wegen der Auskunft." Muß der Bauer eine Unterschrift geben, so wird der Beamte seine liebe Noth haben, diese Unterschrift zu erlangen. Die Scheu davor ist typisch, die Leute weigern sich häufig, die germgfügigsten, harmlosesten Angelegenheiten zu unterschreiben. Manchmal ja aus begreiflichen, triftigen Gründen, z. V. wenn einer durch leichtfertiges Wechselaccept in Bedrängniß gerathen war und nun gewitzigt ist; meist aber aus sozusagen angeborener Scheu vor Papier, Tinte, und Feder. Muß es endlich sein und nützt alle Weigerung nichts, so wird die Feder abgeschleckt, bis in den Grund des Tintenfasses eingetaucht und der Tintenüberschuß auf den Tisch und Boden verspritzt. Nun verlangt ein kurzoder weitsichtiger Bauer sicherlich einen Spiegel" (Brille oder Klemmer), falls er, wie gewöhnlich, sein Augenglas zu Hause gelassen. Ob ein schnell requiri:ter Zwicker dem Bauernauge paßt oder nicht, aufgesteckt wird er und dann mit ungelenken Zügen der Name hingeschmiert. - Köstlich ist das Wahlzettelschreiben. Mit dem Blatt Papier sucht der Mann eine Ecke, wo er unbeobachtet schreiben kann, und selbst ohne Zuschauer wird er den gekritzelten Namen sorgfältkq mit der linken Hand verdecken. Geschrieben wird meist auf der Ofenbank oder am Fensterbrett. Dann wird der Wahlzettel so klein als möglich zusammengefaltet und falls ein Couvert zu verwenden ist, dieses so sorgsam zugeklebt und klein verbogen, daß meist die Wiedereröffnung, sowie die Entzifferung unmöglich geworden ist. Forstfrevel ahndet erstinstanziell die Bezirkshauptmannschaft, und das ist ein' Kapitel, welches Erfahrung verlangt. War da ein Oberinnthaler zur Rechtfertigung aufgefordert worden, weil er wegen Niederhackung" einer Lärche angezeigt ward. Vor dem Hauptmann geberdet sich der Bauer ganz wüthend und erbietet sich zum Schwur eines schweren JuramentS", daß er die Lärche nicht gehackt habe. Der Beamte vertagte die Angelegenheit behufs genauern Recherchen, und nachträglich stellte sich heraus, daß der listige Mann die Lärche mit der Säge umgeschnitten, also nicht gehackt" habe. Der Bezirkschef wird namentlich dann überlaufen, wenn Jungburschen sich mit Heirathsgedanken tragen. Verbürgt ist z. V. nachfolgendes Geschichtchen: Kommt da ein stämmiger Bursch zu Amt und rückt mit seinem Anliegen heraus: Herr Hauptmann! Ich möcht heirathen, eZ presstrt!" Mit dem letzteren Ausdruck will der Ehecandidat sagen, daß er den Aufge-bots-Dispens haben möchte, weshalb der Beamte den Burschen dahin belehrt, daß der Bräutigam zuerst in dieser Anaelegenheit zum Dechanten des Pfarrdorfes gehen, die Erlaubniß erbitten, und dann mit einem Gesuchsstempel von 50 Kreuzern wieder zum Amt kommen müßte. Entrüstet erwiderte der Burch : Was? Zum Dechant gehen da müßt' ich ja eine gute Stund' . laufen und dann wieder zum Amt gehen und einen Stempel kaufen? Na, na! Wenn b:s solche Umständ' macht, dann loß ich s Heirathen ganz!" Der Bursch' ging und kam nickt, wieder; er hatte thatsächlich auf das Heirathen verzichtet. ' Mit 'den Haus- und Vulgärnamen der Gebirgler bat der Beamte oft seine liebe Noth. Stand da ein Bauer m der Kanzlei, den der Hauptmann fragt: Sie heißen Josef Meyer vulgo (im gewöhnlichen Leben) Mausmetzger?" ' Na, na, so hoaß' i not!" Wie heißen Sie denn?" Ich hoaß' Mayer Josef, und weil es' zwei mit diesem Namen giebt, nennt man mich den Mausmetzger, s hat mein Großvater auch schon g'hoabm!" Nun also! Sie heißen Josef Mayer oder Mayer Josef vulgo Maus-metzger!"

Entrüstet erwidert der Bauer: Na, in Ewigkeit nöt! Vulgo loß' ich mi nöt hoaßen!"

