Indiana Tribüne, Volume 23, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1900 — Page 3
Dr. J. A. Sutcliffe, Wund-Slrzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten.
Osfice: 155 OstMarZetstr. Tel. 941 , Offittwmd,; 9bU10Uhr o.-m.z 2 bi 4 Uhr .Dr. I. Wühler, r806 Sst ZUcrty Ltr. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Vorm. ; 2 Mi 8 h, Nach.; 8 IM 9 Uhr WendS. Telephon 1446. vrechstuude: eowntttfil n Vormittag. DieQfsicevon Dr.H.PmK , und Dr. COLE, , . befindet sich in No. Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. 5ko. 8 Nord Pennsylvania Str. ial wird aus.Wunsch angevanbt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts' u. arnkrankheiten. 2 West Ohio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, Vehandelt Frauenkrankheiten und Krankheiten . es Nectums. SLmorrhoiden ohne Messer und autertsirung gebeilt. Office : Hume Buttding, 31 Ost Ohio .Str. Dr. Louis Burckliardt. WZilloughby Block. No. 224 Nord Keridian Sttaße. x,chftd! 9-ioUhr Crm. 24 Uhr ach. Sonntag : 910 Uhr L.rm. Osflee'Televbo 189)3. ,hki: 417 Capital ,. orth. Telephon 2323, nd alt. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zahn-Arzt, Majestlc Cebäude. Jimmn N. 207. DV.G.G.PfKff hat feine Off.ee ach dem Willoughrjy Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., rrA, tage, verlegt. Ofiice.Stunde : ,n 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telepho: Office LVS Wohn 6. Die Wohnung befindet flch wie bisher : 1327 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, 5!,. Wtf Oft Market Straße. Cofsin lock. At 42. Dffcitanbe: 9 Hl 12 B., 1111 5., 7iil9 Aibl. Sonntag, , ia Nhr D. ii 8 m RlPANS TAÖÜLES Are intenJed sor r.hiWren. ladtes and all who prclcr a rnedidne dlsguiscd as tn sectioncry. Thty rnay now be had (put p in Tin Box6s,seventy-twIa abox pnee, twcnty-Uve cents or hvc boxes Zot ne dollar, Any druggist will get thera isyou inaist, and they rnay always be ebtained by rcrnluing tlie prlcc to Jffi) I ThcRiDans CherpjcaI'T,i-. tompany L BPRUCE St i2Uul Ai. 50 YEARS' VV EXPERIENCE V - ? -D C Tbaoc Marks , . riraiftN. . Copyrights Ac ..tM MTidlnff .ketch and Je.crlpt1on m1 JiliwÄnwr optnton frbthM F.-ntTrvTuDTOhtblT patentAfcle. Commonlc fSTfPi'SSLÄ ESflSSntseL HÄild00k OU PUHU TTtor .t-nf t&k.en throuel Murn Co. nceli tmteial notüs, wtthout churtre. in ine SdMitific Jftaerican. A hMidsomelT lTlnstrtM weHy. Z MT! ionrmuuku i tf I. niimi ÄCo ",BM-HewYort Brucü Üflu C5 T Ft- Washlauton. ü. u. Adollpb Frey, tttA rrMrtrna M Blzi.) vs.N0t217bU0,QI1SlQt0r, LorroI?ouüoQt vtv. Is.O70Vst1rit St. -rr vlA Lt. Cr.
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Schultern lachte ihn an. A.''U flüsterte sie batt a. .mein!
