Indiana Tribüne, Volume 23, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1900 — Page 3
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(Fortsetzung.) ' Ach, Konrad', Nonradl Der Hzt nicht das Zeug dazu wie Zdenko, der verdreht nun einmal nicht jeder, die ihm in den Weg läuft, den Kopf, drum
ist er auch an der einen, die ihm weis gemacht hat, daß sie ihn anbetet, picken geblieben, wie die Fliege am Vogelleim. Mein Gott, der soll machen, was
er will. Wenn der gar nicht heirathet.
so fällt das Majorat an Zdenko, und
da ist es gut aufgehoben. Nur ein bißchen Geld, Geld!"
.Ach, das Geld ist nur Chimäre!"
trällerte Annie frei nach Robert der Teufel".
Hm, das hab' ich auch gememt. so-
lange mir's nicht gefehlt hat," mur
melte der alte Gras, solange Ich lm-
mer überzeugt davon war, daß es mir
so natürlich zuflog wie die Lu t zum
Athmen."
.Mir ist das Geld nie zugeflogen wie
die Lust zum Athmen, und ich hab's doch nicht besonders schmerzlich entbehrt," berühmte sich Annie.
.Ach was. du brauchst kems, er-
klärte der Graf großartig, junge Mädchen brauchen überhaupt keins. Warte nur, bis du verheirathet bist, dann
wirst du sehen, was es heißt, mit be-
schränken Mitteln einen Haushalt füh-
ren.
.Ich glaube, ich brächt's doch zu-
sammen," meinte Annie, indem sie mit einem halb träumerischen, halb trotzigen Blick in die Ferne starrte. Aber
vorläufig, setzte sie rasch hinzu, vor-
läufig denke ich noch nicht an's Heirathen, Onkel Karl."
Na, da hast du auch recht, Madel.
Herr Gott! Wie gern ich dich ausge
stattet hätte, wenn die Verhältnisse
halbwegs normal geblieben wären.
Aber wer hätte auch denken können.
daß der Bernhard Swoyschin dieses verrückte Testament macht und alles dem kleinen Eugen hinterläßt, der eine Tingeltangelsängerin zur Mutter gehabt hat. So etwas ist doch nichi erbfähig in Oesterreich. Ich sagte mir: den Prozeß mußt du gewinnen. Prosit!
bin in der zweiten Instanz durchgesallen, 's gibt keine Gerecktigkeit inOesterreich.' Aber einen letzten Versuch hab'
ich gemacht, ich kämpfe weiter bis zum
Schluß, und wenn ich den letzten Heller daran setzen sollte. Lieber verhungern als nachgeben. Kommt da nicht die Post?"
Ueber die statuenbesetzte Brücke trabte
auf einem lahmen Fuchs ein alter
Mann, der einen lederne Tasche umgeschnallt hatte. Es war der ehemalig: Stallmeister, der das ehemalige Lieblingspseid des Grafen dazu benutzte, alle Tage den Pofleinlauf aus dem nächsten Städtchen zu holen.
Anrne amg ihm entgegen und nahm
ihm die Tasche ab. Der Stallmeister
machte einen tiefen Diener und wandte sein Pferd den Stallungen zu. die am Anfang des Parks unweit dem Häuschen des Thorwarts gelegen wa ren.
Eifrig sortirte Annie die Briesschaf-
ten und kontrollirte die Rezepisse, was ihres täglichen Amtes wa?. Eine kleine Enttäuschungsfalte zeichnete sich aus
ihrer weißen Stirn. Den Brief, den sie seit vielen Wochen erwartete, den suchte sie in der Posttasche vergeblich.
Warum hatten seine letzten Briefe so
müde geklungen? Kem herzliches Wort
mehr dann, der dürrste Bericht, und
warum schrieb er jetzt gar nicht mehr?
Der Postemlaus für den alten Herrn
war auch nicht befriedigend. Rech-
nungen Rechnungen! Er hütete sich.
die bereits von außen unliebsam er-
kennbaren Dokumente zu offnen,' noch
einmal Rechnungen, und zum Schluß ein Brief von seinem Advokaten mit einer unangenehmen Nachricht in Betreff des großen Familienprozesses.
Ein Diener m Livree mit einer ver
schossenen goldknöpfigen rothen Weste trat aus dem Schloß an Annie heran und meldete: Ihre gräflichen Gnaden ließen Komtesse fragen, ob keine Briefe für Ihre gräflichen Gnaden angekom men seien?"
