Indiana Tribüne, Volume 23, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1900 — Page 3

Dr. J. A, Satcliffe, XSnnb'Zltzi, Geschlechts, Urin- und HectumKrankheiten. Osfice: 155 OstMarletstr. Tel. 941 Ofsiftndn : 9 bi 10 Uhr Vorm.; 2 bi, 4 Uhr

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Bollmondzauber, Roman vonOssip Schubin. (Sortlctjung.) Vln iDirtlid?e iQtnCcrni)c glaub!? et nicht, aber leider waren doch solche und zwar ziemlich ernster Natur vor banden. Z'oenkos Vater, seit Jahren gelähmt., außerdem sehr nervös und a.änzlich von seiner Frau beherrscht, durste durft keinen Verdruß aufgeregt tre'den. Mutter schätzte Annie wohl, aber das war nun einmal ihre Idionsynkrasik, sie hatte eine absolute Abneigung gegen arme Vräute. Ihre Söhne mutzten ihrer Ansicht nach reich heiraten, besonders der zungere. Sie hatte i .l gräflichen Taschenbuch die reickenKomtm alle rotk anaestrichen. Und Anr.ie '.oar nicht reich, im Gegentkell aanz arm. eine Cousine im dntten Glied: sie agter. sich du weil sie s.ck von Kindesbeinen an kannten, sonst war's mit der Verwandtschaft nicht weit her. .-u lebie seit fahren in dem Hanse seiner ältern, wo sie die fehlende Tochter er'ctzt;, sozusagen die ö)aukomtesse mcichte. Sie wurde sebr aeschäkt von seinen Litern, seit ibrem fünfzehnten Fakire ' I ' I U ' V lebte sie bei ihnen, führte jetzt dasgame Haus. Alle hatten sie gern, aber an eine Heirath war vorläufig nicht zu denken. ..?!Ä darf mir auch aax nichts an merken lassen vor der Mama." scklof' Swoyschin seine vertraulichen Mittheilungen. Wenn meine Mama ahnen würde, daß ich mich für Annie interefsire. gibt sie das Mädel aus dem Haus, und das wäre für unsere arme. lustZai Annie. die aar keine Lust hat.. 5)ofdder Stiftsdame zu werden, fatal. 3?.i, vorläufig sind wir gute Freund:! zz war was wertb. so einen Sonnen strahl neben sich zu haben, der einem alle Schatten aus der eele heraus leuchtet! Seine Auaen wurden dlöklick feucht. Der alte Oberst klopfte ihm auf di? Schulter und meinte: Na. Kopf oben, mein Junge, es wird noch alles gltt werden. Vielleicht gelingt es mir, den Mittler zu machen. Das wär' eine Freud'! Sapperlot! Damit bob der Oberst die Tafel auf. um sich mit dem jungen Freund in das Rauchzimmer zu begeben. 55ck hoffe. Sie sind noch munter. spüren die Reise nicht bemerkte der Oberst, ich habe nämlich einen Theil meiner Herren eingeladen, die uns heifen sollen zur ftciet Ihrer Ankunft eine Maibowle zu leeren. Die meisten derselben sind aber vor zehn Uhr nicht msvonibel. Sie waren zu einem Diner in der Umgebung geladen Bei wem?" .Bei den Zells in Sdibik. Das Scklok ist sammt der 5laadbarkeit für den Sommer vermiethet an ein sehr nettes Ehepaar. Graf und Gräsin Zell. Sie