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Wollmondzauber. Roman von O s s i p Sch ubin. (Fortsetzung.) Annie lanate nack einer Rose. Si mußte sich auf die Fußspitzen stellen, um den Ast. an dem sie blühte. au siö) ! herunterzuziehen. Der Ast entwischte ihr. schnellte empor. Ungeduldig wollte sie noch einenVersuch machen, als eine männliche Hand ober der ihren erschien und den Ast zu ihr niederbeugte. .Ah!" rief sie zusammenfahrend und di Hnd . v uiiv wandte sich um. Sie ratte
1 ?knrn kn dk? lanb be meelkbrt und . stand neben ihr. - v 3 v ö v Zu was brauchst Du die Rosen?fragte er. Für das Zimmer deiner Braut", erwiderte sie. Ach, laß dasZimmer ungeschmückt", gab er ihr zur Antwort. Hierauf verfiel er in dumpfes Schweigen. Es wird feucht", meinte sie; wir thäten besser, in's Schloß zu gehen." Die Feuchtigkeit schadet weder mir noch dir, bleib noch," bat er, es ist so schön draußen, wir wollen im Freien bleiben, bis der Tag ganz todt ist, ganz". Meinethalben", erklärte sie. aber dann mußt du mir alle Rosen abpflücken, die ich nicht habe erreichen können." Ja, Annie. Zeig mir welche." Sie zeigte auf eine gelbe, dann auf eine blaßrosa und auf eine weiße. ' Er schnitt eine nach der andern ab. Der Nebel wurde unruhig; der dichte weiße Schleier bewegte sich, zerriß in phantastisch geformte Fetzen. Wie seltsam-, flüsterte sie, es ist, als ob ein neuer Tag anbräche, als ob die Sonne noch einmal aufgehen wollte." Die Sonne geht nicht zweimal auf an eir.em Tag", murmelte Zdenko müde; es ist der Mond, der aufgeht." Und in der That, dort im Osten über einer Reihe rothgelber, aus dem Dunkel eines Fichtenwäldchens herausragender Lärchen sah man die Scheibe des Mondeö erst kupferroth, dann immer blasstt und glänzender am Himmel ausschweben. Es ist Vollmond heute-, sagte Annie. und Zdenko wiederholte schaudernd: Ja, Vollmond" ! Die Nebel drängten sich jetzt alle der Erde zu, im regenbogenfarbigen Ge winde und Gewelle flogen sie am Voden hin. Zdenko und daö junge Mädchen standen in der phantastisch leuchtenden Nebelfluth bis über die Kniee. Wie schön!" murmelte Annie. Er schwieg, in tiefe Gedanken verloren. , Dann ging sie mit ihm in's Schloß und verfügte sich in das große Wohnzimmer. in dem irgend etwas, eine feierliche Kälte, der Umstand, daß dieM'öbel alle mehr oder minder au5 ihrer gewöhnlichen gemüthlichen Lage heraus gegen die Wand geschoben worden waren, verkündete, daß etwas Besonderes im Gange war. Zdenko stellte die Rosen auf einen Tisch, es folgte eine beklommende Pause. Beide hatten daö Gefühl, daß das der letzte Moment zu einer gegenseitigen Aussprache war, den ihnen das Schicksal gönnte, und Beide konnten daS Wort rncht finden, das ihnen daS Herz erleichtern sollte. Gab eS überhaupt ein solches Wort? Er fragte sich's. Er war der Linkischere von Äkiden. Läute Zdenko. damit sie uns Wasser in die Vasen bringen", sagte Annie. Ja, za, gleich nur ... er stockte. Und dreh das elektrische Licht auf; es wird dunkel." Gleich, ich kann den Knopf nicht finden, Annie!" Er war ganz nahe an sie herangetreten. h,nn"? ; Du denkst schlecht von mir. Nein, ich denke nur, daß du ein sehr r",v schwacher Mensch bist, der seinesSchickr . 