Indiana Tribüne, Volume 23, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1900 — Page 2

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SaDiano Tribüne. Erscheuu Täglich uns Bmtäzpo vie tägliche .Tribüne' kostet durch U Xrlju L Cent r Woch. ble otaga.rr!iue' tmti ttx sche. Leid inftirmn. 15 ent . C3 amt pn ,t. Ver inhali Ck 3f4tA im Ttiili3 V r VUr. crr-. 13 cs lass ettc$ Indianapolis, Ind., 30 Januar 1900 vuSlünolsHe Tchwmm ?Znste lung? Unter d:n vielen Lebensbedürfnis sen, welche ht'x uits in neuester Zeit er heblich theurer geworden sind, ist auch der Wasch- u?:d Badeschwamm erwähnenswerth, weniger die gewöhnlichsten, als die feineren und für gewisse Zwecke ausschließlich anwendbaren Sorten derselben. Die Hauptursache dieser Schwamm-Theurung ist jedoch nicht eine speciell amerikanische, sondern sie liegt, einem unserer Consuls-Berichte zufolge, darin, daß gerade die Meeresgegenden, wo diese besseren Sorten zu hakn sind, bedeutend an Ergiebigkeit abgenommen haben, die leichter zugänglichen Theile erschöpft sind, und die Taucher sich daher in große Tiefe wagen und in ungewöhnlichem Maß ihr Leben auf's Spiel setzen müssen. Bekanntlich arbeiten diese Schwammfischer meistens nicht mit Taucherglocken oder mit besonderen TaucherAnzügen, da dies ihre ziemlich heikle Arbeit an den Schwamm-Gebilden heenträchtigt. Ist ein Schwämme-Grund einmal erjichöpft. so kann man lange auf Nachwuchs warten. Denn das Wachsthum der doppelt geschlechtigen thie-risch-pflanzlichen Organismen, deren bloßes Skelett der Schwamm bildet, ist nur ein langsames, und ein gewöhnlicker Badeschwamm von etwa einem ?Zuß im Durchmesser ist seine zehn Jahre alt. Daher mögen die feineren Schwämme, welche bis jetzt sämmtlich importirt sind, lange Zeit rar genug sein. Die Sterblichkeit unter den Schwammfischern, welche jene tieferen Meeresgegenden aufsuchen, soll eine erschreckend große geworden sein, ja so groß, daß es schwer halt. Leute genug dafür zu finden, trotzdem viele der Mittelmeer-Schwammfischer desperate Charactere, entsprungene Sträflinge i:. s. w. sind, und verhältnißmäßig hohe Löhne geboten werden. Schon längst hat unser FischereiDepartement sein Augenmerk auf diesen Gegenstand gerichtet, und bekanntlich sind unter seiner Förderung schon früher . Anlagen für künstliche Schwammzucht, an der Küste von Floirda entlang, entstanden und bewähren sich auch. Aber darum handelt es sich augenblicklich nicht. Man will einen Schritt weiter gehen und Exemplare jener feineren Gattungen von der nordafrikanischen Küste, besonders von Tripolis, hierher bringen und ebenfalls in den Florida' Gewässern anzusiedeln suchen. Man glaubt, daß letztere sich entschieden hierfür eignen würden: aber der Transport selbst ist es, welcher den Plan noch fragwürdig macht; denn die Schwammthiere sind sehr empfindlich gegen lange Reisen! ZNoSquito-Jndianer-Zärtlichkeit. Man braucht irtdjt bis zu den Au-stral-Negern zu gehen, um fch zu überzeugen, daß das Küssen keineswegs eine allgemein gebräuchliche oder auch nur bekannte Zärtlichkeits-Aeußerung ist. Die MoLquito-Jndianer in CentralAmerika z. B., welche gelegentlich der letzten internationalen Wirren Nicaragua's wieder von sich reden machten, sind mit der Kunst des Küssens g'änzlich unbekannt. Sie reiben auch nicht, wie die Obengenannten, die Nasenspitzen an einander, aber sie beschnüfsein die Haut der Wangen, was demselben Zweck -ntspricht. Der Vater hebt sein kleines Kind in seinen Armen auf und vergräbt seine Nase in der Magengegend. Wenn sie nach einem langen Getrenntsein wieder zusammenkommen, setzen sich Schwestern und Mütter nieder, werfen ein Stück Zeug über ihre Köpfe, und die Hände um das Haupt der zurückgekehrten Person schlingend, stimmen sie einen eigenthümlichen weinerlichen Gesang an. Uebrigenö wird es für unpajiend gehalten, daß Gattinnen irgend eine besondere Zärtlichkeit - Anwandlung oder Rührung gegenüber dem zurück gekehrten Gatten zeigen; sie nehmen von diesen sehr wenig Vermerk und gehen blos ihren häuslichen Pflichten eifrig nach. Singender großer Strom. , Man hat schon oft von murmelnden Quellen u. dergl. gesprochen; aber was sich von dem mächtigen Iukonfluß in Alaska bezüglich der Musik sagen läßt, steht ziemlich einzigartig da und würde auch zu den alten Sagen von Strom - Nymphen und Nizen hübsch passen. Von seiner Mündung so weit aufwärts, wie er überhaupt schiffbar ist. singt der Fukon ewig, und damit ist nicht etwa daö bloße Rauschen der Wasser gemeint, sondern Geräusche, die sich meistens so anhören, als kämen sie vön entweichendem Dampf, und von weniger Erfahrenen auch öfter irrthümlich dafür gehalten wurden. Von diesem Irrthum kam man indeß bald ab, als man wahrnahm, daß auch die ganze Nacht hindurch, während die Boote still lagen, und weit und breit keine Dampfmaschine thätig war. die Geräusche ganz dieselben waren. Wenn man eine gewisse Strecke weit den Fukon hinauf fährt, hört man auch deutlich die Steine tief unten über das Bett des Stromes rollen, und ebenfalls mit eigenthümlichem, schwer zu bestimmenden Laut. Eine allseitig befried!gende Erklärung dieser Phänomene ist niemals gegeben worden.

