Indiana Tribüne, Volume 23, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1900 — Page 2

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c& Tschcutt Täglich und SlM52Z it t,lich .Tribüne- fofUt durch e Xxljt J ent! per Ooche. die oimtaal.Xrt5fl'l p Joch. Bette ins trat II ent ,n O Cent p ,t. Y Yft lßnhTli Ck plgxschi t, 8itlie)Us4 V r i 12 C Vlaas Indianapolis, Ind., 23. Januar 1900 Jahrhundert dir Srsinderinnen. i - ' Welicht n?arc es keine undankbare Aufgabe,- ein j.Buch der Erfinderinnenherauszugeben. An Material würde es dazu wahrlich nicht fehlen, und ganz besonders in unserem Lande. Schon U früberen Gelegenheiten nar auf unser Erfinderinnen - Heer hingewiesen worden, und von statistischen Ziffern, wie sie unser Patent - Amt von Zeit zu Zeit bietet, möge hier abgesehen werden. Doch dürften einige sonstige Beerkungen darüber im -jetzigen ZeitPunkt interessiren. , Leute, welche diesem Gebiete am nächsten stehen, erklären, daß reichst 75 Procent der Erfinderinnen-Patente, welche in den letzten fünf Jahren be! uns ausgestellt wurden, guten geschäftlichen Profit lieferten. Das ist noch bemerkenswerther, als die vielen Frauen Erfindungen selbst! Natürlich taucht auch allerlei Schund und allerlei unsinniges Zeug auf; aber das ist ja überhaupt bei den Erfindungen der Fall, und daß drei Viertel der patentirten Frauen - Erfindungen geschäftlich einträglich sind, das wäre jedenfalls ein äußerst günstiges Verhältniß zu nennen. Früher hatte man geglaubt, daß das Dichten und Trachten der weiblichen Erfinder sich hauptsächlich auf das Gebiet der Haushaltung und der. Toilette beschränke. Aber das trifft längst nicht mehr zu, obwohl noch gegenwärtig die Zahl der Frauen Erfindungen dieser Gattungen eine sehr bedeutende ist. Nicht nur im Ganzen zeigt sich heute ine erst?unliche Vielseitigkeit, sondern sogar an den einzelnen Erfinderinnen tritt eine solche nicht selten hervor. Eine Californierin z. V., deren erste Erfindung ein verbessertes Corsett gewesen war, hat unlängst mehrere werthvolle Erfindungen, die sich auf Wasser - Reservoirs und Land - Berieselung erstrecken, patentiren lassen. Manche sind vielleicht geneigt, die Zunahme der amerikanischen Erfinderinnen mit den besseren modernen GeKenheiten zur Erlangung höherer Bildung für Frauen in Verbindung zu bringen. Dies scheint indeß , nur in einem bescheidenen Maße zuzutreffen. Deim ein großer Theil gerade unserer erfolgreichsten Erfinderinnen gehört zu der Klasse der Fabrik- oder Ladenmäd chen mit nur. mäßiger Schulung. In sehr vielen Fällen übrigens bestand der Erfolg für die Erfinderinnen darin, daß die Firma, für die sie thätig sind, elsbald die Erfindung unter ihre Fitli j. . C v .1 ac." ?V-t ... iiaqm uno ucuieie, inoeg oer Erfinderur-eiu! , regelmäßigen Antheil Gewinn ließ. Man scheint darin gegen weibliche Erfinder doch etwas rücksichtsvolle? zu sein, als Viele gegen männliche Erfinder gewesen sind, die erst mit Schmeicheleien und Versprech'ungen gefüttert wurden, bis das betreffende Geschäft im Besitz der Erfindung war und dann auf's Pflaster geworfen wurden. Die meisten unserer Erfinderinneü stellt der Nordwesten, der mittlere Wexfn'uxib sodann auch der Osten. Der Süde'n-liefert 'die wenigsten, aber diese wenigen sind beinahe ohne Ausnahme finanziell erfolgreich. Eine DeutschAmerikanerin, Frau Marie Kies, war die erste Erfinderin, welche seinerzeit (1809) bei uns ein Patent erlangte. , Zur Olcherhelt der Offlelere. - -Der Tod Lawton's und gar manche ndere Erfahrungen, welche die Amerihm in.Cuba und späterhin auf den Philippinen - Inseln gemacht haben, und welche in bescheidenerem Maße den jetzigen Erfahrungen der '.englischen Vettern.