Indiana Tribüne, Volume 23, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1900 — Page 2
i u V 7 0 z .1 i v tf 1 ( i l I t i 3 V
'VSoDtotta Lrivüne. Erschaut Täglich uno SvRÄt2
Lit tSzttcht.TrtiSn- kostet durch den Xxlft A ?etA per Ooch, die Sonntag .ZrUfine"! Itxtl per kZoch. Leid infam 15 Cent K, Cent p E?at. per V?t tZerhTll 41 pezxschi i, Smf)(ftlUna V dv Lr. i 18 O25 lusa C2 Indianapolis, Ind., 20 Januar 1900 Oettlerdörfer. : Im Auftrage deZ russischen JustiziNinisters ist eine Denkschrift über be- " rufsmäßige Bettelei und Vagabundenthum in Rußland abgefaßt worden, die jetzt im Druck vorliegt und mancherlei Interessantes bietet. Die berufsmäßige Bettelei ist in Rußland ungewohnlich stark. Das wesentlichste Contingent stellt die bäuerliche BevölIcrang, die durch Faulheit und Trunksucht, durch Mißernten und Mißwirth, schast fürchterlich heruntergekommen und dem Elend preisgegeben ist. Ganze Dörfer betreiben die Bettelei, haben sich dollständig dazu organisirt, bilden geschlossene Bereinigungen, brechen zu bestimmter Zeit gemeinschaft lich auf, marschiren vielfach vereint, fechten meistens getrennt ,und' leben ausschließlich von dieser Beschäftigung. die bei der anerkannten Mildthätigkeit des Russen nicht nur ziemlich leicht, sondern auch recht einträglich ist. Nach den Feststellungen des Verfassers giebt eö zur Zeit kein Gouvernement in Großrußland, in dem sich nicht ausgedehnte Bettlernester fänden, in denen man. sich nicht . scheut, an 51mdein die. scheußlichsten Berstümmelungen vorzunehmen, um' dadurch das Mitleid mildherziger Menschen anzufachen. Im Allgemeinen aber haben diese Vettlergemeinden ihre ganz bestimmten Eigenthümlichkeiten, ., wenn sie auf die Walze gehen, und zwar ziehen sie als Abgebrannte, Auswanderer (Uebersiedler) und als Sammler für Kirchenbauten umher. Die Letzteren pflegen aus Angst und Aberglauben wemgstcns einen Theil der eingeheimste. Almosen an die Kirche abzuführen. Die Abgebrannten sind eine besondere Eigenthümlichkeit Nußlands. Der rothe Hahn- spielt auf dem Lande eine traurige Rolle. Hat nun irgend eine große Feuersbrunst stattgefunden, von der natürlich die Blätter berichten, so machen sich alsbald ein paar gar nicht davon betroffene Dörfer aus die Beine und sammeln als Abgebrannte. - Die Klasse der Uebersiedler ist namentlich zur Stadt- und Landplage geworden, ' seitdem die Auswanderung nach Sibirien so außerordentlich angeschwollen ist. Daneben giebt es nun auch Dörfer, die die Bettelei als Nebenbeschäftigung betreiben und sonst der Bebauung ihres Landes nachgehen. Nach der Denkschrift machen sich Dörfer von 3500 Seelen zeitweilig zum Vetteln auf und deren Einwohner bandschatzen als Mönche, Sieche, Krüppel, durch Hagelschlag Verarmte, Zimmer in der zu ihrem besonderen Ge werbe passenden Tracht die Städte. Diese Leute befinden sich gewöhnlich in ganz behaglichen Verhältnissen. Im Jahre 1877 schätzte die Statistik die berufsmäßigen Bettler in, Rußland auf.2O,(X)0.Personen beiderlei Geschle'chts, eine Zahl, die hinter der wirklichen sicherlich weit zurückblieb. Die Denkschrift selbst bringt keine neuerliche Aufstellung, obwohl diese von großer Wichtigkeit wäre. Cln Rattenfänger gesucht. Infolge der Besorgniß. die sich durch das ganz enorme Anwachsen der Ratten aller Bewohner von Paris bemächtigt hat, ist von Seiten des städtischen Gesundheitsamtes .an den Dr. Henry Thiery die Aufforderung ergangen, sich über Mittel und Wege zu äußern, wie man der Plage Herr werden könnte. Wie aus seinem Antwortschreiben hervorgeht, haben die Ratten in den sich meilenweit unter der Stadt hinziehenden Abzugskanälen ihren besten Schlupfwinkel, in dem sie keinen Feind, außer denSchwemmwässern, zu fürchten. haben. Als sie durch die Ausstellungsarbeiten am Seine - Ufer g'.stört wurden, siedelten sie in die benachbarten Häuser, zumal in die neuaufgeführten, in hellen Haufen über. Es gibt in jener Gegend ganze Straßenzüge, deren Bewohner ihren Kindern nicht gestatten, nachEmbruch der Dun kelheit Hof oder Garten zu betreten. Besonders sind es die Markthallen, die in einem Grade von dem Ungeziefer inficirt worden sind, daß längst jede Hoffnung auf dessen Ausrottung geschwunden ist. Befremdlich muß erscheinen, daß die in den Markthallen gehaltenen zahlreichen Katzen auf allcrbestem Fuße mit den Ratten stehen und häufig in ihrer'Gesellschaft umhertrottend angetroffen werden. Die Katze ist infolge dessen bei den Pari fern völlig um ihren guten Ruf g:kommen, und die Budget - Commission hat in. diesem Jahre den sonst üblichen Posten für die Speicherkater des KriegsMinisteriums gestrichen. Nur im Finanzministerium und im Staatsrathe werden sie als offiziöse Thiere" noch weitergeführt. Von der Verwendung der Gifte gegenüber der Rattencalamität erhofft Dr. Thiery wenig oder gar kehrn Erfolg; wohl aber vermögen di.e Terriers der bedrohten Stadt noch zu Hilfe zu kommen. Allein mit ihren scharfen Zähnen haben sie die Kellerräume der Polizeipräfectur von dem Ungeziefer gesäubert und sind so eifrig f. V. CSW aVir Vt& 5? V f a
