Indiana Tribüne, Volume 23, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1900 — Page 3

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Dr. J. A. Sutcliffe, Wund.Zlrzt, Geschlechts, Urin und HectumKrankheiten. Office: 155 OstMarletstr. Tel. 941 Ossickstund : 9 bis 10 UHr Vorm.; 2 lii 4 Uhr Rm

Dr.G.G.Mfnff hat seine Osftce nach de Willoughby Gebäude, No. 22; Nord Mmdian Str.. erste tftage, verlegt. C.füce2tunben : Bon 2 613 4 Uhr Namittag Tel'xhon: Oistce 2S2-Wohnung VZS. j Tif Woung befindet sich wie bisher : 1U37 Nord Pcnnshloanii Straße. Gfrt m & h f & T VI V , 2(;G Ost F.cSari? Str. S??kit'5en . 8 fci J Uhr Vcrn' ; 2 H3 3 U aifira. ; 5 tN 9 lt Zbtt. Telephon 1446. :rcurc?r. : tor.:is5 S&4 rnut:2. Die Ossicc von , Di-.&.ra& und Dr. 0LE, besiudet sich in Sto. 24 Oft OHw Straße. Telephon ?!o. 927 wie bisher. C. C. ETEETH, Deutscher Zahn - Arzt. a. 8z Nor-z Ä5n:;f?ld.'.w SHt. - a fi ftt uJf 2Jw:c5 anzcSTiU. Dr. Jos. E. Monw, Geschlechts u. Harnkranklzeiten. 20 West Ohio Strafe. Dr. J. B Kirkpatricfc, handelt graacnlran'fjtittn uud Krankheiten des N.-etnmS. L.ämorrhsiden ohe Messer uud auterisirnng geheilt, Office: fcumeUuUt.ru, 31 Ost Ohio Str. ' Dr. Louis BurcKhardt, Willonghby Block, ilo. 224 Nord Meridian Straße. Cxrtchstundin: 9-lOlUi sonn. 24 Uhr achm. Sonntizi : S 10 lldr Cerrn. OfficeTe!evhon 1833, neu und lt. Z?ohnunz: 417 Eapitol venue. North. Telephon 323, neu und alt. 0TT0 DEPPERMANN, Dcntschev Zal)ir-Arzt. Majeatic Gebäude. Ammer Ns. 207. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, ü.'c. 90' Ost IW.tt Jtraße. Cosfin leck. A'.mmir 43. Oft.etanbw; Ski, 12 ., 1 i!S ?.., 71119 Äd'ntt. TvNntogi von lu ujr i'm. vl &uqe P r IP. TT- 7 T TASülES iri arc in?:;-K:-.! 5 r tVIJrcn, tadlcaand all wV.o prcscr a ir.c Jicsnc dlsgulscd asconfcctior.ciy. 1 h cy nay now be had (put isp In Ti.7 Po es, icvcntj-twb ;n a box), crice. tv.cr.tv-sivc ccnls or sive boxc$ soi on? dAlzr. Ar.y Jnig'st v111 get theil isyou rnsist.ar.dihcy rrsay alvaysbe r i i 'r Ä Jjw V 'V "Tradc Marks ' "VI DESIGNS 'Fkjlsj J ' rsavDf.UTa C r i wur i in" - ...... .ndfncr ketrh nd dccr1ptlon mm? , , nnhnr. y I"iH'tiih"i. uiuhmiui.ilon. trtrt rS"o.itUl. HH.Mbookon PtcnM nt f tt'c ri-nry f T o-urlnir potent. '' Vhmneb Moirn ft . recein prvU fiof Ict, without choraa. In ttae ?t!titU!c .Timencan. V V V V - - - . . i in. w-.rTr. T nrect rtw!a""n nf ry '-i.'?? J.WI. Terrn. $3 1. frur: f""r zu , T KUÜH & Gn.-s,Cff;ai- Hev York ür,i; .h .Vwl'ca F Kl- WMhtw;ton. D. C. AÄoJpb ÖTMjy, (OIJ mlctm Elfat.) i3(üUiry jl uuiiüf Aiiujiutvi j WtT X Wnl-vlff 5k1 ?, Correspondent otr. Mo. 970 West Walnut 5?t. TA BUV St Cf

