Indiana Tribüne, Volume 23, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1900 — Page 2

Saötana Tribüne.

Grföttsi Täglich nna SoWMZV Ctc täzttch .XrlJfinc- kostet durch tn Xxitn J Cmll per Ooche, dle Sonntag .Trttfine'l CntiS er Goch. Bei ins trat 11 Smtl ,b C3 Omtl pn Ctevtt. Ver Vft ierhali V Cuu r2tws in 9$TiUfim v c:t. 0779 1 10 CZS ZtU&exza Crte Indianapolis, Ind., 27 Januar 1900 Cla Dinier in der OUtscherwelt. . X - ' Höchst anziehend schildert der Inspektor der Jungfraubahn, Dr. Friedrich Wrubel, wie seine College und er und die beim Bau dieser Gebirgsbahn beschäftigten Arbeiter die Winterszeit auf dem Eigergletscher in einer Höhe von 2360 Meter verbringen. In den beiden letzten Jahren ist am Nordrande des Gletschers eine ganze Niederlassung entstanden: Lebensmittelmagazine, Schlasbaracken mit zusammen 80 Betten- ein zweistöckiges Gebäude für die Oberbeamten, Unterbeamten ' und Handwerker, eine Werkstatt und eine Schmiede, ein ganz massives Transformatorenhaus, ein vorläufiges Stationsgebäude, ein Dynamit- und ein Pulvermagazin. Da im Winter der Verkehr mit dem Thale der furchtbaren Stürme und des tiefen Schnees wegen oft tage-, ja zuweilen wochenlang unterbrochen ist. so muß die menschliche Niederlassung hoch oben auf dem Eigergletscher schon vor Beginn des Winters mit allen Vorräthen, deren sie von Oktober bis Mitte Mai bedarf, versorgt werden. Im September und Oktober 1893 wurden zu diesem Zweck nicht weniger als 120.000 Kilogramm (120 Tonnett,) zum Gletscher hin.usbesirdert. Da man jedoch im letzten Winter trotz des natürlichen Eiskellers (einer Gletscherspalte) mit dem gefrorenen Fleisch sehr schlechte Erfahrungen machte wenn es ziemlich lange gelegen hatte, ging es nach dem Aufthauen schnell in Verwesung über so sind im Herbst 1899 am Gletscher selbst warme Ställe zur Aufnahme von Ochsen, Schafen , und Schweinen errichtet, die je nach Jedürfniß geschlachtet werden sollen. Sehr schwierig ist. . die Lösung der Wafferfrage. Im Sommer wird das Schmelzwasser des Eigerfirns hoch oUn an der steilen Wand in einem Fasse aufgefangen und in eisernen Röhren zu den Wohnungen hinabgeleitet. Gewöhnlich aber friert diese Leitung schon beim ersten Frost zu. nicht selten bereits Ende September, falls sie nicht schon vorher durch Steinfall oder Gletscherbruch zerstört war. Bis in den Juni hinein muß deshalb alleö Wasser, , das die Niederlassung aufdem Eigergletscher für Trink- und andere' Zwecke ' nöthig hat, durch Schmelzen von Eis und Schnee beschafft werden. . Da nun aber 14 Quart' Schnee nur ein Quart Wasser geben, so ist leicht zu begreifen, wieviel Arbeit bei einem Wasserverbrauche für 80 Mann das Schneeschmelzen verursacht. Es geschieht auf elektrischem Wege, und wird von eigens dafür angestellten und dazu angelernten Leuten besorgt. Die Construktwn eines solchen Schmelzapparates ist sehr einfach. Alte große Weinfässer, denen der eine Boden ausgeschlagen ist, werden mit der Oeffnung nach oben in einer Anzahl von etwa sechs Stück aneinander gereiht. Hier- , auf versieht man jedes Z5aß mit eisernen, in einein Abstände von 4 Zoll einander parallel gegenüberstehenden Platten, die an einem über der ganzen Batterie errichteten Gestell angehängt sind.' Von der nächsten Transsormatorenstation wird nun der dreiphasige Ström in isolirten Leitungen diesen Platten zugeführt, um, von Platte zu Platte übergehend, den in den Fässern befindlichen Schnee, zu schmelzen. Eine solche Schmelzvorrichtung ist nur dort anwendbar, wo die elektrische Kraft in einer Menge zur