Indiana Tribüne, Volume 23, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1900 — Page 2
1
i goDUroq Äridüne. Erscheint Täglich uns SNWZV.
vt tZsttchx Xrttttne" kostet durch n Xxlff etb per Woche, die eont,g,rri!ae'k Untt per Ooche. Beide usw 15 Cent! ,d n ixratm ttt re. nmixafu tt plgeschiK i Ttfict1ls4 V H zkr. cri 18C0d Masms j?sß SadianapoliS, Ind., 8. Januar 1900 Nekromantenzauver. In Charenton bei Paris ist die Veh'örde einem wohl kaum je dagewesenen Schwindel auf die Spur gekommen. Dr Hergang wird wie folgt berichtct. Mm. de 5). . ., die Wittwe eines hbVren Officiers. litt an einer chronischen, unheilbaren Krankheit und entschloß sich, da zahlreiche Aerzte vergeblich ihre Kunst an der Patientin versucht hatien. auf den Rath einer guten Freundin. ihre Zuflucht zu Mme. Sorino, einer Nekromantln, zu nehmen. Ich werde Sie sicher von Ihrem Leiden befreien", meinte die kluge Dame, nur werden Sie häufiger zu mir kommen und auch r i pecuniäreö Opfer bringen müssen." Damit gab sie Mme. de H. v zwei Opiumpillen ein. welche diese mit . , . , m luuu srcs. zu yonoriicn gerne, ihrem nächsten Erscheinen wurde die Patientin, nachdem sie wiederum zwei Pillen erhalten, in einen bequemen Fauteuil genöthigt, und nun spielte sich ein wunderbares Märchen vor ihren Augen ab. Zwei in leuchtende. weißeGewänder gehüllte Engel schwebten von der Decke des Zimmers hernieder und kündeten Mme. de X. . . völlige Heilung an. Dann wurden sie in einer Wolke wieder emporgetragen, und an ihrer Stelle tauchte der Erzengel Gabriel aus einer Versenkung hervor und sprach die von seiner goldenen Rüstung Geblendete mit folgenden Worten an: Du wirst genesen, glaubige Tochter.aber erst nachdem Du zum Besten Deiner ärmeren Mitmenschen an Deine derzeitige Helferin 10.000 Francs entrichtet hast!" Krank und schwach, wie sie war, brachte M. de H. . . nach und nach das von ihr gekeischte Opfer. Da sich aber durchaus leine Besserung in ihrem Befinden einstellte, mußte es schließlich auch ihr klar werden, daß sie schmählich betrogen worden sei; sie trug ihren Fall der Polizeibehörde vor. Wunderliche Dinge kamen nun zu Tage. In Mme. Soimos Behausung, deren Gatte den Erzengel mit so vielem Aplomb darzustellen gewußt, waren alle ienc Hufs Mittel vorhanden, die auf der Bühne von Feenen und Gaukelspielen unze: trennlich sind. Aus vorgefundenen . schriftlichen Beweisstucken ging hervor. daß die Charlatane durch den Vertrieb von Liebestränken, von SchönheitsMitteln für Häßliche, von Elixiren zur Erhaltung der ewigen Jugend und dergleichen mehr in Zeit von einem Jahre die kolossal: Summe von 100.000 Francs zusammengeschwindelt hatten . Monsieur und Madame Sorino sammt ihren als Engel figurirenden Helfershelferinnen Rosa und Paula werden sich auf Jahre hinaus an der Ausübung weiterer Zauberkünste ver pbcrt sehen. ! Auch ein Vertreter. J?z Lodz (Russ.-Polen) ist kürzlich eine Geschichte passirt, welche an das Märchen Der kleine und der große Klaus , von Andersen, erinnert. Es besieht dort die Verordnung, daß vor dem Thore jedes Grundstückes, welches einen Zaun nach der Straße hat. von Anbruch der Dunkelheit bis 12 Uhr ein Wächter sitzen muß, und diesem liegt auch die Verpflichtung ob, vorbeikommende Betrunkene, an denen es , in Lodz nicht fehlt, zu begleiten, bis sie in Sicherheit sind, d. h. beim nächsten Polizisten, denn auf der Straße dürfen sie nicht liegen bleiben, da ihnen bei dem großen Wagenverkehr leicht ein Unglück zustoßen konnte. Kürzlich rar. nun. durch eine sehr einsame Straße ein stark Angeheiterter, welcher ber doch noch so viel Besinnung hatte, daß er fühlte, er könne ohne die Hilfe eineS Wachters seinen Weg nicht finden. Er redet daher den nächsten" Wächter cn, erhält aber keine Antwort, und wiederholt in lauterem Tone die Aufforderung, mitzugehen. Der Wächter rührt sich nicht. Er ruft lauter und leiht seinen Worten mit seinem Stock und den Fausten mehr Nachdruck, um den dermeintlich fest Schlafenden zu ermuntern. Diese energischen Weckver- ' suche haben aber keine andere Folge. als daß der Wächter mit dem Stuhle umfällt und regungslos liegen bleibt. Der ; Schreck darüber ernüchtert den Angreifer und als auf sein abermaliges Rufen und Rütteln kem Lebenszel en erfolgt, läuft er zum nächsten Polzisten, der den cermeimlichen Tootjchläger festhalt und emen anderen her beigelaufenenWächter nach einemKran kenwagen schift. Man eilt zu der Un glückstatte, tob fast gleichzeitig der Krankenwagen mit einem Arzte anlangt, und macht sich daran, das unglückliche Opfer aufzuheben und fort.zuschaffen. Das Gewicht desselben ist jedoch auffällig leicht, man untersucht den Körper näher und findet eine Puppe, bestehend aus einem geschickt ausgestopften Wächterpelz mit Stiefeln
darunter und mit einem Kopfe aus einem zur Kugel geballten Tuch, um welches ei anderes nie zum Schutz gen die Kälte gebunden und auf das T Pelzmütze aestülpt war. Der in dürftigen Verhältnissen lebende Besitzer dieses Grundstücks, der sich die Ausgabe sür den Wächter sparen und, nachdem er mehrere Nächte selbst gewacht hatte wieder einmal zur Zeit ?? i8 flt ?. tont' hatte diesen Stellvertreter hingesetzt. Ein bedeutender Dich, " t e r. Ist denn Dein Anbeter ein bedeutender Dichter?" Ich sage Dir, pUx Zoll an ihm eine Nachwelt!"