4 jt. k . i m l.ais niqi Herr roeroen ronnle. Annie!" Ich hätt'S nicht sagen sollen, Zdenko; man hat nicht das Recht, so aufrichtig zu sein!Mlt Sterbneden soll man immer aufrichtia sem, und mir ist 5, als st im de ich an der Schwelle der Ewigkeit. Was aus Mir wird von morqen an. kann ich nicht 'ausdenken; mir ist'S, alö hätt' ich nur mehr bis morgen zu le ben!" Zdenko, das ist entsetzlich! Kein AuSweg . . . kemer? New. keiner! Eine lange, dumpfe Pause. Wirst du morgen in der Kirche für mich beten, Anme? murmelte Swoyschrn. Um waS soll lch beten?" Um waS?" wiederholte er tonloS er hatte Angst, daß sie seinen Wunsch errathen könne, .einen grausamen Wunsch, der wie eine fressende Gier sein ganzes Sem durchbrannte. Plötzlich wendete sie den Kopf, ein ei genthümlicher Laut hatte ihr Ohr berührt, etwas wie .das leise . Rauschen und Knistern eines lang hmschleppen uen seidenen GewLndes.' Was ist da?" fragte sie. Irgend ein Fenster ist offen geblie bne. und der Wind weht einen Vor hang hin und her.7 Nein, nein, dreh doch daS Licht auf, eS ist ganz dunkel geworden, ganz." Annie. nur ein Wt, gib mir die I Hand, beide Hände, Annie, ich will sie r einmal küssen, nur ein einziaeZ Mal!" Er zog die Hände ' an seine Lippen. . .... ... . . Da, wieder das Knistern und Rau schen, und über Alles hintönend ein leises, höhnisches Kichern; dann pl'otz lich war dasZimmer voll Licht, und vor . n. . ri i. m ni I I-, DCN zweien slano iina uunou, in iüci Hände auf die Mem! Dann Lippen aus
S W. .'as früher als .''''' rkk.J. issm,
Den Aluno. txtit Annie mit einem grausamen, höhnenden Blick, und ehe Zdneko darüber hatte sich einig werden können, ob er träume oder wache, war das 'Zimmer von Neuem dunkel. Und wieder das Rauschen und Kn!-
stern rasch dahinschleifender Seide, kin leises, siegessicheres Kichern, nichts mehr nichts! ! Er tastete nach dem Knopf des clcl irischen Lichts, endlich hatte er ihn gesunden, das Licht aufgedreht. ' Er sah sich nach Annie um, nach Gina verschwunden, aber jemand Anders stand neben ihm Emma GinoI ri. aschfahl, mit bleichen Lippen. Sie V c ... y!. say lym von m oie Augen. ie nno - , ! jfüo n - n - .. """.i'r-. - I Kl IUUJCIIC UlllCl. WUIC IUUUC11 Vlt . Ulc U I""'" Ja, schuld, an Allem schuld, ich nahm die Schuld auf mich, weil ich meine Schwester liebte, aber das ist vorbei, vorbei." Er blickte ihr eigenthümlich forschend in die rätselhaften, schiefergrauen Au- . 1 SW gen. Dann mit einem kurzen wqtu zucken wendete er sich um und verließ das Zimmer. Emma Ginori blieb noch wie anaewurzelt stehen an der Stelle, an der sie mit ihm gesprochen hatte. Entweder er oder sie, er oder sie-. murmelte sie. Dann trat sie in ein Fenster, öffnete es hastig und sah hinaus in den Park. Sie fuhr zusammen, der üthem stockte ihr. Nein, sie hatte sich nicht geirrt, dort über dem dunZeln Waldstreifen am östlichen Horizont, sein weißes Licht über die Erde gießend, sodaß sie wie mit leichtem Schnee bedeckt flimmerte, stand der Vollmond. Das Souper siel glänzend auS; die Tafelmusik war entzückend; die Weine und Speisen vorzüglich, die Damen alle bei Schönheit, die jungen wie die alten. Und dennoch lüg's wie ein Druck aus der Gesellschaft. Spater sagten Alle, es sei ihnen zu Muthe gewesen, als laure etwas Unlchtbares um den Tisch herum. Die Braut überstrahlte alle Anwesenden, selbst die junge Baronin Forstheim, die so schön war, daß man sie rok der Neuheit ihres Adels aufgefordert hatte, in Wien bei einem Karoussel mitzureiten, zu dem, obzwar es eine Wohlthätigkeitsveranstaltung war, nur Prinzessinnen undKomtessen vom reinsten Adel geladen wurden. Gina trug em bauschiges, duftiges. bis zum Hals