Indiana Tribüne, Volume 23, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1900 — Page 3

Dr. JA. Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts-, Urin- und HeclumKrankheiten.

Osjitt:155MMrletstr. Sei. 941. Cfftastnnb : 9 H 10 UZr Vorm.; 2 bi, 4 Hdt Dle Offlee von Vr. EL PMH ' und Dr. C0LE, befindet sich in No. 4 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 tote fcte. , s CJ 5! v Xil .hTj iWffr nt z W'ttt 4AUMvl 04'11 So. S No:d 5:u:??ia a 4 aus WRich (Htgftosiiti. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. öarnkrankheiten. ' 4 1 I Ost ffiio Ätrflfle 20 West Yt0 rraue.

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Roman von O s s i p ch ubtn. (Fortjetzung.) Nicht ein U7.?'"undlZches Wort iiöer die Frau, nicht eine Anspielung auf den tnirfsiff''-) (fhinft d.pr inrr?!' r schwerfällige Regimentsarzt. Sohn ei- i nes kleine.! Spezereikrämers aus Komotau. benahm sich wie ein Gentleman. Der Oberst zollte ihm in seinem Herzen die warme Anerkennung, die er mit den Lippen für immer verschweigen mußte! Und doch, als er ihn ansah, kurz, gedrungen, mit den schmalen grauen Augen in dem flachen, voneinem blonden Vollbart un:rahmten rothen Gesicht, mit den kurzen, dicken Händen, die in den oft gewaschenen und etwas zu engen Milltarhandschu hcn doppelt dick und kurz aussahen, ergriff ihn zugleich mit dem Mitleid für den Mann das Mitleid mit der Frau. ufern Die Stimme des Reaimentsarztes, immer ein wenig heiser und dünn, besonders m Anbetracht des. Umfanges seines Brustkastens, klang von seiner mühsam bekämpften Erregung zugeschnürt, geradezu krähend. Einer seiner Handschuhe war beim Knopfloch ger -1. 1 it.. r-i .'TX. y cus iu c uriciaj quou yerof,,. n x.jt. w. fc wvyt Vllllltvttv lWy vt V wie die Hände aussahen ohne Handschaufelförmigen. fast nie ganz saubev : cr wiiiuu) zu lraurig. oie tfrCU Dtl5 cNNeS ZU UtN Mll CtNCt unglualichen Liebe sur Zdenko Swoyschm traurig und cm wenig lacherlich zugleich, wie so viele Dinge im Le ken. Da dem Obersten übrigens flar nichts ckIea::!?r !.:....:::. ....... u die Bkrle des Dcttcr, urjL".!? t ito auf's trärnifte, bit er s'.ch ''of." für ihn veiwenden w ,lle. und 0 ihm auch sicherlich aelinaen JurSe, is Versetzung zu bewirken. Sobald der Arzt geganqen wz theilte der Oberst diese neue Wendur der Dinge seinem Zungen Freunde m' der semerseits aufrichtige Besnedigus darüber empfand. Bis dahin hate er sich noch imm nicht beruhigen können: immer w:. der hatten ihn die Bilder aus der Grj stenz der lungen Frau verfolgt, tni Existenz, in der Alles klein war, auße der Sehnsucht, herauszukommen, ein Sehnsucht, die nicht befriedigt toeiocr konnte. Er sah ihr kleines Wohnzim m. P L , a. mer, 01c inuyieugen Hanoaroenen, - ou sorgfältig eingerahmten ' : ' Veduten photographieen, die paar Blumen, all ihre rührenden und kläglichen Versu che, sich aus der