Indiana Tribüne, Volume 23, Number 135, Indianapolis, Marion County, 2 February 1900 — Page 2
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Auch Feuerstein und Kalk kann zur Herstellung von Glas Verwendung finden. Als Färbemittel kommen hauptsächlich die Metalloide in Frage, während phosphorsaurer Kalk' zur Herstellung von Milchglas dient. 2B1 rend in früherer Zeit die aus feuerfesten Ziegeln erbauten Oefen hauptsächlich mit Holz gefeuert wurden, kommen in neuerer Zeit nur noch die Sttmens Regenerativöfen in Anwendung. Jndiesen wird das beliebige Feuerungsmaterial erst vergast und dicht üb der Herdsohle des Ofens mit stark vorgewärmter Luft in Verbindung und zur Entzündung gebracht. Auf der Herdsohle befinden sich in mehreren Reihen, jeder für sich zugänglich, die zum Einschmelzen der Rohmaterialien dienenden sog. Glashäfen.' Es sind dies Tiegel, die aus Thon, Chamotte und alten Höfenscherben hergestellt sind, von rundem oder elliptischem Querschnitt, die nch nach unten ver jüngen. Während früher auch die Materialien in einem besondern Ofen, bis zum Schmelzpunkt vorgewärmt wurden, genügt es jetzt, den Häfen vor dem Embrmgen.er Materialien eme hohe Weißgluih zu geben, so daß mit einem Male niederzeschmolzen wird. Die Masse selbst wird roeit über denjenigen Hitzegrad gebracht, der später zur Verarbeitung nothwendig ist; dies geschieht, um einmal mt unrcmlichl ten, die sog. Glasgalle, zu entfernen, die aus schwefelsauren Alkalien besteht, und um außerdem allen Gasbläschen m der dünnflüssigen Masse Gelegen heit zu geben, nach oben zu steigen. weil dadurch das Glas gleichmäßiger wird; in diesem Zustande hinzugesetzte Abfalle dienen zum vollständigen Ful len der Häfen, da sie nicht aufschäumen. Nachdem so das Rohmaterial vorbereitet ist, wird es durch Nachlassen'der Temperatur auf denjenigen Grad 'der Zähflüssigkeit gebracht, oer zur Verarbeitung erforderlich ist. GlaS für optische Zwecke muß fast erstarrt . sein, für geblasene Hohlgegenstände muß die Masse halb flussig sein, dage gen ist für den Guß fast dünnflüssiges Material erforderlich. Früher wurden alle Gegenstände, selbst Tafelglas, fast nur geblasen. Hierzu dient die sog. Pfeife; es ist dies ein dünnes Eisen roh?, an einem Ende kolbenartia ver dickt, am andern mit einem Mundstück versehen. Der kolbenartige Theil wird m den Glashafen gefuhrt, wodurch bei der Zadttüsstgkelt des Glases eine be stimmte Menge davon haften bleibt. Wird uns noch Vorformung dieser Masse auf einer Platte in die Pfeife hmemgeblasen, dann ntsteht em höh ler, tropfenariiger Körper, der freihändig in beliebige Gestalt gebracht werden kann. Vielfach werden auch dem Gegenstand entsprechende Formen in Anwendung gebracht, wodurch die Herstellung ungemein erleichtert wird. Gewisse Gegenstände, z. B. Weingläser mit Fußen erfordern eine zusammengesetzte Bearbeitung. Zunächst wird wie zuvor das Obertheil geblasen. dann der vorher geformte Stiel des FußeS an die noch backende Glasmasse angesetzt und schließlich der aus eine: Kugel geblasene Fuß nach Durchschn den der Kugel angepreßt und aufgebogen. Sodann wird durch Absprengen daS Ganze von der Pfeife entfernt und das GlaS oben aufgeweitet und schließlich mit einer gewöhnlichen Scheere glatt abgeschnitten. Tafelglas wird in der Weise geblasen, daß mit der Pfeife ein cylinderartlger Hohlkörper herge stellt und dieser der Länge nach aufae schnitten und in einem Streckofen flach gewalzt wird. Ein großer Fortschritt war das Gießen großer Spregelschn ben, weil man hierbei fast an keine Ab Messungen mehr gebunden war. Der großen, zetzt meist aus Eisen bestehenden Gußplatte, die je nach der Stärke des Glases ' mit erhöhten Randern nngsüm' dttschen war, wird das sehr dunnflussge Material von dem m cinem Kran hängenden Hafen direkt zugeführt, ur-.mittelbar nach dem Ausgießen der Masse wird diese durch eine