Anrne sichtete noch einmal Zeitungen
und Vriefschasten. Ja, ein Brief war da, einer In einem großen, dicken, wei-
ßen, unangenehm stark parfumuten Umschlag, der mit einem von einer neunspitzigen Krone überschwebten Monogramm verziert war. Den fandte
Annie durch den Lakaien mit der ro-
then Weste an die Tante. Der alte Herr war jetzt noch der-
stimmt als früher. Alle Tage zählte er die Stunden, bis die Post kam, und alle Tage erwartete er von der Post eine
angenehme Ueberraschung. Aber die Post brachte nie etwas Gutes. Er sah
sich nach Annie um. Aber mit Anrne, die doch immer einen scherzenden Trost,
einen kleinen Aufmischer für ihn in Bereitschaft hctte. war's heute auch nicht weit her. Was hatte das Mädel
nur? Sie konnte sich doch nicht am
Ende doch in den dummen Buben, den
Zdenko, vergafft haben, wie sich .alle
Welber m ihn verliebten? Ach nein, das
war ausgeschlossen. Sie hatten sich ja b:ide immer nur verwandtschaftlich ge-
neckt und gern gehabt wie Bruder und
chwester.
Aber immerhin. Herr Gott! Das
auch noch! Der Verdacht war ihm plötz
lich gekommen, ganz Plötzlich, und nur er gekommen war. ließ er sich nich mehr abweisen. Jedenfalls durfte er sich seiner Frau gegenüber nichlö anmerken lassen .entschied der alte Her' eilig. Wenn die etwas von der Sach merkte, wäre sie im Stande, die Klein nach Tirol zurückzuschicken, und ohn seinen Sonnenstrahl konnte es de: arme melancholische alte Graf in der Eulennest nicht aushalten. Zwei große graulila Tauben mi! metallisch glänzendem Kröpf spazierte? gravitätisch, die zarten rosa Füßcher zierlich vor sich setzend, über die grauer Quadern der Terrasse und tauchter ihre Schnäbel in die seichten Pfützen Mit krächzender Stimme und unge Ichicktem Jlücelschlaa slca ein wunder-
voller zfaii herbei, und seinen schillernden Sch.veif ausbreitend hockte er zr Füßen eines der Sandsteingnomen au' dem Rand der Balustrade nieder. Zwe. kleine Pfauen trippelten hinter ihm drein. Aus dem Park unten trug bei
feuchte, frische Wind ein paar rothe Blätter über den Wallgraben u?d streute sie dem alten Herrn vor die Füße. Annie bückte sich nach einem der
dürren Blatter,
Du, Annie Schwarzblattl" be-
gann der alte Graf. Da, ein Rascheln
von seidengesutterten Frauenkleidern. ein Dust von betäubenden exotischen
ParsllmS, in den sich der Dampf eincr
starken Zigarre mischte: auf die alterthümliche Terrasse war eine außerordentlich modcrne Erscheinung getreten, eine Frau von nahezu fünfzig Jahren, noch immer schön, in einem koketten
Morgenanzug, eine brennende Zigarre
lN der einen, dcn soeben mit der Pos: angelangten Brief in der andern Hand.
Sehr interessante Nachrichten!" rief
sie, indem sie gleich darauf die Zigarre an die Lippen setzte und ein paar kräf-
tige Züge that. Der Rauch, den sie langsam genießend zwischen den vollen Lippen entschlüpfen ließ, schwebte in
bläulichen Gewinden durch die feuchte
Septemberluft.
Was für Nachrichten? fragte Miß-
muthig der Graf. Nachrichten, die uns unserm Ziel näher bringen?"
Was nennst du unser Ziel?" fragte
die Gräfin.
Einen Ausweg aus unsern ewigen
Geldverlegenheiten," erwiderte der Gatte.
Darum handelt sich's ja gerade
erwiderte die Gräfin. Da lies Annie, lies dem Onkel vor, der Brief ist von der Nosin' Ronitz, sie schreibt über
Zdenko."
Die Grailn Therese Swoyschin war
weitsichtig, da sie es aber womöglich
vermied, vor Zeugen eine Brille auszu-
setzen, ließ sie sich, wenn es anging, alle ihre Briefe von ihrer jungen Ander
wandten vorlefen. Anrnes Hand zit
terte, während sie ihrer Tante den Brief abnahm.
