Indiana Tribüne, Volume 23, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1900 — Page 3

Dr. J. A. Rute1M,

W u n d - Ä r z t, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OZtMark'tste. Tel. S41 . m Ä m i, . . Oksiftnd.:9ii.iuzr...z2.i.4m Sf UMW MM ffS;3.(hiA 'iÖlTilTT xii "-i f f f hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Sftmfcian Str., krstt lZtagk.vr:'.:. Oskiee.Stunde : 3en 2 US 4 Uhr Nackmittag Televho: Office 293 Wohnung 930. Die LZohnung beftndet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße, Dr. I. Wühler, 2C6 Sst carii? Str. SpttchsklNden : 8 tlt Ufct V"?. ; MB 8 : x Zkschm.; 8 diZ 9 Uhr WmdZ. Telephon 1446. ftpt4tac: onntsz tti Vormtttaa. Die Office von Dr. fi. FINK und m. i1 -i ii y befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEUT3, Deutscher Zahn - Arzt. No. Lz Nord Pennsylvania Str. a I wird auf Wunsch lrnzevandt. Dr. Tos. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkranklzeiten. 20 West Lhlo StraSe. Dr. J. B. Kirtpatrick, Bhadlt FravenlranHeiten und Kranlhettea desN-ct"mS. VSmorrboiden ohne Messer und xantertslrung gebetlt, DfE : Hume uttdinz, 3t Ost Ohio Str. Dr. Louis Burc&ardt, ' 'Willoughby Block, No. 224 Nord Mnid'an Straße. Prchftb: 9-10 Übt sonn. 2 A Uhr ach. oniUgl : -10 Uhr fl.rrn. OffieeLlebon W ab lt. V.hng: 417 C.piUl Mau, Telephon 23 3 tu anb lt. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zayn-Arzt, Hajestic Gebäude. stimmet No. 207. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, Ne. 90X Oft Narket Straße. Soffin lock, Zimn i3. nfart.ehtnttm 011112 Cn.. Ilil59ta.. 7 8U9 1 Abtnb. onnta, 1v UZr . bi r RlPANS TABüLES tre intendc d for ch'Idrcn, ladles and all who preser a rnedlcine disulsed as con fectionety. They may iow bc had (put vp ! Tin Boxcs, scvcnty-twö in a box pirice. twcnty-Rve cents or five boxcs tot one do'lar. Any druggist will get thea you insist, and they may alvwiys be jgß obtaincd by rcmittmgtht pnee to TT Tt. K..t.T A rstmnanvwA. MJvf - 1 hu tiuaiio viiciivvuivisv Tzmm m r"' 1- -.1 ZA mi MM 60 YEARS ryPERlENCC Tradc Marks . Designs 'rrfi Copyrights ac. Atjtti tendlng a itetfh and Sescrlptloti mal aulcklr arttn onr opinton fre whether an r rJl i. nK.Mv ruitpfitAble. Commontc in. h1t ronfldentiaL Handbook on Patent Mnt fr. Oldeat eency for wurinjr imtent. p.tjnti Laken throuirh Mann o. rwiv tfteiat notier wlthoat chre, ta tbe Scientific Jlmericaiu m. caov'iuri iuuwi' v. - j- t,, 1 jS5fÄB UUKil &Co.38,BroadwayHew York l? riact OfflceTcS F PL. Washington. D. C. . r i nin.t..t.i uVlr. T,rt?et Ado3pEi lEVeyj & t7k 11 11:1 i Mm ui ui mm axs. xl. ütotary Public, Translator, lZorrosPonSont etc. I(o. 970 Wost Walnut St. TVt Bltk St. C. S3000i tMclt uy fcirljr "ir.ir' ui prn of rb HI,b H iMd tui rite, and Wh. A TFAul .nrtr'... to tiw ' bw la Mni ? trr i , iMir. ft.r iiutrartioo.wiu wen iMunnwi rttrlilMr! io-iirm,mhrrrrthTj Unj w'j' IlofTl'fc tv. tu.MMiiiluimlJ. birh roa cm tmn tbat toetat V 'Mf tos M br- . EadlyBbd 4tck) ti i ln4r ita ht ao4 z, wit tmpkyrwr jl --rnr. mm lr Mk.ln T yMrdu It M- W ' I tHlt MM ' wmm wen Jjmi n wmmv. t 1 1 iLlf. rvumi?zxKi jjjitcw

