Indiana Tribüne, Volume 23, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1900 — Page 3

Dr. J. iuSutclilfe,

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Bollmondzanver Roman vonOssip Schubin. (gortjejnng.) Sie meinen in Bezug aus daZ Her-zenbrechm?-fragte Bärenburg, und wieder wedelte er die Rauchwolke von seinem Gesicht hinweg und lächelte recht eigenthümlich. Aber Bärenburg, Sie denken doch nicht jetzt, wo er verheirathet ist", entrüstete sich der General. Er war ja immer passiv, er hat nie das Mindeste dafür gekonnt", erklärte Bärenburg mit perfider Betonung, das wissen wir alle, er selber ist davon Gott sei Dank nicht bm. ich nicht wunschen würde, viel bei Swoyschins zu verkehren". Das Gespräch fing an, Baron Stahl zu verdrießen, ein nicht ganz gemüth Jiches Schweigen versiegelte beiden Männern die Lippen. Der Feldmarschallleutnant ließ, vielleicht um ein andres Gesprächsthema zu suchen, die Blicke zum Wagensenster hinausschweifen, und da bot sich ihm ein überraschendes und trauriges Bild. Die Elbe war über ihre Ufer hinausgetreten, von Wiesen und Feldern zeigte sich keine Spur, die ganzeregend hatte, sich in einen See verwandelt, auö dem hie und da ein paar Baumwipfel, die Richtung einer Straße bezeichnend, hervorragten. Jetzt erinnerte sich Baron Stabl, in den Zeitungen gelesen zu haben, daß der Herbst in Böhmen ein ungewöhn lich nasser und das Land letzterer Feit von verheerenden Regengüssen heimgesucht worden war. Die Überschwemmung mußte hier großen Sckaden angerichtet haben und noch anrickten. Er legte die Zeitung, die er mittlerweile in die Hand genommen, nieder und suchte sich m der Gegend zurechtzufinden. Das viele ungewohnte Wasser verwirrte ihn. Bald aber grüßt? ihn . bekannte Punkte, mehr und immer mehr. .Er sah die zwei Thürme der wunderthä tigen Marienkirche zu Breznitz; . dort zu .Füßen der alten Fichtenwälder schimmerte ihm di: sandige Fläche deS alten Exerzierplatzes entgegen, der von der Überschwemmung verschont geblieben war. Der früher für einen Augenblick auS dem UeberschwemmungSterrain herauSgetretene Eisenbahnzug schwamm jetzt geradezu auf dem Wasser, die blaue Fluth umspülte die Räder. Mit einemmal. ... Aufregung. . . . Hin- und Herreden des Zugpersonals ....mitten auf der Strecke blieb der Zug stehen. Die Passagiere steckten die Köpfe auö den Fenstern, fragten alle durcheinander, was eS gäbe. Mehrere schrieen wie am Spieß. Es war keine Auskunft Zu erhalten. Ewige versuchten die Thuren aiiszureißen, unmöglich, die Thüren waren versperrt. Sie wollten zum Fenster hinaus, ja, wohin? Das Wasser reichte bis an die Trittbretter hinaus. Bärenbura nabm die Sache, sehr kübl. Er und sein ehemaliger Borgesetzte? warteten beide ab, machten ihrer inneren Ungeduld nur von Zeit zu Zeit durch einen kräftigen Fluch Luft. Die Meinungsverschiedenheiten über Swoysch:n waren vergessen. Endlich fand das Personal es an der Zeit, die geängstigten Reisenden zu beruhigen. Der Zug kann nicht weiter , hietz es. ,die Elbe bat die Eisenbahnbrücke zerstört, es mun in den letzten Stund: geschehen sein, man bittet die Herrschaften, sich ein wenig zu gedulden, . man hat bereits um ttayne geschlüt, vie Passagiere hinüberzusetzen''. ' Und in Kä'bnen. . . . erbärmlichen. wenig vertrauenerweckende-.! Bauern.kähnen, setzten Ixt Reisenden tzmuver. Dann galt eö,' zu Futz 5" geyen vis zur nächsten Station durch versumpfte Aecker und Rübenfelder, in deren aufgeweichten Boden man bis über die Knöchel versank. Bärenburg machte schlechte Witze, der