Indiana Tribüne, Volume 23, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1900 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten.

Office: 155 OftMarketstr. Tel. 941 j Osfictftundku: 9bi,ianhr?srm.;2bi,4Nhrm Dr. Louis Burckhardt, WillougHby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. ,chftd,ni -10 Uhr rm. 2 4 Uhr ächm. Eonntoz : 9 10 Uhr ,rm. Osflee.7:ledhon 18iV, u und alt. Wohnung: il7 Capital ernte, orth. Telephon 23 23, " nd alt. OTTO DEPPERMANN, CXtVd)CV ZttlnrArzt, w J Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. ks. . f EkZ MlLlll xP5 sei. Offt ach dem mmr R 1 . V t n 1 a Wlllouahby Gebäude. No. 224 Nord Mcridian Str., .Tfte fftout. öetleat. Ustee.Stunben : Bn 1 di, 4 Uhr Nachmittag, Telephon: Ofsice202-Wohnnng3. ?.i Wohnung befindet sich ie bihr : 1337 Nord PmnsYloania Straße Dr. I. Wühler, Sst McSnrty Str. SvrechZwnden : 8 biS V Uhr Vorm. ; 2 643 81 ! hr Stach.; S bis 9 Uhr bendS. Telephon 1446. vrech5dt. Sonntag sralttas. Dle Offlce von Dr, H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße Telephon No. 927 wie kiöher. CG. ETEliTS, Deutscher Zahn-Arzt. Ko. 8 ord Pennsylvania Str. a wird aus Wunsch seroandt. vr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkrankheiten. 20 West Ohio Strage. Dr. J. B. Kirkpatrlck, handtlt I Franenkranfheiten und Krankheiten deS Ncetums. oZmorrboide ohne Messer nd -anteriflrnog aebeilt. I Ofiiee: Hume Buildinz, 31 Ost Ohio Str. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, o. 90K Oft Dkarket Straße. Eoffin lock. Ain 43. Cffki.CbwbiBi 9ilI12v.. liilk.. TbN tftttM. eonUat o 10 fc$t v. fctl PVfJX tl, li ii filifTV'i VT I -jn .n VV. S c RlPAP TABSJIES gre intended scr cWIdrcn, ladic$ and all who prcFer a medidne dlsguljcd a$ ton fcctlonery. Thcy "rnay now bc had (pet p !ft Tui Boxcs. scxnty-twl ja abox) pricc twenty-sive cents er sive fcoxe sor , . . Tt .l onc üolLV, jny oruggi wiii gri wrai isyou insest, and üicy rnay alwajs be ebtarned by rcrn-.ttingthc pnee IheRIpans Chemical MTl P?RüCS w ZJL ir'-? WK44. 60 YEARS EXPERIENCE Trabc MARXt DE8IGN3 Copyrights ftc .PÄfflf ussss ffSsSSKSS ÄfiffÄSTKfiÄi, tmcUU nUics, without chnnr. In th scieniinc ncan. naKraeiT iuur ."Vn.l Ter.. M . wa&vy TnrMt &it .W;foMrnonta!,ii. DU,a ullt l'MW''. AdoHpLi IFrey (Oid w xu&üu) llntsrv Pnblic Translator, twu-ry ruuuuj Aiuuoaawx, rorrermonaont etc w w mz T B1V Ft. Cmr. r .wi.n... " tTTTw imj imiwlj nt.Iliif' rmom es tfmm mx. Wka ca mi a4 rlu, u4 Vt ftar iMtrei:m,wUl worti ladutrtoMy, j." .rrn Th. T Cl iMMto t tpir-whkfc V u,,t.MS?Vi K, ulMt .1 u tSxrrt. E !y lM t'cit -ZZI l ij ka M wort from lA dijtrto 6tonty. I UUwlU HW Immf NV S WU- . I -jB-mJr-Ar pjoy.at a 1

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Bollmondzanver Roman vonOssip Schubin.

