Indiana Tribüne, Volume 23, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1900 — Page 2

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lam Lrivüne. tiJ Erschcuu Täglich uns SvANtszÄ. vi täglich Xrtofine kostet burch len Xr3t Z 9et per Joch, die emntag,!trtSue'B tauftet Ooche. eidusseUEtI,n (Xextl Rott. Vtx Pft anierhali CUk f3Wn t, Voraie,aHlng f Zr. Csr-si 10 Oüd cusbas CtrsZk Indianapolis, Ind., 9. Januar 1900 . rtevada'S TeufelS.Pferch". Mit abkrgläubischtt Fuicht blicken EZnZeöorem UZ Staates Nevada auf die. Schwefellager von RabbitHole, am Saume der großen BlalRock - Wüste, und diefes Gefühl hängt foDchl mit dem merkwürdigen -Aeußeren der Schwefellatzer. wie auch mit ihrer Geschichte zusammen. . Was zunächst das Erstere unbelangt, fo zeichnen sich diese Schwefellager durch ine Anzahl tiefer Löcher aus, welche einen aschebedeckten Boden haben, und in denen lange 'Zeiträume hindurch Feuer gebrannt zu haben scheinen. Die bedeutendste dieserStätten ist der sogenannte Teufels-Pferch cder Devil's Corral-, der etwa 250 Fuß lang und über 80 Fuß breit ist; wie weit er an sein tiefsten Stelle hinunter geht, kann Niemand sagen. Da und dort kann man den Boden sehen, auf welchem Asch? und halbverbrannte Stoffe liegen. Es heißt und dies erscheint nicht so unglaublich daß einmal, vielleicht auch mehrere Male, der Schwefel durch Blitzschlag in Brand gesetzt worden sei, und sich so das große Loch des Teufels-Pferches und auch die , verschiedenen kleineren gebildet hätten. Man wurde zum ersten Mal vor 24 Jahren auf diese Schwefellager auf merksam, und ihre Geschichte seitdem ist nichts als eine Geschichte von Berbrechen und Mißgeschick gewesen. , James Rover von Oakland, (Xal hatte von einem Piute -Indianer gehört, daß' hier Schwefel in unerschöpf lichenMengen zu finden sei, und suchte die Stätte auf, welche in der That die reichhaltigste ihrer Art zu sein schien. Aber er hatte nicht die Geldmittel zur Ausbeutung der Lager. Daher nahm er William McWorthy und Jke Sharp als Theilhaber. Diese betrogen ihn, wdem sie bei der Eintragung des Anspruches seinen Namen ganz auslie ßen. Rover war natürlich sehr aufgebracht, als er itdeckte. daß er um Alles bemogelt war, und stieß auch Drohungen aus. Kurz darauf wurde Sharp vermißt. Bei einer Suche fand man an verschiedenen Stellen seinen zerstückelten Leichnam verscharrt. Ro ver, wurde des Mordes beschuldigt. nach Reno gebracht, auf Umstandsbe kxise" hin verurtheilt und am 19. Februar 1873 gehangt. McWorthy vxiz nunmehr der unbestrittene Alleinbesitzer der Schwfella er. Aber sie brachten ihm nicht nur keinen Gewinn, sondern er steckte seinen letzten Dollar erfolglos hinein und gab endlich verzweifelnd das Unternehmen auf. Böllia heruntergekommen, wan derte er nach Arizona, und dort wurde er in einer Wirthshaus - Rauferei erschössen. Noch vor seinem Tode bekannte er. daß t z Sharp ermordet habe. Rottr war vollkommen uniSuldia aewesen! Das war das Schicksal der drei Er sten, welcbe dieses Eiaenthum auszubeuten sucöten. Ein so tragisches Loos hatten zwar ihre Nachfolger nicht, aber obwohl die Schwefellager an sich ohne Zweifel sehr reich sind, und der - Schwefel einen guten Preis bringt, lp ben bis jetzt noch Alle, welche eine industrielle Entwicklung dieser Lager 1 - . .3 mj. .&(l andahincn, iiagixaa cu yrnfetem ist au erwarten, daß die Versuche erneuert und vielleicht doch noch von Erfolg gekrönt sein werden. Wie man aber aus Obigem ersieht, gibt es nicht blos in der Geschichte des Goldes Rioelungen - a,ragooicn. m t WlHtige Canal'Schleusen. NZe röksnuna der neuen CanalSchleusen des St. Lawrencestromes ist von weit mehr als örtlicher Bedeutung. Man erinnert sich wohl aus der spanisch - amerikanischen K-riegszeit. daß. als unsere Regierung drei Aollkutter von den Binnenseen nach dem Atlantischen Ocean bringen lassen wollte, um sie bei den kubanischen Operationen zu e . - W ? Oft 1 i tisAntL verwenden, oic ovlc ihm ui,"" 4,n imh stückweise durÄ die St. Law rence Schleusen hindurch gebracht werden mußten, wobei einer der Theile kenterte. Die neuen Schleusen dagegen können Boote bis zu 270 Fuß Länge aufnehmen, und ein solche vcn 250 Fuß (Porto Rico") hat