FeldmarschaMeutnant schimpfte, so erreichten sie endlich wohlgemuth um anderthalb Stunden später die Station Zdibltz. - Es heimelte sie Beide an. als sie plötzlich daS ihnen so wohlbekannte Stationsgebäude vor .ihren . Blicken auftauchen sahen und nun den. kleinen Restaurationssaal betraten, in dem sie so oft aus den Breznltzer 3113 gewartet batten. . ". ' Der Spiegel befand sich noch immer an derselben- Stelle, und vas iavl'.r stand in derselben Ecke und die Landkarte von Böhmen hing nach wie vor zwischen den Oelsardendruadttvern ver beiden Majestäten, und die lange weiße Tafel in der Mitte deS Saals war noch gerade so wie in den alten Zeiten mit Schusseln voll bohmlscher Jtoiai scken belekt. Ausgehungert und müde, wie es die beiden Männer waren, ftüntcn sie sich . . . . über die nationalen Leckerbissen. Sie schmeckten vorzüglich. " Dann erkundigten sie sich, wann die m. -am , m - i i Bahnstrecke so weit instand gesetzt sein würde, daß sie die Reise fortsetzen ' y-nr 'tTliVl2 ' . nicht zu denken, vor dem nächsten Tag 1 Bf . -e r W jj . 4. 4. tl W mazi crninai ein ioiyoeyezs herzu stellen. So fügten sich denn die Beiden in thr Schicksal mit so viel Gleichmuth, als sie gerade bei der Hand hatten, ließen auf die unorthodoz vorauöver zehrten Kuchen noch ein paar kräftiger? Speisen folgen und begaben sich dann aemeinschaftlich auf einen Spaziergang i. r w? ' -.. 1 Yi CO. CUICJ DU oiuci, uui in uiuu yicuiim zenzen zu schwelgen. ' t Das arme Städtchen hatte entsetzlich fc! Wltrhetmrtrtm bt& ?TTrtff-T8 I St ht Nerbeerunaen des iliianeta I 7 i .7 ".. UUIU Wib JW,WVVV.. gelitten.' Wenn auch der obere,' um die I 7 " 10 ä , i iuv4tftvnr ttun trrn TnniiT -jrvn I UUUUUUtlw v,te x. I 1 . . W " i r r

nur d:e Mqer oer aucr yerausragten. Wo der Feldmarschallleutnant und Bärenburg auf der Straße hinhorchten, hörten sie Schauergeschichten. Bor allen Hütten saßen Menschen, Frauen Männer und Kinder, die nicht hinge-

hörten, und die offenbar eilig ausquartirt,' irgendwo hatten untergebracht werden müssen. Die Stuben hatten sich als zu eng erwiesen für die massenhaft , hineingestopften Menschen, und da der j Tag warm und sonnig war, saßen die Ueberschwemmten draußen auf Stühlen und Bänken, auch ouf der Erde, die Männer rauchend, die Weiber mit einer Flickarbeit oder mit ihren Kindern beschäftigt, alle mit dem zufriedenen Ausdruck von Leuten, die, eben erst von einer überstandenen Angst aufathmend, noch nicht Kräfte genug gesammelt haben, um sich mit dem Gedanken an die Zukunft zu quälen. Und überall zwischen den Leuten erblickten die beiden ehemaligen Kavalleristen Dragoner mit rothen Hosen und rothen, breiten, fröhlichen Gesichtern. Es waren stramme Bursche, der Feldmarsckallleutnant freute sich an ihnen und ärgerte sich dann plötzlich darüber, daß sie in ihm nicht sofort den ehemaligen R eiterobersten . und Bater gerade dieses Regiments erkannten, daß 'sie ihn vorüberziehen ließen wie jeden anderen in Zivil gekleideten Reisenden, ohne ihn weiter zu beachten, ohne die Hände an die rothe Mütze zu legen. Er theilte seine Gefühle Bärenbürg mit, und Bärenburg bekannte sich zu ganz parallel lausenden Schwächen. Der stechende, aber gesunde Geruch eines reinlich gehaltenen Pferdestalls webte ihnen aus einem .schwarz und gelo. angestrichenen Thor entgegen, von dem der eine Flügel offen stand. Es war daS Thor des Stalls, in dem die Pferde deö zweiten Zuges untergebracht waren. Es riß sie ordentlich hinein, nur der Gedanke, daß sie ihren zudringlichen Besuch erst durch ein langes und breites würden erklären müssen, bewog sie, vorüberzugehen. Aber die glänzenden, gutgestriegelten Pferdekruppen tanzten dem FeldmarschaMeutnant noch lange vor den Au.en. , ; ! Plötzlich richtete Bärenburg denBlick auf das Schloß, das nach wie vor von dem Hügel, auf dem es erbaut worden war, recht überlegen auf das Städtchen heruntersah. 