kennen sie vielleicht?' .5lck hab' von ihnen gehört. Also die wohnen in Zdibitz? Hm! hm!" sagte er sinnend. Die Zells interessiren mich nicht weiter, aber Zdibitz interessirt mich. Ich hab' Ihnen schon gesagt, daß es eine von den Herrschasten ist. um die mein Vater prozessirt. und falls wir den Prozeß gewinnen, sind wir reiche Leute, die sich ein Vergnügen leisten dürfen: In semen Augen schimmerte es vielsagend. Der Oberst theilte ihm mit. dak er sich den Besuch, den er bei Zells zu machen beabsichtigte, bis zu seiner Ankunft aufgespart babe. und fragte, oo er ihn nicht demnächst nach Zdibitz Ugleiten wolle. Unten horte man poren und a. belgetlirr, und wenige Minuten später war das ganze Rauchzimmer oe? Obersten voll Zigarrendampf und Offizieren. Nachdem die geaenseitiaen Begrükunaen vorüber waren, drehte sich das Gespräch natürlich um die neuen Nachbarn. Besonders die Offiziere, vif nicht eingeladen gewesen waren, erkundigten sich nach allein Einzelheiten des Diners. Wer war alles dort gewesen, wie hatte man gegessen? Besonders der dicke Major Falb war unersäitlich im prägen. Eine famose Idee, das Schloß zu oermiethen," versicherte Bärenburg seinem Vetter. Ich weiß nicht, von wem sie ausgegangen ist. aber wir profitiren alle dadurch. Sind scharmante Leute, die Zells." Hm!" räusperte sich achselzuckend der stets mit seiner nüchternen Beurtheilung von allem Aristokratischen prahlende Drewinsly. Ist noch zum Aushalten. Die Gräfin ist schwatzhaft, umständlich, beschränkt, aber gutmüthig. Er war, glaub ich. zum Schluß seiner Lausbahn Gesandter bei einem kleinen deutschen Hof und trat danr: aus der Karriere, weil er den Posten in Petersburg, auf den er sich, weiß Gott, warum, gefaßt gemacht hatte. nicht erhielt. Ist ein bischen ledern, aber man gewöhnt'? .Also, wenn tDtltx Zell noch seine Frau die Anziehungskraft des Hauses bilden, so möcht' ich wohl wissen, wei sie ausmacht? fragte swoyschm. A, wie soll ich das sagen meinte Bärenburg. Die Hauptsache ... die Hauptsache ist das Haus selbst, die Art, wie es geführt wird, die Luft, die man darm athmet, die Umgebung. Jetzt hat sich übrigens noch ein ganz be-j sonderer Magnet dort festgesiedelt, eine Verwandte der Zells. die schöne Gina Ginori!" So? Es soll ein interessante! Mädchen sein," bemerkte Oberleutnan! von Zewusky, ein Pole, der es auf eine gute Partie abgesehen hatte. Ja. interessant ist die schöne Gi na, aber unheimlich erklärte Bären bürg. Wieso unheimlich?" fragte - einer von Jenen, die nicht eingeladen gewesen waren. Ach, sie hat so Zustände!" Bären bürg, der für gewöhnlich durch seine aesunden Nerven gegen alle Unheimlichkeiten der Welt gefeit war, schüttelte sich tin wenig. JZzl für ÄistcnM' freute u.zz.