Meine liebe Rest! Es ist recht lange her, seitdem ich..." Die Gräsin unterbrach Annie mit
den Worten: Ach, das sind Phrasen,
sie schreibt zu jedem Brief em Vorwort, hier auf der zweiten Seite nach dem ersten Abfatz."
Anrne las: Was sagst Du zu der
Verlobung Zdenkos?"
Wie?" fragte, den Kops vorstreckend.
der Graf, der etwas schwerhörig ge-
woroen war. u vljt tzeule recht undeutlich, Annie; sonst versteh' ich dich immer."
Was sagst Du zu der Verlobung
Zdenkos?" wiederholte mit erhobener
Stimme Annie.
Verlobung Zdenkos!" rief, fast aus
seinem Krankenstuhl herausfahrend, der Graf. Verlobung? Mit wem?"
Unterbrich nicht, so wirst du's erfahren," verwies ihm ärgerlich die Gräsin. Sie hatte sich in einen bunt austapezierten Strandstuhl niedergelassen, von wo aus sie ruhig den Einoruck aöwartete, welchen die groß: Neuigkeit auf ihren Gatten, sowie auf ihre junge
Anverwandte machen würde.
Zdenkos Verlobung mit Gina Ginori." las Annie. Wer ist das?" fragte etwas scharf der Graf. Nun, die Gina Ginori, elne von den zwei reichen Ginoris. den Töchtern des Marchese Ginori. Seine Mutter war eine Russin; von der stammt das Vermögen. Sie sind mit meiner guten Freundin, der Franziska Zell, verwandt, und bei Zells hat Zvenko die Ginori kennen gelernt. Lies nur weiter. Annie." Annie las: Mit Gina Ginort.
Oder hast Du noch nichts von der Verlobung gehört? Freilich, öffentlich ist
noch nichts, und wenn ich die Franziska
frag' ,so antwortet sie ausweichend, die
jungen Leute verkehrten gern miteinan
der, aber von einer Verlobung rönne wahrlich nicht die Rede sein. Na, wenn ein bildhübscher junger Mann, wie
Dem Sohn Zdenko, Tag für Tag em
HauS besucht, in dem sich ein junges
Mädchen befindet, daS sich lebhaft für ihn interessirt, da weiß man, wie viel es
geschlagen hat.
Du weißt, die Zells haben Zdibiy gemiethet,, und das liegt nur eine Stunde von Breznitz entsernt; daher die Bekanntschaft Deines Sohne mit der Ginori, die bei ihrer Tank Zell den Sommer verbringt. Vor den Manövern steckte er alle Tage, die Gott gab, in Zdibitz oder wenigftens dreimal die Woche. Trotzdem war etwas Bestimmtes aus meiner Freundin Franziska nicht herauszubekommen, immer nur dasselbe: ,Was dir einfällt. Verlobung, Unsinn, als ob von einer Verlobung die Rede sein könnte bei dem angegriffenen Gesundheitszustand der Gina', und so weiter.
ES war zum Kaminhinausfahren. Ich kann diese sogenannten diskreten
Leute nicht ausstehen macht mich
nervös, die Gehelmnißkramerer. In
so einem Fall theilt mir eine gute
Freundin die Thatsache einfach mit und fordert von mir, dieselbe rucht weiter zu
erzählen. Aber mir so etwa? geheim
halten!- Und was sie von dem anae-
griffenen Gesundheitszustand der Gina sagt, ist auch nicht stichhaltig. Zdenko
hat dem Madel den Kopf verdreht, ehe
sie krank war, das hab' ich mltange sehen, und er hat kein Recht, sie nach
träglich im Stich zu lassen, c'est jaon opinion. Aber, wie gesagt, ich bin mir
nicht klar über die Sache, und so wende ich mich an Dich mit der Frage: Ist Dein Sohn mit der Gina verlobt oder
Mcht?
Im übrigen, liebe Resi. hab' ich
Zllir nicyr mci zu erzayien . . . Ist nicht weiter interessant." be
merkte, den Brief aus der Hand ihrer Nichte nehmend, die Gräfin. Aber was
sagt ihr denn zu der Neuigkeit?"
Hm! Es ist ja gar keine Neuigkeit, es ist ja nur eine Frage," murmelte un-
zufrieden der alt5 Graf..
Eine Frage? Ich bin überzeugt, Ädmk ttzilzli6 tnlzli iü."
