Indiana Tribüne, Volume 23, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1900 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin- und Rectum Krankheiten.
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Wollmondzauber.
Roman von O s s i p Schubin. (Fortjejung.) Aber Maresch." ermähnte ihn Baron Stahl, dem das Gefasel des Alten doch anfing ein gewisses Interesse ab zugewinnen, ein vernünftiger Mann wie Sie wird doch nicht im Ernst an Gespenster glauben.Ich habe auch nicht daran geglaubt, eh ich den Dienst im Schloß hier an trat. Aber ich weiß, was ich weiß." Der Alte wiegte bedächtig das Haupt. Exzellenz mögen von mir denken, was Exzellenz wollen. Es ist mir freilich lieber, daß Exzellenz etwas Gutes denken, aber endlich, ttenn mich Exzellenz für einen abergläubischen Narren halten mögen, muß ich's auch hinnehmen, aber," fügte er leise hinzu, es spukt im Schloß." So!" erwiderte Baron Stahl, in dem er die ihn immer stärker beHerr schende Neugier hinter einem überlegenen Lächeln zu bergen trachtete, und hm! welcher Art sind denn diese Spuk erscheinungen?" An gewissen Nächten im Herbst zeigen sich die Fenster des großen Saals plötzlich hell erleuchtet, und man hört leise Musik, und jedesmal kurz darauf stirbt jemand." Nun, es sterben immer Leute auf der Welt," entgegnete der Baron. Ja, aber da stirbt jmmer nur eine besondere Sorte, von der der liebeGott nicht au viel auf der Welt herumlaufen läßt, immer irgend ein besonders glücklicher junger Ehemann, immer im ersten Jahr. Und da sagen die Leute in der Gegend..." Nun, was sagen die Leute?" Sie sagen: Den hat sich die Gräfin Ginori geholt!" Jetzt saßen die beiden Freunde bei sammen, um einen kleinen, runden, freundlich gedeckten Tisch. Das Souper war vorüber. Nur Weingläser und Flaschen standen noch auf dem blendend weißen Tafeltuch. Die Schloßverwalterin hatte ihr Möglichstes gethan. Einer nach dem andern der drei Herren rühmte ihre kulinarischen Leistungen, der gutmüthige Hausherr nicht am wenigsten. Der Jäger und der Zimmerwärter, welche die Bedienung besorgt hatten, waren verschwunden. Die drei Freunde waren allein. Na, war ganz gemüthlich!" meinte Swoyschin. Urgemüthlich," bestätigten seine Gäste. Sie waren in ausgezeichneter Stimmung. Der Feldmarschallleutnant hatte soeben mit seinen beiden jungen Freunden Bruderschaft getrunken, weshalb sie ihn von da ab Du Excellenz" titulirten. Wenn Ihr mir Beide die Freude macht, noch vor Weihnachten- zu den Hauptjagden nach Radin zu kommen," bemerkte jetzt Swoyschin, so werden die Menüs etwas komplizirter sein, aber viel besser wird's uns auch nicht schmecken. Das große Ereigniß wird ja hoffentlich längst porüber und Alles in Ordnung sein. 'Es bleibt natürlich dabei.Ercellenz. wenn's ein Bub ist. so hebst ö)u ihn aus der Taufe. Es tbut mir beute nock keid, daß Du bei meiner Hochzeit ge r ri rY , - y jr i c CVs ernt yan. is icq mi mn uzi unmc leUobt hatte, raffte ich mich endlich auf und schrieb Dir, wie glücklich ich sei. und daß Du bei meiner Trauung nicht eklen dürftest. Es hat mich verstimmt. daß ich keine Antwort erhielt. Ich dache. Du habest mir mein langks Schwelgen übelgenommen und wolltest nun Gleiches mit Gleichem vergelten." .Dummheiten! entgegnete ihm Ba ron Stahl warm. . . Ich versichere Dich, daß ich, wenn ich den Brief erhalten hatte, von den Eordilleren nach Hause zurückgeeilt wäre, DeineHochzei' mitzufeiern. Aber ich habe ihn nicht bekommen, wzs wahrscheinli auf den unstäten Lebenswandel zurückzuführen ist. dessen ich mich die letzten Jahre schuldig gemacht habe. ?kch bin aus der Landkarte