Verfügung steht, daß eö auf einen Mehrverbrauch von 100 V 8 nicht ankommt. Da man zu der Schneeschmelze einen Strom von 500 Volt -Spannung gebraucht, so ist die Einrichtung nicht ungefährlich und beansprucht große Vorsicht in der BeHandlung. Andere als die Schneeschmelze? selbst und das elektrotechnische Personal dürfen keinen Zutritt zu ihrhaberü Es ist wohl nicht allgemein bekannt, daß das auf elektrischem oder anderem Wege aus Gletschereis oder Firnschnee gewonnene Trinkwasser sehr ungesund ist, trotz seiner größeren Reinheit gegenüber jedem anderen Wasser. Der völlige Mangel an mineralischen Substanzen ist es, der das Gletscherwasser geradezu zu einem Krankheitserreger macht. Zu vieles und zu heftiges Trinken desselben verursacht eine Entzündung der Magenwände. Appetitlosigkeit, Darmbeschwerden u. s. w. Die Bewohner des Eigergletschers genießen bn Sonnenaufgang im Winter erst g?gen 11$ Uhr, da sie sich in einer Mulde befinden und das Eigermassiv g:gen Osten eine Wand bildet, aber wenn erst ihre kleine Colonie im Lichtkise liegt, dann steigt die Temveratur auch außerordentlich rasch. Oft können sie mitten im Winter auf dem " leuchtenden Schnee zu Mittag speisen und ihren Kaffee cus der Veranda, trinken. ' Auf der Südseite ihres Hauses zeigt das Thermometer dann.nicht selten plus 40 bis 44 Grad Celsius in direkter Sonnenstrahlung, Nährend sie auf der Nordseite des gleichen, Gebäudes im Schatten zu derseltür Zeit minus 15 Grad Celsius ablesen. We.m sie also von der einen Seite zur anderen gehen, müssen sie unter Umständen einen Temperaturunterschied von 60 Grad Celsius überwinden, Gletscher ist für die Ingenieure d:rJungfraubahn und ihreArbeiter ein nsr.z zuverlässiger Wetterprophet, und f.: trafen ihm in dieser Hinsicht mehr, eil dem kostspieligen PräcisiovSbarorilx. C:nn die Eisklötze in vrrschiet:zzi UbufungkA blau leuchten, dann

Ileicke Muue

Rente... An Ernährungömangel leidend Es giebt einen triftigen Grund, warum so viele Leute dünn und bleich f 5 weil sie die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich per. bauen. Dünne, bleiche Teute sind nicht gesund. Me man gesund wird und an Gewicht zunimmt: Indem Ihr Eure Diät ändert. Genießt mehr stärke, haltige Nahrung. Trinkt IMnnn Malzextrakt mit Euren Nahlen. Johann Hoff's Ntalzextrakt ist an sich ein Äräftigungsgetränk und fördert die Verdauung von stärkehaltiSenNahrungsmitteln. Es wird Euren Appetil erhöhen und Euch in einer kurzen Zeit aufbauen. Johann hoff'sMalz. extrakt schafft Fleisch ur 5lut. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. können sie mit Sichelheit'auf anhaltend fchönes Wetter- rechnen. Verwandelt sich aber die frarbe in Helles. mattes Grün, dann wissen sie, daß starker Schneefall (im Sommer Regen) bevorsteht. Eintöniges Weiß der Gletscher dagegen kündet anhaltenden Nebel an. und wenn sich von Süden her über das Junafrauioch eine feine rncifec Wolke legt und wie ein Schleier auf der Nordselte des Joches an Flr? und Gletscher langsam herunterzieht. dann wissen sie. daß ihr schlimmster Feind ' im Hochgebirge, der Föhn, im Anzüge ist. Und wenn er über sie mit seiner furchtbaren Gewalt ymwegbraust, dann ist es ihnen, als zöge das wilde Heer der deutschen Sage mit lärmendem Wuthgeschrei an ihnen oorüber. tL!,renChamberlaln. Die Welt weiß, daß Mr. Joe Cham berlain, früher Schraubenfabrikant in Birmingham und icfet englischer Colo'.ialminister. der eigentliche Anstifte? 