vereus kurz lich die Fahrt von den Großen Binnen fttn folareia) aemaHt. Als directeZ Eraebniß ist daher die Versendung von Fracht direct aus den y c . .. r je w i öinnenleen nacy oen üeiicgiciKiuii ui tnnMn Seebäfen und eine entsprechend große Ausveynung oes anvcis htr ititTtn an erwarten. ' . i-" C r Freilich , stehen diese verbesserten TransportgelegenheUen umer canavls6. resv. kritisier Controlle, und man hat darauf hingewiesen, daß sie gegen die Äer. Staaten ausgeoemer werden konnten, indem sie auch einer beträchtlichen Anzahl größerer Kano77knboote und kleinerer ttreuttrboote der britischen Flotte daS Einlaufen in die Binnenseen ermogucylen. wayreno laut Vertrag von 1814 in den hauchn Itt Binneenseen keine Kriegs fäVftt heigestellt weiden dürfen. Es utt ed2ck mit carnaQ aus, als od dieser strategise Vortheil jkmalö auf die Vrobe chtii Kilzlt. und außer dem ist eS wahis,e:7.l:ch, daß jene Be, schränkunz für den Td von KklkgZ schissen an den Vinnens-n durch ge jenseitiges Uebereinkommen auhtto Un wird. Daraus würde wohl den Vlawitn Schiffsbau Interessen an itn Cn t'n sehr fühlbarer Vortheil tzxiiiUn. Aeknntllch wurde schon in Ut Uim Präsidenten Jahresbot. i'zl tixauf hingedeutet.

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Schwindel mit PostHilfe. Zu jeder Zeit ließen sich Bände schreiben über die Schwindeleien und Moaeleien. welche mit unfreiwilliger

Mithilfe unsererPost als reguläre Industrie betrieben werden, unv nets l r . m v wI.W.. v.afa I ivuroe ein loicgci an iuicucv itii Neue enthalten, da die betreffenden Plänchen zu einem großen Theil sich ' , r fjc . ''.V... t:. emaye o mannigyat uciuauciii, iwn. die Bilder in einem Ealeidoskop, und im Gegensatz zu diesem sich niemals zu ersöpfen scheinen! Unsere Postbeh'örden führen stets, unterstützt von einer geheimen Detectl'.'s - Armee, einen eifrigen Krieg gegen diese Schwindelhuber und haben denn auch vielen derselben, sogar ganzen Gattungen, im Laufe der Jahre das 5zandwerk gelegt. Wer aber glau- . .. i n n. , ven muroe, oer winz um Hilfe- sei im Wesentlichen unterdrückt, der wäre gewaltig auf dem Holzweg. Daß man seltener, als früher, von großen Operationen dieser Art hört, beweist noch gar nichts. Ein alter postatischer Veteran in diesem Kriege hat - . L . v. v ;u. jtch soigenoermayen uoer oie oerzenige Sachlage geäußert: .Allerdings sind die Schwindeleien auf dem Postwege an Zahl bedeutend aerinaer geworden : aber die neuerli chen Schwindelpläne sind vielleicht .. 1 w. r:: t t.: nocy gesaoruazer, ais oic yiuci üci uns betriebenen ! ?ln unseren Taaen muß ein derartiger Schwindelplan, um nicht so bald am Aermel erwischt zu werden, von recht nebulosen Umrissen und so fein und verwickelt ausgedacht fein, daß schon em Anwalt ersten Ranges zur Entwirrung des Gewebes gehört. Die Abfassung der Schwindelbriefe oder Circulare muß eine äußerst diplomatische sein. Kein Wort mehr darf gesagt werden, als zur Erregung der Neugier und Begehrlichkeit der in Aussicht genommenen Opfer unbe dingt nothwendig ist. Der ganze Plan muß den anscheinenden Stempel guten Glaubens tragen, und die Opfer müssen überzeugt werden, daß sie lediglich in einem, wenigstens zwischen den beiden Partien vollkommen reellen Handel ihr Geld verloren haben, sodaß sie womöglich gar keine Ungelegenheiten nach vollzogener Rupfung machen. Es gehört gewiß schon Etwas dazu, allen diesen Bedingungen zu genügen und dies immer wieder in neuer, wechselnder Form zu thun, und es bildet eines der philologischen Räthsel, daß Leute von solchem Talent dasselbe nicht in gesetzlichen Bahnen ausnutzen. wo sie sicherlich zederzeit lohnende Ver Wendung dafür fänden ! Einer der 'kühnsten Postschwinde leien seit Jahren ist erst unlängst der Boden ausgeschlagen worden Die Grundzüge waren folgende : In einem der großen Office-Gebäude einer westlichen Stadt wurden Geschäfts räumlichkeiten gemiethet und elegant ausgestattet. Dann ging der Schwindler in einen anderen Staat und ließ eine Handels- und Bergbau-Compag nie incorporiren, mit einer Capital!sirung 'von 6 Millionen Dollars"! Wieder nach dem ersteren Staat zurückgekehrt, ließ er sich von einem Aus schnitte - Bureau die Todes - Notizen über sämmtliche Mannespersonen sammein, die in andern Unionsstaaten ge storben waren. Und nun schrieb er an jeden dieser Todten und setzte ihn in Kenntniß, daß die letzte Zahlung auf die 500 oder 1000 Antheilscheine. welche er zu 50 Cents das Stück ge kauft habe, fällig sei : zugleich gratu lirte er ihm zu seinem geschäftlichen Scharfblick, da diese Actien um mehre Punkte gestiegen seien und noch immer stiegen. Am Schluß ersucht er um Einsendung der Schlußzahlung mit so wenig Verzug, wie möglich. Ein schön ausgeführtes Actien-Certi-ficat war diesem Bogus-Brief an den Todten beigelegt. Und in beinahe allen Fällen sandten die überlebenden Angehörigen, in der Mernunq, derDa Hingeschiedene habe in aller Stille auf diese Weise Geld angelegt und vergessen, ihnen Mittheilung davon zu machen. den gewünschten Betrag der Schlußzahlung- sofort ein. Und diese war auf Summen bis zu 51000 festgesetzt ! Natürlich ist dies keiner der langlebigen Schwindelpläne ; er muß aber eine colossale Ernte gebracht haben. In stets wechselnder Gestalt blüht noch der Buch-Agenten - 'Schwindel, welchem jedes Jahr wahrscheinlich Tausende zum Opfer fallen. Eine der neuzeitlichen Formen desselben ist folgende : Ueber das ganze Land hin. nach kleineren Plätzen, werden Briefe gesandt, die ganz wie mit der SchreibMaschine 'geschrieben aussehen, jedoch thatsächlich gedruckt sind. Jeder dieser Briefe kommt von einem angeblichen VerfahauS" und ist so abgefaßt, daß der Empfänger stets denkt, er sei die einzige Person, an welche auf solche Weise geschrieben wurde. Der Brief besagt, daß daS Verlagshaus nnen befäligten und rechtlichen Vertreter für diese Gegend brauche und es als eine Gefälligkeit betrachten würde, wenn der Adressat eine solche Vertretung übernehmen mochte. Ein Iahresgehalt von 51200 bis Z1800 wird versprochen, nebst Vergütung aller Kosten. Meist bleibt ein so freundlicher und schmeichelhafter Brief nicht unbeantwortet. Der nächste, ebenfalls schon fix und fertige Brief des VerlagshauseS" verlangt Unterzeichnung eines Contractes der ganz nebenbei auch die Bedingung entbält. daß 5100 als Garantie sur die vorgeschossenen Waaren eingesandt werden. Sp'ättt erst erfährt der Geleimte, daß sein Salär nur in Commissionen auf die verkauften Bücher bestehen soll. Es wird dabei erwartet, daß derBeschwindelte in einem oder zwei Monaten das ganze Geschäft an die Wand wirft, womit er aber den Contract gebrochen hzt, und der Schwindler zum rechtmäßigen Lesiier bewußteil 100 Dollar geworden ist. ' Wenn Letztere im Laus eines Jahres 1000 Personen auf selche Art drankriegen kalln. la bat er a tit 550600 Netk-

Profit eingeheimst, und er ffl ünangreifbar ! Noch eine ganze Fülle solcher Plänchen wird stets neu geboren, vielleicht aber noch merkwürdiger ist eö, daß selbst viele, die förmlich schimmlig vor Alter sind, noch immer Dumme

genug finden! Allerdings erfordern! IUC ClfUl iVlCUClUUl llil Viivu uuvnv . r.T (. l:. tivnnS r nr X ! Publikum." Noch in der Zt wzeit. Eine bemerkenswerthe volkerwissen schaftliche Entdeckung, über welche bald nähere Mittheilungen durch daS Ameritanische Naturgeschichtliche Museum erfolaen werden. 'ist.' gemacht worden. Es wurde nämlich im hohen Norden ein, seit Jahrhunderten gänzlich verschollen gewesener Eskimostamm' ge funden, der ern lebendes Ueoerolelbsel einer fernen Vergangenheit bildet. Dieser Stamm haust auf emer emsamen Insel ganz am nördlichen Ende der Hudson -.Bai. Es ist dies die Insel Soutbampton. die an Ausdehnung nicht viel kleiner ist als "der' '.Staat Maine. Schon seit der.vor-columbi-schen Zeit muß dieser Menschenschlag, gänzlich unberührt von den Einflüssen der'ubngen Welt, hier wohnen.-Dies giebt aber noch teinen ' zulänglichen Begriff von seiner Rückständigkeit. r"r i r" r t' , ' ' 1 r . errt. tx.- IX. 3,9(111 aaua? icocn oie orccirjcqcn nuty im Stein Zeitalter. Sie kennen keine Metalle,wissen nichts von irgendwelcher Pflanzenzucht, und ihre Behausungen sind lediglich aus den Schädeln von Walfischen aufgeführt, die mit Häuten bedeckt sind.