darüber hinrollende Walze gleichmäßig vertheilt und glatt gepreßt. Sammt liche Gegenstände au2 Glas müssen, sobald sie ihre endgültige Form erhalten haben, also noch in weichem Zustände, dem sog. Kühlofen zugeführt werden. Es sind dieö hocherhitzte Oefen, die gegen den Zutritt der Luft geschützt sind und in denen die Gegenstände mit dem Ofen selbst langsam tkühlen, da sie sonst ihrer Sprödigkeit wegen unbrauchbar wären. Die weitere Bearbeitung der feinern Geerstände, der Spiegelscheioen u. s. w. geschieht in kaltem Zustande durch schleifen und Poliren. Sogenanntes Hartglas ist ein weiches Alkalikalk. -Izh welches seine Eigenschaften dz-
Warnung Da Publikum wird vor gewissenlosen HLndlem gewarnt, die gewöhnliches ElaubkrZalz,oder eine Mischung von ge wohnlichem Seidlitz Pulver als Karlsbader Salz, SprndelSalz, Deutsches (Gennan) Salz, Künstliches Karlsbader Salz-, und uiter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, daß diese eden so gut" seien wie die echten Produkte von Karlsbad, welche direkt aus den weltbe. rühmten Quellen genommen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikum des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fäl. schungen macht. Jede Flasche des echt importirten Wassers und Sprudelsalzes muß obigeö Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten EiSner & Mendelson Co., New York," auf jeder (Stilette haben. . Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Der -Stadtrath : Karlödäd. ourch erhält, tc eö in rothglübendern Zustande in ein auf 300 Grad C. er- , -, s.'ft f.k yigttö jeloao gciaua.;i witu Uttv mn dem Oel langsam erkaltet. Im Lande der Vangwa. In den kürzlich ecschienenen Mittheilungen aus dett deutschen Schutzgebieten" entwirft G. Conrau von sei nern Aufenthalt im Schutzgebiet Ka merun eine interessante Schilderung. Während er unter den Banyang lebte, beschloß er, auch 'die Bangwa aufzusuchen, die öfters auf dem Markt der Banyang 'erschienen und Thiere und Eisemvaaren'an sie verkauften. Unter der Führung eines eingeborenen Bangwa trat Conrau seine Reise an. Das Land der Vangwa wurde bald erreicht, nachdem man Mombo verlaslen hatte. Die Wege waren meistens von lebenden Hecken begrenzt, die theils das Vieh der Leute einschlösse theils die Farmen gegen die Angriffe der Thiere schützen sollten. Ueberall führten Wege nach ton Gehöften. Der Typus der Bangwahütten ist der der nördlichen Hochlandstämme. Sie sinD groß und geräumig urtD von quadratischer Grundform, mit rundem Dach. Das Hauptmaterial, das die Bangwa verwenden, sink Vaumfarrnstämme. die der Fäulniß und den Wurmern am besten Widerstand leisten. Große zusammenhängende Dörfer gibt es bei den Bangwa nicht; sie wohnen in einzelnen Gehöften, die je nach der Be deutuna des Mannes eine größere odn kleinere Menge Hütten aufweisen. Die Anlage großer Dörfer verbietet , die durchweg gebirgige Beschaffenheit des Landes. Das Gehöft des Häuptlings Fontem, das Conrau aufsuchte, liegt an einem großen Marktplatz. 53 besteht aus zahlreichen Hütten und HLfen. Der Zugang war nur durch eine an den Zaun angelegte Leiter möglich, da alle Gehöfte, des Viehs wegen, keine Thüren "haben. In dem großen Versammlungshof waren zwei Ge baute, vor denen eine Unzahl Weiber hockten," fast alle mit Meing und Elsenrmgen um die, Fuße, dem Ab zeichen der Häuptlingsfrauen. Alle folgten neugierig zum' zweiten und dritten Hof, da sie noch me einen Wei ßen gesehen hatten. Darauf erschien der Häuptling, der sich auf einen Sessel niederließ. Man reichte ihm eine prachtvolle Pfeife mit einem Elephantenkopf, worauf alle Anwesenden zum Zeichen der Ehrfurcht in die Hände klatschten. Der Kopf der Pfeife war aus Messing gegossen und, wie der Häuptling' erzählte, von ihm selbst angefertigt. Zürn Unterschied von den Unterhäuptlingen, die sich nur zwei Zähne am Pfeifenkopf erlauben durften, hatte