Indiana Tribüne, Volume 23, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1900 — Page 2

5nD$aoo Mvüne.

ErschcKtt Taglich nud &xn&ipGrtt t!gttche .IrtJSnc- fofltt drch kcn Xtl Z Cents per OVch, die eonntajKXrtJfine'l Cmf er Ooft. BtlU tuUxmcliant Scntl V V,ft inheli CAt plzchi t QmJiftlta4 tz? yc Oft! 10 C0 Cftg Indianapolis, Ind., 19 Janua, 1900 C kämpfen die ßoetenl Einer der bekanntesten südafrikanischen Mllionäre und Bergwerksbesitzer ist der Engländer I. B.Robinson. 6r kennt das Volk der Boeren wie kaum ein anderer. Ehe er zum reichen Manne wurde, führte er auf dem Veldt als Jäger und Goldsucher ein abenteuerliches und strapazenreiches Leben. Im Sattel geboren und, mit der Büchse in der Faust aufgewachsen, .focht er im großen Basuto Kriege- an der Seite eben derer, die jetzt gegen sein eigenes 3:1! die Waffen führen Aus dieser Zeit erzählt Mr. Robinson jetzt in äußerst fesselnder Weise seine Erlebnisse und gibt, anschließend daran, gleichzeitig bemerkenswerthe Fingerzeige über die Kampfweise der Boeren und die Taktik ihrer Generäle. Meine Landsleute haben so äu ßert sich Robinson wie die Löwen gefochten. Niemand kann ihnen diesen Ruhm streitig machen. Ihr Mulh, ihre Ausdauer, ihre Todesverachtung ist erhaben. Das weih der besonders zu würdigen, der die Stärke des Feindes kennt. Aber der Mann, der mit der Büchse umzugehen versteht, regiert heutzutage die Welt. DaS hat dieser Krieg zur Genüge bewiesen. . Segen den Scharfschützen vermag die 'größte Tapferkeit nichts mehr. England hat eS noch nicht begriffen, feine Generale wollen nicht begreifen, was ein Boer, bewaffnet und auferzogen, wie er ist, gegen die Tapfersten ausrichtet, die ihn aus seixer verschanzten Stellung zu drängen versuchen. Hat er es doch von Kindesbeinen auf gelernt, sein lebendlgeö Ziel zu treffen, und an der rechten Stelle zu treffen! Ich war noch ein Junae, da gab man mir ein Gewehr in die Hand und lehrte mich aus die, Vögel schießen.' Und als ich größer gewor- ' den, vertraute man mir eine Doppelflinte an, nahm mich mit auf die Jagd und zeigte mir, wie ich das Wild in voller Flucht aufö Blatt zu treffen habe. So wie ich erzogen worden. wird zeder Böer'erzogen, und einer von ihnen kann hundert in Schach halten. oie ich aus i einer ner anzung uci ? . . r ? cr rx . i x ben wollen. Ebenso können aber auch 20 'schlechte Schützen mit Leichtigkeit von.' irgend Kelchen 25 entschlossenen Sturmlaufern zum Weichen gebracht werden. Ein glänzendes Beispiel auS dem Basutokriege wird am besten die Macht erprobter Schützen illustriren. Ich war selbst dabei und kann davon erzählen. ES war im Anfang des Krieges, und noch war keineSchlacht geschlagen worcen. Wir ntten taglich in Emzelcom mandos auf Kundschaft au, und ver gnügten uns daber mit Wettschießen. Gin Stein, ein Ameisenhaufen, achthundert Meter entfernt, ein fliegendes Vögelchen in hoher Luft, der winzigste Gegenstand wurde mit Vorliebe zur Zielscheibe gewählt. Eines Tages ie ßen wir plötzlich auf eine Bande von vier- bis fünfhundert 'Kaffern. Wir waren nur einundreißig Boeren, ein schließlich unseres Führers, des alten ZoriS Potgelter, emes Mannes von echtem Schrot und' Korn. Wie wir uns zur schleunigsten Umkehr wenden. taucht in unserem Rücken eine zweite gewaltige Schaar von Kasfern auf.' Utfu sind m einer Falle!" sagte Pt Leiter. Jetzt heißt eS kämpfen, Jun gens, unv laues Blut!'. i Vier von unS. die besonders prachtvolle Pferde ritten, versuchten durchzubrechen, aber nur einem gelang daS Wagstück. Wir waren nur . noch sechZundMnzig Mann. Wir verschanzten uns hinter einem Abhang. Bald waren uns die Kaffern im Nacken. Potgeiter gab seine Befehle. Wir saßen ab, zwn Leute hielten hinter uni die Pferde. -Ich schieße ' die Häuptlinge nieder." ' VWtytliH, yt.UVU JllCßl aus 1 die Pferde und Ihr dort auf die Leute, we: sie von'den . stürzenden' Thieren abspringen!" ' Die Kaffern nahten in unzähligen Haufen, alle beritten, die Häuptlinge mit weithin kenntlichem Federschmuck. Potgeiter ließ sie auf etwa 80 Meter herankommen. Dann begann er zu feuern, und nieder sank Häuptlinz auf Häuptling. Nach ihm feuerte das zweite Commando auf 'die Pferde. Nun gab eS Knäuel von Gestürzten, auf die daS dritte Commando mörderisch Salven richtete. Ein klaffende Lücke entstand im Feinde. Durch sie brachen neue Trupps von Kaffern gegen uns vor. Sie ereilte das gleiche Schicksal. Erst fielen die Häuptlinge, v w mr i . ...r.1.1 w. m 4 m -,m Mttsf,mim IV L V 1 r -X. :.L1 ..E vuuii wie juujji wie jimzi. Alle Ermahnungen der Führer, alle Beschworungen halfen nichts. Bald roar.ein Wall von Leichen dicht um uns aufgehäuft, so daß einzelne der Kafferu über die Mauer weg in unferen Kraal stürzten. Bis zwei Uhr Mlttags sechs Stunden hatte schon der Kampf gedauert, wir waren auf den Tod erschöpft, die Zunge hing unS zum Halse hinaus, unsere Lippen waren zum Bersten ausgedörrt, wir konnten kein Glied mehr rühren. .Nehmt Kieselsteine in den Mund!" schrie Potgeiter. Das loscht den Durst! Wer nicht-mehr schießen kann, gebe mir sein ;T?errjt und helfe wenigstens mit laVn. Ich will weiter feuern. Wir nuweiter kämpfen. Andere Rettunz nicht!- Nun, wir kämpften weiter IM Abends fechS Uhr, dann zogen die Kaffern endlich ab. ' Sie hatten . genug . ES war ab-r auch die höchste Ztu. Unsere regeln waren verschosVW r Pferd war todt. Wir bestiegen die übrige Hälfte Zimmer zwei bis drei Mann auf einem Vferd, und eS elanz uns. trotz der IZzfqtät bet Kaisern, sez

