Indiana Tribüne, Volume 23, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1900 — Page 2

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rjwiwww Cifötfct Täglich uns SnnWZV. trte tlgttch .Xrilfine- festet dch n Xilut J Cent r Ooch, dl eoxntaaW.Xrtlftnt'l Ctl e,Ooche- Leid ns? U Ztrdi ikci d ttt y Etnt. P nHrhal frn CU pigtschi U 9utxJ)it)Uma tf X? O-:r. crri 13 O2d ctsc: Indianapolis, 3nd., 3. Februar 1900 Orünwaarey-Höndler. Einen Vrrnichtuilgska.'npf gegen die Handler mit grüner Nzare", deren Geschäft augenblicklich wieder in allen größeren Städten des Landes außerordentlich florirt, wollen die PostbeHorden führen, und zwar ohne dieHülfe itt Gerichte in Anspruch nahmen zu müssen. Der vierte Hülss Generalpostmeistrr I. L. Bristow und derChef der Post - Inspektoren W. E. Cochrane .in . Washington haben diesen Kamps aufgenommen, und sämmtliche Post - Jnspectoren sollen sie hierbei unterstützen. Die Bu:idesges:ge werden zwar von diesen Beamten als ausreichend lt zeichnet, um den Grünzeug - Handlern" das Handwerk zu legen, aber das Gesetz allein genügt nicht, weil die geschorenen Lämmer nach demselben ebenfalls strafbar sind, und in Folge dessen weigern sich die meisten Opfer, welche ihr gutes Geld willig hergaben, um angeblich täuschend nachgemachtes Falschgeld zu erstehen, gegen die Schwindler als Ankläger aufzutreten, um sich nicht selbst zu inkriminiren. Die Betrogenen erhalten bekanntlich niemals Falschgeld, weil 'die Grünzeug Händler solches gar nicht besitzen. - es ist ihnen viel zu gefährlich. Falsifikate im Besitz zu haben, sie vn kaufen vielmehr ihren Opfern gute Banknoten, nur wissen sie im entscheidenden Moment die Tasche oder den Kasten, welcher die guten vollwertigen Scheine enthält, gegen einen ähnlich aussehenden zu vertauschen, welchei mit Sägespähnen und .Papierschnitzeln etc. gefüllt ist, und zu spät erst findet der Käufer aus, daß er schändlich betrogen wurde. Da er aber aus Furcht vor Strafe in den meisten Fällen nicht eingesiehen will, daß er die Absicht hatte, Falschgeld zu kaufen, und in Folge dessen nicht als Kläger auftreten will, gehen die Betrüger fast immer straffrei aus. Die Postbeamten- glauben nun, daß sie den Grünzeug Schwindlern am testen dadurch das Handwerk legen können, daß sie den Gesch'äftsmethoden" der Gauner möglichst weite Publizität geben. In allen Postämtern bei Landes sollen Plakate angeschlagen werden, in welchen ein p. p. Publikum 'davor gewarnt wird, sich mit den Grünzeug Leuten in Unterhandlungen einzulassen, oder deren zu verlobend klingenden (Xircularen Beachtung zu schenken. In diesenPlakaten werden die bekannten Tricks dei Schwindler genau angegeben werden, und die Postbeamten hoffen, daß selbst .'Derjenige, welcher die größten Kartosfeln hat, nachdem. ein solches Plakat studirt hat, im Stande sein wird, einen Grünzeug Schwindler zu erkennen, wenn ihm ein solcher falsche Vanknoten, tue keine sind, zu Bareainpreisen" anbietet. Die Postbeamten machen besonder darauf aufmerksam daß die SchwindUz in ihren Cirkularen angeben, sie seien im Besitz von Platten, welche aus dem Washlngton'er Schatzamt gestoh len seien. Gewöhnlich fügen sie ihren Circularen obendrein noch Ausschnitte" auSZeitungen bei, welche über den .Diebstahl . solcher Platten aus dem Schatzamt 'zu "berichten wissen. Diese Zeitungsausschnitte sind jedoch d:e elnzmen Falsifikate, welche die Schwindler im Besitz haben, denn derartige Platten sind nicht aus dem Schatzamt gestohlen, worden, befinden Ttch nicht in Handen von Privaten, und die Zeitungen haben auch derartige Berichte nicht veröffentlicht. Ho entlich wird dieser Kreuzzug der Postbeamten gkaen die Gauner gute Resultate zur Foige haben. Qechömastige Cchooner. Trotz der gewaltigen Fortschritte, welche der Bau eiserner und stählerner Dampfschiffe in den letzten Iahren gemacht hat, sind die Schiffsbau 'Höfe in Maine, wo ausschließlich höl zerne Fahrzeuge gebaut werden, durch aus nicht müßig. Besonders bemer kenswerth ist dabei die Thatsache, daß neuerdings gerade Schooner von sehr großen Dimensionen verlangt werden. In Camden, Me.. beenden sich zur Zeit zwei sechsmastige Schooner im Bau, deren Tragfähigkeit sich auf je 5400 Tonnen Kohle belaufen wird: ihre Dimensionen sind folgende: 200 Fuß Kiellange, 340 Fuß obere Länge. 43 Fuß Breite und 23 Fuß Tiefe. Diese beiden Schiffe werden noch von einem sechsmastmen Schooner übertroffen, den H. M. Bean in Camden für. New Yorker Nhederfirma zu lautn übernommen hat und der S25 Fuß lang, 43 Fuß., breit und 80 Fuß tief werden wird; er wird 6200 Tonnen Kohle tragen können. Er fahrene . Schiffsbauer und Seeleute verhehlen nicht die Thatsache, daß hölzerne Schiffe von solcher Länge bei schwerer See sehr großen Gefahren sulgesetzt smd, aber lhre enormeTrag laietx macht das nr ihnen angelegte Capital höchst rentabel und um alles Andere kümmern sich die Nheder nicht. Das Bestreben, in einem einzigen schiffe eine ganze Kohlenmi zu kranlportlren und- noch -mehr Profit einzuheimsen, läßt selbst den Bau von steenmastigenSchoonern nicht als un Wahrscheinlich erscheinen. 1 1O.000 Opiunraucher soll :3 ia ctSen, j