(Fortjehung.) Swoyschin hörte auf, die Fragen der Gräfin Ronitz zu beantworten Von t wi r . . . r oer ujiuii wie von einem Jauoer ange . zogen, erhob er sich und näherte sich dem Flügel. Gina hielt ein wenig : !t ii.:.s :c. uinc ill lyicm lösn, ui rr iyi ytüC4l Über, die eine Hand auf dem Klavierdeckel, stehen blieb, und ihn aus ihren eigenthümlichen Augen voll ansehend, fragte sie: Haben Sie es für eine Posse gehalten oder für eine Verrücktheit, als Sie mich heute lesend auf dem Kirchhof fanden?" Er zoaerte einen Moment, bis er mit einem langsamen Lächeln, dem LäföJÄÄÄÄlS den. Mir erschien Ihr Betragen nicht anders als die sonderbare Laune eines r i! n.fjf.fs tt t)X eigenarugcn vciajopje. Ohne sich davon Rechenschaft zu ge ben, wubte er ganz instinktiv jeder ??rau gegenüber gerade den Ton anzu- . . . m, , r, , schlaaen, den it am ucoiicn qouz. 1 -? im ...ji. v:. osr.s .aUNC: 4IC jUUic: uic 4ujim, aber offenbar nicht unzufrieden. .Laune, meine Vorliebe für Gräber ist aune, es ist eine Leidenschaft. . . t . r?. IZttch dauern me armen oertaenen Todten, die keine Todten sind für mich." . Zdenko stutzte. Hatte er eme vurcy trieben? Kokette und Komödiantin oder eine Wahnsinnige vor sich? Doch ob Komödiantin, ob Irrsinnige, jedenfalls war sie ein Weib von seltenem, wenn auch krankhaftem Liebreiz. Nach einer kleinen Pause fragte er: .Was meinen Sie damit, wenn Sie sagen, daß es keine Todten für Sie gibt, Gräfin?" Man nannte die Mädchen immer einfach Gräfin, weil der Titel Marchesina etwas zu Exotisches hatte für eine österreichische Konversation. .Was ich damit meine V gab sie ihm zur Antwort. Ich hätte einfach sagen . t. r - rf- w -, V .fjt sollen, vag iaz oie ?cyeioelvano, wziujz im Allgemeinen zwischen den Todten und Lebenden besteht, nicht kenne. Ich sehe alle Todten wieder. Sie haben nicht dieselbe Scheu vor mir wie vor andern Menschen. Manchmal denke ich mir, ich muthe sie fast wie ihresgleichen an." Sie lachte ein Lachen, das an das Knistern von dürren Blättern und auch an das Zusammenkürren von Els stücken erinnerte. Den jungen Mann überlief es kalt. Denken Sie," fuhr sie fort, jährelang meinte ich von einem Tag zum andern, ich mutzte sterben Von Kindheit an war lch krank. Man fürchtete die Schwindsucht für mich. Dann später wurde mir besser. Jetzt glaube ich fast, daß ich ganz gesund werden könne, aber nur unter der Bedingung, daß ich das Leben lieben lernte! Bis jetzt war mir meine Existenz so schrecklich gleichgültig." Dann, viel leiser, so leise, daß er seine Ohren anstrengen mukte. um sie zu versieben, saate sie: .Ich weiß, Derjenige, der mich das Leben lieben lehrt, der mächt mich lebendig oder . . sie stockte. Oder?" er lehnte sich etwas fe)ttx aus oen lameroeael uno oeuzie A weit XU thr vor .oder? wiederhotte er. Aber sie antwortete nicht. Sie hatte von neuem angefangen zu spielen, leise, träumerisch, aufreizend und plötzlich . . . Zdenko erschrak. unter ihren Fingern glitten Tone hervor, die noch Niemand einem Klavier entlockt hatte, aufreizend, klagend, und doch wieder süß verheißend wie die Stimme des Fruhlingswindeö, wenn er über die kahle Erde fährt und neues Leben aus den alten Gräbern lockt jetzt ein-, zweimal die chromatische Figur. Eine nese Falte zwischen den Brauen, trat Emma Ginori auf die Schwester zu. Hör auf mit dieser Katzenmusik, rief sie zurechtweisend, du weißt, daß ich diese Melodie nicht leiden kann!" Gina erhob sich und lachte ihr freudloses, an zusammenklirrende Eisstückchen erinnerndes Lachen. Dann warf sie halblaut über ihre Schulter hinüber Swoyschin die Worte zu: Erkennen Sie das Lied?" Es war spät geworden, Oberst und Adjutant begaben sich aus die etm fahrt. Der gelbe Schein der hefgehenden Sonne vergoldete die Welt, lange Schatten streckten sich dazwischen. In den Duft der blühenden Obstbäume mischte sich der herbe, wurzige Athem der den Horizont umdunkelnden Wal der. Em kühlender, erfrischender Hauch schwebte aus dem fruchtbaren Boden empor. Längere Zeit blieben die beiden Männei stumm. Der Oberst war unzufrieden mit seinem Adjutanten. gründlich unzufrieden. Was hatte der im Herzen erklärte Bräutigam AnmeS Mit dieser ttaileniiazen axenmaeyerm zu liebäugeln? Was hatte em Mensch der durchgemacht hatte, was Swoyschin durchgemacht, überhaupt leichtsin nig mit irgend einem weiblichen Wesm anzubandeln?! Die Sache machte ihm schwere Sorgen. Er war davon dak woy am na, wieoer l'.?,s liU .l M.,V,.c, ,,S ..Z Ä ä i, tete vorzubeugen. 'Swoyschin!" begann er in bedeutsamem Ton aus seinem gedankenvollen Schergen heraus. .Ja, Herr Oberst!" entgegnete etm beunruhigt der Adjutant, der os. af)nUt toaS m 6rtot, stand. i - i t i rrs rc n -..r-i. ImJUll JUZl JUCl4 IUU sich, dann hub er von neuem an: Sagen Sie mir, was halten Sie von der Italienerin? Ist sie einfach eine Erzkokette, oder ist sie wirklich gestört?" Zdenko sann einen Augenblick nach, nahm seine Zigarette von den Lippen und blies ' langsam den Rauch in die feuchte 'M schimmernde Luft. Darüber bin ich mir selber nicht klar l jatt er larsaa. ... .

