Indiana Tribüne, Volume 23, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1900 — Page 3
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Wund-Arzt, Geschlechts', Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice:155OstMarketstr. Tel. 941 Osflftnd : 9 bi 10 Uhr .-.; 2 61 4 Uhr ftm Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 Weft Ohio Gtrage. Dr. J. D. Kirkpatrick, rhadelt Frauenkrankheiten und Krankheiten desNectums. SSmorrbotden ohae Messer und auteriflrung gebellt, Office: Hume BuUding, 31 Ost Ohio .Str. Dr. Louis Blirckhardt, WillougHby Block. No. 2 Nord Meridian Straße. xr,chftd,n: 9-10 Uhr rrn. 3 l Uhr Nach. Conntagl : 91 Uhr L,rm. Offtee'Televbo 1893. nd . ,h,ung: 417 ttapital otnac, nth. Telephon 233. t nd lt. OTTO DEPPERMANN. Deutscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. Dv.O.G.Mfnff hat seine Oiftee nach dem Willoaahby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., rfte tage. verlegt. Ofce. stunden : V,n 2 11 4 Uhr Nachmittag Telephon: Offtce 292-TZohnung 930. Die Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler, 206 Sst ZNciZnrty Str. Sprechstunden : L biZ 9 Uhr Vor. ; 2 MI 3 hr Nach.; 8 6U 9 Uhr Wmd. Telephon 1446. eswSJh: Votagl VrMagI. Die Office von Vr. H. PINS und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 827 wie bisher. 7 C. C. EVEETS, Deutscher Zahn-Arzt. 5lo. 8i.Nord Pennsylvania Str. a wird auf Wunsch mgttvandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, s. 90) Oft Market Straße. Coffin vlock. Kt 43. Osflel.etttd: 9ii,12r., 1bi,5.. 7ii,9 ftltsM. tag, 10 Uhr . di 2 Uhr VMidsÄ RlPANS TABIJIES trz Ir.tcndcd sor chlldrcn, hdiztznd all wfio prcfcr a mcdlclne dlsguijcd as cot scctjoncry. Thcy rnay now be lud (put vp in Tut Boxcs, scvcnty-twb Ja a box ricc rwenty-sive ccnts er sive boxes tot caedollar. Any druggist will gettheina if you insist, and thcy may al ways be ebtained by rernitting the price to IhcRIpans ChenvcalrfAnnnnv... v J v I ' Bfegyiaaa? 4 . 60 YEARS' EXPERIENCE dVctctI LMJ 13-W Ui . rv -w Tnsnr MAP . A DESIGNS kss, wmu t&fcea throorh Mnn 4 frötat Motie, without eünnte. u ia crititifif TJuttficatL - - A. inloraeJ7 ClMtratwl weelly. I-""1. stJ.Mr.n , ahr tentiJSc lourn!. Terrn.. 13 ;Tiföar month. L Sold by all pewweJerf. nUIIIl & Co.36,BrodwmTNew York JH1'11 rZnZrei T W WasHtoÄton. D. C. Aclollpb Fi?ey, (014 Treedom A Elx&t.) A nii i a rru.Yin'tn4-w 24üuirjr JTUUiiU J. loua au tvi.f Correspondent etc Ho. 070 West Walnut St Ttfr BlaV St. C. a TW AKf . M brW. mi, k.(i .d nli, and Wj W f,r 4af 1 f VCB t MftMITU. ist.r Inttrwcfcoii.wui wor ioquwjww j, i un TkrM Tbaauad IM:'. . . . u.i i Hm I wU alMf 'nlti IW knloM wmnniiHiiwrT. - , m -I . . , . - k 1 -. MHüsV 1 Wll sj MkM (Hin .Mh itUtrlct Of ooaotT. 1 SSLST-ä ' - zr M w . . - aük anloTBvrnt a Ikr.
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Dettktlv'Roman von Ferdinand Runkel.
