Indiana Tribüne, Volume 23, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1900 — Page 3
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Br. J. A, Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts., Urin, und Hectum- ' Rrankheiten. Office. 155 OstMarkttstr. Tel. 941 Oksictstunden : 9 bl 10 UZr Lorm.; 2 bll 4 Uhr m
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VoNtnondzauver Roman von Osf'ip Schubin. (gortjedung.)
Gegen Abend reisen meine Dünen ab. ich begleite sie bis aus den Semmering wir übernachten dort, bringen einen entzückten Tag in den Bergen zu. uis ist) spat Aöenos des nacy nen Tages nach Hause komme, find' ich die Nachricht vor. daß sich Lydia Böckel bereits in der vorhergegangenen Nacht erschössen hat mit ihrerFreundin, finde einen Brief, in dem sie mich bittet, ein .Vaterunser" n:ben ihrer Leiche zu beten. Der Brief war lang, verwickelt. voll Phrasen, aber er-schnitt mir in'S Qtx mn tlmn innere ich mich genau: Die Kluft ich bm, uns dem. was ist zu groß, als daß surfen könnt? bauen. Es ist Alles aus nimm mx I r u I meinen Tod nicht übel und mach Dl? keine vorwürfe, Du kannst nichts vafür,' hast nur Deine Pflicht gethan, aber ich . . . 'ich kann vs eben nicht länger 2t.l ! , ' V .3 V.! aushalten in einer Welt, in der, es die Pflicht eines Ehrenmannes ist. Geschöpfe wie mich so tief zu verletzen, wie Du mich heute verletzt hast . . .Wie das weh gethan hat es war so schrecklich wahr! Natürlich fuhr ich sofort m die Noßau, wo sie wohnte, um ihre letzte Bitte zu erfüllen. Es war gegen elf Uhr. als ich binausfubr. Sie kennen diese schwülen Sommernächte in Wien, die verpestete n..ti i c rr kui, m vzi c nuuf uucui ticui. uu taut ist und was man den Tag uver m - v i i versteckt! Und am allerärgsten war die Luft in dem Haus, in dem sie wohnte, in der elenden Vorstadtbaracke! . . . Die hohe, schmutzige Treppe, die kein Ende nehmen wollte, und ganz droben im dritten Stock ihr 5Zimmerchen. das ich kannte. Sie lag auf ihrem Bett mit gefalteten Händen, auf dem Gesicht . 1 ,w . c . i ... einen ÄUSorua von unoeirieoigier Sebnsuckt. der mir durch Mark und Bein ging! Sie hatte sich ins Herz P- ' ' ' . . ' . gezcyoijen. Blerundzwanzig Stunden waren f . , i. . rt rr v o.!jr. 1 cxi lyrem Tooe verstoßen. le eiaze l . . V fm't . Fi war oeoeai mn mmen. ue v.u neu schen Frauen Wiens hatten Blumen geschickt, der Duft war betäubend, er muthete mich sonderbar an nach denMiasmen auf der Straße, auf der Treppe! . . Ich kniete nieder und betete mein Vaterunser-, und wahrend ich .ttm im Beten w?r htt b , m-i r.M w i zmauo na uuw uucuuui ml eme ueoeiieli, eine eana naung. - a dem Blummduft drang ümt Fürchterliches, Ekelhaftes, Schauriges, X L. ICiaiA m!4k 11 5 unk WW juj uu)icu uiiu; "i uu . , . cm fußende des Bettes, auf dem die Todte lag, sah ich eine hohe, schmale weslan m einem scyivarzen caniei. oeren Kapuze so weit um ihr Gesicht vor-
gezogen war. van man oas,eive mcyi freundlichen grauen Augen theilneherkennen konnte. Nur zwei ungeheure I mend an.