- Auf unbekannte Weise, und zu einer noch unbestimmbaren Zeit, ist ihre Verbindung sogar mit der benachbarten Welt völlig abgebrochen wordene . . . - . Inmitten der 'besagt! Behausung steht auf einer erhöheiiStelle die un vermeidliche Steinlampe, welche ja auch sonst "das Haup'tstück in jedem ech ten ESkimo - Haushalt ist Man kann sagen, daß sich das ganze 'Leben der Familie um diese dreht, und es ohne sie überhaupt unmöglich wäre, ln dieser Region zu ezistiren. Sie dient zur Beleuchtung, zur Heizung, zum Ko chen zum Schmelzen deS Schnees, zum Trocknen der Kleider, und auch.zu ge wissen Kunstverrichtungen. , Dabei ist sie welter mchtS,' als eine' offene Schuf sel voll Wal- öder Robben Thran, .. . . .- - 1 mit einem Wocht aus trockenem Moos, der mit Fett getränkt ist. Es ist überraschend. auf wie mannigfache Arten sie den Wal oder die Robbe benutzen, ganz abgesehen von NahrungSzwecken. So ziemlich alle ihre Gerathe, soweit sie nicht auS Stein bestehen, sind aus Wal Knochen, aus denen sie sogar ihre Becher und Eimer (mit angenah tem Boden, nach geschicktem Biegen der Knochen), ihre Schlitten, ihre Boote u. s. w. herstellen. Uebrigens machen sie auch auf einige Landthlere, besonders auf Earibou, mit ebenso großer Schlauheit, wie Kühnheit Jagd. Auf der Jagd benutzen sie Harpunen und Pfeile. Berdes mit Spitzen aus Feuer stein, und letztere hauen sie mit knö chernen Werkzeugen zurecht. W rf" A m . 1 j Wayrenv on i me lisnnios eme äußerst große Vorliebe für Tabak zei gen. weiß dieserStamm gar nichts von dergleichen. Natürlich kann keine Nedz davon sein, daß sie irgend einen Artikel besaßen, der seit Eolumbus in Amerika eingeführt worden ist. Feuer machen sie sich mittels des Drehstockes, weiter in uralten Tagen in Egypten im Gebrauch war. lie sprechen auch ei nen ganz eigenen Dialect. Die n'el Sou hamptcn ist durch ei nen Wasserarm von etwa 30 Meilen Breite vom westlichenGestade der Hud-son-Bai getrennt, wo sich ebenfalls eine Eskimo - Colonie befindet. Ungefähr alle fünfundsiebzig oder hundert Jahre einmal friert dieser Wasserarm völlig 'zu, und es ist bei der letzten Colonie noch eine dunkle Ueberlieferung verbreitet, daß einmal in einem solchen Fall mehrere Jäger von der Insel an das Gestade gekommen und sehr über rascht von der Wahrnehmung gewesen seien, daß außer ihr.en noch andere Menschen in der Welt ezistirten: sie rri. r.i : -v . r. rjc ..r üuch lllvev raicq aus ynininerwtc dersehen entfernt haben. Doch läßt sich nicht feststellen, ob diese Ueberlieferung einen thatsächlichen Hintergrund hat, welcher mit dem vorliegenden Stamm m Verbindung steht. Gegenwärtig soll dieser Stamm nur aus 58 Individuen bestehen. Infolge ihrer langen Abgeschlossenheit zeiaen sie auch mancherlei Eigenthümlichkeiten, weicve tur Den Bolkerkunde - Forscher I. mC 9 51..V! ein uaniuai vsiuoinrn olioen. fteur gtS Cttde lneS (YrabscheS. '. Man bört in unserenTaaen viel von der Ergattung fauler Eöncessione.i und Äortyelle der .lnen oder anderen Ar! durch korrupte Staats-, Stadt- und sonstige Legislaturen oder auch Beamte. Aber der nachfolgende Fall der Aufbebuna eines solcken GrabscbeS ist in seinen näheren Umständen wohl titx einzige semerArt in der amerlkamsän eiaziazle und sollte mcht in 2MschaI lenbeit ueratben. Es ist allerdings schon geraume Zeit ber: aber der Grabscb war ein rxiTu ger; er ist unter dem Namen Vazo iZrauo" aus die Nachwelt gekommen. Im Jahre 1795 organisirten sich mehrere Herren zu einem Syndr cat, mit der Absicht, dem Staat Geor gia sein ganzes damaliges .unrecla mirteö westliches .Territorium- ab,,u kaufen, das sich vom Mississivvi bis nach dem Atlantischen'Ocean im Osten erjlreaie imi das ganze Gebiet ein schloß, welches beute Georaia. Alaba ma unv Mljsllsippl blldetlFür diest gewakt!' Territorium wurden es 00 bezahlt, resp, versprochen, 'denn wirklich bezahlt wurden nur Vestechungen an Mitglieder der Legislatur von Georgia. wenn, auch nicht in baarer Form, so doch in Gestalt von Utt&xi scladen (bis zu je 8) oder riesigen Landstücken. (Angeblich biS -zu 200. 000 Acres.) tiiit in

Schwindel Fleisch und ÄIut angenom-, men. und bereits am 9. Januar 179? wurde die Vorlage, welche das schöne Plänchen enthielt, von jener Legislatur glücklich angenommen. Aber alsbald wurden Anschuldigung gen schnöder Corruption offen erhoben. und da die Mehrheit des Publi-