Segen , Magenleiden, t

Magencatarrlz, Dyspepsia empfehlen Prof. . -r xi . cäm Vr4 Krnkt. I QlmZn, w?arnuin ' Ewald und die bedeutendsten Aerzte Lnro. pa's und Amerika's das natötnqr Karlsbader Wasser. Dr. 5uftig schreibt in seinem WtxU über die tfarlr.baoet Vuellen wie folgt : Bei chronischen Unterlerbsbeschweroen rennen wir kein wirksameres, rationelleres und einfacheres Heilmittel, als d arisbaoer SZueUen." Man bäte cd vor Nachahmungen. Die natürlichen Aarlsdader Wasser haben das Siegel der Stadigemeinde Karlsbad, sowie die Namensunterschrift von Lisner 6c Men delfon Lo., New York, auf dem t?al,e einer jeden Flafche. wegen Sebrauchsanweljung uns wetteren Informationen wende man sich an is ner & Mendelson Co., Agenten, New York. zu erretchen." Nlemakd hätke emi"h- - f 1 . f l ! nung. was.sur eine cgiaaji ran grkämpft hatte, bis wir am nächstenTagh über die Wahlstatt ritten. Da machten alle Augen, wie sie dieHunderte der Gefallenen sahen! Nie hatte vorher eine so klewe Schaar gegen solche Uevermacht sich erfolgreich gehalten. So kämpfen die Boeren! ' Ist c8 da ein Wunder, wenn ihnen die Engländer, so, wenrg, wie einstmals .die asern, widerstehen lonnens Uno gegen olcbe Kämpfer führen die englischen Generäle blindlings ihre Soldaten und lassen ne medermekeln wie Schafe! Aller Muth, alle Tapferkeit ist verschwendet. Denn den Boeren erwach-. sen keine Verluste. Sie kampsen un sichtbar. Und auch die Artillerie kann ibnen wenig anhaben. Sie haben ihre Verschanzungen von den BasutoS gelernt, bauen sie m der Gestalt emeS lateinischen großen S. Wenn da nicht Granaten direct in die Laufgräben hineinfallen, ist der Schaden nur gering. .Die bisherigen Angaben über die Verluste der Boeren sind übertrieben. Uebertrieben sind übrigens auch die Ziffern über die Starke der Boerentruppen. Sie durften augenblicklich kaum mehr als 30,000 Mann betragen. Ihre .unaememe Veweallchkeü ladt sie zahlreicher erscheinen, als sie sind, und gibt ihnen die großen Vortheile. Die ganze Boerenarmee war anfänglich gegen Methuen, Gatacre und French on die Grenze gezogen, in der Erwartung, diese würden zugleich in den Freistaat einbrechen. Hätten sie das. gethan, so hatten sich die Boeren zersplittern mus sen, und der Weg nach Pretoria wäre frei gewesen. Die Engländers hätten die Viehherden der Voerm gekapert und auf Feindeskosten in Feindesland aekampft: eine Invasion der Kapcolo nie wäre unmöglich. geworden 'Statt dessen laßt man die Boeren die Brücken über d?n Oranjeflutz besetzen, lafet sie in die Kolonie einbrechen und schickt Lord Methuen allein vor, den Ansturm der Boeren auszuhalten! Boeren hatten ihren Vortheil gleich "weg und thaten die englischen Divisionen einzeln ad. So kann jetzt auch alles Nachschieben von Truppen die Sachlage nicht andern. Das ganze, System, die Kampf weise muß geändert werden. Zehn taufende von Infanteristen ',, nutzen j i - "L t i n . T je. niozis, lyr zgeloenmuly il oergevilaz. Sie sind keine Scharfschützen und sind schwerfällig. Was noth thut, ist eine Armee irregulärer Cavallerie. Mannschaften wie die Boeren selbst, in ver Colonie ausgewachsen, die ihre eigenen bewehre, ihre, eigenen Pferde undSat tel. mitbringen, die jeden Zoll Landes kennen und den Vogel im Mua berun terbringen. Hätte Methuen nur 5000 solcher Kerls zur Hilfe und es sind Farmer genug vorhanden, um die Rel hen zu füllen nichts könnte ihm Wi derstand leisten. Während seine eigene Armee angreift, können diese Scharfschützen im Bogen herumschwärmen und den Boeren in den Rücken fallen, bald hier, bald dort sein, der Boeren Vieh und Pferde abfangen und sie hilflos machen. Der englische Soldat ist von seinem Commissariat abhängig. Der Boerensoldat zieht mit seiner Büchse aus, nimmt sich auf fünf Tage Lebensmittel in der Satteltasche mit und macht-mit Leicktiakeit in -diesen fünf Tagen seine 150 Meilen, wozu die gewöhnlicheJnfanterie bis 15 Tage braucht.' ' :t Der Boerenkrieg so schloß Ro binson wird künftig die ganze mo derne Kriegführung auf den Kopf stel len. Berittene Scharfschützen und Ar tillerie werden allein noch daSSchlacht feld der Zukunft beherrschen. Kyama und Lerethodt. Unter den Negerfürsten, deren Ra men in der letzten Zeit oft genannt worden sind, verdienen zwei, Khama, der Häuptling des Stammes der Ba mangwato im Beschuanaland, und Lerethodi, Häuptling der Basuto-Neger. besondere Beachtung. Beide stehen unter britischem Schutz, hama seit 1876; dieser letztere verdient neben dem Zulu Tschaka und dem Basuto Moschesch zu den Reformern der Rasse et zählt zu werden. Khama wurde schon in jungen Jahren zum Christenthum bekehrt; obschon er den christlichen Mis sionären möglichst Vorschub leistet, HU er nicht versucht, seine Stammesgenossen zum Uebertritt zum . Christen