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Detiktiv'Roman von Ferdinand Runkel. (Fortsetzung.) V . . . IMIIMV W.VWft. . Aussicht. Fräulem Neudorf VTun mmpv "SSipipt snnn? vrrrtrm 11111 JtiViuiyuiiy iiytc, vucwi ycwua3 yy ahm rc f i t ' fuhren. Die einzige Beschützerin die. ser Liebe ist -äulein Rita Geldern. die Tochter des Mannes, bei dem Sie einbrachen. Sie sind Pensionsfreundinnen und Jede Ia&t ihr Leben für die . w v wy Tv w ,W m' w Andere." Ein schlaues Lächeln spielte um den ' feingeschnittenen Mund des cmerikanischen Verbrechers und es wollte dem Commissar, der ihn scharf beobachtete, : erscheinen. w?e wenn Sarslek von dem . oben Erzählten mehr wußte, als er sa gen wollte. Der Polizeibeamte fragte daher ganz direkt. Sie wissen wohl um die Verhältnisse dieses jungen Commis." Aber natürlich, er war doch lange genug mein Zimmernachbar und das schone Fräulein Neudorf hat oft -in unserer Fliederlaube mit einer Freun din auf den geliebten Handlungsgehilfen gewartet." Und wie sah die Freundin aus?" fragte jetzt Lippe ziemlich erregt. Ja, ich .habe keine Augen für Frauen." Und wieder spielte das selt same Lächeln über dasGesicht des Einbrechers Lippe fragte nicht weiter. Der Ge. sichtsausdruck Harsley's hatte ihm genug gesagt. Es war ihm klar geworden, daß Rita Geldern im Hause der Tante Koch verkehrt und mit Woldemar Richter bekannt war. Das waren Anhaltspunkte von nicht zu unterschatzender Bedeutung. Er wollte heute nicht weiter !n die Geheimnisse des Einbrechers dringen, denn Harsley war zu klua und einmal aufmerksam gemacht, nach welcher Richtung sich die Ermittelungen des Commissars bewegten, verschwieg er wohl mit böswilliger Absichtlichkeit die wichtigsten Dinge. Aus diesem Grunde verließ Lippe mit kurzem Abschied die Gefängnißzelle. I Als er in seine Wohnung trat, fand er einen Rohrpostbries des Commerzienraths, der ihn schleunigst nach der Wilhelmstraße citirte. Lieber Commissar begann der Financier," die Affaire wirb immer ver-wickelte?.-Nun, was ist denn wieder geschehen?" Jch habe heute einen Brief von meiner Tochter erhalten.Ah, das ist allerdings eine Neuigseit. Wo if der Brief?" Der Brief, nun ja. der Brief ist nicht von großer Wichtigkeit, sondern wie er in meine Hände kam. Denken Sie sich, ich betrete heute Früh mein Arbeitszimmer, als ich ganz zufällig ein Loch in der Scheibe ves einen Fensiers bemerkte. Das Loch wäre mir gar nicht aufgefallen, wenn nicht e!n Brief darin gesteckt wäre.Lippe