Indiana Tribüne, Volume 23, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1900 — Page 3

jürr. J. A, Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts., Urin- undRectum. Krankheiten. Ossice: 15b OstMarketffc. Tel. 941 Osstftudn : 8 Hl 10 UZr B.t. ZbU4NZr

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Bollmondzanver. Neman von Ossip Schubin.

(fortfetung und Schluß.) Jry lünn dir nicht sagen, wie ich'Z bereu', daß ich dieses verfluchte Schloß nicht längst Hab' einreißen lassen", be gann er nach einer Weile. Ich Hätte bei einem meiner Beamten übernachten können,, während jetzt, da der Kasten nun einmal dasteht, muß ich hier wohnen. Ich. kann's den Leuten im Ort voch nicht 'so deutlich zeigen, daß ich entweder ein Narr oder ein abergläu bischer Einfaltspinsel bin. Ja, eö ist mir damisch unangenehm, aber man darf nicht daran denken". Ich bedaure dich von ganzem Herzen", sagte Baron Stahl mitleidig, aber die Nacht wird bald vorüber sein, und morgen wirst du leicht einen anständigen und stichhaltigen Vorwand fmden für deme Abreize . Er leqte dem zungen Mann die Hand auf die Schulter. Er hatte so eine Idee, als ob eine warme, mensch lich lebendige Berührung am ehesten danach angethan sei, die kalte Gespensterfurcht zu bannen. Die beruhiaendr Wirkung blieb nicht aus. Swoyschtns Stimme klang bedeutend normaler,, da er nach einer Pause von Neuem anhub: Was so ein paar Stunden aus einem Menschen machen können! .Es ging Alles ganz gut bis zu dem Moment nach dem Souver. Weißt du, warum mir daö Glas aus der Hand gefallen ist?" Nein". .Die schwarze Gestatt ist nur er schienen. Du weißt, dieselbe, die ich dir gezeigt hab' damals auf dem Eiöplatz, . fTvi -i f.- in Ult 01c airnc juouuiui ciimiuc ii . .Ueberreizte Nerven, weiter nichts. erklärte der alte Soldat. Du wirst dir doch große 'Gewalt anthun müssen, da. rächt sich die Natur irgendwie". 'S wird wohl .so sein . ' meinte Zdenko, 's geht wieder vorüber. Ach, ich sang' an, seh? schläfrig zu werden, die Augen fallen mir zu". Er streifte seinen Rock ab: ehe er sich Niederlegte, zog er ein kleines Etui heraus, öffnete es und reichte es dem Freiherrn. Du erkennst eS?" fragte' er, eS ist daSselbes nur daS SlaS ist neu". Das ielzende',Blld AnmeZ lachte dem' Feldmarschallleutnant auZ dem Etür -entgegen. . ; ' . Wein Schätzt murmelte Swoyschirr, küßte das Bildcken und stellte eS cuf den Tisch neben dem Divan, aus den er sich yalb angekleidet ausstreckte Am recht froh, daß du mich ausgenommen hast, gute Nacht". DaS letzte Wort war kaum von seinen Lippen gefallen, so schlief' er U reißfest.-. .- . - ;:. . Der Feldmarschallleutnant breitete die seinem eignen Bett' entnommene Decke über ihn. Er riegelte jetzt doch den Fensterladen, zu, um daS unheim liche Mondlicht auszusperren, und ließ inmitten deS ZimmerS stehend Dann streckte er sich auf sem Lager auS. Auch er schlief bald e;n, bald und fest. ' Mit einemmale war's ihm mitten im Traum,' als höre er' ferne Musik. Musik.... eine sonderbare Musik. Etwas Undeutliches, Unbeschreibliches, eine Melodie, deren Umrisse er nicht finden konnte, so fern und verschwommen klang sie herüber, etwas, daS an AeolZharfen und die Stimmen des WindeS erinnerte. Er horchte athemloS, jetzt horte er deutlich den RhythnuS emeZ Walzers. Immer noch .im Traum sah er sich um. wo daS AlleS herkam, und blickte gerade auf den Kirchhof hinunter.. Und bort zwischen dkn Leichensteinen tanz ten bleiche Madchen, m regenbogenfar blge Dunste eingehüllt. , Da. auS emem der Gräber erhob sich etwas Schmales, Schwarzes, eme schlanke Gestalt mit einer tief in das Gesicht gezogenen Kapuze, unter der man ein Paar glühende Äugen grausam schimmern sah. " ' Plötzlich warf, sie die dunkle Hülle ab, wie ein Schmetterling auS der Muvve schlüpkt. und stand da im Brautkleid, Schleier und Mvrthen1 . . ttanz aus vem ops. Sie warf übermüthig die Arme in die Luft. Und eS war etwa? Schrecklichesin ihrem Gesicht, der. sieghafte Hohn! eines TodteakopfeZ.' Dann nahm, sie den zurückgeworfenen Schleier unterm Kinn zusammen, löste sich von den tanzenden Mädchen und schritt gerade auö aus daZ Schloß Baron Stahl erwachte. WaS war daS, eS klang wie daS Flattern' eineZ BsgelS, der durch eine 'Fensterscheibe dringen will. Wer konnte vas semv r wou:e nachsahen. -.'li': Da plötzlich hörte er noch etwaS andereö,! etwas unbeschreiblich Grausiges, lelseS kicherndes, höhnendes, sieghasteS Lächen. ES klang, als. ob Eisstücke aneinander klirrten. Plötzlich ein gellender, zischender Windstoß.- der.. Fensterladen sprang aus, v:e Kerze verlöschte." Der Feldmarschallleutnant , hatte daS Gefühl, als drücke ihn eme eiskalte Last auf den Kopf.... dann wußte er . 1 r von ma)is,me!zr, . . .. MS er zu sich, kam var-.eS Heller Tag, und- die- Stimme BärenburgS tief auZ dem Korridor: Eizellenz, 7 derzeih,' e'S ist spät, ich bin besorgt, weißt du Nichts von Zdenko?".' ' '. ' t Dei Feldmarsch allleutnant ' sprang auf,, rieb sich die Augen. Still, mach' keinensolchen.'Larm,- komm' herein". Er fuhr in seine Kleider und wollte B'arenburg : 'einlassen. Zu . seinem Schrecken stand der. Ziminervarter neben ihm.-. 1 . . ' - ',. '. - - - - Wir können den Herrn Grasen nicht finden?', rief er, .in seinem Zimmer ist erriicht!" ' - J, r : -C Er. ist 'bei mir flüsterte Stahl. Und hastig erklärte er Bärenburg die Situation. - c '' Inzwischen hatte .sich, der .Zimmerwärter seinem schlafenden Herrn ge ühert. .