schließendes Kleid sie entblößte ihre Schultern nie und reichen Schmuck von Diamanten und Perlen, dazu ihre brennenden Lippen und' glühenden Augen. Es machte den Eindruck, als ob eine Flamme auS einer Hülle von Eis und Schnee herauslodere. . Auf dem Kopf trug sie einen jener phantastischen Kränze, mit denen sie ich zu schmucken liebte, und den sie diesmal aus buntem Herbstlaub und weißen Rosen zusammengeflochten hate. Sie bot em eigenthümlich fesselndes Bild, dennoch merkten alle Anwelkuden, daß etwas an ihr anders war, als gewöhnlich. Der Oberst von Stahl, welcher naturllch zur Tafel geladen worden war, wurde sich am raschesten darüber klar was eS war, das sie heute gegen sonst Dcronv. ueu uc konnte er's feststellen, daß sie sich stark geschminkt hatte. Und als er nach Tisch an ihr voruoerkam, rem ,lfallig, denn ihm war's nicht darum i thun. . sich. miteinem lügnerischen Gluckwusch an sie heranzudrängen, fiel ihm noch em anderer Umstand unangenehm auf. daß Kl A MMltM tAM ABaVa 1 ii"" ueuz "Uvezu elstickenden Dunst der stärksten indischen Wohlgeruche eingehüll war. -
Und durch all diese Wohlgeruche zmer, sich langsam fächelnd, nedrang etwaö Entsetzliches, Schauern- :f. znsnnM. ?wZ,i?,rmi,tte?
ches, ein ganz schwacher, aber deutlich wahrnehmbarer Lelchenqeruch. Nach der Tafel ver ügten die Gäste sich :n einen Saal, der nur bei feiernchen Gelegenheiten benutzt wurde. Es war ein großer, länglicher Raum mit spiegelglattem Parkett, mit weißen, aoldvenlerten Vertafelunaen an den fJf t l?einir5env l "ft1
gi,a moiw vaiiwtnwn tyicäiz an Keib hindurchklang, nehmt keineRückder Decke. Mitten auS der Freske hing r,t auf mich, hüpft, so viel ihr wollt".
em prächtiger romeuchter yerav. uno
r. iSZ - lVm PfMvon den jungen Mädchen ab und sah
leiqttsscnen tasiropsen . ,qmu. ,oben sich von der weißen Wandverta-1 eluna ab.. Hohe, in der Mitte getüdtUt Spiegel unterbrachen die Reche der Fenster, unter jedem Spiegel stand ein larmoril, oeen ane aus ? cm iifjc c . rr mn. rl gvtoenem eneu ruyle. n oen anoeren anven standen schmale, geradlehnige Sofas und Lehnstühle. Tische, Spiegel und Sophas waren im strengsten Empirestil gehalten, .und alle waren mti Chimären geschmückt, Chimären ei genthümlicher Art. Sie hatten weib liche Köpfe und Brüste, kurze,, wie zum Losfliegen aufgestellte Flügel und aro ße, grausame Klauen, und sie trugen Kronletn aus dem Haupt. Die Chi mare mischte sich in ihnen mit der Sphwx. In dem Lüster und den Wandleuch tern brannten Lichter. Man hatte aus besonderer Pietät keine elektrischen Beleuchtungskörper in dem Gemach angebracht, dessen großer und feierlicher Stil dadurch gestört uoroen Ware. In emem der anstoßenden Räume teSSiÄJS SSS dttTafel mit ihren bald munteren, bald elegischen Weisen begleitet hatten. Man hatte ihnen aufgetragen, nicht zu viel Lärm zu machen. Sie spielten halblaut, aber mit bethörendem Ryth mus. Die Gäste standen oder saßen in klei nenGruppen beisammen und unterrnel ten sich, wie sie konnten. Aber es webte eine unheimliche Luft im Schlosse an t..Mfe wui 'uy.wiifc uti jenen, Abend. Niemand fand das rechte ' 2Uort. Nur die Gräfin Theres Swoyschin hielt unermüdlich. Vortrage darüber, roie sehr sie sich an dem aronen Glück ihres Sohnes freue. Sie fragte alle Gäste, einen nach dem andern, ob sie v vr. n: . r i sähe, fodaß ihre vergangene Krankheit ihr gar nicht ehr anumkrten tl Die muji Urtwen, vag ina praennq aus fj. fA.t it . ' .