Opfer deö Krieges. Ueber die Verwundungen ber Soldaten im südafrikanischen Kriege wird selbstverständlich in den großen englischen medizinischen Zeitschristen viel ' r . .a n . c rxcrn
gecyrieoen, uno es i rociji iuuuxiuu ches davon auch in der deutschen Presse zur Kenntniß genommen worden. Die neueste Ausgabe vom Londoner fian cet" enthält wiederum den Bericht eines Specialcorrespondenten, der den letzten Transport von Kranken und Verwundeten aus Ladysmity nacy ipnavi ge sehen hat. Es waren 205 Ueute, darunter 15 Officiere. Die große Mehrzahl der Fälle waren Verwundungen durch Mausergeschosse, aber einige rührten von Geschossen des Martini-Henry-Gewehrs her. Der Unterschied war sehr auffallend. Das Mauser, gewehr veranlaßt bei Weitem nichl so schwere Wunden wie das Lee-Metforv-Gewehr, und seine Durchschlagskraft ist merklich geringer. In den meisten Fällen war es sehr schwierig, den Ein-gangs-und Ausgangspunkt deö Geschosses nach dem Aussehen der Wunde zu unterscheiden, da fast in allen Fällen , rs tf . -f sZi " C oeive ucyynungcn von gicxcgct iu waren. Dies bezieht sich natürlich nur auf Fleischwunden, wo das Geschoß lediglich durch Muskelgewebe gegangen ist. Bei der Durchbohrung oder Krtrümmeruna der Knochen ist die Ausgangswunde immer sehr verbreitert. Die Wunden desMausergewehrs heilen gewöhnlich überraschend schnell. Die Verletzungen durch die anderen Geschosse, werden dagegen als sehr schwere und fürchterliche geschildert. Vorläufig wird man freilich noch nicht Zeit finden, über die medizinischchirurgische Seite der Kriegsvorgänge Eingehendes und Zuverlässiges zu berichten, und darum erscheint es angebracht, daß das British Medical Journal" in London eine Erinnerung auffrischt,' in der die Schrecken des Krieges ißt grausigster Lebendigkeit vor Augen treten. Der Inhalt des Folgenden ist so erschütternd, daß man unter diesem Eindruck den ganzen Fluch eines Krieges und das Mitleid mit seinen Opfern dreifach und zehnfach empfindet. Das Londoner Fachblatt erinnert nämlich daran, daß Sir Charles Bell, der berühmteste englische Wundarzt zu Beginn dieses Jahrhunderts, in der Zeit von Waterloo eine hervorragende Rolle gespielt hat. Aus den Briefen an seine Frau geht hervor, daß er am 22. Juni 1315. als die Nachricht von der großen Schlacht nach London gelangte, zu seinem Schwager, der ebenfalls Chirurg war, sagte: WU können uns eine solche Gelegenheit, Schußwunden zu sehen, nicht entgehen lassen und müssen sofort reisen." Ohne Zögern machten sie sich auf. als einzigen Paß ihre chirurgischen Instrumente vorzeigend, sie wurden ohne Schwierigkeiten überall durchgelassen, sobald sie ihre Mener vor den Augen de betreffenden Beamten ausbreiteten. Bei ihrer Ankunft in Brüssel fanden sie eine große Verwirrung vor, und auS den Aufzeichnungen Bells von diesem Tage an entrollt sich uns ein Drama menschlichen Elends, wie nur wenige es jemals so ganz emPfunden haben werden wie der große und von echtem Menschlichkeitsgefühl beseelte Arzt. Am L Juli schrieb er aus Brüssel: .11 Tage nach ber Schlacht sitzen wir hier und warten aus die Ankunft der Verwundeten!" Am 3. Juli: Der Zustand der verwundeten Franzosen ließ mich nicht schlafen. Immer klingt mir ihrWimmern: 23er binden Sie mich, großer Herr Doctor!" oder ihr: cyneiden! aznelven! m den Ohren. Ich stand um 4 Uhr auf und schrieb dem Oberchirurgen, daß ich es aus mich nähme, alle Hauptopera tionen auszuführen. Keine Kleinig keit!" Den mteressantesten Bericht enthält jedoch ein späterer Brief von Bell an Francis Horner. worin es heißt: Eine völlige Umwälzung mei nes Lebens war nöthig, ich, der ich sonst 3 Stunden Schlaf brauche, fand damals 3 oder auch nur 1$ Stunden nach Tagen nesster seelischer Erre gung und höchster körperlicher Anstren gung genügend. Nach 5 Tagen hatte ich ausgesunden, daß die am schrecklichsten Verwundeten noch ganz -odne Ver pflegung im Hospital der Frarizosen lagen, das sich eben erst bildete. Man brachte die armen Geschöpfe jetzt erst aus den Wäldern. herbei. Es ist unmöglich. Dir dieses Bild menschlichen Jammers zu schildern, das sick hier meinen Augen bot. Was bei Tage herzerschütternd' war, wurde in der Nacht unerträglich. Ich konnte nicht mehr schlafen und schrttb um 4 Uhr srud dem Chefarzt, daß :ch die Opera tionen an den Franzosen vornehmen wollte. Um 6 Uhr Morgens nahm ich das Messer in die Hand und konnte es vor 7 Uhr Abends nicht fortlegen und ebenso ging S am zweiten und dritten Tage. Aller Anstand, der sonst bei chirurgischen Operationen beobachtet wird, fiel hier. weg. Während ich den schenlel des einen Verwundeten amputirte, lagen 13 andere