kums nicht aus Leuten bestand, welch: es im Stillen nur bedauerten, daß si? nicht selber Gelegenheit gehabt, sich an dem Geschäftchen zu betheiligen, so entstand eine mächtige Entrustungs - Bewegung, die sich Nicht mißachten ließ und in stürmischen Versammlungen allenthalben ihren Ausdruck fand. Die Volköboten' bekamen ganz gewaltig Respect davor, und als über's Jahr die Gesetzgebung zusammentrat, wurde ein Gesetz angenommen, welches jenen Verkauf für null und nichtig erklärte und überdies anordnete, alle auf denselben bezüglichen Acten und Protokolle zu verbrennen, damit keine öffentliche. Spur von einem solchen verfassungswldrigen Riesenbetrug übrig bleibe! ' Der Beschluß wurde prompt zur Ausführung gebracht. Alle betreffenden Acten wurden auf einen großen Haufen geworfen, und es wurde ein Sonnen - Brennglas dazu benutzt, sie in Brand zu setzen, damit man sagen könne, daß das Feuer welches sie zerstörte, vom Himmel gekommen sei. Die Herren Gesetzgeber überwachten das Autodafö persönlich. Ja, ja, man kann manchmal doch bedauern, daß die guten alten Zelten" vorüber sind! Zllodische Zleuheiten. Bälle und Tanzgesellschaften sind die Wintersreuden der Jugend und daher sind auch d:e vielen reizvollen Neube'.ten im Gebiete der Balltoiletten bestimmt. .Die Toiletten aus Gaze, Tüll, Spitzen u. s. w. erscheinen von duftigster' Frische. - Die Taillen sind an dem Ausschnitt oft übtrelnstimlnend mit dem Rock von Ruschen. Tulldrafe, rien. Schlingen aus schmalem Band, flachen Blumen, Rosetten. Kräuschen, Volants, Pelzstreifen u. dergl. umgeben. Anstatt des Aermels hat man oft nur eine Spange, die entweder mit der Umrandung des Ausschnittes übereinstimmt oder aus Tüll, Gaze, Band u. dergl. gebildet wird. An der linken Schulter wird häufig ein Blumenarrangement befestigt, das als lange, lose Ranke herunterfällt. Ist der Ausschnitt mit Blumen umrandet, so ersetzt man das Schulterbouquet durch eine lange, im Ton passende Bandschleife oder durch eine Rosette aus schmalem, schwarzen Sammetband, von der zahlreiche, verschieden lange Schlingen herabfallen. Sehr beliebt lst eö auch, die Gazepllsses, Spitzenvo lants, Rüschen u. s. w. mit einzelnen, kleinen Blüthen und Blumenblättchen zu benähen oder die Blüthen lose über den Rock zu streuen. Die Blüthen müssen dazu flach und weich sein. Bei größeren Blumen, wie Rosen, Mohn. Chrysanthemen u. s. w. hilft man sich mit Malerei und Gazeapplikation und vervollständigt die Blumen nur durch einzelne, lose Blätter und Blüthen. . Die Gürtel, die ebenso oft breit wie auch ganz schmal gewählt werden, sind häufig an der einen Seite mit einer kurzen, flotten Schleife aus breitem Band geschlossen, deren Enden Fransen eingeknüpft sind. Sehr beliebt sind euch lange, hinten geschlossene Gazeschärpen, deren ziemlich breite, bis zum Rocksaum ' herabfallende Enden mit Säumen, Einsätzen, Plisses u. a. m. verziert sind. Daneben hat man hübsche Gürtel aus Gold und Silberbrokat, Perlen. Ketten u. f. w. Nach der neuesten Modelaüne wählt man die kleinen, mit Stickerei umran deten Balltaschentücher aus leichter Seide in der Farbe der Toilette. Weiß. Rosa, Hellblau. Heliotrop, Gelb u. s. w. Diese Farbeneinheit erstreckt sich auch auf die Fußbekleidung, in der die Strümpfe aus Seide, die Schuhe gleichfalls aus Seide oder aus Leder -c- NI Ay j U v bestehen. Zu Schuhen aus Gold oder Si!berbrokat,die ebenfalls sehr modern sind, wählt man jedoch nur weiße Seidenstrümpfe. . '.' Vielfach trägt man zu den ausgeschnittenen Kleidern ein farbigesHalsband, daS .hinten mit einer Schleife, einem Straußmotiv u.'f. w. geschlossen ist. Sehr jugendlich und fesch, find aber auch Halsbänder aus Perlen, die erfrisch: ns-iitta

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unv durch sehr seine, schwarze Schnüre verbunden sind. Sie schließen hinten mit einer Schleife aus schwarzem