Ach, sie soll manchmal plötzlich zum Scheintodt erstarren. Wenn sie dann erwacht, erzählt sie die sonderbarsten Dinge, die sich, wer weiß wo, zuge tragen baben an Orten, von denen sie

unmöglich eine Nachricht erreicht haben! i rf piLf ? " lonnie. zs icheini, oan, foiang oer kataleptisch-hysterisch-magnetisch - my sterische Schlaf dauert, ihre Seele vom Körper getrennt, frei herumspaziert Wer hat dir den Bären aufgebunden? fragte Swoyschin. Die Gräfin Zell selbst", erklärte Bärenburg mit einem gewissen Stolze. Wie es scheint, hat's die schöne Gina voriges Jahr als Geisterseherin in Nom bis zu einer Lokalberühmtheit gebracht. Die Gräfin bedauerte sehr, daß sie Gina noch nie während eines AnfallZ beobachten konnte." Die Eitelkeit spielt bei hysterischen Zuständen immer eine aufreizende Nolle. Es wäre besser für das Mädel. wenn man ihre Zustände ign?ri ren würde." bemerkte der Oberst. Und der dicke Major von Falb sag te: Heirathen soll sie. dann hört der ganze Schwindel auf!" und er schob drei von den belegten Butterbrödchen, die der Oberst für die Herren hatte vorbereiten lassen, auf ein mal in seinen großen Mund. Der Major kurirte alle weiblichen Verkehrt heiien immer mit dem Heirathen. Schau, daß du ihre Eroberung machst, Zdenko! rief Värenburg lustig. ..Ganz dein Fall bildhübsch, und soll mordmäßig viel Schotter haben." Danke bestens-, erklärte Swoy schin mit einer lustig abwehrenden Handbewegung, und dabei trat ein sehr sympathisches Lächeln auf seinen Mund, ein Lächeln, durch das es wie liebliche Erinnerungen, hoffnungsvolle Träume duschte. Der Oberst konnte nicht umhin, ihm verstandnißvoll zuzu blinzeln. Schade!" behauptete mit wichtigem Ernst Bärenbura. sie interessirt sich entschieden sllr dich." Aber Tapsch!" rief Swovschin ärgerlich. Tapsch war der Spitzname Bärenburgs. Man hatte ihm densel ben noch im Theresianum beigelegt, sei ner lustigen Tappigkeit halber, die an diejenige'junger Hunde erinnert. Der Name hatte ibn in's Leben hinausbegleitet. Er hörte viel lieber darauf als auf den ihm offiziell in der Tckufe bei gelegten, welcher Joseph" lautete. Seiner oftmals energisch ausge drückten Ansicht gemäß gab es auf der Welt wenig, das lächerlicher war, als Joseph" zu heißen, und wie man den Namen auch verunstaltet und verblümt als Seppl. Peppi, Pips oder Pkpsch, pflegte er elegisch zu seufzen, der Jo seph klingt doch durch, Tapsch hin. Tapsch her. eö ist, wie ich dir's sage entgegnete er dem Aetter. Sie kennt dich, wenn sie mir auch nicht verrathen wollte, wo sie dich bcreits gesehen hat. Gehört hatte sie je denfaUs sehr viel von dir, aber ihrer Ansicht nach noch lange nicht genug. Denn sie fragte mich nach dir aus, wie, na, wie ein Polizeikommissär nach einem Anarchisten. Dann plötzlich ja, das ist demüthigend, ich weiß aber nicht, ob für dich oder für mich , aber mitten in unsrer Konversation über dich sielen ihr die Augen zu. Sie mußte sie mit Gewalt aufreißen, dann verschwand sie Da hat sie jedenfalls ganz merkwürdige Beweise von Jnteree an meiner Person gegeben," erklärte Swoyschin lustig. Deine Geschichte erinnert mich lebhaft an den Herrn, der unlängst um eine Kousine von mir anhielt, und als meine Mutter ihn fragte, ob er denn eine Ahnung habe, daß i(p ihre Nickte geneigt sei. erwiderte: O ja, sie geht jedesmal aus dem Zimmer, wenn ich erscheine Ueber diese Anekdote lachte man na türlich; Bärenburg lachte auch, machte aber zugleich sehr schmale Augen.' mit denen er den Vetter neugierig fizirte. Welche Kousine war denn daS. Zdenko?" fragte er. Die Annie Binsky. nicht?" Ja", sagte Swoyschin kurz. An diesem Punkt fiel der Major ein: Wenn ich mir nur. das R:zept von der Mehlspeise (er sagte Möllspeis) !ver schaffen könnt', die heute im Schloß servirt worden ist. ich sag' dir. Herr Obcrst. dos wär dir eine Mehlspeis'.'' er schnalzte mit den Lippen wenn die die Kasinoköchin zusammen brächt?!" Bald darauf zogen sich die Herren zurück. Träum' von der GinaGinori rief Värenburg seinem Vetter zu. Möcht's besorgen, wenn ich nur wüßt', wie sie ausschaut erwiderte Swoyschin. . Rothes Haar bis an die Fersen, große, grüne Aun, junonische Figur. 0. ein Prachtw.ib sag' ich dir!" .Hm '.-mein lieber Tapsch, das sollte ia doch eigentlich dein Geschmack sein", entgegnete Swoyschin, ich habe nie eine besondere Vorliebe für rolye Haare und zunonische Weiber an den Taa aeleat." Für mich ist sie zu erotisch, zu in teressant, ist mir mit einem Wort zu hoch", erklärte Bärenburg. Nichts auf der Welt wirkte aus Barenburg fo av stoßend bei einem Mädchen, als wenn selbes, wie er sich ausdruckte, zu yoaz für ibn war. Uebrigens ganz abgese hen davon", fuhr er fort, hrt sie mn gegenüber eine GleichgUtigkeit an-den Tag gelegt, eine Art. mir über den Kopf hinüberzusch'.uen! .. . . . DaS Unalück tbeile ick mit allen meinen Ka meraden; die Herren müssen gestehen, daß es ihnen mit der schönen Ginori nicht besser gegangen ist, und das ist mir ein Trost!" Famose Möllspeis!" murmelte der dicke Major. Gute Nacht, Herr Oberst!" Gute Nachi allerseits!" , Seiter und müde zog sich Swoyschin in sein Schlafzimmer ' zurück. Kaum, . r je. ...e r. iF.nfntf nitS paß Cl cq au ciucui ciit.mi treckt batte. fielen ihm die Augen zu. Er träumte von zu Haus", von Annie Binsky, von der Zukunft, von seinem Hochzeitstag.