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Lckm. Aber ohne autes Blut könnt Ihr Euch nicht des Lebens oder völliger Gesundheit erfreuen. 3n schlechtem Blut liegt Gefahr, wenn Ihr wünscht, reichhaltiges, gesund, des Blut zu haben, so trinkt Johann Koffs Malzextrakt. Bei Mahlzeiten genommen, fördert dasselbe die Verdauung und hilft, die Bildung von rothen Blutkörperchen ra pide zu vermehren. Johann ysffs Malzextrakt macht Fleisch und Blut. Dr. L. Oiiller Woodson, vou Gallalin, Tex.. schreibt: Ich habe Johann soff's Malzextrakt m meiner pcar 12 Jahr lang gebraucht und gefunden, daß der beste Fleisch. und Blutenuvlcklerch, den wir lzaben." rschafft Such tat echte Johann Hoff'S Malzertrakt. Ul d flnb achaiue. Uunautaltbarltit für Postsachen. Es ist eine hervoihebensweithe Thatsache, daß sich mit der Eniwick' lung des Postdienstes als öffentliche Einrichtung noch keinesnxgs ohne Weiteres der Begriff der Unantastbarkeit von Briefen und anderen privaten Postsachen seitens der BeHorde ntwickelt hat, sondern dieser Begriff im heutigen Sinne erst verhältnißmäßig neuen Datums ist. Und die englischsprechende Welt ist in dieser Beziehung durchaus nicht an der Spitze des Fortschritts marschirt, sondern hat zu einer Zeit, als in verschiedenen andern Culhirländern die sogenannten schwar. zen Cabinette. d. H. Vorkehrungen zur Einsichtnahme von Regierungsbehör den in Privat-Postsachen, wenigstens in der Theorie ziemlich allgemein verdämmt wurden, solche nock als beinahe .selbstverständlich" behandelt. Die Geschichte unserer Colonialzeit vor dem amerikanischen Revolutionskrieg, aber auch noch langer Iahn nachher, bietet mancherlei Beispiel hierfür; und sogar noch in unseren letz, ten Jahren fehlt es nicht ganz an gewissen, in dieses Capitel gehöriger Er. scheinungen! Benjamin Franklin vor Allen hatte, als Agent der Colome Pennsylvamen in London, viele postalische Eingriffe :n seinen Briefwechsel zu leiden. Beständig wurde seine Correspondenz. auch an ZZamUlen-Angehzrlge, ln Eng land durchstöbert, um Anhaltspunkte für etwaige Anschläge der Colonisten gegen die brulsche Reguruna zu sin den! Er merkte dies freilich sehr bald und gewöhnte sich so vollkommen an dieses Schnuffelungs-System, daß er sogar Bietes nur in der Absicht schrieb, damit es auf solche Weise den britischen BeHorden bis hinauf zum Zlönig Georg bekannt, werde, welch' Letzterer einer der leidenschaftlichsten Privatbrief-Schnüffler des Jahrhunderts war! An seine Schwester in Nan kee-Athen schrieb Franklin einmal ganz treuherzig: .Ich verdamme diese mini sierielle Industrie nicht, noch klage ich darüber. Man könnte mir aber wenigstens meine Briefe zustellen, nach dem man sie benutzt hat." Einmal . übrigens hatte Franklin Gelegenheit, den Stiel umzudrehen, und er fand es als seine patriotische Pflicht, diese Gelegenheit zu benutzen. Es fiel ihm nämlich zufällig eine Par tie Briefe, welche nicht für ihn bestimmt waren, in die Hände, der Inhalt dieser Briefe aber hatte ein tiefes In teresse für die amerikanischen Colonien, und sie enthielten u. A. Beweise dafür. daß der Gouverneur der Eolome Mas sachusetts, Hutchinson, in Anschläge gegen das Bolk selbst verwickelt war, das er als Gouverneur hatte vertheldl gen müssen! Franklin sandte diese Briefe prompt an die Colonial-Legis-latur von Massachusetts. Dort wur den sie in geschlosseverSitzung verlesen, und mit 101 gegen 5 Stimmen erklärte die Legislatur sie für verrätherisch gegen daS Gemeinwesen und einigte sich auf eine eigene Verwaltung. Auch von der Kanzel herab und allenthalben im Publikum wurde gegen diese Briefe gedonnert, und man kann sagen, daß unter den einzelnen Veranlassung gen, welche den Revolutionskrieg beschleunigten, diese Briefe zu den wirksamsten gehörten. Für den braven Ben selber wurde die Geschichte zeitweilig recht peinlich. Mit heuchlerischer Entrüstung fiel mau in England über ihn her, während er gleichzeitig eine Adresse jener Legislatur an den König zu übermitteln hatte, worin die Verhetzungen beklagt, und Hoffnung auf eine gütliche Beile gung der vorhandenen Schwierigkeiten ausgesprochen wurde. Franklin wurde in England geradezu verpönt, durch diese Episode aber verlor er nicht bloZ allein seinen Einfluß daselbst, sondern England hatte fortan einen entschiede nen Feind an dem einzigen Manne, welcher noch im Stande gewesen wäre, eine freundschaftliche Schlichtung der