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Wollmondzauberv

Roman von O s s i p Sch ubin. (Fortsetzung.) Das Bildchen semer Kousme war'Z er pflegte sich nie davon zu trennen;' bei Tag trug er es bei sich, in der Nacht j stellte er es auf seinen Vetttisch. Er hätte geschworen, daß er es auck) gestern dorthin gestellt habe. Aber es war nicht zu finden, er mußte ohne seinen Talisman ausrücken. Erst auf dem Exerzierplatz erinnerte er sich dessen, daß die blasse Erscheinung, die sich unter dem Namen Gina Ginori bei ihm eingeführt, das Bildchen mit einer Gebärde der Eifersucht vom Nachttisch hinuntergestoßen und in einen Winkel geschleudert hatte. Als er nach Hause kam, suchte er es an der Stelle, die der Traum ihm angab. Das Bildchen lag richtig dort, das Glas der kleinen Photographi: war zerbrochen. Sonderbar . . . recht sonderbar!" Der Traum gab ihm zu denken, er hätte immerhin gern gewußt . . . Nicht ohne Spannung sah er dem Besuch in Zdibitz entgegen. Erinnern mochte er den Obersten daran nicht, irgend eine ihm selber ganz unerklärliche Befangenheit hinderte ihn daran. Eine Woche verging. Der Oberst hatte viel zu thun, da mußte der Adjutant natürlich mithalten. Die raschen, lustigen und langwierigen täglichen Uebung:n auf dem Exerzierplatz und schließlich e'n langer Brief von seiner Kousine, ein Brief voll drolliger Einfalle auf einem Hintergrund von uneingestandener Zärtlichkeit, verdrängten Gina Ginori aus seinem Gedanken. Er war eben im B'griff, den Brief vonAnnie zu beantworten, mit schlauer Vorsicht, so daß sein Scbreiben der strengen Mama in die Hände fallen könne, ohne Annie zu schaden, als der Oberst zu ihm trat und ihm zurief: .Swovschln, wmn Sie es über sich bringen, sich von Ihrer Schreiberei zu trennen, so könnten wir heute den Vesuch in Zdibitz machen.Und so machten sie denn endlich ihren Besuch in Zdibitz. Der Oberst fuhr den Admtante selbst auf einem neuen Kutschierwagen, bespannt mit zwei wundervollen, leicht gebauten Schimmeln, die einem berühmten ungarischen Gestüt entstammten. Er hatte sich mit der Zusammenstellung dieses Zeugels" nicht wenig Mühe gegeben. Besonders wegen der leichten Brustgeschirre hatte er lange mit einem Wiener Sattler korrespondirt. Die waren aber auch mustergiltiq ausgefallen in ihrer zweckentsprechenden Knappheit und Einfachheit. Und wie sie die femen Kopse hielten. und wie sie ausgriffen, immer im Takt man glaubte, anstatt acbt Hufe nur zwei zu hören, die im leichten Stakkato über die glatte Straße, die sogenannte Kaiserstraße . dahinflogen. Swoyschin sparte den Schimmeln gegenüber nicht mit seiner Anerkennung. Der Oberst freute sich wie eine eitle Mutter, der man ihre Kinder lebt. Noch zwei solche, etwas kleinere. als Vorauspserde zu einem Postzug-, meinte er. dann hoff' ich die Ehre zu haben, nächstes Frühjahr Ihre Frau mit dem Gespann von der Bahn zu hoIm." Zdenko lachte. Hübsch wär's meinte er und Annie hat so eine Liebe für Pferde, auch Verständniß, was die Liebe bekanntermaßen nicht immer mit sich bringt.Sie muß überhaupt em Schatz sem. die Annie", erklärte der Oberst, der das längst zu seiner eigenen Genugthuung festgestellt hatte. Das ist sie. weiß Gott!" gestand Swoyschin. ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich mich manchmal nach dem kleinen Racker sehne! Ein Sonnenstrahl, Herr Oberst, ich versichere Jh ncn. ein Sonnenstrahl! Ich kenne kein zweites Mädchen, das ohne alle Ausgelassenhelt notabene. ich kann ausgelas'ene Mädel nicht leiden so lustig wäre wie unsre Annic. In unsrer Familie aeht die Sage, wenn Annie an einer Trauerweide vorüberspaziert, so steckt die Trauerweide alle Aeste rn die Höh'." Der Oberst lächelte; er fragte nach allen möglichen, besonders wo und wie Annie erzogen worden sei, welcher Art ihre Eltern gewesen wären. Im Laufe der Fahrt ruckte Swoyschin mit der ganzen Biographie seiner herzigenKousine heraus. Annies Eltern waren ihrer Zeit die zwei schönsten Menschen in Oesterreich gewesen, aber um ihren Hausstand zu gründen, hatten sie nichts gehabt als 'ihre herzliche Liebe und em Gut in Slldtirol. das dem jungen Ehemann geborte, und von dem die beiden ge hl'sst hatten, daß es etwas tragen würdc. Es hatte nichts getragen, wenig stcns nicht viel, nur gerade genug, um sich unacstoi'! lieben und ein halbes Dutzend Kinder in die Welt setzen zu können. Die Kindel wurden von etnem alten Engländer erzogen, der. im ?.auf seiner Reisen eines Tages zufallia von den Schönheiten des Zypressenumstandenen Schlößchens gefesselt, sich darin eingemiethet hatte. Da ihm die Luft sehr gut bekam, blieb er in dem Eulennest bis an sein seliges Ende. Anstatt Kostgeld zu zahlen, unterrichtete er die Kinder. Infolgedessen waren sie sammt und sonders ungewöhnlich gebildet. In den Sommermonaten waren sie vielfach barfuß gelaufen, aber sie hatten alle den Shakespeare in der Originalsprache gelesen. Das Aarfußgehen hatte ihnen übrigens nicht geschadet. Die Gesundheit der sämmtlichen Kinder war vortrefflich, und Annie hatte ein Füßchen . . . Das Gespräch wurde jäh unterbrochen. man war angekommen. Das Zdbitzer Schloß erhebt sich, aus einer alte Abtei umgestaltet, auf einem Hügkl, von dem aus es die Gegend überißt. 'ES 52 ein taczr axazti