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Don k?ra M. A. Thomson, Salamazoo. Mich.: Ich litt, wie man lanbt,, an evSrmuttkrTnmor, ich habe ab fünf ßlaschcn Söine es Sardui ae braucht und bi beinahe grheilt. So M. C. Jeter, M. D., JenNnSvile, S. Ich kann über den Werth von Wine of Tardui nd Black Draugit sprechen, da ich verschiedene gute Resultate durch denselben erzielt habe. Ton A. M. CbwardZ, Cooper, Delta ?o., TezaZ: Meine Frau hatte mit ibrem ersten Linde eine Frühgeburt und krönke'te beftZndkg seit jene? Zeit. Ich verschafste ihr Wink os Eardui und ehe sie die erste Flasche genommen hatte, konnte sie 250 Pfund Baumwolle der Tag pflücken. Won Frau L. I. Towler, Ontarlo. Va: Ich fühle durch den Gebrauch von Mne of Cardul besser alt seit acht Wochen. Ton Frau Marv Tooker, Morrlt happel, Ten.: Ich habe ScbZrmuiter-Nturalzit und ivnrde kalt doa 9tu Lnieea adwärtt und mußte u Bette eben. Wine es Eardui half mir rasch nd ich bin jetzt ganz gesund. Won TZ. D. Hafting. Clkmont. Ala.: Sine Flasche von Wine of Eardui machte meine Frau kerngesund. Ich rathe jeder Frau sich ihn zu verschasfen und im Hause vorra:?ig n (alten. Lon Frau G. L. Nicholson. CllZott. rk.: ls ich in MSdchk von IS Jahre war, UUm ich ei Mtnftruationjleiden und ich war zu einem birken Cchattrn abgezehrt. Wine os Lardui trachte
mich wieder in Ordnung.
Von Frau W. White. 21 brrcorn Str., Ecke Et. Julien. Eadannah. Ga. : Tie Aerzte sagten mer Schwester, ibr Gebärmutterleide sei on 3 langer Dauer gewesen, dab sie nie ein Sind de komme könne; seit sie aber Wine s Cardui genommen hat, bat sie zwkt schöne Linder.
Von Frau M. W. Raudolph in Crncrrdia. San.: mtl ttt besten Doktoren inGrand Irland, Rebr.. hatten mich ausge feben, ich der chafste mir aber Wine os Cardui nd er bat mir seit der erste, i geholfen.
Von F kZ. X. Davi. Clinton. Mo.: Wir haben Wine of Cardnt mit unse ker Tochter versucht und ti bat ihr mehr gut gethan alZ irgend etwa! Andere!. von Wm. R. Logwood, Deuton Cnek, $33.: Mein Gattin probirte Wine of Cardui, ali sie kaum über dai Zimmer zehen tonnte. Eie hat eine Flasche ge, braucht und ist im Stande, alle ihre
rdklt zu thun.
Von Frau Vugust Gosse, Oelwein, Iowa: Ich habe seit drei Jahren diel an schmerzhaften . .MenstruationSstSrungea ce litten, nachdem ich aber eine Flasche Wine os Eardui genommen habe, bin ich wieder kerngesund.
Von Euniee Eaker , Gassney. L. E.: Ich habe Ge bSrmuttt! , Der Ichiebung und wei ien Jlub nd war, ali ich Wine es Eardui zu neh nie begann, in einem bedauern! werthen Zustande. Gebrauche jetzt die
weite Flasche und meine Gesundheit ist in jeder Hinsicht besser. Von Gen. L. Velson. Redakteur Mid land Editor. Harlington. edr.: Meiner Frau war Wine os Eardui von solch grobem Nutzen, daß wir jetzt einen kleinen Cherubin iu unserem btime haben. Von Frau G. . Faulkner, Halifar, La.: Ich habe Wine os Cardui gebraucht nd balle ihn für die beste Medi,in aus
vrven gegeu ,chmer,haste Menpruatto.
Von Fran N. E. Parker, Landeldille. Ala.: Ich litt seit nahezu 20 Jahren an Frauenbeschwer de, ehe ich Wine s Eardui zu nehmen begann. Er hat mir bedeutend geholten. Von Frl. Lizzie NeweN. Fort Will. S. E.: Ich fühle wie neugeboren, seit ich Wine os Ear dni zu gebrauchen begann. Von Fran A. Ocan. NatchitocheZ. La.: Wine of Cardui verschaffte mir große Linderung, wenn ich an Gedarmutterverschiedung litt. Von Fran Amanda E. Trultt. 1025 Erandview Road, MuScatine. Iowa: Ich erduldete beinahe allmonatlich wöhrend mei ner Menstruation Todktaualkn und verfiel manchmal beinahe in SrSmpfe. Der Doktor sagte, ich habe Eierftock-Adeeb. habe vier Flaschen Wne of Eardui . genommen und bin gesund. Von Lueretia Luder, Frlars Point, Eoahoma Co., Miss. Ich schrieb Ihnen letztet Frühjahr um Rath sär eine Dame, welche acht Jahre verheirathet war nd
von der d erzte iagten, da sie nie luver de
kommen könne. Seit sie
nie hat. hat sie ein schöne!