Streitigkeiten mit den amerikanisch? Colonien ierbeiLuVhttn! . . I - j

. Während' der Administration des Präsidenten Jackson hatten die Abo. litionisten Agenturen zur massenhaften Versendung von Drucksachen errichtet, um für die Abschaffung der Negersklaverei Stimmung zu machen. Man veV bot damals den Sklaven das Lesen-

lernen; aber diese Maßnahme erreichte ihren Zweck nur seh? unvollkommen, und man' konnte nicht streng genug gegen gar manche Herren und Herrin nen von Sklaven einschreiten, weil dieselben es für eine Gewissenssache hielten, ihren Sklaven die Bibel lesen zu lehren. Da beschlagnahmte die Be, Horde in Charleston und an manchen anderen Plätzen regelmäßig die Post, beute! und schnüffelten sie durch! In Charleston wurden, wenn man genug anstoßige Sachen solcherart .erbeutet" hatte, dieselben öffentlich im Beisein der ganzen Stadtbevolkerung verbrannt. Aber auch manche nördlichen Städte leisteten Erkleckliches in Post' Durchstöberung. Präsident Jackson selber, der jene, sehr leidenschaftliche Agitation höchlich mißbilligte, befaßte sich fa seiner Jahresbotschaft an den Congkeß eifrig damit und schlug ge radezu ein Gesetz vor, welches die Verbreitung aller .aufreizenden Publicationen" in den südlichen Staaten aus dem Postweg bei schwerer Strafe verbietet. Aber so weit kam es denn doch nicht; der Norden begann, Gefahr zu wittern, und viele Geschäftsleute beimü Ltim e3 als sebr bedenklick. einen gesetzlichen Präudenzfall für die An tastuna der Vost zu schaffen. Die südlichen Staaten indeß, dem Rathe Calhoun's folgend, erließen su? ihr eigenes Gebiet derartige Gesetze. Wahrend des Burgerkrieges fand man es durch den Kriegszustand gerechtsertiat. die Post unter eine besondere Aussichtsbehörde zu stellen. Was die neuere Zeit anbelangt, so sind noch die Beförderungs-Sperre für Tolstoi's .Kreuzersonate", die Angriffe der sogenannten Gesellschaft zur Unterdrückung des Lasters , auf die Postverkehrs-Freiheit und die posialischeu Maßnahmen gegen eine gewisse Lotterie-Gesellschaft in frischer Er innerung. , Oerunglütkte Yankee-Dreistigkeit.' Daß die Amerikaner im Allgemeinen ncck so mancher Bedingungen ermangeln, welche zur Einführung vieler ihrer Waaren und Unternehmungen in lateinisch - amerikanischen Ländern erforderlich sind, und daß sie überhaupt im Vergleich zu 'den politisch - geschästlichen Vertretern anderer Culturlänver sich noch zu wenig den .kleinen" und großen Anforderungen des Wettmark tes in entlegenen Ländern anpassen. das ist schon oft das Thema furKlage lieder amerikanischer Consuln gewesen und wird beständig auch durch allerHand einzelne Geschichtchen, zum Theil ergötzlichen Inhalts, mehr oder wem ger bezeichnend dargethan, ohne daß die daraus zu ziehenden Lehren so schnell Beherzigung bei Anderen