wandte unwillkürlich denVlick nach dem Fenster hin. In der That, das war eine seltsame Art. Briefe zu bestellen. Mit einem Glaserdiamant hatte der Bote die äußere und innere Scheibe durchschnitten und den Brief eingesteckt. Der Commissar erkannte sofort, daß em ungewöhnliches Werk eug, tni Diamant mit langer Hanoaoc, verwandt worden ser, weil der geheimnißvolle Briefbesteller die Oeffnung in der Außenscheibe fast evenso klein wie die der Jnnenscheibe gemacht hztte. Der Diamant mußte also durch d:e erste Oeffnung durchgesteckt worden sein, um die Jnnenscheibe zu erreichen. .Nun, was sagen Sie?" fragte G;Idern, nachdem er dem Polizisten Zeit gelassen hatte, die Sache ruhig zu untersuchen. Wer betritt vor Ihnen daö mer?.Nur mein Kassendiener Klose..Und er hat nichts bemerkt?Nein. AlS tr'die Jalousien auf. zog, waren die Fenzter noaz unverletzt. das war um 8 Uhr. Um 9 Uhr betrete ich schon mein Zimmer, da steckte der Brief bereits' im Fenster. Nlose erklärte sich die Sache nur so: Als er die Jalousien aufgezogen und das Zimmer in Ordnung gebracht hatte, ging er aus die Straße, um das Ein treffen der CommlS zu controlllren Er bemerkte einen junaen Mann von der rothweißen Fensterreinigungscom vaanie. der mit Lappen und Scheuer eimer sich an meinem Fenster zu thun machte. Er glaubte, daß ich dem fiftannt Auktraa zur Reinigung der Fenster gegeben habe' und ließ ihn ge wahren. .Hat noch Jemand diesen Mann ve merkt? .Jawohl, 'der Squtzmannspo ten, der zwischen 3 und 9 Uhr hier vorüber vatroullllrte. .Sebr ae chickt! Sehr ge cylctt: Nun aeben Sie mir mal den Brief. Der Commerzienralh reichte dem Polizisten das Verlangte. Dieser be trachtete das Schreiben erst von allen Seiten. Englisches Format-, murmelte er vor ftck bin. Dann hielt er das Corpus delicti gegen das Licht Unbekanntes Fabnkzeich, gewobn liche Tinte.- ' ' Nun erst las er: , Lieber Vater' wir sind vollkommen alücklick. ängstige Dich nicht um UNS. Wir müssen noch einige. Zeit' ve.r.'borgeii 6?&tn.'mn etst eine ailnlttae Stim mung in der Familie abzuwarten. Jo . rr V Cft -L'.l.t I hnnn will flUT CN UlimiCntllCl UCX t . . . .iSten und den eines Grafen Laufen I c :.v.wC.ty h,:.v v. urg auncqmc, jcucuuu ivuu tii Cöef des 5auseS bitten, mich zur Gra. sin Laufenburz zu erheben. Es fehlt unS Ziur' Äeit nur an Geld. Ich bitte Dich. unS vorläufig etwa 100,000 Mark vorzustrecken. SlM unS einen Cbeck auö. den wir bet jeder Deiner Filialen honorirt erhalten können. Wir bitten Dich, diesen Check als ganz unverfänglichen, gewohnlichen Brief abzusenden unter der Adresse: Frau Gräfin Laufenburg, Wien, Hauptpost. lagernd. Sib ihn aber bitte, selbst auf

t)it Post, wenn Äiu zur Börse gehst, vertraue ihn Niemandem anders an, selbst Deinem Kassenviener nicht. Ich flehe Dich an, uns nicht nachzuspüren. Mit herzlichen Grüßen und Küssen Deine überglüliche Rita." Was haben Sie beschlossen, Herr