Don Ella LipZcomb, Winchester. Ten,:
Ich bi seit nngefZhr vier Monate an Lodf schmerzen und anderen Leide krank gewesen. Ich sah einen Birthday Vlmanae und entschloß mich, Wine f Cardui , probire. Zu meiner Freude hals er
do Ansang au.
avre verynraiver roar un s l, daß sie nie Siuder de Wine es Eardui genom Sl tl gesunde! Mädchen.
Nr könnt Wine os Cardui tn jeder pottek bekom und lh i der Zttxüdmocttmt eure eigen 0eim? aebnmch.
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Und ich bin, übc.-'eugt, dan er sich
wieder einmal verbandelt hat und nicht aus und ein kann," brummte der alte
Herr.
Das ist auch möglich," erklärte die
Gräfin, aber ich finde es an de? Zeit, daß Zdenko endlich einmal gezwungen wird, sich zu entschließen, sonst heirathet er sein Lebtaa nie. Die Ginori ist
ja alles, was wir wünschen könnten:
gute Familie, schone Person und sehr vermögend. Was willst denn du noch? Du hast es mir selber hundertmal er-
klart, daß Zdenko nur reich heiratben
darf."
Na ja, na ja," erwiderte übellaunig
der Graf, eine reiche Braut bab' icb
ihm gewünscht, aber nicht so eine verrückte Ausländerin, sondern ein nettes, frisches, österreichisches Mädel, das wir unter uns haben aufwachsen sehen, etwas. zu dem man Vertrauen hegen kann, das dem Buben eine gemüthliche
Zukunft verspricbi. Was wissen wir
von dieser Gmorl?
Du hast doch genug von den Gi-
noris gehört; wie die Klara voriges Frühjahr aus Rom kam, sprach sie von nichts anderm."
Unk was erzählte sie?" rief der
Graf scharf. Daß die ältere Schwester alt und garstig ist und die andre jung und schön, aber auö der älteren werde niemand klug und die jüngere
habe Raupen im Kops. Sie war, wenn ich nicht irre, ein ganzes Jahr in
Paris, um sich von Charcot behandeln zu lassen. Wenn dir daö besonderes Vertrauen einflößt, so gratulier' ich dir zu deiner vertrauensseligen Natur."
Ach was, sie war ein wenig byste-
risch, das gibt sich in der Ehe," erklärte
die Gräfin.
Selbst nach dem, was deine neu-
gierige Freundin Rosin' dir schreibt.
steht es schlecht um ihre Gesundheit," wendete hartnäckig der alte Graf ein.
Etwas Vorübergehendes,- .repli-
zirte die Gräfin. Bildschön muß ' sie
sein, murmelte sie hierauf wie zu sich selbst, eine Schwiegertochter, mit der man Staat machen könnte. Die ältere Schwester dürste kaum mehr heirathen; man müßte zusehen, daß sie nicht unter den Einfluß der Geistlichkeit aeräth.
Hm! hm! Jedenfalls werde ich trach-
ten, mich zu orientiren. Wo ist denn
Annie?"
Aber Annie war verschwunden. Die
Gräsin verfügte sich in das Schloß zu rück, um ihren Schlachtplan genau zu
überlegen.
Kurze Zeit darauf trat Annie von
neuem auf die Terrasse. Sie brachte
dem alten Herrn sein Gabelfrühstück.
DaS that sie immer selbst. Sie stellte den leichten Imbiß, ein paar Sandwiches und ein Glas Wein, auf den
kleinen Tisch aus Korbgeflecht, der sich neben dem Krankenfessel des alten
Herrn befand, und auf den er seine Zeitungen gelegt hatte. Er blickte sie
aufmerksam an sie sah ueict; 5.
frisch und hübsch aus wie früher, nur
mit etwas Feuchtem um die Augen, was ihr?m Blick eine besondere Weichheit verlieh.
Soll ich dir die Zeitung vorlesen,
Onkel?" fragte sie, nach derselben grei-
send. .