Bau, an dem sich wilde Weinranken hinaufschlinqen. Auf der vorderen

Fassade ruht ein niedriger Gieb:!, den altmodische Statuen mit rostigen Heiligenscheinen schmücken. Etwas alt'äterisch Gemüthliches hatte das ehrwürdige Gebäude, und altvaterisch und gemüthlich muthete die Atmosphäre jeden an, sobald er den Fuß über die Schwelle setzte. Bärenburg hatte recht, das Haus übte einen sympathischen Zauber auf die Besucher aus. Alles darin war anheimelnd, von dem freundlichen Gesicht des grauhaarigen Kammerdieners, der die Herren an der Treppe unten empfing, bis zu der nach Primeln und Veilchen duftenden Luft, die sämmtliche Gemäher durchwehte. Große Fehler hatte das Schloß nebstbel allerdmas. zum Amplel war es recht unbequem in langen Ensiladen gebaut, so daß die Herren mehrere Zimmer durchschreiten mußten, ehe sie dasjenige erreichten, m dem sich die Hausfrau aushielt. Diese Zimmer waren alle grost und luftig, mit tiefen Fensternischen, glattgewichsten Parketten, fast ohne Teppiche und mit wenig zahlreichen, aber bequemen und soliden Möbeln, meisten im Stil des ersten Kaiserreichs, ausgestattet. Der Oberst betrachtete alles mit Wohlgefallen und Interesse. Hm. wär' ganz famos, wenn Sie den Prozeß gewännen!" rannte er seinem Adjutanten-, zu, ein reizendes, poetisches Nest für em mnges Paar! Swoyschin schien Nicht zuzuhören. Er war entschieden zerstreut; der Gedanke, ob sein nächtlicher Besuch ein einfacher Traum oder wirklich etwas Uebcrnatürliches gewesen war, erregte lhn. Ein paar Sekunden spater befanden sich die beiden Herren m dem Allerheiliasten der Gräfin Zell. einem Eckzimmer, das aus vier Fenstern in's Grüne sah. Trotzdem zwei dieser Fenster osfen standen, brannte im Kamin ein hellloderndes Holzfeuer, aus dem es bisweilen wie Pistolenschüsse herauskrachte. Neben dem Kamin saßen zwei alte Damen, von denen die eine, mittelgroß, stark, sehr gerade m ihrer Haltung, mit einem freundlichen Gesicht unter grauen Scheiteln, sich bewillkommend erhob und den Herren eine winzige, wie aus weißem Atlas und Nosenblättern fabrizirte Hand entgegenstreckte. Sie versicherte den Herren, daß sie sich sehr freue, ihre Bekanntschaft zu machen, und bedauerte unendlich für ihren Mann, welcher gerade ein paar Tage zu irgend einem Freund gereist war, um Äuerhähne zu schießen, daß er um das Vergnügen des liebcnswürdlgen Besuchs gekommen war. Dann wurden sie der zweiten Dame neben d:m Kamin vorgestellt einer Gräfin Ronltz, die mit dem Taufnamen Roj:n hieß und eine Jugendfreundin der Hausfrau war. Sie hatte einen Schnurrbart und sprach mit einer rauhen, tiefen Stimme wie ein alter Mann. Alles, was sie sagte, war entweder sauer oder giftig. Sie war Stifsdame, das heißt alte Jungfer. Anstatt