herumgerutscht wie ein steckbrieflich Verfolgter. Da wird der Brief schließlich müde geworden sein, mir nachzulaufen. Schade, ich hätte für mein Leben gern die Gräfin Annie im Brautkranz gesehen." Der hat ihr allerdings reizend gelassen," murmelte Swoyschin mit derträumten, feucht schimmernden Augen. Du mußt selbst zugestehen, Barenbürg, daß Du selten eine hübschere Braut gesehen hast." Ich beschwöre es!" Und Bärenbura hob zwei Finger in die Höhe. Und auch Annie hat Dich sehr bei unserer Hochzeit vermißt," fuhr Swoyschin fort; obzwar sie verhaltmßmaßig noch wenig mit Dir beisammen war, hat sie Dir doch ein sehr freundliches Andenken bewahrt. Sie braucht nicht lang dazu. Jemand schätzen zu lernen, die Annie. und wen sie einmal schätzt, dann bleibt's dabei für's Leben, durch dick und dünn. Sie kennt sich aus, die Kleine, sie kennt sich aus." Das hat sie bewiesen," erklärte mit humoristischemUeberzeugungsernst und emem Streifbllck auf den BetterBaren bürg. Spotte nur. Du alter Possenrei ßer," replizirte Swoyschin lustig, wir wollen's der Welt noch beweisen, ob sie sich ausgekannt hat oder nicht." Wenn man ihn so sah in der Vollkraft seiner tapferen, lebensfröhlichen, energischen Männlichkeit, schien der Beweis nicht schwer zu führen. Värenburg lachte und meinte: Ich wett' lieber für als gegen. Denn wenn mein Glaube an Deine unerschütterlichen Tugenden einigermaßen mit wenn und aber" verklaufulirt ist. so ist im Gegentheil mein Glaube an An nie's guten Einfluß absolut unwandelbar und grenzenlos." Auf das Wohl der jungen Frau!" nf der Feldmarschallleutnant. Herzlichen Dank," entgegnete Swoyschin und hielt sein Glas hin. Mit einemmal wurde er aschfahl, das GlaS fiel ihm aus der Hand und zerschellte in tausend Svliüer. Cr lvrana
auf. Wir ist das?" rief er. aus emen bestimmten Punkt hindeutend. Fort! hinaus!" Da plötzlich wurde es stockfinster, und durch die Finsterniß antwortete das Echo in dem großen, kahlen Zim-' mer: Fort! hinaus!" Baron Stahl fühlte eine schwere, kalte Hand auf seinem Arm. die sich wie in Todesangst an ihn klammerte die Hand Swoyschins. Die Finsterniß war dicht und drückend, nur ein , schmaler Streifen Mondlicht zog sich, durch die geschlossenen Fensterläden dringend, über das Parkett. ' Värenburg war der erste, welcher sich zurechtfand. Er tastete nach der Kerze, welche den Freunden zum Anzünden ihrer Zigaretten gedient hatte und zugleich mit der elektrischen Beleuchtung ausgegangen war, und zündete sie mittels derZündhölzer. die er bei sich hatte, an. Die Flamme malte eine kleinwinzige Lichtinsel in die Dunkelheit des großen Zimmers, aber wenigstens genügte das bißchen Helligkeit, die Stelle zu finden, wo die Schelle angebracht war. Er ging darauf zu und läutete die Dienerschaft herbei. Was ist denn geschehen?" fragte Swoyschin, der endlich seine Fassung gewonnen hatte, etwas ungeduldig den Zimmerwärter, der leichenblaß herein gestürzt war. Die elektrische Leitung ist ausgegangen", erwiderte der Alte, an allen Gliedern zitternd, wie das zugegangen ist. weiß Gott, mit rechtenDingen nicht. Es ist nicht geheuer im Schloß." Die Leitung wird einfach unterbrochen worden sein, es wird mit der Überschwemmung zusammenhängen,"