Moireband. Auch kurze, an beiden j Enden mit Anhängern versehene Ket-; ten aus mattem und glänzendem Gold sind sehr beliebt; sie werden vorn ineinandergeschlungen und fallen frei! herunter. Niedlich sind auch Ketten aus kleinen, mit schwarzer Seide behäkelten Ringen mitStahl- und Jettperlen verziert, die zu langstieligen Lorgnetten passend sind. Die Fächer haben letzt eme mittlere Größere und sind meist sehr duftig, ob sie nun aus Gaze, Spitzen oder eide bestehen. Man schmückt sie mit Applikanonen. Pailletten, Stickereien und selbstverständliche mit Malereien in den immer beliebten Blumen- und Phantasiemotiven, mit Watteaubildern, Schmetterlingen, Libellen u. a. m. Die Ballumhänae werden meist in Weiß, aus Caschmir, glatter oder gemusterte? Seide, Sammet u. s. w. gewählt. Atö Besatz dafür gelten RUschen, Plisses mit Kräuschen, sowie Bordüren aus Marabu, Strauß- und Phantasiefedern. Außerdem werden, die Umhänge verschnürt, mit Seide, Chenille und Applikationen bestickt, bemalt, mit Bändchen bekräust u. ,cr. m. Auch kleine, ganz aus Marabu- und Straußfedern bestehende Kragen sind modern. Die langen Handschuhe können nach Belieben aus Glace- oder schwedischem Leder gewählt werden. Die Kopfhüllen sind überaus duftig und bestehen meist aus Seidengaze mit reichen Krausen. Doch bleiben auch die Spltzenshawls, sowie die Shawls aus indischer Seide beliebt. Für ältere Damen hat man auch Tücher in Filetarbeit mit farbigem Banddurchzug und Taffetfutter, die an Stelle von Kapotten, die gänzlich unmodern sind, getragen werden. Spitzen aller Art stellen ein großes Contingent sür die Toilette. Nicht allein, daß man diese ganz und gar nach der Figur gearbeitet aus Spitze hat, man garnirt auch Gaze-, Seiden und Sammetkleider mit Spitzenvo lants, mit Spitzentunikas, Applikatio nen und tl Zour-Einsätzen, füllt die Ausschnitte mit Spitzen und giebt den Kleidern oft Spitzenarmel, die nach Form gearbeitet sind. Das letztere ist besonders da recht hübsch, wo der Klei derausschnitt tief und die Achsel nur schmal ist. Diese Anordnung ist auch für Sammetkleider sehr beliebt, die in allen Farben getragen werden. Sei denkleider ziert man auch gern mit ei ner Tunika aus Tüll mit -point-lace oder Paillettenstickerei, sowie in Filet arbeit mit Fransenabschluß.. Sehr be günstigt ist die Franse ferner als Be clrenzung für Schärpen, Krawatten, Bolerojäckchen u. s. w. Die Jäckchen haben einen außerordentlich großen Erfolg und werden viel mit emem breiten, meist abstechenden Gürtel ver bunden, der häufig in Querfalten dra pirt ist. , Die aus heliotropfarbener. broschir ter Seide gearbeitete Toilette. Figur 1. hat reichen, mit Pailletten durchstreuten PassementrMesatz, der vorn auf der glatten Taille eine Bordüre mit &. Pj P l ran azilenenoen Epauletten, emer. Gürtel, Stehkragen und Manschetten bildet. Der Rock ist hinten mit einem Tunilatym mit dre.ter Dovvelfalte ae arbeitet. Das niedliche Toquehütchen mit schwarzem, perlgestlckten Sammet Zopf ist mit heliotropfarbenen Band schleifen und Straußfedern verziert. Sehr hübsch ist die auf Pastell blauem Taffet gearbeitete Bluse aus pastellrosasarbenem Seidenstoff. Figur 2. deren Passe aus gezogenen Seidenstreifen und theils gehäkelten, theils im Spitzenstich ausgeführten Einsätzen von gleichfarbiger Kordonnettseide el nen hübschenFarbeneffekt hervorbringt die Passe ist mit den Blusentheilen durch Kreuznahtstiche verbunden. Den Stehkragen deckt ein hinten m em?i Schleife endendes . rofa Seidenband Mit Picotbörtchen besekte Manschet tentheile, die durch Kreuznahtstiche an gezogenen Seldenstreisen befestigt sind begrenzen die Aermel. Die Taille umschließt ein seitlich mit einer Schleife gejchmuckter Bandgurtel. Das geschmackvolle Costüm aus au tomobilfarbenem Tuch,' Figur 3. ist aus gleichfarbigem Taffet gearbeitet (wofür auch Satin oder Serge ver wendet werden kann) und auf der Tu

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I am 43 yoar old," said a Ptfladelphia bookkccpcr, and harc always led an Indoor life. I have been a great sufferer frora constipation, and my lircr has seemed to bc out of order almost all the time, and my face looked yellow. Some time ago a ncighbor of mice suggested that I try Spanns Tabiiifles and I did so. I now talce them whenerer occasion arises, and feel mach better. My bowels act well, and people teil me my face has taken on a more healthy look. I usually take one Tabnle evsry da and another at night before getting in bed."