die zahlreichen Vortheile ihrer Lage ruhig zu genießen, hörte sie nie auf, mit dem Schicksal zu hadern. Ihr Anzug machte im Gegenthell zu dem der Grasin Zell Anspruch aus Modernität. Den tiefen Diener der beiden Herren beantwortete sie nur mit einem kaum bemerklichen Kopfnicken. Dann setzte sie ihr kurzes, altmodisches, in Gold gefaßtes Lorgnon an die Augen, betrachtete einen der Herren nach dem andern,, ließ das Lorgnon, das lhr an einer aus Haaren zusammengeflochtenen Kette um den Hals hmg, fallen und kreuzte die Arme über der Brust, worauf sie in ungeduldigem Tempo mit ihren langen, hageren Fmgern auf ihrem Unterarm den Radetzkymarsch zu trommeln begann. Sie ärgerte sich offenbar über die Ankunft der zwei Dragoner. Die Gräfin Zell mußte gerade im Begriff gewesen sein, ihr eine spannende Geschichte zu erzählen, und war durch den Besuch unterbrochen worden. Natürlich fühlte Gräfin Zell sich verpflichtet, höflich gegen die Herren zu sein. Sie neckte den Obersten mit seiner Menschenscheu, lächelte Swoyschin freundlich zu und versicherte ihn, daß sie in ihrer Jugend viel mit seinem Vater getanzt habe, der vor drsißig Iahren der beste Walzertänzer in Wien ge wesen sei. Hm!' wirklich!" fiel ihr hier die Gräfin Ronitz in's Wort, das möcht' ich nicht unterschreiben, mir hat er einmal so auf den Fuß getreten, daß ich mich heute noch nicht davon erholt habe. Na. vielleicht hat er's mit Fleiß gethan. Es sei ihm verziehen; jetzt wird er wahrscheinlich nicht mehr Wolzer tanzen, infolgedessen keine Gelegenheit haben, seine Tänzerinnen zu maltraitieren." Der Arme!" seufzte dieGräfin Zell, welch von seinem kontrakten Zustande erfahren hatte, mitleidig . Ja, ja, ich bedauere ihn von Herzcn." fertigte die' Gräfin Ronitz das Thema ab. aber jetzig meine liebe Marietta, erzähle mir doch weiter von Gina. Ist es wahr,, was man von ihr sagt, daß sie nach einem ihrer Schlafanfalle so merkwürdige Dinge zu er zählen weiß Dinge, die am andern Ende der Welt vorgefallen sind, und über die sie mzwilchcn keine Nachrich ten erhalten haben konnte, nicht einmal durch das Telephon?" Es handelt sich um eine Nichte von mir. der man diese sonderbare Eigen schaft zuschreibt." erklärte freundlich die alte Haussrau den beiden Herren. Dann sich der neugierigen Freundin zuwendend: Ich kann dir nicht sagen, ob es wahr ist. Neulich hatte sie den Anfall, aber den nächsten Tag war, sie still und in sich gekehrt und wollte mit der Farbe nicht heraus." Und wie benimmt sie sich während deS Anfalls? Spricht sie aus dem Schlaf, kann man Fragen an sie stel len?" forschte die Stiftsdame weiter. ' Ich habe sie während des Anfalls ! Nicht gesehen, niemand hat sie gesehen. ' Emma läkt meir.aab au ibr. wäbrend