Schlaflosigkeit ist tödtlich in der Folge, falls nicht bei Zeiten bekämpft. Schlaf ist absolut nothwendig Aör per und Geist verlangen ihn. !vie ein Stück ZNaschinerie, muß das System gehörige pflege erhalten oder es wird früher oder später zusammen, brechen. Ein N?einglas voll zobann WV$ Übalzertrakt bei Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen eingenommen, wird Schlaflosigkeit durch Be seitigung der Ursachen dersel ben bannen. Gesunder, heil samer ScKlaf wird dem Ge brauche oesselben sicherlich folgen. Johann soff's Malz, extrakt ist eine große Stütze der Verdauung, verhilft der Nahrung zu ordentlicher Assi milation, befördert den Stoff. Wechsel und schafft guten Ap. petit. Johann soff's Malzertrakt ist der Pionier und das Vorbild ist feit 187 verkauft worden. Hütet Luch vor Nachahmungen, welche nur dem Namen nach Malzextrakte sind und nichts weiter zn ihrer Empfehlung haben, als ihre Billigkeit. John Hoff:

New lZor?, Berlin, Paris. Californlsche Edelstein.Insel. Als die Weißen zum ersten Mal in das südliche Californien kamen, fanden sie unter den Indianern des Festlandes prächtig gearbeitete Mörser und andere Behälter von Serpentin oder ähnlichem grünen Edelgestein, und in Gräbern und Ruinen entdeckte man Dutzende derartiger Schmuck- und Cultus - Artikel von noch feinerem Gestein, welches von Sachverständigen als echtes antikes Werde bezeichnet wurde, mit Figuren von allerlei Thieren, Schriftzeichen u. s. w. Hunderte solcher Sächelchen gingen auf die mexicanischen Nachkommen der Jndianer von einer Generation zur andern über und befinden sich wohl zum guten Theil noch heute in ihrem Besitz. Weniger aus wissenschaftlichem Interesse, als wegen des bedeutenden materiellen Werthes, welches antikes Berde hatte (immerhin halbes Edelgestein), interessirte man sich lebhaft dafür, woher die Indianer dieses Gestein erhalten haben mochten, das sie so vielfach verwendeten. Lange blieb diese Frage ungelöst (ebenso wie z. B. diejenige der Herkunft des Nephrit in indianischen Händen) bis endlich Professor Schumacher, vom Smithson'schen Institut in Washington, auf der, auch in manchen anderen Beziehungen merkwürdigen Insel Santa Catalina' ungefähr 15 Meilen von dem kleinen Städtchen Avalon, großartige Lager von antikem Berde entdeckte. Nicht weniger bemerkenswerth, als diese Edelsteinbrüche selbst, waren die zahlreichen Spuren kunstgerechter Bearbeitung der,Steine. Es war ein wahres Schatzhaüs, welches Prof. Schumacher hier fand, und er schickte Hunderte von Gegenständen zur Veranschaulichung des Wirkens und Könnens der alterthümlichen kalifornischen Jnselbewohner nach dem National - Museum. Sämmtliche Inseln der Gruppe,' zu welcher Santa Catalina gehört, waren ehedem von einem kräftigen, sehr ausdauernden Menschengeschlecht bewohnt, welches in jeder Bergschlucht, wo es Wasser gab, seine Lagerstätten hatte, und namentlich auf Santa Catalina gab es eine ganze Reihe derartiger Ar-beits-und Wohnplätze. Dieses Volk trieb zugleich schwunghaft Handel; und sie waren die Kaufleute, welche die Stämme im südlichen Californien u. s. w. mit jenen Mörsern, Töpfen und Zierrathen aus dem grünlichen Gestein versorgte. Einer der interessantesten derartigen Plätze befindet sich im Mittelpunkt vom Potts Thal, auf der letztgenannten 3ns el, heutzutage Empire Landing genannt. Hier erhebt rx eine hohe Felswand von Steatit (eine der Gattunaen des Verde); sie ist mit Cactusund sonstigem Pflanzenwuchs bedeckt und bildet ein Wahrzeichen der Gegend. das schon von Weitem auf der See sichtbar ist. Unter dem, freilich beinahe undurchdringlichen Pflanzenwuchs sind kreisrunde Vertiefungen zu finden, und hier wurden ohne Zweifel die runden Ollas oder Mörser herausgebrochen. Nur Messer aus Schiefer und Quarz wurden von den Indianern bei der Bearbeitung des Gesteins verwendet. Damit machten sie zunächst ein Stück, welches anfänglich die Gestalt einer Kanonenkugel oder eines ffukballes hatte, allmälig los; immer weiter hackten sie ringsum