thum zu zwingen. Sein Stamm ist nicht so kriegerisch wie die Matabili, doch hat er mit diesen wiederholt die Assegai gekreuzt, und die Find geschlagen. - Schon 1862 sagte Mosilikatze, der kriegerische Häuptling der Matabili von ihm: Khama ist ein Mann. " Unter den Bamangwato gibt es keinen andern Mann." DaS Hauptziel seines LebenS und seiner Regierunz ist, sein Volk von berauschenden Getränken fern zu halten. In einem an den britischen Commissär gerichteten Orief sagte er: .Ich fürchte obengul .rirln tci,rJf

Ich yave Lovengulä' bekämpft und ihn zurückgetrieben. Er hat mir nie den Schlaf geraubt. Aber gegen Trunkenheit kämpfen,' heißt Teufel und nicht Menschen bekämpfen. Ich fürchte die

Getränke der Weißen mehr alZ' die Assegai der Matabili." Aus diesem Grunde hat er sich gegen die Einverlel. bung feines Königreichs in das Veviek der .Chartered Company- gesträubt und ist, zu diesem Zweck vor bald vier Jahren nach England gekommen. Sei 5töniareicb reicht bis zur Kalahari. Wüste und zum Ngamisee, d. h. wo es Bamangwato gibt, ist er Herrscher. Die meisten leben in der Nähe von Palapye. wo der Stamm seinen Mittelpunkt hat. Die Rinderpest hat auch sem lttcn heimgesucht. 1896 verloren yama und seine Bamangwato über 800.000 Stück Äieb. ihren ganzen Wohlstand : Khama ist gegen 70 Jahre alt. Neben ibm ist Leretbodi. der Häuptling der Basuto-Neger. der bedeutendste Negerfürst südlich vom Sambesi, eretbodi wird von Professor Brvce. der ihn 1895 besuchte,, als ein kräftiger. stämmiger Mann von etwa 50 Jahren geschildert, dem es k.icht an Intelligenz und Festigkeit gebricht. Er erschien in grauem Jagdanzug und grauen Tuchhosen, mit nettem schwarzem niedrigen Hut. Er enipfing seine Besucher, den Pros. Bryce und den unterCommissär in Matsieng, in einem steinernen Haus, das der Häuptling als Rathhaus und zum Empfang von Fremdlingen errichtet hat. VCiqt weil davon wurde zur Unterkunft von Besuchern in Gastbaus gebaut, über dessen Thur ein eingeborener lemmetze ein Crokodil. das .Totem" der BasutoNeger, ingegraben 'hatte. Der HäuptHL C Ä TJ !li .Cfl iing, oer im freien eiill)l geyauen batte. kam in Bealeituna von sechs Würdenträgern zum Empfang der weißen Besucher und zeigt ihnen nrn Stolz sein Gasibaus und die üütten seiner Frauen. Er hatte von der freundlichen Ausnahme gehört, die dem Khama in London zu Theil geworden, und drückte den Wunsch aus, ebenfalls nach England kommen zu 'dürfen. Der Commissär bemerkte, dan oama S Temvereni-Krundsäke ibm die aute Aufnahme verschalst hatten; roenn an r i v - o dere Häuptlinge so yanvelten, so wur den sie gleichfalls gut aufgenommen werden. US den O,heilisse von Yeters durs. . ' ?ln einer ziemlick unbelebten Strake iUetersouras wankte ein in Lumden aebüllter Mann von unaekäbr 43 ?kabren daher. Erschöpft und abgezehrt hatte er eben eines zener Nachtasyle verlassen, die den Absckaum der Grokstadt für einige Kopeken ausnehmen. Sein unsicherer Gang ließ die Vermuthuna auskommen, van man es mit einem Betrunkenen zu tbun babe. und