'eZ Zirieges gegen Transvaal ist. Man it auch den Verdacht gehabt, daß er rd Cem Nhodes und anderen Minen .'peculanten schon der eigentliche Entre 'reneur des Jamson - Raid- atm en ist, obschon er den Dr. Jameson pater in London gerichtlich aburthel ..'n ließ und officiell jede Vetheiligunz in diesem Raubzuge ableugnete. Die Brüsseler Independence Velge" bringt :etzt den aktenmaßlgen Beweis, daß Minister Chamberlain trotz seiner entschiedenen Desavouirung Jameson's der wahre Macher- war. der hinter b;n Coulissen die Fäden in der Hand hatte. Es sind im aanzen 17 Briefe und Depeschen, welche das genannte Blatt von einem der am wenigsten. Schuldl gen an der Affaire Jameson erhalten haben will. D:e Serie beginnt mit et ner Korrespondenz zwischen Mr. Fairfield, dem Chef der südamerika Nischen Abtheilung des englischen Colonialamtes, und Mr. Hawkesley, dem Anwalt der Chartered Company sowohl als auch Prrvatadvocaten von Rhodes. Am 11. Februar 1896 benachrichtigte Fairfield letzteren, daß die Regierung einen Bericht über den Raubzug Jameson's vorbereite, und räth ihm, mit Hilfe der Druckerei der Regierung bei der Firma Chre and Spottiswood vorher in den Bericht Einsicht zu nehmen. Am 6. Mai versichert Fairfield Hawkesley, daß während der Untersuchung, falls eine solche nach den Gerichtsverhandlungen stattfinden sollte, nichts gegen die Chartered Company unternommen werden würde. Dieser vertrauliche Antrag sei unter anderem von den Lords Selborne und Mead gestellt worden. Ueberdies werde Chambetlain sich in seiner Rede 'über die vortheilhafte Entwicklung der Company für die Regierung in Ländern wie z. B. Matabeleland auslassen. Chamberlain wünsche daher die Annahme der Erklärung durch die Company noch vor der Freitag - Debatte zu besitzend Chamberlain nimmt der Gesellschaft nicht den Freiheitsbrief, den sie mißbraucht hat, sondern verlangt nur, daß Rhödes seine Stellung als Director - niederlegt. Am Tage darauf benachrichtigt Fairfield Hawkesley, daß der voraufgegangene Brief und der Antrag Lord Selborne's null und nichtig seien, falls die Chartered Company nicht 'die sofortige DeMission Rhodes' ausspreche, die alsbald veröffentlicht 'werden solle. Mit anderen Worten: Chamberlain könne int Company nicht anders retten. Am 22. Juli erkundigt sich der Rechtsbeistand der Company bei Fairfield, ob es wahr sei, daß die Regierung eine UntersuchungS - Commission aus Mitgliedern des Unterhauses ernennen werde Er ersucht, um die allergrößte ! Erficht bei der Wabl Ut Malier i

MoUs

im Interesse der Directoren der Gesellschaft und empfiehlt die Justiz, rathe Carson und Cripps, ferner George Wyndham. Zugleich fragt Lawksley seinen Vertrauensmann, ob

er mit ihm die Ausdrücke deS an zene Parlamentscommission zu richtenden Berichtes der Regierung -durcylpreazen könnte. Cripps und Wyndham wurden in der That gewählt, Carson nicht. weil er zu unabhängig schien. Am Juli depeschirt Hawkesley an Alfred Weit, er habe die Herren Bourke, Wyndham und Fairfield gesprochen und thue sein Möglichstes, um Wynobam's Ernennung zum Vertreter der Chartered Company durchzusetzen. Hawkesley sucht unterm 2. April 1897 auch Jaajon, oen ratoe.ixen der irischen Regierungstruppe, zu cearbeiten. Ein Brief vom 17. Februar 1897 von Hawkesley an Maguire, jenen Irland, 5en Rhodes zu Lobenaula sandte, um die von der Chartered Company garantirte Grubenconcession zu erhalten, sur den serner yooes 10.000 Pfund Sterling an Parnell zahlte, um die Wahl Maguire's zum Parlamentsmitglied durchzusetzen, enthüllt die Daten der Kabeltelegramme, die Kabela'dresse Gothical in Kapstadt, überhaupt die ganze Sorgsalt, welche