schwarze Augen sah ich, die mich gierig anfunkelten. Ich bneo stehen wie gebannt die schwarze Gestalt kam auf mich zu. Sie. machte den Eindruck zu schweben ohne jegliche Bewegung ihrerseits sie kam näher alles drehte sich mit mir . . . Als ich wieder zu mir kam. lag ich in meinem Bett. Man hatte mich ohn. ächtia neben der Leiche gefunden und nachHause transportirt.Jch fragte nach der schwarzen Gestalt, Niemand konnweiß ich nicht. Später redete ich mir ein, es müsse doch e:n Gebilve meiner Phantasie gdifen sein, die Verkörpernz meines schlechten Gewissens. I . m . mm ich habe kein tchtechtes tLewtjlen, Herr Oberst, ich habe Ihnen genau die Wahrheit gesagt. Was hätten denn Sie gethan, wenn Sie mit, sagen wir, mit Ihrer Mutter und Schwester so einem JZm I tml Gelchops oegegnel warenGewitz, meir-. Clever, hatte ich m dem ??alle nicht nders gehandelt als jBm m ff m m t t Sie." erklärte der Oberst, und Niemand konnte anders handeln, aber hr Unrecht lieg! weiter zurück . Unrecht . . Unrecht ... ist nicht das Wort . . . Unklugheit . . nicht . . kurz. Sie hätten ick wein das arme Ding nicht erst mit so viel Rücksicht verwöhnen sollen Rücksichten, die doch zu nichts fuhren konnten. W:nn Ihnen noch einmal ein hysterisches Mädel nachläuft, so werden Sie lieber gleich von Ansang an grob, es wird Ihnen wenigstens die Nothwendigkeit ersparen, zum Schlug grauzam zu sein! Ziehen Sie eine Lehre daraus für die Zukunft und im Uebrigen lassen Sie die Todten ruhen in Frieden; eS taugt zu nichts, in Grabern zu wuh len!" Ach. ich war so froh, ein wenig ver gessen zu haben!" murmelte Swoy schm, der ganz blaß geworden war. Diese Zusendung" er deutete auf den Zeitungsausschnitt ist eine unerhörte Gemeinheit, und derjenige, der sie auf d:m Gewissen hat, der soll mi? Rede stehen!" Den Abend legte sich der Oberst mit einem bekümmerten, unbehaglichen Ge füfcT 9ii TOt 0 v . ... . Wie eS sich herausstellte, hatte Snkschin ben Uttöei " b ti aefma fT fJrZ vollen Scherzes so vrt rathen. Den nächsten Tag kam es zwischen ihm und " .. " t Äffi.).a. ' x n... ct.. . ? Wtiian tnm iirrn dem schonen Hermann im ssiziersiasino zu einer sehr kurzen, aber scharfen und deutlichen Auseinandeisekuna. de ren Resultat um vierundzwanzigStun- . r. "i. .f.. f"'f- . f V .YY i . C,.! Wam später ewSäbelduell war bei dem Swovschin seinen Geaner unbarmher. ,ia zusammenbieb..Er lieferte den Veu a , weis, daß er in der Schlacht ganz tüchtig seinen Mann stellen würde, und dah seine übermäßige Feinfühligkeit wirklich nur dem zarten Geschlecht galt. Er selber kam mit einer Schmarre davon, während Märzfeld lebenslänglich einen steifen Arm behalten sollte. Letzterer fand eS auch gerathen,' den Dienst zu verlassen, was ihm insofern I - ; X 1 fs, fsfv ttT nlft ihm Dlt I t,. g ,1. '? . 5?kktk'Jtt feines LZatttS Q:2ttet: ' : : . - t .
te mir Äusiunsl gcocn . . . icin wtnw daß die Leute anfingen. Über meine jöc eh, Mister Edithor, stn Sie auch hätt. Mei Fieß stn glücklicherweis nit hatte sie bemerkt! Ziehungen zu der armen kleinen Dokto- usf en Danz gange, for mit Jhne Ihre so klein, awwer ich hätt gewischt, se Wer's war . . . was es war ... rin zu reden, was die widerwärtige Altr ekwehntet zu werde, odder Hot's wäre so aroß. wie e Nudelbr?tt. bikabs
feinen anstrengenden milikanschen Beruf gegen die angznehme Faullenzerexisienz eines Countrygentleman, der nicht auf dzs Erträgniß seiner Güter angewiesen ist. au vertauschen.