(Sottfctung.) . Johann sträubte sich dagegen. Er wollte nicht im Vorhinein mit seiner Familie Conflikte heraufbeschwören. Vielleicht wäre die Heirath hintertrieben worden, und der Prinz ist geradezu töll verliebt in meine Tochter, sie aber auch in ihn. Kurz, wir wollten Alles vermeiden, was die sehnsüchtigen Wünsche der jungen Leute hätte dereiteln können. Wir trafen nun in aller Heimlichkeit die Vorbereitungen, aber mehrere Tage vor dem festgesetzten Reisetermine verschwanden Rita und Johann." Ohne Erklärung?" Nein, sie ließen mir diesen Brief zurück." Der Kommerzienrath reichte Herrn von Steltmann ein kleines Billet hin, das nur die wenigen Worte enthielt: Wir halten es für eine zwingende Nothwendigkeit, sogleich abzureisen, da man in Wien auf unerklärliche Weife von unserem Vorhaben Kenntniß erhalten hat. Aengstige Dich nicht, in wenigen Tagen ist unsere Ehe rechts giltig vollzogen und wir sind wieder in Deinen Armen. Rita, Johann."" Der Beamte las die wenigen Zeilen einmal, zwei-, dreimal durch und reichte sie dann seinem Gaste zurück, ohne daß dieser auch nur die geringste Veränderung in dem Gesicht des Poli zisten beobachtet hätte. Er fragte daher ängstlich: Nun, Herr Rath, waö ist Ihre Meinung?" Als aber Herr v. Steltmann beharrlich schwieg und seine Gedanken durch keine Frage wollte stören lassen, lehnte sich der Finanzmann resignirt in seinen Stuhl zurück und studirte mit sichtlickem Eifer die kassettirte Decke. Si verrann eine Minute nach der anderen, ohne daß der Polizist, der wieder mit dem elfenbeinernen Papiermesser auf seinem Schreibtisch spielte, auch nur ein Wort gesagt hätte. Das lange Schweigen quälte den besorgten Vater, aber er vermied es, den Polizeimann zu unterbrechen, denn er ahnte, daß er in seinem Kopfe den Plan zur Austin dung Ritas entwarf. Endlich öffnete der Ponzeirath seinen Mund. .Dr. Ahrend ist kern Prmz von Guastalla. Es thut mir herzlich leid. Ihren Glauben erschüttern zu müssen. rr- m mr?i:. v.a ri..!C - zm '-prlnz, lliglieo oes viziuiuji schen Kaiserhauses, benimmt sich anders. Er kann auch nie sein Familienvermögen verlieren ich erinnere Sie an den Erzherzoa Johann, der als Johann Orth seinerzeit von sich reden . VI. V , .fjC II Imaazie. luiii yaoen es cinyaeg mn einem Schwindler zu thun, der Ihnen, lieber Kommerzienrath, eine ganz plumpe Falle gestellt hat. Er ist offenbar ein Neuling iin Handwerk und um so eher werden wir seiner habhast werden, wenn nicht ein erschwerendes Moment hinzukommt." .Und das wäre?" fragte der Rom merzienrath ängstlich. .Wenn dieser Dr. Ahrend mcht em Aaent öffentlicher Häuser, in London oder Amerika ist. In diesem Fall freiuch dursten wir unsere Hoffnung recht sehr herabstimmen.0, mein Gott, n-.ein Gott, arme, arme Rita!" Der schlaue Bursche hat das Mädchen verdammt fein zu nehmen gewußt. Der vornehmen, verwohnten jungen Dame konnte er nur durch eme ganz imposante Stellung beikommen. Ihr excentrisch-poetisches Naturell mußte in der Ehe mit einem Fürsten das hochste Ziel erblicken. Das wußte der Spitzbube wohl und darauf baute er seinen Plan. Und was gedenken Sie zu thun?" Zehn Taae unterwegs .... na, wir werden schon Mittel und Wege sinden." Aber ich bitte, jedes Aufsehen zu vermeiden." Selbstverständlich." In das Gespräch der beiden Männer klang schrill die Glocke des Telephons. Aha, das wird der Reviervorstand sein, der uns Näheres über Dr. Ahrend mitzutheilen hat." Der Beamte nahm den Schallbecher seines Apparats an's Ohr: Hier Pollzeirath v. Steltmann. Hier Lieutenant Wundt. Ich habe recherchiren lassen, Herr Rath, darf ich O V?. (O.r.tfi Vtt&'2 CV.T.to&nn iyut.ii vus ii uiiui vuiuy v ,m.v mittheilen oder befehlen Sie einen schriftlichen Bericht?" Nein, nem. ich sagte Ihnen doch schon, daß ich- telephonische Nachricht wünschte. Wen haben Sie zur Recherche geschickt?" Den Wachtmeister Bolle. Nun und ..." Zu dem Kommerzienrath gewandt, sagte er: Nehmen Sie, bitte, den anderen Becher und houn Sie zu . . . einen Augenblick, lieber Herr Wundt ... so, nun bin ich bereit." Dr. Ahrend ist etwa seit dreiviertel Jahren in Berlin. Er lebte sehr zurückaezoaen, aber wie es den Anschein hatte, als großer Herr. Er ist am 22: Dezember 1869 zu Wien geboren und seit dem Jahre 1895 k. k. Stabsarzt in der österreichischen Manne. ' Weiter wissen'Sie nichts?" Nein." ' ' Gut, ich danke-Jhnen." Nachtheiliges ist der Polizei also über Ihren vermeintlichen Prinzen noch nicht zu Ohren gekommen, aber ich denke mir, daß ich seinen Plan durchschaue." Und was ist der Plan?" fragte der Kommerzienrath.. Darüber möchte ich vorläufig schweigen. Ich bitte Sie nur, mir einen genauen Grundriß Ihres Hauses und Ihrer Geschäftslokalitäten zu senden. aber so bald als möglich." Wenn. Sie Vorschüsse" brauchen, etwa um einen Beamten nach London zu senden, wohin sich die Beiden voraussichtlich' begeben haben-. .'.?" Ich brauche zunächst weiter nichts, als die Zeichnung Ihres Hauses.