sagte Barenourg, der gar nichts davon verstand. Der Zimmerwärter schüttelte den Kops, der Jäger hinter ihm faltete flehend die Hände. Wenn gräfliche Gnaden nur ein Einsehen haben wollten! Gräfliche Gnaden sollten nicht im Schloß übernachten." Daß Du auch so dumm bist. Martin, das wundert mich," erklärteSwoyschin scharf, aber ich hab's schon gesagt: Du kannst im Stall schlafen, wenn Du Dich im Schloß fürchtest. Jetzt schaut, daß Ihr Licht herbeischafft, Lampen, Kerzen, was Ihr bei der Hand habt, und dann könnt Ihr meinetwegen alle Beide zum Teufe! gehen." In kurzer Zeit war der Salon wieder hell, die Stimmung irgendwie hergestellt. Und jetzt spielen wir eine Partie Tarock. um uns zu erholen," rief Swoyschin, an den Spieltisch herantretend, der schon vor dem Souper herausgerückt worden war; ein Spieltisch eigenthümlicher Konstruktion., alt modisch und bequim, ganz mit grünem Tuch überzogen, in zeder seiner vier Ecken war ein Leuchter eingeschraubt. Sie spielten eine Partie nach der andern, Swoyschin mit rasendem Glück. War es Verstellung, die an Heldenmuth grenzte, war es einfach die ElastlZltat einer im Grunde genommen leichtsinnigen Natur, nach einer halben Stunde merkte man ihm nichts meh an. Als er zum Schluß noch einen Pa gat Ultimo" angesagt und mit G!an.: gewonnen hatte, legte man die arten nieder. Gegen elf Uhr wurden noch ein paar einfacheErfrischungen gereicht. Der gute Bordeaux versetzte d:e freunde in eine muntere Stimmung. Swoyschin machte einen durchaus vergnügten Eindruck. Dann wurde noch mit groker Gewissenhaftigkeit abgerechnet. Man vr abredete ein gemeinschaftliches Frül. stück und trennte sich lustig, wie sick Menschen trennen, die sich auf den Morgen freuen. In sein Zimmer zurückgekehrt, wurde Baron Stahl nachdenklich. Keine eigentlich gruseligen Gefühle eher eine Art besorgter Neugierde wan delte ihn nn. Werde ich heute noch et was Besonderes erleben?" fragte ei sich. Er öffnete das Fenster, um den frischen Hauch der Herbstnacht hereinzu lassen, und dabei warf er einen Blio auf die Landschaft. .Aus dem schwarzblouen Himm? strahlte der Vollmond, keine Woll dort oben, absr über der Erde hin schleichend um die entblätterten Büsch des Parks silbrige, regenbogenfarbig geränderte oder durchfchillerte Nebel Auch an den Hügeln, die sich von bei Parkmauer herabfchrägten. schlichen sil dahin, über dem Kirchhof wogten si zwischen umgerissenen Leichensteinen und Kreuzen, über den zerwühlten Gräbern und um die Trauerweiden und Lebensbäume berum. Es war ein zauberisches, aber un heimliches Bild, Baron Stahl konnte seinen Blick nicht davon losreißen. Endlich, mit einer Art Ueberwin dung, machte er das Fenster zu und beaann sich auszukleiden, den Fensterladen hatte er zu schließen unterlassen. Es war ihm stets unangenehm, das Licht herauszusperren. Ich will es fühlen, wenn der Morgen kommt", pflegte er zu sagen. Eben im Begriff, sich niederzulegen, hörte er leises Klopfen an seiner Thür. .Wer ist's?" fragte er. Ich bin's" antwortete flüsternd die Stimme Swoyschins. Bist du noch wach?" Ja". Darf ich hinein?" Komm nur". Die Thür öffnete sich. Swoyschin trat ein. Ein verlegenes Lächeln stand auf seinen Lippen. Verzeih, daß ich dich störe, aber eö ist zu dumm. Sie haben mir das Zimmer eingeräumt, in dem die Ginori gewohnt hat, ich wußte selbst nicht, daß es das war, letzt reim ich m:r s zu sammen. der unausstehliche Leichen geruch, den sie immer an sich hatte, ist an den Wänden hängen geblieben. Von dir kann ich sicher sein, daß du mich mcht verrathest, und auslachen wirst du mich auch nicht. Ich möcht' mich auf denLlivan ausstrecken, bei djr, früh
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1 1 1 ütui wmi v. 1 ' , . i" - " il' . v..iM..v..av iiv vvi vui -cuuuicil lunu tn tmitfi fcv v jt im r Cardui helfen würde. Er sagte: .ES ist kein D . . . werth. Da meine Frau rasch sank, ging ich u unserem Apotheke und erzählte ihm des e?? Der Apotheker sagte, daß seine Gattin dem Wine of Cardui ihr Leben verdanke - daß er sie zweimal gerettet habe, und rieth d mflMi7 t f?Z n8)! r.i. fc.Tf. VnoTf tr , mr frrr1,n fff,. fi. sk. ...... .' w 0; V Mlu vtacye zu nehmen, und