Commerzrenrath, fragte Lippe, nach ' U ir J ' 11 , dem er den Brief aufmerksam gelesen hatte. Ich werde den Brief abschicken. Mit oder ohne Check?" Das ist doch ganz gleichgiltig, d wir kommen durch den Brief auf ?pur oer nlsioyenen. - .Vielleicht! Aber nehmen wir Folgendes an: Weder Ihr Schwiegersohn noch Ihre Tochter holen den postla. gernden Brief ab, sondern ein Vertrauter, den wir natürlich sofort festnehmen lassen. Wer kann den Mann zwingen, cen Aufentyatt der Entslohenen zu verrathen?" Da haben Sie Recht. WaZ aber soll ich thun?" Genau, was Jynen der Brief defiehlt. Sie müssen den Check absenden, denn ich vermuthe, daß der Vertraute d?n Brief sofort öffnen und das Geld bei der nächsten Filiale erbeben wird. In Wien sind Sie ja wohl vertreten?" Dr Commerzienrath nickte. .Eut! Wir lassen dem Mann voll. ständig freie Hand, beobachten ihn au. Schritt und Tritt und einmal muß er doch mit dem Prinzen und Ihrer Toch ter in Verbindung treten." .Ja, 10 ungefähr dachte auch ich mir den Gang der Sache." Aber wenn der Prinz von Guastal la von der Art ist, wie ich glaube, so steht uns noch eine Ueberraschung bevor. Indessen mag es kommen, wie es wm, einen Schritt vorwärts geht die Sache." Und wollen Sie nicht nach dem Fensterreiniger recherchiren, denn es scheint mir doch, daß dieser mit meinem Schwiegersohn und meiner Tochter in Verbkndung steht.Das glaube lch noch lange nicht so bedingt, ich suche den Helfershelfer i7. Ihrem eigenen Hause, der Fensterreiniger ist nur ein Mittel gewesen, den Verdacht von Innen nach Außen zu lenken so scheint es mtr. Aber ich will zur Zeit nichts sagen, der erste Eindruck ist 0 t falsch. : Wir müssen jedenfalls zunächst in Wien recherchiren lasse." Wollen Sie nicht selbst hinreisen?Nein, ich halte meine Anwesenheit in Berlin für unumgänglich nöthig. Ein Telegramm an die Wiener Polizei genügt vollkommen. Denn es lst durchaus keine große That, einen ce nau bezeichneten Menschen unauffäl lig zu verfolgen. Der Schlüssel zu der ganzen Affaire lst tn Berlin zu suchen. und zwar glaube ich, daß wir den Thäter noch enger einkreisen können. wenn wir Ihr Haus scharf beobachten." Ach, Sie tauschen sich. Wem sollte sich meine Tochter anvertrauen? Und eS betritt Niemand als Klose mein Arbeitszimmer." Ist diese Thür 0 en." fragte Lippe, indem er auf den Zugang zum Comptoir deutete. Nein, die öffne lch jeden Morgen selbst. Klose kommt über den Corrihör meiner Wohnung." .Dann hat Klose den Brief hmgelegt und die Scheiben durchschnitten..Ach, wo denken Sie ym, lose i HCU IUIC XitUiV. 