der des Häuptlings die: Zähne. Jeder, der' zu dem Häuptling sprach, sprach in die zusammengelegten Hände hinein, damit der 'Hauch seines Mundes nicht die geheiligte Person Wz Häuptlings berühre An der Bewir thung ließ es der Häuptling nicht fehlen; er erwies seinem weißen Gast sogar die Ehre,' am folgenden Morgen mit ihm Blutbrüderschaft zu trinken. Die üblichen Schnitte wurden in den Arm gemacht,und die Bluttropfen in einen mit Wasser gefüllten Becher gethan.' Eins der merkwürdigsten Dinge im Bangwa - Lande war dieSchnriede des Häuptlings, die er gern besichtigen ließ. Trotz der primitiven Werkzeuge wurden darin ganz kunstvolle Dinge angefertigt. Vier bis fünf Leute waren in der Schmiede beschäftigt. Als Blasebälge dienten ausgehöhlte Stämme. Das Feuer wurde in flachen Gruben, die mit Holzkohle gefüllt waren, unterhalten. Beim Gießen von Eisenglocken wurden die beiden Seiten der flachen Glocken über einer Holzform zusammen geschweißt. Als Amboß dienten große Steine und Eisenklöpfe in Gestalt eines großen Nagels, die auch zum Hämmern denukt wurden. Für große Eisenstllcke wai ein großer Steinblock als Ambos bestimmt. Beim Schmieden steckte man.das Eisen in einen Griff von grünem 'Holz. Das Eisen selbst wird von den Bangwa gekauft. Bei den Vangwa ist der Fetischkult sehr ausgebildet, der das Ansehen der Häuptlinge stärkt. Diebstahl ist sehr selten bei ihnen zu finden, auch wohl auS Furcht vor dem Fetisch, während die Banyaynygy die gebore nen Spitzbuben sind. Bei 'dem Fetischtanz tanzt ein Dutzend Männer mit weiten Hemden, die Gesichter verhüllt mit bunten Zeugmaöken mit großen Ohren, und bestickte Stöcke in den Händen. Darauf tanzen sechs Weiber mit dünnen bestickten Stöcken in der Hand, indem' sie die Haken zusammenschlagen, wobei alle Eisenringe und Schalenbüirdel, die sie an den 'Füßen tragen, zusammenklingen. Nuöo's Gteartenlafcen besintft i sich ia 5!o. ZZO O-shiuztsu Ctu
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Die VeequerelStrahlett. Von den elektrischen Wellen abgesehen, kennen wir von geheimnißvollen unsichtbaren Strahlungen jetzt schon . .. .. t. v .. f i r.i
vier: oie imraroigcn, oiz uumviuin ten, die Röntgen- und die BecquerelStrahlen. Die Becquerel Strahlen, o genannt nach dem französischen Forscher Becquerel,. der sie entdeckte, haben eine Ziorgeschichte. Die Entsteyung oer Röntgen - Strahlen auö den Kathodn - Strahlen an der Stelle, wo das Gns des Erzeugungsgefäßes die Erschenung des Fluorescirens oder Phohoreszirens zu bilden anfängt, Satte zu der Vermuthung Anlaß gegebcn, daß Beziehungen zwischen Röntgenstrahlen und Fluorescenz bestllnden. Diese Annahme hat sich zwar nicht bestätigt; doch ist bei den Untersuchungen in der Richtung manches Neue über die Verbreitung, das Wesen und die Wirkungen der Fluorescenz gefunden, mancher- wichtige Aufschluß erreicht worden. Am merkwürdigsten treten, wie Becquerel nachgewiesen, die Erscheinungen der Fluorescenz bei Uran enthaltenden Stoffen auf, diese 'Stoffe wirken gleichzeitig auf lichtdicht eingehüllte pyotograpylsche statten, und es lag die Vermuthung nahe,' daß diese Eigenschaft eine dem Uran beiwohnende sei. Indessen dieser Schluß erwies sich als voreilig; denn die Untersuchungen des in Paris lebenden Ehepaares Curie ergaben, daß ganz die gleiche Eigenschaft auch gewisse Baryum- und Wismuty - Salze oe sitzen, die zwar aus einem Uran-Erz. de? Pechblende", gewonnen wurden, aber auch nicht die Spur von Uran mehr enthalten. Wunderbarerweise haben jedoch ausschließlich die Bar-yum-und Wismuth - Salze aus dieser Quelle die besondere gedachte Eigenschaft, nicht die gleichen auf anoere Weise hergestellten Baryum- und Wismuth - Salze, von denen sie sich außerdem dadurch unterscheiden, daß sie schön gelb und rosa gefärbt sind und ihre Färbung bei längerer Lagerung sogar intensiver wird, während jene farblos