nika, dem kurzen Paletot und den Aermein mit mehrmals durchsteppten Tuchstreifen garnirt, die an der Tunika dem ausgebogten Rand entsprechend geschnitten sind. Der hochstehende Kragen ist innen mit Chinchillapelz bekleidK. auen in gleicher Weise wie die Aufschläge mit etwas hellerem Sammet überdeckt und mit einer hübschen Stickerei von grün und lila schattirte Seide, sowie Goldfaden geschmückt Gruppenweise angebrachte emaillirt Knöpfe zieren den Paletot. Lila fchwarz carrirter. englisch:. Wollenstoff ist für das einfache. . geschmackvolle Kleid, Figur 4, verwendet, dessen seitlich mit Druckknöpfen zu schließender, hinten in eine breite Toll falte geordneter Rock unten mehrmals mit schwarzer Seide durchsteppt ist. Die pattenartig ausgeschnittene, ebenfalls mit Steppstichreihen verzierte Taille öffnet sich mit schwarz durchsteppten, weißen Atlasaufschlägen und daranschließendem, schwarzem Sammetkragen über einem Einsatz von gefaltetem. weißem Atlas. Außerdem schmücken die Vordertheile weiße, mit Gold verzierte Emaillekn'öpfe, sowie kleine aufgesetzte Taschenpatten. Den schwarzen Filzhut garnirt eine lila Straußenfeder, sowie eine vorn zur Schleife geordnete und durch eine Stahlagraffe zusammengehaltene Echarpe . aus lila schwarz carrirter Seide. Eine lange Boa auS Silberfuchs vervollständigt den Anzug. ', Reiche Stickerei und Applikation aus mattglänzender Seide zieren das elegante Cape aus schwarzem Velours du Nord, Figur 5, das mit heller damassirter Seide unterfüttert und mit Astrachan besetzt ist. Der hinten sehr breite Pelzbesatz verschmälert sich nach vorn. DaS Cape hat einen stark geschweiften, innen mit Astrachan beklei deten Sturmkragen und gleich, triangelförmige Aufschlage. Sehr apart ist .der runde Hut'auS silbergrauem Filz mit schwarzer Sammetkrempe, der reich mit - schönen, elfenbeinfarbenen Straußfedern garnirt ist. Unterhalb der Krempe sind ein paar Knoten aus elfenbeinfarbenem Atlasband angebracht. , Ein Schlafmittel. Denk' über das, waS dich nicht freut, Am Abend niemals nach. Manch Bild auL der Vergangenheit Hält Dich sonst schmerzvoll wach. v: u i -... y . ; ES wird, so denk' mit frohem Muth, Die Zukunft besser sein; ÄX-S n ftschloß: Süß und gut GfMD Ou darben th.