Aber trotz des -für ihn glänzenden . . . r. ji i Verlaufes oes - uueus xonnic im; Swoyschin zu keiner rechten Lustigkeit aufrassen. er vvzti orrounicyic me Taktlosigkeit Mfelds und gönnte ihm alle Unbill, mit der er dafür büßen niußie. 5Zdenko lebte jetzt noch zurückgezogener als früher, besorgte seine Dienst- ' pflichten pünktlich, aber mechanisch gerave o wie er ti m'jy.uc nam lich streng im Takt, aber ohne alle persönlicke Empfindung. Mehreremale erhielt n priese Die er ' ' . . M .1 emsteckte. ohne sie vor dein Overjten zu öffnen. Da übrigens der Adzutant des ßen gestört, der unvejcyranlte w ' ' . . . . , ri dankenaustausch zwijcyen lynen mcyi mevr mogiico. ' Wenngleich Zdenlo fortfuhr, im selben Hause mit dem Obersien zu wohInnC). Vit.r. CD.tltA Alls Ttn nen, so wußte dieser in Bezug aus sein Privatleben doch Nichts mehr, als was die ganze Stadt wußte, daß Zdenko den Berkeyr rntt oer yuo,aM. oiaen oiioirn ai ganzucy aogcvroacn , , . c r i. r e- -! Y l r . ri " .i: j i. Ä -x-, AMi hatte, und daß diese sich nicht hinemzu finden vermochte. 'Ende Januar say der äderst vn hellllchtem Tage woyiaztn aus oem kleinen, gelb angestrichenen Haus in der auf den Ringplatz hinaus mündenI v.... ?tk. rr Vs,-a S? CvnrfnSft2 , vch uujs vs vii. wivvvv w I fr w I w r l I. . l vewoynlen. zt yane oie -augcnoiauc fest zusammengezogen und die jahne in die Unterlippe gepreßt. Als ihn der Oberst anreden wollte, wars er ihm einen flehenden Blick zu und machte eme abwehrende Handoewegung, oann schritt er rasch und stumm an seinem Vorgesetzten vorbei. Der Oberst vegrl s, daß er den zunI r ' r cr..c. irr gen lenzcren ovriauslgln uc tu,cn munte: er errieth, daß Swoyschin endlich, um die ?ache avzu,chtleken, s:cy zu I L . W 1! f CäIL m. m C 1 A . ' . . V - m oer von oer oilorln , "i"".11 Auseinandersetzung yervelgetaen yaiI !1C . . JC 4!. W!rT i . 7 a I ie; er errlely auu, wie vleivc uusgc - I ? . sauen iüui. . rf , . - . r . I CCC - C . T 3 !M O . . ? cvs 4 lUlCUUHUl lUl -CUU IC via UU3 HUI er leise an die Thür des jungen Mannes, welche dieser versperrt hatte; immer horte er ihn im selben hastigen Stritt auf und nieder aeben. Das I . i , i r - v... nf . dauerte biö tief in dm hinein, Ur Oberst hatte soeben das Souper abtragen lassen, ms es an seiner yur vockte. Swonsann trat em. uumm drückend if beiden Manner einander die Hand, dann nahm Zdenko auf die I r . CT T-l . -I f"N . n j rcunouac iLlniaoung oes uoeiiien IN I seinem Lieblinaseckcken Vlak. Der Oberst gönnte ihm die Zeit, sich zu sammeln, beunruhigte ihn nicht mit Fragen.sondern sah ihn nur aus seinen Endlich räusperte sich der junge Mensch ein paarmal, dann begann er: .Sie haben das Ganze werden sehen also kann ich offen mit Ihnen reden und das erleichtert mir vielleicht die Seele. Mir ist's freilich heute zu Muth, als oh mir nichts mehr die Seele erleichtern könnte aber das ist Unsinn. I man lebt ja doch darüber hinwea." Er leate seiner Gewohnheit aemäß die Hand über die Augen, schöpfte tief Athem und fuhr fort: Der Umstand, Neuiahrssendung Marzsetds bewies, hatte mich mehr noch als Ihre vorfc t V f...lk.f!j... OTTA gcigcqcnucn, ncuuuiicyc umuuiiäcu. I Herr Oberst dazu bestimmt, I . mm m l i erlehr mit lyr jo gut wie ga I aufzugeben, lhr gegenüber I durchaus reservirte Haltung anzuneh - I men. Sie konnte sich nicht hineinfinden, armer Narr! Sie schrieb mir Brief I m m t V I aus Brief, uno lyre Briefe waren yerzzerreißend! ... Sie bildete sich ein, daß ein geheimer Grund mein verändertes Benehmen herbeigeführt haben müsse, es konnte nicht mit richtigen Dingen I f. 1 - r . '!.! zugeyen, man munie ne mir gegenuoer