O:r Ürüz dtet: cu3 V-ur.ea

und Sträuchern, und tn der Luft war ein großes, feierliches Glockengeschwirr, und Annie ging neben ihm in einem weißen Kleide und mit einemKranz auf dem Kopf. Sie sagte ihm etwas Liebes, aber er konnte nicht genau verstehen, was die Glocken schwirrten zu laut. Er ärgerte sich über die Glocken, eme von ihnen war gesprungen, das hörte er ganz deutlich, es brachte einen Mißklang in die dröhnende, schwirrende Feierlichkeit. Die Glocken riefen ihm etwas zu, einen Namen. Jetzt vernahm er es deutlich, immer denselben Namen, immer denselben: Gina Ginori, Gina Ginori!" Und dann schwiegen die Glocken, und durch die stumme Frühlingsnacht glitt etwas Eigenthümliches, ein räthselhafter Laut, leise, wie aus weiter Ferne, dann näher, immer näher. Eine seltsame Melodie, -in Lied ohne Worte, mit einer immer wiederkehrenden chromatischen Figur, in viertel, nicht in halben Tönen magisch, aufreizend, unabweisbar, anlockend . . . Näher . . . ganz nah. er hörte etwas wie ein leises Pochen an seiner Fensterscheide. Endlich öffnete er die Augen. Sein Zimmer war voll matten Silberglanzes ... . dann ... er schrak zusammen, sein Herz pochte laut . . neben seinem Bett stand eine schlanke Gestalt, ein Mädchen in einem blaßlila, Ge-