Oaby bliVtltU' UÖ ' VtU UV X hendn 5?eind durch die Eloaken bis V nach dem iftei Meilen von Baris ent fernten Bercy getrieben haben. Doch da beispielsweise auf einem zwei Acres großen Runkelrübenselde in der Ebene von Acheres nicht weniger als 30,000 VteiUn zu einer Zeit beobachtet wrrden. sind, so würde schon eine neuer Rattenfänger von Hameln" erstehen iin, um sie mit seiner Vfeife dem iXzix'zzz tezen ju führen. ,
1
Dyspepsie und Unverdaulichkeit. Um diese beiden loszuwer. den. geht von dem Sitze der Beschwerde aus, indem Ihr den Magen in Ordnung bringt. Das echte Johann Hoff'sche Malzextrakt, falls bei. Mahl, iten eingenommen, wird die berdauung kräftig unterstützen und Euch in Stand setzen Lu. rer iioft alle nur rnozttcye Nahrung zu entnehmen. Johann Hoss's Malzeztrakt ist nicht nur einfach ein 5tär. kungsmittel es ist gleicherweise auch ein Nahrungsmittel. Mme. Melba schreibt : 3 ein, fehle ' das echte Johann offsche Malzextrakt bestens. Ick tnnke es bei jeder Makzlzeit. Es bessert meinen Axpetit und meine Verdauung aus nmnderdare weise " Johann Hoff: Xltvo York, Berlin, Paris. DaS Land Lphlr Dr. Karl Peters ist kürzlich von fei ner Forschungsreise in Süd-Ostasrika nach England zurückgekehrt und scheint auf derselben hochinteressante Gnt deckungen ' gemacht zu haben. Der Znxck seiner Expedition war, das alttestamentarische, an Schätzen so reiche Ophir - Land zu localisiren bezw. ausfindig zu machen, und er behauptet, in jeder Hinsicht erfolgreich gewesen zu sein. Dr. Peters ließ sich einem Jnter-' View wie folgt aus: Jm vergangenen Sommer habe ich das Land zwischen dem Zambesi und dem Pungwe, Portugiesisch Ostafrika, und das östliche 'taschonaland erforscht. Schon vor meiner .Abreise von England führten mich geographische Informationen zu der Annahme, daß Jura nahe dem östlichen Eingang zur Lupataenge liege. Dort fand ich eS auch. Es liegt an den Usern des. Muiraflusses, ungefähr 15 Meilen füdlich vom Zambest und in der Mitte zwischen Sena und Tete. Zur Zeit meiner GnU Deckung hatte ich Mr. Puzey und, zwei Bergwerks - Ingenieure, die Herren Gramann und Napolski, bei mir. Fura ist eine bei den Eingeborenen gebräuchliche corrupte ftorrn des Wortes Asur, unter welchem Namen die Äraber des 16. Jahrhunderts den Bezirk kannten. Asur ist die sabäische oder südarabische Form des hebräischen Namens Ophir. Ich habe relchllche Beweise, daß das ffura, das wir diesen Sommer entdeckten und, erforschten, das Ophir' des Alten Testamentes ist. Fura bedeutet in der Sprache des Bolkes, welches zetzt das Land bewohnt, auch Bergwerk. Die Eingeborenen, deren Häuptling der mächtige Macombe ist, nennen sich Makalanga,' d. h. Volk der' Sonne. Im Gegensatze zu den anderen , Afrikanern, die ich kenne, sind sie bis zum heutigen Tage Sonnen- und Feueranbeter. Sie sind den gewöhnlichen Afrikanern ganz un ähnlich, haben einen ausgesprochen jü dischen Gesichtstypus und sind meiner Meinung nach em Gemisch der asiatl schen Eroberer mit den Ureinwohnern des Landes. Als ich in das Land kam, fand ich bald, daß die Eingeborenen noch eine gewisse Vorstellung von der Enstenz des alten Ophir hatten. Nach der Regenzeit waschen sie Gold, und wenn sie es in Spulen aufgespeichert haben, treiben si., damit einen ausgedehnten Handel mit Beira und Teti. Zuerst habe ich große Schwierigkeiten mü diesem Volke gehabt. Fünf Wochen weigerten sid rne Leute, mir Nah rungsmittel zu verkaufen, und voll führten Kriegstänze, um mich zu er schrecken. Dann sandte der Häuptling Macombe mir seinen Bruder Cuntet?, um zu fragen, was ich in seinem Lande wollte. Da ich inzwischen Lebensmut tel aus anderen Quellen bekommen hatte, schien Cuntete geneigt, freundlich zu sein; wir wurden Freunde und ich brachte ihn mit nach England. Bis jetzt wundert er sich am meisten darüber, daß er die Sonne nicht gesehen hat. Dieser Häuptling gab mir später werthvolle Informationen über die Lage der alten Ruinen und Werke. Als ich zu der bezeichneten Stelle kam, fand ich ehemalige Ruinen von unzweiselhast semitischem Typus. Ich entdeckte Phallus Embleme, die immer mit der alten semitischen Sonnenderehrung verbunden waren. Fura selbst, fand ich. besaß eine Formation von quarzhaltigem Schiefer und Diorit, zwischen denen aoldhalhae Quarz ädern liefen. Unter den Ruinen fand :ch eine große Alluvialschicht, in der Wir Gold entdeckten, und nahe dabei prächtige Quarzreefs. Die alten Bauten lagen nicht nur auf der Oberfläche. sondern es waren auch Schächte und Wege in den Fels gehauen. Eine Sta tion baute ich in diesem Districte, eine zweite in Jnyanga, und beide sind in der Obhut von zuverlässigen Europäern. Im nächsten Sommer beabsichtige td die Spuren von Diamanten, Kohlen, weißem Glimmer und Salpeter, die wir fanden, weiter zu erforschen. Meine Theorie über das alte Ophir läßt sich folgendermaßen zusammenfassen: Die alten Eroberer hörten an der Mündung des Aambesi von reichem Alluvialgold, das sich flußaufwärts fände, und segelten nach der südlichen Einfahrt des Lupata, aus dxrcn engerer. 2tl& Mromschnelleu