daneben, wo von mich jeder beschwor, ihn zunächst daran zu nehmen, der eine mit Bitten, der andere mit Drohungen, . der dritte unter Schimpfwortes. Es war selt sam, daß ich unter diesen Umständen L Fl F . sVI meine icioer neu von löiut, meine Arme müde vom beständigen Handhaben des Messers, unter all dem Jammer meine Ruhe bewahrte, aber sich von diesem Elend rühren zu lassen. wäre gleichbedeutend mit der Nichterfüllung meiner Pflicht gewesen. Ewig unzertrennlich von dem Ruhm des Sieges von Waterloo wird dieser An blick vor meinen Augen stehen, und nie werde ich dieses Elend vergessen. r-l-m l.'ffl l 'Clt V . oicis mein uqi ezr ?mer zensschrei mancher ma::nebmuthigen Brust, das Wehegeschrel der Sterbenden und der Geruch von Verwundeten und Todten ist jeden Augenblick um mich." So schlimm wie damals wird natürlich ein heutiger Krieg für die Verwundeten kaum mehr ausfallen, aber die ärztliche Zeitschrift, die diese Erinnerungen hervorholt, thut es wohl aus dem Gefühl heraus, daß noch heute das menschliche Können gegenüber dem fürchterlichen Morden und Zerfleischen, das die Wirkung einer azottn. SKlat ist vklfaÄ tci
lagt oder doch kür Stückroeil' der Linderung und Rettung zu leisten vermag. Josef Chamberlain. Als vor einigen Wochen Lord Sa-
lisburn erkrankt war. haben die Freunde des EolonialministerS einan der zugeraunt, dag nach dem bald zu erwartenden Wechsel des Kriegserfolges m Südafrika vermöge der britischen Uebermacht Chamberlain große Aussichten habe, Premier zu werden. Mittlerweile haben sich die angelangten Truppen entfaltet, doch den Gegner noch nicht erschüttert. Salisbury ist wieder in Dienst getreten, Chamberlain aber mit seiner Bündnißphantaste und seinem plumpen Aussall ge gen Frankreich entgleist. Nun ist berichtet worden, daß er seine Entlassung nachgesucht habe, daß ihm diese aber vom Premier verweigert worden sei. Er soll die Suppe auslöffeln, die er eingebrockt hat. Daß Salisbury, der in den ersten vierzig Jahren seines Lebens den extremsten Flügel der conser vativen Partei überboten hat und 1867 wuthend vonDisraell sich trennte, weil dieser den Liberalen die Waffe der Wahlreform aus der Hand genommen hatte, jemals mit dem radikalen Politiker aus Birmingham zusammengehen würde, hat noch zu Anfang der achtziger Jahre Niemand für möglich gehalten, er selbst am wenigsten. Bis zum Ausbruch des Krieges hat er dem sanguinischen College die Führung überlassen,' ist seitdem tief enttauscht und durch die burschikose Rede des Colonialmimsters verletzt. Des verantwörtlichen Rathzebers der Stxom nahe Beziehungen zu den vornehmsten Famitten, die Angehörige in Afrika verloren haben, lassen ihn täglich Klagen hören, daß einem Manne wie Chamberlain das Geschick des Landes in die Hand gegeben werden konnte. Dieser ist einem namhaften Fabrikhause entsprossen und hat kaufmännische Unternehmungen während seiner Amtszeit immer fortgesetzt, aber gewöhnlich unter der Firma seines Bruders als stiller Gesellschafter und gut unterrichteter Jnspirant. Geboren 1836. ist er bis zum Tode seines Va ters 1874 im Fabrikgeschäft thätig geWesen, während er zugleich städtische Aemter bekleidete und sich namentlich mit dem Unterrichtswesen beschäftigte. Seit 1876 ist er Mitglied des UnterHauses. 1880 wurde er von Gladstone als Präsident des Handelsamts in sein Ministerium berufen. Infolge der Homerule - Pläne hat er sich von Gladstone getrennt und ist einer der Führer der liberalen Unionisten geworden, die das conservative Ministerium unterstützten. Das Cabinet Roseberry bekämpfte er und trug wesentlich im Juni 1895 zu seinem Sturze oej durch den Angriff auf den Kriegsminister, weil dieser dem 1319 geborenen Herzog von Cambridge den Oberbefehl über die Armee belassen hatte. Am 23. Juni 1895 ist er , in das neu gebildete Ministerium Salisbury als Colonialminister eingetreten. Sofort wurde dies den Boeren fühlbar. Transvaal hatte mit England einen Vertrag über das Swasiland geschlössen, der den Boeren wenigstens gestattete, von den Höhen dieses Landes das ersehnte Meer zu sehen. Aber Chamberlain besetzte die kleinen Landstriche von Amatonga, die zwischen dem Zulu- und Swasiland und der Delagoa - Bay liegen. Gegen den Schluß des Jahres fand der zwischen Rhodes und Chamberlain vereinbarte Frelbeuterzug statt, dem 1897 die skandalöse Untersuchung des Parlamentsausschusses gefolgt ist, diesem hat Chamberlain die compromittirenden Telegramme unterschlagen. Während der Untersuchung hat er den Krüger'schen Schiedsgerichtsvorschlag empsangen; er verschob die Antwort, stellte sich aber freundlicher, bis die Schwierigkeiten im Parlamentsausschusse