Indiana Tribüne, Volume 23, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1900 — Page 2

:

& V v X V

. - -4 ' ' l i M

v , li i; v V . ). f-:-l lflv ; V v ! 1 ! d f V ij U f. . , I) VI i

na Äridüne.

iij B -ischttA Tazltly tm ÄJ. Ote iZzttch .XriSlnt- kostet durch Icn Itlf i J Qeat per lZoch, die Sontag.Trtbae'? KotS pe, OoS. Leid luftcnw IS Cent! ho I3 3ct ttxr?ntt. yer Vft irhali Ctak pezrscht in ,raIi,Hln tz c-:r. , ' crri 13 Q2d las Indianapolis, Ind., 2. Januar 1900 drtrinkungStod und Seist. ErfindungS

C Wenn im neuen Jahrhundert, oder ; sogar schon im neuen Jahre, noch ein 1 Mensch ertrinken sollte, so wird es wenigsiens nicht die Schuld einer Legion von Erfindern sein! Denn diese haben so ziemlich alle erdenklichen Gegenvor- . kehrungen erfunden, wie es wenigstens dem gewöhnlichen Sterblichen erscheinen muß, wenn er die Beschreibung ihrer genialen Erfindungen liest. , .Seit die Erben von Anthony Pollok den bescheidenen Preis von $20,000 für die beste, nützlichste Erfindung zur Nettung des Menschenlebens auf hoher See ausgeschrieben haben, scheint besonders unter amerikanischenErfindern ein feuriges Wetteifern behufs Verdienens dieses Preises und Beglückung der wasserfahrenden Menschheit entbrannt zu sein. Noch nie ist ein solcher Buhm auf diesem Gebiete dagewesen. Es kam Zwar vor einiger Zeit eine telegraphische Meldung, daß der Preis bereits vergeben sei; aber man hat nichts weiter von der Sache gehört, und jedenfalls hat der diesbezügliche Eifer noch Nicht nachgelassen. Auch das weibliche Geschlecht hat seinen Theil dazu geliefert. ' Das Problem selbst sollte, wenn man y gelegentliche fataleNebenumstände nicht 'in Betracht zieht, einfach aenua sein.

Mie einer der betresfendm Erfinrer sich -ausdrückt: Es kommt blos daraus an. den Kopf über der Wasser-Oberfläche zu, halten, und wenn dann 'mal etraa ein Hai die Beine erwischen sollte, , kann es gar nicht fehlen. Der Menschenkörper ist annähernd von derselben specifischen Schwere, wie das Wasser ; namentlich aeaenüber dem Meerwasser .ist der Unterschied ein sehr geringer. Und 5er Kops des cenicyen wiegl nur l:twa6Pfund. Ein solches Gewicht jjlcxi zu erhalten, sollte nicht schwer ' sein. Kork ist das bekannteste der Materialien. welche hierzu dienlich sein .können. indeß wird der Kork nach leiner gewissen Zeit von Wasser durch"tränkt und kann dann ebenfalls sinken. Aber es sind noch allerhand Ersatzstoffe herangezogen worden. Einer derselben z. B., der namentlich den Kansaser mit großer Genugthuung erfüllen muß, ist daS Mark vor. Sonnenblumen-Sten- . geln. Wieder ein anderer, allerdings chon schwerer zu beschaffen, ist Renn-.hier-Haar, besonders das weiße Haar, oelches das Rennthier im Winter bedeckt und einen sehr guten Auftrieb bieten soll, da es aus lufthaltlgen Eaptt lar-Röhrchen besteht. Als besonders zweckdienlich für die Damenwelt wird ein pneumatisches Corsett" bezeichnet, welches sich ieder zeit im Bedürfnißfall schnellstens mit Luft füllen lassen soll. Die glückliche Inhaberin eines solchen so wird versichert mag unbesorgt in oie Salzfluth springen und ruhig warten, bis sie aufgefischt wird; es ist allerdings wünschenswerth, daß sie nicht gar zu lange darauf zu warten braucht. Als ebenso vortrefflich wird em Ret rungsleibchen geschildert, welches sich dem Oberkörper eng anschmiegt und Reihen auf Reihen von Taschen enthält, in deren jeder ein Stückchen Kork sorgsam einqenäht ist. Ein Drittes von dieser Gattung ist ein Kork-Reif rock . mit Drahtgestell. Unangenehm kann es allerdings für die Trägerin trerden, wenn sie im Wasser unterst zu oberst gedreht werden sollte, und . wäre es nur für Augenblicke. Doch mag ein Balancir-Apparat an den Füßen Abhilfe scha en. Wiederum ein sinnvoller Apparat besteht aus einem kleinen Häuschen von Metall und Segeltuch, das gerade ein