VerlovttttgSrinvze. Die alte deutsche Sitte, daß Brautpaare bereits jenen glatten goldenen Ring tragen, der eigentlich erst an den Händen der Eheleute prangen sollte, findet man wohl in keinem anderen Lande. Engländerinnen und Amerikanerinnen, Französinnen und Jtalienerinnen erhalten am Verlobungstage in der Regel einen mehr oder minder kostbaren Brillantring von ihrem Zukünftigen, dieser selbst aber läßt durch kein äußerliches Zeichen erkennen, daß er gebunden" ist. Statt des Brillantringes streift der Liebende feiner Erwählten nicht felten auch ein Ringlein auf den Finger, das irgend eine besondere Bedeutung hat und sich vielleicht schon lange in seinem Besitz befindet. Ein theures Erbstück oder gar eine Art Talisman wird oft als Symbol der Treue der Geliebten anvertraut und von dieser jedenfalls höher geschätzt als ein Ring, der noch bis zum Tage vorher in dem Laden eines Juweliers g legen haben mag. Welche Kleinodien auch immer das Schmuckkästchen einer reichen Frau füllen mögen, die werthvollsten Stücke des blitzenden Geschmeides werden ihr nicht annähernd so theuer sein', wie das vielleicht wenig kostbare Ringlein, mit dem zugleich der Gatte ihr sein Herz geschenkt hat. KLnigin Victoria von England liefert -nen Beweis dafür, indem sie sich niemals auch nur für Minuten von einem einfachen, mit drei kleinen Steinen geschmückten Ringe trennt, den Prinz Albert von Coburg ihr vor mehr als 60 Jahren an den Finger steckte. Die ünglückliche Franzojenkaiserin Eugenie schätzt keine der in ihrem Besitze befindlichen Kostbarkeiten so hoch, wie einen schlichten Reif, mit dem ihr Gatte in den Tagen, da sie eine der schönsten Frauen Europa's war, sich ihr verlobte. Einen höchst eigenartigen Verlobungsring nennt die Gattin eines berühmten englischen Schriftsiellers ihr eigen. Der seltsam ciselirte breite Goldreif hat vor einigen tausend' Iahren die Hand einer egyptischen PrinZessin geziert und war chr in den Sarg mitgegeben worden. Mit nicht geringem Stolz trägt eine in der Londoner Gesellschaft fehr bekannte Dame einen bleiernen Ring. Dieser sonderbare Fingerschmuck ist aus einer Kugel gefertigt, die ihrem Herzliebsten während eines Feldzuges vor zwei fahren beinahe das Leben geraubt, hätte. Eins der schönsten Mädchen des an Belles" so reichen Albion besitzt einen Verlobungsring aus Knochen, dessen Mittelstück ein großer, in blutrothem Feuer erstrahlender Rubin bildet. Es war vor kaum zwölf Monaten, als der jetzige Verlobte der jungen Dame am Abend vor seiner Abreise nach Afrika zur Löwenjagd ihr seine Liebe gestand und das. Jawort erhielt. Nach ihren Wünschen in. Bezug auf einen Ring befragt, erklärte die für das gefährliche Unternehmen ihs Anbeters begeisterte Maid, daß sie am liebsten einen Reif haben möchte, der aus einem Beinknochen des ersten von ihm" erlegten LLwen geschnitzt sei. Der kühne Raubthierjäger hatte nach seiner Rückketzr auch nichts Eiligeres zu thun, als ein so eigenthümliches Symbol seines Muthes und seiner Liebe für die excentrische Schöne anfertigen zu lassen. Die rd Männchen. Draußen im Walde, wo Fuchs und Hase einander Gut Nacht sagen, hausen die Erdmännchen. Da wohnen sie, mit rothen Pilzhllten und grauen Bärten von Spinnweb, weise, zauberkundige Leutchen, nur ein wenig verliebt, also daß sie keinem Mädchen abschlagen können, worum es sie bittet. Freilich immer nur Einen Wunsch können sie erfüllen, und wer das. Eine gern haben will, muß das Andere lassen. Wenn nun so'n Dingelchen herauskommt, dem die Zöpse hinten herunterhängen, dann machen sie sich aus den höhlen hervor wie die Heimchen bei Sonnenschein. Grüß Gott! Guten Tag! Hübsch, daß Du einmal zu uns herauskommst! Womit können wir dienen? Willst Du klug werden? Oder willst Du schön werden?" ' Schade, daß es nur ein Märchen ist, das ich eben erzähle! Sonst gäbe es im neuen Jahre sicherlich lauter hübs ch e Mädchen! Diagnose. Du, Emilie, sieh' dort drüben den Baron mit seiner Braut, unsrer früheren Naiven". Was die' prächtige Perlen trägt!" . . Aber wie kann man seiner Braut Perlen schenken die bedeuten doch Thränen!" O, das ist Aberglaube! Übrigens, im Vertrauen gesagt: die Pcrlen sind falsch !" So, falsch! Nun, wenn sie ' das merkt, werden allerdings diesmal die Thränen echt sein!" ' V M a ch t der Gewohnheit. Herr: Sagen Sie, Herr Doctor, meine rau klagt über Obrvisausen, waZ muß ich thun?- Arzt: Luftverän-, derung, am besten Sie schicken sie in einen 'Luftkurort!" .... Sehr richtig. . Lieber Mann, unsere Töchter sind nun alle über zwanzig Jahre alt, und keine hat Aussichten, sich zu verheirthen, wie wär's, wenn wir einmal mit ihnen einen Sommer in einem Seebade .der-' lebten?" Was nützt den Mädeln das verleben, wenn sie sich nicht verloben.-