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IlDsl WOzrrlks JBiP(auiLö21eiLdLinLÄ Mehr Frauen leiden an Leukorrhöe oder weißen Fluß", als an irgend einer anderen Krankheit. Wenn ihr Leukorrhöe habt, dann solliet ihr sie kuriren. Ihr könnt den Ausfluß beseitigen und wie neugeborene fühlen. Ihr müßt auf die Hälfte der Lebensfreuden verzichten. uns ihr habt euch so daran gewöhnt, daß ihr es gar nicht wißt. Das Erste, wovon Alle sprechen, die durch Wine of Eardui kurirt wurden, ist, wie' sie sich des Lebens erfreuen wie ganz anders ihnen die Welt erscheint. Es gibt nichts, das rascher den Lebenssaft aus einer Frau saugt als Leukorrhöe und es giebt nichts, das ihn schneller wiederherstellt, als Wine of Eardui. Er verhindert die schwächenden Ausflüsse und stärkt das ganze System. Er hat seines Gleichen nicht als ein Tonic für Frauen. Mit Black-Draught genommen, lindert er jeden Fall von Frauenleiden.

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n?. wie i'.rnma sich ausdrückt, krank ist. Lnr- ist. tute ein .iger! Scr.ee bin da hast du also gar nichts davon," brummte die Ronih . 51cvcn denn?" fragte die Gräfin atl iimX nrt S.i tTb.rtr ?0rtSf JlM III1U ll.Ull Ull tu VWVlilUl Jllll'vt. mit der ihr schwarzes Spih.enhaubchen aus ihren grauen Scheiteln befestigt war. Na. vcn dem Besuch. Du hast doch Gina hauptsächlich eingeladen, weil du neugierig warst." Nein. nein. Nosin . du ochst zu weit." webrte lackend die Freundin. (gortsejung folgt.) . , ?nu4 aus Natur und Heilkunde. DerToddesTodtenMeeres Nach den neuesten Nachrlchten soll das Wasser im Todten Meere infolge der v letzter Zeit geschaffenen Bewässerunzsanlagen stark im Rückgang begriffen sein. Der See. der schon oynedies bereits den stärksten Salzgehalt besas'. der iraendwo auf der Erde beobachtet worden ist, erhält das süße Wasser vom Jordan und einigen anderen kleineren Flüssen. Da mm das Wasser dieserFlüsse für Bewässerungszwecke stark in Anspruch genommen wird, so nimm! der Wasserzüfluß zum Todten Meere natürlich entsprechend ab. und bei der starken Verdunstung. die in jenen Gegenden herrscht, ist das Wasser bereits so weit vermindert, daß der See schon jetzt wie ein Lager von trockenem Salz aussieht. Elektricität und Bäume. Eine außerordentliche Einwirkung der elektrischen Stromes auf Bäume ist in Brüssel m der Avenue Louise beobachtet worden, seit in dieser Straße der elektrische Straßenbahnbetrieb eröffnet ist. Die Straße ist nämlich mit zwei Reihen von Bäumen bepflanzt, von denen die eine ziemlich nahe an das elektrische Zuleitungskabel gerathen ist. Nun hat sich gezeigt, daß das Laub an dieser Baumreihe schon Anfang August braun zu werden beainnt und abfallt, und schon ,m