Hur, :cy will moyls fragen. ia? vertraue Ihnen unbedingt." Das können Sie." Der Polizeirath erhob sich und reichte seinem Gaste zum Abschied die Hand. Wenige Augenblicke später war er allein. Er machte sich auf ein kleines Zettelchen einige Vleistiftnotizen, dann klingelte er. Den eintretenden Beamten fragte er: Ist der Kommissär Lippe noch im Hause?" Ich werde nachsehen, Herr Rath." Er soll sofort zu mir kommen." Der Kommissär kam und blieb bis tief in die Nacht bei seinem Chef. n. Am folgenden Morgen wurden an allen belebten Punkten Berlins Extrablätter ausgebrüllt. Extrablatt! Extrablatt!" Großer Bankdiebstahl in der WilHelmstraße. Fast Jeder kaufte sich das einzelne Blatt, denn Jeder in Berlin interessirt sich lebhaft für die Ereignisse der Weltstadt. Die zahlreichen Pferdebahnen, die Berlins HauptVerkehrsadern durcheilen, sind in der Frühe des Tages meist mit jungen Geschäftsleuten besetzt, und fast jeder hatte das Extrablatt in der Hand oder Zwei und Zwei sprachen über den höchst eigenartigen Fall. - . Das Extrablatt enthielt die Nachricht, daß in vergangener Nacht mit ungeoeurer 5tUync.: und ossenöarer Lokalkenntniß in das feuerfeste Ge, wölbe des Bankhauses Geldern eingebrochen ünd aus dem einzigen, nicht eingemauerten Geldspinde fast eine Million an 5!ndustrievavieren geraubt
worden war. Baares Geld war den Spitzbuben glücklicherweise n:cht in die ande gefallen. Berlin war in aroner Aufregung. In einer sehr belebten Gegend, trotz m m mm schärfster Aufmerksamkeit eines stavl:schen und eines Privatwächters waren die scbweren 5lunaen vom Kelleraeschoß aus in das Gewclbe gedrungen, hatten eine Seitenwand des eise:nen Geldschranke mit der nallgasstichflamme zerstört und die Zoligattonen weggeschleppt. : Kurz nach der Entdeckung des Ein. bruchs war die Melduna an den Chef der Kriminalpolizei gelangt, der seinerseits den Kommissär Lippe sofort aus semer Wohnung holen lieh. Xirppc kam schnell nach dem Präsidium und trat unanaemeldet in das Bureau seines Chefs ein. ' Um Zeit zu sparen, hatte Herr v. Steltmann die Gewohnheit, iedem Beamten, dem er einen wichtigen Auftraa zu ertheilen hatte, schon durch den Boten, der ihn aus der Wohnung oder von einem entfernteren Punkt holer mukte. den Thatbestand des Verbrechens mitzutheilen, so daß der Polizei. rath ohne Weiteres beginnen konnte und nicht erst lange Informationen vorausschicken mußte. Als Lippe eintrat, rieb sich Herr . Steltmann vergnügt die Hände. Nun sehen Sie mal. mein lieber Livve. wie richtig meine Combinationen waren. Ich sagte Ihnen doch schon gestern Abend, daß der Prinz von Guastalla es nur aus das Aermoaen Gelderns abgesehen hat. Er ist weiter nichts als ein geschickter Ausbaldowerer oder gar der moreaze? selbst." ' So, woraus schlössen Sie das, Herr Rath? Ich hätte mir eher ge dacht, daß es sich um em ideales ttu besverhältniß der schönen Rita mit irgend einem armen Teufel handelte, der nur durch die Entführung in den Besitz der jungen Dame gelangen konnte." ' Aber, bester College, Sie lesen mir viel zu viel amerikanische Detektivromane. da nur lösen sich dunkle Sachen auf romantische Art. Nein, nein, glauben Sie mir. meine Erfahrung hat mich gelehrt, daß es keine Verbrecherromantik mehr gibt. Prinz von Guastalla ist die Seele des Einbruchs in das Geldern'sche Gewölbe." Und die Entführung der jungen Dame?" ' Das ist daS Satyrspiel zur Abwechselung aber einmal vor der Tra zödie." ' Wie meinen Sie das, Herr Rath?" Nun, warum soll der als Prinz von Guastalla auftretende