die Mithelfer von Rhodes beim Jameson'schen Raubzuge aufwendeten. . W. P . Die hier erwaymen epeiazen geyoren ... Crftl k.' -f V! zu jenem ".aixcnmaicuui, juciiyc u;c Regierung Transvaals auffing. Der Advocat von Rhodes gesteht in diesem Brief, daß eine gewisse Zahl dieser Telegramme nach gemeinsamem Beschlusse abgefaßt waren, trotzdem sie als Unterschrift nur den Namen Harris trugen. Der Proceß vor der Untersuchungs - Commission hat begonnen. und Hawkesley schreibt am 20. Februar an Lord Grey unter anderem: Rhodes war ausgezeichnet. Ich glaube, er wird sich aus der Affaire ziehen. Wir sind zwar noch nicht aus dem Walde, aber es ist Ansicht dafür vor Handen, daß man, als im öffentlichen. Interesse gelegen, die Nlchterossnung der wäbrend der ersten Hälfte des Jahres 95 gewechselten, die Einzelhei ten der damaligen Verhandlungen ent haltenden Kabeltelegramme beschlie ßen wird. Ich fürchte aber, daß man sie doch veröffentlichen wird: allerdings hat Chamberlain das dann nur sich selbst zuzuschreiben.- Am 16. Februar telegraphirt Hawkesley an Dr. fwrrte in Liverpool: .Sie und icb würdigen Jim Jameson besser als je der Andere. Wir sollten die Empfind lichkeiten nicht vermehren, fondern be schwichtigen. Wir wollen von alledem reden, wenn wir heute Nachmittag mit Jameson und Rhodes beisammen sind." Einen weiteren Beweis für die Intimität zwischen den Angeklagten, den Secretären des Colonialamtes und den Kronanwälten bilden Tele gramme Jamesons an Hawkesley vom 27. März, worin es heißt, er habe eine Stunde mit Johnnv- zugebracht. .Er wird sehr gut sein: Windham ver sprach, ihm zur Seite zu bleiben, bis er' gewonnenes Spiel hätte." Schließlich sei noch ein vertraulicher Brief der Schwägerin Chamberlain's an Haw kesley erwähnt. Diese Dame schreibt ohne Datum: .Unsere Pflicht ist es. dem Bruder mit allen Kräften zu hel fen. Er wird sich im Beginn des nach sten Monats einschiffen. Ich stimme mit Ihnen darüber em. daß mltCham berlain für den Augenblick garnichts oder doch nicht viel zu machen ist; er weiß, was uns und ihn selbst ernartet, und kann bis zur Ankunft von Rhodes darüber nachdenken. So lange Sie es Rhodes nicht möglich machen, sich des Doctors zu entledigen, wird er in Bezug auf ,hn loyal bleiben. Ich bin aber überzeugt. Rhodes hat bereits die Eventualität ins Auge gefaßt, im gegebenen Augenblick den Doctor zu opfern. Sie allein können RhodeZ auf Dem geraden Wege erhalten. Ich wunsche eine Unterredung mit Ihnen bezllglich der Zukunft deS Doctors und, um zu hören, was Sie von meinem Plane halten.- 5m allerletzter Brief von Sir M. W. Ridley. dem Minister des Innern, an Lady Dudley beweist, wie sehr sich die Damen der höchsten Aristokratie für die ohnehin gelinde ge nua Verurtheilten interessirten. Der Minister sagt, er würde niemals eine glücklichere Weihnacht verlebt haben. als wenn er die verurtheilten Officiere hätte in Freiheit setzen dürfen, fühle aber, daß er niemals die Zustimmung seiner College erhalten haben würde. Keine bestellten Schuhe mehr? Es sind noch nicht viele Jahre, als die Redensart verbreitet war, daß daS Schuhmacher - Gewerbe einen goldenen Boden habe." Jemand von der jüngeren Generation aber, besonders in unserem Lande, wird diese Redensart wohl nie wieder in den Mund nehmen. Der Schuh f a b r i k a n t freilich, auf den kann's manchmal noch zutreffen; aber der Schuh m a cher, welcher direct für Kunden auf Bestellung arbeitet, wird nach dem Urtheil mancher Einge weihten nicht mehr viel vom zwanzigsten Jahrhundert sehen, sondern, wenn er