die SHksssayrr icywiettss maanen. Dann gingen sie über Land und fanden gerade unter den Mauern der Befestigungen, von 'denen wir Ruinen entdeckt haben. Alluvial-, und auch Neefgold. Dort ließen sie sich lange Zeit hindurch nieder. Später wander-
ten sie gegen Westen zum Ruenye. Sie ließen sich jedenfalls in dem kühlen Klima Jnyangas nieder, eroberten alle Gebiete westlich und sudwestlich bis zum Sanyatefluß und Tati und gründeten ein großes Reich am Aambesi und Sabi. Dieses alte sabäische Reich dauerte wahrscheinlich Tausende von Iahren. Seine Existenz war den semrnschen Völkern wohlbekannt, und es ist interessant, zu bemerken, daß Ophir schon im Alten Testament erwähnt wird, ohne daß seine Lage irgendwie genauer erklärt wd. Ich bin sicher, daß alle Produkte, die das alte Ophir hervorgebracht haben soll, am Zambest zu finden sind. Damit fallen natürlich die Theorien, die Ophir in Arabien oder Indien suchten, und ich nehme für mich in Anspruch, das Goldland Ophir der Könige Salomo und Hiram festgestellt zu haben. niii Luftschiff oder Flugmaschine? Unter diesem Titel widmet der Scientific American" der Zukunft der Luftschiffahrt eine ausführliche Erörterung. Man kann zwischen Luftschiff und Flugmaschine in der Weise unterscheiden, daß unter ersterer Bezeichnung der lenkbare Ballon, unter letzterer eine Schwebemaschine, die sich ohne den Auftrieb leichter Gase in der Luft erhält, gemeint, wird. Wenn wir die Gesetze des Vogelfluges verstehen und wenn verbesserte Materialien uns den Bau von .Flugmaschinen gestatten, bei denen die bewegende Kraft in demselben Verhältniß zum Gewicht steht wie beim Vogel, so kann die Erzeugung einer erfolgreichen Flugmaschine nur noch eine .Frage der Zeit sein, so lautete der Weisheit letzter Schluß vor einigen Jahren. Seitdem ist man aber zu der Erkenntniß gekommen, daß die Construction einer vollendeten FlugMaschine dem Menschen an sich noch nicht die Fähigkeit des Fliegens gibt, sondern daß der Mensch, der sich mit einer solchen Flugmaschine in die Luft erheben will, auch noch die Physiolog!sche Eigenschaft des Vogels besitzen muß, d. h. er muß ein instinctives Gefühl für die Erhaltung , des. Gleichgewichts haben, um die Stellung .seiner Flügel und die Gewichtsvertheilung innerhalb der ganzen Flugmaschine dauernd der ewigwechselnden Geschwindigkeit und Richtung des Windes anzupassen. Nun kann aber kein Zweifel darüber bestehen, daß der Mensch diese Fähigkeiten des Vogels nicht bescht, und ob er sie zu lernen vermag, ist fraglich und nach den bis herigen Erfolgen wenig wahrscheinlich. Die tödtlichen Unglücksfälle, die nach jahrelangen Versuchen einen Lilienthal in Deutschland, einen Pilcher in England und andere mit ihren Flugmaschinen ereilt haben, sind eine deutliche Aufklärung nach dieser Richtung hin gewesen. Vielleicht aber kann der Flugmaschine eine selbstthätige mechanische Steuerung gegeben werden. Das Aerodrom des Physikers Professors Longley, das mit Dampfbetrieb ein Kilometer weit in einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern in der Stunde durch die Luft segelt, ist gewiß ein wundervoller Erfolg genauester wissenschaftlicher Berechnung, aber von diefer Flugmaschine bis zu einem Luftfahrzeug von wirklichem Nutzen für Handels- oder Kriegszwecke, das eine Last in jeder gewünschten Richtung allen Verhältnissen von Wind und Wetter zum Trotz durch die Lüfte führt, ist noch ein weiter und noch heute beinahe unermeßlich erscheinender Schritt. Daher muß as eigentliche mit einemBallon voll leichten Gases versehene Luftschiff gegenwärtig noch immer als entwickelungsfähiger erscheinen. -denn bei einem solchen Fahrzeuge ist dasSchweben -in der Luft wenigstens nicht von der Beibehaltung einer bestimmten Ge chwindigkeit abhängig, und die Antrengungen eines Lenkers können auschließlich auf die Art der Fortbewegung und der Steuerung beschränkt bleiben. Wenn man eine genügende Menge von Gas und für diese einen genügend großen Ballon von geeigneter Haltbarkeit nimmt, so ist theoretisch dem in die Luft zu hebenden Gewicht keine Grenze gesetzt. Die Schwierig, keit liegt darin, einen genügend kräftigen Motor zu finden, der ein schweres Luftschiff dieser Art gegen einen widrigen Wind von erheblicher Stärke zu führen vermag. Auch diese Aufgabe ist vorläufig noch ungelöst, und dasMammuth - Luftschiff des Grafen Zeppelin wird sie ebenfalls nicht lösen, da eö sich eingestandenermaßen nur gegen eine mäßige Brise wird behaupten können. Seine beabsichtigte Geschwindigkeit wird 35 Kilometer pro Stunde betragen, und es wird gegen einen Wind von dieser Geschwindigkeit daher bereits hilflos sein. Nichtsdestoweniger wäre der Erfolg des Zeppelin'schen Unternehmens der erste, der das Prodlem der Luftschifffahrt auf eine wirklich praktische Grundlage erheben würde.