'Wie das aus dem Kamin raucht, auö Zwei Kaminen.- meinte er. merkwürdig, es macht fast den Eindruck, ati ob daS Schloß bewohnt wäre. Ich muß fragen ... .Unsinn! Sie glauben doch nicht. daß Swoyschin . . fiel ihm der Feldmarschalleutnant heftig ins Wort. Adenko ist alles ,m Stande, erklärte Bärenbura gelassen. 3ch sage Ihnen ja, wenn so etwas einmal vorüber ist, so ist eö ein für allemal vorüber bei.ihm. Er hat der höheren Gewissenhaftiakeit semen. Tribut gezahlt. er? ist trank geworden, dann Schwamm drüber, es ist vorbei 7 ' . 'So etwas." Baron Stabl' deutete mit dem Daumen über, seine Schulter hinüber.-nach dem Schloß, so etwas ist me vorbei,, man vergißt es. momentan. aber. dann kommt S. wieder. . Meinungsverschiedenheiten von' zwei respektablen Gegnern, die sich hosfentlich darüber hinaus vertragen," lachte Bärenbura. Plötzlich vor Ueberraschung stehen bleibend. Exzellenz nef er, m glaube, ich hab' recht, wir treffen einen Bekannten." ;Nun war auch Baron Stahl zusammengezuckt. Hoch, schlank, braun kam ein junge? Mann auf. ihn zu, der ihm beide Hände entgegenstreckte. i.Serr Oberst, das heißt, ich sollte eigentlich sagen Exzellenz!" Aufrichtige Freude schimmerte in seinen dunklen Augen. : Alles, was die Zeit und lleme Empfindlichkeiten zwischen sie gelegt hatten, versank vor beiden. ES dauerte eine ganze Weile, ehe Swoyschin Bärnburg gewahr wurde. Dann begrüßte er ihn ebenfalls mit großer, wenn auch nicht ganz so enthusiastischer Herzlichseit. ! Swoyschin forderte die beiden Herren auf, im Schloß bei ihm zu soupi xin und zu übernachten. Er that's mcht anders und schickte sofort emen Voten hinauf zur Schloßverwalterin, dcimit sie noch zwei Zimmer tuchuz ausheizen und auslüften lasse. j Wohnst du eigentlich hier?" erkundigte sich Bärenburg. iNein!" j Also wie kommst Du her?" ss .Wenn mir die Elde nicht nur einen Meierhof wegschwemmt, sondern daS halbe Städtchen dazu, muß ich doch zuschauen, waS, sich für die armen Leute thun läßt," erwiderte Swoyschin. . j Ah, du hast dich auö höheren Lumanitätsgründen herbegeben," meinte BLrenburg., s Die Humanitätsgründe gehen bei unö Gutsbesitzern immer Hand in Hand mit unseren Interessen", entgegnete Swoyschin. Die Herrschaften, auf denen niemand wohnt, liegen ohnehin im Argen, auf denen gemeßt die Bevölkerung immer nur die Nachtheile und nichts von den ausgleichenden Lichtseiten des Systems, das ausgedehnten Länderbesitz in einerHand dereinigt. Solche Herrschaften sind immer Stiefkinder; ich war entsetzt über daS Elend, was ich heute vorfand, es wär' wirklich eine Schande, da nicht ordentlich nach dem Rechten zu sehen. Vor allem muß man trachten, einer Typhusepidemie vorzubeugen. ; Also willst du dich länger hier aufKalten?" fraate Bärenburg. ; .Vorläufig nicht. Ich werde ab und zu nachschauen kommen. Annie ist nicht mit?" .Annie! Ich bitte euch, in ihrem Zustand! Ich kann mir ohnehin die Sorgen nicht auö dem Kops schlagen, obzwar sie kerngesund ist, tausendmal unoerusen, uno oer oilor miq aus lacht." ;.Ah, ein freudiges Ereianißl schmunzelte der Feldmarschalleutnant. - Steht in allernachsterAussicht," erklärte der junge Ehemann, und nicht ??2hr, .Exzellenz. wenn'H ci Lub' ist.