Y Person aufnehmen kann, aber sich vielV leicht auch für zwei oder drei bauen läßt. Ein gron:s, ringförmiges Floß

trägt die Person, und der untere Theil des Körpers steckt in einem luftdichten cylindrischen Behälter von Aluminium. Dieser Apparat enthalt zugleich eme ilupvorrichtung gegen Haie und andereö Unaetbier. und eine, über den Kopf gezogene, aber zum Theil durch sichtiae Seaeltuch - Kappe soll das

f Wasser fernhalten. Wenn dieser Ap- ,' i parat nicht in Benutzung ist, klappt er

sich bequem in einander. Der Erfinder verspricht, daß man M mit einem sol

i ' 5. Apparat nöthigenfalls einen Mos l ! l27.z Über Wasser erhalten und auch t:s nöthigen Mundoorr'äthe mit sich ' 7ren könne. DaS sollte für alle

tischen Zwecke- , genügen! (Hoch :tn fehlt noch eine Vorrichtung gegen das .ifndin.) , , -Oerschiedeneandere Erfindungen g $:n darauf au!. Reisetaschen, Schuhe . Handschuhe u. s. w. gleichzeitig in sa mose RettungZ Apparate zu verwan !deln. Wiederum andere sind förmUche 3ccie mit Schrauben-Propeller, tztU :? durch ein Rad sich sehr leicht nv den bänden betreiben lassen soll. Auch ist ein Apparat mit fledermausartigen chnnmmfzugenl ct(uucH iuumn, Otztt Luft werden theilweise auch Ga. se, die sich auZ Säuren in Pulverform -entvickeln. zum Aufblähen von Ret''ngZ.Apparaten benützt. ) Doch L'.nug diese? Beispiele. Wenn auch nur die Hälfte dessen wahr ist, tzzZ die Erfinder Alles versprochen, so , Z2NN sich Jedmänniglich getrost nach ttz nächsten Pariser Weltausstellung ::n, und ist das Ertrinken überrupt glücklich abgeschafft, wenig:zZ das unfreiwillige. Es kann Ei;n manchmal beinahe bange werden. ,' 'dem zwan'igstn Jahrhundert m W tf- .C.. V a. LaV .j r:T,v,,3 0vll-ii? mehr zum Erfinden f r.t j

Tramp"DampferTtrapazen.