Plötzlich zuckte er zusammen: Um flott m-txr2 :

schweigen Sie. wecken Sie ihn l ' Ja. ich bitte darum, und rusen Sie nicht-, gebot Baron Stahl. mich sofort an, ich bleibe auf dem Den weckt kein Mensch mehr", sagte Bureau, bis ichJhre Nachricht empfander Alte dumpf und schlug ein' Kreuz. ' gen ' Zu Tode erschrocken träten die beiden i Zu Befehl, Herr Rath." Freunde auf den Divan zu, : Die beiden Männer legten die Dort lag Swohschin. das Gesicht in Schallbecher auL den Händen und es einem Ausdruck qualvollsten Ent- trat eine kleine Pause ein, die der Pol!setzens verzerrt.' bleich, regungslos. zeirath zuerst unterbrach. Mehr .wie Baron'Stahl: legte ihm - die Hand sich selbst als zu dem Gaste sagte er: aufS Herz, legte das Ohr an feinen .Wenn er ein Hochstapler ist, so ist Munk. Kein Nulssckla mebr. kein ' er ein blutjunger Anfänger und die

Hauch, kalt und starr, eine Leiche. Neben ihm in Trümmern auf dem Fußboden daS Bildchen seiner jungen Frau.' ' Der Rathlosigkeit der beiden Männer nicht achtend, zündete der alte Diener idie Kerze an, stellte sie zu Haupten de5 Todten, faltete die Hände leise und , flüsterte: Und da wollen sie beHäupten, daß von drüben Niemand wiederkommt . ' ' , Ende. . MMz Sshnnn. 1 " D et lktiv Roman von Ferdinand Runkel. (Fortsetzung.) Sa. ich wein. Aber Sie vergessen. daß iin Börsenmensch wie ein Soldat im Kcieae HL Draufaeberische Grausamtttt ist der größte Aorzug tm Kampfe. Ich weiß mir stets im entscke denden Auaenbllck die Uebermacht zu verschaffln, und ich benutze sie. mein: Gegner zu unterdrücken. Ich fühle auch selbst, daß es Unrecht ist und versuche stets durch reiche Spenden an die Armen die Götter zu versöhnen.S mögen Recht haben und ich mache Ihnen ia auch keinen Vorwurf ' . VL . . I aus! Ihrem Geschäft. Memem Empfinden aber ist ein derartiger Kapital, . . u , , vt. I irieg zuwioer uno icy ww oayer aui die Sieaesfeste in Ihrem Salon nicht mitseiern.- I .Jeder nach seiner Fa?on. Aber wenn Sie mir auch böse sind, ich meine! dem Borsenkönig Geldern, so werden Sie! dock dem Vater Geldern Ihre Hilfe nicht versagen." " 1 .Unter keinen Umständen. Sie .rufen den Beamten in mir auf, der Be-1 ,i l ? C.l I amip pai reine mpslnoungen, er qai i nurIflichtgefuhl.- ' .Sie verstehen mich falsch, lieber I Herr v. Steltmann. Ich suche gar I mcht den Beamten. ,& suche den I Freund, denn wenn Sie auch seit Iah-1 L . " i r w ix w .r w c 1 I ich pcigtarni mu, iuj oat ouaf iiiimcf noch? aus Ihre Freundschaft zählen und ich brauche vor allen Dingen Theil, nahrne.- I Also reden Sie. ohne Umschweife. ich stehe ganz zu Jhrrr' Verfügung. I Seit wann ist Ihre Tochter verschwun- j den?