nicht gänzlich aufgehört - hat, sein Handwerk selbstständig zu betreiben, nur als Schuhflicker- noch weiter leben. - Ohne Uebertreibung kann, man sagen, daß die Tage, als es für Männer und Frauen bei uns fashionabel war, ja unbedingt zum guten Ton gehörte, sich das Schuhwerk eigens auf Beste!lung für ihre Füße machen zu lassen, unwiederbringlich dahin ' sind. Vor Kurzem ist Oliver Moore dahingeschieden, welcher seinerzeit für den größten Schuh- und Stiefelkünstler unseres Landes galt (etwa ein Seitenstllck zum Schneiderkönig Worth in der Kleider welt) und Der, welcher ihm am nachsten kam und heute seinen Rang als Kundenschuster einnehmen sollte, ' soll derzeit als erster Angestellter einer unserer größten Schuhfabriken thätig sein und an der Zukunft seines Handwerts. worin er ein solcher Virtuose ist, ganz-! l:Z tcynifek! '

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Natürlich gibt es noch immer eine Minderheit seh? conservativer Leute, zum Theil pietätvolle Nachkommen der Conservativen der letzten Generation, Welche beharrlich an den bestellten Schuhen festhalten: manche derselben wollen sogar von den hohen Stiefelröhren unbedingt nicht abgehen und nennen die Stiefelettenträger die Affen Eng lands". Doch schwerlich werden dieselben Nachwuchs finden, und dann bleiben nur noch Diejenigen übrig, die wegen verkrüppelter oder irgendwie ungewohnlich gestalteter Fuße ihren Hos schuhmacher" brauchen. Aber das dürfte auch Alles sein, und wer weiß, ob dies mcht schließlich mit allge meinen Specialitäten - Geschäften für abnorme Gnedmaßen verschmilzt? Es läßt sich nicht leugnen, daß, abgesehen von sonstigen Ursachen, welche das Schuster- und andere leln-Hand-werke zerstören, die Massenfabrikation von Schuhwerk auch sehr bedeutende technische Vervollkommnungen erfahren hat. und z. B. heute eine Steppmaschine eristlrt. welche die Sohlen so voukom men mit dem Oberleder verbindet, daß Jeder glauben möchte, die Stiche seien von kunstgerechter Hand gemacht. Auch ist es nachgewiesen, daß es nur sehr we nige Füße gibt, für welche nicht einer von einem Halbdutzend verschiedener Gattungen Leisten vollkommen paßt. so daß nur eine genugend große Aus Wahl fertiger Schuhe dazu gehört, bei' nahe alle individuellen Wünsche zu be friedigen! Damit scheint das Schicksal der Crispinus Junger besiegelt zu setn. Neues au& Natur und Hei kunde Daß ein Floh als Zeuge für den ehemaligen Zusammenhang zweier heute durch weite Meere getrennter Eontinente Zeugniß ablegen kann, sucht N. C. Rothschild, der die Flöhe zu seinem Studium gemacht hat, in emer neueren Arbeit der Novltates Zoologicae" zu erweisen. Auf einem Thiere in Argentinien, angeblich einer Rattenart, wurde ein vorläufig wegen seiner helmartlgen Kopsdecke zur Gattung Stephanocircus- gestellter Floh gefangen, einer Gattung, die bisher nur in einer einzigen, auf dem australischen gefleckten Beutelmarder (Dasyuruö Maculatus) gefundenenArt bekannt war. Mag die amerikanische Art nun auch nicht zur nämlichen Gattung gerechnet werden dürfen, sondern nur als Vertreter einer nahe verwandten Gattung betrachtet werden, so legt dieser Floh doch ebenso beweiskräftiges Zeugniß für die ehemalige Landverbindung zwischen Süd - Amerika und Australien ab, als irgend welche fasstlen Reste, unter denen Professor Moreno vor Kurzem auf eine beiden Gebieten angehörige fossile Schildkröte (Miolania) aufmerksam' gemacht hat. Die Schildkröte könnte noch eher den Ocean durchschwömmen haben, als der Floh darüber hinwegspringen ' konnte, doch wäre beA