Ivcnn ine uiciuii viui. vM., toiei wie 250 Pfund im Tag. Nach
schlimm sei. daß sie einen .Supporter tragen müsse. Ich dachte, daß wir noch einmal Wine of Eardui Probiren wollten und versckaffte ibr fl u;V . diese Flasche brachte ihr die Gesundheit wieder. Beim nächsten Kinde gebrauchte sie Wine of Cardui mit gutem Erfolge, um e ne F ühaebu Äi? Nachdem das Kind sechs Monate alt war. hatte sie schlimme Blutungen, die monatelang anhielten. Wir holten wieder Wine f Car?i n wieder in Ordnung und machte sie stark und gesund. Unser letztes kleines Mädchen ist zwei Monate alt. Meine Frau hat seitdem schmerzende üttn Rücken und keinen Appetit gehabt etc. Wir holten vor vier Tagen Wine of Cardui und er zeigt schon seine wunderbare Wirkung Mein! ÄSS S diese gute Medizin wie auf einen .rettenden Engel. Wir haben viele unserer Freundinnen veranlaßt, ihn zu gebrauchen. Derselbe Doktor der ,1 sei nichts werth, gebraucht ihn jetzt selber in semer Praxis. A. M. Edwards
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t'riccy' icy w:eoer in ras verdammte Loch zurück. Es braucht's Niemand zu wissen außer dir. daß daß mir s schließlich na, die Lugerel nutzt rn doch nichts sehr unange nehm ist, hier zu übernachten". Mich wundert s nicht, ich bin froh. daß du zu mir gekommen bist", erklärte der Feldmarschallleutnant. Mach dir's bequem". Der alte Herr nahm ein Kissen aus seinem Bett und eine Decke und richtete auf dem Divan ein möglichst bequemes Lager her für sei nen Gast. " . Dieser schien vorläufig nicht daran zu denken, sich niederzulegen. Er hatte sich m einen Lehnstuhl gesetzt, die gefalteten Hände zwischen den Knieen, den Oberkörper vorgebeugt starrte er auf den Fußboden. (Cchlub folgt.) Prinz JohttNtt. Detektiv'Noman von Ferdinand Rnnlel. I. Ein nebliger Oktoberabend. Die Laternen auf dem Alexanderplatz war fen ein weiches Licht auf die hastenden Menschen, Droschken, Pferdebahnen. Polizeirath v. Steltmann schlenderte langsam quer über den Platz zwischen den entlaubten Gebüschen nach dem Polizeipräsidium hin. Ein Liebes Pärchen ging so dicht an ihm vorüber, daß er den feinen Blumenduft, der von den Kleidern der lunaen Dame auf stieg, deutlich empfand. Es war kein gewöhnliches Parfum, sondern emer jener Gerüche, deren sich die vornehmen Inderinnen bedienen.' Unwillkürlich schaute der Polizeibeamte auf und das Gesicht des jungen Mannes, der das elegante Madchen eng an sich gezogen hatte, erschien ihm nicht unbekannt, aber wo er ihn gesehen hatte, wollte ihm nicht in den Sinn kommen. Wie das Leben bier fluibete?! Trod des schon stark vorgeschrittenen HerbsteZ saßen allerlei Gestalten auf den Bänken zwischen den Zäosquets, die durr und kahl m den nebligen Abend starrten. Der Nebel spann sie sorglich :n ein welches graues Gewebe . Was da Alles über den Alexanderplatz hastete?! Es war wahrhaftig kein guter Gedanke, hier ein Bild der Berolina aufzustellen, kein Künstler konnte ibre ÄLae so treffend wiedergeben, wie sie sich hier im Getriebe des Platzes marimen. Seltsame Gedanken beschäftigten den Polizeirath. Wie viele Verbrecher mochten sick unaeseben durch die Men schenfluth drängen, die sich zwischen l mr c . . oen umgemoen Pseroeoaynen, unier den funkelnden Bogenlampen, den Restaurants und vor den beleuchteten Schaufenstern schob, und wie viele Ge hnmmsse wurden über diesen Platz getraaen. Gebeimnisse. von denen die Polizei nur zu gern Kenntniß gehabt hätte. Als Herr