flugs wurde r in s nächste Polizeivureau geführt, um sich da zu ernuchtern. Am nächsten Moraen sab er idoch genau so aüs. wie am Taae vorher, und bald wurde vom Polizeiarzt constatirt, daß der Mann irrsinnig sei. Er svrack kein Russilcb. auS aufammenhängenden Phrasen entnahm man, oaj er Englander war. deshalb brachte ihn die Polizei zum englischen Consul. Derselbe versah ihn sofort mit warmen Kleidungsstücken und schaffte ihn tn.'s deutsche Aiexanderhospltal. Hier constatirten die Aerzte hochgradige Lungenentzündung; außerdem war dem Aermsten die linke Hand abgefroren und die ftüfo mit Wunden bedeckt. Nach zwei aualvollen Taaen bauckite er seine Seele aus. James Marlandt, so Ylev der Unglückliche, war vor ungefahr zwei Wochen aus England nack Petersburg gekommen, wohin er für eme groe Fabrik als Mechaniker engagirt war. Er hatte feine in der matt von Manchester velegene Baum Wollenspinnerei verkauft und besän so mit ein sicheres, wenn aucb nickt arokeS Capital. Die Familie war noch in Enaland zurückaeblieben. sollte aber bald nachkommen. Marlandt hatte in cn .I..3; m v. r v -piciijuuia einen ruocr, ver jajon (nnniti O.U CyC- l. i "b" O" tti ui iaoru conouiO' nkrte. Aus seiner Reise nack Ruk land war der.UnglScklichein Berlin am Typhus erkrankt und hatte drei Wochen im Hospital zubringen' müssenl Darauf hatte er seine Reise fortgesetzt, war noch kurz vor Petersburg bei einem alten Bekannten, der dort eine kleine Besitzung hat, für einige Tage aogejtiegen und dann direct nach Pe tersburg gereist. . Gld hatte er bei sich, wie Viel, ist vorläufig, unbekannt. Auf der Station Gatschina' erklärten seine Reisegefährten dem diensthaben den Gendarm, dak ein im Waaaon be findlicher Passagier unwohl, geworden t. Eine Zunge Dame war so theilnahmsvoll. daß sie fce Kranken lMa landt) um seinen Namen und Adresse bat, sie dem Gendarm' übergab 'und ' - r " . mm . lyn oeaustragie, sofort Sorge um die Weiterbeförderung .' des Kranken au tragen. Auf dem Zettel ivaren Name und Adresse seines Bruders verzeichnet. Beim Eintreffen des .uaes in Neteis, bürg wurde ein, Schutzmann beauf. tragi, den ' erkrankten -Engländer in eine Droschke-zu:feken. die Ibn' i die nahegelegene. Fabrik, zu' seinem Bruder bringen sollte. Hier ist er aber niemals angelangt. , Nach einigen Tagen wurde er vielmehr, wie oben angeführt, total abgerissen, ohne Stiefel, vollkommen irrsinnig und halb verhungert nicht weit vom Warschaüer.'Bahnhof.aufgefunden Eine aenaue Untersuckrina Yxi Falles, ist sofort eingeleitet und bringt k,re.ts:. oui ' ci. r: if.L.. ? vmhuvu mim m icic cnijeguap Tragik. ; -Vornehme efchlrrtVasqer. ; Wohl viele arme Schlucker, welche vielleicht sür das bloße Essen, vielleicht auch sür einen' seh? bescheidenen Lohn in' Baargelv ' als Gefchirrwafcher ' in billigen Restaurationen ,ru ,s. w.'sich schlecht und .recht .abmühen und herz lich froh über diese Versorgung sind. haben- keine Ahnung davon, ' va. Zx aiistokratische 'College sie haben, nicht :izz der btxluzitzzürtzXl euch