DaS Leben auf den' sogenannten Tramp - Oceandampfern, welche keine bestimmten Fahrtzeiten und AnlaufsHasen haben, sondern sich ganz nacy ihren Güterbeförderung? - Aufträgen richten und vielfach nur die letzte Dienststufe, anderswärts aüsrangirter. . Schiffe, von allerlei Gattungen bilden, j treift selbst für den wohlerfahrenen, wettergebräunten Matrosen oft an das; Unerträgliche, und von den betreffen-' den Erfahrungen in stürmischen Zn--en macht man sich auf wohlgeoroneien regulären Dampfern, oder selbst Segelschiffen erster Klaffe., keinen Begriff. ' ' ; - ' Auch in Wlntermonaten ist es Nichts gerade Ungewöhnliches. Dampfer über den nordatlantischen Ocean fahren zu sehen, die so leichte Construktion und Ausrüstung haben, daß nur Atjoa die Hälfte des Sch'a'.ben - Propellers sich m Wasser beslnoet. Sie gehören zu den Fracht Bummel - Dampfern uid r . t r i . r r 1 onnen logar in verqaiinivmalg yiui en Gewässern häufig nicht dem Wind und der See trotzen. Wenn sie eine wirkliche stürmische See mit solcher Bechaffenheit überstehen können, so wer.den sie doch bald unlenkbar. Dann beginnt em schreckliches Leben auf solchen Schiffen. Da der Hinterheil ds Schiffes sich abwechselnd hestig hebt und senkt, während dasselbe über die stürmischen Wogen gestoßen wird, so ist der Propeller bald in, bald außerhalb des Wassers, und da alsdann das Schiff in seinen Dreh-Be-wegungen nicht durch den Widerstand des Wassers aufgehalten wird, so wird es geradezu eme Wmdmuhlr mit vielleicht 300 oder mehr Umdrehungen in der Minute! Während das Boot solcherart herumfliegt, wird es plötzlich in die Fluth hineingestoßen, wenn der Hintertheil wieder in das Wasser ommt. Solcherart entsteht ein furchtbarer und ungleichmäßiger Druck auf die Maschinerie und besonders auf die Welle, und damit steht ohne Zweifel in den meisten Fällen das Zusammenbrechen der Maschinerie auf hoher See in Verbindung. Das gewaltige und ganz uncontrollirbare Stoßen, Schütteln und Schwingen lockert die Platten und die Nietungen, und gar häufig müssen viele Platten herausgenommen und aus s Neue angenietet werden. Reichlich die Hälfte der Fahrten dieser Tramp - Dampfer muß mit Ballast gemacht werden, und dies, sowie die Bertheilung der nothwendigen großen Kohlenvorrathe in die nächste Nahe der Dampfkessel, die im Centrum des Schiffes angebracht sind, übt m Berbindung mit jenem rasenden Stoßen und Schwingen schlimme Wirkungen auf den mittleren Theil des Schiffsrumpfes. Das rasche und gewaltige Rollen dieser Dampfer, infolge des ungewöhnlich tief liegenden SchwerPunktes, bildet wahrscheinlich die ärgste Unzuträglich, welche die. Mannschaften durchzumachen haben,' und zu deren Erleichterung noch niemals irgend etwas versucht worden ist. Alle diese Umstände zusammen schaffen häufig ein Pandämonium" von allen möglichen unheimlichen Lauten und beinahe ebenso unheimlichen Bewegungen, wobei Alles aus Rand und Band kommen kann, an das Heizen der Dampfkessel kaum noch zu denken, und es tagelang unmöglich ist, irgendwelche Nahrung zu kochen oder Schlaf zu finden! Gegen diese entsetzlichen Wirkungen kann sich schließlich manchmal kein Mensch mehr in geistigem Gleichgewicht behaupten, und das Boot bildet ein schwimmendes Tollhaus! Polarforschung un Geschäft. Es ist eine weitverbreitete Ansicht. daß die Nordpol- uno Sudpol - For schungen höchstens vom rein wissen schaftlichen Standpunkt aus wirklich werthvoll seien, und Manche bestreiten sogar Dieses. Aber auch Diejenigen, welche diese Forschungen Wissenschaftlich für vollberechtigt halten, glauben meistens nicht, daß dieselben einen ma teriellen oder geschäftlichen Werth ha ben könnten, der irgendwie im Ber haltniß zu dem Aufwand an Zeit unh Geld stehe. Neuerdings tritt leooch rn emem unserer Magazine Dr. Frederick A. Cook, welcher die Belgica - Sudpo lar - Expedition mitmachte, dieser Memung :n emer Abhandlung entge gen, die wohl einiger Beachtung werth ist, obgleich er keine bestimmen zahlenmäßigen Schätzungen bietet, welche der Aufbietung von Kosten und Mühe entgegengestellt werden könnten. Er halt jedenfalls das Urtheil von der ge schäftlichen Weithlosigkeit solcher For schunaen für em Vorurtheil und schreibt u. A.: In oen ?uopoiar - egwnen namentlich schlummern Aussichten für mehrere große Industrien, und ein großer Theil der i künftigen Arbeiten daselbst wird den Handel direct und bedeutend beeinflussen. Auf zenem Areal ist noch tm Ueberiluß an Rob ben. Pinguinen und Walfischen vor- . j v r r yanoen. tjicincg oarj man lra oezuglich der Roöbenpelze keine besonderer Illusionen machen. Die Pelzrobber. sind beinahe vertilgt, und die verschie denen Gattungen Robben der Südpolar - Regionen tragen ein derbes Kleid von einfachen Haaren, das als Pelz in der Handelswelt welligsten? w i. n r c rioaux wie rociigic iji. dagegen imr Haut an sich und ihr Thran von deutendem Werth. Es ist :em wrunv vorhden, warum man, dort nicht eeyuzslschereten in großem 'Hian stabe betreiben könnte, ähnlich wie un sere an der Grenze von Labrador und rrr i u uiromknv. Die Pinguine fad bis jetzt der San delswelt ich viel Warnt:; aber ihre zahllosen Millionen tniUn sicherlich kineZTageS denUnternehmnzsgeist anziehen und em nui.oduct. lie lern, cvon lesr rztzzij. c-, Trrn des Oeles, das f.- ' r FaM-5 0 Jnjeln ttbrat.