mvmn, :cy aucy nicht," erwiderte ihm der Oberki. aber über das eine herrscht bei mir lYrn Zweifel darüber, daß Sie miede: einmal im Begriff stehen, Unheil anzurichten, mein lieber Swoyschin. Nehme., Sie sich in Acht: beson-

ders in Ihrer letzigen Lage wär'S nicht angenehm für Sie. zwischen zwei Stühle zu gerathm.f . r r woyscyln nag4c unruyig an semer Oberlippe. Seine uuffälliqe Empfindlichkeit bewies in diesem Fall deutlich. J k.c. . . n , l daß er kein ganz rel'ies Gewissen habe. Er fühlte infolgedessen doppelt daS (tia:' ;:t . i? r .A ocuuiiui5, jit9 zu veriyeioigen, ncy zu entschuldigen. Lieber Herr Oberst. Sie werden doch nicht einen Augenblick denken, dak' p -srf. i i r ,v , i Niir s einfallen konnte dieser Jta-: lienerm wirklich den Hof zu machen? - Sie interessirt mick auch nnr nZckt r?! cin Geschöpf von Fleisch und Blut, sie ii,r,irZ m?. .sJÄ-rn-n I ' 1 m l!rv Der Oberst starrte den Adjutanten I an, als ob dieser plötzlich verrückt l tt 5) X Df N lDQt( I j . . . . . I TeN Blick Verdien ich Nicht Vttsicherte kopfschüttelnd Swoyschin. Ich bin nun einmal überzeugt, dak mit GiT. f