ein, bis die Kugel nur noch mit einem dünnen Stengel am Muttergestein hing, und dieser wurde dann abgebrochen. Und nun wurde mit denselben ursprünglichen Werkzeugen und mit erstaunlicher Geduld die Kugel ausgehöhlt und oft künstlerisch ausgestaltet und verziert. Manche sehr schöne Mörser aus solchem Gestein waren bis zu drei FnH hoch. Die Forschungen werden noch immer gelegentlich sortgesetzt, und man kann sagen, daß man auf Santa Catalina die vollständige Entwickelungsgeschichte des DüV ausgegraben hat, sammt einem wichtigen Stück allgemeiner uralter Culturgeschichte. Von den ersten spanischen Seefahrern, welche diese Insel vor dreihundert Jahren entdeckten, Cabrillo und ViZcaino. wurden die vr'ächtlLen QZa

noeö der Eingeborenen öeschrteben. Das waren sozusagen ihre Handelsflotte und sie fuhren oft, mit Ollas und anderen Dingen aus antikem Verde beladen, nach verschiedenen Tbeilen des Festlandes. Für diese

Kunstgewerbe - Artikel wurden Dinge eingetauscht, welche auf den Inseln nicht vorkamen. Die iewaen Besitzer von Santa Catalina aeben slch alle Mühe, die VerdeLager mit modernen Mitteln tüchtig auszubeuten, und u. Ä. Yat icyon in manchen schönen öffentlichen Gebäuden Californiens dieses Gestein, das eine reiche Politur in verschiedenen Farbenschattirungen anmmmt, meyr ooer wenigec ausgedehnte Verwendung gefunden. So hätten wir auch hier wieder ein interessantes Beispiel dafür, wie neuzeitliches Culturleben den Fußstapfen eines weit entfernten Alterthums folgt, und diese Fußstapfen brauchen keineswegs blos egyptische oder indische iu sein! Vüssel-Nekrolos. Ein vaar weniger oder' mehr als 250 vollblütige amerikanische Büffel oder Bisonthiere rücken noch lebendig in das zwanzigste Jahrhundert ein, die letzten von ungezählten MMionen, welche ehemals über unseren Continent dahintrabten! Die so gut wie völlige Ausrottung dieses amerikanischen Prachtthieres, welche von Manchen geradezu das Verbrechen des Jahrhunderts" genannt wird, gehört jedenfalls zu den bemer?enswer4hesten Ereignissen in der zweiten Hälfte des 19.JahrHunderts innerhalb unseres Landes, und Manches in ihrer Geschichte wird wohl stets unaufgeklärt bleiben.' - Unheimlich schnell wurde diese Vernichtung im Interesse der Handelsspeculation und nebenbei auch des bloßen muthwilligen Sports betrieben. Wenn wir aber von den früheren Angaben über die Massen dieser Riesenthiere hören, so erscheint es beinahe unglaublich, daß so viele derselben in Verhältnißmäßig kurzer Zeit getödtet worden sein sollten. Diese Angaben umfassen alle Zeiträume vom Jahre 1321 bis 1870 und darüber! Hinsichtlich der geographischen Vertheilung des Büffelgeschlechtes ist es festgestellt, daß sich dasselbe einst millionenweise von der atlantischen Seeküste bis nach demGolf von Mexico, von Texas nordwärts bis nach dem GroßenSklavensee und Westwärts bis nach dem mittleren Nevada tummelte. Zahlreich 'wie der Sand am Meere" heißt es in älteren geographischen Berichten, indeß braucht man nur um zwanzig oder dreißig Jahre zurückzugehen, um auf Darstellungen zu stoßen, die heute wie Phantasterelen emer zerrütteten Elnottdunaskrast aussehen, aber nichts als nüchterne Thatsachen - Schilderungen waren! Im Jahre 1870 und noch etwas später schreibt ein Officier der Bundesarmee, wimmelten unsere Ebenen von Bisons, und ich fand es beim Durchqueren derselben vielfach fast unmöglich, ihnen aus dem Weg zu gehen. so gewaltig waren ihre Heerden. em i . . c -F - 1 Avenn mir oamazs emano geiagi gai te, daß diese Thiere in etwa fünfund zwanzig Jahren fest vollständig ver tilgt sein würden, wahrhaftig, ich hätt diese Person für verrückt gehalten Und dies ist nicht das einzige derartige Zeugniß aus ungefähr derselben Zeit! 1867 wurde em anderer Ossicier einmal vollständig von Büffeln umzingelt und von dem Gipfel des kleinen Hügels, auf welchem er zur Zeit stand. konnte er nichts als eine schwarzeMasse Büffelleiber gewahren! Oberst Dodge fand eine Büffelheerde, welche sich über 50 Meilen ausdehnte und