Ja, Schwarzblattl. Er nickte. Sie
begann zu lesen wie alle Tage. Ge-
wohnlich unterbrach er sie gerade mit-
ten im Leitartikel mit lauten Lamenta-
tionen über die österreichischen Zustände, die ihm nämlich nie recht waren, mochten die Konservativen oder die Li-
beralen, die Tschechen oder die Deutschen em Ruder sein. Heute schimpfte er nicht; dieser Umstand bewies, daß er gar nicht zuhörte.
Annie merkte das wohl, aber sie las
weiter. Sie merkte auch, daß er sie
öfter als sonst und mit ganz besonderer
Zärtlichkeit betrachtete. Vielleicht x i f ?t . ;
rieiy sie. was in luiii ooraina.
(Fortsetzung folgt.) hm
Gin Steckbrief auö alter Zeit.
AAAAibAAAA.AA4kAAA0
jlMjMjMjjjjjO.OOOgj
5 55
bereun, M, Nettlumen Kr5f! ttteser SrrrlrnUtl. fc ir t-.. ... M:. .
,jaj ur.oe jn.-. vaaric ccn r. arzstenoaior gebraucht und sudie ikyt vkffer, ak4vor,;adr.n. Ich bm überzeugt, dab die grogen Erfolge Ihrer Heilmittel die erbetenen 'kkantmaiukvkn rechkfenigen. Ich füb'te durch und durch krank, ermüdet und hinsällm. iich gebrauchte itjrcu enciator vorschrisrömSKig. In den erfreu Tagen füdlke ,ch mich ae swachker. aver ach einer Ssocve weiteren Gebrauch znqle sich ein merklicher Wechsel zum Be ser werben. Ich nehme ,'tzt gelegentlich, ie nach,e urfmß. irden Nachmittag em d,4wei To,en. Durch den Gebraus IdreS Renovator habe lch ai einer natürlichen Weise meine tn geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
A A AAA
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? (?in hervorragender deutscher Redakteur
? ? 4? 4? ? ? ? 3? 4? 4? ? 4? 4?
Dr. Iay9& JRenovator Vor einkgan Wintern l,tt ich unter einem heftigea Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Ssinter Ic,atereu Anqriffen dikier Krankheit ungefäyr um dieselbe Zeit auSgesekt. Ihr Dr.ay'4Lungendalsam yeilke mich n diesem Winter sofort. Ich bade ftet, mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (rrkältungen angewen det. Soweit meine Sriahrung gehl kann ich mit gutem Vemisfen Ihre Mediziu 1 das emp'-t len. ai Sie für dieselbe deanspruchea.- Ganz Ergebenst Carl Rang. Herausgeber der tägliche und roLcdenthcheu fcanfal City Presse." stanfst Eity. Mo., den 20. MärH 1897. Prei. 2S Eent, , 51.01. vcrkttst bi otdekern ,drr durch die Piß versandt. Wenn Tlmtt ersolglo sind uud alle andere tAegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursache nnd betten chronche jerankdeiten. Echreibt unasür "Dt. blay'iHome 1 reatvaeuti" eS ist ei wkrthvolle, Buch von t Seite. Mau adresstre : . O DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - - Omaha, Webraska.
fc i h i ö b & t t i l
lt t ö h to to to
Ca vvvvvvvvvvvvvvvvvvv?Vvvvvv?V 5 v 5 3
Karl VL von Gottes Gnaden er-
wählter Rohmischer Kayser, zu allen
Zeiten Mehrer des Reichs- u. s. w. u.