na Ginon etwas Unheimliches titurA:J

i , , , ' i ounoen l)t, etwas. Von dem die Schwe-j ttr mehr weiß, als Gina selbst, weshalb Emma es verbergen möchte, wäh rend Gina damit prahlt. Urtheilen Sie f.rf,rt si. OAstt- v -v i Hiermit schilderte Swoyschin seinem I Boraesekten den seltsamen Aesnck I hm in der Nacht nach seiner Ruckkehr --V I I 7 ' I N BrezniK ZU theil geworden war, und! oen er i.laz ern ais einen raum ausgelegt hatte. n . - I

ist auch mchtS andres gewesen! Neutrum anzusehen. Ihre Glelchgulsonderbarer Traum und ein tiakeit arenzte an's Unnatürliche! Dem

sonderbarerZufall,- erklärte derOberst l oarjcy. vji lonnie reine Pyaniaiiereien i f.? c .1. ft rl? i n r I er- i..;.0rttin I iciocn uno macyic auern jpirmiiia)en i Unfug fast mit derselben BehemenzOp-I Position wie die Gräfin Ronitz. WfT tnt 0r11nr0rt (Si frrft'S Vir fi I die nächtliche Erscheinung Zu für Zug Gina Ginori glich?" fragte eigensinnig l l"iv Wlte IM , VUQI der Oberleutnant. I Sem vorgesetzter dachte einen Au-I genblick nach, dann sagte er: Sie müs-I sen sie doch schon früher einmal gese-I hen haben: es bleiben so manches Mall Dinge in unserer Seele abphotogra-l phirt. ohne daß wir daö deutliche Bewußtsem davon haben, und unter gewissen Bedingungen treten die Bilder! zu Tage I Ich habe sie nie gesehen behauptete Swoyschin fast verdrießlich." - I Ich merke, Sie lehnen jede natür-l! liche Erklärung der Situation ab. weil!

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uuuus ovitu btllltfcltVlVlluytul nie uuu luuiycuu yua O111' Nimbus bewahren möchten," erklärte I.mer.

der Oberst. Wenn Sie sich durchaus interessant vorkommen wollen, so kom-l men Sie sich' meinetwegen interessant! . . ' - mit f.( I vor, aoer wenn ie inemem aiy svi-i r r.rr.. rrua c., I ueu, iu iu (ti vit vuuu

den, stöbern Sie nicht weiter in der ,barts durch seine Finger gleiten ließ, dunklen Psychologie dieser verrückten die Geschichte ist mir nicht recht geItalienerin herum, eö kommt nichts fällt mir gar nicht!"

Gutes dabei heraus. Mögm Sie sich hundertmal ymzer das BewuPselni Ihrer guten Absichten zurückziehen, et-I was isscyuio yaz em 'lann oocy immer, wenn ihm auö Weibergeschichten Sche-I i w w l. w rrr l w rereien herauswachsen.- Ein auter I Kerl sind Sie ja, aber das komplizirt I

die Sache nur, denn nebstbei' sind Sie! Man kann immer dafür," entgegeitel und neugierig. Sie wollen kein! nete verdrießlich der Oberst.

Unglück anrlchkn. aber es schmeichelt! Ihnen doch, wenn sich ein Madchen I

stark mit Ihnen beschäftigt. Sie stecken es ist ja richtig, daß man man mil die Hand in's Wasser,- um sich zu der- ausdauernder Tugend selbst die unwigewisser, ob die Temperatur steigt, derstehlichste Unwiderstehlichkeit, bc