- ' - , I Seit zehn Tagen." timtl nm2" - I 01 IVUI i . I Mit emem Mann, der ungefähr I ein halbes Jahr in meinem Hause ver-1 kehrte, den ich lieb hatte,, so lieb, daß I ich ihm Rita zur Frau geben wollte.-! Wie. nannte er sia?- I Aha. Sie haben schon einen Ver-1 dacht, denn Sie fragen 'nicht wie er I hieß Sie glauben, daß er unter sal. I k M,. fiZ ktt? I juytrn yiuiiun vn uui iyuut I Der Polizist hat immer gleich erdacht, lieber Herr Kommerzienrath, ! lassey bie sich bas nicht anfechten." Er nannte sich Dr. Ahrend und gab bor Arzt zu sein.-. Sie sagen, er gab vor?" I Ja, ich spreche jetzt in Ihrem Stile, lieber Polizeirath, denn ich bin sowohl von der Richtigkeit dieser Angabe wie ! ar ' weiteren se,l uoerzeugk. . , Aljo er war Arzt' - - Zweifellos hatte er Medizin studirt, denn Äerzte, Freunde unseres HaüfeS. mir oenen er w qi u" sprachen m t großer .Anerkmnunvorl leinen mMnlschea:Kennwissur. . - Csw Wm C Vrn-m iiVm ' jux, w wui i E? schim. ml? so. aber daraus. konnte eS mir Nicht ankommen, denn ich ; hatte 'ihm jeöen.TtMer oerramenofachen können,! vmn ich sek'e Spekulä-. II 1 (.'U. - -.'..- 'I UiU. kr , , U - M'IJ.M uno er iptiuuuc an m.u ' . : . - - . I .Nundann lebte er von den Zmsm seines Vermögens? nehme ich .Und. er lebte aut? . , ht ew Mrst. - .Gleich von 'Anfang, aU er ia Ihr QauMwoxVJ 5'. O ' SS7.' r xc L er " Der Polirath .hatte - alle Fragen. ruh gsund bedächtm geftellt.-nun der. sank tt tn em . tllez Orüten. Er spielte, mit dem elfendMernen mejseauf ' semem. ibtisch nd schiemseineJ Sa. ß;V-nl5t bemerken. ylotzliS fubr er auf.-drückte, den ttnopf ewer elektrischen Oirne. die i,sur-Iltra ito5: ii hastig: stohnteJhr Dr.Ähnnd?5 .llnLStzswplahis ewer vornehmen, Pensin. .Wer. ich.habe Ihnen ja die mj-iTi I ""7 5 '-"r 8'( )" ; irWUMirtr?'? rtnm nnr rtnt apinrtT " . 'Lassen (sie nur .. .Jetzt trat,ei.Nrwinalschutzmann.I ans venrrzrmme? em: .Wer er? itav) cefeyten, . verbinden (sie mich mit Nedin !?o.?.? -' öerrD. Steltmana nabm die Schall. beöerj seines TelevbonZ. von denen er den einen dem Kommeienratb bin. reichtet ES entwielt, sich folgendes Gefpruch: .Hur Polizeirath v. Steltmann.' 1 1 .Hier Lieutenant Wundt, der Herr Nath befehlen?- . . ? Äa Äbrem Nevier wobnt ein Dr. Uhrend.- - -OoaleiS werde iö naSseben.' Wenige Athemzüge spater ließ sich die Stimme deS Nediervor?.ande5 wie vernehmen. .Ein Dr.' Uhrend vshnte hier, aber rr rn irf nf kel- .,. HA.t... . . . I M . l .Gin tztnV .Osn feiner YensionLwirthin.- - mm, czurrh r.fM- s, r' 1 1 . .M.ta. I 'öersönlichkeit?- ' r.

