Indiana Tribüne, Volume 23, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1900 — Page 3

Dr. J. Ä.Sutcliffe, Wnnd-Slrzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Rrankheiten. Office: 155 OstMar! tstr Tel. 941 Okstttstund : 9 MI 10 NZr ,..Z 2 bll 4 Uhr Um

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Det.ttiv.Noman von Ferdinand Nunkel. (Fortsetzung.) I, melne Herren, es ist in der That wenig Neues über den Fall zu melden. Wir haben es mit zlntm einfachen Einbruchsdiebstahl zu thun, der zwar von langer Hand und mit großer Schlauheit ausgeführt ist, aber doch weiter nichts als ein ganz gewöhnlicher Streich ist." Haben Sie nicht," fragte der blonde Doctor, irgend eine Person auö dem Bankhause Geldern selbst in Verdacht?" Ach nein, die Polizei sucht einen schlanken, blassen, hageren Menschen, der etwa 6j Fuß groß ist, einen blonden, kurz gehaltenen Vollbart trägt, blaue Augen hat und zur Zeit des Einbruchs mit einem modernen, schwarzen Kammgarnanzug bekleidet war." Und das Alles können wir bringen?" fragte der blonde Doctor. Gewiß, Sie thun der Behörde so gar einen großen Gefallen, ja, ich möchte fast sagen, Sie bereiten die Ergreifung des Gauners sicher vor. Aber ich bitte Sie, combiniren Sie in Ihrem heutigen Berichte nichts, knüpfen Sie auch keine Reflectionen daran, schildern Sie lediglich die Thatsachen, den vermuthlichen Hergang, und setzen Sie hinzu: Die Polizei sucht einen etwa Fuß großen, hageren Menschen mit blassem Gesicht, blauen Augen und blondem, kurz gehaltenem Henryquatre. Der Gesuchte trug zur Stunde des Einbruches einen modernen, schwarzen Kammgarnanzug mit Schwalbenschwanzrock, elegante Stiefeletten von 10 Centimeter änge und 9 Centimeter Sohlenbreite Wenn Sie mir diese Gefälligkeit thun, so bin ich ver muthlich heute Abend um 10 Uhr in der Lage, Ihnen den Einbrecher persönlich vorzustellzn." Die Journalisten gingen. Genau wie Lippe vorgeschrieben, lauteten die Berichte der Abendblätter, nur war überall des jungen Criminalisten Liebenswürdigkeit hervorgehoben, mit der er der Presse Auskunst ertheilt hatte. Nachdem Lippe mit großer Freude die Uebereinstimmung aller Abendblätter constatirt hatte, machte er sich auf, um in Schöneberg der Wittwe Koch, der Schwester des Kassenboten Klose, einen Besuch zu machen. Es erschien ihm nicht unwahrscheinlich, daß ihm dort die Lösung des Räthsels gelingen würde, denn die verwittwete Kutschersgattin stand mit dem Banlhause Geldern in zwiefacher Beziehung, einmal verkehrte sie nicht allzu selten aus eine Tasse Kaffee bei ihrem Bruder im Souterrain des Geldern'schen BankHauses und an Sonntagen im Som mer fanden sich die Klose'schen Eheleute häufig in Schöneberg in der Fliederlaube der Tante Koch zu Kaffee und Abendbrot ein. Es bestand also ein reger verwandtschaftlicher Verkehr. Außerdem wohnte fast immer ein junger Commis des Geldern'schen BankHauses bei der Tante Koch im Charnbregarni, denn Klose pflegte bei jedem Umzug eines jeden unverheiratheten Beamten die Zimmer seiner Schwester in lobende Erinnerung zu bringen. ; Bei so viel Beziehungen der Tante Koch zu dem Bankhause in der WilHelmstraße war es zum Mindesten die Pflicht eines tüchtigen Detectivs, sich in Ort und Stelle