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?d-lia. Lkgäng Poitzug 7 05 C5 Expreß 11 35 Nm Expreß 12 35Nm Ao5omodation 7 25 5 Expreß 4 009 Expreß 7 15 T in Ankunft Expreß 3 20 tu Expreß 4 45SW Accomodatlon , 10 00 5 in Expreß 2 253m Schnellzug'. i. 7 05frn ZKcsNidstis.... Schnellpostzug 8 20Nm Tledelsnd, Cineirmatt, Chicago und St. Louik. IndianevoliS und Eleveland Divtkion. ! Absang Expreß. 4 25 Sä Expreß 6 36 in Expreß . . 10 50 Sm Limited Expreß 4 25 23m Expreß . . 6 25 Stet Tlkunft Expreß 310 9ta Erpreß 10 35 Limited Expreß 9 45m Expreß 6 0)Nm El??eß 1130Stei t Louii Diviston. Abgang Expreß 7 30 Lm Limitsd Expttß. 11 45 Dm Expreß.. 1120 91m Expreß, täglich 4 80 Nm Ankunft Expreß täglich 5 40 Bm Expreß 10 30 trn Limited Expreß 4 C5 9ftn Erpreß S10 Vrn Thicago und Cincinnatt Division östlich Abgang Schnellzug 3 45Vrn Äccomooanon taglt.. .... ?)m Accomodation 10 50 V Postzug 2 45Nrn Acccmsd. lnur Sonntagö). Accomodation 6 20 Itm Ankunft Rufhville Llccomodätion. Pottzug ,11 40 5?rn Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50 Vm Accomodatiok 640 Ab Schnellzug. 1105 9k Shicago und S,tncinnati DiviNon vefttiq Abgang Accomodation 7 45 Vrn Schnell.PoN 11 40 iro Lafayette Accomadation. ... 5 15 S?rn Schnellzug 12 05 fern Ankunft Schnellzug 30rn Lafayette Accomodatton . . . 10 45 Lrn Schnellpost 2 35 Km Accomodktton 5 45 ?!m Peoria Divifton westlich. Abgang Expreß '. 7 25 Expreß 1145 91m Danville Accsmodatioa. . . . 4 85Skrn Expreß 11 15 Nn Ankunft Expreß 3 80rn Danvill Leconudation. . . . 10 20 Vrn Expreß 2 42 91m Expreß 616 9hn Peoria Dtvifton östlich. Abgang Expreß 5 10 Vm Accomodation Expreß 3 !0 9km Ankunft Expreß 11 35 Vrn Accomodation Expreß..... 10 4' 9! yitUwrg, Sincinuatt, Chicago und Ot. Loniß. Jndianapolii Didifio. Abgang Ezpretz 4 00 Nm CelumbuS Accomodation.. . 715 Vrn Expreß . . . . r ö 35 Vrn Schnellpostzug No. 14 8 25 Expreß 7 10 Nm Ankunft omeuzug 9 00Nrn Expreß.. 12 25 rn Accomodation 3 45 Nm Expreß. 6b0 3lv E?preß 10 00 tfm Shicszo Diviston via Kskornö. Sbgang Expreß.. '. 11 85 tm Erpreß 11 5 g. nkunft Expreß 45 9! Erpreß 3 2jSrn LouiSvi0 Dwifton. Lbgang Expreß 3 5 Cm LouiSville Accomodation.. . 8 15 Cm Schnellzug 3 30 9!m Accomodation 4 50 Nm Ankunft Accomodation 10 00 tm Schnellzug HLOVrn Accomodation 6 419ha Spezial täglich 12 25 m Cineinnati, Haruilto und Dayto. . 8 25 Cm 861 2tm 10 45 vm . 7 07 . 4 45 Nm . 2 45 9!m . 12 45 Lm .1145m . 3 29 9!m .lv35RtU . öO Bm Lbgang Mail jong Expreß Emciuncti Accomodiien . Expcek.. Expreß Expreß Ankunft Accomodation Expreß Expr Expre j Wtqj Ankunft MaU 7 60 stm Cineinnati, Wabash und Nichigan Ug E?reZ! 6 5 Cm Expreß 11 15 Cm Expreß 4 60m AÄunft Expreß... 25 0m Erpreß ... 810 92m Ctpttl 8 45 Km ZndianapsliK und vincenneS. Aigana Expreß .. 815 m VincenneS Accomodat, . . 4 2) m Ankunft VincenneS Accomsdat 10 40 Cm Erpreß... 4 50 5, Indianapolis, Deeatur unt Qesir. dgona-Expreß 815C Accomodation 8 45 Km ' Schnell.Expreß 1153H3, n?unft Schnell.Expreß ZtQZm ' Accsmodstion 10 40 Lm ckpnß..... 2 40 m Chicago, Indianapolis und LsuUdill. ! L?onon Noutk. S TicketOffice: 25 West Oashinton Ltr.' Odgang Chica?o Nacht,Txp. G.l 15 tm Chicago Fast 5Xail,V.... '700Om Chicago rxpnß (dia 3DA W...... tu 0Cm Chicago Vestibüle, P. Ex -preß, nur ConutazZ ...... 11 50 Dm Chicago reftiiuie, .. täglich -, - auLgenommm Sonntagi, ' ... .-. DP.............. 3 Monon Accommodation... t4 00Ka Onkunft Chicago Nacht.Exp. 6. i 0 S Chicago Fast ail, 7 5S Ls, Chicago Gxpreß (via I D ä 3) t2 40 Km Chicago Vestibüle, P. Ex preß, ur Sonntags 4C7Hm Chicago Vestibüle, täaiicd' auiaenonnren Scn.t:?, D.P.. . onon Lccommodation. . . NO !2m -Tüglich ; S-Schlafvagm; v-?-r,Z lorvagen; D-Evaeen: 7: kommen onntazZ. "

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