October treiben die Bäume wiederum Blattknospen und sogar Blüthen. Die Bäume auf der entgegengesetzten Seite der Allee verhalten sich dagegen normal, verlieren die Blatter erst im Spatherbst und schlagen auch erst im Frühjahr wieder aus. Die Botaniker neigen zu der Ansicht, daß die Ursache dieser sonderbaren Erscheinung in einem Einflüsse des elektrischen Stromes zu suchen sei. der unter der Erde auf die Wurzel der sonst ganz gesunden Baume einwirkt und somit eine Beschleuniqung der Lebcnserscheinungen hervorruft. Eap - Diamanten. Wie man weiß, hat zuerst der Pariser Chemiker Moissaud auf künstlichem Wege Diamanten dargestellt, indem er flüssiges, reichlich mit Kohlenstoff gesättiates Eisen unter hohem Druck abkühlen ließ; später wurde noch der Beweis erbracht, daß dieser Druck nicht o besonders stark zu sein brauchte und daß mikroskopische Diamanten auch in gewöhnlichem Gußeisen gefunden werden, das bekanntlich stets fein vertheilten Kohlenstoff enthält. Unlängst gelang es selbst dem Chemiker Majorana. Diamanten hervorzubringen, indem er auf Stückchen Kohlen eine Kanonenkugel abschoß. Aber auch diese Entdeckung trug wenig oder gar nichts zur Kenntniß der Entstehung der Eap - Diamanten bei. weil in ihrem Mitgestein, der sögenannten blauen Erde, kein Eisen in metallischem Zustand vorkommt. Es blieb also nur die Annahme übrig, daß die Diamanten zuerst unter der Oberfläche der Erde in flüssigem Eisen entstehen und dann mit vulcanischen Massen nach oben getrieben werden. Aber auch diese Annahme wird hinfällig. weil die vulcanische Masse in flüssigem Zustande die in ihr vorhandenen Diamanten doch wieder auflösen würde. Der Chemiker Friedländer hat nun eine Anzahl neuer Versuche gemacht, durch welche festgestellt wurde, daß Diamanten auf künstlichem Wege auch in ganz anderen Stoffen als in Eisen entstehen können. Er machte ein kleines Stück Olivin flüssig, ein Mineral, das einen wichtigen Bestandtheil vieler vulkanischer Gesteinsarten bildet, und rührte den obersten Theil der noch flUssiqen Masse mit einem Graphitstäbchen um, sodaß auf diese Weise kleine Mengen Kohlenstoss, aus welchem Graphit besteht, in das Oll vin übergingen. Nachdem die Masse abgekühlt war. fand Friedländer m dem Olivin eine bedeutende Anzahl mikroskopischer Krystalle, die sich bei näherer Untersuchung als Diamanten herausstellten. Aber diese zeigten sich rtfltn nti hfn k?till?n n ftwTififn das I W Graphitstäbchen mit der Olivinmasse in Berührung gekommen war. Daraus ergab sich also die Schlußfolgerun2. daß die (to - Diamanten sicb

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Cfuiuutui , i;c viuuuiivvyu .uuuiciuc Viv., VUUUUUUgU aber vor Allem Probire man Wine of Eardui.