- sehr ähneln, werden nach der Ansicht 'mancher - unserer Militärs zu einigen gründlichen Veränderungen der Heeres - Verordnungen , .führen, mit Hinblick auf größere persönliche Sicherheit für die Officiere, so daß dieselben nicht mehr so leicht von Scharfstützen einzeln auf's Korn genommen Werden Vonnen. - Denn Letzteres ist eine höchst unangenehme. Sache, auchwenn die gegnerischen Streitkräfte nicht gerade aus so guten Schützen bestehen, wie die wackeren Bohren es sind. Wenn Officiere schon kei Deckung suchen sollen, um nicht Andere zu demoralisiren. wozu so wird ron rmmer mehr Selten gefragt brauchen sie sich auch noch durch die Uniform auffallend von Anderen zu unterscheiden? Physisch hat selbstverständlich das Leben des Ossi cierS keinen Eztra - Werth; aber er schwerend ist es jedenfalls für die mili tärischen Operationen im Ganzen, daß diele Df sichre weggeschoben, resp, kampfunfähig gemacht werden. Die Uniforms- und sonstigen Unterschiede zwischen Officieren und Gemes' nen mögen ja gut genug sein, bei der Varade und. im Kasernenleben.. Aber im Feldzuge7 wenigstens im unmittel baren Kampfe, erscheinen' sie doch viel schlimmer als .überflüssig! Sie machen die Befehlshaber blos zu willkommenen Treffpunkten. Zum Theil sind sie ohnedies in unserer Zeit veraltet und haben ihren ursprünglichen Werth verloren. Daher macht man jetzt dafür Stimrnung, diese' Unterschiede zwischen Officieren und' Gemeinen in Krieg und ccht gänzlich wegfallen zulassen, und Manche glauben, daß schon binnen .tatst Jahr bei' uns die Verordnungen dementsprechend umgewandelt sein pubcn.,:, . .... , , . ': . MBi. 24..: m!Qai oie 'remiz?e. stattgefunden?. s.: .Ja, izx azlZtzi&zlUzi f. y-hi" . . ' rw . w i . er .

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Nm Wege erblüht In unserem Westen gibt eS eine Nethe Staaten, deren Entstehung ode, Bestedelung. ursprünglich nicht etw dadurch verursacht wurde, daß diese Gegenden das beaehrte Ziel von Anstedlern bildeten, sondern lediglich dadurch, daß Viele ihr Ziel nicht erreichten, und auf halbem Weg ihnen die Puste auöging. Dazu gesellte sich mitunter auch die Bedeutung mancher betreffenden Stätte als WegStatio nen für den früheren, mühsamen HandelZverkehr über den Continent hin. Es, lohnt sich, Dieser Entwickelung ein wenig nachzugehen, die in Kansas ihr vornehmstes Beispiel hat. Wenn man heute von dem Aufblühen des Westens spricht, so geht man meistens nicht hinter die .Argonau-ten"-oder kalifornische GoldsucherZeit zurück. ES ist jedoch eine Thatsache, daß schon lange vor den Entdeckungen von Gold in Californien, sowie in Colorado, fliegende Missourier Händler sich in das ferne Arizona und New Mexico wagten. Und damit erhielt Kansas seinen topographischen Anfang, wenn auch nicht seine Hauptbestedelung. Denn das Sonnenblumen - Land lag in der bequemsten Durchgangs - Linie für die kühnen Handels - Pioniere, und fast alle transcontinentalen Verkehrspfade nahmen daher diefe Richtung. Infolge dessen wurde es auch durch HeeresPosten und Handelsstationen mehr oder weniger beschützt, und naturgemaß gruppirte sich um solche Plätze