o uoerneymen Sie dte Patenschaft, wir rechnen auf Sie bei der Taufe." Wünschen Sie sich durchaus einen Buben, Swoyschin?" fragte der Feldmarschalleutnant. Mir gilt's gleich", erklärte Zdenko, einen Buben zum Erziehen, ein Müdel zum Verziehen, wie's der liebeGott bestimmt, aber freuen thu' ich mich aus den kleinen Balg, fast wie meine Frau, und das will etwas fagen. Gott behüt' sie, sie wird eine herzige Mama sein." Also plaudernd schlenderten sie gemüthlich die Hauptstraße des Ortes entlang. Swoyschin hatte noch bei seinem halb weggeschwemmten Meierhof zu thun, und die Herren begleiteten ihn. Er plauderte in einem fort; er hatte sein gewinnendes, lebensfrisches Lächeln, seine warme Stimme wiedergefunden, er sprühte von Lebenslust. Plötzlich, durch die helle Herbstluft klagten schaurige, langgezogene Töne, Trauerposaunen offenbar. Erst war's nur ein dumpfesJammern. dann hörte man deutlich einen Trauermarsch, denselben Trauermarsch, mit dem die Leiche Gina Einoris zu ihrer letzten Ruhestätte geleitet worden war. DazuMinistranten, die Räucherfässer schwangen, Ministranten mit Bannern und Kreuzen, an denen schwarze Florbänder flatterten, der Geistliche im Trauerornat, endlich, von sechs Burschen getragen, von Kränzen bedeckt, der Sarg. Mit mäßiger Neuzierde blick-

ten Stahl und Värenburg dem Zuge nach. Als er vorüber war und ste sich nach Swoyschm umsahen, merkten sie. daß dieser ganz grün geworden war und den Athem mühsam mit einer Art Widerwillen einzog. Was ist dir?" fragte Bärenburg. . Mir machen Leichen immer unen unangenehmen Eindruck," murmelt? Swovschin. Der Abend war hereingebrochen, die drei Herren hatten ihre Quartiere rm Schluß bezogen. D:S Zimmer des Feldmarschalleutnants war gut gelüftet und ausgeheizt, die alten Möbel glänzten von frisch abgeriebener Politur, ein angenehmer Geruch von altem Holzwerk schwängerte die Luft, und ein altmodischer Strauß .von bunten Herbstblumen stand auf dem Tisch. Man konnte sich schwer etwas Gemüthlicheres ausdenken. Da er als verunglückter Reisender gepäcklos war, so hatte er nicht die Möglichkeit, sich für den Abend umzui . Yf: ieioen, aoer immerhin orangien iyn eine Gewohnheiten dazu, sich ein wenig sauber zu machen vor dem Souper. Er hatte um warmeö Wasser ersucht. Der Zimmerwärter, dem seine perLnliche Bedienung anvertraut war, brachte eS ihm. DerFeldmarschalleutnant Nickte danend: er hätte die Gesellschaft deS alten Marefch weiterhin . nicht ungern entbehrt, aber der alte Marefch hatte osenbar Lust ihm dieselbe zu leisten. . - Zu einem einsamen Leben verurheilte Schlkßwärter werden gewöhn ich sehr redselig, wenn sich ihnen einmal die Gelegenheit dazu bietet, und wenn sie sich ihnen nicht bietet, brechen sie sie vom Zaun. Brauchen Exzellenz noch etwas?" fragte er, sich von einem seiner gicbtbrüchigen. Füße auf. den andern wie send. . Nem, nein, es ist alles in bester Ordnung." . Aber Marefch gma mcht. 