eingehend umzu sehen. Denn ein schlauer Gauner mußte diese Beziehungen bald ermittelt haben und er wäre thöricht gewesen, die gute Gelegenheit, über das SauZ Geldern Näheres zu erfahren, die den. öhambregarnisten der Tante Koch geboten war, außer Acht zu lassen. Viel-' leicht hatte auch der junge Klose, der als verschollen galt, bei d:r Tante ein Absteigequartier gefunden. Teufel, das war ein Gedanke. Der alte Klose brauchte ja gar nicht zu wissen, daß der Sobn zurückgekehrt war. So eine alte Tante, die selbst keine Kinder hat, die, wird das Früchtchen schon aufnehmen. Sie vermiethet ja Zimmcr. da konnte, das ohne Aufsehen geschehen. , Als der Geheimpolizist vor dem kleinen Häuschen, das die Wittwe Koch bewohnte, angekommen war, rieb er sich vergnügt die Hände. Das Glück war ihm günstig. Die alte Dame hatte ein Zimmer leer stehen und so konnte er ohne irgend welchen Vorwand bei ihr eintretn und seine Nachforschungen beginnen. Auf das Klingeln öffnete ihm eine alte, freundliche Frau, die ganz den Eindruck einer wohlhabend gewordenen Handwerkersgattin machte. Sie haben ein Zimmer zu vermiethen?" Ja. bitte treten Sie nur näher, der Herr ist gerade ausgegangen." - Ah, das ist ja angenehm, wir werden uns dann um so ruhiger umschauen können." Ja, das können Sie.' Es ist gut, immer erst Alles genau 'zu besehen, ehe man sich zum Miethen entschließt." Wohnen Sie schon lange hier?" JAch, wohl an die achtzehn Jahre. Mein Mann hatte ein großes Fuhrgeschäft, hinten sind die Stallungen. Das Geschäft hab'. 'ich nach seinem Tode verkauft, aber die Wohnung hab' ich behalten; wissen Sie, ich konnte mich von dem Garten nicht trennen." Und nun vermiethen Sie? Nur damit ich etwas zu thun habe; ich brauchte eö ja nicht, aber so kommen die Kosten sür's Dienstmädchen - herauS, und ich liebe nämlich ein bischen Bedienung, aber für mich allein würde ich mir Niemand halten, nein, das wäre zu große Verschwendung." Lippe fragte nun nach dem Preis und fand ihn zu hoch, in der Absicht, das Gespräch auf ihre Miether zu lenken, über deren Persönlichkeit er sich vor Allem zu informiren trachtete. Das finden Sie theuer." begann die alte Dame wieder. Ach sehen Sie, der Herr, der morgen auszieht, hat daö sehr aerne buaolt: 'meinte

sogar, )?ah'er so leicht nicht wieder so eine billige Wohnung finden würde." Dann ist er jedenfalls ein reicher

Mann. Wer aber, wie ich, von seiner ! Hände Arbeit leben muß Na, darnach sehen Sie mir nicht .3 - - . uus, Es ist aber doch so, ich bin Schriststeller und muß mir meinVischen Brod sauer verdienen." Dann sind Sie wohl auch viel zu Hause?" Na, es geht an." Sehen Sie, der vorige Miether, der hat pun gar keine Umstände gemacht, er war fast den ganzen Tag fort." Was trieb er denn?" Sich, er hatte wohl so Agenturen; ich konnte nicht recht klar, darüber werden, und man fragt doch auch nicht gern." Ja. ja, denn die Wahrheit sagen die jungen Herren selten, besonders wenn sie geheime Geschäfte treiben." Der Herr hatte keine Geheimnisse. Uebrigens, da kommt er selbst. Ich kenne ihn am Tritt. Ich will ihn doch gleich' fragen, ob er gestattet, daß wir sein Zimmer ansehen." Die alte Dame stand auf und ging nach einer eitenthür, die sie öffnete; sie blieb aber