Indiana Tribüne, Volume 23, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1900 — Page 3
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Dr. J. A, Suteliffe, Wund-Arzt, . Geschlechts, Urin- und Rectüm Krankheiten.
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Bollmondzauber. Roman vonOssip Schubin. (Fortsetzung.) Das wird einem immer gesagt, wenn man lemand mit der Wahrheit an den Leib rückt gab die liebenwür- ? dlge Stiftsdame zurück. .Gesteh's nur ein, du warst neugierig. Du bist ? . c r.. m n m . r pinninn uno ucyn eiege tut oeine I nr r . . r cm ?? Theorien, sagen wir für deine Wünsche. Denn im Grunde haben die Splritisten keine stichhaltigen Theorien, sie haben nur sehr, sehr unvernünftige Wünsche. Du hast, wer weiß was erwartet und bist jetzt enttäuscht. Weli cher Art diese Zustände deiner Nichte ( r . pi 1 . I W C nno, oo yy!leri,cy ooer epliepll'cy ooer noch etwas andres, das weiß ich nicht. Aber daS eine toeifi ick. hab alle damit verbundenen Uebernatürlichkeiten die Ahnungen und Weissagungen Schwindel sind. Es gibt keine Trennungen von Seele und Körper' bei lebendigem Leib, das glaub' rch nicht und werd's nie glauben!" Sie grunzte noch einmal energisch und schob ihr breites, stoppliges Kinn in die Höhe, mit einer Miene, als ob sie hätte sagen wollen: 3ch möcht' doch wissen, ob jemand den Muth hat, mir auf meine Weisheit etwas zu entgegnen! Die Gräfin Zell lachte. Du magst glauben, was du willst, jedem Thierchen sein Plästrchen," sagte sie, jedenfalls ist die Gma ein recht merkwurdlges Geschöpf. Das Sonderbarste an ihr ist ihre Leidenschaft für Leichen und Kirchhöfe. Neulich ist unten im Stodtchen eme Mullerstochter angeblich an unglücklicher Liebe verschieden. Gina war nicht zu halten. Sie soll an der Todten herumhannrt haben wie eine Leichenfrau.. Sie hat sie frisirt und hat ihr den Myrtenkranz aus s Haar gesteckt. Ich hab's erst später err n i ayren, on n oaiv icy s man zugegeben. Zum Schluß hat sie ihr noch selbst tint Grabschrift gedichtet und mit goldenen Buchstaben auf ihr Grabkreuz drucken lassen, und zetzt pilgert sie zeden Tag hinunter zu dem Kirchhof." In dem Augenblick öffnete sich die Thür. Noch eine Dame trat ein. Ach, kommst du endlich? rief die Graun Zell. Wir haben Besuch bekommen." Mit einer Handoewegung nach den beiden Herren nannte sie vorstellend deren Namen, worauf sie erklärend hinzufügte: Meine Nichte Marchesina Ginori!" wMZMÄ'W Gespannt heftete Smoyschin. der sich en erhoben und verbeugt hatte, die Augen auf die Italienerin. Er fühlte sich enttäuscht. Die Marchesina Ginori war ein großes, etwas grobknochiges Mädchen mit rothem Haar und weißen Augen Wimpern, o Juge regeimagig, oi)nz . ?? . p rt ic v:. ii c i.:rx t ANMUIY, oiz amyaioc in rn, aoer stark von Sommersprossen entstellt. Die Haltung energisch, der Blick eigenthumllch gerade, forschend, fast bannend. Nein, sein Traum war durchaus keine Offenbarung gewesen kein Gelsterfpuk war dabei im Spiel. Barenburg hatte sich einen Scherz mit dem Vetter erlaubt, indem er die Marchesina hübsch genannt hatte, im übrigen stimmte seine Schilderung mit den Thatsachen uberein groß, roth ? 