Kümmerlichkeit heraus den Weg zu irgend einem Ideal zu bahnen. ES war besser, daß sie ging, leiden würde sie überall, aber vielleicht doch weniger, als sie hier litt. Nach vielfacher Schreiberei erreichte der Oberst richtig die gewünschte Versetzung für den Reglmentsarzt. Im Frühjahr soöte dieser die Garnison wechseln. Seine Frau wollte er schon früher und zwar zu ihren Eltern schicken. ,D:e Emmi ist den Umzuasstrapazen nicht gewachsen erklärte er: bei einem Umzug stehen immer zu viele Fenster und Thüren offen, da erkälte! sie sich mir auf den Tod." Sie leistete keinen Widerstand, son dern erklärte sich mit Allem zufrieden. was er vorlcrlua. Im Uebriq:n war ihre Haltuna iek! musterhaft. Man sah sie selten auf der Straße, und wenn, immer zwischen ihren zwei llcinen Buben den Buben mit den d:ck:n Köpfen und derben Ätumpfnajcn. die ihrem Gatten ähn lich sahen. Und die Buben machten, verdutzte, traurige Gesichtker. wie alle Kinder, wenn ihr Heim unter einem moralischen Druck leidet, wenn Niemand mit Ihnen spielt und lacht. Frau Emmi wurde alle Taa: schmäler und blässer und drückte sich alle Tage tiefer m den Schatten. Wenn es ji vorkam, daß Swoyschin ihr begegnet: 0 erwiederte it seinen ebroietlaen Gruß mit einem Kopfnicken und einen, ängstlich verlegenen Lächeln, bei dem ihr jedesmal die Thränen in die Augen traten, on einer udrinalichkeit. ei. nem Versuch, ihn anzusprechen, ibre Beziehungen zu ihm neuerdings anzu lnupsen nie eine pur: Der Winter war kalt und lana, das einzige Vergnügen der Offiziere in Breznitz bestand im Schlittenfahren und Schlittschuhlaufen. Bei letzterem zeichnete sich der Oberst ganz besonders durch seme tüchtige, wenn auch ein we nig altmodizche Kunstfertigkeit aus. wahrend sich Swcyschln als ein Virtuose ersten Ranges erwies. fr " t ir f i 1 m elm cyillliQulziauien wuroe er ausgelassen lebendig. Solange er, aus seinen schmalen iLlsen vahmfahrend allerhand spitzfindig ausgeklügelte geometrische Figuren beschrieb oder auch mit planloser Geschicklichkeit im G miß rasch hinschwebender Bewegung schwelgte, vergaß er alle seine Sorgen, fe? vCi ? it(.(itii (m.!c. ..f vtijati, vus is uvtiiuufi uciuct au der Welt gibt. . Der beliebteste Versammlungsor der Schlittschuhläufer war einWeihker. der sich in einem von dem Garnisons städtchen eine halbe Stunde weit ent fernten verwilderten Parke befand, der sich um ein verlassenes Schlößchen zog das den Namen VZonbijou trug un: im Sommer zu einer Restauration verwendet wurde, während es im Wintei gänzlich leer stand. Es war ein poetisches Plätzchen, und die Soldaten mußten eifrig herhalten mit dem Herrichten der Eisbahn mit Kehren und Schaufeln. .Die Offiziere liefen Schlittschuh bei Sonnenaufgang,. sie liefen Schlittschuh bei Sonnenuntergang sie liefen cyllttlchuy bei Mondschein. Aber auch . der strengste Winter nimmt sem Ende. Auf der Elbe drau