Iür unsere Kinder.

if$ ä' KUM J M HMM SWm'.

Ein Späßchen. Besuch ist in der Laube heute, Man hört das Plaudern schon von fern; Lki einem Pfeifchen sitzen beide" .So, so es sind wohl alte Herrn? UM Hm, Herrn? und alt? Nein, die kam:n. Nun, Herren sind's auf keinen Zfall, Es sind zwei liebe, junge Damen, Vielmehr, sie werden's erst einmal." Sag's einem andern, der's begreife. Du spottest heute gar zu fehr Zwei Damen und bei einer Pfeife, Nein, das versteh' ich nimmermehr!"" St, st! Du sollst es selber sehen, Komm, kleineNeugier, ganz geschwind, Geh' um die Ecke, auf den Zehen, Sag, ob das keine Damen sind; Ob da kein Pfeifchen, was sie rauchen? Gelt, 's war kein Spott und auch kein Traum, Doch Tabak ist's nicht, den sie schmaüchen. Juchhe, nur lust'ger Scisenschaum!" Ach! Du verstehst es anzuführen! Wie niedlich seh'n die beiden aus, Jetzt will ich aber 'reinspazieren Ins grünumrankte Sommerhaus, Und störe ich sie auch ein Bißchen, Was macht's,, ich thu' es gar so gern, Und hole mir' ein süßes Küßchen Von den vermeinten alten Herrn!"" Der Kanarienvogel. Was die Pslege des Kanarienvogels betrifft, der übrigens zu den Finken- ' arten gehört, so izt derselbe viel leichter ' großzuziehen und zu erhalten, als unsere gefangenen Waldvögel. Vor allem aber ist ihm niemals, wie jenen, die Gefangenschaft eine Qual, im Gegentheil, er liebt sein kleines Haus und fühlt sich darin wohl, sobald ihm nur das nöthige Futter gereicht wird. Dasselbe besteht aus Kanariensamen. Rübsensamen, etwas Hanf und Mohn, beides aber nur in geringen Mengen; besonders dankbar ist das Vögelchen für etwas Grünes: Salatblättchen, Vogelmiere: auch Obst. Zucker und Ei liebt es sehr, aber nicht zu oft. Wenn Ihr ihm solcheLeckerbissen regelmäßig, selbst reicht, so ist es gar leicht, Euren kleinen Liebling zu zähmen. Er wird Euch alsbald das Futter aus der Hand nehmen, wenn Ihr seinen Bauer öffnet, Euch auf die Schulter fliegen, ja sich ruhig in die Hand nehmen lassen und dann jederzeit von selbst wieder seinen Bauer 'aufsuchen. Singen können im Allgemeinen nur die Männchen, wenngleich es Harzer Weibchen giebt, deren . liebliches, anmuthiges Zwitschern man recht gut Singen nennen rann. Am besten lernt der junge Vogel singen, wenn Ihr ihm einen älteren Genossen gebt; nur dürfen sich die beiden Thierchen nicht sehen. Es ist dann am besten, die Bauer übereinander zu hängen. Auch-allerhand. Kunststückchen kann Euer Mätzchen lernen. , So aus verschiedenartigen Fleckchen die ihm genannte Farbe heraussuchen, aus einem Buchstaben-A-B-C Worte zusammenstellen, Zahlen addiren und subtrahiren. Bei alledem muß der Vogel gewöhnt werden, auf ein bestimmtes Zeichen seines Herrn zu achten, und vanach Ziffer, Buchstabe oder Fleckchen zu erfassen. Todtmachen, Purzelbäume schießen usw. lernt , das Thierchen schnell. Ja selbst eine bestimmte Melodie pfeifen, sogar einige Worte sprechen lernten schon Kanarienvögel. Selbstverständlich kosten alle solche Kunststückchen dem kleinen Lehrmeister viel Zeit und Geduld; doch je größer die Mühe, desto größer wird auch die Freude über" Euren kleinen Liebling sein, wenn er erst zahm und klug geworden. :Also überlaßt Niemandem die Sorge für Euer Vöglein, füttert es stets selbst, reinigt selbst seinen Bauer, reicht ihm das Badewasser und plaudert mit ihm, daß er Eure Stimme erkennen und in Euch seinen Herrn und Wohlthäter lieben lernt. Tante Liane.