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C I Ii o t, Ar?., 3. Januar 1899. Ich habe zseimal Wine ef Cardui gebraucht als ich sehr krank war und werde eö nie vergessen. DaS erste Mal, als ich 16 Jahre alt war. Meine Menstruation war unterdrückt und sehr schmerzhaft und ich war zu einem Schatten abgemazert. Ich hatte einen trockenen Husten und zw'ifelte beinahe, daß ich je wie der gesund werde, alZ eine liebe Freundin mich veranlaßte, Wne os Cardui und Black Draught zu Probiren, und nachdem ich eine halbe Flasche gebraucht hatte, suhlte ich iesser als je in meinem Leben. DaZ zweite Mal, verschiedene Jahre später, als ick verheiratete war ich hatte den ganzen Tag geschruppt und mich erkältet eS war ungefähr um die Zeit meiner Menstruation, aber sie machte ihr Erscheinen nicht. Ich hatte am nächsten Tage einen starken Schüttelfrost und war dann sünf Wochen bettlägerig. Sie wußten nicht, ob ich von einem zum anderen Tage leben würde, obgleich einige der besten unserer Aerzte ihr Bestes problrten. Wir hatten beinahe alle Hoffnung verloren, als icz mich des alten Heilmittels aus der Madchenzeit erinnerte und meinen Gatten veranlaßte, mir eine , Flasche, zu kaufen, ohne daß der Doktor eS wußte. Ehe die erste Flasche aufgebraucht, war, hatte ich Linderung. Ich bin so fest davon überzeugt, daß ich jetzt im Grabe ruhen würde, wenn ich die Medizin nicht gebraucht hätte, wie davon, daß ich lebe. Frau G. L. Nicho lson.
W & C3 W 'vm vteicniiie Hocyzeilsreie an die Rlviera sei ganz unnöthig geworden, : aber der Zdenko sei so verliebt, so schrecklich verliebt, infolge dessen so besorgt. ) Auf diese Bemerkungen erhielt sie natürlich recht ausweichende und' meistens sehr kurze Antworten., Ueber Zdenkos Gefühle konnte sich Niemand einen Vers machen, und wa5 das gute Aussehen Ginas anbelangte,'., so, vermochte ihr heute kein Mensch beizuPflichten. Gina erbleichte sichtlich . unter der dicken Schminke, rang mühsam nach Athem. Immer müder lehnte sie in der Ecke eines der mit blaßgelbem Brokat überzogenen Empiresophas. Es fiel kaum eine Silbe von ihren Lippen. Gina. solltest du dich nicht niederlegen?" fragte die Gräfin Jell. Wär's nicht besser, du schontest deine Kräfte .'ür morgen?" Aber Gina schüttelte nur den Kopf. .Gina. mein' Liebling, vielleicht doch." flötete die Gräfin Swoyschin. Ach. uns folgt sie nicht.' ich weiß, wie eigensinnig sie ist", erklärte nicht oyne Jrrtlctswn oie Gräfin Zell. der offenbal gar nicht darum zu thunwar, daß die Hochzeit durch ein erneuertes Unwohlsein der Braut verschoben werden sollte. Sie hatte die beiden Ginoris wirklich lange genug genossen. Emma", wendete sie sich an diese, trachte doch. Gina zu veranlassen, sich zurückzuziehen, sie hält sich kaum aufrecht." Aber Emma sah nicht nachGina hin. Sie soll machen, was sie will" erklärte sie. Sie war bleich wie der Tod, aber sie rührte sich nicht.. Die Musik spielte und spielte. Den Komtessen zuckte es in den kleinen Füßen. Es waren dieselben Komtessen, die damals zusammengewesen waren in I jener Mainacht, in der Gina Ginori S,s l?wnnsrs,rn urn seinen Nerstand trogen hatte. Und dieselben , Musikanten wie damals Isiielten dieselben Wal- ... ' . - G toar Champagner getrunken e bei Tisch, AUeS befand sich in tlWtl Gemüthsstimmung..die sich jebech nicht in Lustigkeit, sondern M'et-h-m imfeirnliAm uck Vefreiuna suckenden Unruke äutx . .. . ... toac beschlossen worden, daß icht'.getanzt werden sollte, wegen der Braut.