fast erschrocken auf der Schwelle stehen. Aber, Herr Müller." rief sie aus. warum haben Sie sich denn Ihren schönen Bart abnehmen lassen?" In Lippe's Augen blitzte ein wildes, leidenschaftliches Feuer. Er zog aus der Tasche ein Paar fein vernickelter Stahlketten.' Dann trat er in das Zimmer des Fremden. Guten Tag, Herr Frank Harsley, freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen. Es ist ja wohl jetzt Sitte unter guten Freunden, sich Armbänder zu schenken; kommen Sie, ich will Ihnen diese hier a?gen." Der hagere Mensch zuckte beim Anblick der Ketten mit der rechten Hand nach der Revolvertasche. Aber der Kriminalcommissar war dicht an ihn herangetreten und sagte ruhig: - Lassen Sie stecken, es ha! ja doch keinen, Zweck, Sie würden Ihr Conto nur noch mit einem Mord belasten. Draußen stehen hinreichend Criminalschutzleute, um Ihnen das Entfliehen zu versalzen. Also kommen Sie-ohne Umstände." j Der Verbrecher reichte mit einem sei nem ' Lächeln dem Commissar beide Hände hin und' sagte freundlich und mit unverhohlener Bewunderung: Schade, Commissar,' daß Sie nicht auf unserer Seite arbeiten. .Sie sind sehr tüchtig. Woher'hatten Sie nur mein Signalement so schnell und so zuverlässig?" , . . j Das werde ich Ihnen in dee Droschke erzählen, vorausgesetzt, daß auch Sie mir über Ihren Freund Klose. den jüngeren, Auskunft geben.1 Den kenn' ich nicht, Commissar, da sind Sie auf einem falschen Weg, ich kenne keinen Klose, wer ist denn das?" 'Nun, verleugnen Sie Ihre' Kame raden?" Ach so . . . Ich sage Ihnen. Sie sind auf einer falschen Fährte, Commissar; ich sehe jetzt, was Sie glaubend Der Banldiebstahl ist allein mei? Werk,, damit hat ein Klose nichts z,, thun." ' ; Frau Koch war bei der Nennung ih ttZ Mädchennamens flüchtig errötet; aber sie ging in die Tiefe des Zimmers so daß Lippe nichts von ihrer Bewe. zung bemerkte. Kommen Sie." Und der Commissar winkte dem Entdeckten zu. Der Verbrecher ließ sich ohne weiter! Umstände die Handschellen anlegen und folgte seinem Ueberwinder aus dem Häuschen, das. so idyllisch in dem der-, blassenden Blumenschmuck des , Herb stes lag. Auf einen Wink, des Polizi sien näherte sich eine Droschke, in dir er den Einbrecher mit einer cheJaleres ken .Handbewegung einzusteigen auf., forderte. ' Frank HarZley verbeugte sich höf lich und verschwand im Fond des Wa ; gens. In einer Stunde bin ich wieder bc Ihnen, Frau Koch," riefLlppe der alte. DaD.ie zu, die ihm verblüfft nach! schaute, schloß dann den Schlag un'. fuhr mit seinem Fange nach, dem Poli ' zeiprasidmm. ,. Während der Fahrt plaudertenPolizist und Verbrecher wie zwei gutr Freunde von allen mozlichen Dlngen Frank Harsley war ein sehr gebildetem Mann, er hatte die Welt gesehen und über Städte und Menschen cn sehr ge sundes Urtheil. Er- war ein guter Beobachter und erzählte lebendig und plastisch. Plötzlich brach er ab und fragte ganz direkt: ' Nun sagen Sie mir. lieber Commissar, wie sind Sie auf meine Spu: gekommen?" Das war sehr einfach. Als ich Ihr Signalement hatte, ließ ich es in den Abendblättern veröffentlichen.. Hatte ich das Richtige getroffen, so war. mit Sicherheit anzunehmen, daß der Ver breche? sich den Bart abnehmen ließ. Alle Barbiergeschäste. sind leicht