1. Cf yaaria, mil grünen 'uaen. Hingegm erinnerte das Madchen m nichts an Zdenkos nächtliche Vision. An etwas andres erinnerte es ihn. aber an was oder vielmehr an wen denn? Ja, richtig, jekt wußte er's. Zu seltsam an eme Wärterin, die vor längerer Zeit eme geisteskranke Ver wandte semer Mutter gepflegt hatte.' ete war wegen ihrer Energie uno Verläßlichkeit sehr gerühmt worden. aber daß Gma Ginori, von der eme Phantasie ihm ein interessantes Bild entworfen hatte, gerade der nüchternen, sachlichen Marie Holoubea ähnlich se hen sollte, das war doch eigentlich lo misch! Man sprach von aleichglltigen Dmgen. Die Marchesina Ginori hatte eine sehr geschmacklose, in violette und rothe Carreaus eingetheilte Handarbeit mit gebracht, an der sie eifrig, fast ohne aufzublicken stickte. Plötzlich fragte die Gräfin Ronitz: Ich bitte dich, Emma du weißt. daß ich mich für Magnetismus und Geisterseher und Klopferei interessire. freilich nur aus Opposition, wen es mich reizt, den schwachen Punkt von allen Belegen für Spiritismus aufzudecken. Es gibt immer einen schwachen Punkt . . . Sag mir, wie lang hat neulich der Anfall demer Schwester ge dauert? Die Marchesina hob den Kopf, ein finsterer Ausdruck trat in ihre Augen. Ich werk von keinem Anfall , sagte sie. Den Abend nach dem kleinen.'Di jicr am letzten April fühlte sich meine Schwester müde und legte sich früher Nieder als sonst. Aber Emma! Du weiht doch . rief fast ärgerlich die Gräfin Zell. Es war ihr nicht darum zu thun, als eine erfiiideriscke VrablerlN dazuueben. '' . ',' achdiM sie beikits so Vlkl V0N btXl El : . - . . .... ... gen humlichkeiten der Nichte berichtet Hatte. i-v. , r . - jt r . ÜU ro"B nuT roa ia? ntlh lTvrf. (Irnmn iiii. viimim w. So. aber Gina selbst . . . warf die startn ein. mm ysck Kina macki sick wlcktta. det H -"II 7- 7 7 -" O' Unsinn, erwiderte immer m oerjetoen nückternen. sacklicken Art Emma Gi n?. n man ihr nicht ,uh.... U;AtVfc uuywni. ,Wo bleibt denn übngens die Gma? Wir werden ja gleich Thee trinken erI ifiA Vva ä (im I HUI IC UIC iU iil Sie ist heruntergegangen auf den Iircyy0s, um einen ranz aus oas Grab des armen Mädchens niederzulegen, für das sie sich so lebhaft mteres fixt hat. Wenn du es wünschest. Tante, werde ich sie holen. I ( L 4. rf" tftl mc 0iy, vle zerren vegielten dich vielleicht, der Weg durch den Park ist seb? sckZn." 'I I Y I ' 1 A- r . L ! 'f c . imma eryoo ncy; . von oen ceioen
Herren gefolgt. Noch im Heraugehen r:;Ät:ili Crili Ci: di: Oufin itui
! Freundin zuraunZe: Hab' ich lfi
nicht gesagt eicyen uno braver um etwas andres kümmert sie sich nicht!" Es gab also zwei Ginoris eine, von der man sprc und eine, von der man es nicht der Mühe werth fand, zu reden. Die Sache sing nun doch an. dem Zungen Offizier unheimlich zu werden. Mit fast athemloser Spannung wartete er auf den Moment, wo er die zweite Ginori kennen lernen .. Zollte. Emma aina indessen, den beiden Männern voran, die Treppe hinab. Smoyschin machte die Wahrnehmung, daß trotz ihrer großen knochigen Gestalt und ihres energischen Wesens ihr Gang sehr leicht war. Man horte ihren Schritt kaum, und darin erinnerte sie an die Wärterin Marie Holoubeck. Im Vestibül unter nahm sie einen großen, flachen, braunen Strohhut von einem Nagel, setzte ihn, ohne einenVlick in den Spiegel zu werfen, auf den Kopf, dann schritt sie mit den beiden Herren in den Park hinaus. Die Büsche und Bäume waren noch durchsichtig, aber ein grüner Hauch schimmerte bereits über allem. Emma Ginori redete mit den neben ihr her gehenden Herren von allem' möglichen, nur nicht von ihrer Schwester, und so sehr sich der Oberst auch bemühte, vermochte er nicht, sie zu veranlassen, das Thema zu berühren. Smoyschin verhielt sich stumm. Endlich