1 ! jTJ sV Einerlei, wenn niemand Anders! w QrrnmM. fitrM ls .? - VMr vr m m 9 m . J . ' ... I Und der 5?enNerre niaer? Den l vergessen Sie aanz und gar," . . i. 1 u Ich sagte Ihnen doch schon, dak T.strtT? Ujp vTtrrthh hitiii. Glauben Sie. daß Morgen? zwischen a, &kaa , w a v a a aM i w a v m w 3 und 9 Uhr Jemand von Außen ein Fenster mit einem Diamant durch schneiden kann, ohne von den Vorüber gehenden fornutt zu werden? Ich glaube das nicht. ES mag noch so un wabrscbeinliü klinäen. Klose ist der ffiÄÄW - ta will Concil ' auch sagen, warum Klose'S Sohn wurde vor neun Jahren auö dem Haus gejagt, weil er eine Liebelei mit Ihrer Fräulein Tochter angebandelt hatte, nicht n?ahr JawohlZ" ' "' .Nun, Sie haben den damals acht zehnjährigen Primaner kaum gesehen, würden ihn also heute unter keinen Umständen wieder erkennen..DaS ist richtig Ahnen Sie nun den Zusammen 8i, ofr. ns y m,:, . I PX Sind em Wh Mtfb. Per. v:.r. r..:. r 111 .yuibv 0 st. " -7 mm-w-wm - 1 .t v.t ii r:. r;.n v,; rwf?n I .U v w 05 Prinzen ganz iu r "5 1 ! & S anstandigen Hei vcaqmm jic oicjca ciion, w 1 schon mit der Wahrheit hervortreten Und Ihre Verzeihung und Ihren daterlichen egen . erouren. , arurn yui , ; aen. . n t - b. 1 m m mm vvaw nsvnrw VTl ... . . iV i L ! " 3OT,?SfÄnnn n.ch k ,st. Abtt d,kuw nn t v-tt .v . k'st b nnr jmm u tt a?. k am a a m vm tii na. i-ivt nT 'runTn ii ii 1 c, v 5 ii twm w V7 'v ist, wird sie mehr auö sich herauStre ten. ÄÄ "ffi W kennt? J " 1 7-- - - ' : .Entweder sie oder. Ihr Kassendie nit Klose. Vber lassen Sie ncd UM l a-ii-w.:fY. fca lnl , ttt tkttkti, vu4t.w I - w 9 M. a i? . . UNS ven Aermsl oer wnne onngciu UUt iÖCIQtlUQtCN MU1 en DOUlöIUrnNI r.: el. .'.N iM Wft l aknunasiLs 1 ein. Ad will itel rstncii I.. C ttVTw tnilnifff nts

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' 1 rm hmv v 1 w.v I. I k iv mi ist sie ausMnd klug zu Werke gegan. Immer schlimme, wird ea. meine Späher haben nichts be. We witgarter KaninchenPlage. von merkt. Wenn sie erst sicherer geworden ,5.,. cm.-.?.... m

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ID)sio öolhLMainnLII: sÄsÄaÄs. Mehr Lauert leiden an Leukorrh'öe oder .weißen Fluß", als an irgend einer anderen Krankheit. Wenn ihr Leukorrhöe habt, dann sollket ihr sie kuriren. Ihr könnt 'den Ausfluß beseitigen und wie neugeborene fühlen. Ihr müßt auf die Hälfte der Lebensfreuden verzichten, un ihr habt euch so daran gewöhnt, daß ihr es gar nicht wißt. Das .Erste, wovon Alle sprechen, die durch Wine of Cardui kurirt wurden, ist, wie sie sich des Lebens erfreuen wie ganz anders ihnen die Welt erscheint. Es gibt nichts, das rascher den Lebenssaft au? einer Frau saugt als Leukorrhöe und es giebt nichts, das ihn schneller wiederherstellt, als Wine of Cardui. Er verhindert die schwächenden Ausflüsse und stärkt das ganze System. Er hat seines Gleichen nicht als ein Tonic für Frauen. Mit Black-Draught genommen, lindert er jeden Fall von Frauenleiden. - . ......