zu überwachen; Alle, die sich ihre Voll b'ärte rasiren lassen, werden festgenom men und inquirirt. Nothwendig 'muß der Einbrecher darunter sein." Wenn er sich aber nun selber den Vart abnimmt, und ein internationaler Gauner wie ich ahnt doch sofort in einer Zeitungsnotiz die Falle." ' Ja, ja, Sie haben' Recht, aber es war doch hundert gegen eins zu wetten, daß der Gauner die kunstvolle Falle Nicht bemerkte. ' Ich habe sie bemerkt und wollte ihr aus dem Wege gehen. Zu diesem Zweck kaufte ich mir em Rasirmesser Was ist naturlicher, als daß man mey rere durchprobirt." Im Laden?" Gott ja, ein Fremder, das ist nichts Auffälliges. Bis ich drei probirt hat te, war mein Bart verschwunden." Sehr gut, aber Sie konnten doch verdammt bei dem Manöver hinem rasseln.. Nehmen Sie an. der Verkau fer hätte in der Zeitung Ihr Signale m:nt eelesea.und lieh -Sie uibaHtz.1

In einem großen Laden hat 'man keine Zeit, Zeitungen zu lesen." Ganz recht. Aber für mich war das Alles nicht bedenklich. Ich wußte durch die New Yorker Polizei, daß Frank Harsley. der berühmte Bankdieb, sich in Deutschland auf Kunstrei sen befand." Daher das Signalement?" Nein, nicht ganz, denn der Vollbart. der Kammgarnanzug Sie haben ihn übrigens noch an, was ich

höchst unvorsichtig finde das waren neue Momente, die der New Yorker Criminalinspection nicht bekannt sein konnten. Ihr Signalement habe ich auf andere Weise gefunden." Wie aber?" Das ist mein Geheimniß. Freund Harsley, ich willSie nicht noch schlauer machen, als Sie schon sind." Sehr verbunden. Commissar. Aber wie fanden Sie meine Spur?" Das war nicht schwer." O doch, bei meinem accentlosen Deutsch meine Mutter war eine Berlinerin konnte in mir kein Mensch den Amerikaner errathen." Aber guter Freund.Sie halten mich für einfältiger als ich bin. Wenn Harsley. sagte ich mir, den Einbruch begangen hat. so hat er Verbindung mit irgend Jemand vom Vankpersonal gesucht. Die Tekanntschaften der Bankbeamten waren schnell durchforscht, nirgends fand sich eine Spur. Zuletzt blieb nur Tante Koch und ihre Zlmmerherren. Sie verkehrte viel bei ih rem Bruder, dem Kassenboten, und wenn ein Gauner bei ihr in's Chambr. garni zog, konnte er Manches vor Werth ermitteln und außerdem mit dem Commis Freundschaft schließen. der bei ihr wohnte." D?s habe ich aber nicht gethan." War auch nicht nöthig. Ich brauchte ja nur hier zu warten, ob der andere Zimmerherr, über den ich Näheres nicht erfahren konnte, in meine Karten paßte. 2)a kamen Sie mit rasirtem Vollbart und nun stimmte auch Ihr New Yorker Signalement." Bravo, Commissar, Sie wären ein trefflicher Spitzbube geworden, schade um Sie, Sie haben entschieden Ihren Beruf verfehlt." Na. wer weiß, was noch au? ih nem Menschen Alles werden kann. Wtt brigens, wir sind zur Stelle, steigen wir aus," i Der Wagen hielt und Frank Hars ley wurde von einigen Schutzleuten in freundliche Obhut genommen, wäh rend Lippe sich bei seinem Chef melden ließ, um den glücklichen Auögang sei ner Expedition zu berichten. (Fortsetzung folgt.) - Cng! sHe .czmcttlsth.cre. i Sie': e-.aMe Ne.imenter haben sich .ia?7.n g?wöhnt'tin Th'.er zu halten, - v i 3 Qi.d'.),XMim als neglmen.seie7.tli'uln ailt und für dessen Ernährung im '?:dgkt Lorsorge getragen ist. D!e lt ist ja nii,t auf das enzllshz ??r beschr'nlt, sie hat hier aber eine .