sinden. Nachstehendes Erledmn wird von einem hervorragenden Bananen-Jndu stellen, der aber zuerst als Geschäfts reisender nach den centralamerikanischn Ländern kam, neuerdings zum Besten gegeben; und da die Meisten nicht gern eine .Jagdgeschichte" auf ihre eigenen Kosten erzählen, so scheint daS Geschichtchen den Stempel der Wahrheit zu tragen; ledenfalls ist es charakteristisch für eine gewisse Classe von Amerikanern, welche glauben, mit dreistem Auftreten durch die ganze Welt zu kommen. Möge denn der Be treffende selber Las Wort haben: Als Vertreter eines großen Maschi nenhauses kam ich nach den mittelame rikaniscken Nevubliken. wo fid ein au tes Feld für uns zu bieten schien. Nur war 'der Eingangszoll gar zu hoch, und ich entschloß mich, direct nacö der Hauptstadt einer der Republiken zu gehen und die Sache dem Landwirt hschafts Minister vorzutragen. . Ich sprach ein gutes Allendorf'sches Spanisch. wußte aber leider sogut wie gar nichts von der gesellschaftlichen Cti kette in diesen Ländern, und damit gebrach es mir an der ersten nothwendigen Handhabe zum Erfolg. .Grün", wie ich war, und etwas hochnäsig dazu, das machie sich verzweifelt schlecht. In fliegender Eile suchte ich nach meiner Ankunft das Admlmftratlons Gebäude auf. Während ich mich im Wartezimmer etwas abkühlte, paßte ich zugleich eitrig auf eine Gelegenheit, ir gend einen Kundigen anzusprechen und festzustellen, wie ich am besten bei dem Minister ankommen könnte. Aber ich schien für diese Menschen vollständig .ust' zu sein. Niemand beachtete mich im Geringsten, und eö waren mir sozusagen die letzten Knöpfe an der Hose der Geduld gerissen. Da kam ein kleiner fetter Neger hererngewatschelt, der eine Art Livree trug und so recht die Physiognomie eines übermäßig herausgefütterten und unverschämten Haus Lakaien hatte. Er warf einen Blick auf mich, den ich nicht weiter beschreiben kann, der mir aber das Blut kochen machte: He. Bursche!-, rief ich ihn in einem Ton an, in welchem ich daheim gewohnt war, zu' imponiren, .wie lange muß ich hie? eigentlich noch warten?- .Ci, wie soll ich daö wis-sen?-versetzte der Schlingel nachläs. sig, wenn es Ihnen nicht paßt, so geh'n Sie doch fort!- Und dabei' kicherte er und schnitt eine Grimasse, die mich so. wüthend machte, daß ich vollends den Kopf verlor. , Ich sprang auf, packte den. wolligen Flegel am, Kragen und an seiner Ho senstickerei und warf ihn ohne Weiteres durch die offene Thüre hinaus. D schwarzer Schlüssel-, rief ich ihm nach .geh' und schicke Einen, der. meine Karte abnincmt." .Der Kerl war s? verblüfft, daß er kein ' Wort hervorbrachte; keuchend verschwand er. Eine halbe Minute später aber kam eine ganze Abtheilung Soldaten herein und nahm mich in Haft, und jetzt erst erfuhr .ich,'., daß der. fette