verleumoer yaoen. sie neoie niim an, l ich solle ihr Gelegenheit geben zu einer I Auseinandersetzung, und endlich sagte icg mir, oag es o vou) nicyr roelier ge - j i . r r - jci . hen könne, und ich entschloß mich, ihre Bitte zu erfüllen. .Ich besuchte sie zu der Stunde, die I sie angegeben hatte einer Stunde, in der wir ungestört miteinander reden konnten . ick bosfte. dak ti mit ot. linaen würde, sie zu beruhigen. - v " .Natürlich ... nur um sie se wenig ,u demütbiaen. fina ick, damit an. ibr zu versichern, daß es mir wenigstens ebenso sckwer falle, unsere eztebunasn . , ' , abzubrech kcnne. Jc . r r f x v v 1 v lniriT vrwn vn ttt Tnri.riVTTii ifim v1 i"Ti r..,,w l": rl; . r",r' 1," wohl bei der Doktorin der Fall gewesen m Am mm, W ml ViiU .t " sffttiS Q.Mifrt nfm slitfnti ff 0l MV tuitv .iv.v, 1 0 blicken. .Sie war sofort beeeit. Alles über den Haufen zu werfen, ihren 1 rm e;v,. mff;rf,fiifT lMl"VJXv 'fmAi 1 v L nd dieMeinung der Welt. - das war Alles, als ob es nie für sie ezistiert hät. j sattelte sick eS war schüttelte sich " w " I l " i- i n änlich! Beim Anblick der beiden Selbstmörderleichen in Wien habe ich nicht gelitten, waS ich litt beim Anblick ihres armen Gesichtes, als sie ansm te ihre Hände von meiner Uniform berunterreißen. so schwache, hilflose Hände! Ich höre noch den Laut, mit dem die Nägel an dem Tuch herunterfuhren! Ach, ich versichere Ihnen, Herr Oberst, nichts auf der Welt ist ärger, als in so.ewer armen Frau die rL . fr l.lA Pi'ff. L r. oNrmng todt zu schlagen und Ire ihrer fwm preisgeoen: OTnrnai iieoci hau' ich einem Kerl wie dem Marzfeld . l r 1. . r rnu meinen, ijsaoe. ern -acubt ao cci
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ich noch weiter der- kehrt.war so war das JUeumfe zwl- nicht blühen kann ohne Licht? Sie m m v Ah Nrück dzrüber ,u scken den Beiden natürlich eimaerma. urtt .n und streckt sick ' bis sie an, Ä siF
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van au i, iuhuj uu.i dentllch die Schills gewwe, wie tch dte iwwerhaupt möglich is.-
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einem Duell!" Wieder hielt er sich Yt Hand über die Augen. Aus einem verlegenen Schweigen heraus trachtete der Oberst den jungen Freund zu trögen. . Gar zu ernst dürfen Sie die Sache
nicht auffassen sie wird's verw:nden bei diesen sentimentalen, überspannten Frauen g:ht so etwas gewohnlich nicht zu tief. ' .Ja. Herr Oberst, das Gefühl für mich geht vielleicht nicht tief, aber der Ekel vor ihren Lebensbedingungen, der Ekel, den ich ihr unvorsichtiger Weise beigebracht hab', der geht tief! Mich würde sie wahrscheinlich leicht genug vergessen, wenn sie einen anderen Ausweg aus der Plattheit ihrer Ei finden könnte als ihre LeidenO I i - fc6aft. Haben Sie je eine Blume gehen, die, im Schatten einer hohen dünn wird davon, aber es gelingt ihr oä), über die Mauer zu sehen, es geimgt lhr einmal, lhre Lluthen zu ent faiitn unb die ki. sie fil , Sonne zu grüßen. Und über die Mauer nesckaut fat j0mmt tn fajer Sturm und ihre armselig und mühsam entfaItene Blüthe ab! Seyen Sie. Herr Oberst, an so eine Pflanze erinnert mich d e Doktorin I ' . Bah! werden Sie' nicht zu poetisch und kommen Sie sich nicht gar zu wichtlg vor, liebes 5tind, erwiderte der Oberst, die Sache wird sich geben, viel schneller als Sie sich denken. In kürzester Zeit wird Cras aewachsen I r. !.. , . ,."i 1 . uoei cic senlimeniailialen oer Doktorin!" Der Oberst sagte Dinge, die er nicht glaubte, wie die meisten Menschen. wenn sie sich bemühen, ihre Nebenmenschen zu trösten, aber diesmal sollte sich seine Prophezeiung erfüllen, freilich in einer