-elendere Cntwi.eluna erfahren un brinct mane Sonderbarkeit mit sich. Mc-n findet bei engl-sck,en Regimentern. natürlich vor allen Dingen Hunde, aber auch Ziegen, Hirsche, Bären und soaqr Tiaer und Gänse! Unter den Hunden haben einige historische Berühmtheit erlangt, z. B. Jack, der stcy als Begleiter der schottischen Soldaten das Victoria-Kreuz und die Krim-Me-daille für seine ausgezeichnete Haltung unter den Mauern von evastopol holte. Bei Jnkerman schwg er sich wie ein Löwe" und wurde an der rechten Vorderpfote verwundet. Bob erhielt während des Krieges rn Afghanistan sogar mehrere Wunden; er durfte daher auch beim Einzüge in London an der Spitze des zweiten Bataillons der m trt rjt! V v ! noya. er.iylres maricylren, unv Königin hängte ihm selbst die Feld-zugs-Medaille an den Hals. Bei den Hunden nehmen diese hervorragenden . . . e . 'I l ! 1 rrlegkriicyen ua.iiaien. niaji recuci Wunder; eS scheint aber doch, als wären sie bei den englischenSoldaten nicht mehr so in Gunst. Die Königin Victoria schenkte zuerst einen langhaarigen Ziegenbock an ein Hochländer- :gii - v. m . . meni und zeoem aillluon ocs .cglments von Wales eine weiße Ziege. Eine von den 'drei letzteren wurde berühmt: Tafy III, die in ihrem Stolz, einer regulären Truppe anzugehören, die einfachen Volunteerö absolut nicht leiden sonnte Sobald sie einen, von diesen bemerkte, stürzte sie sich auf ihn und zwang ihn zur schleunigen Flucht. Eigensinnig wie alle ihresgleichen verÜbte sie alle möglichen Dummheiten; so yttaquirte sie eines Tages sogar den Oberst, der sich gerade bückte, um etwas an semen Sporen m Ordn, ng zu vrmaen, und versetzte ihm emen kräftige? Stoß. Ware sie nicht ein Geschenk der Königin gewesen, sie hätte diese-Re-spectwidrigkeit theuer befahlen müssen. Ebenso capriciös war em Hirsch, den sich die 21. Schottischen Jager während eines Aufenthaltes in Irland hielten. Dieser hatte einen unüberwindlichen Widerwillen gegen still stehende Soldaten. Sah er einen solchen, so schwenkte er ah, suchte ihm :n den Rucken zu kom rnen und trieb ihn durch gelinde Stö&e mit den Hörnern vorwärts.. Die 17. Ulanen adoptirten. als sie in Indien waren, einen jungen Baren, - dessen Mutter auf der Jagd getodtet wurde. Er erhielt . den Namen .Lizzie" un5 wurde durch seine drolligen Manieren bald die Freude deö ganzen Regiments. Plötzlich war er einesTazeS verschwunden! Allgemeine Bestürzung, alles wurde abgesucht, er blieb fort. Man hatte ihn son verloren gegeben, als Schwache, nervöse Personen, geplagt o Aoffus!asikit nfe schlecht Tel m,n. rschvpsknde lulftaffta. ruft, Ü,n n Kopfschmerzen, aaraulfali. vbnahme de vehör und Seftcht. atarrh. uschla. Eerlthe. ZU fern, ön,tlopfe.knftlichkett. dft. . 1. sahnn au dm .,nstnfrkund-. verlälstg ärztlicher Vethgeder für Jng und Kit, ieetnfech und dlUig scdlkd.eranktlt,n ffvlgen ter Iug,nd,üdn arkadlich geyeit uad oll, Vejund htit und grohftnn wikdererlangt totxtn tön. Oanj nie! üettverfatzren. Jeder fei tgener Cnt Dies tnfeexatbcnUich Utecefiantt ndlehr ich, RZ ach wird ach mpsaa, ,. Ekntf vriksmart verstezelt verjanbt ' PP.IVAT lXLi:::iqi C At hra Ycri, ri.Y.