Vor demPariserZuchtpolizeigericht stand ein junger Taschen d'ieb, dessen Schuld erwiesen war. des sen Identität aber nicht sestgestellt werden konnte, da er beharrlich leugnete, Paul Forrestier zu heißen. Nun 'hatte das Gericht aber seine Mutter vorgeladen, die mit Thränen ihren ungerathenen Sohn wiedererkannte. Dieser wendete sich gegen die Zeugin und sagte: Ab Madame, ich kenne Sie nicht. Sie sind gar nicht meine Mutter." Auf diese Worte wuchs die arme Frau sichtlich in die Höhe. Was! Du Schlingel! Ich nicht Deine Mutter? Leider bin ich es. und weil ich es bin, nimm. das.- Im selben Augen blicke hatte Paul eine Backvftife.erhali ten, die weitaus besser gerathen 'war als er selbst. Paul weinte und leug rete nicht mehr. . . "
The Eminent Kidney and Bladder Specialist.
The LUcorerer of Swimp-Root at Work la Eis Lftboratory. There is a disease prevalling in th!a country most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by lt heart disease, pneumonia, heart failure or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to ad vance the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cellbycelL Then the richness of the blood the albumen leaks out and the s uff er er has Bright'a Disease, the worst form of kidney trouble. Dr. Kllmer's Swamp-Root the new discovery is the true specific f or kidney, bladder and urinary troubles. It has cured thousands of apparently hopeless eases, after all other efforts have f ailed. At dniggists in fifty-cent and dollar sizes. A sample bottle sent free by mall, also a book telling about SwampRoot and its wonderful eures. Address Dr. Kllmer 2c Co.. Binghamton, N. Y. and mention this paper. Neues an Natur und Heilkunde. Edelsteinsarben. Auffallenderweise sind die Farben der durch ihre Härte und chemische Beständigkeit ausgezeichneten Edelsteine dennoch nicht vollkommen unveränder lich oder lichtecht. Smaragd, Saphir und Rubin, die hervorragendsten Ver treter der farbigen Edelsteine, leiden unter dem Lichte zwar am wenigsten, lassen aber bei langdauernden Ver sucben doch inen Einfluß desselben erkennen. Man hat z. V. einen Rubin zwei Jahre lang in einem hellen Schaufenster liegen lassen und beobachtet, daß er während dieser Zeit merklich heller geworden war . als ein ihr: vorher genau gleichgefärbter Stein, den man aber im Dunkeln aufbewahrt hatte. Granat und der goldgelbe Topas verändern sich schneller; während lehterer am Lichte verbleicht, wird der dunkelrothe Granat allmählich trübe und matt und verliert viel von dem Feuer, das die frisch geschliffenen Steine besitzen. Die Farbe des Opals rührt von unzähligen mikroskropischen Sprüngen und Nissen in seiner Masse her, welche aus wasserhaltiger Kiesel säure besteht und in der Natur zweifellos durch sehr langsame Eintrocknung einer Kieselsäurelösung gebildet wurde. Dem Träger eines solchen Steins ist es infolgedessen selr anzu rathen, ihn vor Wärme sorgfältig zu behüten, z. B. die Hand, an welcher er sitzt, nicht allzunahe an ein offenes Feuer oder einen heißen Ofen zu brin-' gen, weil die Austrocknuna des Steines unerwünscht weitergehen und ihm sein Farbenspiel wieder entziehen könnte. Sehr empfindlich sind auch Perlen, deren Grundsubstanz kohlensaurer Kalk, mit einer schleimigen oder hornigen Ausscheidung der Perlmuschel verbunden, bildet. Abgesehen von ihrer großen Sprödigkeit, sind ste auch nicht unnöthig anzufassen, da die im Schweiß der Hand enthaltenen Säuren lösend auf den kohlensauren Kalk wirken und die Glätte und damit den eigenartigen Schimmer der Oberfläche zerstören. Die Rattenbißkrankheit. ' Daß Ratten unter Umständen selbst vor einem Angriff auf Menschen nicht zurückschrecken, ist eine bekannte Thatsache; besonders kleine Kinder werden von den gierigen Nagern überfallen. In einem dieser-Taae mitgetheilten Fall aus Fbbsitz (Bezirk Waidhofen) hatte die - Ratte einem fünf Monate alten Kinde während des Schlafes drei Finger ' abgebissen. Derartige Verletzungen durch Ratten können gelegentlich recht ernste Folgen nach sich ziehen. Auf den japanischen