überwunden waren; dann wies er höhnisch den Vorschlag Krügers zurück. Daß der Uebergang de? Rechte der Niger Company auf den Staat den Brüdern Chamberlain, die die meisten Antheilscheine besaßen und ein hohes Agio erhielten, viele Millionen gebracht hat, ist bekannt, desgleichen, daß ihre Gewehr-, Munitions- und Dynamitfabrik infolge des Krieges glänzende Geschäfte macht, während viele Englander ihre im fernen Lande ge sallenen . Söhne beweinen. Die vornehmen Actionäre der Südafrikanischen Gesellschaft sind bemüht, diesen Gegensatz zu verhüllen. Sie wünschen so dringend, daß der Colonialminister im Amte bleibe, wie ihnen am Herzen liegt, daß Rhodes unversehrt und frei aus Kimberley entkomme. Fällt dieser. so wird auch sem Freund lm britischen Ministerium sich nicht halten können. denn von ihm allein versprechen sich die Interessenten Nicht viel, Rhodes war der kühne Thäter, Chamberlain- nur der Begünstiger und Nutznießer., , Teatro Romea'in M u r cia ich Nachts bis auf die nackten Mauern niedergebrannt. Als das Feuer auf der. Bühne aüöbrach man glaubt, es sei infolge einiger Mängel an der elektrischen Rettung ausgeoroeben. war das Tbeater bis auf den letzten Platz befetzt. Die Schauspieler r r. c: a i rr-n:: ns: cn iuiuu in iicii viuiumciu jcic Feuerwehr benahm sich sehr - lobenswertb. sie scklua mit den Aerten die Ausgangsthüren ein, die glücklicher Welse sehr breit nd zahlreich waren so dak das aesammte Publikum aeret tet wurde. Es gab nur etwa einDutzend Verwundete mit Quetschungen und Brandwunden. Im Maschinenraum wurden Drei Arbeitn schwer verwun det. Einer wird vermint und ist wabr scheinlich in den Flammen umgekommen. MalitiöS. Professor: .Herr Ingenieur, was sagen Sie zu meinen soeben . entwickelten neuen Ideen über Riemen - Antriebe?-. Ingenieur!: .Wenn man sich etwas besinnen würde. könnte nwn die Sache vielleicht noch
In Kamps mit htm Lchnee.
Viele haben noch keine Vorstellung davon, welch' colossaleKosten von West lichen Bahngesellschaftcn aufgewendet worden sind und noch werden, um den Betrieb ihrer Linien gegen die ungeHeuren chneemasjen behaupten zu können, wie sie in diesen Regionen theilweise auftreten. Zwelundreißig Meilen Schneeschutzdächer, welche 564 pro Fuß gekostet haben sollen, d. h., :m Ganzen $10,813, 440, das ist der Preis, welchen eine einzige, über den Connnent gehende Lime zahlen mußte, ehe sie ihre Zuge über ihre Rocky Mountain Zweigstrecke bringen konnte. Und das waren nur die ersten Kosten; es wird versichert, daß seitdem noch reichlich eine Million Dollars pro Jahr ausgegeben worden sei, um diese Schuppen auch instandzu kalten und die Geleise selbst vom Schnee zu befreien. In so großartigem Maße, und mit den modernsten Hilfsmiteln, wird kaum irgendwo anders in der Welt derzeit dasselbe geleistet. In den Sommermonaten, in denen selbst in den höheren Pässen der Felsgebirge die Sonne und die warmen Winde beständig für freieBahn sorgen, gibt es an den Linien, welche über die RockyMountains gehen, nicht viel mehr betreffs Reparaturen und Neubauten zu thun, als anderswo auch, aber schon vom 1. October an ändert sich die Lage mehr und mehr! Kleine Schneegestvber auf den ebenen Flächen und die allmälige Ausbreitung einer weißen Decke auf den Gipfeln und in den oberen Bergspalten bilden genügende Warnungszeichen. Der Bahn - Superintendent macht mit seinen Gehilfen eine Rundfahrt und inspicirt sorgfältig die Schuppen und die Tunnels, ebenso wie die berühmten RotirungsSchneepflllge. Bald werden auch die Wächter, welche die Geleise cbzupatrouilliren haben, verdoppelt, und in die Bahn - Werkstätten und Bureaus zieht ein' anderes Leben ein. Noch auf allerlei Weise rüstet man sich zum Kampf mit dem Schnee. In die verschiedenen Gepäck Waggons werden große Holzspinde gestellt, die mit condensirten Nahrungsmitteln vollgepackt sind. Rindfleisch in Gestalt von Suppen - Eztract in Büchsen, hartes Brot und verschiedene Beigaben in genügender Menge, um 100 Personen, die etwa eine Schnee Belagerung durchzumachen haben, auf zehn Tage zu erhalten, werden sorgfältig in diesen rollenden Lagerhäusern untergcbracht und den ganzenWinter hindurch regelmäßig einmal die Woche inspicirt, und zwar von Leuten, welche speciell hierfür bestellt sind. An allen einsam liegenden Stationen und Wartegelel sen werden Kohlen-, Holz- und Wasser Reservevorräthe eingelegt. So sieht man, stets wachen Auges, dem vollen Hereinbrechen des Winters entgegen. Bei der erster Alarmirung für jenen Kampf, wenn eines schönen Morgens sich ein weißer Mantel über die Erde gebreitet hat, gibt es gewöhnlich, er regte Auftritte. Zunächst