letzterem die Möglichkeit einer neueren' Verschleppung, falls die Arten identisch sein sollten, in Betracht zuziehen. GeschwindigkeitderFische. Ein interessantes Verfahren wird von dem französischen Gelehrten Henri Reynard angewendet, um die Schwimmgeschwindigkeit von Fischen zu bestimmen. Durch einen elektrischen Motor werden ringförmige Wasserrinnen, in die die Fische hineingesetzt werden, in Rotation, gebracht. Die hineingesetzten Fische suchen der Drehrichtung entgegengesetzt .zu schwimmen, was schließlich zur Folge hat, daß die eine Schnelligkeit die andere paralysirt und die Fische trotz aller Schwimmbewegungen sich nicht von der Stelle rühren. Durch die jederzeit leicht ablesbare Drehgeschwindigkeit des Appärates an diesem selbst gelangte der Gelehrte nach einer Reibe von Versuchen zu dem Resultät, daß ein Fisch nach Aufwand aller seiner Kraft durchschnittlich in der Sekunde das Zehnfache seiner Körverlänae luiüdiultatn

vermag;' das' würde für einen Fisch! von 24 Zoll Länge in einer Viertel-'

stunde einen Weg von 18,000 Fuß bedeuten. 29a eitlen in der Milch. Um Tuberkelbacillen in der Milch festzustellen, gab es bisher außer der umständlichen mikroskopischen Prüsung kein zuverlässiges Mittel. Jetzt will nun Professor Storch - Kopenhagen ein solches entdeckt haben. Man füllt einige Löffel Milch in ein Reagensglas und fügt dazu einige Tropfen Wasserstofssuperoxyd. sowie daran anschließend ebensoviel ParaffinGlaudianin hinzu. Ist die Milch von Tuberkelkeimen frei, so wird sie unverändert bleiben, im anderen Falle aber bekommt sie sofort eine grauarünliche Färbung. Wofern diese Methode sich als zuverlässig erweist, wäre der Consum von sog. kuhwarmer Milch, wie er vielen Kranken ärztlich verordnet wird, von nun an auf billige und leichte Art auf- feine Gefahrlosigkeit hinsichtlich Tuberkel Uebertragung zu controlliren. Künstlicher Zucker. Den Zucker künstlich aus seinen Elementen, Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff herzustellen, mag der Traum manches Chemikers sein. Unter Zuhilfenahme der Elektricität hat ein Chemiker, Namens Stoffe, dieses Problem wenigstens im Kleinen gelöst, indem er Wasserstoff und Kohlenoxyd im Verhältniß ihrer im Hucker vorkommenden Aequivalentgewichte in ein Gefäß brachte, durch welches er längere Zeit einen' starken, elektrischen Strom leitete. Es entstanden hierbei NebenProdukte, wie sie sich in den Pflanzenzellen finden, und es ist daher die Vermuthung nicht ungerechtfertigt, daß auch in den Pflanzenzellen die Zuckerbildung aus der Kohlensäure der Atmosphäre und dem Wasser unter der Einwirkung der elektrischen Kräfte des Sonnenlichtes vor sich geht. DerWind in der Geologie. Nicht nur beim Transport des Dünensandes und durch das Abschleifen von Felswänden spielt der Wind eine geologische Rolle, sondern auch als die wahrscheinliche Ursache der Lößablagerunaen. die z. B. im Rhein- und Donauthal, ganz besonders aber in China am Huangho - Fluß etc. (gelbe Erde der Chinesen) in bis zu 2000 Fuß mächtigen, meist senkrecht zerklüfteten Bildungen auftreten. Der Löß ist ein kalkhaltiger, hellgrau bis ockergelb gefarbter, sehr poröser Lehm, der keme horizontale Schichtung zeigt und in dem sich feine, mit kohlensaurem Kalk Lberrindete und wie Graswurzeln verzweigte Rohrchen finden. Am bekann testen ist er in seinen Gebieten durch die sogenannten Lößmännchen oder Lößkindel, Mergelconcentrativnen von unregelmäßiger, bisweilen entfernt menschlichen Figuren ähnlicher Form. jy. Theorien suchen die Entstehung der okblldungen zu