Gauner nicht auch Freude an einem hübschen Mädchen haben? Zuerst brauchte er Ritas Liebe und Gelderns Vertrauen, um die Geheimnisse des Vankgewölbes zu ergründen, dann gefiel er sich in der Rolle des begünstigten Liebhabers der schönen Rita, er entführte sie und kann so immerhin einen nicht unbedeutenden Druck auf den Vater ausüben." Ja. ja, so könnte es sein, aber ich muß Ihnen gestehen. Herr Rath., ich sehe noch nicht recht klar in der Sache." ' Mir ist kein Punkt mehr dunkel. Soll ich Ihnen den Hergang det Unternehmung erzählen?" Ich bitte darum. Herr Rath." 1 Eine internationale Verbrechebände faßte, vielleicht vor einem Jahre. den Vlan. bei dem Borsenloma lim dern einzufallen. Der eleganteste unter ihnen, der seme Ähnlichkeit mit einem exotischen Prinzen in Vaargeld umzusetzen bestrebt ist, sucht unv smdet Anschluß an die Familie des Kom merzienrathes. Er spielt den Geheim m&hnff-?, tsl'ufAt mit arokem Ras finement die ganze Familie, gewinnt die Tochter und damit genaue Einsicht in die Verbältnisse und die erttichseit. Der ursprüngliche Plan, die ganze Familie Geldern nach England zu locken, wird durck iraend ein unvorberaesebenes Ereianik durchkreuzt. Sie werden auf die Erforschung dieses Ereignisses besonderes Gewicht legen." Jawohl. Herr Rath; und welcher Art könnte dies Ereianiß sein?"" Ich habe vorläufig keine Ahnung, vielleicht empfing Geldern einen großen Posten baaren Geldes, vielleicht mußte er auch em großes Depositum auszay len. so daß der Einbruch vordem be werkstelliat werden mukte. . Denn nur baares Geld kann den Spitzbuben nützen, Obligationen haben für sie den allergeringsten Werth." .Warum aber blieb der Vrinz von OuFstll, yit w Yerlin. das wäre
doch sllr die 'Aktton der Einbrecher ganz gleichgültig gewesen, im Gegentheil, seine Anwesenheit hätte ihnen nur nützen können." Viel offene Fragen! ' Untersuchen Sie erst die Details des Einbruchs. daraus wird sich Manches ergeben. Scheiden Sie alles Unwahrscheinliche aus, kombiniren Sie nüchtern und halten Sie sich frei von Romanideen. Ich werde übrigens bald selbst bei Geldern sein. Aber handeln Sie nicht. ergründen Sie nur. Jeder großen That ging eine genaue Ueberlegung voraus. Der Polizist muß von den Wirkungen auf die Ursache, vom Resultat auf die Vorbereitungen schließen. aber logisch schließen, denn jeder logische Bruch führt auf einen falschen ro. Lippe verbeugte sich und ging. Seltsame Gedanken schössen ihm durch den Kopf. Gedanken, die sein Chef als Romanideen gebrandmarkt hatte und die doch so natürlich erschienen. Der falsche Prinz mußte es denn ein falscher Prinz sein? Bewahre, dem Polizisten kam lebhaft Erzherzog Jobann und seine geliebte Brettlsängerin in den Sinn. Konnte der Guastalla die Sache nicht nachgemacht haben? So was steckt an. Herr v. Steltmann verbohrte sich in eine andere Idee, er hielt sich für unfehlbar und den Prinzen von Guastalla für zu hoch, daß er nicht einmal wagte, genaue Nachrichten über ihn einzuziehen. Alles Unwahr-