chwammen dje ifä?-

aag 3'uccr war oie msdecke gebor'.ten mit furchtbarem Gckrach. Aber der Weiher ren SEonVtjtm trug riech, wie die Offiziere zlch ausdrückten; ein letztes, Mal mußte man sich die, Freude gönnen. Das Eis

schwitzte bereits stark, und g-wiffen' Stellen an der südlichen Seite des Ztu-. ches mufjte man ausweichen. D?r j Pari yane seine weitzglltzernde Mär chenpracht eingebüßt und zeigte sich in! seiner ganzen häßlichen braunen Vorfrühlingskahlheit. die Bäume schienen aus dem Schlamm berauszuwacks?n. hie und da breitete sich ein schmukiaweißer Schneefleck zwischen zwei Pfützen ..'.us. Es war häßlich, aber durft die Kronen zog sich ein gehc'nistvoles Rauschen, das von kommender F?üingsschönheit weissagte, und in ruch. d?r aus der häßlichen, la;..':.: Erde ausstiea. kündete von Neuem Kei' mcn und Blüben. Die Offiziere wußten, daß es ihr ekter Eistaa' war, und konnten sich von ihrem Vergnügen nicht losreißen der Oberst mitten unter ihnen. Ein paar Osfiziersdamen mischten ick in. den Reigen. Am Rande des Teiches stand eine Gruppe neugieriger Bürger und Vürgersfrauen und verachteten das Schauspiel, unier iynen die schöne Müllerin, die ihren Anbeter durch ein großmächtiges Opernglas . . . 1 JT I I irirte, und die gevlldere aliln oes Schuldirektors. Da erschien die Toitorm sur einmal ohne ihre beiden Buben, aber mit dem cnr:j v.-fls,.. rauriaen, aeorocuenen 11a in nau , r r . 1 1 . gen, den woyscym jo gux lannic Auch die andern Ossiziere rannien diesen Blick, besonders der Oberst. Ihm war sehr leid um die junge Frau. Er trat bis knapp an den Rand des Teiches, um sie zu begrüßen. Sie icyleisen yeuer gar nuqi, gnuuic Frau." bemerkte er, und sind doch, so gut ich mich erinnere, eine eminent: Siskunstlerm. Ich hatte diesen Winter keine Zeit, ich mußte doch die Uebcrsiedelung v?rbereiten, murmelte sie scyucylern mil brer weichen, umflorten Stimme und .hrem fremdartigen polnischen llcccnl. Wie es scheint, werden Sie uns bald verlassen," bemerkte der Oberst. Ja. sehr bald." . - Wann gedenken Sie abzureisen?" Morgen. Wenn die große Nälte nicht gewesen wäre, war' ich früher fort, ich wollte das warme Wetter abwarten," erwiderte sie, immer in ihrer hastigen eingeschüchterten Art. Nun. das warme Wetter scheint sich ernstlich eingestellt zu haben," mischte sich Bärenburg in's Gespräch, offenbar .drängte es auch ihn, ein letztes Mal freundlich gegen die arme Doktorin zu sein. das Eis taut uns ja unter den Fußen, und dort, neben den Weiden" er deutete auf eine Stelle an der Südseite des Teichs , dort kracht es ganz abscheulich, man darf sich da gar nicht mehr hinwagen. Es ist heute entschieden unser letzter Tag. Schade. es geht nichts über das Schleifen!" Mit einer kühnen Wendung beschrieb er einen weitläufigen und verwickelten Schnörkel auf der Eisdecke, um dann plötzlich wieder vor der Doktorin, zu deren Verblüffung und - Zerstreuung, er sich angestrengt hatte, stehen zu bleiben. Ttcb bm auch immer sehr gerne Schlittschuh gelaufen," sagte die Doktorin. Schade, daß Sie eS aufgegeben haben. anädiae Frau." rief jetzt eine Stimme, bei deren Klang nickt nur die Doktorin 'sondern auch Barenburg und der Oberst zusammenschraken. Es war die Stimme Swoyschins. Bärenbürg und der Oberst fanden es ganz in der Ordnung, vatz er der unglualichen Frau zum Schluß ein paar tröstliche Huldigungen bieten wolle. Sie zogen sich zurück, um ihm freieres Spiel zu gönnen. Die Situation war in leoem Fau linkisch für ihn; wenn er sich beobachtet ,r"ii "11. I . V gesUMl gerne, lvare igm jcüci Vulcli von Unbefangenheit geschwunden. - Also schon so bald verlassen Sie uns?" beaann er, als sie allein waren. Sie nickte nur. Schade." meinte er, und dann nach einer Pause es waren zu viele Mensehen am Rande des Teichs, - lauter Menschen, die ihn anstarrten wollen Sie nicht ein wenig schleifen zum Abschied?" Sie machte ein unschlüssiges Gesicht sie hatte keine Schlittschuhe mit. Eine der Reaimentsdamen, die im Be arif stand, den Eikplatz zu verlassen, bot ibr ihre Schlittschuhe an. O, man war allgemein liebenswürdig gegen die Doktorin, seitdem man wußte, daß sie morgen abreisen sollte! 1 Konnte ne dem Beranuaen. ein letztes Mal mit ihm über das Eis hin zuschweben, nicht widerstehen oder war plötzlich aus der Freude an seiner Freundlichkeit eine verzweifelte Absicht in ihr erwacht? !. Sie setzte sich aus eine Banr am Rande des Teichs, und Swoyschin kniete vor ihr nieder, um die Schütt, schuhe an ihren Füßen zu befestigen. Ihre Füße waren sehr klein rührend , r jt. v rxf:iiri..t. llem uno iqmai oie ücnmicauijc waren zu groß für sie. Swoyschin mußte sie zusammenschieben und schrauben. Als er sie endlich sestgemacht, bemerkte er: Sie werden sich ein wenig unsicher fühlen daö erste Mal. darf ich Sie führen?" Sie legte ihre Hand in die feine, und sie schweb. ten dahin. ' Sie wußte, daß er nur so gut gegen sie war, weil sie morgen abreiste weil es ihn zu nichts mehr verpflichten konnte, aber sie war doch selig. Aus ihren Wangen waren die Rosen erblüht, und aus ihren. Augen strahlten die. Sterne Sie dachte nicht über den Augenblick hinaus, nicht an daö, waS später konlmen sollte. Man konnte sich keine bessere' Partnerin wünschen zum Eislauf, in je der ' Bewegung - paarte sich Sicherheit und Grazie es war, als ob sie Mit den. Schittschuhen an den Füßen geboren worden wäre. Hie und da sagte er ihr etwas Weir cy r i w a i , . v)TitrrttTtiTr.2 IS;t rtnfVnrTt.l -i w.v - nur Mit einem verträumten Lächeln Sie antwcrtete