sind die Streckenarbeiter mit Schaufeln und Spaten thätig, die ihnen leden Augen blick zur Verfügung stehen müssen, und binnen zwölf Stunden, wenn der Schneefall anhält.erscheinen dieSchn:e pflüge, die vorher zum letzten Male in allen Stücken durchgesehen und geprüft worden sind, auf dem Schauplatz.' Die Thätigkeit dieser wundervollen Maschinen ist schon bei früheren Gelegenheiten beschrieben worden. Ist der Schnee feucht und flockig, so machen sie rasche Arbeit; ganz anders aber steht die Sache, wenn schon das wirkliche kalte Wetter eingesetzt hat. und der Schnee zu den gefürchteten runden Körnchen gefroren ist, welche nur mit größter Mühe verhindert werden können, immer wieder in voller Masse auf das Geleise zurück zu rutschen. In den Tagen, als man die rotirenden Schneepflüge noch nicht kannte und mit den damaligen Vorrichtungen gegen die Schneemassen buchstäblich Sturm laufen und stets mit d:n Schaufeln nachhelfen mußte, sind nicht Wenige in diesem Kampf zum Opfer gefallen- oder hatten schreckliche Aben"teuer zu bestehen, ohne daß man dem Feind auch nur annähernd so schneidig zu Leibe rücken konnte. Heute ist die Aufgabe verhältnißmäßig leicht. Eine Merkwürdigkeit an diesen Gebirgsbahnen ist auch die zeitweilige Wärmung der Tunnel, in denen sich früher oft gefährliche Eiszacken an der Decke gebildet hatten. ' Diese Tunnel können, nach dem Hindurchfahren jedes Zuges, durch Thüren fest geschlossen werden, und die Wärmung erfolgt dann durch den bloßen Dampf der Locomotive. .Ein schrecklichesUnglück, welches den , Tod von zwei Personen zur Folge hatte, ereignete sich in dem kleinen' Dorfe Lewisville, 9 Meilen nördlich von Elkton, Md. Herr und Frau Clarence Jones begaben sich zur gewöhnlichen Stunde zur Ruhe, nachdem sie das Feuer im Ofen des Eß zimmers für die Nacht zurecht gemacht hatten. Herrn Jones' Clerk kam Morgens nach dessen Laden, fand denselben geschlossen, und wartete . etwa eine Stunde in dem Glauben, daß Herr Jones sich verschlafen habe. Als er auch dann noch keinen Eintritt finden konnte, alarmirte er mehrere Nachbarn, mit deren Hilfe er die Thüren des Hauses erbrach. ;Jn dem Familienzimmer fanden . sie Herrn , Jones , ohnmächtig nahe der Thüre am Boden liegen. Sie trugen ihn sofort nach einem anderen Zimmer. , Bei ihrer. Rückkehr in-das Schlafgemach fanden sie Frau Jones und ihr-vier Monate sltes Kind, todt im Bette liegend, vor. Letzteres war schon einige Zeit verschieden., während der Leichnam der Mutter noch nicht erkaltet war. Das Zimmer war mit Kohlengas, welches dem Ofen des Eßzimmers .entströmte, , angefüllt. Frau Jones war nur 17 Jahre alt und erst seit etwa einem Jahre "verheirathet. Ihr Bater ist Herr Reese Mahan, ein prominenter Farmer vsnCnil yoimt.
Pas Strohyut Autodafe. Von Norbert Zalk Jranziska, machen Sie Licht!" Die taube Wirtschafterin, die am Ende des EorridorS zu schaffen hatte, borte nicht. Sie brummte vor sich hin.
klirrte mit eisernen Töpfen und hörte auch den zweiten, lauteren Ruf lhreZ Herrn nicht. Mohr schlug heftig die Thüre zu, nahm sein elfenbeinernes Streichholzetul auS der Tasche und stieg auf den Mitteltisch. Im nächsten Au genblick schössen die grünlichen Flammen des GasglühlichteS an allen fünf Ar men der eleganten GaSkrone auf, und die Conturen der Möbel, die vorhin die graue, stumpfe Finsterniß deS NovemberabendS verhüllt batte, traten m ihrer rahigen Gediegenheit hervor. Jetzt zog er die Uhr - aus der Tasche. ES ging aus neun. Wo bleiben sie denn? Er riß die Thüre auf. Auf dem Cor ridor war schon alles erleuchtet, und die
Wirthschasterm schleppte zwei mit Eir gefüllte Champagnertühler nach dem Salon. Dann brachte sie den Sekt und stellte die Flaschen in einer Reihe. Die zehn Staniöltöpfe leuchteten in festlicher Parade. Mohr gab ve? Wirth, fchafterin einige Aufträge und wollte sie gerade wegschicken, als es klingelte. Er tief selbst, um zu öffnen, und bald war der Corridor erfüllt von Lachen und Schimpfen über das elende Wetter. Die nassen Mäntel und Ueberzieher 'wurden schnell hingehängt, und Mohr führte seine drei Gäste in den Salon. Eigent lich hatte er nur Zwei erwartet. Den schwarzen, stiernackigen Berger mit dem Bulldoggengesicbt hatte er zwar vor-ei nigen Wochen für den kleinen Abend eingeladen, aber ihn seitdem nicht auf gefordert. Er hat etwas Tückisches und Lauerndes," sagte er von ihm, obzwar er mit ihm nöch vor einem Jahre viel verkehrt hatte. DaS war nun schon der dritte Herbst, in dem Berger seine Freunde zum Strohhut . Autodafe luv. Mit dem Verbrennen der Strohhüte, die man im Sommer getragen, sollte so gleich sam die vergangene Zeit