ganz anderen Weise als der gutmuthlge Neitersmann dies gemeint hatte. Wenige Tage nach dieser hier wiedergegebenen Unterredung erschien der I , .w-.. . .v. Regimentsarzt bei dem Obersten, und I U . Zwar in Parade, was auf einen wichtintn Grund seines Besuches zu deuten I . ' I 0 , schien I ' iTrS ,?. .,. v,:. " - . ... m. v mw... viv I m - - - ' - - - - w mmßmmwmr mymwmm, mf tx Besuch. Wie es sich herausstellte. war woooda gekommen mit der Bitte, der Oberst möge ihm zu seiner Ver - setzung in ein anderes Regiment verbelfen. Die ausschließlich tschechischen schulen in Vre nitz seien hinderlich b?i der Erziehung seiner Knaben. be?ann tT und dann seine ??rau könne das m;mn u.. ' 7 v (ortsetzuna folgt.) um iVt iMZtlüÜl'i SdjrtitJcbtitf no.112. Ecöhrter Mister Edithor! for das Blßnes auch noch annerePlatz? Ich denke. Sie könnte emol e Stickelche I o tr .-f.. . ! 1 . VS. V . i in jvas , Peqper prinle. uuvzi uyuy 1 Wisse Se, ich hön Jhne doch verzehlt, I znß ich bei sellen Danz gewese stn. Well, dort hen ich nicks gefunne, was I m m t mch m die em gejuyl yo:. )verruel war, die Lehdies wo mich geglicht! den. die den ich nit gewollt, bikahs ich gleiche doch auch nit e Gränma, wo schon drei bis vier Hosbänder unner ii .-w l r rri i 1. i oie i?ro geicyassl yor zu yeiraiye i un die. wo icy gegiicye yen, 01c ven I nicks um mich gewwe. Ich hatt me nit I gedenkt, daß es so hart war, e Frau i : . . m... jt vjc zl 1 zu iriege. Äwwer icy yen ooa? nu oiz Hoffnung uffgewwe. Zwei Dag später sin ich schon wlddex zu en Enter tehnment gange. Sell war e Kaffee lränzch von die E, Bie,Sie-Lahdsch un do hen ich schuhr gedenkt, daß ich Nir'neS rmfcn könnt. An die Ticketoffis Hot e arig gutguckiges Mehdche mm mm mm. m w i w m w ?!e M lJPinf I0T ?Aa?cl geyayr, oaiZ icn ,r geoenii n, Z war noch e gnne, wo noch mt von die Kultur in dieses Land beleckt war. I CVP V9 (JiÄh n VtAhti Vi.r I L VI lTIIVt II 1 I I I III II lirilll 1 V Ll 1 1 UUUC-L 1JC1L I i -m m . itittm un den aelaat: .Es is en aria schöner Abend Wisse Se. ich . r . , , , , W I " looue. Äwwer ll ucnic vc, wa s sässige Ding gesagt Hot? .Das mi flll4 .and saae ac formt, wo ' l f I J J . mm. - m mm längere Ohre Hot wie ich un wo uff vier Futz laufe deht un wo I a" jage deht, wann er an e Distelpätsch kommt! Die werd nit gehet, i C I t. lC ... !e M.V.n sif laim yc iuj ah uivuj uwum. -u die Dohr Hot mich e Lehdie mei Ticket . J J . n i.T t m abgenomme. Selle Lehdie hen ich gekennt. Die giebt ihren Mann alle Dag t Lickin un wann er emol keine kriegt, dann denkt er, sie hatt ebbes vergesse. ' Ich glaube, die den se als abschreckendes Beispiel dy hin gestellt. war e arig große Kraut un plentie -.v r i-r .' . tfii. t rr f. , eyoies. ü;ic mearmre vmxwn umzeteit gehabt, ich denke, daß mer bot glauwe solle, se dehte ebbes schas Ich sin schuhr, daß se nit so schas wann ie beim und un sor oe a yiarm ebbes duhn solle, es Hot I ' . irt pUxtnt Vl( Äeinb h. c ganze La"reinde gefunne, un die hen mich itewea an die Babr aenomme. ott . . ' ' -11
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den besser, setze Se doch emol en Parregras deht awwer auch zu schon danze, ich.
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eine m:r sc fuhlische Kwestschens geennsert, Schlenker un ich deht se auch so diesent
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. i . u x . ii ii h i " " i 'im iiiiui in iiitjuii initi i;iBl. ,iaj IlQDf lfl mit YiXt: , rein Eriolg diesen dungen-Balsam i:: meiner ffamilie gegen Husten und (nkälkungen allgewrn. -5? Ict. soweit meine Er'adningkbt kann ich Mlt gutem Geniiffen Itire Mevlzl als da empt-t,.