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E72TT-5?T er von den Sclva:en x: d r Lcreuung emer Seiltanzertruppe wiedergefunden und nun zurückgeholt wurde. Er nährte sich von' Brod und Milch und nah.n zeden Tag m der Cantine sein Man Bier in Empfang. Auf allen Märschen war er ein unermüdlicher Begleiter des Regiments. Mit einer Tigerin machte das 3. Jnfanterie-Ne-giment in Indien keine guten Ersahrungen. Sie wurde als ganz Junges M den' Dschungeln gefunden, ein med liches Thierchen, das mit den Soldaten wie eme kleine Katze spielte und sich! sogar mit den Hunden vertrug. Aber dieses Idyll dauerte nicht lange. In dem Maße, wie sie größer wurde, erwachten die schlimmen Jnstwcte in ihr, sie streifte in Wald und Feld umher und schreckte die Leute. Als ihr ein Soldat dann einmal blutiges Fleisch zu fressen gegeben, war sie überhaupt mcht mehr zu hatten und mußte i? Ketten gelegt werden. Die Erhaltung seines Lebenk verdankt Charles Curry in Lockport, N. N-, seinem treuen Hunde Der Mann wurde auf dem Biehhos der Gebr. Bewley von einem wuthenden Bullen attackirt, mit den Hörnern in die Luft geschleudert und furchtbar zugerichtet. Zweifelsohne hätte die Bestie dem Manne den Garaus gemacht, wenn nicht sein treuer Foxterrier derselben in die Beine gepackt hätte. Während der Bulle vergebens versuchte, den Hund von sich abzuschütteln, gewann Curry Zeit, durch den Zaun zu kriechen und nH ?n retten; snne Verletzungen sind sehr schwer. EikersuchtwardleQeran lassung zu einem blutigen Kampfe zwischen dem Mexicaner NosaS und dem Faqui - Indianer Leandro in Califormen, tachdem die beiden Männer sich mit Nevolverkugeln gespickt hatten, griffen sie zum Messer und nicht eher endete der Kampf,', als bis beide aus den Tod verwundet waren. Zur Strafe für eine anoebliche. Berläumduna hat Frl. Annie Angules' in CentervlQe, Cal., einem iungenManne Namens Joseph SoareS ' , , 1 ? c m n 1 T1 eine ngci in o rufl gcjag. ahc Schöne lieh den Genannten Abends zu sich bitten und als er ihr Haus zu betreten im Begriffe stand, streckte üe den Ahnungslosen mit einem Schug nieder, Der Unglückliche, der FamilienVater ist, wird wahrscheinlich sterben. Ein seltener Fall von Nervosität bei einem Kinde wird jetzt ( - .'.. " r. t i . I rn IM .Jvyn yopilNS jgofpuaic in ai timore behandelt. Die Patientin heißt. Sarah Zeitlin und ist 10 Jahre alt. Die Krankheit kann man mit KinderKrähen" bezeichnen, da dieselbe nur bei Kindern auftritt, die nervös veranlagt sind, oder bei solchen, die erschreckt und geängstigt wurden. Vor drei Wochen wurde das Mädchen von dem Fer.de? eines Straßenbahn Wagens aufgeJangen. Seit jener Zeit erklingen bei edem Versuche, zu sprechen, höchst son erbare, dem' Krähen eines Hahnes ähnliche Töne aus der Kehle des Kin deö. Sehr hohe Preise wurden in New bei der Versteigerung der F. W. Hunter'schen Sammlung seltener Briefmarken erzielt. Die Aneböte wurden zumeist von Händlern trn Auftrage von Sammlern abgegeben. Der größte Käufer war H. L. Callman, von der Scott Stamp Co., der über hundert Markensammler vertrat, und ebenso machte I. C. Bidnell im Auftrage vieler Philatelisten Angebote. Für eine seltene Marke auf einem Originalcouvrt, das einzige Exemplar seiner Art, tourde von Herrn Bidnell de.r. höchste Preis deö Abends. $261, be zahlt. Ändere Pwst für alte Marken aus den vierziger Jahren waren 5163 t A. rw . rv tr X!119i...!r. V. unv $zo. xit urcyi. clliiövrriir l?e z f.:Lt:a E5 crf 57Q, r