s. w. erließ am siebenzehnten Juli
Anno 1716" von Wien auö hinter dem
Falschmünzer Franz Sebastian Mar
tin Fuchs und dessen Eheweid Anna
Barbara emen Steckbrief mit Beschre: bung ihrer Gesichts- auch Leibs-Sta
tut" wie folgt: Nemblich . . . Fuchs
52 Jahre alt, ein mittlere Persohn.
ftarck untersetzet von Leib, auch starck
von Füssen mit starck ablengligten
Waaden, auff dem Kopfs dunckel,
brau-i und weißgrau untermischteHaa
ren, bis mitten auff dem Kopf eine glatte rundlete Blatten, ein breites
völliges nicht gar recht kupsserlchtlg, :e-
doch röthlich und anbey braunes Ge,
sicht, eine breite, etwas weissere und mit
starcken Fallen behasftete Stirn, grosse
schward graue Augen, dem Winckel der Naasen zu, ein mercklich geschwollener Schenckel. dergleichen jedoch etwaö sudUIer und die ganzen Augen herum annebenZ in dem 52r&l des regten
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big daß ihr die Eigarren vd Uhr gesehen und gerrüft habt. Schickt un euere dresse. ud gebt Eure nächste expreß-Ofkice an, und wir schicken Euch die Waare frei zur Ansicht. Gebt an ob ihr Herren oder Lamen-Uhr wünscht. firUl einen Nanckier il! diese eine arobartige Sklegenheit. indem Sie sonst 5 Ecnt für ekoe
r ' . . ' nmnnnitm utgarT bezahlen, well
teone üi emta ,aei cticrnmen und haben noch dF Uhr srer.
Soaar eine ffrau. Junae oder Madmenu sich ei schone nhr in kit von we ! x' ' ' " vv JJiUVU" Niger dann einem Tag verdienen, iusern sie die Eigarren zu yreunde uud Bekannte wieder verkaufen. Wenn Ihr sogar die ölgaren für den halben Preis, für s eent da Etück verkauft, so beiommt Ihr Euer Geld wird, r, und habt die Uhr für Nicht. Zerkaust Ihr sie für 10 ceM so macht Zbr noch S Tollar ertra Profit. Bestnnt Vuch nicht lange, schreibt sofort und'wir schicken Euch Cigarren uud Nhr nach Euer nächsten Expreß-Office. Tann könnt Ihr Such die Waare ansehen, und wenn hr Alles da funden wie angegeben, dann bezahlt Sxvreß-Ägenten $5.00, und Sigarren und Uhr ist Euer. ?in, roued aold Herren oder ?amen,Nt,rkette als ertra Zugab wenn Ihr $3.00 mit Euer Order schickt. Tann senden wir Euch die Waare bei Post sranco. Wir thun diese indem wir dadurch viel lvuchhalten sparen, urd e die Sacke einfacher macht. Aus alle Fälle garanttre wir Zusriedenheit oder erstatten da Geld zurück. AdressiN Utf.M GXOrLS CIGR CO., Dep. F., 29G 2. 22. St. Chicago.
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IndianapoUs.
Pianos und Nlusikalien. Oarlw & Lennox, 6-9 Ost Market Lt.
kandwirthschaftl.Geräthe u.N)agen Holten YT. R Mse. Ca, 339 Ost Wash. H. T. Conde Implernent Ca, 27 N. Capltol Ave. Winter & Hummel, 221 W. Wash'gton
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Schnittwaaren. Murptiy, Hibben & Ca. 135 S.Meridlan Havens & Geddes Ca, 206 S. Meridian
Auges nicht gar eines Haberkornlang
über das Lincke abwerts von der
Stirn der Naasen zu, eine ungefehr des
halben kleinen Finger lang und dieses
Fingers breite Maassen eine mittelmä-
ßlge zedoch gleich kolbete (dicke) von vornher biß in die Helffte gleiche dem
Gesicht roth bräunet und die andere
Qberhelffte tewas wnssere Naasen. und unter dem rechten Naasenloch ein
ungefähr ein Barukörnlein (Malzkorn)
grosses rothes glattes Wartzlem, einen starken bis in die Mitten des Angesichts dunckelbraun, und etwas grau untermischten, gantz glatt abgeschorenen Bart, auff dem linken Aug ein klein glattes Wärzlein und eines dergleichen weiter herunter, linckeseiths auff dem sogenannten Künbein (Kinndein) ein breites, etwas zweyfach unzertheiltes Künbein, einen gantz wenigen Goder (Kader. Doppelkinn) unter dem Hals, einen mittelmäßigen Mund.
und etwas rothe Lesstzen, eine etnxls geschwindt, jedoch nicht starcke Sprache, vermahlen ein gantzes Kleyd, von weissn Sommer - Zeug, damit auch die Knopflöcher außgemacht, und die Knöpfe überzogen, ein weisse zerstroblete (strubblig) alt geknüpfte Pernquen, ein schlechtes ordinari herunter hangendes grob schleynernes Halstuch mit Frantzen, ein Vergleiches schlechtes paar Tätzel (Handkrausen) ohne Frantzen, ein pac:r schwartzeSom-
merstrlmpsf, alte gemeine niedrige Schuhe, und darinnen, groß glatt viereckige Schuhefchnallen. Anna Barbara Fuchsin 43 Jahre alt, ein zimblich langes Weibsbild, mit eineir ahlenglich turrhogerigen (voll große? Pickel!) und kummerhafften bleichen Angesicht, etwas gefalteter Stirn, braunen Augbrauen, grossen , lichtgrauen Augen, einer ablenlichten kleinen Naasen, auff dem lincken Wang ein klein und glatte Wartzen, ein gespitztes einfaches Künbein. einem schwartzen Band, ein schwartz taffetes Schleyerl, ein rothlich und weiß vermischten Schlafrock von Sommerzeug his ausf die Erden, ein schlecht lein, wandenes Fürtuch, an denen Aermeln gegen drei Finger breite gemein Spitzen."