The Eminent Kidney and Bladder Specialist

t TU KC0Tertr I Sw&rnp-Root tt Work 1a EU L4bortory. There Is a disease prevailln? In this country most dangerous because so deceptlve. . Many sudden deaths aro caused by It heart disease, pneumonia, heart lailure or apopiexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to advance the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cellbycelL Then the richness of the blood the albumen ' -leaks out and the - äusserer has Bright's Disease, the warst form of kidney trouble. Dr. Kllmer's Swamp-Koot the new dls covery is the true specifio for kidney, bladder and urinary troubles. It has cured thousands ot apparently hopeless cases, akter all other fforta have fall ed. . At drugssists In fifty-cent and dollar slzes. A sample bottle sent free by mall, also a böok teilin; about SwampKOQt and lts wonderful eures. Address Dr. KUmer & Co., Binehamton. N. Y. and mention this paper. dies gleichzeitig vorkommen kann sondern unmittelbar in ihrer derzeiti gen Berufsstellung: Collegm. welche schwerlich te geneigt waren, sie als zu ihrer Zunst gehörend anzuerkennen. 1 Diesf Geschlrrwasch?r Hautevolee umfaßt , nämlich Diejenigen, wele das kostbare Porcellang:schirr, daZ v.a reichen Leuten bei aronen Gesellschaft Diners, sowie auch don enlsprech-nd?l: Club Nestauratlonkn u. tergl. tel besonderen. Gelegenheiten benutzt wird. zu waschen haben. Solches G.'schirrwaschen hat sich auch m unserem MN' gen Lande beinahe zu einer höheren Kunst entwickelt, deren Sachverstän dlae meistens nicht als blone Arbeiter gelten wollen! Verwundern kann da? gerade nicht, wenn man die Umstände näher ansteht. ! In vielen Fällen ist solches Geschirr von berühmten Künstlern mit der Hand bemalt worden, und nicht selten ist schon ein einzelnes Stuck seme 2 bis 100 Dollars oder mehr werth. Der Porcellangeschirr - Schrank man cher Millionäre stellt schon ein beträcht. l'.ches Vermögen dar. Da gibt es noch manche andere fatale Vorkommnisse zu verhindern, als blos das Zerbrechen des Porrellans. ! Daber Wird die Obhut über solches Geschirr nur . gewiegten Kennern an vertraut, und diese berechnen für ihre Dienste ach Preise, welche gar mancher durchschnittliche Buchhalter oder Clerk. mlt tausend Freuden annehme:: würde, da ste sein eigenes Salär weit übersteigen! ' Vor Allem wird es vom Geschirrwascher auf das Sorgfältigste vermieden, daß die einzelnen Stücke solch Geschirres sich berühren.' Sie werden alle einzeln zur Tafel gebracht und einzeln wieder abgetragen, ohne Rücksicht auf den Zeit - Aufwand. Befinden sie sich nicht im Gebrauch, fo werden sie in ausgefütterten Behältern aufbewahrt, und dicke Lagen' zusammengesaltetes Gewebe - Papier kommen über jedes Stück. Beim Waschen aber kommen sie niemals in eine Schüssel und werden überhaupt nicht in Wasser getaucht, sondern jedes Stuck wird sorgfältig mit emem weichen Seiden - Schwamm abaewaschen. dem . sogen. ; Chirurgen - Schwamm (der seinen Namen daher hat, daß er von Chirurgen zum Auswaschen von Wunden verwendet wurde, ehe die medlcrnirte Baumwolle auskam.) Selbst mit diesem Schwamm wird das Geschirr nicht etwa gerieben, sondern nur ganz sanft abgekehrt, ebenso wie man es mit frischen Wunden seinerzeit zu thun. pflegte. Wenn daö Geschirr vollkommen rein g'oorden ist, wird es noch mit emem alten, besonders wei chen Leinentuch oder auch mit einem seinen seidenen Taschentuch zart ge trocknet. ' . , . . Weniger kostspieliges Porcellanae schirr, das aber immer noch zu gut für gewöhnliche . Gelegenheiten ist,, wird , . ' ' i r . c . . t f jr i . i n i zwar auselnanoer gejcyicyiel. aoer ueis mit Lägen von gutem, auf beiden Seiten gleichen . Flanell - oder isewede Papier.' , ' ; . ' ". f Derartige Gefchirrwafcher Stellen werden allerdings gemeiniglich nicht durch die Zeltungen ausgeschrieben! Lom Jnlande. : Eine Kinder ehe ist in Wi! ljainSburg, N. F., von dem Pastor Wml Lt. Jvit geschlossen ivordtii. Der Bräutigam. Albert McAuliffe wie. die Braut Nellie Hoff zählt erst 16 Jahre, .An d'e.r'Sp.ive .aller Län der der-Welt marschnen die Bereinig ten Staaten, soweit dieKohlenförde runcin,' Betracht ...kommt.' Dieselbe erreichte Am Vonahre das ungeheuere Quantum von 24481,L7cz Tonnen. .. Nach dem letzten Census verrichten von 100 Hausfrauen unie reö Landes 85 ihre ' Hausarbeit vhne üllt"i d. h.' -ohne. Dienstmädchen. Auf wie viele Ehekrüppel .dabtt aber die größte Last fällt, verräth der Census nicht. t'S ' : Das seltene ffest der d,a'mantenea Hochzeit feierte .in. Freistadt, Wis..:diS Ehepaar Wm. Hell.' Herr He? ist-85 und seine Lebensgefährtin üi Jahre alt Die Wiege Beider stand in Deutschland, aber den Ehebund schlössen sie in diesem Lande. - - -t '-i Bet einerim Lager dei Piute Indianer bei Pmeville, Ore gon, -gefeierten Orgie .tödtete 'Matthew Wema. fein? Frau, verwundete seinen Bruder Charley, ovle zwei Squaws, NamenZ Tyler und.Susie. tödtlich und begmz dann Selbstmord. OabNlterQiOivörTbor.

heil schützt, hat der 78 Jahre alte E?. Gouverneur Frederick Rob vonMaine wieder einmal bewiesen. Trotz feines hohen Alters hat sich der Knasterbart dieser Tage mit Frl. Martha F. Cressy aus Gorham verheirathet. 109 Jahre alt geworden