DA und oeooattjicn öic loic tm Stillen. Der Commissar giuL und Geldern setzte sich zur Arbeit. Er erledigte zunächst seine laufenden Geschäfte, dann schrieb er einen zärtlichen Brief an seine Tochter, dem er einen Check über hunderttausend Mark beifügte. Er steckte beide Schriftstücke in einCouvert. das er mit der Adresse der Gräfin Laufendurg versah und legte den Brief zur Seite auf den Schreibtisch,, um ihn später mitzunehmen. Als er seine Vormittagsrbeiten beidet hatte, gab er das Zeichen zum Eintritt etwaiger Geschäftsbesuche Da kamen sie nach der Reihe herein. Der eine suchte um Finanzirung eines großen Sportunternehmens nach, der andere bat um Unterstützung für ein wissenschaftliches Institut, ein Dritter offerirte sich, volkswirthschaftliche Ar tikel zum Lobe des Bankhauses Geldern in die Zeitungen zu lanciren und andere wehr. Der Commerzienrath fertigte Jeden mit gewandter LiebensWürdigkeit ab, ohne auch nur das geringste Zeichen zu geben, 'ob er der vorgetragenen Sache sympathisch oder nicht gegenüberstehe. Aber auf dem Papier, wo er sich die Adresse angemerkt, stand schon, ehe der Besuch das elegante Arbeitszimmer verlassen hat it, die Antwort in wenigen SchlagWorten. Geldern's Geheimsecretäl ließ genau drei Tage verstreichen, dan7 beantwortete er die Gesuche nach der Notizen seines Chefö. Als der Commerzienrath eben der letzten Patenten freundlich hinauscom. plimcntirt hatte, trat der Kassendienei Mit einem Arbeiter in's Zimmer. ' .Nun, was gibt es. Klose?" Ach, Herr Commerzienrath, Sie entschuldigen, der Mann von der Elek, tricitäts . Gesellschaft will einmal nach . dem Licht sehen, ich habe ihn bestellt.! weil es unten im Gewölbe wieder gar mmijCl C. i ! rf w l C 11 1 uiUfi yicmicix will UNO va 016 zgaupl leitung hier durchgeht " .Na ja, er soll nachsehen."' Die beiden Männer mußten den' r,...:fci:r.x . . . uy4ci4u svcgiuac, um n tU( Drähte zu gelangen. . Geldern wollte zur Börse aeben und griff nach seinem Paletot. Klose sprang hinzu und half seinem Chef. ' Diensteifrig nahm er auch den Hut vom Nieael. den Geldern auilekte. ' CT - - 1 , . m t " Ir er Äanuer zum uj muj, um zu eoen, oo er NlcylH TX..!Cl!rjC ... r.. '." . m . . . . nim(Tn Ktt vmaW1a . 5.,,' s, ucmnic ou u.:.i T t t.ii. r 1 ii ? ; 9 unge , V" ic m lernen lemgen Pfoten vaz mm . - Couvert derartig beschmutzt, daß Geldern ein neues schreiben mußte. Aeraerlich warf er daö alte in den Papierkorb und schalt Klose ein Ferke.!, Der Kassendiener Entschuldigte sich h!e.lmals, es solle nicht wieder vorkommen, aber der Commerzienrath war MÄß . W .l? k ? e.i nem Gebeimsecrelar aeaeöen. um ' ihn zu sranliren. (Nortsetzung kglgs.) ' , un Qpo Uni xantu 5 ,i d e n A i e a e l e i - A n I a:n d:r Schwelmer Thon- und Sand;:ubzn zu Linderhauserheide brach ein Jnnid aus. der Un Äingosen und die anze darüber befindliche Trocken und Manlage vernchtete.' Em dicht Da inliegendes Wohnhaus würd ebeniallZ ein Raub der Flammen. Der xtin Deckte Schaden wird auf 80-100.000 Mark geschätzt. im hosft. mit dem Wiederau bau r . mt toetbcn Uriru - I n A t h e n g e r Z e t h nach heiteren Fest einer der Musi Streit mit einem Festtheil nffimf r für dabei erbal. dei Musikant den obn seines Leleidiaerö nieder. n.'.. yt z e. . ? . - I NTCinschdst mit dlN! I ...i... w. WlUVVtiCU UV Vil UUIUIUI m . dies .schloß zunächst dm B,udn nh 'iera'ule bann b Bat. Ob. m I oynes unv zruvers oocy nocy 0 um R bafe mn m7tx burch i. . . . nen SÄUN niederstrecken konnte. Vann Schmcht. nervöse Personen. gkplagtvo Hoffnunallostgteit un schlechte krä mtn. eischöpsende Außkuge. Vruft. Viück, d opfldjiHftif. Aaataulfofl. Vdnahm de SkhirV un Gesicht, atarrh. nhl,a. rrölhe. jjtt ter. Heritiovken. enaftlichknt. Xrüfcstnn. u.l.n. erfahren u, dem .,n,ch,sond5. .nM Zknr.x, ärztliche, aldgeder für Jung uvd it. lnasq I .ukiiflU i.f . .i O 1 m z z.'-'d7uW hei, UN gron virnlaat erde könu. " ai!l iiwtfot)ten. Jeder felu igeu ... i,,,,.d!akd.nttt,tnknMNdr I ich, Buch wird ,ch mpsan oa 2 Vtuit I nefmattk Verstezelt vnsad von dn