meistens das, was anBevolkerung vorerst vorhanden war. Aber der wichtigste Besiedelungs - Zuzug kam erst zur Zeit der westlichen Gold - Aufregung und entstand nur so beiläufig, aus den vorzeitig gestrandeten . Elementen deS großen Glücksjäger-Stro-mes. Auch zu dieser Zeit lag Kansas in der Hauptlinie des Ueberland Verkehres, und so erhielt es schon lange vor dem ebenso fruchtbaren Nebraöka, oder vor den Dakotas und Montana (die erst für den späteren vervollkomm neten Verkehr als Durchgangs-Routen ihre Wichtigkeit erlangten) eine bedeutende Anzahl ständiger Besiedle?, die freilich der Noth gehorchend, nicht dem eig'nen Trieb" hier aushielten. Gleich Weizenkörnern, fiel da und dort an den alten Emigranten - Pfaden entlang eine Partie Einwohner sozusagen auf den Boden und befruchtete ihn. Jene Plätze, wo die Wanderer, die nicht mehr weiter können, ihr Bündel abwerfen, oder wo Familien, welche das langwierige Reisen im segeltuchbedeckten Prairie - Schooner" und das Kochen mit Büffel - Fladen herzlich satt gekriegt haben, und daher ihre Ochsen oder Pferde ausspannen und anfangen. Bäume zu fällen oder gewohnlichen Erdschlamm für die Wände ihrer ersten bescheidenen Hütten hart zu brennen: das sind die wahren Geburtsstätten von solchen Zwischenstaaten, und die Art dieser Geburt ist zum Theil noch in den Charakterzügen der . Nachkommen ersichtlich, in dem Geist des entsagungsvollen und doch gleichzeitig unruhig Sichdurchschlagens und des entschlossenen Kampfes mit allen möglichen Situationen. Mehr oder weniger hat sich dieferGeist freilich in allen Staaten bekundet, welche unter ähnlichen Verhältnissen entstanden oder großgeworden sind, und derselbe trotzige und zugleich fatalistische Trieb hat späterhin zwei Einwanderungsfluthen über denKopf von Kansas hinweg gesandt und Oregon. .Colorado und . so ziemlich den ganzen westlichen Abhang vom Puget .- Sund bis hinunter nach Santa Fe das Groö seiner Bevölkerung gebracht: Dabei bleibt indeß die Thatsache bestehen, daß noch heute die Bestedelung des ganzen Landes jenseits des Missouri, und besonders diejenige der Region über die Ostgrenze von Colorado hinaus, nur eine stellenweise ist, nur wie auf einzelne Flecke gesprenkelt aussieht, und die nahezu 1.200,000 Quadratmeilen, über welche diese Gegenden sich ausdehnen (ein Drittel des gesammtcn Flächenraums der Union) nur 4 Millionen Einwohner aufweisen. also kaum den neunzehnten Theil der Gesammtbevölkerung unseres Lan des! Dementsprechend ist natürlich auch der Ellenbogenraum für diese Bevölkerung ein größerer, als nach O,ten zu, und auch das scheint zum Charak,ter der Westländer von echtem Schrot .und Korn nicht übel zu passen, wenn es auch vielfach nicht erwünscht ist und sich im Laufe der Zeit noch bedeutend Ländern dürfte. Aber dann wird auch ein anderes Geschlecht an diesen Stätten sitzen. ' . ! Uebrigens haben es viele der Emi .granten. welche auf -halbem Weg in !Kansas zurückblieben, zeitweilig bitter bereut, ihre Wanderung nicht im ur- ! sprünglichen "Sinne vollendet zu ha;b?n trotz der. überwältigenden Müh isale. Denn die Tage des Territori!ums waren in Blut geschrieben,' auch dann noch, als man im Osten schon .lange aufgehört hatte, im Ernst von dem .armen blutenden Kansas zu sprechen!

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Berlin, Neu Wilhelm Str.. No. I. Pari. 33. Rue de l'Echiquier. New V o r k. 156 Franken Str.