tzinHeirathsclub, dessen Mitgliederzahl auf 15 beschränkt ist, besteht in ParkerZburg. W. Ba. Alle sechs Monate fiudrt eine Ziehung statt, in welcher der nächste Heirathscandidat durch das Laos bestimmt wird. Heirathet derselbe in den nächsten Monaten nicht, dann muß das Opfer eine erhebhebliche Summe in. die Clubkasse zah fc a , . .
Ein u n e r a o r l c r all von Kurpfuscherei mit t'ödtlichem Ausgange ist in Spandau vorgekommen. Das zweieinhalbjährige Kind des Bureaudieners F. war stark erkältet. Um es von den Leiden zu befreien, wurden Wasserkuren zur Anwendung gebracht, heiße Packungen etc. Als Alles nichts half, grikf man zu einem Radikalmittel". Das Kind wurde mit entblößten Körpertheilen auf ein Gefäß mit siedend heißem Wasser gesetzt und mußte die Qualen eine Zeit lang ertragen, obwohl es heftig schrie. Als es aus seiner entsetzlichen Lage befreit wurde, war das Schreckliche geschehen: das Kind war verbrüht und starb einige Stunden später. Wissenschaftlicher Schmetterlingszüchter im Großen ist der englische Kerf - Forscher William Watkins. Die Schmetterlings-Meie-rei-, wie sie ihr Besitzer nennt, liegt in Eastbourne, ganz nahe der Südküste von England. Ihre Lage schützt sie völlig gegen die rauhen Seestürme. Sie stellt einen großen Garten dar, in dem eine Menge seltener Blumen und Gesträuche wachsen und etwa eine Million Schmetterlinge der verschiedensten Arten in voller Freiheit umherflattern; hochragendes Gitterwerk hindert ihr Entweichen. Watkins verschickt die Schmetterlinge an alle Sammler und
Zoologischen Garten ver allen un?
ueuen Welt. Er bat aucy die yocyinteressante entomologische Abtheilung
des Zoologischen Gartens rn onvon aearündet.
5)kil V a ri s wurde dieser
Taae das Mobiliar der vor Kunem
verstorbenen Künstlerin Alice Bcrthier i. n.:.i mi : c cy..Mw:M.M.M,
uciiiciycu. viuc lyict yicmiuiuncu, 5?raii Boberval. aleickfalls eine KÄnst-
lerin, kaufte in der Äuction für 61 m i r m i i
Francs einen ganzenslog. Parilluren. Wer beschreibt aber ibr Erstaunen, als
sie beim Durchblättern dieser Bände
m der Vartttur von .a Mariolalne
ein aanes Backet Banknoten fand.
welche die hübsche umme von 1v,500
Francs ausmachten. Frau Boderval
hat das Geld den Erben der Künstle
rin übergeben, welche es zur VJiat hinzugefügt haben, um es später zu
IDttlt.
Schwache, nervöse Personen, geplagtvonHoffnungllosigkkitund chlechienTrl men. erschöpfenden Aalflüffen, vrusi. ücken nd Sopfichmerze, Haaraulfall, Rldnahm de Gehör uuv Geftcht. Katarrh. ufchlaa. rröthen, jjit teru. Herzklopfen, engftlichkeit, Trübsinn, u.s.w.. erfahren au dem .Nenscbenfreund-. ßuverlifflgrr ärztlicher athgeder sür Jung uud Ali, witsch ud billig eschlecdtskrankdeiten nd ffolaen ter Zugciidiünden gründlich geheilt und volle esuud yeit vno Keohnnn wiedererlangt werden tbuuea. ani neue Heilverfahren. Jeder sein eigener Arzt. Tiefe avzerordeutlich tntereZsantt-rnd lehr reiche Luch wird nach Empfang von li Leu Briefmarke rrsie?!, versandt don der fz:?zt cii:;:i:ic: v, r.: a y.
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