endgültig ad gethan und' den Herbst- und Winterfreunden ein deutlicher Anfang gegeben werden. Bei einem guten Souper, Champagner und Havannah.Cigarren erzählte jeder sein Sommererlebniß, und war er mit der Geschichte zu Ende, so warf er seinen Strohhut in das Feuer deö Kamins. Diese Abende waren ganz im Sinne Mohr's. Heute hatte er so recht die Stimmung zu Lustigkeiten und Ungebundenheiten. Und noch animirter würde die Stimmung, als Mohr erklärte: Um 11 Uhr, meine Herren bekommen wir Besuch. Blanche Criquette vom Apollotheater und ihre Freundin, die kleine Hansen vom dänischen Tra stezquintett, wißt Ihr, die Blonde mit den wasserblauen Augen, und die drin gen noch Kolleginnen mit: Vorher aber machen wir die Hüte alle. Aus den Tisch mit dem Krempel. So! Und den ausdringlichsten nehmen wir zuerst. Da, den mit dem flammrothen der schreit ja förml.ch nach dem euer!" Da ist meiner!- rief Grabert und griff nach ihm. Halt!" befahl Mohr und drehte den Hut auf der Spitze des Spazierstocks. Mach's kurz, Grabertchen. Was ist Dir mit dem Hut widerfahren?" Grabert grinste,, zuckte die Achseln und sagte: Nicht viel, ein Ausflug mit einer niedlichen Confektioneuse nach Swinemünde war noch das Schönste Und diese Herrlichkeit dauerte gerade zwei Tage. Psingstsonntag und Pfingst montag. Pfingsten nämlich " , .Genug!" unterbrach ihn Mohr. Die Geschichte wird langweilig und somit erledigen wir die Sache! Und dabei steckte er den Strohhut Graberts in's Feuer. Zweimal pras. felte es aus ', dann lag der Hut in Flam men. Prosit drauf!" Und jetzt kommtder mit dem blauen Band dran! Ten kenn' ich, das ist Halm'S!" Halm erzählte in seiner weitschweifi gen Art ein Abenteuer beim Rennen in BadeN'Vaden, dann eines von Ostende und hätte sich noch mit einem dritten gebrüstet, wenn nicht Mohr mit einem energischen Schluß!" die Sache abgebrochen hätte. Gleich darauf knisterte Halm's Hut, und nun kam der braune Panama Berger'S an die Reihe. Der große Hut mit dem schwarzen Flor sah so traurig aus in der heiteren Umge bung. Ich habe nichts zu erzählen," sagte Berger. Mein Sommer war traurig, Ihr wißt ja, daß mir meine Frau so plötzlich starb.". . Hast also den ganzen Sommer getrauert?" Ja, das that ich." Ganz mein Fall. Laß Dich als Ehegatte patentiren! Na ja, die liebe Frau, war ja eine sehr, sehr liebe Frau aber" Berger zog die Brauen zusammen. Aber!? " Mohr zuckte die Achseln. - Weiß man's? Wer lernt je die Frauen aus? Niemand sollte einen Schwur auf die seine leisten " Verdächtige meine Frau . nicht. Mohr! Ich weiß wohl, daß Du um t herumscharwenzelt hast, und ärgerst Dich noch jetzt, daß Du kein Glück hat. test..." -Hatte nicht? So.. ..". . Was willst Du damit sagen?" Nichts!.... Aber jetzt in's Feuer mit dem Krempel, Aler! Sei vernüns tig und starre mich nicht so an." . Gieb mir den Flor vom Hut ... Deine Sentimentalität ist komisch!" Und während er den Flor vom Hm trennte, blühte ihm ein höhnische? Lü cyeln die Nasenflügel. Er lächelte aul, noch, als er Berger den Flor reichte. Dieser sah ihm scharf in die Augen, als wollte er ihn im Augenblick ergründen. Dich werde ich schon ausschöpfen!" dachte er Ui sich. Und sieh Dich blind. Du findest'S nicht!" dachte Mohr. Dann nahm er seinen eigenen, citronengelben Strohhut warf ihn bis an die Decke, fing ihn wieder auf, jonglirte ihn dann auf dem Spazierstock und schnalzte mit der Zunft. , Ich habe eine aparte Geschichte für EnÄ. Also & r?arw5!uni...."
Wer ?n-
leidet, lann sich daraus verlassen, daH Magen und Leber nicht l Ordnung sind. e?r. IlZgllst König's Hamburger Tropfen reguliren die Llber und reinigen den Magen.
"" 1 1 ' . i f'l 'i A ' mm l L
A Eterary man, used to the nlceties pleasures of the table, in speaking of
KflPAK
says: "I couldn't recommead this remedy as heartily as I do if I didat believe in it. I am not rouch of a medicine taker. I am opposed to medicine, on principle. There ought to be no need of medietne just as there ought to be no poverty but there is. If people lived nght they would be well. Sunslüne, air, exercise, fun, good food plenty and not too much are the best medlcines, the naiural on; trat men are tied to their desks, and women to their home cares. and both are tied to fashlon. Civilized existence is artisicial and needs artifiaal rrfculators. I recommend Ripans Tabules and take thera myself. I know they are both harmless and effective. (I know what they are made of.) They are the best remedy I know anythmj about for headaches, or indigestion, or biliousness, or any sott of slusgishness n the System. And they are in the handlest possible shape to carry in the pocket."