hatten sie den Kirchhof erreicht. Er ragte, von niedrigen Mauern umfaßt, aus den grünen Wiesen aus, die sich zu Fußen des Huqels ausbreiteten, den das Schloß krönte und an dem der Park herunterlief. Emma schob das eiserne Thürchen auf, das rostig in seinen Angeln hing. Gina . . . Gma! nes sie in denFriedhof hinein. Zufallig streifte der Oberst seinen Adjutanten mit dem Blick er wun derte sich über den unruhigen gespannten Ausdruck, den er auf dem Gesicht des jungen Mannes wahrnahm. Plötzlich schrak Zdenko auffällig zusammen. Auf einem Grabhügel, leicht aeaen ein Kreuz gelehnt, den Kopf über ein Buch, da auf ihren Knieen ruhte, gebeugt, saß ein blasses Mädchen. Ihr biegsamer Körper beschrieb eine komplizirte und doch wieder stilvolle Linie, die angewisse englische Bilder erinnerte aus der Schule von Rossettl und Burne Jones. Auch ihr Kleid, das in einfachen und geraden Falten um ihre Glieder floß, erinnerte an jener Bilder. Es war von matter blaßlna Farbe. Ein Kranz von Frühlingsblumen schmückte das eiserne Kreuz zu Häupten des Grabes, auf welchem sie saß. und eine sehr alte Trauerweide, die hinter dem Kreuz emporrangte, senkte hre müden Aeste über die phantastische Gestalt. Gma, was fallt die em, ich habe dich schon oft gebeten, die diese Bizarrerieen abzugewöhnen !" rief, auf sie zutretend, die Schwester in strengen. ermahnendem Ton. .Du kannst deiner Vorliebe für englische Dichter doch anderswo als aus Gräbern frönen!" Du weißt, mich schrecken die Gräaa L. ST-t ver mazt, erwlverle ma. izyre Stimme hatte einen merkwürdigen meallischen und zugleich helsernen Klang den Klang einer leicht gesprungenen Glocke einer von den Glocken, die Swoyschin in jener denkwürdigenNacht immer denselben Namen zugerufen hatten: Gma Gmon! Gma Glnori! Gina Ginori! Es gibt keine Todten für mich! fllgke sie trotzig HZnzu. Sie hob den Kops, schlug vte Augen auf blaue Augen zwischen breiten, röthlichbraunen Augenliedern abgnmduese Augen, m denen em dumpfes Feuer aus dunklen Schatten hervoralühte. Ihr Blick fiel auf Zdenko. wurde starr unv lenlle ncy oann piogr cvt.t rc: v r.9 m.if. . m. im W L . L na) zu zoocn. vjin uuiiuc vwiy uuzog ihre Wangen. Das Buch siel ih' i r?j aus der Hano, uno wayreno er jia bückte, um es aufzuheben, richtete st sich wie von einer Feder geschnellt em por. Sie machte den Eindruck, als ol plötzlich Leben in sie hineingekommer wäre den Eindruck einer Blume, di ein S'o5.nenstrahl aus ihrer herber Knospenhulle gelockt hat. Während die Schwester den Obersten und seinen Adjutanten vorstellt! sah Gina sei's aus Koketterie, sei'i aus Befangenheit von den Herren weg und machte sich mit dem Kranz au dem Kreuz zu schassen, den ne zurecv' rückte. Ein langer, schräger Nachmittagssonnenstrahl schimmerte aus ven goivenen Buchstaben derGrabschrist. Swoyschin las die Worte: Sttln Vursch um sie warb. tl UlSotcltln fttb, fcst Lied' nie getannt. $11 bal v, ihr ftbtonnl. Äst der Toden,kl gekommk. Hat' ia die Armi en,mmtn. Hat' uf di Livv'n akküst. Und l, sein Lidche dearükt! Du könntest doch endlich aufhören. dich mit der liebeskranken Müllerin zu beschäftigen,- sagte indessen Emma fast barsch. .Was willst du, sie thut mir leid! murmelte Gina. sterben, ohne das große Glück des Lebens kennen gelernt - m. mm. m t m zu haben! IS3 tt lazreauqi" Der Oberst kam sofort zu der Ueber zeuauna.. dafc Gina Ginori nichts an dres sei als eine schauderhafte Poseuse! Etwas ironisch fragte er: as nen nen Sie das große Glück des Lebens? Kjaa 2)iuat lim iciuci iut ciumui . . t f t r .it. c:'. .:.f gänzlich vergessen zu könnend erklärte sie. Dabei sah sie von dem Obersten weg und heftete den Blick von neuem auf Zdenko Swoyschin. Worauf der Oberst zu einer zweiten Ueberzeugung kam. zu der nämlich, daß Gina nicht nur eine Poseuse sei, sondern auch eine unheimliche Person, ganz und gar un heimlich, und eine Kokette! .Beeile dich, wir müssen nach Hau se!