erklaren: nacr der einen sind sie als Ablagerungen aus schlammigen Gewässern aufzusassen, nach der anderen ist der Löß ein durch die Thätigkeit von Staub führenden Winden erzeugter Niederschlag, so daß er eine Anhäufung der durch Winde herbeigeschleppten Vermuterungsvrodukte benachbarter Gebirge darstellte. In den Steppen InnerAsiens sind ähnliche Ablagerungen der dort gewöhnlichen Staubwinde noch letzt constanrt worden Diese sogenannte äolische Theorie hat sich infolge allmälig zu Tage geförderter wichtiger Ausschlüsse mehr und mehr auf Kosten der fluviatilen Theorie in der Geologie befestigt. Einen nach jeder Hinsicht befriedigenden Abschluß scheint dieser wissenschaftliche Streit jedoch bis jetzt noch nicht gefunden zu haben. TelephonundHygiene. Der französische Unterstaatssekretär für Post und Telegraphie, dem von Besuchern der öffentlichen Telephonstellen vorgehalten worden war, daß die Apparate in den Zellen leicht Krankheiten übertragen könnten, hat diese Frage einer Commission borgelegt, die aus hervorragenden Aerzten und Hygienikern, wie Grancher, Rour. Max SZe, zusammengesetzt war. Die Mitglieder dieses Ausschusses erklärten einstimmig, daß keine Ansteckungsgefahr durch telephonische Apparate zr befürchten sei, und daß es jedenfalls um jeder derartigen Eventualität vorzubeugen, genügt, die vibrirendePlatte die Hörmuscheln u. s. w. mit einem in leicht mit Phenol versetztes Wasser getauchten Tuche abzuwischen und du Wände der Zellen täglich mit derselben Lösung zu befeuchten, sowie diese gehörig zu lüften. Künstliche Haut. Die Ueberhäutung und Vertheilung großer Wundflächen macht dem Arzte vielfach große Schwierigkeiten. Bisher hat man sich damit 'geholfen, daß man von anderen Stellen U2 Körpers, besonders vom Arm oder Bein, ganz dünne Schichten der Oberhaut, womöglich mit dem Rasirmesser, abtrug und auf die Wundfläche verpflanzte. Hier pflegten die feinen Hautläppchen anzuheilen, zu wachsen und schließlich die Wunde zu überhäuten. Ein eigenartiges Ersatzmittel, das jederzeit leicht und vollkommen keimfrei zu beschaffen und obenein einfach anzuwenden i ist, ' bietet die Schalenhaut des Hühnereies. , Von einem frischen Hühnerei wird nach dem Zerbrechen der Schale und nach dem Aussließen des Dotters und flüssigen Eiweißes die der Kalkschale auf der Innenfläche anhaftende weiße Haut rasch, aber ohne Berllhrung, Reibung oder Quetschung der Innenfläche in möglichst großen Stücken von 'der Kalkschale abgelöst und sofort mit ihrer inneren, dem Eiweiß zugewendeten Seite auf die gereinigte Wundfläche gebreitet und durch einen leichten Verband befestigt. Schon nach drei oder vier Tagen, wenn man die Schälenhaut abhebt, was keinerlei Schwierigkeiten macht bemerkt man darunter in feines.- weißliches oder weißbläuliches Häutchen.

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A wholesale papei dealer in New York City relates that hls first experience with RipanS Tabules began 18 months ago. Prior to that he could not rccall a time when he was not troubled with constipation. Nothing gave xnore th&n temporar relief ; but, since taking Ripans TabMles nobodj has had more perfect digestive organs than he. The bowels perform their functions with regularity ; there is no distress akter eating, tin headache, no heartburn, no dizziness nothing of a dyspeptic nature. The same gentleman also relates that 'if he occasionally stays a little too late at the club and meets convivial companions, a Tabule taken before : goiog to bed wards off every unpleasant alter effect."