'S ist auch ein schönes Zimmer," begann er von neuem. ' Ja, ein sehr schönes Zimmer," versicherte der alte Kavallerist. Nur die Aussicht ist unangenehm." Wieso?" fragte Stahl. Die Aussichtest reizend. Sie .müssen sehr verwöhnt sein, wenn die Ihnen nicht geallt. Aber, fugte er neckend hinzu, ,Sie ziehen wahrscheinlich dieGebirgölandschaft vor. Exzellenz sollten sich mcht lustig machen über einen armen Menschen," entgegnete empfindlich der.Alte. - Die Aussicht ist unangenehm, weil sie aus den Kirchhof geht, alle Zimmer sehen auf den Kirchhof. Und wie der Kirchhos ausschaut nach den Regengüssen! Die Kreuze umgerissen, das Erdreich abgeschwemmt, an einigen Stellen die Särge zu Tage liegend, entsetzlich, und 1 1 Y. ijc ""i -. n . i . 1 cam u.t unyeimttozen uianoc im Schloß!" . (Fortsetzung folgt ) Mlll Die Dosen Zerreol's. Humoreske tön Marco Praga. War'S eine Eingebung deS Teufels, daß Frau Eometta ihre Hände in die Hof entaschen ihreö Mannes steckte, oder war'S nur em. Aufall? Das weiß :ch nicht. JednfaUs entstand ein Hollenskandal daraus. Am Abend vorher hatte nämlich der Eavaliere Aristide, der bekannte Theaterdirector ' und erste Liebhaber und Held, den Berreol gegeben, den er schon lange nicht mehr gespicit hatte, durch den er aber seinerzeit seinen Ruf als :iner der best'.n und 7 schönsten Schauspiel Italiens begründet hatte. Und gerade damals hatte er das Fräulein Eometta zum Altar geführt. die sich in ihn, sne Kunst und seine Hosen verliebt hatte, denn die rothen Hosen Ferreol's waren unwiderstehlich. und sie hatten manch nnem Madchcn das Herz schon gebrochen. Ja, man erzählte sich doch das sind Geschichten, mt sich vor der Hochzeit Anstide'S zugetragen hatten, während er nachher geradezu das Muster eines Gatten wurde, und seine eheliche Treue auch nicht den kleinsten Riß erhielt, nicht des kleinsten Pflasters bedürfte. Aber nicht nur den Liebeleien entsagte er ganz, sondern, noch einem Dinge: seinen Hosen. Den Hosen deS Ferreol. Er wollte die Rolle nicht mehr spielen und konnte eS nicht. Und das aus zwei Gründen. Erstens war er zu dick dazu geworden; außerdem hatte er sich in Floriado Küssenfüß einen ersten Liebhaber gewonnen, der sofort erklärt hatte: Den Ferreol fpiele ich oder ich gehe!" - ' . Mit Uz Rolle batte Arikide dem ei

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I 1 l ?i-i--i--i-nen Liebhaber auch die Hosen überlassen und wcnn dieser auch Beides die Hosen wie die Rolle nicht halb .so gut auszufüllen vermochte, wie Aristide dies einst aethan. so hatte floriado trotzdem mit allen Beiden Glück und seine Darstellung seine Erscheinung, seine Hosen gefielen. Nur Eometta eilte u ihrem Gatten hin, fiel ihm um den Hals und rief: Ach. Aristide. Dich erreicht er doch nicht. Du sahst ja aus w: ein Gott. Und Du