Vlnt-arktischeA Klondile. Wenn neuerliche Mittheilungen derläßlich sind, wenigstens so verläßlich, wie es Bonanza - Geschichten auS weit entlegenen Gegenden überhaupt fein können, so wäre alle Aussicht vorhanden, daß das südamerikanische Feuerland sich zu einem vollkommen' tiefsüdlichen Klondike auswachsen wird. Jedenfalls ist es kalt genug dazu, ja mehr als genug, denn -i das Feuerland - Klima ist noch strenger, als dasjenige von Alaska. Ob auch entsprechende Mengen Goldes von dort geholt werden, muß sich zeigen. Daß es an dem gleißenden gelben Metall dort nicht fehlt, ist schon seit geraumer Zeit bekannt. Soweit man weiß, haben schiffbrüchige Seeleute im Jahre 1876. also vor vierundzwanzig Jahren, zum ersten Male Gold in jenem unfreundlichen Erdwinkel entdeckt, während sie nach Wasser gruben; das war gar nicht weit vom Meeresstrand. Sich auf die Matrosen - Erfahrung verlassend, daß man häufig schon in geringer Entfernung von der Seeküste Süßwasser erhalten kann, indem man ein Loch ausgräbt (Wasser, nxlches dem Meer entstammt, aber beim langsamen Sickern durch Sandmassen seinen Salzgehalt verloren zu haben scheint) gruben diese Schiffbrüchigen etwa drei Fuß tief und stießen dabei auf eine Schicht, schwarzen Sandes, der von Goldtheilchen funkelte. Später wurden die Schiffbrüchigen gerettet und brachten die Goldfund -'Geschichte nach Punto ArenaZ. wo eine große Aufregung darüber entstand. Bald war in der Nähe jener Stätte ein Goldgräber - Dorf erblüht.-dessen Bewohner etwa anderthalb Hundertsich auS beinahe allen Nationen zusammensetzten. Man überzeugte sich, daß die Schicht schwarzen SandeS sich noch eine. Strecke weit unter, dem Vorstrand und unter dem Wasser dahin erstreckte, wo sich natürlich nur zur Ebbezeit oder nach Anlegung eines wasserfesten, oben offenen Senkkastens arbeiten ließ. Eine Zeitlang ging das Goldwa schen ziemlich flott, aber bald wurde der Ertrag spärlich und immer sparlicher, und die Goldsucher nahmen Reißaus, d. h. diejenigen, welche sich Solches noch irgendwie leisten konnten. Manche stnd verhungert, manche erfroren, manche auch das Opser wilder Thiere geworden! Die Jammer - Geschichten, welche die Ueberlebenden nach Punta Arenas brachten, machten dem Durst nach dem Gold des Feuerlandes für einige Zeit ein Ende. . Acht Jahre später jedoch entdeckten die Matrosen und Passagiere des Dampfers Aidii", welcher in der Nähe von Cap Virgin (am östlichen Ende jener Halbinsel) strandete, auch dort unfern des Vorstrandes Gold theilchen, und zwar theils In Lehm, theils in Kiesel, theils in Sand und Muscheln. Sie konnten, als sie wieder !n der civilisirten Welt auftauchten zum Glück waren sie gut mit Borräthen versehen gewesen, sonst hätten sie diesen Augenblick nicht erlebt tinc gute Quantität Gold zeigen, und ihre Angaben bewogen schließlich die Regierung der Argentinischen Republik, eine Commission von Mineralkennern an den Schauplatz zu senden. Auf deren Berichte hin bildete sich eine Gesellschaft, welche seitdem an einem Platz NamenS El Paramo (spanischer AuS druck für Wüste) annehmbare Profite erzielte. Man hat inzwischen noch an mehreren andenn Stellen Gold gefunden, und kleine Bergbauer Lager sind an denselben erstanden. . Die wichtigsten diesbezüglichen Ent deckungen aber sollen noch in der Zu kunft liegen. Nur daß diese Zukunft schwer zu bestimmen ist! Es wird gemuthmaßt, daß das bis jetzt gefundene 'Gold .des .Feuerlandes durch die Ströme aus den Gebirgen herab geschwemmt worden sei, wenn auch vielleicht schon vor langer Zeit, und die Mutter Adern in den Bergen noch viel größere Goldschätze enthrel .ten. Aber ewiger Schnee bedeckt diese Berge den größeren Theil deS JahreS, die Kälte ist entsetzlich, Stürme sind häufig, und außerdem ist mit den feindlichen wilden Eingeborenen zu rechnen! Ein erschütterndes Drama hat sich in Wurmberg abge spielt. Dort fand die Beerdigung der 23jährigen Bertha Jordan statt, zu der sich auch der Bräutigam der Verstorbenen, der beim 121. Infanterie - Regiment in Ludwigsburg dienende Christian Glaser, eingefunden hatte. An dem Tage,' wo fein Urlaub ablief, begab sich Glaser zum Todtengräber und richtete diesem Grüße seines ebenfalls in Ludwigsburg ..dienenden' Sohnes aus. ' Hierauf erbat er sich den Schlüsfei .zum Kirchhof, um. wie er sagte, von dem ihm so theuren Grabe Abschied zu nehmen.' Als er von dort nicht zurückkehrte, ging der Todtengräber nach 'dem Kirchhofe und fand ' den Unglücklichen an einer Trauerweide beim Grabe seiner Braut' erhängt vor. Helm Säbel und Tornister lagen auf dem Grabhüder beliebten.