- rief Emma. mtl wird gleich Zeit sein zum Thee. DaS aufsalllge Be tragen GinaS verdroß augenscheinlich die Schwester, deren Bestreben dahin vi gehen schien, die Erzentrlzttaten Gl nas zu vertuschen, wo sie nicht vermochte, sie einzudämmen. Sie verwi-
für bamti ;j sich ntchi vem pyaniastifch:n Mädchen widmen könne. In sonderbare Gedanken versunken, folgte der Oberst dem voranschreitenden Paar. Die Luft war weich und warm, rmgsum rauschte, flüsterte und duftete der Frühling. Plötzlich, ganz plötzlich bemächtigte sich des vernünftigen, ruhi aen, gefaßten Mannes em unbeschrelblich beängstigendes, fröstelndes Gefühl, als ob ihm eine Leiche sehr nahe wäre. Er sah auf neben ihm schritt Gina Ginori. Die beiden Herren blieben natürlich über den Nachmittagsimbiß, der in Zdibitz nach alter österreichischer Sitte Jaus und nicht "five o'clock" hieß. Immerhin hatte man dem Zeitgeist auch in Bezug auf diesen Imbiß eine Konzession gemacht, indem man ihn im Salon, die Tasse aus den Krnen oder in der Luft haltend, einnahm. Gina saß mit finsterem Gesicht etwas abseits, wobei sie nicht aufhörte, lange, verträumte Blicke nach Swoyschm zu werfen, den die Grasm Rom in ein tiefsinniges Gespräch über die neuesten nationalen Streitigkeiten derwickelt hatte. Der Oberst, welcher Gina aufmerksam beobachtete, verurtheilte ihr Benehmen immer strenger als außerordentlich kurios, und ihre Zudringlichkeiten wunderten ihn um so mehr, als nach allem, was er durch seine Offiziere von Gina Ginori gehört, dieselbe von irgend welcher Kokettene bis dahin auch nicht die geringsten Beweise geliefert, ja d:m männlichen Geschlecht gegenüber nicht einmal eine aufreizende Opposition. sondern einfach die entmuthiaendste Gleichgiltigkeit gezeigt hatte. Der Oberst dachte an Anrne und oleich darauf an die schwache Seite im Charakter seines Adjutanten. Was wird daraus werden? fragte er sich und schüttelte unwillkürlich den Kopf. Wahrend die Ronitz fortfuhr, mit ihren politischen Fragen Zdenko zu behclllgen. näherte sich die Italienerin dem Flügel, griff erst stehend ein pac mißtönige Akkorde, setzt: sich dann un begann zu spielen. Es war kem neues Klavier, über dessen Tasten sie ihre blassen Finger gleiten ließ, sondern ein bereits über- ?..,, m n ri ' vr n -Yi lpieiler Beazilem, oen vle srasm cu für den Sommer von einer bekannten Klavierniederlage gemiethet hatte, aber cs war doch ein Bechstein und hatte die singende, verklingende Weichheit und Süßigkeit des Tons, welcher allen Bechsteins eigen ist. Der Anschlag Ginas war übrigens zauberisch. Sie spielte erst ein. paar Präludien., dann ein Notturno von Chopin. Es klang wie das Schaudern und Beben des jungen Laubes, das, der ' FrühlingZwinv streichelt, es klang wie das Lachen der Niren. die sich an einem Unolück lreuen. (gortsetzung. folgt.) ' im r.Ieih ZZabnsack'k Lchrkibkbriks. Kol 112. Geöhrter Mister Edithor! Es is schon e ganze Weil zerick. daß ich nit mehr den Christ und die Selma aemenschent ben. Sie wern noch ne- . r r r. . ! memoere, van, zwljaze jie un miaj m arig gutes Flelmg war, awwer daS:ls jetzt bedeutend besser geworde. Die Selma Hot ausgefunne, daß ich mlcy verheiräthe will und do Hot se emgesehn, daß se uff den Weg en gute Kostiemer verliere deht. Wisse Se.