ist Frau Katharina Ostrossers, die kürzlich in Holland. Mich.. auS dem Leben geschieden ist. Die Verstorbene war während der ersten Amtsperiode Washington's in . Pennsylvanien geboren; drei ihrer Kinder überleben sie. Dicht bei seinem Hause wurde die Leiche des bei Cannon Falls, Minn., ansässigen Farmers Martin Milberger gefunden. Er war auf die Jagd gegangen und man hatte nichts mehr von ihm gesehen, bis man seine Leiche fand. Allem Anschein nach liegt ein Unfall vor. AnderGrenzevonFayet-te-und Jessamine-County in Kentucky wurde der Farmer Eugene Cassel von Hühnerdieben, die er während der Nacht gehört und zu vertreiben gesucht hatte, erschossen. Sein Körper lag die ganze Nacht draußen, da seine Famllie sich fürchtete, ibn bereimubolen. ! 2vc,vva oze von West Grove, naheAsbury Park. N.J., ist den furchtbarsten aller Todesarten.der Bernichtung' durch Lebendigbegrabenwer-den,-um Haaresbreite entgangen. Frl. Rose begab sich gesund und munter an ihre Arbeit in Steiners Hemdenfabrik. Kurz vor der Mittagspause wurde sie anscheinend todt vor ihrer Maschine sitzend voraefunden. Ihr Körper war kalt und starr als man sie heimbrachte. Schon glaubten Eltern und Arzt Dr. I. F. Ackermann vonAsbury Parl eine Todte vor sich zu haben, als letzterer ein nervöses Zucken der Finger wahrnahm und sofort Wiederbelebungsversuche anstellte. Alle ange wandte Mühe war vergeblich. Mit verglasten AugeN und steifen Gliedern liegt Frl. Rose seitdem in ihrem Heim und nur das ominöse Zucken der Fin ger spricht von einer Lebensspur. Es wurde durch Nachfrage festgestellt, daß ihre Mutter gleichfalls vor langer Zeit einmal mehrere Tage ' lang scheintodl war. Die Kameradinnen von Frl. Ros, schreiben ihrenZustand übermenschlicher lleberarbelt zu. - '!DieRichter derAppellations Abtheilung in der Supreme Court von New ?)ork haben die eigenthümliche Entscheidung 'abgegeben, daß im Staate New Jork kein Händler von .Grünwaaren- wegen Diebstahls ver urtheilt werden darf,, wenn sein Opfe? wußte, daß es Falschgeld kaufte. Henry Livingston war des Diebstahls nge klagt worden, weil er einem Onkel aus dem Westen 5600 für 53000 in falscher. Scheinen abgenommen ' hatte. Der Farmer schwor im Processe, daß er ge. glaubt habe er bekomme für sein Geld 52000 in guten" Scheinen, andere Zeugen aber sagten aus, er hätte genau gewußt, daß man ' ihm Geld geben werde, das so gut nachgemacht sei, daß man es unbedenklich sür gutes ausgeben' könne." Gegen die Berurtheilun des Gauners wurde Berufung ringe legt, der die Appellrichter stattgaben. indem sie gleichzeitig einen neuen Pro ceß anordneten. In der Entscheidung des Richters Cullen heißt es: Der Apsxllhof hat als Norm festgesetzt, daß es keinen Diebstahl von Seiten des Angeklagten involvirt. wenn der Privatila zer die Waare für ungesetzliche Zwecke verwendet.Born Auslands JnFiumeistvo reinigen Tagen ein 92 jährige? Greis, Matthäus Chiaberizza, gestorben. Um nach seinem Wunsche auch im Tode bequem gebettet zu sein, hatte sich Chiaberizza schon vor Jahren einen geräumigen Sarg herstellen lassen, den er beständig unter seinem Bette verwahrt hielt. Das Todtengehause ist jetzt seiner Be stimmung zugeführt worden. Nachts verunglückte der Gutler Joyann Erlbacher von Groß härtpenninz auf der Straße vonHolz kirchen nach Tölz. Er brach infolge eines Sturzes d:n Fuß und mußte hilflos von 10 Uhr Abends bis zum andern Morgen aus offenerLandstraße liegen bleiben. Erst gegen 1 Uhr fand ihn ein Milchtransporteur aus seinem Heimathsorte; er konnte aber leider nur feststellen, daß fern Nachbar bereits den Tod durch Erfrieren erlitten hatte. ' ' Der Polizei-Co mm i sär Kämpe in Hamburg verhaftete den dljahngen angeblichen Impresario Beith.auö Leipzig, der feit Jahren einen schwungvollen Mädchenhandel über Italien nach Buenos AireS betrieb. Er kaufte Mädchen bis zu 17 Jahren und bildete sie nothdürftig zum Schein für Tanz und Gymnastik aus. Dann verkuppelte er sie nach Genua oder direkt nach Buenos Aires. Ein 14jähriges Mädchen wurde bei ihm gefunden und in Schutzhaft genommen. ' Einen Kampf mit M a ffiosen hatten Carabiniere in der Commune.Bita bei Palermo zu bestehen. Diesen war zu Ohren gekommen, daß die Gebrüder Simone und Pizzolato den Auftrag erhalten haben, zuerst den Arzt Patti und dann den Cavaliere Perricone kalt zu machen. Es gelang den Carabinieri, die Maffiosen im Augenblick der That zu überraschen. Die Verbrecher hatten sofort die Gewehre an die Wangen gelegt, aber die Carabiniere waren schneller, schössen zwei ihrer Gegner nieder und verhafte-' ten den dritten: der vierte entkam. ' Die. große Kälte, die in den hohen Sevenneni herrschte, hat plötzlich auch die Wolse wieder austau chen lassen. Ein ganzes Rudel dieser selten gewordenen Raubthiere wurde vom Hunger in die Ebene getrieben und erschien zum nicht -geringen 'Schrecken der Einwohner in der Ortschaft Bidon. Die Bauern und einige Jäger machten sofort Jagd auf die Unholde, erlegten einige und verscheuchten die übrigen, die sich in den großen Wald bei Oidon zurückzogen, aber nun immer noch die Ö?:end beunrurn.

Zu allen Jahreszeiten j; ! ; ; könne mit , Rheumatismus u. Zleurakgie ,5,."'.. ;: St. Jakobs ftfi Qci 1 y-fe'V i i kn sichere nd schnei. JßfP-r''' " . ' le Hetlmtttel f.i. " j . n-u-urunuwu-j 1

'

-MliffM.'.,,,

A rniddle-aged lad residing ne&r Stnrpsbnrg, Ky., relites th&t it wis while reialng the locd ppcr one daj thut he rst uw aa advertisetnent of

Rjpaes

end "tKÄt edTertlsement,M eae sey, in spe&lting of it, Mbee Indeed brought relief to me. For two ycitt I had been t constxnt fuffertr from dyipepsit md feit that my case was beyond hope. After trjing xaMnj remedies withotit euccees I bad succumbed to the last ing disease. Ripaos Tabules tared me, and only those who hare been prer to painful dieestive disorden and hare been den!ed tb