ZUl-skencostlime. Alle Jahre, wenn lustiges Schellen getlingel und schmetternde Fanfaren das Erscheinen des übermüthigsten aller Prinzen verkünden, entwickelt sich bei der Damenwelt großes Verlangen nach neuen, kleidsamen und reizvollen Verkleidungen, die nicht nur dem darzustellenden Charakter, sondern auch der Mode entsprechen sollten. Erstens will man nicht tragen, was seit Olims Zeiten eine stehende Figur auf jeder Masken - Veranstaltung bildet. Man sündigt nach dieser Richtung hin unglaublich. Alle diese Blumen- und Schnittermädchen, Schäferinnen u. s. w., die alljährlich da zusammenkommen! Jemand, der öfters solche Festlichkeiten mitmacht, bekommt sie so satt, daß er absolut kein Interesse mehr an

ihnen nehmen kann. Es sollte sich also jede Theilnehmerin vornehmen, etwas Aparteres sich auszudenkn, etwas, das selbstständige Ideen verräth. Es gibt da ja so viele Dinge, wir wollen sie nachher Revue passiren lassen. - Vorerst sei noch eines anderen Punktes gedacht, der zu beobachten ist, und doch gar oft außer Acht gelassen wird: das ist die Harmonie, die zwischen Figur, Hautfarbe, Stimme und der gewählten Maske bestehen muß. Eine blonde Spanierin, ein dunkles Gretchen,, eine massive Elfe das sind alles Undinge.- Wer keine schönen Arme und keine zierlichen Füße hat. der sollte kein kurzes Costüm und kein solches ohne Aermel tragen. Eine Patrizierin, eine Edeldame, eine Klosterschwester, sie alle verlangen ruhige. ernste, würdevolle Bewegungen. Dagegen ist eine Pirouette, ein weiblicher Harlequin, eine spanische oder orientalische Tänzerin ein Widerspruch, wenn sich die Trägerin einer solchen Maske nicht lebhaft unter die Menge zu mischen und neckisch sich zu bewegen versieht. : Wer einen bestimmten Charakter darstellen will, muß sich mit demselben vertraut machen, um schlagfertig zu sein, wenn man auf eben den betreffen den Charakter hin angeredet wird. Um eine witzige Antwort sollte man niemals verlegen zu sein brauchen. Ebenso ist darauf zu achten, daß man keine Widersprüche, z. B. in Bezug auf die Seit, welcher die Maske entspringen soll, aufzuweisen hat. ' Nachstehend ist in Wort und . Bild eine Anzahl hübscher Maskencostüme dargestellt, die gewiß gefallen werden. ; Treffend und wirkungsvoll ist die Musik in Figur 1 dargestellt. Das kurze, ' gelbe Atlasröckchen ist in der Diagonale mit Notenlinien und Noten bestickt, die im Stielstich mit schwarzer Seide ausgeführt sind. Den angesetzten, Theil aus dragonerblauem Atlas zieren die verschiedensten Musikinstruente. die flott hineingestickt oder auch ausgeklebt werden können. Die glatte, hinten geschlossene, oben mit Gold. Abörtchen und einer Reihe großer Goldperlen abschließende, leicht über die '.Hüften reichende blaue AtlaStaille hat !vorn einen Einsatz auS weißen, mit fei?len Goldschnürchen saitenartig . überspanntem Atlas, dem durch flim'mernde, mit farbigen Steinen durch 'streute Goldborte eine lyraartige Form gegeben ist. Nach hinten,setzt sich die Goldborte der Lyra als einfache Tail,lenumrandung fort. .Kurze. Aermelchen aus in Tollfalten aeleatem Sold