. befehlen der Hrrr fcsj lin?- ' : .

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fassen wir schnell ab.-

Wollte Go!t. Sie hätten Recht. Ich meine nicht mit dem Hochstapler, son dern mit dem Abfassen. Ich komme nun zur Hauptsache. Dieser Dr. Ahrend heißt jedenfalls nicht Dr. Ahrend." So, Sie wissen also mehr über ihn." Ja, er sprach oft und viel über seine Beziehungen zu hohen und höchsten Herrschaften, er erzählte ganz intime Züge aus ihrem Leben, so daß ich sehr bald den Eindruck aewann. der Doktor :x Osrr.p ... t uuci vuuiu, vu iuy auc jjui ycycuciixu Zeit erfahren sollte. Und als wir im engsten Familienkreis den Geburtstag Ritas feierten, erschien Ahrend in der Unisorm eines österreichischen Seemanns." ,Und wie motivirte er die Uniform?" 1 rw . , , i , vx verkrame uns unrer vem Flegel der Verschwiegenheit an, er sei der Prinz Johann von Guastallr. Seine Familie wollte ihn zu einer verhaßten, aber standesgemäßen Ehe zwingen, für die er trotz des ungeheuren Reichthums der Braut gar keine Neigung hege. Seine Verwandten würden diese Weigerung natürlich mit ver Entziehung des Familienvermögens beantworten, i .mm jvm m aoer er orauqe viele Maßregel ich! zu fürchten, denn er habe Medizin ftuw ü f.: f.: viu uuu iuhuc v mu icuict icuicu Apanage bequem leben Und Sie haben dieses Märchen geglaubt r Ich glaube es noch. Insgeheim verschaffte ich mir die Photographie deS Prinzen Johann. Hier ist sie -r und Hier auch daS Bild unseres DoktorS.". Der Kommerzienrath reichte Herrn i. I ItUt" v. vaiciirnairn zwei aoiiiciouocr jjin. Este zeigten tn ver That ein und dteselbe; Person, nur mit den geringen Abweichungen, die Uniform- und Eivilbllder zu - haben pflegen. ' Der Polizeirath betrachtete die Bilder län..o.:i .. w e. ar r jl c gc miu ci uug? ging JcgaiT prüfend, von einem zum anderen. Nach einer Weile sagte er: Wirklich eine auffallende Aehnlichkejt.7 Sie sind natürlich ebenso mißtrauisch wie ich war." ' Also doch.Nun, glauben Sie, ich werde einem TTnf sflTT nfn tM,tt,i,Z h.rfrrtit f.. 'v UtllVk Vk4UUUllti wenq er mich zum Mitwisser . solcher ausfällenden Dinge macht. Und t ist doch Mhr wie ausfällig, wenn daö Mitglied einer der ältesten und beruhmtelten Hern ckenammen einen büraklicken Beruf ergreift und den Verkehr eineS simplen Bankiers sucht .Na, lieber . Kommerztenraty, o rf'ft:. in i. n-x. ...t.4 uu (uUllJ ll vlC SSUUC lycuiuiui; rade nickt mehr. Wenn so ein eminent reicher Mann wie Sie eine hübsche Tochter hat ... warum sollte et Prinz nicht um ihre Hand werben? Haben doch die amerikanischen' Eisenbahnprinzessinnen mehrfach echte Prlnn aus den ältesten Familien seheiratbet.-. - .Natürlich, daran dachte ich auch, aber ich wollte mich doch erst vergewisfern, mit wem ich eS zu thun hatte. m:, msZ... f.tt, Zck nt, daß Prinz Johann dem ungarischen Kaisermanöver beiwohnen würde, nser Doktor mußte sich daher, war er der wirkliche Guastalla. in wenigen . . m.f.ti sagest veravschleoen, um vem eseyi AegSherrn Folge zu it-xnt . d that er daZ? .5?ein. Denn wenige Tage späte? erschien ewe Nachricht: Prinz Johann sei auS Gesundheitsrücksichten beur lauht und von der Theilnahme an den Manövern entbunden. H .Das ist in der That ein seltsames Lusajnmmtreffen, aw es -ist doch nicht von große? Bedeutung, denn Ihr Ahrend las natürlich die Zeitungen so nnh tAitit XanaA seine öandlunaen ein." ' Ich sage Ihnen, lieber Polizeirath, mn Ehrend und der Prinzvon Gua. stallai sind ein und dieselbe Person, denn 'in jener kritischen Zeit telegra. ptjirte der Doktor auffallend viel, er ßte auch plötzlich einige Tage ver. reisen, wie ich einwandSfrei feststellen konnte.Durch wen?Söurdcj meinen alten Kassenboten Klose! einen Mann, der treu wie Gold und mir absolut eraeben ist I Elne höchst seltsame Geschichte. i ith rf. 1! tvuv ji, uyuy iiuii wtitvti .Nach all' diesen Beweisen gab ich dem Drängen meiner Tochter und den i Bitten AhrendS nach und willigte m leine Verbindung der Beiden l .So schnell?'-. - . I .Durchaus nicht schnell. Ich sagte Ihnen doch, daß Dr. Ahrend bereits länger als ein halbes Jahr in memem I öause verkehrt bat. Er ist ein schöner Mann und von wirklich bestechenden gesellschaftliches Formen.' Ich sah, wie die jungen . Leute von Woche zu Woche vertrauter würden, und ich muß gestehen,'ich : freute' mich an ihrem Glück ' .Spielte da nicht ein bischen Eitel. kett mit. lieber Geldern?- " I .Gott, sehen" Sie, lieber Freund, l man hat nun so ewe . betrachtliche An I zahl vonMillionen zusammengescharrt, da will man doq jchae&ltch auch, vay da einzige Kmd eine anstandige Par? , . . T st tik macht. Em hervorragender Ge. lehrter Ware mix ebenso lieb gewesen, I ein Ossnin. der eine : 5lkunst hat, . ' ' " , , , V , , I auch, aber da ein Prinz auZ - einem