än vielem Augenblick fiel ettvos aus dem. in die Luft geworfenen Hut direlt vor Berger's Füße. " Was ist da gefallen?berger bückte sich. . Eine Schweißbandeinlage, altes Pa Pier...." Mohr drehte den Hut weiter.. .Also im Juni. Ein wunderbarer Abend in der Kunstausstellung " Aber Berger hörte nicht zu. Er muß lesen, was auf der Huteinlage steht .... Berger stand auf. So roth er vor hin gewesen war, so bleich war er jeyt. Er hatte den zusammengelegten Parier streifen entfaltet und die steilen, kindi schen Schriftzüge seiner verstorbenen Frau erkannt. ES waren kaum vier Zeilen: Komme nichts da sonst höchste Gefahr. M'ein Mann trifft heute in Berlin ein. Morgen ausführlich NähereS. Alice." Beuger las die Zeilen nochmals, dann hielt er das fettige Papier Mohr hin. War dieser Brief meiner Flau an Dich gerichtet?" . Mohr zuckte zusammen, verfärbte sich und sagte dann, dem Blick Berger's ausweichend: Ja." Schön von Dir, daß Du es zugiebst. Sie hat mich also mit Dir hintergan gen?" 1 Mohr zuckte die Achseln. ; Dein Achselzucken ist wohl eine Bejahung. Und das Ganze war Dir gut ge:.U7 um eine Einlage für Deinen Hut zu bilden.. 4. ' . Mohr lachte. Sehr hcitere Sache, wie? Trinken wir eins drauf!" sagte Berger, sein GlaS mit der Linken ergreifend und mit der rechten Hand seines und das GlaS Modr's süllend. Profit! Und laß Tir'S gut bekom. men! Mohr lachte und trank, in die sem Augenblick schwang Berger die volle Ehampagi'.erflasche und schmetterte sie mit der ganzen Wucht seines. mächtigen Armes auf den Schädel Mohr's. Der Knochen krachte, und Mohr stürzte rück' lingö auf den Boden. .So beseitigt man solche Raubthiere! sagte ruhig Berger. Ich hatte eö lan ge geadnt, aber daß er sich so schnell verrathen würde, das nicht. Adieu, meine Herren!" . Halm und i?rabert fanden vor Ent sehen kein Wort. - Erst sahen sie sich rathlos an, dann stürzten sie zu Boden, um Mohr aufzurichten. ' Ter zertrüm merte Schädel war blutüberströmt, die Augen starr, der Mund klaffte. In diesem Augenblick wurde die Thür aufgerissen, und Modemoiselle Criquette steckte ihren gepuderten Kopf in'5 Zimmer. Hinter ihr klang helleö Frauenlachen. Die luftigen Variete damen stürzten in den Salon, blieben aber plötzlich wie angewurzelt stehen. DaS Lachen brach ab, und die hübsche Criquette hielt ihre schmale, gepuderte Hand vor die Augen. Einige Sekun den war eS todtenstille, nur das Feuer im Kamin prasselte leise. Immer Artillerist. Ella: Tu kennst doch den schneidigen Artil lerielieutenant?" Bella: Ach, der hat auch schon. Bombenrollen in meinem. Herzen gespielt!" . Unverwüstlich. Die alte Schachtel Amada ist noch immer heirathslustig V .Na, weißt Du, die denkt noch bei 40 Grad Reaumur im Schatten an's Heirathen!" - v . f " ? Hausherr (zur Tante, die sich über das Farmen, der. Kinder beschwert): Mew 'öott. laß sie doch Du bist ja auch einmal jung gewesen!-' Tante sbeleidiaN: .Ciftn21?
i-
.
Appditfofigf?eit
of expressioa and fond also of the ZTSZMN. "The Sea Level Route'' -TONew York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. M. S.Jnga0,rr5s!dt. -f C. VkeEormi, Verkchrtttnkt'. Warre A. Lynch, sst. !. Paff. A tiett Igt. H. ?. Vrons, ..P. . i Ditpspulän (MSÜ'Mln) tft die dee Linie ach Glkl Is Ais. Vier gürte! verlasse Jndianapolil knnft i tzieag I 7 00Bm II Vm S8ftttm 135 acht (UOOTOt 18 40 SSSKbCNbl 7UM Ri.it treffe Itcx et l 8 0B 7 5LM o iidi "i j 4 879! Täglich aulaen Sonntags. t)it efte verbesserteOestibuls Zeugen, QZnsnsr Schlfn?gen elegante yarlor'Qageuuud Oßvagen. Lorat.chlafagen t Jndtanapottl ftetzt um ssoeo oerelr. erlakt Ehtcago 3 45 Morgen. San jeder i acg ou .oeno oe?r votxtt. 15 WeüWasdtnaton Strome TIckel.OsstceS Union Bahnhof, vkaffata ,en, atzxyof un . srrav. strankJ.Need, evl. Pass. aent. ' S. H. vk e T o e l. tce.rSf. nd enl. V Sha. H. ockell, Trafftcanager. Cincimmti Züge! C.E& D.1. El Abfahrt Indianapolis bfahrt vm Ankunft Cincinnati kunft rsovm VSBM 10 ttm 2Nm , 4 4LNM 7lN I1)m um soo,!m 7 4SN 10 mim Dayten Züge, C. H. is D. 51. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton bfahrt 8VLBm uknnft lkvm 10 Bm ttNm 4 458? T 0081 m 1359: M 7 mim 11 N Toledo ü Detroit ZLze. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit fahrt 10 48 k'ft Nm nk'ft'S , 7 lN , 4 083 m . 6 1LV ') vnlgenounv vonntagl. , Ticket-Officen : Union Station und No. 26 Qeft Washington Ottaße, SSe Neridian. . j " mj wfam n X Sewta.Ttor.N.Tat work fir mm. 7 7 wntMm A sack, bat . tmch yoi qukklj how to un ftora f i V I .'V o; ti hu Bin, in mn( n fra r, 1 . Vuim mim, all m. ht m; lart e 1 tnwka. vom mb w. . f int " yHtr tImTc umrm MMitt bItk tb work. All k bw. Crtu pj tltüLt-t "v mi;wt. W. mrt m, forain . , ibta. IIWLT. it-Hkirri T l f