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Theil der Tollen veroollstäMgen die kleidsame Taille. Der Kopf ist mit einer Lyra geschmückt, die aus Karton zu schneiden, mit goldgelbem Atlas zu bespannen und an einem Reifen zu befestigen ist. Die Lyra wird an beiden Seiten mit Goldborte benäht, in der Mitte mit Goldschnur überspannt und an ihren runden Ausläufern mit kleinen Glöckchen verziert. Die Füße sind mit hellblauen Strümpfen und goldenen Schuhen bekleidet. Sehr fesch, aber nur für jungeMädchen geeignet, ist das Jockeycostüm in Figur 2. Das kurze, hinten in reiche Falten geordnete Röckazen aus cremefarbenem Wollenstoff lst am Rande mit goldenen Hufeisen benäht. Die knapp anschließende, vorn mit langer Schleppe, hinten mit Frackschoß gearbcitete Taille aus rothlila Atlas ist mit dunkelviolettem Sammetband besetzt. An den Schultern hat die Taille kleine, leicht geschweifte Epauletten, und oben schließt sie mit einem Sammetkragen und schmalem Vatistkragen ab. Vorn ist sie mit einem goldenen Hufeisen geziert, und auf der unten spitz verlaufenden Sammetfalte mit

goldenen Knöpfen besetzt. Die Aermel aus Wollenstoff haben an den Schultern nur eine sehr mäßige Erweiterung und am Handgelenk violette Sammetmanschetten. Den Kopf deckt ein Jockeymützchen aus lila Seide und violettem Sammet. Die Hand schwingt die zierliche Reitpeitsche. Glanzlederstiefel mit hohem Faltenschaft und breiten, gelben Stulpen vervollständigen das flotte Costüm. Die in Figur 3 veranschaulichte kleidsame Tracht einer russischen Bäuerin besteht aus einem weiten rothen Tuchrock mit schwarzer Stickereibordüre, einer weißen Leinenschürze mit grober rother erhabener Stickerei und einem breiten Gürtel von rothen, blauen und weißen Bändern. Das rothe, mit Stickerei und Verschnürung

versehene Tuchmieder bedeckt ein langärmeliges, auf den Aermeln mit rother und blauer Kreuzstichstickerei verziertes Hemd von starkem weißen Leinenstoff. Der russische Kopfputz aus mit Perlen und Goldfäden gesticktem Sammet ist hinten mit großen Bandschleifen geschmückt. Die Schweizerin aus Unterwalden (Figur 4) trägt einen grauen oder grü nen Tuchrock ohne Besatz, eine aus rothchangirender Seide gemachte, mit abstechendem grünen oder rothen Band eingefaßte Schürze, ein hochreichendes weißeZ Vlusenhemd mit halblangen Aermeln und ein hohes, über die Hüften herabreichendesMieder von schwarzem Sammet mit rothem Einsatz. Das Hemd wird oben fast gänzlich von einem buntseidenen broschirten Tuch mit Fransenbesatz bedeckt, das vorn kreuzweis Lbereinandergelegt wird und unter dem Mieder verschwindet, welch letzteres in ganz eigenartiger Weise mit einem weißen Tuch verziert ist, das in der in dem Bilde angegebenen Weise mit Spangen, Knöpfen und großen, mit bunten Steinen besetzten Rosetten aus Metall nebst einer über dem Tuch geknuzten und imRücken durch Knöpfe gehaltenen Goldschnur geschmückt wird. Das in zwei Zöpfe geflochtene Haar. wird, kranzart aufgesteckt, wobei die an den Zopfenden befindlichen Schleifen einen sehr, kleidsamen Kopfschmuck abgeben. , Bei der in Figur 5 abgebildeten Tracht einer Schweizerin aus dem Canton Zürich sind der Rock, das miederartige Leibchen sowie das offene Jäckchen aus gleichem Stoff, z. B. blauem Tuch,, hergestellt, wobei der Saum des geraden Rocks mit rothem oder gelbem Tuch eingefaßt wird. Die Schürze ist roth und ' weiß quergestreift; die offene Jacke zeigt helleS Futter und wird durch innen festgenähte, streifenartig besetzte Kollertheile in der Mitte zusammengehalten; sehr gut sehen die quer über die Leibchen aelegten, an den Seiten mit Knöpfen befestigten Spangen auS Tuch oder Sammet mit ausgeschlagenen Rändern aus, während ein schöner, mit bunten Steinen geschmückter, aus einzelnen Gliedern bethender Metallgürtel und der eigenartige Kopfputz aus einer, oben mit Bandschlmgen versehenen Krone von gepreßtem Metall dem Anzug zur besonderen Zierde gereichn :CIu$o'l CiCttnalafc beffsiet P0 in ZZO 03 Cis;i;!:n C.