weifet ja, ich hatte mich nicht in Dich verliebt, sondern in Ferreol, in Deine prachtvollen Hosen!" Der Schatz! Im Uebrigen war auch Eometta die Perle aller Frauen, . und die Bosheit und die Klatschsucht reichten nicht an sie heran. Niemand konnte sich auch der kleinsten Gunsibezeuauna rühmen und auch Floriado, der Anfangs all' seine Versuhrungskunste der Frau Directo rin Vegenüber aufbot, gab, wie Jedermann mit großer Schadenfreude sah, seme Versuche bald aus. ' Da e.nes Tages war Ferreol wieder angesagt. - Da eines Tages desselben Tages natürlich sägte Floriado wegen Unwohlseins ab. Aristide schlüpfte wieder in die Hosen Ferreol'S und Und Tags darauf sah Frau Eometta die Hosen umgekehrt hängen, sah das gelbe Leinwandfutter der Taschen, sah die eine Tasche geschwellt, griff- als sorgsame, ordnungsliebende. Hausfrau hinein, zog ein Papier heraus, einen Wisch, einen Brief und fiel beinahe in Ohnmacht. Ein Liebesbrief! Ein Liebesbrxf! Sie schnappte keuchend nach Luft, dann las sie: Liebster, komme morgen nach der Probe. Ich bien allein. Mama muß ausgehen.. Sie bleibt ' lange fort. Kome recht zeitlich und läse mich nicht zapeln. Wir haben ja so wenig Geleggenheit." ... .. i Keine Unterschrift. Abcr auS den Krackelfüßen'und der Orthographie (!) ersah sie sofort,' wer die Schreiberin war. Wer sie war? Wer anders als diese kleine Thitanrio, die Liebhaberin, die im Leben so naiv that, als fei sie niemals Liebhaberin gewesen und als könne sie nicht Dreie zählen, ohne dabei zu erröthen. " Ihr Mann also betrog sie! Und noch dazu mit dieser Kröte. Wer hätte sich so eine Gemeinheit gedacht! .; : Oh, sie wollte aber ein Exempel statuiren. Sie wollte . . l Was wollte sie? Nichts. Gar nichts. Vorläufig nichts. Aber heute Abend! Ein Skandal sollte daS werden, ein Skandal, von dem man sprechen sollte in den Annalen der Bühne. . . j Und der teuflische Plan wurde auch ausgeführt. Der Zufall wqr ihm auch günstig. Man gab die Fernande", gerade em Stück, um. die EomettaClothilde gegen die Thitanrio auszuspielen. .. .. . . , DaS Zusammenspiel war de'nn'auöh glänzend. Die Eometta spielte, wie nur sie die Rolle spielen konnte. ' Nein, sie übertraf sich sogar selbst, und in der Hauptscene, im letzten Act nein zu der kam eS gar nicht. .Das ist ja eine Hauptscene für' Fernande. . Die solltet 5 ihr verdorben werden, die sollte sich ganz anders und ganz anderswo abspielen, als in dem Stücke 'Kommen Sie doch mal . zu mir sagte Eometta zu Nini. Thitanrio.- . ? Was wünschen Sie von mir? ' . . Oh nichts. Nur einen Augenblick zu mir herein." 'Ahnungslos trat. Nini ein und'Cometta schloß die Thür hinter ihr ab dann aber. ja, was drin vorging, kann Niemand, sagen, denn Niemand hatte eö gesehen. Nur ein Mordslärm entstand, ein Schreien,' ein Toben einKlatschen pitsch, patsch. Dann flog die Thür auf und eine fciblfö: gestalt.