Die Temperatur steigt in solchen Fäl-I len immer. Da Sie sich schon mehr! 1 v.!. r v ixi! . I ui cuuuui uic jjuuu lucqilg cciomyi haben, könnten Sie sich in Acht nehmen, Ihre Erfahrungen waren unange neym; aoer es konnten noch unange-j nehme kommen. Mit der Gina Ginori wär's nicht leicht auszubandeln. wenn man einmal angebandelt hätte! Ich warne Sie!" Warnungen nützen in den seltensten Fällen etwas. Gewöhnlich sind sie nur nm.....e. rn - 1 I 'uegweiier zur Aersucyung. DaS, ' was er gewünscht hatte, er. sAMt v yvivuii vui w4w. VV' L öl;. v.,., r.:. l.inL,tiA llllUlt, Wfc. VVli 14 WUtW Iblllb IVUIUU 1I i5rmnf,n,m nTA nUr IrA MV. . V. IIIVU. UVV V V it iJ.u i.nim ... ihiwuiv uuviv, u4. ivvii twviiiuv v' m&m Dinge: daß Zdknk nick.' .y,r,, m N. m.i ihn mii Kit mim mKj I " 'II " r "iii if,m.it mfir fn btfi 9t widmet I wie früher, ja ihm manches Ma. gerade auswich, daß er seine Briefe an Anie nicht mehr in dem Rauchzimmer desObersten und unter derselben Lam. pt schrieb, bei deren Licht der Oberst Napoleons Feldzug von 1314 studirte. un hn& r iftm nirfit rmfir unbesanaen . r.-7- v "

plaudernd von jeder Viertelstunde in desfälle darauf verzeichnet. Diese biseinem Tag Rechenschaft gab. Einmal ane Sitte stammt auö dem Jahre r. ... ... ni.'L t!. .!. I lKKII ' 1

suor er naq JMvi yinuoer, zu mm Lawn-Tennis-Partie. die der Oberst abgesagt hatte, und das erfuhr der im, n n .. v Ls. er t. - ioerfk erfl ourcy mt ytcacTcxcn, mit welckm die Kameraden Swovschin l?.e: t c-ti. ,: Vsnnl nauiiUij4iu, i.iv4rt4, vv h?lTm-fT s,m?n flUirnMisten Sie 1 1 ?iivfv '-- - O ..t. ro.rK.a msrnfiirrt vt TVttt. iivtivvm v.w.Ö, - - - aus guten Gründen auch nicht im mindesten auf seinen. Vetter eifersüchtig wär se ne eigenen Eroberungen ga. I o u . . Un is m N5 flnii,i an h n Ieifteli vvu .1,. Su..j 8 -9 " 7"" ' ........ AuSgiebigeS hierin. Schade, daß Sie nicht dabei waren. Herr Oberst bemerkte er?zu die. sem. als er am Abend jenes Taaes bei einer freundschaftlichen Partie Billard im Osfi.ierskasino mit ibm zusam-

mentras. .es hätte Ihnen Spaß ge. vorstellen, vor das aus eine, eazzmncM U ffrn. wie sick uns lieben,, .ns tn Breslau. verlangt ihn zu spre-

i u würdiaer Zdenko wieder einmal in der . ? . f .

Lilienknickerei geübt hat. I oeianrncn tjanxmr, ". ,Aber so schweig doch, Tapsch. du! ewigen Tagen aus Frankreich zurücks.:?, sst.Zi Swovsckin. . gekommen, habe hier keine Bekannt-

der sich offenbar vor dem Obersten ge - . . . . ... nirte. mit blitzenden Augen. rn-r Sttik hai tt denn neuerdinaS geknickt?" fragte der Oberst, indem er m? ftmf-nivr Miene an Swovsckin vorbeisaZ. Er wußte es nämlich ganz

gut. um welche Lilie eö sich.handeite. ne ,o lange zu vermayren . 0t, aber er that nur so unschuldig, weil erlabholen lassen wurde. Zugleich erosf-

auf Swovschin böse war und ihn be-l net er dem aukmann relzenoe us?cbäm1r?woMe: J- ' sichten auf einträgliche Geldgeschäfte.

I I ; .Nun, die' Gina GivMU D Ma- " . k-l benimmt ilck ia rein wie verrückt!"