auf ihrem Weg nach Norden fünf Tage brauchte, um einen gegebenen Punkt zu passiren, und Hornaday, eine hervorragendeAutorität auf diesem Gebiete, fügt hinzu, daß diese Heerde allem eme halbe Mu lion Thiere umfaßt, haben müsse, nach conservanver Schätzung. Es wäre müßig, diese Belege hier noch weiter zu vermehren. Jager hörten bis auf fünf Meilen das Don nern von Büffelheerden, welche in' Bewegung waren, und dies kann sicherlich nicht Wunder nehmen, wenn man bedenkt, daß jeder der. Bullen etwa 2000 Pfund, und. jeder der Kühe etwa 1200 Pfund schwer war. Auch vermehrten sich : die Thiere enorm, trotzdem die Fürsorge der Büffelkuh für ihre Jungen keine große ist,, und .jedes Jahr viele Kälber umkamen. Und so viele die Indianer tödteten, so hat dies niemals eine wesentliche Verminderung in der Zahl herbeigeführt, ebenso . wenig wie gelegentliche Natur-Catastrophen. : Man hat berechnet, daß vor 1870 beinahe dreiviertel Million Büffel jährlich hätten getödtet werden können, ohne daß sich der Bestand der Heerden nennenswerth verändert .haben würde, f- loie viele aber thatsächlich getödtet worden sind, wird niemals bekannt werden! Jedes der Thiere, hatte damals. Alles in Allem, einen geschäftlichen Werth von $5, und dies genügte, eine ganze Armee von Vernicht, auf sie zu Hetzen. Eine Masse der niedergeschlachteten Thiere wurde rein weggeworfen, da es viel mehr waren, als die betreffenden Jäger verwenden konnten. Eine' Menge VernichtungsMethoden wendete man an, welche durch Bilder und Modelle im Smithson'schen Institut drastisch veranschau licht sind. Die Vollendung der westlichen Eisenbahnen theilte die Büffel in' eine nördliche , und eine südliche Heerde. Letztere wurde noch 1871 auf 3 Millionen Thiere geschätzt. Nunmehr aber ging das Vernichtungswerk so rasch voran, daß jeden Tag 3000 bis 4000 Stück getödtet wurden. 1876 war die südliche Heerde . absolut vertilgt, ' aber in der nördlichen. Heerde gab es 1882, nach verläßlicher Schätzung noch eine Million Thiere. ' Indeß waren mindestens 5000 weiße Jäger hinter denselben her Niemals zuvor ist ein so erbarmungsloser -Vernichtungskrieg in der Geschichte eines civilisirten Landes au verzeichnen cflsfjal

0 ver-Work Weakerts Your Kidneys. Unnealtny Kidneys Make Impure Blood. All the blood in your body passes throügh

your luaneys once cvcry inree minutes. i ne Kianeys are your blood purif iers, they f 11ter out the waste or impuritles in the blood. If they are slck or out of order, they fall to do their work. Palns, aches and rheum&tism come from excess of uric acid In the blood. du trt ncrlrtri kldney trouble. KIdney trouble causes quick or unsteady heart beats. and makes one feel a thmio-h they had heart trouble, because the heart is over-woriung m pumpmg tfcick, kldneypoisoned blood through veins and arteries. It used to be considered that onlv urinarv trouble were to be traced to the kidneys. dui now moaern science proves that nearly all constitutional diseases have their beginning In kidney trouble. If you are sick you can make no mlstake by first doctoring your kidneys. The mild and the extraordinary effect of Dr. Kilmer's Sw&rap-Root, the great kidney remedy Is soon realized. It Stands the highest for its wonderful eures of the most distressing cases and Is soid on Its merits by all druggists in fiftycent and one-aoiiar sues. You may have a - - - J UVUIVVL OWUJJhWNt. free, also Pamphlet telling you how to find . , m , , , . tt atnnlA hattiA nv mail rr. m out li you nave Kianey or Diaaaer irouoie. Mention this paper when writlng Dr. Kilrner & Co., Blngharnton, N. Y. in kostbares Freibillet. Franz Joseph Talma, der beriihmteste Schauspieler Frankreichs und ein intimer Freund Napoleon's I., der ihn nicht nur als Künstler, sondern auch als Rathgeber schätzte, war schon früh zeitig mit dem Kaiser bekannt geworden. Er unterstützte ben späteren Herrscher, als derselbe noch einfacher Artillerie - Officier war und in keineswegs glänzenden Verhältnissen sich befand, öfters