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0 9 Sin hervorragender deutscher . . . JSbabe jrtri wette ton Dr. Kap' 4 t...& 1. ..f.i. alt vor .Ubrrn. Ich bin übmeuat. da ftrtanntnta&uiurn rechts entaen. stdi i Z cttt) gebrauchte ifaren enovator vorjchrifrimäglg

schwacher, ober nach riuet We rotiterm Gebrauch?,? fia ei, tanhxAet WoAt-i . 0

Vi l? A me im flclfoentliä, ,e nach Äe. ürsniß. irden Nachmittag in bi4 im ' 5 ? skn. Turch den Gebraus Jdre4Ätenovator, habe ich m einer natürlichen We.se meine W i Zl gk.?nde wieder in die gehörige Thätigkrit gedracht.- ' ' ö ,

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jkdeWmter leirtiteren ngriffe die rankhett ungefäyr um dieselbe Zeit auSaesekt dr ? 5,'" ' f,? m d.nl" m,ch ,a vielem Winter sofort. bade stet mit siche. tem ffrfolfl diese Lungen.Balsam tn mnner Familie egen Hüften und lrrkältungn, angew?. det. owrit meine Sriadrung geht tan ich mlk gutem nvissrn Idre Medi als da, cmv'-b. Ien,wa Sie sür dieselbe deanlpruazen,- ?anz Eraebenft ll a r I U a

- Herausgeber der tZgttche und wöchentlichen ianla lty Presse.- k Lansa Cltv. Ms., den 80. März ,897. . , l Vttll 23 Centl nl f 1.00. erkautt ka dtsvk,i k ui . ..k.. t

Wen Aertte erfolg! o sind nd alle andere egemitt,k kedkfchlagen so beseitigen nlen Mittel die Ursache nd dnlen dronncde rankdkikkn. Schreibt un für -'Dr Kiy' Homa Treatment;" ti st ein werthoolle uch von v Seite. Man aorejsire i A DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - . OriAHA. lEBRASKA.