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i III mr-m HS3E35S wurvlg zu maa-e.1. maty einigen ge wechselten Artlgkellen empfiehlt sich der Herr und die Equipage rollt weiter. Gegen Abend fährt richtig cii Frachtwagen mit Kisten beladen vorZ Haus; d? Fuhrmann, euch em Mitglied der Mandube'schen IndustrieAnstalt, übergibt einen Frachtzettl in aller Form, der Wagen wird behutsam tntlastet und die Kisten in das Gewölbe gestellt. Unterdessen ist eö Nacht geworden Da steht nun endlich Mandube, ii eine Kiste gepackt." mitten unter den vollen Geldsacken des Wechslers, am Ziel seiner Wünsche. Sein Plan war köstlich aelunaen. , Endlich brummen die Thurmgloaen zehn und im Hause wirds ruhiger. Seine Phantasie, durch die Nähe der Geldsäcke erhöht, schwelgt tn dem Genuß der Beute. Plötzlich hört er Tritte, sie nähern sich im Innern deö Hauses der Gewölbethür. sie wird geösfnet. und o Schrecken! der Kaufmann in Begleitung d:s Hausknechts läßt einen großen Bullenbeißer hinein, der hier zur größeren Sicherheit der Kisten seine Nachtwache halten soll. Nach einem kurzen D'aloge des Herrn und des Knechts schließ sich die Gewölbethür wieder und man geht zu 2.'ette. Mandube. in deen Plan der HundLseele nicht gedacht worden war. wagte es kaum zu athmen, um sich d:in herumschnobelnden Hunte nicht zu ver rathen. D:r Hund macht schnobernd Halt an der Kiste und sche'nt ten Gegner mit Scharren und sielLendem Knurren herauszufordern. Dieser regt kein Glied und kaum wagt er es in Gedanken, die Bestie zu verfluchen, die seme schönen Pläne so furchtbar verdirbt. Einige Minuten hält er es noch so aus; endlich bewegt er sia) leise, seine vage u verbessern. Kaum bemerkt der treue Hund die Bewegung, als auch schon das ganze Gewölbe von seiner donnernden Stimme ' widerhallt. Er Hort Stimmen und "Tritte vor der Thür. Man schließtauf. 1 Der Kaufmannjrttt an der spitze seiner aufgeschreckten Hausgenossenschaft herein, der Hand fpringt ihnen ' i I i r i wevelno entgegen uno unwillig sragi der Hausknecht, der Speisemeister des treuen Packans. warum er einen solchen Lärm mache. Packan wedelt und bellt eines um daö andere an. Man durchsväbt alle Winkel, untersucht alle Schlösser und Riegel und zerbricht jlq die schlaftrunkenen Kopf mit Muthmaßungen über die Unruhe des Hundes, aber umsonst, auf die wahre Ur fache verfallt n.emand. Mandube, der indeß seme betäub ten Sinne wieder anfängt zu sammeln. hört endlich zu feinem Troste denKaAs mann sagen: Es ist Nichts. Kmder ! Der Hund muß eme Maus gebort ya ben, wie wollen zu Bette Die Thüre wird wieder abqeschlossen. ' Mandube athmet freier und rückt seinen Körper in eine bessere Lage. - Man denke sich die Löwenstimme des beleidigten und gekränkten Packans, dessen frühe Warnung man verachtet hatte. Der Kaufmann, entrüstet über den Ungestüm seines Hundes, kehrt mit feinen Begleitern auf der-Stelle um, und durch die geöffnete Thür erblickt man Packan vor der Kiste stehend, die er unaufhörlich anbeut. Es muß etwas in der Kiste sein sagt mit bedächtigem Kopfschütteln der Hausknecht, umsonst lärmt der Hund nicht..Seh? natürlich. Strohkopf!- sagt der. Herr des Hauses, aber waö?- Er bettuchtesrnid befühlt die Kiste von allen Seiten, findet aber keine Spür einer Ursache, die den Hunh unruhig uaztn Uzrat,