mit Geld und Freibilletten für das Theater. Einer dieser Zettel, welcher dieWorte von Talma's Hand trägt: Lassen Sie den Bürger Bonaparte in meine Loge eintreten",, kam zur Zeit des zweiten Kaiserreichs bei einer Versteigerung von Autographen wieder zum Vorschein und wurde von Lord Seymour um $500 erstanden. Im Leiche der ZUoVe. Die große Verschiedenheit, die gegenwärtig in Form und Anordnung der Röcke zum Ausdruck gelangt, ist leicht geeignet, eine gewisse Unsicherheit bei ihrer Herstellung hervorzurufen. Wir wollen deshalb einige kleine praktijche Winke geben, wie das eine und andere am besten auszuführen ist. Werden Röcke mit ssalten gearbeitet, die jetzt ebenso modern sind, wie die nach der Figur geschnittenen Röcke, so sind die Falten immer nur im Oberstoff. niemals im Futtern)ck auszuführen, ganz gleich, ob es sich hierbei um die breiten Hinteren Doppelfalten oder um eingesteppte Falten handelt, mit denen man die Röcke seitlich oder rund herum arbeitet. Der Futterrock ist immer ziemlich faltenlos zu schneiden. Es versteht sich eigentlich von selbst, dah alle Falten scharf eingebügelt werden, denn die Schlankheit der Form darf durch sie nicht beeinträchtigt werden. Auch sind die Falten im Taillenabschluß leicht übereinander zu schieben, damit sie gerade und gleichmäßig herabfallen. " Dieser kleine Kunstgriff darf nie außer Acht gelassen werden, da sich anderenfalls die Falten verziehen und ihre Schönheit einbüßen. Das muß natürlich am Körper ausprobirt werden und besonders dann, wenn, wie dies bei schweren Stoffen häufig geschieht, die Falten nur am Außenbruch festgesteppt werden. Man durchsteppt die Falten.meist nur -an der oberen Hälfte des Rockes oder bildet durchEinsteppen eine vorn mebr oder minder lange, sich nach den Hüften verkürzende Tumkasorm. Hier ist der Phantasie ein weiter Spielraum gelassen. Beliebt ist eö auch, die Röcke unten seitlich bogen- oder zackenfonrng auszuschnelden und hier einen Faltentheil unterzufetzen. Der Faltentheil muß' um so diel breiter geschnitten sein, daß er zweimal in saumartiger Entfernung mit dem Oberstoff zusammen durch steppt werden kann, da dies kur h rltu-z der Faltenla-en wichtig ist

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Bei aucn undurchsichtigen Stössen werden die Falten an dem Jnnenbruch auf horizontal untergesetzten Bändern befestigt, die sie in der gegebenen Lage erhalten. Das muß natürlich vorher am Körper genau abgeheftet werden, damit sich keine Falte verziehen kann. Auch die Tollfalten am hinteren Theil des Rockes müssen durch Bänder festgehalten werden und dürfen erst etwa von der Kniehöhe an lose hcrunterfallen. Den oberen Rock schließt man meist nur mit einem Saum ab; an praktischen Kleidern versieht man den Futterrock mit Stoß und Besenborte. An eleganteren Kleidern ist der Futterrock etwa um 4 Zoll kürzer zu schneiden und schmal umzusäumen. Den Saum

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faßt man zwischen zwei ausgeschlagene Frisuren aus dem gleichen Stoff der zu dem Futterrock gewählt ist. die ihm die nöthige Länge geben. Für den Futterrock sind je nach der Wahl des Oberstokfes die verschiedensten Stoffe zu verwenden; für wollene Kleider ist am besten Alpatta, für seidene Taffet. Serge oder Satin zu wallen: auch ui Tüll- oder Gazekleider kann statt des Taffets ein guter Baumwollensatin oder Halbatlas verarbeitet werden. Schlitz und Tascke werden, wo es angeht, unter Falten angebracht, immer aber unsichtbar und durch Druckknöpfe geschlossen. Es hat sich als recht praktisch erwiesen, die Tasche nur in den Futterrock zu setzen und den dafür erforderlichen Schlitz im Oberstosf durch Druckknöpfe unsichtbar zu machen. Man arbeitet die Röcke nicht mehr mit Einlagen, auch die Schleppen, die jetzt häufig nach Art der Ueberschleppen lose über den nur leicht schleppenden Futterrock fallen, haben nur höchstens eine ganz leichte Flanelleinlage, sie fallen leicht und graziös herab und bringen mehr als je schöne, ruhige Bewegungen