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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Leber nicht in Ordnung sind. Dr. Avgnst Kömg's Hamburger Tropfen reguliren die kcber und reinigen den Magen.

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IM1 IM We started in together to talce them. began to feel bully. and my wife is at Hin Siiesenvaum. Einen wahren Riesenbaum in Ge stalt einer uraltenLinde besitzt derKreiS Wehlau an dem Landwege bei dem Gute Sentlerkrug. Der gewaltizeBaum ist von bedeutender weit ins Land schauender Höhe und sein Umfang be. vägt in Brusthöhe 8 Meter; sein Alte? Wird auf 700 Jahr; geschätzt. Trotz dieses Alters hat die Linde sich sehr gut erhalten und zeigt kaum Spuren vom Zahn der Zeit. Sie führt den Namen Sieben - Brüder - Baum, weil sie dem Anschein nach aus sieben Stammen zusammengewachsen ist. In der Höhe von 4 Meter, wo der Baum sich in seine mächtigen Aeste theilt, ist eineBank angebracht, deren Enden von der. Baumrinde schon etwas überwachsen sind. Dieser Höhensitz ist nur guten Klette rern erreichbar, während eine unten am Stamm angebrachte Bank jeden Manderer zur Rast einladet. DIeStärke die. ses Baumes wird nur wenig übertröfcfen.von der Rieseneiche, die sich am Eingang des kaiserlichen Parkes' in Kadinen befindet und einen Umfang von 8.6 Meter hat. Ihr Alter beträgt Über 7C Jahre. Sie hat sich nicht so gut erhalten wie die erwähnte Linde. Der Stamm ist hohl, mit einer Thüi und einem Fenster versehen und biete! im Innern Raum für zehn Personen. Von Baumriesen unter den Buchen ist in Westpreußen erwähnenswerth bis krause Buche" bei Hoppendorf im preise Karthaus. Obwohl sie sich av Stärke nicht ganz mit den beiden vorhin genannten Bäumen messen katm. ist ihr Umfang doch so bedeutend, dajj dre' Männer mit ausgebreiteten Armen der Stamm nicht umfassen können. Dei Durchmesser der Krone beträgt 40 Met Vom Stammt! sch. Alter Trinker: So ging denn außer mir unser Schiff mit Mann und Maus zu Grunde." Und durch welchesWun der wurden Sie gerettet?" Alter Trinker: Ja, sehen, Sie, meine Herren, ich brachte das Wasser, eben durch aus nicht über die Lippen." Mißgeschick. Aeh. hast Gluck mit Mtzzi" &aae Dir, schau derhaftes Malheur! Habe Mizzi fü, Gans gehalten, indessen hat sie mich gerupft.' nach Philadelphia, New Yorl& Baltimore., Washington, PitUburgh, Dayton, Vier schnelle Züge täglich. Cb Jndiaaplil 8SiVm.. 8.008m., 1.809lm 5.00 Rm., 7.10&I. Vchlas und Epetsemagen. ' Nach Chicago und dem Nordwesten wet schnelle Zöge täglich. , 81 Jndtanaplt 11.85 Cm 11.(535. Vussel Varl? Tar im Ta,ug d Vchlsagn imRHt,ug. Offen m Uhr 0 Sb. (ouisville und dem Süden. c ' DretschltelleLSse ttgltch. , ab Jdiaop,li .48nt , UoJ., 4 VON. 7.lbed. NZhe, Ho. 48 Oeft Oasl,ingi,n Ctr., Union Ctattcn ober ttl r. V. IUchardBon, D. . .

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