Wer weiß? Wer weiß, wann Dir das Glück, Das goldene erblüht? Vielleicht schon über Nacht ' ES in Dem Haus einzieht. Wer weiß, wann Dir daö Leid, DaS bittere, sich naht? Vielleicht gehst Du schon hald Den schweren Dornenpfad. Gut, daß Du es nicht weißt. Wann beides Dir 'beschicken; Du fandest schwerlich sonst Du Nuhe und den Frieden. - Anna Qerg.

SaS uf der Jlasch flehende GU Bitdt zwei Gabeln von gleicher Schwere einander gegenüber in einen Norkstöpsel. Höhle die untere Fläche des Korkes behutsam aus, so daß ljch die Höhlung genau der Spike des Eies anschließt. Ten P.cxl auf der einen.

ÄM ' Sri .MWsWU'

Spitze des Eies balanciren lassen, bereitet keine Schwierigkeit, setze nun auch die andere Spitze des Eies auf den Rand deö Flaschenhalses und suche das Gleich, gewicht bei einiger Geduld findest Tu dieses und da Ei steht aufrecht da, wie es unsere nebenstehende Zeichnung darstellt. Woher mag das nur kommen ! Draußen in des Ufers Gras Mit der Schnur, der langen. Jüngst ein keckes Bürschlein saß, Wollte Fische fangen. . Hätte gern ein Fischgericht Mit nach Haus genommen. Doch es ruckt, es zuckt gar nicht Woher mag das nur kommen? Drunten schwimmt doch, wie man sieht. Just an der richtigen Stelle Und mit dem richtigen Appetit Ein schuppiger Geselle; Doch ganz verächtlich stößt er's fort, ' Als näher er geschwommen, Hält keine leckere 'Mahlzeit dort Woher mag das nur kommen? Woher? Ei, Bübchen, fragst du noch. Warum daö so geschehen? Besieh' dir deine Angel doch. Dann wirst du es verstehen: Die Gerte hast du und die Schnur, Den Haken auch indessen. Du kluger Fischersmann, hast nur Das Würmchen dran vergessen!

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Sprüchwörter. Wer sich nicht nach der Decke streckt. Dem bleiben die Füße unbedeckt. i Quäle nie ein Thier zum Scherz, Denn eö fühlt wie du den Schmerz. Morgen, morgen, nur nicht heute. Sprechen stets die faulen Leute. Eine Kinder, Anekdote. . Kind: Kommen die Thiere auch in den Himmel? . Mama: Nein." Kind: Kommen alle Kinder in den Himml?" Mama: Ja, wenn sie gut sind." Kind: Wenn mich aber ein Löwe frißt, dann muß doch der L 0 w zuerst in den Himmel kommen, damit 1 ch hineinkommen kann." FnÄS und Oär. Kam einst ein Fuchs vom Dorse her Früh in der Morgenstunde ' Und trug ein Huhn im Munde, Und eö begegnet' ihm ein Bär. .Ach. guten Morgen, gnäd'ger Herr ! Ich dringe hier ein Huhn für Sie ; Ihr' Gnaden promeniren ziemlich früh ; Wo geht die Reise hin?" .9 Was heißest Du mich gnädig, Vieh? Wer sagt Dir. daß ich's bin?.Sah dero'.Zahn, wenn ich es sagen , darf. . Und dero Zahn ist lang und scharf." " j- ' M. Claudius. ; Kwdrrmnnd. Vater: Die Großmama klagt, ihre Brille sei schlecht, ich möchte ihr eine laufen, sie muß sie sich aber selbst aussuchen, damit sie für ihr Auge vaßt. Liese: Weißt du. Papa, wenn Großmutter Nachmittags schläft, werde ich sie ihr ganz leise aufpassen. Zum ZlaQttnUn.; Seufze nicht nach fernen Dingen. Hoffe froh und harre aus! . Schwalben wird der März schon brir! gen. Und der Mai den Nvsn:strauch j . a& '