- Aber plödlich umfaßten zwei Mädchen einander und begannen über ' .... das glatteParkett Hinzuwirbeln. Dann, nachdem sie einmal den Saal umkreist Katten. blieben sie vor Gina ftekn. die saß. u --i . .Ich bitte dich, Gina. sei nicht böse". riefen sie, es ist abscheulich, zu tanzen, wenn du nicht tanzen kannstaber wir hatten so eine Aufregung in den Füßen.,Gut, wenn die Aufregung nur m htn 5?LKen tont erwiderte Kkna rnil einem Spott, durch den eS wie leiser und sie wendete aleickailtia den Kovk ach der Thür, durch die er kommen mukte Die Komtessen lieken lick's rr&i Zweimal saaen. Bald batte alle Anwe. s.nden eineArt Tanzwutb erkakt. Alle , tanzte, die ältesten Herren, die ältesten ' ' ' . w ' Damen. Damen mit weißen Haaren singen an zu tanzen, die Gräfin .ell tanzte. Gina Ginori saß noch immer unbe weglich in einer Ecke des mit gelbem Brokat überzogenen Sofas und blickte nach der Thur. durch die er kommen mutzte. Wie lange er wegblieb! ES schickte sich gar nicht für einen Bräuti gam, sich so lange im Rauchzimmer aufzuhalten. Die alten Damen beaannen schon darüber zu. tuscheln. (Fortsetzung folg! ) Unsere Vächtrproduetion. . In einer amerikanischenFach Zeit schrist war kürzlich eine vergleichend! Zusammenstellung der Bucher - Pro ,,4!V nn fr(t'VrTt iTiiTfitrsnn Ä " nb W i 33 n,,, M,nicm stelliing hat wenigstens diejenigen Kreise, welche emen ungeheuer hohe Begriff von der Bücher - Erzeugung der englischsprechenden Welt hatten einigermaßen überrascht. ' Denn sie eraiebt u. A., daß unte den 13 Ländern, welche . die Haupt Bücherprodüction der Welt liefern,, du Ver. Staaten erst die vierte Stelle em I , . . lf jf r e t. C nehmen und Deutschland bemahl i vhu.ii r u..i. ni.Va wi t. doppelt so viele Bände liefert, wie die Ver. Staaten und Grobbrltannlen zu sammengenommen. Bemerkenswerth ist 'aber auch ein Blick auf diese Bü cher Production nach den verschiede nen Classen. ? . ' : l Es zeigt sich, daß, an juristischen I Werken die Ver. Staaten den zweiten I Ran in der Weltproducti einneh.
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Seht ihr glänzende Augen, eine gesunde Haut, einen lieblichen Ausdruck und eine graziöse Gestalt? Diese Attraktionen find daZ Resultat guter Gesundheit. Wenn sie nicht vorhanden sind, dann ist beinahe immer eine Störung der ausschlieb lich weiblichen Organe vorhanden. Gesunde Menftruationsorgane bedeuten Gesundheit und Schönheit überall. McElree'S Wine os Cardui macht Frauen schön und gesund. Er saßt an der Wurzel all ihrer Leiden an. Es gibt keine Menstruationsftörungen oder Schmerzen, die er nicht heilt. Er ift für daS aufblühende Mädchen, die geschäftige Frau und die Ma, trone, welche sich dem .Lebenswechsel" nähert. Bei jeder Krisis im Leben einer Frau bringt er EesUNdbeit. Krast und Glück. sC VaO. AH AA &.I im.W!.!.t.k(.u 17s I
Mk $i.w vr! iicuijwigunoicrn. Wegen Rath in Fällen, die spezieller Anzade der Symptome an das .LadieS' Medicin? l?a. k7batannaa ....... -r y o -r -"" ? l?iu hervorragender deutscher ; KI 1 . jf . ?