wchÄarze tn den bestickten Beinkleidern tezX&xz, c& teJkX:tTg&nil

0 ver. Work Weakens

Your Kidneys. Unnealibjr Kldneys Mate Irnpure Blood. AU the blood In your body passes through your kldneys once every three rnlnutes. 1 he kldneys are your blood purif iers, they filier out the waste or Irnpurities in the blood. !k they areslck or out of order, they fall to do their work. Palns, aches and rheumatisrn come from excess of urlc acld In the blood. due to nerlected kldney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteady heart beats. and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart is over-workine ln pumping thlck, kldney polsoned blood through veins and arterles. It used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kldneys, but now modern sclence proves that nearly all constitutlonal diseases have their beginning ln kldney trouble. If you are slck you can make no mlstake by flrst doctoring your kldneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kldney remedy ts soon realiied. It Stands th highest for its wonderful eures of the most distressing cases and w sold on Its merlts by all druggists in fiftycent and one-dollar Sites. You may have a sampie Douie oy maii nom et Swamp-itoot f ree, also Pamphlet telllng you how to find out if you have kldney or bladder trouble. Mentlon this paper when writlng Dr. Kilrner & Co., Binghamton, N. Y. nitter gewen war! Ich b:n manchmal in meinem Leben selber der Hinausgefeuerte gewesen, statt Einen hinausgefeuert zu haben, aber so gründlich 'reingefallen war ich doch niemals? Meine amerikanische Welt - Erfahrung, auf die ich mir so viel einbil'dete, hatte jämmerlich Schiffbruch gelitten, und ich fand, daß man denn doch überall noch etwas zu lernen hat, sogar in solchen Lumpenrepubliken. Meine Zerknirschung kann man sich zur Genüge vorstellen. Der amerikanische und der britische Eonsul zusammen mußten sich alle Mühe geben, mich loszueisen, und ich entschuldigte mich, so gut ich konnte. Man gestattete mir huldvoll, mich zu verziehen, aber mit der Einführung der Maschine und der Beeinflussung der Regierung zur Ermäßigung des Zolles war es, soweit ich in Betracht kam. für immer tioitel mi Neues aus Natur und Heilkunde. Licht aus dem Meere. Unweit der Elbmündung in der Nordsee sind von dem Elektrotechniker Gehren umfangreiche Versuche gemacht worden, den hohen Wellengang der Nordsee zu Elektricitätserzeugungen zu verwerthen. Die Versuche haben ein befriedigendes Resultat ergeben, und es soll daraufhin beabsichtigt werden, die verschiedenen Seezeichen, wie Baken, Bojen etc., während der Nachtu durch den Wellengang elektrisch aufleuchten zu lassen. Ebenso wird man dann ge gebencnfalls auf diesem Wege Elektricitätöerzeuger für eine elektrische Beleuchtung der Leuchtthllrm: h:r stellen. Wogenwolken. Ein ziemlich sicheres Zeichen für Regenfall ist das Austreten der logcnannten Wogenwolken, d. h. weißer, paralleler Wolkenstreifen. Fließen nämlich zwei verschieden warme und verschieden feuchre Luftströme über einander weg, so bilden sich Luftwellen, die bei den Luftschichten vermischen sich, und zwar besonders an denjenigen Stellen, wo die Wellenberge des wärmeren (also leichteren) LuftstromeS in den kälteren eindringen. Labei tritt natürlich Abkühlung und Verdichtung zu Wasserdampf ein und aus diesem Grunde werden diese Stellen, ähnlich wie der Schaum lxi den Meereswogen, als parallele Wolkenstreifen sichtbar, die man Mogenwolken" nennt. Diese Wogenwolken hat Dr. E. Kaßner in Berlin zum Gegenstande seiner Untersuchungen gemacht, deren Ergebnisse er in dem letzten Heft der von Professor N. Aßmann herausgegebenen meteorologischen Monatsschrift Das Wetter" mittheilt. Aus seinen Untersuchungen hat Dr. Kaßner u. A. gefunden, daß auf eine Beobachtung von Wogenwolkeo in den folgenden 2448 Stunden stets Regen folgt. Die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der Niederschlag nach dem Auftreten von Wogenwolken folgt, ist überraschend groß; sie beträgt nämlich für die nächsten 24 Stunden So Procent, im Frühjahr sogar 70 Procent und steigt für die nächsten 43 Stunden auf 74 Procent und 73 Procent. Demnach ist in der Bcobachtung von Wogenwolken für Jedermann ein fast untrügliches Anzeichen schlechten Wetters gegeben. Ein Schwefelsee. Eine außerordentliche 5laturumwälzunZ hat sich in der Hacienda im mexikanischen Staate Michoacan in der Nähe deö Sees von Ehapala vollzogen. Das Gebiet liegt östlich vom Staate Mexico, der im engeren Sinne an den Michoacan angrenzt. In der Haciendä von Guarache hörte man plötzlich heftige unterirdischeGeräusche und darauf eine' sehr starke Detonation, die die ganze ' Bevölkerung der Gegend in furchtbare Aufregung versetzte: Wenige Stunden darauf erfuhr mair, daß von einem benachbarten,',, wegen . seiner Schwefelquellen, berühmten Hügel eine riesige-Rauchsäule aufgestiegen war. Nachdem 'der erste . Augenblick . deö Schreckens vorübergegangen war, und man sich dem Hügel zu nähern wagte, machte man die '.Entdeckung, daß 'sich auf .dessen Gipfel ein groner See von schwefligem,- warmem Wasser gebildet hatte, der einen Umfang von wenigstenS einer Meile und eine Tiefe von tii ,ttu,uut uiiitv wivmn. ibtvit vuii vW in ?t,f; rfc n; f; r. ras .n ..7,7 föe Um 71)2 UZ