Inseln wie es scheint, glücklicherweise nur auf diesen kennt man eine durch den Biß - toller" Ratten hervorgerufene Krankheit, die unter hohem Fieber und . Schüttelfrost, ' Gliederschmerzen, Athemnoth. Uebelkeit. Schwindel und Kopfschmerz, selbst Delirien und Bewüßtlosigkeit perläuft und in schweren Fallen rasch.' wie bei einer Vergiftung durch' Schlangenbiß, zum Tode führt. In der Art ihrer Entstehung erinnert diese Rattenbißkrankheit an die Tollwuth. Die meist' ganz unscheinbare Wunde' heilt zunächst, schwillt aber miwnter plötzlich an, es bilden sich Blasen an der Bißstelle, und, zu einer Entzündung der benachbarten Lymphdrüsen' tritt ein' eigenthümlicher. Ausschlag - am .ganzen Körper. ' Vielfach dauert die' Krankheit Monate lang an. Eine" Beschreibung der seltsamen Krankheit giebt, ein: . japanischer Arzt. Dr. Miyake. der sich gegenwärtig zur Vervollkommnung: seiner. Studien in Deutschland aufhält, in den Mittheilungen aus den Grenzgebieten der Medizin und Chirurgie- Das. eigentliche Krankheitsgift wahrscheinlich ist es bakterieller, Natur kennt man ebensowenig wie. ein specifisches Heilmittel gegen, die Krankheit. Eine merkwürdige. Behandlungsmethode, die. bei den Japanern seit mehr, als hundert Jah ren geübt wird, besieht darin, daß man möglichst ..rasch nach, erfolgter Verletzung eine kleine Menge Schießpulver auf. der Bißwunde, -zur Explosion bringt? auch sonst .sucht man das Gift auf jede Weise, durch Aetzen, Brennen oder Aussaugen, unschädlich zu machen. Daß ; übrigens gerade Ratten für Gift ungemein empfänglich sind, ich. hinlänglich bekannt. Die viel gefürchtete Pest wird besonders durch die Ratten rasch verschleppt. ..'Jst d!e.K alte gesund?. Für viele Leute ist es eine ausgemachte Thatsache, daß die Kälte der WluträLlich zIl. Ein großer
2yen ver Laien argumknltrk einfach wie folgt: Ursachen aller Krankheiten -sind Bakterien; Bakterien werden von! der Kälte getödtet. folglich ist die Kälte !
gesund. Das Schlimme ist nur, daß die Wisfenschaft denSatz von der Tödtung der DZikroben, die verteufelt zäher und widerstandsfähiger als die Menschen sind, durch die Kälte nicht rückhaltslos unterschreibt. Theoretisch hat der berühmte Director der Gärten von Kew, Sir William Thyselton-Dyer. die Behauptung jüngst durch lehrreiche Versuche widerlegt. Er setzte Pflanzenkeime künstlich erzeugten Temperaturen von mehreren hundert Grad Kälte aus. wie sie in der Natur zwar nie vorkommen, brachte sie dann wieder in den warmen Erdboden, und siehe da, sie gingen prächtig auf. Aehnlich. wenngleich nicht genau so. verhält es ssch mit den trankheitserregenDen Mikroben. In yoyerem szaoi alö die Theorie bestätigt die praktische Erfahrung die weit verbreitete Mei--vung, daß die Kälte gesund sei, inso fern die Bakterien- dabei in Betrcht kommen; denn es ist festgestellt, daß in sehr kalten Ländern die Zahl und die Lebensfähigkeit der Mikroben nur gering ist. Unter anderem meint Nordenskiöld, daß die Luft in den arktischen Gegenden von Krankheit erregenden Bakterien frei sei. Er behauptet, daß man sich beispielsweise in Spitzbergen keine Erkältung zuziehe, obwohl man täglich Veränderungen der Temperatur ausgesetzt ist, die in Ländern der gemäßigten Zone früher oder später zweifellos ernste Folgen zeitigen würden. Während der drei Sommer, in denen sich die schwedischen Expeditionen in jenen Gewässern aufhielten, kam an Bord des Schiffes keinerlei katarrhliche Erkrankung vor. Die Polargegenden haben aber keineswegs ein Monopol auf dauernde Kälte; die hohen Punkte der Gebirge haben dieselbe Eigenschaft und man weiß, daß auch sie heilsam und frei von krankheitserregenden Keimen sind. Wenn Mikroben und zumal ihre Keime sich in kalten Himmelsstrichen überHaupt finden, so sind dort jedenfalls die Bedingungen für ihre Fortentwickelung, ihre Vermehrung keine günstigen daher die völlige oder fast völlige Bakterienfreiheit jener Gegenden, m welchen es immer kalt ist. Wie steht es aber bei uns, wo die Keime im allgemeinen günstige Vedingungen für ihre Entwickelung finden? Hier