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i ! ! Ul'U'rT-J fxM R Der deriiSttgte Näu. berhauptmann Palawiotis, die Geisel btx Umgebung Janinas, hat in einen' freundlichen Dorfe bei Janina kürzlich fröhliche Hochzeit gefeiert. Er freite ein hübsches und wohlhabendes junges Mädchen. Der-Heirathsantrag war ihm von den Eltern seiner jungen Gattin selbst zugegangen, und da die Bedingungen günstig waren, er selbst aber nach bewegtem Leben und klingenden Erfolgen sich ruhebedürftig fühlt, so beeilte er sich, die Offerte" zu acceptiren.. Er brach gänzlich mit der blutigen Vergangenheit und wurde ottomanisch:r Unterthan. Seitdem giebt es keinen friedlicheren Bürger und glücklicheren Mann als den ehemallgen Rauberhauptmann, der zetzt das Gewerbe eines Kaffeeschenken betreibt. Be: der Station SoroWitsch der Linie Salonik-Monasiir hat das russische archäologische Institut zu Konstantinopel eine Nekropole derHallZtattzett ausgeoeckr. Von emer runden Steinmauer umschlossen, fanden sich hier 222 Gräber aus großen Steinen; 6 6 von ihnen werden wegen ihrer hervorstechenden Größenverhältnisse als Ruhestätten von Häuptlingen angesehen. Die Leichen sind beigesetzt. Nicht verbrannt worden, die Knochenreste gute erhalten. Ihnen beigegeben waren ewige Stucke Goldschmuck. Tö pferarbeiten mit gemoetrischem Zierat, Bernsteinsachcn, ferner eiserne Wassen. Aus Bronze sind Figuren von Pferden und Vögeln, Armringe, Nadem, Ohrgeyanae. Perlen und Geschirr. Von den 867 Stücken erhält die Anstalt die Hälfte. Von zwei andern Nekropolen hat man die Spuren entdeckt. Infolge falscher Wei chenstellung fuhr in Bischweiler ein Schnellzug auf einen haltenden Zug, dessen letzter Wagen ein mit Spiritus gefüllter Cisternenwagen war, auf. die iijterne siel aus die Lokomotive und explodirte. Hinter dem Tender der Maschine folgten der Postwagen und der Packwagen. Der Packwagen entgleiste und ging m Trummer, wobei der Packmeister Baldes verletzt wurde. Ueber den Postwagen ergoß sich der brennendeSpiritus, und die drei dienstthuenden Postbeamten, Praktikant Behnecke. Assistent Merkel und Bote Wengers, fanden sofort den Verbrennungstod. Der Lokomotivführer Baumgartner, ein Pfälzer. und der Heizer Lechner aus Schlettftadt erlitten schreckliche Brandwunden und wurden in hoffnungslosem Zustande ins Spital gebracht. Der schuldige Weichensteller wurde verbaktei. Ein junger Kaufmann Robert B. in Paris hatte sich mit der Tochter seines Chefs verlobt, und der Hochzeitstag war bereits festgesetzt. Eines Tages erschien bei seinen zulünftigen Schwiegereltern ein junges Mädchen, übergab der erstaunten Braut ein kleines Kind von .drei oder vier Monaten mit den Worten: Sagen Sie nur Ihrem Bräutigam, das schenke ihm Melanie aus der Rue SaintAuJustin zur Hochzeit. - Er weiß schon, was es damit . für eine Bewandtniß hat." Dann benutzte sie das allgemeine Erstaunen und machte sich eiligst aus dem Stube. Als der Bräutigam erschien, gab es natürlich eine heftige Scene. Doch di:ser, der weder eine Melanie aus der Rue Saint-Augustin kannte, noch überhaupt je ihren Namen gehört atte, wehrte sich wie ein Verzweifetter gegen die ihm aufgehalste Vaterschaft. Mithilfe der Polizei wurde di.e mysteriöse Melanie ermittelt, und bei de.r Confrontation mit Robert V. auf dem Polizei - Revier gab sie zu, daß sie sich durch die Gleichheit deS Namens .habe täuschen lassen. Darauf nahm sie ihr Tiby zurück, und Robert P. erhielt die Verzeihung seiner Braut.

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