des Körpers zur Geltung. Den oberen Rand der Röcke begrenzt man jetzt mit einem schmalen Schrägstreifen oder man faßt ihn schmal ein. Das Beschllrzen der Oesen ist zu empfehlen, es sieht nicht nur gut aus, sondern es verhindert auch das leichte Aufspringen der Haken. ; Von unseren Illustrationen veranschaulicht die erste ein Prinzeßkleid aus perlgrauem Tuch, dessen Garnitur in applioirten Blüthen und Blättern von goldbraunem Sammet besteht, die in schwungvollen Linien durchRanken von Stahlperlen miteinander verbunden und mit gleichen Perlen umrandet sind. Außer der Stickerei ift das Kleid mit Aufschlägen und einem Sturmkragen von Fuchspelz ausgestattet. Die bis zur halben Achsel reichenden, einen aparten Schnitt zeigenden Aermel sind ebenfalls mit Pelzstreifen begrenzt, die sich auch am Rande des Prinzeßkleides entlang ziehen, das am Kragen und im Taillenabschluß durc Stahlschließen zusammengehalten wird. Hinten ist das Kleid in eine doppelte Tollfalte geordnet. ; Starker Wollenstoff mit verschwommenen Carreaux in malten, neutralen Farben ist für das praktische und hübsche Kleid, Figur 2. verwendet. Die glatte, vorn und hinten mit kleiner Schneppe gearbeitete, im Uebrigen in kleine Bogen ausgeschnittene Taille öffnet sich mit einem bogenförmig geschnittenen Reverskragen aus grünem Sammet über einem Einsatz aus weißem, gefaltetem Moirö. Der 5ragen ist ebenso wie der vordere und untere Rand der Taille mit grünem Sammet Paspel und schwarzer Soutache besetzt. Der Stehkragen besteht ebenfalls aus Sammet. Die Aermel haben am Handaelenk Sammetpaspel und Soutachebe satz. Der Rock ist hinten in eine nach unten breiter werdende, tiefe Quetschkalte geleat. DaS jugendlich wirkende Costüm, Figur 3, ist aus blaugrauem Tuch gearbeitet und mit Chinchillastreifen und dunkler Verschnürung von feiner Soutache:garnirt. In einfachen und bogenförmigen Linien schließt sich die Verschnürung an das von Pelzstreifen verbrämte, reich verschnürte Tablier des Rockes an, von dem aus sich die umrandenden Verzierungen auch unten um den Rock ziehen. An dem seitlich geschlossenen, mit angeschnittenem, Mediciskragen gearbeiteten Bolerojäckchen und den Aermeln wiederholt sich ' die Garnitur, die an dem kleinen, pelzumsäumten Ueberschlag, wie an dem übergreifenden' Vordertheil noch - durch durchbrochen. - gearbeitete Metallknöpfe riMllüändiat vi.rd ,

- . 3 alle,, Jahreszeiten können wkr 'Rfieumatismus u.

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tn sicheres und schnei les Heilmittel sein. (

An elderly ltdy Uviu? at Fordham Heights, a part of Xew York City, ad who was known to be a warm advocate of Ripans Tabnles for any case of liver trouble or Indigestion, aald toa reporter who visited her for the purpose of learninR the partlcnlars of her case: -1 had alway s employed a physlrian and did so on the last occaeioa I had for one, trat at that time obtained no benefleial results. I had never had any faltn in patent medlcines, but ha ring seen Ripans Tabnles recommended very hlghl; in the New York HeraU, I concluded to Rive tnem a trial, and I fonnd they were just what my case demanded. I hare never employed physician elace, and that maanj aarlng of $2 a cali. A dollar' worth of RSpamis TaWe last me a month, and I would not be wi thaut them how if lt were my lant sloHar." At the time of this interview there wer present t wo danghtero who specially objected to their mother giving a testimonial whieh should parade her name in the newa papers, bnt to this the eider Lady argned : " There may be other cases just like mine. and I am sure I take great pleasure in recommending tne tabnles to any one aflected as I was. If the telling abont my rase in the papen enables some other person similarly affected to be as greatly beneüted as I have been, I see no objection." And the danghters, familiär withner case and knowinghow earnestly ehe feit abont the beneflt she had reeeived from Ripans Tabnles, decided that their mother was quite right.