erscheinen. Chemisch ließ sich absolut zwischen den Salzen dir einen und der anderen Herkunft kein Unterfchied finden. Wie erklärt sich aber die erhebliche physikalische Verschiedenheit der sonst gleichartigen Salze? Curie glaubt zur Erklärung annehmen zu sollen, daß in den Baryum - Salzen, welche sich etwas anders verhalten als die Wismuth - Salze, ein noch unbekanntes, das Uranium begleitendes Element enthalten sei, und in den Wismuth - Salzen ein anderes. Da in der Spektral - Analyse ein öderes Mittel gegeben ist, den Nachweis des Vorhandenseins eines unbekannten Elementes zu führen, wenn davon auch nur unmeßbare und unwiegbare Spuren vorliegen, so wurde dies Mittel auf die gesuchten und Radium" und Polonium" (Frau Curie ist Polin!) benannten Elemente angewandt. Demarcay will in der That im Spektrum der betreffenden Varyum - Salze noch unbekannte Linien aufgefunden haben und schließt hieraus bestimmt auf die Existenz des Radium. Die Ansichten sind indessen getheilt, ob dieseSpektralUntersuchung endgiltig beweisend ist. In diesem Zustande überkamen die deutschen Forscher Dr. F. Giesel in Braunschweig und die Professoren Elster und Geitel in Wolfenbüttel die Entdeckung. Ihren Untersuchungen ist es zunächst geglückt, mit etwas größeren Mengen jener Salzgruppen aus Uran - Erz die Curie'schen Veobachtungen zu bestätigen und zugleich sie erheblich zu erweitern. Hierbei hat sich nun höchst Merkwürdiges ergeben: Es wohnt beiden Salzgruppen die Eigenschast des Selbstleuchtenö anscheinend dauernd inne; selbst durch lange Erhitzung im lustleeren Gefäß konnte sie ihnen nicht geraubt werden. Sie senden außerdem unsichtbare Strahlen aus, welche wie die Röntgenstrahlen, die Ei genschaft besitzen, optisch undurchlässige Körper zu durchdringen, jedoch in anderer Art, wie die Röntgenstrahlen. Sie erregen zwar den BaryumPlatin - Cyanide - Schein identisch wie die Röntgenstrahlen und machen ihn phosphoresciren, aber, sie differenziren zwischen den Stoffen, die sie durchdringen, nicht in dem Grade, wie die Röntgenstrahlen. Hält man vor den von Becquerel - Strahlen aetroffenen Leuchtschirm die Hand, so wirst dieselbe zwar em deutliches Schattenbild auf den Schirm,' aber in demBilde erscheinen die Fleischtheile nicht halbdurchsichtig und die. Knochen schwarz, ondern Fleisch und Knochen lassen an'cheinend gleichmäßig durch und. sind deshalb in dem Bilde nicht zu unterscheiden. Dagegen ist die Differenz!rung bei sehr großen Dichtigkelts-Un-terschieden vorhanden, z. B. beim Bilde eines in. ein Tuch eingehüllten GeldstückeS. Keinesfalls aber nimmt die Undurchlässigkeit im Verhältniß des spezifischen-Gewichtes zu, wie bei den Röntgenstrahlen, ja die Strahlung des in Baryum - Salz aus Pechblende verrnütheten Radium durchdringt z. V. eine Bleiplatie von 12 Millimeter Dicke -und diejenige des angeblichen Polonium noch eine Silberplatte von Thalerstärke. Gleich den Röntgen Strahlen wirken auch die Becquerel - Strahlen aus die photographische Platte. - Die bei Weitem merkwürdigste Eigenschaft ist die folgende: Kleinste Mengen des Salzes von wenigen Mllligrammen genügen, um die sonst bekanntlich Elektricität nicht leitende, trockene Luft leitend zu mächen In Räumen, wo sich solche Salze vorfinden. selbj: in kleinsten Mengen, geHort deshalb eine dauernde elektrische Ladung irgend welcher Art zu den UnMöglichkeiten und diese Wirkung ist so sta;k, daß sie sich unter Umständen über mehrere Räume, erstreckt. Sie ist jedenfalls ungleich intensiver und umfassender, als eine ähnliche Wirkung der ultravioletten und. der RöntgenStrahlen auf negativ - elektrisch geladene. Körper. Endlich haben Stefm Meyer und Iiesel.cch entdt, ctf die L:cWnl Gtxail fcx r:tt
0ver-Wor!c Weakens Your Kidneys. Unhealtnj Kidneys Make Impure Bloofl. All the blood In your body passes through vour kidneys once every three minutes.