lnxnnes which the table ms afford on Ripanj Tabulc' 'Daß im Pollzeiamte selbst Einbruch verübt wird, dürfte wohl nicht zu den alltäglichen Begebenheilen gehören. Ein solcher Fall hat sich im Polizeiamte in Aarhus (Jütland) ereignet. Als man Morgens das Bureau des Polizerdirectors öffnete, fand man, daß die Thür offen stand und eine Scheibe zerschlagen war. Im Zim mer waren mehrere Schränke und Schubladen erbrochen, und eine Summe von 6 700 Kronen war gestohlen. Der Dieb, der offenbar mit den VerHältnissen des Bureau? genau bekannt war, ist durchS Fenster hineingekrochen und hat sich auf demselben Wege geflüchtet. Vorläufig fehlt vom Diebe jede Spur.. Einen seltsamen Tod infolge Radfahrens fand der Rechtsan walt und Notar Dächsel in Wernigerode. Er fuhr in Ausübung feines Amtes von Wernigerode nach dem benachbarten Minsleben und benutzte dazu fein Fahrrad. Beim Passiren einer Gosse verspürte er einen heftigen Ruck im Genick, beachtete denselben zunächst aber nicht und kehrte am Abend nach Wernigerode heim. Bald darauf stellten sich heftige Genick- und Kopfschmerzen ein, die sich so verschlimmerten, daß er in die Klinik nach Halberstadt fuhr. Hier verstarb er bereits nach zwei Tagen und zwar, wie die Aerzte feststellten, an einer Verrenkung des NackenWirbels. Vor einigen Tagen kam in Madrid Herr Johann Joachim Niemann. Rentier aus Lübeck, an, hingelockt durch die bekannten spanischen Gauner. Niemann war aufgefordert worden nach Madrid zu kommen, "um 5604 Francs abzuliefern für Verpflegungskoften eines im Kloster befindlichen Mädchens," Tochter eines im Militärzefängniß schmachtenden Bankiers. Dagegen sollte er einen großen Schatz heben dürfen, den der Bankier vor feiner Verhaftung vergraben hatte. Die Polizei klärte den Herrn Niemann auf. Er wollte anfangs der Polizei nicht glauben. Schließlich überzeugte er sich, daß man ihn betrügen wollte, und kehrte nach Deutschland zurück. '- In dem sogenannten Zigeunerkrug" in Brentau bei Dan-' zig war eme aus etwa 20 Personen bestehende Zigeunerbande ' eingekehrt, auch der Arbeiter Eiechowski nebst Frau und zwei kleinen Kindern, sowie einige Handwerksburschen' hatten dort vorläufig Obdach gefunden. Ciechowski gerieth nun während derNacht in dem unbeleuchteten Raume, in wel chem die Zigeuner beisammen waren,' mit dem Zigeuner Sigmund wegen seiner angeblich falschen Papiere in einen heftigen Wortwechsel. Plötzlich wurden die übrigen Bewohner des Kruges durch laute Hilferufe atts dem Schlafe geschreckt. . Sie eilten herbei und fanden Eiechowski furchtbar entstellt als Leiche vor; der ganze Leib war ihm mit einem dolchartigen Messer aufgeschlitzt worden. Als man nun ' zur. Ermittelung .des Thäters schreiten wollte, fielen die mit Dolchen und Messern' bewaffneten Zigeuner über' die Eindringlinge her und bearbetteten auch diese in schrecklicheMeise. Inzwischen war auch !der Gastwirth und 'die Polizei -auf dem Kampfplatz erschienen, mit beren Hilfe eö gelang, die wüthenden Zigeuner zu Lberwälti gen ündzu- entwaffnen. Als muth-' rnaßliche Attentäter würden Zoon ihnen vier Ncnner und eine. Frau verhaftet und gefesselt in lz CmchfSgefarcniä in Dsnziz ewUitfert,

M.

Tatoiales caa appreciatt appreciat tbe ralae of ren ZIZMZ.. "The Sea Level Route'' T0 New York. Doublo Daily Service. Wagner Sleeping Cnrs. Dining Cars. v!. . Jgatt, Prkftdttt. C. O. CicCoraUf, VakHrtttnkt, Aarre K. Hoch, fest. äff. tidtt ,t. H. Ct. Vrnrso, . 9. V. . Diepspnläre lG:M?":G":) ist die beke Linie nach I GG . OUt sage! Rrfff kk ( 7 II 7 " " ' it m 11 u acht N.di,fttie.a....... UZt fift treffe Itcx et.... i SMSm 7m . , ;,V : Hta imm : Täglich ftttlaen tag. Die euefte derbe? ertt Osstibuls ÜZngen, Ongner Schlafwagen ei ta ante ; Yarlor-Oagttusd Vßvageu. Lokal-Echlanoage i Jdiaa,li petzt um Sbed berett, vnußt Hteag , rgml. Canrn jeter il mA. A mm, m. m Hl M . . . . . M. om a9 sntii eroe. ' - . is OcR f3afl tagten träfe iWtt.0jp.K3 : fs jjiiij! ; CtTt&l. : . ' ttt ft.Rttk. eni. San. Haeirt. Q.H.rteDoel. tct.raf. snl Senl. Vtat. ll v KI8f 11 XtftntC'VCftBSfiCt. Mncwnati Züge ! CL-IOL ffi. S. ! Qbfahrt : Indianapolis Udfatzrt S - , 8 oc"im m i0Lm , 4 :' 7t : Daytsn ZSe, J Abfahrt Jndiauapoliß Clfatzrt g Im . 10 43 , 14KR - . Ua rocni ansauft Cincinnati Bntunft T80rn . 11 50 M t lm es?: ' TUn . 10 C. H. ö D. n. n. r ansauft . Da;:oa Bataft lJMCm . lü'ai . tiC',1m 1K"3m m 1100: Teleds Q Setreit Züe. C.H.&D.R.R. Ubsahrt antusft Onkunft Invrl,:' xoltlot Oetreit rHfrt 10 Bm nk'ft Snrft8rTai . 7 . 4CSS IHJa ) uugeoe OoxfttftgS. , ' TiSet-Offien : Beim Cfctica und Ho. Z5 Okft Qäshwzt CizzU, Ct Cletilba. X GeodwtB,Tro7 wvrk tjr u. u 4TI NimrhkiluMJaU tv. irrT'rr. rr"? nm I ZI T M mmtt, .4 aw. J . BAMUSUHA.hii; V . '"w.rmuWHMmuW jvwmmKm.ij mow (o Mm tr&m (i u I V ii Jrtx BK-tTZ vT: - ". to totw. Gmt vT U.k'r" cywwto. Wtart ym IWmhk). : : w"- . r t." t. lptZTS v??r

( -" i

.....