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Art zur Folge. Wenn ein Arzt Tie in den Zciungen berichteten Xfli4 trifft i?ftrr k TUin.

tuiiu; 4vi; juani uj " v ukvui ivv 0 lil vjiiuuiy ()vtvktiniu jiuu vutu a TT0 Versuch mit Wine os Cardui gab ihr Glück, Gesundheit und Befreiuung von Leiden an Stelle MREE von widerlichen Operationen, die ihr drohten. Welcher Unterschied! "II Für Rath in Fällen, die besonderer Anweisung bedürfen, schreibt, mit Angabe der Symptome, an: tl TTT1 f? 0) ,The Ladies' Advisory Department', The Chattanooga Medicine Co., Chattanooga, Tenn.

wine fast eine halbe Stunde hatte er sie geführt. Dann ha!!? iön Läcenbmz abgelöst. Jetzt flog sie allein über daö Eis, die Arme über die Brust v.rschränkt, mit halb geschlossenen Augen. Die Sonne senkte sich, die Schatten der Bäume streckten sich lang über das sahle, graugclbe Wmtergras und die F!eckcn schmutzigen Schnees, die stellenweife übrig geölleben waren. Am östlichen Horizont glühte es dumvf roth hinter abdampfenden Wol'enjchlelern. Alle Konturen waren verwischt. swoyschin, ich geh' nach Hause bleiben Sie ncch'6" rief der Oberst, worauf der Oberleutnant ihm erwiderte: Nur einen Augenblick, Herr Oberst, ich begleite Sie." Er wollte nur zu der Doktorin hin, um sich v?n ibr zu verabschieden. Gott sei Dal, daß es vorüber ist!" murmelte er, als er zu seinem Freunde zurücklehrtk. Er bückte sich, um sich die Schuttschuhe von den Füßen zu ziehen. Plö,;lich entfuhr ihm ein halberstickter Laut. dann den Obersten, der neben ihm stand, heftig am Arm packend, stieß er hervor: Herr Oberst! . . . sehen Sie dort ... die schwarze Gestalt, die g!erigen Augen . . ." Unter die heraöhängenden Acste eines Faulbaums deutete er. Der Oberst sah nichts. Herr Oberst! . . (ssortletzuna folgt ) . Leucö aus Natur und Heilkunde. Der G'ebörsinn der Amei. sen. Obwohl Landots schon vor vielen Jahren an den Hinterleibsringen gewtsser Ameisen eigenthümliche Reibleisten zur Hervorbringung von Gerauschen aufgefunden und Lubbock an den Beinen anderer das Vorhandensein gewisser Organe nachgewiesen hat.- d.e er als 'Gehörwerkzeuge deutete, hat doch durch Tue Versuche verschiedener Beobachter nicht festgestellt werden können, Äaß Ameisen 'durch laute und schrille UQ W4H.ltV 'WUtUy UUll, UUV WVtUb Töne im Geringsten beeinflußt worden waren, xjtx amerlianliaze orzazer, Roy D. Meld, theilt nun eine Anzahl von Versuchen mit, die er an vier Ameisenarten 'der Gattungen Lasius. Formica, Cremastogasier und Aphoenogaster angestellt hat und deren Eraebnik die Emdsänzlikeit wenialtens