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Gowen, I. T.. 22. März 1899. Ich habe seit einiger Zeit Wine of Cardui gebraucht und halte ihn für die beste Medizin in der Welt für Damen. Ich litt seit drei Jahren an .weißem Fluß-. Ich war in solch' schlechtem Zustände, daß ich kaum meine Arbeit thun konnte. Ich probirte alle Doktoren der Stadt und beinahe alle Medizin, welche der Apotheker für Frauen hatte, aber mein Zustand wurde so schlimm, daß ich zuBette gehen muüte. Schließlich sate mir eine Freundin, daß Wine of Cardui mich kuriren würde, und mein Gatte verschaffte mir ein: Flasch?. Er brachte mir so viel Linderung, daß ich ihn seitdem immer im Hause habe. Ich bin so gesund wie je in meinem Leben. Ich werde Alles aufbieten, um Frauen zu veranlassen, Wine of Cardui zu gebrauchen. Frau F. M. Dille. wlne Hf Caröuk xzlvb von allen Apsthskern zu 5)1.00 die Flasche verkauft.

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bis zur Gaiseiche und den Hasenbergwald erstreckt, heimgesucht sind. Die Thiere haben sich unter Anpassung an die Verhältnisse hinter schädh-zften Weinbergsmauern, unter Weinberg Häuschen, in Steinhausen u. s. w. geschützte Wohnungen angelegt, die ihrer Vermehrung vorlrefflich zu statten kamen und sie vor den Nachstellungen durch Menschen schützten. Ihre Vermehrung grenzt an's Fabelhafte. Die Verheerungen, welche sie an Gemüsen allerlei Art: Kohl, Crbsen. Bohnen. Sellerie, Schwarzwurzel, an Salat und Petersilie, an Winterastern und besonders an jungen Weinstöcken anrichten, sind groß. Den Feldwachtern wird für jedes erlegte Kaninchen ein Schußgeld von 50 Pfennig ausbezahlt. Im Taborer Kreise in Böhmen sind bei der strengen Kalte und den Schneeverwehungen, welche die Kräfte der Wanderer im Freien erschöpften, acht Personen erfroren. JrttGerichtsbezirke Pilgram allein sind drei Personen erfroren, nämlich die 33 Jahre alte Glasschleifersgattin Marie Kloska aus Wlasenitz. der Jahre alte Schneider Anton Pod bradsky aus Lukaweiz und der 41 Jahre lte Frang Malik auö Rositzka. Ferner erlitten-dersErfrierungstod der 29 Jahre alte Schneidergehilfe Adalbert Turany. die 7 Jahre alte Bettlerin Katharina Henrich und der 48 Jahre alte Tugarbeiler Johann Potschan. Der Grundbesitzer Adalbert Vujta auö Uzenitz bei Blatwa wurde im Walde bei Wostrow '. auf . einem Stein sitzend todt aufgefunden. Bei Neuhaus wurde der 66 Jahre altc Bäcker Josepb Motascbl auö Gutten-

Wüv TybeAnallo8o (Lunginschwlndsüchllge.) Eine kranke Lunge hat allemal eine Schwächung der Verdauung organe zur Folge, weil bei jedem Lungenleiden bis. Athmuvg behindert ist, die Verdauung aber nur dann kraftig von Statten gehen kann, wenn ge nügend Luft, also Sauerstoss tn den Körper eingeführt wird. Andererseits müssen besonders LuugenkranZe, die ja bekanntlich stark zur Abmagerung nei gen, recht kräftig ernährt werden, wett sie sonst sehr schnell dem körperlichen Verfall entgegengehen. Es ist zur Genüge festgestellt, daß eiweißhaltige Nah. rungsmittel blut und. kraftbildend sind. TROPON ist die eiweißreichste Nahrung, wett es nur allein aus Eiweiß besteht. TROPON ist auch das leichtverdaulichste Nahrungsmittel. TROPON besitzt denkbar größte Nähr kraft. lst.7K0 Ott hat so viel NSHrwerth wie ö Id. N i n d f l e i s,, oder 90 100 E i e r. Die Verwendung von TRO'CN ist seine geringen Preise wegen Jedem erraLgNcht. Tropon ist in allen Hessen Drng. und Vroeery . Geschäfte käuflich! Name geschützt. Gebrauchsanweisung tn jeder Packung. General-Agentur Vereinigte Staaten: Ä. Dinklage, Broadw&y49i, Meiv -York.