4W',UiM4- . - - ! . Tabakblatt-Flecken. -Der Akriculjur . Chemiker Ad' Mayer hatte schon 1886 gezeigt, daß .V:-ttflkranWt.r Tab-t-i!tA

pflanze conlagios tu, doch konnte er tW im Nlattaewebe der fleckiaen

Stellen, noch in dem aus kranken Pflanzenthellen ausgepreßten ast Bakterien nachweisen. Der holländische Forscher Beijerinck machte dann die Entdeckung der Existenz von Jnfectionskrankheiten. die nicht durch Bak terien, Protozoen und andere Mikroben verursacht werden. Der durch bakteriologische Filter durchgehende Saft war infectionstüchtig, obgleich keine Bakterien in ihm vorhanden waren. Die krank gemachten Pflanzen wurden ausgepreßt, und mit einem Tröpfchen ihres Saftes konnten viele gesunde Pflanzen angesteckt werden. Auf vorläufig unbekannte Weise wird also der giftige Stoff im Laufe der Entwickelung der Pflanze gebildet, und er vermehrt sich nur in den sich theilenden jungen Organen derselben. Außerhalb der Pflanze gelingt eine Vermehrung des Giftstoffes nicht. Sonnenbilder im Laub der Bäume. Wohl Jeder hat schon, wenn er unter schattigen Bäumen lustwandelte, bemerkt, daß zwischen dem Schatten der Blätter am Boden sich zahllose runde Fleckchen befinden. Aber alle diese hellen Fleckchen sind merkwürdigerweise kreisrund, wie die Sonne, durch deren Licht sie hervorgerufen werden. nicht eines zeigt etwa die zufällige zackige Gestalt der Oeffnung, deren Bild man doch eigentlich erwarten sollte. Die Erklärung für diese im ersten Augenblick sehr frappirende Erschoinung ist außerordentlich einfach. Jede eng: Oeffnung gibt auf einer gegenüberliegenden Wand ein getreues Abbild der davor befindlichen hellen Gegenstände. Man kann sich davon leicht überzeugen, wenn man Abends im dunklen Zimmer eine Kerze anzün det und dann eine Wand durch einen Schirm beschattet. Macht man in den Schirm eine feine Oeffnung, so erscheint auf der Wand nicht etwa ein helleö Bild dieser Oeffnung, sondern ein deutliches umgelehrtes Bild der Kerze. Jeder Punkt der Kerze sendet ja Licht durch die Oeffnung auf die Wand, so daß jeder Lichtpunkt ein Bild der Oeffnung entwirft; alle diese kleinen punktartigen Bilder der Oeffnung liegen mosaikartig nebeneinander und müssen so ein getreues Abbild des lichtspendenden Körpers ergeben. Handelt es sich um eine größere Oeffnung, so greifen die einzelnen Bilder der Oeffnung übereinander und verwischen daher den Umriß der Lichtquelle, so daß der helle Fleck die Form der Oefsnung bekommt. Die Blätter der Bäume lassen im Allgemeinen das Licht nur durch kleine Zwischenräume hindurch; infolge dessen müssen die heilen Stellen am Boden die Gestalt der Lichtquelle, also der Sonne haben nicht aber die Gestalt der Oeffnungen. nur ab und zu ist eine größere Lücke Mischen den Blattern vorhanden. d':U mm mm M j mm m um mm mv iikv sich im Schotten des LanbeS deutlich zeigt.. Bewegt der Wind die Blätter. daß dre 2udtn zwischen ihnen ihn Gestalt ändern, so hat daS auf die Sonnenbildchen am Boden keinen anderen Einfluß, als daß sie hin und hei wandern, ihre rm.de Gestalt aber stet5 beibehalten. 