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Wie beliebt tnt iiewiame Form der Boleroiaachen bleibt, zeiqt das.em fach, geschmackdolle Prinzeßkleid aus braunem Diagonalstoff, Figur 4, dessen auZ hellen Nerzstreifen bestehende Garnitur em schräg unter einem Me tallknopf geschlossenes Bolerojäckchen lmitirt. Den .Ausschnitt füllt ein fal tiger, brnuner Sammeteinsatz mit ge schweiftem Stehkraczen, der ebenso wi5 die engen, mu Knöpfen verzierten Aer mel und der Rand des glatten Nockes nit Nerz besetzt sind. Der Schluß des Kleides befindet sich links an der einen Achsel- und Seitennaht. i Besonders gefällig wirkt das aus olivenfarbenem Tuch gewählte, einfache leid, Figur 6, durch die nnt feinem Soutachebörtchen umrandete, dunklere Sammetgarnitur. Vorn an der Taille begrenzt das Bortchen einen mit Pat ten abschließenden Längsstreifen, der einen weißen, mit olwengruner Kurbelßickerei bedeckten Tucheinsatz einschließt; die Sammetgarnitur setzt sich auf dem Mediclskragen fort. Auf den Aermeln und dem Rock wiederholt sich d:r Besatz rn querlaufenden Linien, die vorn am Schluß des Rockes von einem senkrechten Streifen unterbrochen werden; dieser endet oben unter einem gleichen, schneppenförmigen Gürtel. Ein Hut mit schön abschattirten Straußfedern, eine Boa aus silbergraucn Phantasiefedern und ein zierlicher, mit einer Spitzenrosette und einem Kopf nebst Schwänzchen garnirter Pelzmuff vervollständigen das Costüm. '': Ein junger Barsche aus Sarkad in Ungarn Namens Karl Szegedi wurde auf dem Wege nach Fekete-Er von einem starken Wolf angefallen. Aber er verlor den Muth und die Geistesgegenwart nicht, sondern packte die Bestie bei der Kehle und schnürte sie ihr mit der Faust zu, so daß der Wolf erstickte. Szegedi trua dann den Cadaver als Trophäe in. das anderthalb Stunden entfernte Dorf, dessen Bewohner aus die That ihres Mitbürgers nicht wenig stolz sind. ' Schwache, nervöse Personen, Ikplagt von Hoffnungllofigkeit und chlechte Ttlu nen. erschöpfenden Aukftüffen. Brft. Rücken nd Kopfschmerzen. Haaraulfall. Abnahme de Gehör lnd Grftcht. atarrd. Aasschlaa. rröthen, Zjtt ern. Herzklopfen, engftlichkeit. Trübsinn, u.f.w.. rfahren an dem .ZRensckenfreund". verlSffig irztlicher Rahgeder für Jung und Bit, wie einfach ,ud billig efchlechtskrankdetten und ffolqen kkr Zugendiünden gründlich geheilt und voll Befund )tit und grohftnn wiedererlangt werde tdnne. San, neue Heilverfahren. Jeder fein eigener Arzt. -Diefe ankerordentlich tnteregani und lehr reiche Such wird ach Empfang o 25 Cent Sriefmarte vnftegelt versandt von der kjvxt tu:::s,ici ca Ycrk, n.r

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Ankunft unbJOßtrog fett verschiedenen Eis ;, bahn,llg ta Union D5ot, Jndisnspolii. ttattlalia. Mgang Psstzug 7 05 Q Expreß 11 85 Stai Erpreß 12 85SK! Accomodation 7 25 5m Expreß 4 00 5.M Erpreß 715 ?n Ankunft Expreß 3 20 Tu Expreß 4 4diW Aceomodation lOvOVm Expreß 2 25Vm Schnellzug 7C5Irn NccoLndsticn Schnellpostzug S20Nm Tleveland, Cineinnati, Chicago nni St. Lonis. JndianavoliS und Cleveland Division. ! Abgang Expreß.. - 4 25Z5, Expreß 6 35 85 Expreß 10 50 Vm Limited Erpnß 4 25 83a Erpreß 6 25 3ha Ankunft Expreß S 10 Skr Expreß 10 35 V Limited Sxpntz 9 45L Expreß SO?m Snnß 11 so Ha et Loui Division. M gang Expreß 7 30 Sa xinweo vxprsA ii aö xsra Expreß 11 20Skn Erpreß. tSaliS. 