Zwei vollständig ? u s q ebildete Herzen hatte die 25 Jayre Ella Gates in Ontario. N. Y.. die dieser Tage von eineni jähen Tode ereilt wurde. Das seit Jahren leidende Mädchen war mit dem Schreiben eines Briefe? deschäftigt, als es plötzlich todt zusammensank. Bei der auf Anordnung des Coroners vorgenommenen Obduction der Leiche wurde constatirt, daß die Verstorbene zwei Herzen hatte und ihre Lungen von diesen vollstanbig Ziusammengepreßt waren. 3)ie eimTIleorie. Eine wichtige Entdeckung. Dttch Orveuernug de Systems tterdr faß alle Krankheiten geheilt. ' Et ird in dlefkn faarn viel sifir RiTir 0 Jvlxlu M"W VVGf ll les lein müßiges vrc rede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krankheiten durch einen besonderen Keim oder Pilz hervorgerufen wer den. Ein eingehenderes Studium und Zon scbungen zum Zwecke der Entdeckung eine! NittelS, welches diese Pilze auS dem Eizstm entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eS nothwendig sei, daS System zu erneuem und das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich heraus, daß Dr. Kan's Renovator daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS biSjetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze System, reinigt das Blut, bereis chert dasselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb niffe beim Gebrauche von Dr. Kay'S Reno oator in allen solchen Krankheiten vor Augen ;u führen, geben wir folgenden Auszug auS einem Bneje von Frau E. A. AdamS, S. und Martha Str., Omaha, Neb. : .In Veantmortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay'S Renovator batte, theile ick )hnen mit, daß ich große Linderung fand und nun aesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eS dauerte geraume Zeit, che dieselbe iu weichen schien ; dann tratMa laria e'n und ich nahm hinreichend Chinin ein. u den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay'S ökenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatte Süwwdelanfälle, und es war als ob feurige Fäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kon. nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Scbacktel 5tt8 RenovatorS nrn&i-psf tia tW WaX 1 sl Ws.a ' f. ! -n rrt rung roahrnahm und gesund wurde, ehe die m:. ea X t tf t rcv . . . t l f. (juin ivyuuyts au vdiivc ttUl, JümuUf 01CC rMIicken Uebel Dank hrem N?nznlni ganzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlend E? i 18 beste bestehende H,il iii.i :r m . . r . imwci, wen et nuc nraniyeiik'! yeui, oet Wllätn loaar alle anderen Mittel xerathüch an gewandt wurden, wie: Unverdaulichkeit, Lever uno gieren ran ryerten, ieruopsung. opi,merz, 'cagenve merken, e chmüre, s,! T5;,. JL . irv- V rjL r c.i. 4.u9iytug. vivuic, ycicüciycUJiuqciiytu, Schmlndel, Frauenkrankheiten, Drüsenoer frößeruna, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, Verdauungsbeschwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Aba?stumstk?it. Rkkn,atiSrn,,S ss?,urnsi Nervenschwäche, Schlaqfluh, Beulen, Salz fluft. Skrovbeln je. Er bat ein, munderba Wirkung aus den Magen, Leber und Einae meide: er ft starrt bett Ssnnrtir. färderr cie Verdauung und heilt alle Störungen dieser yme. vr icyme angeneym, tt leicyr zu Neb men. ollkommen firibre und nie dem Ma . ... : v : c in i ct. n.n... ycii wiuwuy. ii in jjuiui vu ciiucii. auS eoneentrirten Ertraetca zusammengesetzt und enthalt zwei ms viermal mehr osen al? die flüssigen Arzneien, welche für densel den Preis verkauft werden. '.Dr. Kay'S Re novator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 25s und $1. Sollte Ihr Apg, theker denselben icht vorräthia haben, dann sende man den Betraa und ick reibe an die Dr. B. I. Kay Medical Eo. (Westliche Of fice), 2g südl. IS. Str., Omaha, Neb.,wor raus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese Firma veröffentlicht ferner .Vr. Kay's Hand Book of Valuable ReeeiDts and a Treatise on Diseases teeldje Broschüre nach Einsen dung tuna Leute Man erlsu? nickt seinO Akr,ssK ww""w y w I V IH14 VH" u V - .'. .? r--V. 9 r 11 I. en, Dtnn oiti roc?ure in unentocoaiq.

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(? Qltbt kaum tln Vergnüge km Frele wobei man sich nicht leicht eine Verrenkung oder Cuetschnng ,uziehen könnte. ? giebt keine verrenk ungen und Quetschungen dle nicht prompt geheilt werden könnten durch den Gebrauch von St. Jakobs Gek.

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