scheinliche ausscheiden, dann bleibt stets die Wahrheit zurück, das ist der Grundsatz eines erfahrenen Londoner Detektivs. Rita Geldern ist ein sehr schönes, pikantes Mädchen, warum sollte sich ein Prinz nicht in sie verlieben?! Vielleicht haben wir Beide Recht. Der Guastalla ist vielleicht blos ein Ausbaldowerer. hat sich aber bei diesem Geschäft in Rita verliebt. hat sie zur heimlichen Ehe verle.t-.t und .... damit der Papa nicht kompromittirt wird, bleibt ihm nichts Anderes übrig, als den Verbrecher zu schonen. Aber natürlich, das war der Gang der Sache; daß er auch nicht früher darauf gekommen war? Als er das Bankhaus Geldern ereicht hatte, blieb er eine ganze Zeit lang davor stehen. Er mischte sich unter die Menae. die sich neugierig tn und herschod und den interessanten Fall lebhaft diskutirte. Hi:r außen war zur Zeit nichts zu machen, denn die leisen Spuren, die selbst der gewieateste Einbrecher zu hinterlassen pflegt, waren hier wie von einer Ochenheerde zertrampelt. . Lippe ging also in's HauS, um sich dem Chef vorzustellen und auf's Genaueste den Ort der That zu studiren. Das Gewölbe lag im Souterrain und war nur wenige Quadratmeter groß. Es beherbergte drei große eiserne Seldschränke. die in die Wände aus behauenen Sandsteinen eingemauert waren. Ein einziger eiserner Schrank stand in der Ecke. Der Fußboden war mit schweren Marmorfließen bedeckt. Von diesen Marmorauadraten waren zwei tadellos ausgeschnitten und ein breites Loch ging hinunter m den Keler. (Fortsetzung folgt.) , , Verpflichtung, 1!n!-r hi Ueberemvsindlicken. die am liebsten keinen Menschen verpsllchtet sind und jede Dankschuldigkeit wie eine Last süblen. mischen sich diejenigen, die solche Last auch be: der großten Verpflichtung Nicht anerkennen uno denen es im Grunde gleichgiltig ist, ob sich jemand für sie nimm oder mazl, wenn nur ibre eiaenen lieben Gewöhnheiten dadurch wieder inS Gleichgewicht rucken. : Und zwischen diesen beiden Gegensatzen wogt eine reiche Menschensluth, die Dank um Dank zu geben sucht, aber auch Auge um Auge, Zahn um Zahn fordert. Es ist wirklich nicht so gieiHgi.iig, einmal darüber nachzudenken, wem man sich verpflichtet. Und nicht gleichgiltig ist es, abzuwägen, ob sich unser Dankempfinden auch stets tm löevieie der Tugend bewegt, und nicht etwa durch das zuviel oder zuwenig in das der Untugenden hinüber gleitet. Denen verpflichtet zu jem, me wir lieben, das ist im Grunde nichts anderes. als ein Ausdiuck dieses Empfindens. AuS tausend Opfern, aus tausend Thaten, aus tausend Worten und Seanunaen webt diese Liebe em goioeneZ Band, das unzerreißbar und unverletzlich ist, und mittelst dessen es vie Herzen von der Wiege bis zum Grabe wieder zurück verbindet. Die Liebe weiß für jede Verpflich tung, die sie auf sich nimmt, einen Se aen u aeben, und nur unedle yarar tere können hier von Druck". und Fessel" reden, können danach streben. m Kreise der Familie die erpsiiq tunaen" abzuleugnen. Aber wir vervtllchten uns mcyr nur .v. . " -. - der Familie, sondern den Menschen im allaemeinen. Und bier bat die ffrage ihre Berechtigung: Wem verpflichtest Du Dich? Nie denieniaen. die mir unsympa thisch sind. Ehe ich eine Verpflichtung annehme, prüfe ich, woher sie mir ge hotm wird; und prüfe, ob ich vorkom menden ??alls derselben Person gegen über zu gleichem Dienste bereit wäre. agt mem Herz nein, o resermre icn mich sofort, entbehre lieber, bequeme mich zum Entsagen, als daß ich eme Schuld auf mich nehme, die ich nicht . r irr o t! auszug.eiazen iviuens vui. Aber wie ganz anderen Ansichten be aeqnet man im Leben! ?er im nimmt und nimmt, was lbm zuvorkommend und höflich gebo ten wird, und denkt garnicht daran, daß der andere daraus das Recht her leitet, auch einmal au fordern. Trit diese Forderung an ihn heran, so ist er höchlichst erstaunt und wehrt sie mit der Behauptung ab. daß er seinerseits die angenommenen Dtenste nicht gesor dert bat. Diejenigen, die die Verpflichtungen als Recheneremvel anseben. in dem 2 ml & alcich 4 Ist. urd d.u li& litu