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1 elegenheit, indem Eie sonst S Ccnt für ekne len. weit hier eine gute 10 Eent frei. ! I Preii, sür S cettt da Ststct verkauft, so beiommt es!) Si-i-r--rZ: m 'raus, mit hochrotem Gesicht' unv geschwollenen Backen: die Nini Thitanrio. Zwei Minuten später der Vorhang auf, der Regisseur vor: Plötzliches Unwohlsein des Fräu. lein Thitanrio. macht die weitere Aufführung des Stückes unmöglich. Dafür wird der Schwank Ein Skandal im Theater" gegeben." Das Publikum pfeift, klatscht, zischt. Aber eö läßt sich den Schwan! doch gefallen., , Hinter den Coulissen aber liegt Gewitterschwule Aber Comettina! Was ist geschehen?" ruft Aristide. Mit Dir rechne ich zu Hause ab!" - Mit mir?" jawohl mit Dir 1" Die Fahrt nach Hause ist angenehm. Nun?" fragte Aristide zu Hause. '.Schurke!" .Ich? Jawohl. Ich weiß Alleö. Ich wciß. daß Du mich betrügst. Oh, eZ liegt mir auch gar nichts daran, aber das Haus will ich wenigstens rein.halten, und ich dulde nicht, daß so eine Theaterdirne die, Geliebte meines ManneZ ist. Verstanden?" - '.Deines Mannes?" Jawohl. Leugne nicht. Lüge nicht noa). . In Deinen Hosen habe ich den Brief hier gefunden." .Den Brief in meinen Hosen?" ' .Ja, in den Hosen des Ferreol!" Da aber da fängt Euch Aristide zu lachen an und lacht und .lacht Aber' Eometta," ruft, er, meine Hosen sind ja' nicht meine,' daö sind doch Floriado's!"' - ' Flo ria do'L?!!!" 'Jawohl' Floriado's!" Das ist ja doppelt gemein !" .Wieso?" fragt Aristide erstaunt. 'Nichts, nichts! O, daS ip ja sehr lustig, sehr!" Und' sie bricht in ein gezwungenes, convulsioisch?s, hysterisches Lachen aus. - Ja," lacht auch er, .sehr -lustig. Aber wir sind der Thitanrio Genugthuung schuldig. Ich werde sie besänftigen gehen." I, ja. ehe besänftige sie." Und er ging. .Und er, besänftigte sie..- . 'Vollkommen., . . S:e aber, die Eometta, setzte sich hin und schrieb einen Brief mit fliegender Hast. . . . Floriado! Schäme Dich. Ich weiß Mes. Du treibst ein doppeltes Spiel. Mich bringst Du vom Pfade der Tugend und Pflicht ab 'und mit der anderen pfui! In - Deiner Hosentasche habe ich ihren Brief gefunden. Du hast noch mehr Hosen. . . Sieh nach, ob in keiner ein Brief von mir ist. Das ist die einzige Bitte, die ich noch an Dich stelle: Vernichte ' ihn. 'Vernichte sie alle. Wenn Du ein Ehrenmann bist, wirst Du -meine Bitte erfüllen. -Was .die Nini. betrifft, so hätte ich'ö bei den Maulschellen, bewenden lassen, die' ich ihr gab, weil ich . glaubte, sie betrüge mich mitmeinem' Manne. Jetzt aber entlasse ich sie,' wo sie mich mit dem betrügt, mit dem ich selbst Aber es ist genuq. - Du weißt, woran Du bist. Wir sind fertig. Lebe wohl auf ewig! ' Eometta. ,. , , i , Mucho's Cigarrevladen besindet siö in o. SS9 Oit Walbinaton Otr. Schwache, nervöse Personen, geplagt von Hoffatmgkloflgkeit und ehlechten Träu men. erscdöpsenden Aulsttiffe. vruft. äcken d Sopflchmkr,, ,aarusakt. Adalm be Atzr uo Bkstcht. awrrh. ulchl,a. rrbihen. jit tern. Serzklopik,kngftliktzkeit.lrügftn..s.w.. nfahreu au dem .N,nsckeusreund". ßuverlilük ärztlicher Tkathgeder für Jung nd Nlt. t,ufch nd billig tfesdlfctrranrbrtcit ssot ent r ZnäNidiunden rtindiich geheilt vnd volle 5lud heit ud grohnnn iedererlangt werdeu tdnneu. San nrarf kildersahre. Ied fein eigener rii. Dies,, tznordentlieh interessante und lehr reich 0i4 wird ach Empfang v, 25 JeuU iicjinaiicn vniirgcii vrijauei von wx - v

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