v. Steltmann sein Bureau betrat, konnte er sich von dem Eindruck des Stückchen Großstadtlebens. das er eben wahrgenommen, noch Nicht so obne ZMeitttS trennen. Sein Fenster ging auf den Alexanderplatz; er schob die schweren dunklen Wollgardinen zurück und blickte hinunter. Licht, Nebel und bewegliche Massen, weiter sah er nichts. Eine schnlle Glocke erklana .... emmal .... zweimal .... dreimal; das bedeutete unabweisbaren Besuch, so wenigstens hatte der Polizeiralh den Schutzmann in seinem Vorzimmer in struirt, ihm die Ankömmlinge zu mel den. - Er wollte vorbereitet sein, ehe der wachhabende Schutzmann bei ihm eintrat; denn de: Chef der Berliner Knminalpolizel muß in der Lage sem, selbst vor seinen vertrautesten Beamten Geheimnisse verbergen zu können. Auch i i . ii ... tt .!u.. "c izeuie vilaie er gemoynyellsgrmaiL uu, seinen Schreibtisch, ob nicht ein ver rätherisches Schriftstück herumlag. Es war natürlich überflüssige Vorsicht, denn der Beamte hatte ja erst eben sein Bureau betreten. Nun schaltete er ' die elektrischen Glühlampen an der breitarmigen Bronzekrone ein und das elegante Bureau schwamm in ner Wolke von Licht. Ein Polizist muß seinen Be such scharf beobachten können, halb dunkle Zimmer taugen nicht für ihn. Einige Athemzüge später trat der wachthabende Kriminalschutzmann ein und meldete mit leiser Stimme:' Herr Kommerzienrath Geldern." Geldern? Unwillkürlich fiel dem Polizeirath das Liebespärchen ein, daS ihm unten zwischen den Bosquets des Alexanderplatzes begegnet war. Nun würd ihm klar, wo er den jungen Mann gesehen hatte: In GeldernS Bureau. Herr v. Steltmann hatte früher viel im Hause des Kommerzit:nrathö verkehrt, erst seit einiaen Jahren
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hrhfsif fitlfiMt "fn in Ä,ib ,, Gattin Hatte beim ersten Kinde eine Frühgeburt. knnnt, 7r Tnftnr innif s, fci mss,rs',t wiiti. i !. im iiii ilVMUlMn AUUI - 7" " .... u.v-'"' nnnf Per Tnftnr st, st. hl mirrfitt
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Ein hervorragender deutscher Redakteur bezeugt ttt kellsnmen Kräfte Meter Arzneimittel 3 fle iweiPackete von Dr. Kay' Renovator kbrauck,t und suhle jetzt besser, al. vor ,,adr,n. Ich b,n überzeugt, da die großen Erfolge Ihrer Heilmiklel die erhtrnen Vk!anntmaaukkn rechtfettigkn. Ich fütt;? durch uud durch krank, ermüdet und hinsällia. Ich gedrauchr, ihren Rrnovator vorichnflsmäsig. In den ersten Tagen fühlte ,ch m,ch ge ichwachter. aber ach einer Woche weiteren Gebrauchs iieiqte sich ein merkllcher Wechsel ,um BeZer werden. Ich nehme legt gelegentlich. ,e nach e- urfnig. ieoen Schmntaa e,n bis zwei Tosen. Turch den Gebrauch JdreS RenovatorS habe ich :n einer natürllche.i Weise meine Ein geiveide wieder in die gehörige ThäNgknt gebracht." Dr. Kay's Renovator Vor einig, Wintern litt ich unter einem heftigen nfall von Grip?e und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefayr um dieselbe Zeit auSaesekt Ihr T r . tk a 4 L u n g e n b a t s a m heilte m,ch ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und Erkältungen anaewendet. ownt meine Erfahrung geht kann ich nur gutem Gewissen Ihre Medizin al bat rmv'-b len. ai Sie sür dieselbe deanspruchen." GanzErgebenst Carl Zang. ....., H"auSgeber der täglichen und wöchentlichen tansaSEity Presse." ansa Eit. Tlo., den 30. Marz 1897. Prell 23 Sentl und $1.00. erkft tlxker der durch die P,fl Brrs,. Wenn Ämte erfoigio sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt un für -Or. Kay Home Ire:" es ist ein werthvolle Buch von es Seiten. Man adressire:
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