4 30 3ha Ankunft Expreß täglich 40 Bin Expreß , . 10 30 V Limited Expreß 4 05 3ha E??S 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich Abgang Schnellzug 3 45 Vm 00 Vm 50 V N 20: 40 Sa 50 Vm 40 05 9ha Äccomsoatlon tszli 7 Accomooation 10 Postzug 2 Accomsd. sn Sonntags). Accomodatton 6 Ankunft-RuMlle ceonudation. Voflzug 11 Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodariok 6 Schnellzug 11 Ehieago und dtneinnaii Division vestliq Lbgang Aecomodatioa 7 45 L LSnell.Pojt li 4ö Lafayette Accomadatio. ... 5 15 Slr Scknellzlua 12 05 Bw Ankunft Schnellzug SOL afayette ccsmovanoa . . . iv . Cchnellpost 2S5N Uccomodation.... 6 45&N Peoria Diviston westlich. Abgang Sxpreß 7 25Bm Expreß llm Danville Accsmodatio. ... 4 85 N Ervrek .....11 15 N Ankunft Expreß SLOL Danvm ceomod,. . . . io ) Expreß 42 Expreß 1SR Peoria Diviston k stlich. Abging Expreß 6 10 Accomodatio Expreß S20Sd Ankunft Expreß 11 25 Cm Accomodatio Expreß.... 10 40 Nn YMtl'urg, Cineinnäti, Chicago und Ot.Lonis. JndianapolU Diviston. Abging Ezpreö 4 VON rr r nr c. n ir arv kVöiumou accomöoouon... uooa Erpreß 8 85 Cm Schnellpostzug No. 14 8 25 Expreß 7 ION Ankunft kyneuzug 9 VON Expreß. 12 25 Aecomodatioa 8 4)9? Erpreß 6 bO 5tv Erpreß 10 VON Ehicago Divtfton via Kokon. Abgang Expreß 11 35 L Ervre.. 11 hs 9im Ankunft Expreß ö45N TO 3L0L LouiSvillt Dwtfion. Abgang Expreß Louisville Accomodation... Schnellzug. , Accomodation 8 5 V 8 15 k 8 80 32 4)Nm 10 00 33m 11 80 S K4Nm 12 25 Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation Spezial taglich Cineinnäti, , Hamilto und Datzton. Abgang Wall 825C! 'Tvgang Expreß .... 3 5, ZK Cineinnäti Accomodtisn . 10 46 Vm Expreß 7 07 Xtt . Expre j : 4 45 St Expreß.. 2 45 Ankunft Accomodation. 12 45 k Expreß 1145C Expß 3 2S Expreß...... lu 35 31m Carceß 6öCa Ankunft MaU 7 60 R Cineinnäti, Wabash, nnb Mchigau Abgang Expreß 6 85C Expreß 11 15 O Expreß 4 60R ukunft-Expreß... 95C Ettreß 310Sha Expreß 8 45 55z Indianapolis und vineenneZ. Ngana Expreß 8 15 Cn Vtnecnnes Accomodatio, . . 4 20 R Ankunft Vincenzv'S Accomodat, ß10 40 L Ereß 4 tOK Indianapolis, Deeatnr nnb Qestu Adzang-Expreß 815C3, Accomodation 8 45 5? Scknell,l5rnr?5 1Uir OÄtft SchneÄ.Expreß ... .II II 8tOC; omooun JO o vg Cß 2 40 Na Chicago, Indianapolis end Lsnirile. Nono üoztu Tiöet.Offic: 25 Weft OafhkZ c. imtwa TTKir W.4i-i . M mm a. 'tt ynH twik', W,.X U Ire; r ri V , w lZago asl au,.... icOL, Chicago Expreß (tta 3 JD A 9Kt i .1. wn. ' I1X ICZt öhicago Vestibüle, P. Ox preß, nur Sonntag 11C0C fefcicogo Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, ' DP 3C3E Wonon Aeeommodation... tloae? Ankunft Edicags Nacht'öxp. O. 3 0 Ca ttoicago tfan atl, ... 7 55 Cä Ehteago rxpreß (v:a I D 4 fson Chicago Vestibüle, y. Ex, preß, nur Sonntags.... .. 4 n H . Chicago Vestibüle, tZzlich ausgenommen - SonntasZ. ' D.P. isonwi Aeeommodation. . . flO CO C -Täalich ; S-vchlafsegnH yar,Z lorvagen T-Eßwagen; , nemmen SonntsZ.Z " "