5daß eö wirklich Bilder der Sonne sind, erkennt man sehr deutNch zur Zeit einer Sonnenfinsterniß. Wenn ein Theil der Sonnenscheibe vom Monde bedeckt ist, so daß die Sonne die Gestalt einer Sichel hat, erscheinen auch die kleinen Bilder .im Schatten des Laubes sämmtlich als kleine Sicheln, also als getreue Abbilder der Lichtspenderln. Der Bergmann BaHentt in Marten, ein mehrfach bestrafter dem Trunke ergebener Mann, lebt in Unfrieden mit seiner Frau, die er wiederholt bedrohte und mißhandelte. Neulich brachte Bachemer dem armen Weibe mehrere das Leben gefährdende Messerstiche bei. Die Frau schrie um Hilfe, der Hauswirth und der Bergmann Prystaczik eilten' herbei. Jetzi wandte sich Bachemer gegen diese, ebenso auch sem löjähriger - Sohn Peter. Letzterer ergriff einen Revolver, feuerte mehrere Schüsse ab und verletzte den Prystaczik fehr schwer. Vater und Sohn wurden dann überwältigt, gefesselt unb'in daS Gefängniß gekxai. Eine niedliche Geschichte, die sich bei der Abreise eines englischen Reservisten zutrug und die von oem hohen Vertrauen zeugt, das die britische Soldatenfrau in die Tapferkeit ihres Gatten setzt, wird aus Virmmgham berichtet. Eine Frau weintc bitterlich, als der Zug mit ihrem Gatten den Bahnhof Snow Hill verließ. Ein Herr, der die Scene beobachtete, fühlte sich veranlaßt, ihr einige Wortt des Mitgefühls .zu sagen, war ab nicht wenig überrascht, als die Frau mit schluchzender Stimme erwiderte: O, ich gräme mich nicht so sehr um jhn;'die armen Boeren sind es, die mn leid thun. Bill ist so schrecklich, wenr er erst angefangen .hat.7 Sprach'i und ließ den Mitleidigen verdutzt stehen. Ein schwedischer Ingenieur, A. Holmgren, hat unlängs. eine Erfindung gemacht, die in artilleriftischen Kreisen bedeutende Aufmerksamkeit erregt. . Um die Geschützt so schnell alö möglich einzuschießer. oder mit anderen Worten 'deutlich sehen zu können, wo :die Sprenggeschossi platzen, hat Herr Holmgren eine besondere Füllung erfunden,, welche in dem Augenblick, wo daö Geschoß platzt, einen Marken ' weißen - Rauch entwickelt. Die, Erfindung ist au dem Schleßfelde der .Kanonengießern Finspong , erprobt worden und hat, sich vollständig .f x vil rn r. x.. t cn .bewahrt, - obgleich die Versuche bei Re. ä Te ondere von demselben Erfinder hergestellte Geschosse haben den Zweck, ffife ,jn Rauch zu hüllen, so daß das Zielen ihm unmöglich wird. Auch mit. diesen Geschossen sollen interessante , und tu folgreiche Verbuche .angestellt worden ' - : '

Jedermann weiß

13 ! es für eine sichere Heilung von VcrrcMazen, VuelschllllZkN uud Ztrishkit nichts besseres giebt wie St. Jakobs Gel. ist gerad das echte, gelß und sicher.

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A Colorado Editor say s of Ripans Tafeules z " For heartburn, dizziness and headache I have never found the equal of M4ftA- TaMes And other rnernfcers of rny farnily use thern for various ills with excellent results. I cannot asford to fceep hotise nor run a print shop without thern, nor do I believe any one eise can aLord not to use thern They are a wonder."