i nc iuaneys are your blood purifiers, they f 11ter out the waste or Impurities In the blood. If they areslck or out of order, they fall to do their work. Pains, achesandrheumatism come from excess of uric acid in the blood. due to nedftr.tM T-l 1 kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteady heart beats, and makes one feel as though they had heart trouble, because the heart is over-working in pumping thick, kidneypoisoned blood through veins and arteries. lt used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now modern sclence proves that nearly all constitutlonal diseases have their beginning in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kllmer's Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. It Stands th highest for its wondenul eures ot tne most distressing cases and Is sold on Its merits by all druggists In fiftycent and one-dollar sizes. You may have a samnlft bottle bv mail Home of Swamp-Boot. free, also pamphlet telling you how to find . - m . out 11 you nave Kianey or Diaaaer irouDie. Mention this paper when writlng Dr. Kilmcr & Co., Binghamton, N. Y. icken ftelbe unlenkbar sind, wie es woat ! bei Kathoden, aber nicht bei RöntgenI i f mt traylen oer Sau in. Diese neuen Strahlen entstehen ganz ohne Anwendung künstlicher Mittel, ganz ohne Elektricität, sie ent strömen vielmehr unausgesetzt den fii aussendenden Substanzen und bei den letzteren tritt anscheinend keine Erschöpfung ein. Unaufgeklärt bleibt zunächst das Verhältniß zwischen den Lichtstrahlen, durch welche wir dieKörper als selbstleuchtend erkennen, und der von letzteren auSgesandten unsichtbaren Strahlen. Sind die sichtbaren das Erzeugniß der unsichtbaren, oder sind beide Strahlungen von einander unabhängig? Jedenfalls steht die Wissenschaft hier wieder vor einem neuen, hochinteressanten Räthsel, während die uralte Sage von dem im Dunkeln glühenden Karfunkelstein eine wundersame Bestätigung gefunden hat. , mm m Unser Handel mit Asien. Ein von 'dem Bundes Ackerbau-De-parternent ausgearbeiteter Bericht über den Handel der Ver. Staaten rnii Asien läßt ersehen, daß der Handel mit. Japan und Ehina, einschließlich Hongkong, in den mit dem Fiskaljähre 1899 abgelaufenen zehn Jahren ganz gewaltig zugenommen hat und von $46,294.167 im Jahre 1889 auf $87,305,688 im Jahre 1899 gestiegen ist. In der letzteren Summe ist der Import aus den genannten Ländern nach den Ver. Staaten mit $47.815.035 repräsentirt und der Export nach jenen Ländern mit $39.490.653. der Import hat mithin den Export um $3.324.382 überstiegen. Der Import von 1889 hatte einen Werth von $35.196.670. der Export einen solchen von $11,097,497, so daß die . Differenz $24.099,173 war. Aus diesen Zahlen geht hervor, daß die Zunahme des ExPorts in den mit 1899 beendigten zehn Jahren $23.393.156 oder 256 Procent betrug, während die Zunahme desJmPorts nur $12.618,365 oder 36 Procent war. Während der letzten paar Jahre zeigte der Import faktisch eine stetige Abnahme, während der Expor wehrend der drei auf 1896 folgendil Jähre allein um mehr als das Dop j pelte gestiegen ist. ' Der Import aus Japan ist wäh rend der Jahre 1889 1899 vo $16.687.892 auf $26.716.493 gestie gen, der Export nach Japan von $4.619,935 auf $17.264.688. In den letzten paar Jahren hat sich eine bemerkenswerthe Zunahme des Exports nach Japan ergeben. Der Werth desselben stieg von $7.689.685 im Jahr 1896 auf $13,255,478 im Jahr 1897 Uifd $20.388.420 im. Jahr 1893; im Jahr 1899 war der 'Werth $17.264.633 unv wenn auch geringer als im Jähr 1893 doch größer als in einem der übrigen vorhergehenden Jahre. - Der Handel mit China in dem Zeitraum von 1839 1899 zeigt eine Zunahme von $13.293,163. Die letztere erstreckte sich fast ganz " auf den Export, welcher von $2.791,128 im Jahr 1889 auf $14.493,440. im Jahr 1899 stieg. 