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Tr7-i7-!Ti77rwI?r man lagen kann, meme Tochter, dik Prinzessin Guastalla Der Polizeirath unterbrach, die selbstgefällige Rede seines Gastes mit emem lustigen' Lachen. Aber glauben Sie denn, daß der Kaiser von Oesterreich seine Einwilli2 ti.F. -re. i. 1 onrtt.! gung zu oiqcr vsseniunoigen ilgyeirath.gibt, und gesetzten Falls, Ihre Millionm und Ihre Freunde würden den Widerstand besiegen, glauben Sie,! daß Ihre Tochter mehr als einen Grästnnentitel erhält?' , .Gott.' sie ist eben dann - immer die rechtmäßige Frau deS Prinzen Johann von Guastalla. . Aber um - zur Sache zurückzukehren, ich aab meine Elnwllligung und wir wollten alle zusammen m c ? -- e----- . nacyjonoon reen, um - oie ggcozcu dort zu feiern. . '.Warum nicht ta Berlin?" (Fortsetzung folgt ) . , ,, Ote Thräne des Büeble. König Wilhelm von Württesbera hatte seine Residenz in's Schloß Friedrichshafen verlegt. Auf. seinen Sva ziergängen begleiteten ihn zwei hübsche . lil rr' ? , . rr , p r i lveßk vpive. ines agC9 ging ver König mit seiner Gemahlin und deren Hofdame durch die Straßen der Stadt un) vte spitze tummelten sich lebhaft um die Herrschaften. Da gewahrte die Königin auf der Straße einen weinenden Knaben. Mit landesmütterlichem Wohlwollen fragte sie den Knaben: ' .Bubchen, warum weinst du? Keine Antwort, heftiges Schluchzen. Die Hofdame legte sich in's Mittel und fragte gleichfalls ven naden: .Kleiner, warum weinst du? Weißt du, die Königin fragt dich, da muß man hübsch folgsam sein und Antwort geben!" Abermals hesttges Wewen unv um Antwort. Nun will der Komg selbst seine Kunst versuchen und wendet' sich aa den Knaben mit der Frage: .Büeble, warum heulscht?" Jetzt .faßt sich der Knabe einerz und platzt heraus: .Deine Sauspitzer hent mir meine Hosa verrissa! A! ei fc . nt. hieraus gro juciicu vcuu vnigSpaar und sicherlich ist dem Knaben reicher Ersatz worden, . i NeueS auA ttatnr. n Heilkunde. . " Blei in der Lunge. Ueber einen, bedeutenden m:d!c!ni sn Krfola. dn die Entdeckung der Röntgen . Strahlen ermöglichte, . berichtete ine Wien m der letzten L?lvung htr Nesellsckatt der Aete Dr. öermann von Sckrötter. Auf der Klinik deS Hofraths p.Schrötter war vor kurzer Zeit ein zwolszahrtger naoe -?skkienen. totl&tt beim Svielen eine Blerplombe aeschluckt hatte. Dieselbe war in die Lunge rathen und steckte dort fest. Mit Hilfe einer Vurazicuqtun mit Rontaen Sttahlen gelang eS zunächst, den Sitz deS .Fremdkörpers festzustellen, an dessen Entfernung aus unblutigem Wege nunmehr geschritten wurde. Nack den aanz speziellen Angaben deS Dr. v. Schröttex wurde eine .Pincette construirt, mit welcher EztractionSversuche gemacht : wurden. Der sechste Versuch gelang, die Pintttte fafcte die Vlombe und beförderte sie an'S Tageslicht. . Dieser bedeutsan i Erfolg der Medicin. Dit uriser nirnff nk irremdlorverS auS den Atb mungSverkzeugen: eines .? 'Menschen, bne die Tracbeotomie vornehmen zu müssen, ist den Röntgen - Strahlenzu . , M W . nw.itf mmwn oanien, . vie vem eiu iuw$ lickten. den einaedrunaenen Zeaen stand genau zu sehen und dik Pincette an die Ghflf. de5 n'httxl VJL führen. wo er lag. . Der Knabe, der in großer . m . . . . m9 m i r jtf cesar schwebt ;a::e, r:sinc:r

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