besteht die Gefahr, daß wir die vom Frost scheinbar unschädlich gemachten Keime, wenn wir sie mit uns von draußen in unsere wohlig erwärmten Wohnungen heimbringe, wieder erwärmen und gleichsam wie Schlan gen an unserem Busen groß ziehen. Nimmt denn überhaupt bei stgrker Kälte die Zahl der Kranken ab? Die Aerzte antworten darauf, daß es sich nicht sowohl . um die Temperatur als um die Feuchtigkeit der Luft handelt. Kalte Luft ist an und für sich trocken, Trockenheit aber taugt nicht für uns. Es scheint, als wäre der Wasserdunstgehalt der Luft der Factor,' der am einschneidendsten auf unseren Organismus einwirkt. - In feuchter Luft empfinden wir sehr feine Unterschiede der Temperatur, die das Thermometer nicht einmal erkennen läßt. Für den Feuchtigkeitsgehalt der Luft ist die Windrichtung von großer Bedeutung, und eben hierauf beruht der geheimnißvolle Einfluß einesWindumschlags, der in der Gegmd des Mittelmeers den Kranken, die dort Heilung suchen, so oft Unheil bringt. So hatte an der Riviera ein Cubikmeter Luft Mittags 11 und um Mitternach na? 2,8 Gramm Wasser. Man darf annehmen. daß es, ohne Schaden für die Gesundheit, mindestens 86 und hochstens 1213 Gramm enthalten müßte. Bei weniger als 5 Gramm wächst die Sterblichkeit, weil die Krankheiten der Athmungsorgane zunehmen, beiUeberschreiten des erwähnten Moximums, weil sich die gastrischen Erkrankungen mehren. Es ist also nicht um es kurz zu wiederholen die Temperatur, welche unseren Organismus beeinflußt, sondern lediglich der allzu große oder allzu geringe Feuchtigkeitsgehalt der. Luft, und nur fälschlich schreibt man die sich hieraus ergebenden Wirkungen dem Einflüsse der Temperatur zu. An sich ist mithin die Kälte weder nützlich noch schädlich es kommt doch schließlich stets auf die Constitution des Einzelnen an. D r e H e i l u n g d e r L e p r a. . In einer Sitzung der russtsch-medi-zinischen Gesellschaft in Petersburg demonstrirte Dr. Schafir vier Leprakranke, die sich auf dem Wege der Heilung befinden. Dr. Schafir wandte bei allen ein Oel an, das aus einem indischen Gewächs chaulnioograe gezogen wurde. Der Patient muß täglich in genau bezeichneten Zwischenräumen mehrere Löffel davon zu sich nehmen. Leider wirkt das Oel sehr störend auf die Magennerven. Um diesem Uebel abzuhelfen, räth Dr. Turtulus-Bey in Kairo, den Patienten Einspritzungen mit jenem Oel unter die Haut zu machen. Bereits' angestellte Versuche ergaben, wie es heißt, glänzende Resultäte. Der Petersburger Professor Chem. Dr. Poehl hat feinerzeit sich genau mit dem aus chulrnoognie gewonnenen Oel bekannt gemacht und fand, daß dieses Präparat außerdem natrom gynacardium enthält. - m m m Ein Sturzbad. Schüler (verliebt): Mein Fräulein, bitte, wollen Sie mich nur zehn Minuten, lang einmal ruhig anhören? Dame: Meinetwegen, ich soll Ihnen wohl Ihre Schularbeiten überhören? Nur dann. Er: .Glaubst du, daß dein Vater grob wird, wenn ich um deine Hand anhalte?" Sie: .Nein; aber wenn du es nicht bald thust, ist es schon möglich, daß er grob wird." - Auf der Flucht. .Eine Depesche, Tini. von deinem Mann .Von ibm? Flucht er mir?" .Rein Er telegraphirt: .Alleö vergessen und vergeben, vorausgesetzt, daß Ihr nk iztiilitm
Unordnungen der Leber ) m -.- . j i, ' sind die Ursache von Unreinem Akut Mau reguiire dle St'jtt durch den Gebrauch vo ?r. ALgulZ König's Ibamburger Tropfen nd da Blut wird gereknkgt und dle Gesund helt wiedkr hergestellt.
n5S rTi 5 Bill xv- 3 I j I ljl
An Iowa editor was compellcd by a serious siee of dyspepsi to leave office work and seek relief by traveL Rest and Charge helped him, " Kur." he relates, " I could find no real relief frora tbe awful fits of indijestion, wbich still overtook me at times. until one day a dragpst. at Tacoma, ia the State of Washington, recommended me to try UWkHS TfflMes I did so, and Ia less than twenty-four Kours could feel a marked change for the bettcr, and frotu that day to this I have used thom with commendable results wbenerer I have feit my old ailment beginningr to tt in Its wOik."