TADIUILIS
;
( CrJ-ülT
Eifenöayn-Tabelle Ankunft nndNdgang ltt vnschiedenen Eifm bahnzuge im Nnisn Dn et. JndisnapolU. Z
Vendalis. Lbgang PsAug. 7 05 t xxreß ussscm ezvreß I2 32N Acromodatton 7 25 Am Expreß 4 00 3,m Erpreß 7 15 ?n nkunft Expreß 3 201i Expreß 4 4s s n' Accomodatton 10 00 rn Expreß 2 2S5m Cchnelzug 7 05 5m Llccmnkdcms.... Schnellpostzug 8 20Nm Tledeland Cineinnatt, Chicago unk et Lonis. Indianapolis und Cleveland Divikoa. , Absang Expreß 4 25 Ln, Expreß 35Vm Exprey 10 60 Vm Limited Expreß 4 25 Lm Erpreß 6 25 9ha Ankunft Expreß 3 10 Nr Expreß 10 35 Bm Limited Expreß 9 45 Sa Expreß 6 ODR Expreß 1130 5ha St. LoutS Divtfton. Abgang Expreß 7 30V Lnmt Expreß 11 45 Lm Expreß 1120 9ha Ervreö. täglich 4 30Nm Anrunft Expreß täglich 5 40 Vm Expreß 10 30 Sin Limited Expreß. 4 05 Nm Expreß 10 Vm khicago und Ctncinnati Didiston kftlich Abgang Schnellzug 3 45 V Accomooatton tsgltz 7vOVm Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45 91m Accomsd. lnur Sonntags). Accomodaturn ..: 6 23 Stm Ankunft-Rushville Accomsdatton. Ponzug 11 40 ra Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50 Vm Accomodatton 640 Ad Schnellzug 11 05 9ha Vhicago und Etncinnati Didisten westlich Abgang Accomodation 7 45 Vm Vanell'Poit li o am Lafayette Accomodation. ... 5 15 9ha Schnell, .....12 05 V Ankunft Schnellzug LOVm Lafayette Acumudansn . . . io Schnellpost 2 35 9ha Accomodation 6 45 9ha Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 L Expreß : li 4ö scm -Danville Accomodation .... 4 35 Nm Expreß 11 15 Nn Ankunft Expreß 8 LOVm Damttll lomodal. ... 10 20 m Expreß 2 42 9ha Expreß 1Rm Pesria Divtfton östlich. Abgana Expreß 5 10 Vm Accomovanon Erpreß : 3l0Shn Ankunft Expreß 11 35 Vm ccomovano Expreß 10 4) 9! yittti'urg, Ciaeinuati, Chicago und Ct Louis. - Jndtas-xslU Dfctlica. AbgangExpreß 4 00 Nm Tolumbus Accomodation.. . 7 15 V Expreß 3 35 Vm Schnellpoftzug No. 14 8 25V Expreß.. 710 Nm Ankunft cyneuzug 9 00 92 Expreß. 12 25 m Accomodatton 3 45 9ha Expreß 6bOm Expreß io 00 91 SZicago Diötftsn tla Lokomo. Abgang Expreß ....11 35 tm Expreß ......1155 9. Ankunft Expreß 3 45 9! Expreß SKiVm Lou!2vt7DK'.7S. Abgang Expreß S 55 km LouiSville Accomodation.. . L 15 Lm Schnellzug 3 80 9ha Accomodation 4C0 9hn Ankunft Accomodation 10 00 V Schnellzug 11 LO L Accomodation 5 4192 vpezial Uzlich 12 25 Cweinnati, Harsilto und Dayton. Abgang-NaU 85Ca gang Erpreß 3 55 Cincinnati Dccomodtisn . 10 45 Vm Expreß 7 07 Ab Expreß 4 45 9ha Expreß 2 45 9! Azkmft Accomodation.. 12 45 Vm Expreß 11 45 -3 Expre j 3 29 9! Expreß 1UL5Z! Expreß 6 50V Akk!ft-MaU 7 Ui R Eweinnati, WabasH mr Nichizan ilbgang Exvreß 6C3Cn Expreß 11 15 Cm Expreß 4MEa llkckunft Exvreß 9L5Dm rp b io gjm Ctfnjj..... ............ 45 55z Jndianapsli und vincennel. Aigang-Expreß 815 V JuicenneS Accomodatro, . . 4 LI Sha Ankunft Bmcenn?S Acconu)dLt oslO 43 C Expreß 4C0K Sndianspoltk, Deeatn? nd OeLnz' Ati ' 5- " . . imA?f6 815 3 45S! ccomodatwn Scönell.ErvreK 11 ßl Lnömft Schnell.Expreß 8 10 Cm Newmodatio? 10 40? expreß....... 2 40 5! Chicago, Indianapolis en5 Lsni:dille. Nonon Nont. Tiöet.Ossice: 25 Oeft OsZtcn Abeg Chicago Nacht 5xp.' 0..13 13 Cn Chicago Fast LtaU, 0.... 7 CO C Chicago xpreß (bta 3 O A W U1C3C3 Chicago Vestibüle, y. Ex preß, nur Sonntag HCOt Chicago re7.ibule, täglich auSgenvL-n LotagZ, DP..... 3 tZ Nonon ccsmodeticn... U CO fsn Crtoft Chicc-o Nacht.Exp. C. 3 n O Chicago ast cil, .. 7ZZ Chicago xpre) (tu 3 C A D) t3 0Hrj Chicago Vestibüle, ?. Ex preß, nur LonntaS 4C7H3 ChtCLZS ktstibule, tidfcV auZaenouMen Ccnrl;;?, 3 " Crri Cccc-r.;: alten... 1 10 -TSlich ; O-C lefscer ; XyZn Icttrc-tn ; 2-Cta;tn; t-c:"j r fX4 .l Vmr.uVl