' bezeugt dl heilsamen grast dir ser 3lrtnlmitiX. H Ick, habe iirri Packkte von Dr. ay'Renovator gebraucht und fühle ic Bt besser, JA a(3 vor .lauten, sieb bin übmtuat. fcaft die arohm ßrlotne fthrrr fiimttt.i h! . :
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besanntmactmivifn rechtfertigen. Ich füWie durch nd durch krank, ermüdet und izinsällig. 5,ch gebrauchte lhren rnovator vorschrisitmänig. In den nürn Tagen fühlte ,ch mich e jAiDJcturr. aber ach einer Woche roeiterrn Gebrauch nqkk sich ein merklicher Wechsel zum Be ?r n'erden. Ich nehme legt gelegentlich. ,e nach e.ursmg. zeden Nachmittag nn d,s zn?ei Dose,.. Turch den Gebrauch Ihre Renovator habe ,ch :n einer natürlichen Weise meine Ein geiveide kviever in die gehörige Tdätigknt gebracht." .
Dr. Kay's Henovator Vor einiaon Wintern litt ich unter einem bektiae 9fnfH nan arir nh ,; l,
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i t?den Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt Ihr Dr. Kay'TLungendalkam heilte mich m diesem Winter sofort. Ich habe ftetS mit sichel rein Erfolg diesen Lungrn-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und (Erkältungen augewen-.
js ' r, i -..fj!. .t-vrM mi fjM. 'ufcu uiiv .iiUituiiyru UitUlll'r Si . det. ownt meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medtz:n 1 da rmp'o ; ien. a Sie für dieselbe teanspruchea.- ; Hanz Ergebenst ZI' . Karl ana.
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Advisord Devartm'nt- ht Obattanasaa , Redakteur m i. jÄ z i h ö & z b h b i ' h h. Jmportirten UH,eW-W nn j scroie Daö beste Bier : : und den : : ' schmackhaftesten Lunch findet mzn in der Ärcade Kneipe. cüefferson Hans f .. n 116119 Oft South Straße, , ift eine Herberge nach deutscher Art. Der Dürftige findet einen kühlen Zxmxl, der Hungrige ein reich besetzt Tisch, der Müde ein gutes, reines Bett und jeder Gast ... : ..m..-c .a-ft t STT. SSL W g W W mM VW Jedermann ist freundlich eingeladen. Ceo. Peter Harnrnerle. iHisi rs: j431 W Delavare Straße. (Zu Vinger Loch.) Die fttnften Mosel und Rheinw.'ine in der vtadt. Jederzeit nn gutes las tter. Pool und Billiard. Alles erster Klaffe. Au zahlreichem Besuche ladetin Heinrich Kurz, 421 Süd Delaware Str. In der ,,nemuthlichen Ecke I giebt es nur die besten Getränke und immer ' em n seinen Lunch, deshalb ist es auch die gemüthliche Ecke." Haup'quartier des Skatllubs Hätte mer nor Geld." - Skatabende Dienstag und Donnerstag. AOM WEBEE, Nordwest. lZcke Noble und Market Qt. New Telephon 2011. Zu vermiethen : Zimmer im Majsstic lZs'bsuäs . ( zu rednzirteu Naten. DaS feinste Oifice'Sebäude in der Stadt. VoUstänrig Feuer sicher. Schnelle Fahrstühle und alle mvdemen Bequemlichkeiten. Nachzufragen bet GREGORY & APPEL, Agenten. f fit die Indianapolis Sa So. WWM iu kaken i Küse und aui. erfüllt I ut. krau mit omrt gtolz.. Das beste Mittel, al?e Metallsaare in küttektt eit ULd für die länjfie Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ift die 1 stl-i 'Po a-A u kjc-zj a ujuwij die von der altbekannten u. bewährten Firma George W. Hoffman, 549 Ost O-shwgKa Girat, in JndianetVolii bttttKeLt dird. Für Saftwirtbe i da5 altbeväbrte citlel Tho BnrlrooDOTfl'n PFiond vim crrirra tfinra ytTgr.;?, V;rn kM m Ci 4m aICaA jtg.v rv . . Utib fctt tS ti3fil tt!-r'r kr t
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