Unter be? Beschuldigung, seine 60 Jahre alte Mutter erwürgt zu haben, wurde in Savannah, Ga.. der Schriftsetzer Mike E. Burke verhaftet. Der Mann scheint die That in der Trunkenheit verübt zu haben, denn er theilte seinen Verwandten in angetrunkenem Zustande das Ableben seiner Mutter mit. Die Leiche hatte Kratzwunden im Gesicht, und blaue Fingermale am Hals. Die Leute wohnten in einer ärmlichen Vehausuna. um Die Keim-Tüeorie. Eine wichtige Entdeckung. Drrch Orneuernng deß SyfteuS verdk fall ellerakheiten geheilt. Ek ird in Wesen Taaen viel üier Dil: gesprochen und doch ist dies kein müßigeS Ge red. DaS Mikroskop enthüllte die That ache, daß viele krankbeiten durch einen be anderen Keim oder Pttz hervorgerufen roer en. Ein eingehenderes Studium und. Zov chunaen zum Zwecke der Entdeckung einek Mittels, welches diese Pilze aus dem System entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, das Erstem zu er neuem und das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilunq dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich her aus. daß Dr. Kay'S Renovator das vollkom menste Heilmittel für. alle diese Krankheiten ist, das biSjetzt entdeckt wurde. ES erneuert daS gantt Evstem, reinigt das Blut, bereichert oasselde, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und ver jüngte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb nisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, aeben wir folgenden Auszug aus einem Bnefe von Fra (5. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb. : . .In Beant wortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich. große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich dieGrippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe iu weichen schien ; dann trat Ma laria ein und ich nahm hinreichend Elzinin ein. u den Tod einer Person zu bewirken, verspäte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay'S Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatt EchmivdelansäUe, und eS war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Auaen gaukelten. ES freut mich, berichten zu Ion nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres NenovatorS große-Besse rung ahraahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende Hiil Mittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei wel chen sogar alle anderen Mittel veraeblich an aewandt wurden, wie: Unverdaulich keit. Le der und Nieren-Krankheiten, lVerstopfung, Kopfschmerz, Maaendescdmerden, Geschwüre, AuSschlag, Schwache, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drusenoer arößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, SchlaNosigkeit, Galligkeit, Verdauungsbeschweroen, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab aestumpftheit,' RhmmatiSmuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluß, Beulen, Salz fluß, Skropheln je. Er hat eine wunderbare Wirkung aus den Magen, Leber und Einge weide; er fteiaert den Appetit, fördert vie Verdauung und heilt-alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt anaenebm. ist leicht ixt nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gm widerlich. Er ist in Form von Zeltchen, aus eoneentlirten Ertraeten zusammengesetzt und enthält zwei bis Viermal mehr Dosen 15 die flüssigen Arzneien, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kav'S Re novator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 25c und $1. SollteHhr Apo theker denselben nicht vorrathig haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Ka? Medieal Qo. (Qeftliche Of fi), 620 südl. 18. Str., Omaha, Neb.,wor raus Ihnen derselbe prompt ver Dolt und zwar portofrei zugeschickt w:rd. Diese Kirma veröffentlicht ferner vr. Ktr'a Hand Book of ValuAbla RecdpU nd a Tre&tise on Disease,- welche Broschüre nach Einsen dung Ihrer Adresse und Angade dieser Zei tung Janen gratis zugeschickt wird. Llele Leute schätzen Itxtn Qerth auf fünf Dollar?. Cian vers5ue nicht, seine Adresse einzuse h T f i.s, rrT.nr ia iv.l-f; en "'t ! 141' i i-.
"Tte ea Level Route''