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UU:i G A.GLS Srs -r-11-rS-r-1-r awwer mer ouyl to einiges, wann mer ! ekwehntet will werde. Befor daß ich drei mol aetried aehabt hcn, wäre weI nigstens ferzig Wunsche un auch Lehdies in den Bahrruhm, Hot gesagt: .Mister Sch Eine von fe Scherriff, mer hen auch Dorscht un mir srn auch keine c:;.f;.r sm.n s. ;a s. "s. r-n J. froge, was se nemme. Die mehrschte hm Papp geordert. odder Wein e paar Wein Mit Setzer. Widder mitaus Selzer un eine Hot sich sogar en Witzkie gewwe losse un Hot dabei gesagt, awwer nor so kern kleine, bekahs sie wollt ihn sor drei Sache: erschtens for zum abzukühle, dann for ihr Bellerehk un drittens for de Dorscht. Do hen ich aww:r allerhand Respeckt gekriegt. Ich hen zu se gesagt: Lehdie, wann alles iwwer is, for was Sie den Schnapps drinke. dann komme Se emol zu mich, mir müsse eins zusamme danze. Se Hot gesagt, sie wa einige Zeit rettig. Dann sin mer in die Hahl aanae un ich kann Jhne sage, sell Nacht hen ich gedanzt. daß ich gguat hen, als wann ich e halwe Stund in die Lehk gelege ich hen fascht nit mehr stehn könne, Die Lehdie mit dem Witkie Hot mich I i t - y rr r i ' i gar nu meyr losgeivsse. ?e lagi, lll) um die Wehst packe; mit ein Wort, ich war n en femer Schentelmann. Wie mer emol gestoppt hatte, do hen ich se I m . m m . ' . ' gesrogt, oy e Ichon veryeirath wär. Da sagt se, das deht diepende. Sie war schon dreimol verheirat aewese. von zw:i wär se diewohrst un der dritte wär e.iyes nadierlichen Dohtes n . .. r t. , aenorwe. ie war iecysunorelNig oyr alt un ne tonnt, nocy emiaen Mann gucklich mache. Ich deht elaent lick e arig gute Frau sor Jhn mache. rni n . r 'er t-i r. ..ri . . i cl ner cyerrlir, vor re ge?agr. vo Hot en Tuhstepp gestart u ich sin froh gewese, bikahs do Hot doch die UnnerHaltung uffgehort. Wie ich mit den Danz dorch war, do ben ich die riehcfache Wtito in die ZIraut verlöre un sin in das Bahrruhm geschniett, awwer befohr daß ich mein erschte Drink in- . . seit gehabt hen, do is se schon Widder bei mich gewe e. ie M auch en Drink genomme un hol dann reiteweg widder gkstart. Bißnes zu tahke. Sie I r .i r'c.i ' Y Yen letzt 0 en Elel sor dl- srau, lnegt, oaß ich zu se gesproche h:nf.Mäddem w (nn rf4 im hn I V W V ft rfPV Vf( mmyrn mw mw v sollte S: mit sattisfeit sein, die mehrschte Weibe? hen an eim Mann schon zuviel un Widder annere wäre froh, wann se ein hawwe könnte; dene I In, i , I. - r-r-i lnuic nu Die oanic Li-imcnna mm I I " 0 -0- i-i- i' - ' me, denn wenn s to treuer- mache, dann kriege Sie jo das reine Monopol. Wann ich mich verheirathe, dann will ich rein nadierliche un auch kein unna dierliche Doht sterwe, dann, will ich iwwerhauvt nit sterwe, also losse Se mich alleins U.N suche Se stch ein, wo wann das Von da an ick hin die ZZMnz von den Owend in Friede un I . ? . - . . V tm Bahrruhm zugebracht. . Mit beste Riegahrds e. e. te Jubrs trulie Meik Habersack, Eskweier un Scherriss von Apple Jack, . Hohe Terrer Kauntie. Oit beLe 6 Gest Gi-sm in Ut
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Redakteur Ifr uiunrii uiiuiuc .tuirr -nniminri nip r n'.ru n " : ' - . M burä und durch krank, ermüdet lind tinfaüifl. o- n..' . """""'H 19. l & !d b l l .ja utn niim aqrn luoilk 1(5 mittj flf ..w.h.,m- VIT D,vl xvanz Vkrororili! G or Sttno, täglichen und wLchenlllcheu ansa llity Presse.' i$ iS l b t l h Ä otteker oder durch die Post dersandt. Omaha, iVcbraska. ' tVCfCVCf i M mm ajp mm 'f WX rCTirrarTOrfTlrfSH EÖ R f I AI jm. B M1 I I Schneidet dies anS 8 g ! I kovMllo.' und schickt mit Order
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