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I Cardui. ) )S) WJfa brunn in hzlSerfrorenem Zustande aufgefunden. Er starb ungeachtet aller Hilfeleistung nach Verlauf einer Stunde. Der in Rußland lebende Stabsarzt Dr. Grognet in Tholet wurde in seiner Wohnung als Leiche aufgefunden. Grognet, der vor vier Jahren wegen Trunksucht seine Entlassung nehmen mußte, war zweimal verheiratet. Seine erste Frau hatte sich schon nach einigen Wochen von ihm scheiden lassen. Nach ihrem Tode ging er eine Ehe mit einem jungen Mädchen ein. das ihn alsbald wegen schlechter Behandlung verließ. Seitdem ergab sich Grognet immer mehr dem Trunke. Er lebte allein in einem abgelegenen Hause, und zwar mit sieben Hunden. . die für sehr bösartig gal-ten.-Zuletzt war er schwer berauscht durch die -Straßen gewankt und seitdem nicht' mehr gesehen worden. Schließlich drangen Nachbarn in seine Wohnung und fanden seinen Körper schrecklich zerfleischt am Boden liegen. Die sieben Hunde waren damit beschäftigt, ihren Herrn zu verzehren. Sie wurden auf Veranlassung der Ortsb:h'örde getödtet. Die Wohnung Dr. Groanets starrte vor Sckmud. Vortheil. A.: .So, Du fa neidest die Schnecken?" PantoffelHeld: .Ja, die brauchen keinen Hausschlüssel." Stimmt. .Leiden gnädige Frau auch unter der Dienstboten frage?- .Am meisten unter den Dienstbotenantworten!" I Beleidigung. Dichter (dessen Premiere ausgezischt wird): .Mein Gott! Wegen so 'n lumpigen Einakter so viel Scnd'l w mkn!" sss sornss. 401 und 408 Virgwia Ade. j. P. SCBILTÖES, Zu vermiethcn Zimmer im Majsstic &6E)seude ; zu rednzirteu tlatctu Dai feinste Office Sebäude n dn tttadt vollständig Feuer siSn. Schnelle Fahrstuhl und alle rnode nen Bequemlichkeiten. Nachzuftagen bei Ct APPEL. genten. ft, dii JsdianaVotit Satz &9. Pennsylvania Uml ,' ach PMladQlpMa. New York, Baltlmor. 7nhlngton Plt tabu roh. Dayton vier sSne?e Züge täglich. Sndianaxil" ttv . .c?xbu ioai. -. Vchl u rtiewtjm. ... r?aq i Chicago nrd dem Nordwesten - ' . li stbnelle 3Sac tflfltt, tn Adtnak,l,I U M 1UM3I. Vrssrt tlr Xit irnt i0 Schlasas im VtiMg. bHCvneutH. loukville und dem Süden. Drei schnelle Lkae tSglich. i Jdi,op,ltA I , 133., .ttN. MO i lenbl ?ho.tt Oijk OaIi,t8t CtTwttnna Ctott ,dr di XL 7. Richnrdcon. D. Y. C

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