'Der Handel mit Hongkong hat sich wahrend der bezeichneten zehn Jahre fast verdoppelt. Der Export dorthin ist von $3.686.384 im Jahr 1889 auf $7,732.525 im Jahr 1899 gestiegen, wahrend 'der Import bei abnehmender Tendenz bedeutende Schwankungen zeigte. . .Die amerikanischen Exportartikel nach den genannten Landern bestanden häuptsächlich aus Baumwolle, bäumwollenen Fabrikaten. Kerosinöl, Weizenmehl und Stahl und Eisenfabrikaten. Diese Artikel machten im Jahr 1893 nahezu 80 Procent ves Gesammtexports nach China, Jaßan und Hongkong aus. Japan nahm fast alle amerikanische Rohbaumwolle, während China hauptsachlich baumwollene Fa brikate nahur. Alle drei nahmen Kerosinöl in großen Quantitäten. Der ExPort von Weizenmehl stieg in dem.genannten Zeitraum von 10 Jahren fast auf das' Dreifache. Außer den genannten Hauptartikeln wurden noch nach den genannten Ländern exportirt Papier, Alcohol, Tabak. Leder, Schmieröle, Bauholz und wis senschaftliche Apparate. Jmportirt nac den Ver. Staaten wurde im Jal 1893 Seide im Werth von $23.959,935, Thee für $8.896,836. , Unter d in genanntem Jahre importirten Seide befand sich für $16,453.406 Rohseide und für $2.063.663 Seidenfabrikate aus Jipan, während aus China für 57,506.409 Rohseid.e und nur für! $L3ö,906 ldenkaonkate -rmportir!, vurd. ..... . ..... 1
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Vom Illllmoe.
Auf 15.000 Eisenbahnwagen - Ladungen wird der diesjährige Orangenversand von Süd - Calisornien geschätzt. 107 Jahre alt geworden ist Fräulein Anna White. die dieser Tage im St. Mary's Institut zu Brooklyn, R. ?)., aus dem Leben gischieden ist. Auf $796.892 bclie'fen sich im Vorjahre die Einnahmen, welche der Staat New Jersey aus Ertheilung von Freibriefen an Lrporationen erzielte. Die britische Regierung hat bis jetzt in den Vereinigten Staaten 11.200 Maulesel für ihr Heer gekauft und diese sind sämmtlich in New Orleans verschifft worden. Das 70jährige Ehejubiläum feierte Herr Abraham Weed mit seiner Gattin in Battle Creek, Mich., der Jubilar zählt 94 Jahre, während sein Frau um 5 Jahre jünger ist. Das älteste.Mitglied des Washingtoner Millionärclubs, der ossiciell Bundessenat heißt, ist der im 79. Lebensjahre stehende Senator Petins. ' Nach 60jähriger Ehe hat sich Thomas N. Paga in Mount Holla, N.- I., von seiner Frau getrennt. Der Mann erbte jüngst $10.000 und seitdem soll er an Größenwahn leiden.' Erschossen hat sich der bei Nech?. S. D.. ansässige deutsche Farmer Carl Vollrath. Aus welchen Gründen der Mann seinem Leben ein Ende gemacht hat, ist nicht bekannt. 14.000 Bewohner unseres Landes sind im verflossenen Jahre 'nachCanada ausgewandert; der Mehrzahl ach kamen diese Leute aus Kansas und Arkansas. Bei M o r g a n, M i n n.. wurde Otto Arndt beim Durchgehen der Pferde aus seinem Fuhrwerk geschleudert und so schwer verletzt, daß er wenige Stunden später starb. Henry Winkle, ein alter Bürger von Washburn. Wis., erlitt in einem Holzfällerlager einen jähen Tod, indem er unter einen schwerbeladenen Schlitten gerieth und erdrückt wurde. Die goldene Hochzeit feierte in New Holstein, Wis., ein altes deutsches