- ich sin mit einigem sattisfeit un, bezahle jede Woche käsch in EttwehnS ün zwar-en ziemlich gute Preis. Den Weg is les iesig for die Selma ihr Haushaltung zu rönne un zu mennetsche, daß auch noch ebbes for en rehnie Deh uff die Bank komme duht. Ich denke, se auch mit den Christ driwer gesprochn bikahö der Feller ,S so neiö zu mich. wie er noch nie rnt war. Awwer das macht alles keine große Jmpreschen ufs mich. Ich sin. schuhe, daß das nicks.is wie Biknes und sor den Riesen den! ich immer noch dran, mich e Frau zu kriege, wo zu mich tende duht. Un dann denk ick. en Mensck muk alles prowire. Jetzt sin ich mei ganzes Lewe en Batscheler gewese und do kann ich doch auch emol ausfmne, wie das Lewe als Hosband un Vadder schaffe duht. Sehn Se, so viel hen ich ia schon auö gefunne, daß mer mit manch e Frau schreckliche. Trubel Hot. Ich weiß, do werd mehr von eim verlangt, als wie mer stende kann. Emol iS es e'neies Dreß, das annere mol e neies Bannet, e Pehr Schuhs.-StackinS. Unnerstoff und. so fort. Wann mer sinkel iö, dann Hot mer blos for ein Sett zu sorge, awwer als geheirather Mann lo muß mer gleich zwei Setz kaufe, also eckspensief is die Geschicht uffjedfk Fall. Awwer dann gibts auch widdti Sache, wo mer als sinkeler Mann nil hat. For Jnstens, en Mann Hot sich emol e wenig iwwernomme un Hot am annere Dag e Hettehk.' Mer' steht I wenig länger ins Bett un steigt dann schließlich uff un schimmert alliwwer, bikahö es is kei Feier in das Nuhui. Mer duht sich dresse un geht fort, fvr sich e Kopp Kaffee zu kriege. Waö i das all for e Vergniege. En geheira ther Mann, wann der uffweckt. dann is das Ruhm schön warm, die alU Frau bringt ei'm de Kaffee anö Bett un köcht er'm e gutes Süppche us dann kann mer Widder schlofe, bis mek reffe? nehlt. Dann noch e annereS Dmg; wann en sinkeler Mann. sich an de Disch setze duhtdann muß er esse, waö er vorgesetzt ' kriegt un derf ' nir klcke. Hot mer awwer e ??rau. dan
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-ft fc.r".i... 9 kl z -z ? ' ? sirnovaior gkvraumr unv subie ktzi bessrr. i alZ vor ..abren. Ich bm überzeugt, da d,e groben Erfolge Ibrer Heilmittel die erhaltenen Bklanntmachuvkn rechtfertigen. Ich füd?te durch und durch krank, ermüdet und binfällia. fc (t) gkbrauckte ihren Sienovatsr vorschnfrSmäkig. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich ae ui
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grivrivr w.cuti in ,r yigLiic AUUilgltll gCOiaajl. Dr. Kay9 JR&uovator , . z?ot ei"f9w Wintern litt ich unter einem deftige., nsall von Grippe und bin seitdem irden Winter leichteren Anqnffen dieier Krankheit unqesävr um dieselbe Zeit auöaeseizt. Ihr Dr, 'Lungendalsam hetiie mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stet mit Ncherem Erfolg dikien Lunqen-Balkam ,n meiner Familie gegen Husten und krkältunqen angemendct. soweit meine Erfahrung geht kann ,ch mit gutem t?ewissen Ihre Medizin als das rmvb. leu,waSslefurdlrleldedkanipruchcn.- Eanz Ergeben Carl )iang. Herau?g?ber der täglichen und wöchentlichen lanla Titv Presse. kansa ll't. Mo., den 30. März 1897. . Prell 25 CeniS und $1.00. verkauft do UpttUUn der durch die Post versandt.