v V" .SA4V- " j i ' 7LL

Eisenbahn -Tabelle

Ankunft nniNdgang der verscZiedmm Eisen Z Sahnzütke ta Union Dez?et, JndiLLLVoliZ. z Ccmialla. Abgang Poiizug 705 5 N?re li 35 sen Erpreß 12 35Nm Acromodatton 7 25 Nm Erpnß 4 00 9ira ervreß 7 15 Vn Lnkunft Expreß 3 20 5, Expreß 4 45 9is Accomodation 10 00 Sm Expreß 2 2S.5 Schnellzug 7 05 5m LkcoMidatisn Schnellpostzug 8 20 31m Tledeland, Cineinnati, Chicago utA Ct Louis. JndianccvoliS und Eleveland Division. ! Abgang Expreß........- 4 25D Expreß... S5m Expreß , lOCOSm Limited Expreß 4 25L Erpreß 6 25 Stet ?iiimfl-Exvreß 3 10 ?tv Expreß.-. 10 35B LimUed Expreß 9 45Vm Expreß 6 00N Expreß 1130R 6t. Lsuii Disifisn. ttbgang Expreß 7 30 Sa X,mm xpnß U45Ca Expreß 11 20Xnt Expreß, täglich. . 4 80 52a Lnkunft-Expreß täglich K40V Expreß 10 30 rm Limited Expreß 4 05 fön ENnß 610 Dm Shicago und EtncwnaU Divtfton k st! ich Abgcma Schnellzug 3 45 Um Äcunnodation tZigii 7 00 Bm Äccoinosanon ioin Vostzug 2 45 9ha Accomsd. inr Sonntags). Accomodation 6 23 fcx SkiZunft Rushvill Eccomobarlon. Pottzuq 11 40 cm Jnd'plS Ace. (nur Oonst). Accomodation 11 60 m Vccomodatton 6 40 Cl Schnellzug 1105 5ha lZhicago und Stnctnnatt Division weftitetz Wgang Accomodation ... 7 45 V tffincuvö1 11 Lasayette Aoadatio. ... 5 15 ZÄZ Scknelkua 12 05 V Ankunft Schnellzug SO vrn Lafauene aeconnsra . . . io 40 echnellpost 2L5 Vccomodatton.... ö 45 S Vntia Didisi beglich. Lbgang Expreß 7 25Ca Expreß Danville Senuidation. . . . 4L5Skm Expreß 11 15?kn Nnkunft Expreß SLOD Damttll uceonoatto. . . . I so rn Expreß 2 42 Ste Expreß SISR ?csria Dtöifisn tstlich. Wgana Expreß 5 10 Ba ccomovanon Expreß 5 LOS! nkunft Expreß 11LSV cconuvuto Sxpreß. 10 43 Stet yirM'nrg, Swciunati, Ehiesgo und Ot Louis. i OU lmMri tTSltttum )twimytj MmM Abgang Expreß 40081m SolumbuS Rccomodano.. . 715L Elvreß.. SLZVrn Schnelpostzug No. 14. 8 25 Sa Expreß 710 Rm Ankunft coneuzug 9 00R Expreß litt fix llccomodation.... s 4i Nrn ErpreK 8C0S expreß ...I0 00n Chicago Divistsn dia wmo ' lgang Expreß 11 35 Ca Ervre ..llßsz Lndmft Expreß S45 rpreß 32aCa LouiSvM Division. Abgang Expreß 8k5 L oulSville Llccomodanon.. . L 15 Lrn - Schnellzug. ZL0N Accomodation 4C0SJi Ontimst Accomodation 10 00 Ca Schnellzug. 11 30 Sccolnodation.... 6 4)Kn .Spezial täglich..... 12 25 ! Cineiknati, Hauilto Daiztou. Wgang NaU...... 83C3 Adgang Expreß 25iL Cincinnati Accomodation . . 10 45 Lm l Expreß 7C7 Expreß 4 45L rpre? NÄunft Accomodation. 12 45L-, Expreß 1145m Expr-ß 3 29 S, Expreß 10L5N 6t0Ca ndurft Nall 7t0 5!a Crueinuatt, Wabash uu Nichisa Adgng-Exvreß........ SUQz Expreß 1115 55, ' Ervrek AlAZZn OiöLUft Expreß.... 83Ci xpre I10i Expreß 8 451 : Jndianapolit uub OiueeuueZ. iSang-Expretz.... 815C3 Lr.ncennes Accomodatw, i . 4 20 Eia Lnkorft Lincenne ccomodet. Inl0 40 Ca Sudiarupolis, Deeatur uud QeeZ r?rev 4C0na Wgana-Expreß g 15 5 Ueeomodatum .. 83a ' Sünell,ErvreK. ' UM iunft Schnell.Erreß 8 WCi , ucc8nuoano3 jnom Cnj Chicago, JnbiauapolU zzb :ziZiZtt ,0csc3 Ucztz. ' ' ' Ticket.Ofsi: u Oest Oashi-zto Ctz. . C52sr.3-5ico Nachts. 0,.13 13 Cn - Ehicago Faft Qail, (Z.... 1 CO Ca l Cbicaao crrttl (bia Ci) .-tllWCa CtiJO Ct'iiirrt. Q - Ct, . Srep, nur Oonntes HCOSn 'hicago ScpiSsic, tlzlich auigenommen Ccs1ä-j, DP..... .1. -.303 Ä.CC.i?--- ucz: . , - --w -r w ( 17,itaJÖ uHI? Sbtcaao Siast CLtil. LS'...tr:;i Ehicago (via JOü ?h t3onj - -otcaz? cc;ruie, Cx pr:kurO:-nt2'Z ICTHri t:s Ok7.uLle. tlgil4 cmJcmonnaca Ccsts-J. O.Y. ' Cccornscddtw'.I'uoCDCq , ' -Zä,!ich ; 0-OCIaft?3Sni ; fa. ' Ui?a,en; D-c-! t-ö- . r.in Ccx:3.; ' -