Ansiedlerpaar, Herr Nikolaus Boie und Frau. Die Jubilare stammen aus Vrunsbüttel in Holstein. Zwei Enbel des chinesischen Staatsmannes Li Hung Chang sind kürzlich in San Francisco eingetroffen. Die jungen Leute sollen in den Vereinigten Staaten erzogen werven. Sehr schnell nimmt der Weißfichtenholz-Bestand unseres Landes ab.' Nach einer fachmännischen Zusammenstellung beträgt der Vorrath der Mühlen z. Z. 706Mill. weniger al im vorigen Jahre. Der Waldbestand hat seit 1890 um.25 Pronnt abgenommen, ein jährlicher Ausfall von 2000 Millionen Fuß muß schon durch Gelbfichtenholz aus Georgia gedeckt werden Die W:ißfichten Ländereien des Landes werden im Laufe von 5 Jahren für den Großbetrieb der Holzindustrie nicht mehr nutzbar sein. In den Waldungen von Minnesota wird das Fällen zur Zeit am lebhaftesten betrieben, Michigan und Wisconsin haben aufgehört große Mengen zu produciren. In dem sogenannten Chicago - Distrikt, der Wisconsin und Michigan einschließt, ist die Produktion seit 1893 um 345. seit 1892 um 1200 Millionen Fuß zurückgegangen. Unter den rauchenden Trl'linmern ihres kleinenHolzhäuschens wurden in Merrimack, N. H., Alonzo Blanchard, dessen Frau sowie Wm. Mocney als verkohlte Leichen aufgefunden. Blanchard und Frau waren etwa 65 Jahre alt und Movney etwas jünger. Die Blanchards waren Nachmittags nach Nashua in ihrem Schlitten gekommen und hatten Schnaps gekauft. Es wird angenommen, daß Tramps sich in ihrer Abwesenheit in den Besitz der Hütte gesetzt und Mooney ermordet hatten. Als die alten Eheleute zurückkehrten, wurden sie wahrscheinlich von den Strolchen ebenfalls kalt gemacht, ihres Geldes beraubt und dann die Hütte in Brand gesteckt, um die Spuren des Verbrechens zu verdecken. Die Leichen sind derartig verkohlt, daß sich nicht nachweisen läßt, ob die Mordtheörie die richtige ist oder nicht. )!er ungewo ynitcy strenge Frost, welcher vor einigen Jahren fast alle Orangenhaine 'in Florida tödtete. hat den Züchtern den Gedanken - nahe gelegt, ' die Culturen .unter Dach zu bringen. . Größere Versuche auf diesern Gebiete sind von Jsaac A. Hopper m Orlando und George ' Frost in Altarnonte Springs begonnen worden. Beide haben einen Thcil ihrer. Haine mit Bretterdächern 'verschen und in den geschützten Räumen pflanzen sie die Bäumchen dichter bei einander als im Freien. Sie hoffen, die Größe der Bäume verringern zu können, ohne ibrer.Ertraafähigkcit Eintrag zu tbun. Jtitiil Ü mncn 2c. Drr in dem Hamburger Vorort armbek wohnende Kaufmann Franz Delen verließ vor einigen Tagen mit der Nachricht, daß er sich .das Leben nehmen wolle, seine Wohnung. Er sprnr bei Cuxhafen von der Alten Liese" aus in die Elbe, wurde aber gerettet. - Dann fuhr er nach Stade und spater nach Harburg, wo er sich erschoß. D e r S t i f t e r d e s W a isenhauses in Innsbruck, Hans' von Sicberer. Generalinspektor des Ph'o-nix-in Wien, spendete für das Waisenhaus neuerdings 400.000 Kr. Bisher gab er für den . hiesigen Waisenhausfond 2.800.000 fronen. . Sieberer, der Tiroler ist. betrachtet d:e vollständige Ausgestaltung' und Sicherstellung dieser Stiftung als: seine Lebensaufgabe. I n , d e r Nahe der Ge meinde Vaskoh wurde Frau Susanna Szabo mit ihrem sechs Monate alten Kind von Wölfen angefallen. Eine Bestie wischte: das Kind und entsloh it ibm kl den Wald. Das Kind
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ffcginnc recht und ende rccht. ) Gebrauche
Das ist eine richtige Vebandlung und eine sichere Heilung.