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! oreiiirr CIGR CO., Dep. F., - 298 (2. 22. St. Chicago. 35rTirrAT?4I?i kkeueS au Natur- und Heilkunde. Krebs bei Aienschenunv' Bäumen. Ueber den Zusammenhang der Krcbskrankheit bei den Menschen und Bäumen liegen, neue Forschungen von dem französischen Gckhrten Dr. Fiessinger vor, die von besonderem Interesse sind. Der Gelehrte hat. wie chon andere vor ihm, die Beobachtung gemacht, daß der weltverbreiteteBaumrebs mehr als eine Aehnlichkeit Mit den bösartigen Geschwulsten aufweist, die aerade in unserem Zeitalter xu tU ner ver schlimmsten Plagen des Menchengeschlechts geworden sind. Der Krebs entwickelt sich besonders an rrwachsenen Bäumen im Anschluß an eine Verwundung durch den Blitz.' durch Hagelschlag, durch eine Veretzung der Rlnde und. wie die Forsteute seit Langem wissen, scheinen diese Krebsgeschwulste ansteckender Natur zu sein. Man findet sie in den Wäldern nicht an einzelnen Bäumen, sondern immer an Baumgruppen, die gleichsam Krankheitsinseln in dem gesunden Bestände des Waldes bilden. Die Ausbreitung und das Aussehen der Baumgeschwulste gleichen ganz dem menschlichen Krebs. Beim Krebs der Fichte z. B. geht das Holzgewebe n Wucherung über, d Rinde fällt ab und eine höckerige Oberfläche breitet ich allmählich über den Stamm , aus, die Krankheit dringt in die Ernährung der Pflanzentheile und führt schließlich in den meisten Fallen den Tod des Baumes herbei. Auch die Behandlung des Vaumkrebses entspricht der des menschlichen Krebses, die kranken Zweige werden abgeschniten und d bösartigen Geschwulste wie beim Menschen fortoperirt. Dr. FrieSsinger erinnert sich übrigens eines Falles. der die Ansteckung emes Menschen durch den Baumkrebs zu beweisen scheint. Ein Obstzüchte?, der einen krebskranken Apfelbaum beschnitt, verwundete sich mit dem Gartenmesser an der Lippe, und nicht lange darauf erschien auf der verwundeten Stelle eme Krebsgeschwulst, , ein Cpithelium. Durch diese Thatsache kann freilich an sich noch nichts als sicher festgestellt gelten, da der Krebs sehr ost an der Stelle einer Verwundung seinen Ausgangspunkt nimmt. Immerhin ist die Beobachtung von Dr. Fressinger bemerkenswerth, wenn man sie Mit den Erfahrungen an der sogenannten Actlnomvcose lStrablenpilzkrankbeit) .ergieicyi, einer zicmiiaj jtyjucicii ' w r T - , ? 11 Y' s .1. L ..... rJrnnfhMt hi ftrh liirntilm E0N Vüt f VUttvif r f Tf j-" , tteidepflanzen aus den Menschen uver träat.' Auf den Zusammenhang zwl schen Vaumkrebs und Menschenkrebs verweisen ganz besonders auch die aufsehenerregenden Untersuchungen von Dr. Bra, die - zur Entdeckung eines als Krebserreger betrachteten Keimes aefubrt baden.. der emem m den Krebsaellbwultten der Bäume ae fundenen Organismus (Xectarta ditissirna) in allen Punkten ähnelt. Jn derThat hat die Einimpfung der Nectaria.auf Thiere zur Erzeugung eines krebsartigen Geschwüres an dar Jmpfungsstelle geführt, das sich au mählich umwandelt und zu einer echten Krebsaeschwulst wird. Wenn man umgekehrt die Produkte .einer Cultur des menschlichen oder thierischen no ses einem Baum unter dieRinde impft. so entstehen an diesem sehr ost die als VaumkrebS bekannten Wucherungen, in . denen., sich auch die Keime der Nectaria finden lassen Noch sind freilich auch durch . diese Forschungen die über der Krebse krankheit schwebenden Näthsel nicht at löst, aber es gewinnt doch : den Anscin. als od man das se?nliOst derbeizewünschte Ziel der Erkenntniß nach dieser Dichtung hin in absehbarer Zeit
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