KsSÄ.K Zö?MM0tM' WEBER

utujviiv vuvnjt, CWilfc IVUlVill auf verschiedene Weise bervoraebracht. z.V. durch scharses Anblasen von Pfeifen oder kleinen Flaschen, oder dadurch, daß ein Äicht über der Ameise hängendes Stück Pappe mit einer Stimmgabel berührt 'wurde. Der Beobachter trug dabei Sorge, daß der schall sich nur durch die Lust. Nicht etwa durch feste Körper fortpflanzte, und daß beim Pfeifen die Ameise nicht angeblasen wurde. Die Thiere bezeug ten augenblicklich die Wahrnehmung des Schalles durch plötzliche Bewegungen 'der Fühler, 'des Kopfes oder des Hinterleibes: sie bewegten sich . sogar in einigen Fällen in der Richtung, von der der Schall herkam. Wenn Meld über mit einer Glasplatte bedecktem Neste von Foralca nitidiventris schrille Töne hervorbrachte, leate die ganze Kolonie stets durch rasche Bewe gungen nach allen Richtungen unrer kennbare Anzeichen von Aufregung und Unruhe an den Tag. Aus diesen tLeob achtungen ge'ht hervor, daß die Amei jen, ooer wenigstens eimqe Arten von ihnen, im Stande sind, Schwingungen wahrzunehmen, die durch die Luft übertragen unÄ von dem menschlichen Ohre als Schall vernommen werden. Auf welche Weise diese Wahrnehmung geschieht, das wissen wir noch nicht. Die Kupfernase.' Die sogensnnte Kupfernase will ein Kölner Dr. Vloebaum mit Silke der . ..r. -r triff . . , galoanoiauiiliazen vz)luynaoel verireiben, die aus Platiniridium hergestellt möglichst feine Rarbenbilduna erzeugt. Der Arzt berichtet in der D. Med Ata. über ein Bewe sma er a von 60 bebandelten und aebeilten Ti'iU Un- er k,?N.?t hife h Rrnrih: . v.

regelmäßig heilbar ist. und zwar' je necki gerieth unter Zne Räder und ernack Laae des Bildes, okt in roeniaen litt Verletzungen. Z)ii wenige Mmuter

Sitzungen, ost erst in längerer Z:it. hinsichtlich derEntstebuna der Kuvfernase ist bemerkenswerte. und d:es wird wieder den Makiakeitsfanatikern Kummer bereiten daß unter den 60 Patienten kein einziger Trinker war. Auch Krankheiten innerer Organe maren nicht vorhanden und sehr selten ein inneres Nasenleiden. Bei den meisten Vatienten war eine oberflächliche Lage der Blutgefäße, die vielfach auf den Wangen hervortrat, die Ursache der Nasenröthe. In einem Falle wurde die Erblichkeit des Leidens festgestellt, tf..t ri v r rr r , ÄUs vruno seiner ürsaorung?n uall 3r m cstrmffiflS. v.r Titvif.rnr. i . v. .v uvitwvtuvvb stuf ti u I 2 . " 7 ' , für wen g schmerzda ; sie st b ut os. ' fil ii ' cU:tv1.--- '

j uhu.vi jmtvtiwuvuiij.

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yjvwni ijufci, Atnn., . ujiarj l Ich habe 1v!ck?lree'Z Wine of Cardui lange genug gebraucht, um zu ttifsen, was kZ dolliringt. gefähr sieben Jahren laz ich an der Grippe darnieder. Neuralgie kam später dazu, und unser 8m 14t 1 ? f fCtf rt VaCi Via f.!s..M& va OYi .tT. r , . ...

sagte, ich hatte Blasenftein und

glaube selbst, dah das Hauptleiden die Gebärmutter - Neuralgie war. Der Schmerz begann im Gesicht und den Zähnen und lief den Nucken hinunter und setzte sich schließlich in der Gebärmutter fest. Tann wurde ich kalt und steif von den Knien abwärts und mußte zu Bette gehen. Ich hörte von Wine of Cordui ungefähr zu dieser Zeit und begann ihn zu gebrauchen. Nachdem ich ihn für einige Tage gebraucht hatte, fühlte ich diel besser, und bin jetzt so gesund wie je in meinem Leben. Ich bin überzeugt, daß ich jetzt im Grabe ruhen würde, wenn ich nicht Wine of Cardui und Black Draught gebraucht hätte. Frau Mary Booker.

Frau Mary Bocker'Z Erfahrung kommt häufig vor. McElree'Z Wine vf Cardui hat oftmals eine leidende Frau vor dem Messer deZ Chirurgen und vor einem frühzeitigen Grab bewahrt. Ter Arzt des heutigen Tages behandelt so viele verschiedene Krankheiten, daß er nicht geeignete Untersuchung anstellen und die richtige Behandlung bei Allen einschlagen kann. Einfache Unregelmäßigkeiten der Frauen-Or-

gane, wenn vernachla,slgt, oder ungeeignete Behandlung haben hauflg permanente Krankheiten d?r komplizirtesten einen solchen Fall nicht richtig diagnosirt, dann greift er oftmals zu unnothigen Operationen mit schlimmem Resultate. Todesfälle durch Operation nd die durch Gebärmutter - Operationen zu Jnvalidinnen gewordenen Frauen, die man sTrtrVMiJ tirif it frt 4t sl1rmii4 4ft lst?.'

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