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The village doctor feit the boy's pulss and then said : "Lct nie stt yotif tongtie!" When that wai shown he said : " It's white ! Its coated I " and then he gave the rnother half a dosen little things that looked Iike chocolate lozengxs. "Let hlxn take one now and another betöre he gocs to hed ton!ght." Ncxt day the hoy was as good as new and went in swirnrning three tirnes, and when the rnother deterxnined to know what rnedicine it was that cured so quickly, the doctor honestly told her WAm TatbauÖes
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L wurde total aufgefressen. Aön ver Frau fehlte der ganze Oberkörper und beide Hände. Man fand nur beide Schenkel und den zernagten Kopf in einer Blutlache vor. Diefer Tage traf in Mülhaufen im Elsaß ein Deutscher ein, der 13 Jahre in der französischen Fremdenlegion gedient und verschiedene militärische Expeditionen u. a. nach Tongking, Madagaskar miigemacht hat. Der Mann besaß ein gutes Führungszeugniß und sogar die Nöüaille militaire, die nur tüchtigen und kriegserfahrenen Leuten verliehen wird. Nach der im vollsten Maße erfolgten Erfüllung seiner Frankreich gegenüber eingegangenen Verpflichtungen trat er aus der Fremdenlegion aus und wurde nun zum Danke aus Frankreich ausHVlviVl Der Ziegeleiarbeiter Alexander Dezsö zu Vasarhölz in Ungarn begab sich in die Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Gattin, um sich mit ihr auszusöhnen. - Allein er fand die Frau nicht zu Hause, blos sein 19jähriger Sohn Emerich war zugegen. Alexander Dezsö wurde, da er warten mußte, sehr zornig und gerieth in solche Wuth, daß er die Möbeln zu zertrümmern -anfing. Emerich' holte deshalb seinen älteren Bruder Johann. Beide suchten dann den Vater zu beruhigen, was ihnen aber nicht gelang. Die Folge war ein heftiger Streit, in dessen Verlauf die Söhne ihren Vater erschlugen. Ein Lawinenunglück ereignete sich beim Bau der Jungfraubahn. Ein junger Italiener, welcher Schnee zum Schmelzen in den Tunnel tragen sollte, wurde von der Lawine weggefegt; zehn Kameraden, die ihm zu .ilfe eilten, wurden von einer zweklen Lawine . verschüttet, konnten sich jedoch herausarbeiten bis auf einen, der gleich dem ersten verschwunden war. Kaum hatten die Rettungsarbeiten begönnen, als eine dritte Lawine niedersauste und alles noch tiefer zudeckte, trotzdem wurde der eine der Begrabenen nach 1 Stunden noch lebend zu Tage gefördert, während der andere nickt inebr Zium Vorschein kam. ii) 0. Jl tut fit m 53 i n e r Siraßenbahnverkehr ist die Kindermef-sung-im Pferdebahnwagen. Kinoer unter 1.3 Meter Größe zahlen nämlich nach dem neuen Satz für alle Fahrten, sowohl an Werk- wie Feiertagen bloß zehn Heller. Zu diesem Zwecke ist an der Einssangsthüre ein. Messingplätlchen angebracht, welches das Durch fchnitismaß von 1,3 Meter bezeichnet. Sowie ein jugendlicher Fahrgast den Wagen betritt, wjrd er vom Schaffner unter daS Maß gestellt? ist klein g. wachsen, braucht er bloß die halbe Ge bühr zü entrichten,, sowie er aber das Durchschnittsmaß überschreitet, wird er den Großen beigezählt. I n Wien fand die Hinrichtung der Frau Juliane Hummel statt, einer unmenschlichen Stiefmutter, die wegen grauenhafter, tödtlicherMißHandlung eines Kindes zum Tode verurtheilt worden war. Die Verhandlung förderte haarsträubende ' Einzelheiten zu Tage. Es wurde nachgewiesen, daß das arme Kind, die fünfjährige Anna, von der Stiefmutter systematisch zu Tode gemartert wurde, und daß der eigene Vater dem unmenschlichen Weibe dabei Beistand leistete. Während nun der Mann zu lebenslänglichem Kerker begnadigt ist, wurde an der bestialischen Mutter.als der intellectuellen Anstif' terin. das TodeSurtbeil volkoaen.
D5AuzusbUovtt!g.s Hamburger Tropfen ... gkgen ... Dyspepsie. Unverdanlichkeit, 5?opfschmcrzcn.
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