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Bioa)i vooa, uniere zaare viel lwneller bekannt. mw w im- -v s- f V M)V SSTr32gEr3) 2)cr yaus!necht, durch den Strohköpf unwirsch gemacht, packt mit stac kem Arm die Kiste und will sie umdrehen. Halt!" ruft der Kaufmann; Hans Taps! wie leicht ist etwas verdorben. Es können Uhren oder dergleichen zerbrechliche Sache darin sein, ich müß dafür haften." Uhren! das Wort tont wieder m den Gehörgängen des Gauners und sein Entschluß ist gefaßt. Mit seinen Fingern ahmt er an der Wand der Kiste den Ton des Perpend'kels einer Stehuhr nach; der Hund, der bisher nur zu knurren gewagt hatte, erhebt aufs Neue seine Stimme. .Still! ruft der Kaufmann seinen schwatzenden Begleitern zu. um vielleicht mit seinen Ohren zu entdecken, was er mit Gesicht und Gefühl nicht entdecken konnte. Man horcht. .Richtig!" sagt der Kaufmann, eme Uhr ist in der Kiste, die noch geht; da haben wir auf einmal die Ursache des Spektakels." Alle, sogar der harthörige Hausknecht, überzeugen sich vom Dasein einer Uhr. die ganz ruhig ticktack macht, und das Resultat ist: den dummen Hund, der eine Uhr nichi leiden kann, zu entfernen, damit ei durch seinen Lärm nicht die Ruhe de5 Hauses störe. Der gaonende Hausknecht nimmt den armen Packan, dtl sich von der verdächtigen Kiste nichi losreißen will, am Halsband und fuhrt ihn trotz allen Straubens hmaus. Die Gesellschaft folgt, man sagl aufe Nacht! und alles geht zu Bette, i Kaum war alles ruhig im Hause, lo entstieg der eingepreßte Held seme: 'olterkiste, ö nete lei e alle Schlösse: und Riegel und entschädigte sich jih die ausgestandene Angst mit Doppel? griffen in die Säcke des dienstfertigen Wechslers. 1 D ü p i r t. Bilderhändler: ,M will Ihnen . dieses Gemälde für hundert Gulden lassen." Herr (der schwerhörig ist): Vierhundert Gulden ist mir zu viel, ich gebe Ihnen dreihundert Gulden. Buderyandler: Meinethalben also, well bte es sind.Ein tbeurer Gegenstand. Gerichtsvollzieher: Haben Sie sost nichts Pfändbares?" Herr Pumpmeier: Ja, wenn Sie meine Schwiegermutter mitnehmen wollen, die hat drei Goldplomben im Munde.' -"Malitiös. A.: Die Schrittstellen Myrtha hat sich von der lyrischen zur dramatischen Poes gewandt!" B.: Ja. die ist jetzt verheirathet!- ' Neu Nuance. Eommis: .Gnädige Frau wünschen also einen Stoff zur Trauertoilette?" Dame: 'Jawohl, von möglichst schluchzender Farbe." ' Bescheiden. A. lzu B.. der ihm seine Gedichte zum Lesen gegeben): ch? gut! Sie sind der bedeutendste Dichter dieses Jahrhunderts!- B.: .Bitte sehr Sie denken nicht an Goethe!". Aorsicktia. Ein neues Stück wird ausgepfiffen. Der Autor vfeift mit. A.: .Aber Sie pfeifen ja Ihr genes Stuk us!?" Autor: Ich mun woyi onn hauen Sie mu& ,a U.! (Iiii(Sf, nervöse Personen, Os Ioü 6offnuiialtoftateit ub Itttctfitra ttS. k. schöpfenden uNöfftn. vruft. Kittn- nb Kopnajmrrjm, aaroiuuu. vonagm ci yr nd ftch. atarrtz. schl. rrSth,. jjit d diUig ,sdl,,n,kd,t,e n ftoficnr Zuendsi2:d kindlich gkhkiit und dv2t kjund trif tvim .Hratnn toiiTt!? tw I Carn t.f ut frtltofw)tn. ti et,, ri. -icjc anscrviDcniua) na an U)T ich Cnf) lvirtz a Cmjfani v 13 Cistf , Cricfacr:; mrtU tttlattit tex in , rrjvATair, ici Cätr3,cr3 Vcnn

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