Weil der 18 Jahre alte Frank Purcell in Auzusta, Pike Co., Ky., nicht von dem um ein Jahr jüngeren Nufus Roß zu einer Gesellschaft eingeladen war, schob er diesen über m m " " n Hausen. Ouray C o u n t v in Colo rado beansprucht den Record der schnellsten Ehescheidung. - In d:r unglaublich kurzen Zeit von sieben Minuten erfolgte die Bildung der Jury, die Vernehmung von zwei Zeugen und die Verkündiauna des Urtbeilö. Die Ueim-Tkeorie. Eine wichtige Entdeckung. Dnch Crnkneruog de QhsteuS verdkn fafl elle Krankheiten geheilt. ES ird in dielen Taa'en viel über Wil,r gesprochen und doch ist dieS kein mühkgeS Ee rror. xjas ivlirroirop mtouute ote xnat sX. C . r. m mmr t . ' . m ' lutye, vug cicie jtranroeuen vurcy einen oe sonderen Keim oder hervorgerufen er oen. Min eingeyenveres Vkuomm uns. ,k0Q scbunaen Wim Umedi der Sntdec?una r'tnet Mittels, roelcheödiese Pil;e au dem System entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eö nothwendig sei, das Cystrm zu erneuern und da Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilunq dieser Krankheiten zu erzielen. 8 stellte sich her aus, oa )vr. ao'S Nenovator das vollrom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ift, da, blö jetzt entdeckt rourde. ES erneuett das ganze Eizstem, rein'gt daS Blut, bcrei chert dasselbe, belebt daS s?stem und verleiht ozm ganzen norpex neues reven uns ver längte Kraft. Um die rounderbarm Ergeb Nisse beim Gebraucbe von Dr. av'S Rena, vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu uifitn. ßrocii mx soigenoen A,uszuq aus einem Briefe von Frau E. A. Adams, S. und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Beantortung Ihrer Anfrage, eichen Erfolg ich mit Dr. ao'S Nenovator hatte, theile ich bnen mit. da ick aroke Linderung fand und nun aesund bin. In erster Linie hatte , m. c - r t .' K . . ic? oic Grippe uno es oauene geraume $tt, he dieselbe iu weichen schien; dann trat Ma laria e'n uno ich nahm hinreichend Ehinin ein, den Tod einer Person zn bewirken, oerspü'ke aber keine Linderung, bis ich Dr. Kan'i Kenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaullchkeit. starkem Kookmeb und batte Ecbwivdelaniälle, und eS war als ob feurige rt&oen uno ueinc eiemcror rnemm Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kon. nen, dak ich nach dem Gebrauche inet Schachtel Ihres NenovatorS große 'Besse runa wadrnabm und ?sund murh f hie zmelke Schachtel zu Ende war, woraus diese mlötlqen ueoet xzanr yrem vcenovatot gänzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen. Er iii daö beste bestehende Heilmittel, eil er alle Krankheiten heilt, bei wclchen sogar alle anderen Mittel vergeblich an wandt den, wie: Unverdaultchkeit, Lever und NierenKrankheiten,l Verstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden, Geschwüre, AuSschlag, Schwäche, Niedergeschlaqenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drüsenoergrößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, BerdauungSde. schwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abäestumpftheik, L?hsumati.imuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlafluß, Beulen, Salz Ruft. Skropheln r. Er bat eine wunderbare Wirkung Quf den Magen, Lcber und Einae weide: er Leiaert den Uvvetit. fördert die Verdauung unh heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt ngenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. . Er iit in Form von Zeltchen, auS concentirten Ertraeten zusammenaesetzt und entbält iwei bis viermal m?br Dösett als die flüssigen Arzneien, welch: für deniel ben Pr.iS verkauft werden. Dr. Kay'S Re novator ist nnn bei fast alle Apothekern zu haben. Preis 25a und Y1. Sollte Ihr Apotheker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kay Medical co. (Westliche Of fice), LÄ) süol. IS. Str., Omaha, Neb., vor caus Ihnen derselbe prompt per -Post und ftwar portofrei matfäicft :rd. Diese iirma veröffentlicht serner .l)r. Kfs lUnd Book. of VluHbio Heceiptt end a Treatise oq Diseases welche Broschüre nach Einsen dang Ihrer Adresse pnd Unaabe d,rser Zei tuna Ihnen arattSzugeschl5t ird. Älele Leute scdäden d.ren Oertb aus fünf Dollars. Tlan rerläume nicht feine Adresje einzusen

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Mien bahn -Tabelle

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