Go wen. I. T.. 22. März 1899. Ich habe seit einiger Zeit Wine of Eardui gebraucht und halte ihn für die beste Medizin in der Welt für Damen. Ich litt seit drei Jahren an weißem Fluß". Ich war in solch' schlechtem Zustande, daß ich kaum meine Arbeit thun konnte. Ich probirte alle Doktoren der Stadt und beinahe alle Medizin, welche der Apotheker für Frauen hatte, aber mein Zustand wurde so schlimm, daß ich zuBette gehen muftte. Schließlich sagte mir eine Freundin, daß Wine of Eardui mich kuriren würde, und mein Gatte verschaffte mir eine Flasche. Er brachte mir so viel Linderung, daß ich ihn seitdem immer im Hause habe. Ich bin so gesund wie je in meinem Leben. Ich werde Alles aufbieten, um Frauen zu veranlassen, Wine of Eardui zu gebrauchen. Frau F. M. Dille. tittttt 6? Gatbul tvltb von allen Zlvatbekern tu 01.00 Me lafcc vctfauiL

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.'N iiiue atvet vaffctf von Dr. Kav'SRenovakor arbrauckl und fudlr jkßt briier. olZvor ..Nr.-. Zdm übkr;cugt. da die qxoi,en Elkclqe Ndirr Heilmittel dir erbetenen 'kka:ii'.tac:nin.i.n rkitfrttizen. 3.1, iiib:e durch und durch krank, ermudrt und dinfaUia. 5i v aebniuchle dr?n i novator vorichriki4münia. .n tten eritm tnnm k,',',,,. i m .

Irr rtiKn. iirti m-ijuie im aelenrntltch. le Xi'ii'n. l'urdj ten Gebrauch Ibre? enovakors nciuucc iiircti in uic ui jciiac Aijmiguii geptarai Dr. Iay9& Vor einig, Wintern litt ich unter einem j.den Sinter luSterrn '.'lnarinen dieser Krankocii Ict. soweit me,ne Lnahrung gebt kann ich mit . Ä.- . e .' . M w. .eitf 4... . . m

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Xt an Vitnaenbalfam drille Mich in diesem Winter sofort. Ich dade stets mit sichere, Cr'olg diesen i.'unqen-Palsam in meiner Familie geaen Husten und lrrkältunaen aiiaeni.,,.

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S 9 A . aus folgende 'Uzit gedildet halvn: Eine flüssige' vulcanische Masse von qleicher Zusammensetzung wie Olivin brach durch Gestcinschichten. die Kohlcnstoff in Gestalt von Graphit enthielten, und aus diesen in glühend flüssige Masse gelangten Kokzlentheilch?n entstanden bei der Abkühlung die Diamanten. Die geologischen VerHältnisse der Diamantselder des laplandes geben dieser Erklärung ffriedi" l i v. Ti ..r. anoers oen Stempel oer ciöiucu. Quecksilber in Neu -SüdWales. Das Quecksilber der Zukunft wird nach den neuesten Berichten die australische Colonie Neu-Süd-Walcs liesern. Schon im Jahre 1841 wurde zum ersten Mal in dem Thale eines durch Flusses, des Hudgegong Niver, QueckFlusses, das Cudgegong Niver, Quecksilber gefunden, und bald entdeckte man auch das eigentliche Quecksilbererz, den Zinnober, in' unmittelbarer Nähe. Die Gegend lag im westlichen Theile der Colome. wo sich em Theil der Goldfelder befindet. Einige einsichtsVolle Leute regten schon damals en'e planmäßige Suche nach dem Quecksilber und seinen Erzen an, aber erst neuerdings ha? man weitere orlchun. g:n gemacht. Man fand Zinnober an verschiedenen Plätzen, die reichste Ablagerung vor vier Jahren bei dem Ort? Fulgilbar in dem Gebiete deS Elarence - Stromes. Man stellte drei parallele Erzadcrn fest, deren N:ichthum nach der Tief? immer mehr zunehmen soll. Vorläufig wll man 1000 Tonnen Erz gewinnen und zuk reiten, um den Ertrag der Minen eSschätzen zu können. Sollten die Ergebnisse zufriedenstellend ausfallen, so würde die Quecksilbererzeugung von Neu-Süd-Wales den Quccksilbermarkt stark beeinflussen, da selbst die ärmsten Proben reicher sind als die Minen in Spanien und in Amerika, woher bishcr beinahe der ganze Wkltbedarf an jenem flüssigen Metall gedeckt' wurde. Die Entdeckung wäre für die Entwicke lung von Neu-Süd-Wales um so wichtiger, als das Quecksilber ein beinahe unentbehrliches Hülfsmittel zur Gewinnung des Goldes aus seinen Erzen ist. Das Sättlgungsgefühl. Nach einer Thcorie des 5eidelberger Professors Dr. .Appenheimer beruht die Sättigung auf einer Zusammenziehung der Magenmusculatur, die nach . Anfüllung des ; Magens mit Speisen und Getränken eintritt. Das Gefühl ist für gewöhnlich nur schwach. kann sick) aber bei starker Nülluna des