wand, das faltig und weich an ihren Gliedern niederfloß. Das Gesicht der Fremden war bleich. die vollen Lippen eher dunkel Veilchenblau als roth, daz eine kurzeNase und sebr arost.e. tie lieaenoe Auaen. die sau dieselbe Z?arbe wie die Lippen hatten und zwischen röthlichbraunen, dicht und dunkelumwimperten Lidern starr auf ihn niederblickten. Ohne sich dermaßen zu wundern. wie es anbetrackts der merkwürdiaen Erscheinung zu erwarten gewesen wäre, fragte er sich doch, wie sie hereingekommen war, und was sie bei ihm wolle. Da kniete sie nieder neben seinem Bett, schlang die Arme um seinen Hals und murmelte: Ich ynfee Gina (sinori!" 5!bre Arme waren eiskalt, ebenso der Hauch, der r-i ihren Lippen kam und seine Wang: greifte. Dann drückte si? ihre Lippen auf seinenMund, und auch die Livven waren kalt wie Eis. Mit einem Mal fingen sie an, auf seinem Munde zu brennen . . . Mein!" flüstert, die Fremde, mein!" Swoyschin. Swoyschin. es ist Zeit. Weiß Gott, ich gönn' Ihnen Ihren schonen, sungen Schlaf, aber es ist. doch Zeit, daß wir endlich auf den Exerzierplatz kommen. . . w m is lwoy mein fuyr auf: neoen lym stand der Oberst wohlwollend lächelnd, die Zigarette in der Dand. waS bedeutete, daß er schon gefrühstückt hatte. Zu Befehl. Herr Oberst!" Der Adjutant rieb sich schlaftrunken die Augen. ' 4W t tB. 1 fc JBk. i5 i t vle yoch te mu Ihr Mener meldete mir soeben, daß er trotz aller Anstrengung Sie nicht habe wecken konnen," sagte der Oberst. Swoyschin griff sich an die Stirn. Gleich, gleich, Herr Oberst, nein. wie ich so verschlafen konnte! Ihre Bowle hat mir's angethan. Ich hab' so sonderbar geträumt! Zu merkwurdig!" Von Annie?" fragte der Oberst schlau. Ja . . nein! . . . Ach, verzechen Sie. Herr Oberst, wie hat doch Tapsch diese rathse'lhafte Ginori beschrieben? Roth' haarig, junonisch, nicht wahr?" So gut ich mich erinnere . . Ja. die Sirene in der KunstouSstellung einer Povinzstadt. Das stimmt entschieden nicht!" Stimmt nicht womit?" Ich werd's Ihnen später einmal erzählen, Herr Oberst." Swoyschin hatte indessen summa risch Toilctte gemacht und bereitete sich vor, mit nüchternem Magen sein Pferd zu besteigen. Schon im Weggehen wandte er sich noch einmal um. Herr Oberst, entschuldigen Sie, ich habe etwas veraessen (Fortsetzung folgt.) Der f rih e r e S cff'a u s p'i eler Vida! aus Metz wurde vor einiger Zeit auf französischem Boden unter dem Verdacht der Spionage verhaftet. Nunmehr ist tt von der Strafkammer in St. Mihiel zu zwei Jahren Gesangniß und 300 Franken Geldstrafe verurtheilt worden. Vidal betheuerte bis zuletzt mit großer Entschiedenheit seme Unschuld. Der 15 - jährige Sohn des Winzers Joh. Bapt. Clur in Am merschweier, der Futter vom Heuboden heruntergeworfen hatte, vergnügte sich auf einer daselbst angebrachten Schausei. Im vollen Schwünge glitt das Brett aus, und im Fallen verwickelte sich das Seil straff um Kopf und Hals des Jünglings. Wenige Minuten später fand ihn die Mutter leblos am Seile hängend. In der Seifenfabrik Wunsch in Gebweiler entstand Feuer, das sich bei dem enormen Vorrath an Oel. Fett und Seifen äußerst schnell verbreitete. Die Fabrik ist total niedergebrannt; außer dem Wohnhaus konnten, noch twa 200 in dem Hofräum aufgelagerte Fässer Oel geborgen werden. Nahezu 300.000 Kilo Oel sind verbrannt. Der Schaden be läuft sich auf 350 bis 400.000 Mark. JnHastenvea bel Hameln Wohnte der Hofbesitzer Scheele mit seiper Frau einem Sängerball bei; ihr acht Monate altes Kind hatten sie der Großmutter anvertraut. Als diese am anderen Morgen zur gewohnten Stunde nicht aufstand, auch das Kind sich nicht meldete, öffneten die Eltern gewaltsam die verschlossene Thijr. Sie fanden ihr Kind als Leiche vor. die Großmutter dagegen war stark betäubt, starb aber am folgenden Tage. Es wird vermuthet, daß die Großmut ter durch übermäßigen Genuß - von Opium betäubt worden und das. Kind KKä&l Q'.'M.erjM. ist. .

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. . . , , . -" oi viii(iHiui(i. s.im f. -ch ade zwei Packete von Dr. Kay'iRenovator aebraucht und sudle iest des! X al, vor ,,alrrn. Ich bm überzeugt, da d,e groken Erlolae 5?d? ?efm : L?-ÄS C

vfianntrnacpurvifn rechtfertigen. Ich kühlte durch und durch kränkVennudtt und dinfällia Ich gebrauchke .ren Renovator vorschriftsiräkig. In den erften Zagen üdlte ?ch 1R rf.iuact.tfr. der nach emer Woche weiten Gebrauch zqte sich ein mntlicher Wch el zum Ire weccfn. Ich nehme lt gelegentlich. ,e nach eiurfm. jeden achminae , ein d"s zwei Tosen Turch den Gebrauch Ihres Renovator, habe ,ch .-n einer natürlichen Weise meine K oewttde wieder .n die adör,, 7Kntk. k. ir mru. viu