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,.Xtn$J9üt? Herren der Tam,Ut,rkete als ertra Zugabe wenn Ihr ks.oa it Euer Order schickt. Dann senden wir Euch die Waare bei Post sfanco. Wir thun diese indem wir dadurch viel Puchhalten lparen. und e die Sacke einfacher macht. Auf alle Slle aarant
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jLTLteTläilTl3 ueoerzeizung tenlasn wottte. Den. ken Se nu. det der Schutzmann ood nur den Finger jeriehrt hat. um mi: zu meinem Recht zu helfen? Janz in Jejentheil nahm er stramm Partei faden Vudiker und verlangte, ick soll, erst meine Zeche bezahlen, nachhc, könnte ick ja mit uff die Wache kom men. Herr, sagte ick. det is unerhört, wat Sie da , von mir verlangen. W: kann ick eenen Asien bezahlen, übe, den ick mir Z:it meines Lebens scha men muß, indem er von boycottirtenVier herrührt und ieien meine ftriiv zlvlen zum Himmel aufschreit! Abe. det half Allens nischt, der Schutzmann faßte mir am Kragen und schubbstk mir bis zur Wache. - wo sie mir drtStunden festhielten. Vorf.: Um hnen Geleaenbeit geben, Ihren Rausch auszuschlafen und um weiteren Skandal zu verhü. ten. Sie beschimpften den Schutzmann als Prokenknecht. Brauereibüttel un Budiker .-Lakai." Anzekl.: Herr 5!erichtsbof. wenn i als Mann, der ick dock für eine böber: Idee lebe, so schwer in meinen meterphysischen Jefühlen jejränkt un mii Füßen jetreten werde, dann muß ti Mir usöaumen un für det jeknechtett Volksbewuktsein um .ebör sckreiel: Wat. man mir anjedahn hat, det jehus keene Kuhhaut. In den edelsten Absichten ich ick in die Kneive. um tun Sejen der Menschheit, zum Wohle dek zielbewußten lassen eenen unver. fälschten, unboycottirten Trunk dhun, un muß nun erfahren, det ick sschmachvoll hmteriangen worden bin det ick, statt den Brauerei - Rina iv schwächen, ihn jestärkt habe um zwölf Seidel. Dieser Affe, den mir die ka pitalistischen Verschwörer in dieSuppt mjevrcclt yab:n, wird mir ewig uf die Seele brennen. Schumann wird wegen Bcleidigun zu dreißig Mark Geldstrafe verur theilt. Variante. (Tom Ewig.We b'ickien.) Nein Nest auf Erden ist, so klein : 's will eine drin die Schönste sein! Ein muthiger Professor. Der Kurfürst Wilbelm II. von fbtU sen. welcher 1821 bis 1847 reaierte. war bis zum Tode vom Geiste des Abtotutlsmus beseelt und wollte von Verfassung und dergleichen nichts hön; bürgerliche Menschen waren in feinen Augen Menschen geringerer Qrdnuna. Nun batte der Kurfürst aber an der einen unteren Gesichtshalste emen'. haßlichen Auswuchs. wahrscheinlich ein Karbunkel, weswe gen er auch im Volksmunde der Knotenkurfllrst genannt wurde. Diesen Auswuchs wollte Serenissimus durck eine Operation entfernen lassen und berief zu diesem Hweae aus der nah aeleaenen hannoverschen Universitäts stadt GLttingen einen als Chirurgen berühmten Professor. Der Mann der Wissenschaft war nun nicht wenig erstaunt, als bei seinem Eintritt in das Audienuimmer des bessischen Selbst. Herrschers dieser ihn mit der seltsamen Anrede .Er" an welche allerdings die hessischen Unterthanen ' gewöhnt waren empfing und unter Hindeutung auf den Auswuchs fragte: .Kann Er das curiren?" Jedenfalls war aber der Beherrscher Kurhessens wie auö den Wolken gefallen, als der Professor antwortete: .Ja, er kann das, er will es aber nicht!" Damit drehte sich der tapfere Mann der Wis. senschaft kurz um und verließ sofort die kurfürstliche Residenz. Soviel bekannt, hat der Fürst Un Auswuchs mit .t.rft Grob eenommzn. '
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