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. . n ig G. 22. St. Chicago. !7 Magens zu einer Empfindung der Bolle und des Unbehagens steigern. Wird der Magen noch mehr gedehnt, so wirt auch die Zusammenziehung der Magcnmusculatur eine immer stärkere, und es entsieht ein Krampf, welcher in hohem Grade fchmcrzbaft ist. Auf diese Weise kommen die verschiedenen Gefühle zu Stande, die wir verspüren, je nachdem der Mag?n mehr oder weniger reichlich überfüllt ist. Austern und TyphuS. Seit längerer Zeit ist bereits festgestellt worden, daß die Austern Verbreiter des Typhus sind. Aus diesem Grunde hat der französische Marineminister den Dr. Mosny beauftragt, die Austernzüchterei an den französisehen Küsten einer scharfen Untersuchung zu unterziehen und die zu signolisiren, deren Anlagen zu wünschen übrig lassen. Die Studien, die Dr. Mosny bei dieser Veranlassung unternommey hat, haben ihn zu dem Ergebnisse geführt, daß die Molluske selbst keineswegs für die Krankheitsübertragung verantwortlich zu machen ist, sondern nur das in ihren Schalen enthaltene Wasser. Die Krankheitsfolgen sind zweier! Art; die einen stellen sich wenige Stunden nach der Verzehrung ein, nehmen oft schnell eine furchtbare Gewalt an und führen selbst den Tod unter entsetzlichen Schmerzen herbei. Die anderen. weniger plötzlich und auch weniger gefahrlich. bestehen rn Magenlxschwerden. Durchsaß und weisen, manchmal die Symptome der Cholera auf. Eine besonders häufig eintretende Wirkung des Austerngenusses ist aber der Typhus, bei dem das Wasser den Nrankhvtsverbr-ite? b.ldet. uinioniaiuj:?. Anaenebme Au3fiut. Herr (beim i::gagem!nt): iines jage icy Ihnen jchiu yeule: ich bin manchmal jehr grob!" wiener: Und erjl ich, gnä' Herr!" Boshafte Ergänzung. A.: Jüdy. freund, iu: Kulte viel Unglück; meine Frau loar trank, und. A.: WelZz schcn und siarv doch Nicht?Schlvllche, nervöse Personen, Ablagt von Soffnnngtloflgkeit und schlechte lrän neu. erschöpfenden Auftüsse. Brust. Rücken und opfschinerjkN. Haaraulsall. Ddnahme de Gehör! ?,id Gesicht. Katarrh. Ausschlaa. rrdtben. L tr. Herjklopsen.Aengftllchknt. Trübsinn, f.w , rfahre,, au dem ?0kensct:,sreund. luverlässig-r ärztlicher Rathgkder für !Z"g und Alt. wie einfach ,ud diüi eNescKtect't.rrnkn. tkkn nd ffsl.'cn k.r Zgk,.d,ündrn gründlich geheilt und volle Gesund zeit und Frohünil w'ekererlangk werben können. Ganz neue Heilverfahren. Jeder sein eigener Urti. Diese aokkrodetich interessant und lehr reiche Buch wird nach Empfang von LZ Cent? Lritfmarken derfteelt versandt von der r.:yAT r.u:::z, ici r: xz: tut.

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