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011 l 3 (7ll)?s EXIluS L -rZt'cnstz, orntrc fcitm rc3c ton ?lrrlf Zlaf. i. Was auch immer 5!arl Tippler uuernehmen mochte, gelang. Wenn er eine Hand im Spiele hatte, ve ch wanden Hindernisse und Schwierig leiten spurlos, gleich reundcn, die man um ein Darlehen angeht, oder wie Haare, die nlit einer HaarwuchZbeforderungssalbe behandelt wordcn, und das. Unwahrschtinl'.cyzte wurde zur Thatsache. Zum Beispiel: Ergründete eine rem literarische, gediegene Zeitschrift, und hunderttausend deutsche, hatten' sic nach kurzer Zeit abonnirt' infolge einer Wette besuchte er hundert Restaurants. Eafös und Bierhallen,, gab nirgends Trinkgeld und wurde doch, als er die Tour zum zweiten und dritten Male machte, überall von den Kellnern sehr liebenswürdig begrüßt und ebenso aufmerksam bedient; er wurde zum Vor sitzenden eines Vereins erwählt, und lein Mitglied haßte oder beneidete ihn: als er einmal den Popocatepetl bestieg und dabei abstürzte, rollte ihm eine wollweiche Lawine nach, holte und hüllte ihn ein unversehrt gelangte er in's Thal. Kurz, das vielgestaltige Unglück wich lhm ängstlich aus, . wie Unsereins lebendigen estbacillen oder seinen Glaubigern. Allein, des Lebens ungemischte Freude wandelt nicht ungestraft unter Palmen. Etwas gab es doch, dzs dem Erb - Rentier Tippler mißlang nämlich die VemühunZen, seine Leibes fülle, d:e annähernd einhundertslevenundstebziz Kilogramm wog. zu vermindern. Hungerkuren. Äergtouren. Diätezperimente, unzählige Tonnen Marienbader Wasser und was ihm sonst die Männer der medicinischen Wissenschaft verordnet, hatten, bliebenl V - n . ?, ..t'jt.w.i. r I lvirlUNgslos, iino cas gesayrolie cinc Gesundheit. Tippler besaß ein glük- - w , : i Tt.!jr. ucyes .emperameni ijc-ucwi uiu; Mvth und kümmerte sich daher nicht viel darum. Er lachte, wenn seine Freunde ihn als letztes Exemplar des Mammuth bezeichneten. Seine Angehörigen überredeten ihn mit Mühe nur noch den Rath des berühmten Professors Weniger einzuholen. Der Gelehrte richtete allerlei Fragen fin den Umfangreichen: Haben Sie Ihren Ur-Ur-Großva-ter gekannt, Herr Tippler. und wissen Sie Näheres über seinen Habitum?" Nein. Herr Professor!" ' War er dickleibig?" .Ja. Herr Professors Lieben Sie die Literatur und besuchen Sie das Theater?Ja und ja. ich lese Alles, was nur gedruckt wird, und bin Stammgast im Apollo-Theater." Herr Tippler. wenn Sie sehr lange Strecken zurücklegen, werden S da müde?" .Sehr!" .Und wenn Sie wenig gehen, dann sind Sie wenig müde, nicht wahr?" .Sehr richtig. Herr Professor!"' ' .Welches Bier halten Sie für daö Beste?" .Gar keines. Herr Professor!" . .Sehr gut. Herr Tippler! Danke! Nun weiß ich, woran Sie sind!" Professor Weniger schrieb ein Re s,cpt, faltete es zusammen und übergab es mtt den Worten: . .Herr Tippler. befolgen Sie getreu lich, was ich Ihnen vorgeschrieben ha be, dann ist Ihnen geholfen!- ' Draußen auf der Treppe öffnete Tippler den Zettel, las: .Mensch. ärgere Dich!" illnd schüttelte sich vor Lachen. .Ich und mich ärgern? Fällt mir nick im Traume ein!" sagte, er sich. Natürlich erzählte er allen Freunden und Bekannten von dem romischen Re cept. .ii dtteHen. e? jich angelegen

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