TONew York. Double Daily Service. Wagner Gleeping Cara. Dining Cars. ül. 6. Jvgalls, Präsident. G. O. STJcCorrnirf , vkhrtttr,kt. Köomr. 55. Lynch, sst. el. Paff. & XläitBgt. . H. M. Vronso, A. . V. . AepzPnlärt lMwNB) tft die beke Linie ach GM I GG G. Vier Züge! Verlag Janapolt 7 OOSrn 11 SOSrn 3 Um 11 K5 ajtt CBtttftltthlrflö. (llOOTOt KUVbend, 18 40 T23m .....,.,..... U Tg Z&altch ans sen E,tag. Die euefte verbesserte Oestibule Z3nQcnt C3agncr Schlnfwngen elegante Varlor Wagen nud vßvagen. Lokal-Echlawage i Jndtanapoli Petzt 8 bereit. tJerlifet SHtcag, 145 borgen. Sann lebst eaq,,iuvend denStzt werde. Ticket Oskices itafla. WM ,.tt, ve.aH,Hpt d . IS SBeft fQiisfciBOt ßtrofir . traßi. r a n k ?k. R e k d. enl. Vass. aent. W. H. McDoel. ice.Präs. und enl. v!gr. 9.9toacii xroincifcanofltt. Eincinnati Züge! C H. & 3). W. H, Abfahrt Indianapolis bfahrt 4kVm , 8 0kVm , 10 4kVm . iuvim m 4 NM . r 0091m Dayton Züge, .: Abfahrt Iubiauapolis ifahrt 8lVm . 10 Vm . . 4 UN . TOOft Ankunft Cincinnali akunft 7 80?m . II Bm . i !Sm . SOON . 7UNm . ION C. H. & D. 5k. 5!. Aukunft Daytou nkuft Iosm m ' m 5UN II 00 Toledo ü Detroit Züge. C.H.&D.R.R. Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'plö : Toledo : Detroit fahrt I0 US k'tttSNm krft840N . 7 VON . 4 0SSm , $UÜm ) usgenonnve Vontag. Ticket-Ofsieu : Union Otatiou uud No. 26 Weft Washington Otraße. Ecke Meridian. wmm.m t ymr U H?wx m, hf Job K Ooo4wl,Troy,..rvit mwk Im . Ha.1,, " y mu inmmw um B1UCD, LUl e.k '" jovairkty kw Uni fromtifti dr x u. t.rt, ) ,ur, roa . . ht,t K w M .11 . i . 1 . . - 1 , ' " n tun ty Araetic. jom aa CuBiiun at koi. ., f 't . . ... ymrm WUCWDU Ofllt u tb. work. AU I B.r. OnmX fy kVkf
r-ik-;
"V
sLA
Wbtor4ILTPtE?t7Ä fiK-tU: yi WdtTj i - 1 1
EifenSahn-Tabelle
n5unst nibgar.g da verschiedenen Cts kkhnUig tm Union Depot, Jndianapolii. Vssdzüa. W gang Postzug 7 05 Ad Cxrre? ii 35 ?5n Expreß.. 12 35N Accomodarw 7 25 5m Erpreß 4 00rn erpreß 7 15 Ankunft Expreß 3 20?i Expreß 4 45ä Accomodation , 10 00 Süin Expreß 2 25 5 m Echnelzug 7V5?m STxcomots&s....Schnellpostzug 8 20Nm Tleoeland, Cineinuati, Chicago und St. Lonik. LndiancwoliS und Cleveland Division. Absang Expreß.. 4 25 Sta, V??rek 6 35Sm Expreß 10 60 Vm Limited Expreß 4 25 23m Expreß. 6 25Nm unft Expreß 3 10 9br Expreß lOSSVm Limited Expreß 9 45Vm Expreß 6 03 Km Expreß I1S0N St. Louis Division, Abgang Expreß 7S0Lm Limite Expreß 11 45 m Expreß 11 20 Stet Erpreß, täglich 4 80 Nm Ankunft Expreß täglich 5 40 Lm Exprsß lOSOVm Limited Expreß 4 05Nm Expreß 10 Vm Thicago und Cincinnati Diviston östlich Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomooation tiztt 7 00 55 Accomodation lOKODm Postzug 45Nm Accomsd. lnurSonntagS). Accomodation 6 23 tat Ankunft Rushville Llcmsdation. Postzug 11 40 55m Jnd'pli Ace. (nur Gönnt.). Accomodation 11 50 Dm Accomodation 40 Ab Schnellzug. 1105?! Shicago und Cincinnati Division veftlictz Abgang Accomodation 7 45 55 5sqnellP0!t. 11 Lafav. ette Accomadatton . . . . 615 9! Schnellzug 12 05 V Ankunft Schnellzug 8 80 Lasavette AcconsdtttiöN ...10 45 V Schnellpost... 2 35 9ha ccomodation.... 5 45 92 Peoria Division rsestlich. Abgang Expreß 7 25V Expreß 1145 rat Danville Accomodation .... 4 85 9ftn Expreß 11 15Nn Ankunft Expreß 8B0 4i DanVlii Kccirnooattoii. . . . 10 j m Expreß 2 429! Expreß 619crn Pria Dwiftvn kftlich, Abaana Ervreß 5 10 , Accomodation Erpreß 30 9hn Ankunft Expreß 11 35 Cm ucconiooano Expreß..... 10 43 9! PitM'nrg, Eweinuati, Chicago und Ct Louis. JndianeZzolU Diviste. Abgang Evreß 4 03 91m Tolumbus Attnudation.. . 7Z5Z5 Elvreß 8&5C Schnellpostzug No. 14 8 25 15 ji Expreß 710 Nm Ankunft qneuzug 9 00 9k Expreß.... 12 25 91 Accomodation 3 45 9! Expreß b09!v Expreß 10 00 91 I r m t ?wago Zvin5n cia jcoiorno. Abgang Expreß. Erpreß .11 35 33 .11 5 , 9! . 45 9! 2 20 V Ankunft Exvreß , Expreß..., LouiSvi? Diviston. Abgang Expreß Louisville Accomodation.. , Schnellzug Accomodation 8 5 Vn, 8 15?! 3 3J9J 4 00 Nm 10 00 V 1130 V , K4Nm 12 2SNM Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation Spezial täglich , Eiueiunati, Harnilto uud Dayton. Abgang Mail 8 25 Sa 3 5m 10 45 Vm 707 Ab 4 45 9 2 45 9! 12 45 Vm 114KV 3 29 Km 10 35 3! 6 60 Äbzung Exvr:ß . . limcrnnati Accomoc,twn . . Expreß Expreß Expreß Äzkunft Accomodation. Expreß..... Expv k Expreß cxpreS Ankunft MaU 7 50 9km Sineiuuati, Wabash unb Wichigan ÄbLaa Expreß 6L5L Expreß 11 15 V Expreß 4 50 9! A-dmft Expreß 9 2SVm Expreß 310 91 Expreß 8 45 91. Zndianapslik uud' Vi?teReI. Aigana Expreß 8 15 L Vmcennes Accomodatio .. 4 20 SI Ankunft BincennS Accomodsr enlO 40 VrU SuttarupoliS, Deeatur uud Qeftn xpreg 4 60 91 Adganq Expreg 815 Vs, , V.ccomsva:wn 3 45 5 Scdnell,Errek 11 VJOW enZunft Schnell. Expreß 3 60 V 5nnJocmo? jn 40 ?i CTtß 2 40 9! Chicago, Indianapolis uud Lsuitdille. Nonon Nout. - Ticket.Ofsice: 25 Weft Oashwzton Str. eang Chicaao 9!acht,Exp. S..l 55 L-r Ehicago Fast aU,L.... 7 00L Chicago expreß (dia I O & W, 11 60 V hicago Lestikule, P. Ex Preß, nur Sonntag? 11 50 Vn Edicago Vestibüle, täglich auSgenomraen LonntagS, DP 3 Z5 93 Nonon Accommodatisn... ?4tt)9: OLft Elzicaao Nachtöxp. S. Z 30 Vo Chicago Fast Rail,.... 7 65O Chicago Expreß (via I D ü Oi. t2 40 9h3 Chicago stibule, P. Ex preß, nur Sonntag? 4 C7 Ihn Chicago Vestibüle, täglich auZaensmnien SonntsiS, D.y. Ltsnon Accommodation. . . 10 00 O?, -Täicy ; -alafOagkn; U-?-r. lorrsam; SMtm: i-cz'u r.s EonntazZ.
iryj liczcrs c cca c?,zzizi
i