'Wenig begründet. erscheint- dagegen die Hoffnung. . daß die richtigen Schwarz - Wale, welche das hochbezahlte' Fischbein liefern, in diesen' Regionen in genügender Anzahl vorhan den seien, um. eine bedeutende künftige Walfang - Industrie zu gewährleisten. Roß berichtete zwar, daß er solcheWale

m beträchtlicher Zahl ansichtig geworden sei; aber seitdem hat trotz sorgfällger Nachforschung nichts Aehnllches berichtet werden können. Vom Dampfer Belgica" aus haben wir gar keine derartigen Wale bemerkt; dagegen kamen , große Mengen der finoack und der bottle - nose" Gattun gen in Sicht. Obwohl die' Knochen dieser nur von geringer handelsgeschästllcher Bedeutung sind, und auch ihr Oel nicht das allerbeste ist, hat doch die Jagd auf dieselben oder ganz ähnliche Gattungen in Nordpolar - Gewässern während der letzten zehn Jahre Tausenden von Leuten profitable B schäftigung gegeben, und dgsselbe läßt sich auch von den Sudpolar Gegenden erwarten. Doch würde- eö ' sich nicht lohnen von Nordamerika oder vott Europa aus Wal- und RobbenschlagIndustrien in den SLdpolar - Gewäsfern zu betreiben, wenn nicht etwa bedeutend bessere und billigere Verbmdung geschaffen werden sollte. Um diese Industrien erfolgreich zu machen. mußte daher eme ständige BetriebsBasis entweder in jenen Gewässern selbst, oder auf benachbarten Inseln, oder auch an südlichen Häfen Südamerikas oder Australiens angelegt werden. Ich glaube, daß dies früher oder später geschehen wird. Besiedektng nay Buhm-Zeiten. Nicht immer folgt die Ansiedeluna der Richtung des geringsten Widerstandes. Die Goldsucher - Bewegungen wenigstens machen eine entschiedene Ausnahme hiervon. Nach der gewöhnlichen Ordnung der Dinge würde unsere Bevölkerung sich nur leyr langsam nach den Nocky Mountains hin ausgedehnt und sie nur unfreiwillig überschritten haben. Aber wo der Drang nach Gold vorbanden ist, verliert dieses Naturgesetz seine Giltigkeit, und über alle Gefahren und Strapazen sich hinwegsetzend, strömen .aujenoe unbedenklich nach Alaska, wi vor fünfzig Jahren nach Ealifornien oder vor dreißig fahren nach dem Pikes Peak hinauf, und kehren dem gewohnten Heim und allen ihren Umgebungen. selbst behaglichen und aedeiblichen. ohne Weiteres den Rücken. Unser Westen ist voll von Glücks- und vielen Leidensgeschichten, die sich daraus entsponnen haben. , Diese Geschichten sind bekannt aenug; weniger Aufmerksamkeit aber wird anderen, auf die Dauer oft wichtigeren Bewegungen geschenkt, nämlich der Reaction dieser Wanderungen, dem Sichzurückstauen der BuhmStrömungen, nicht etwa nach ihrem Ausgangspunkt, sondern nach Localitäten, wo durch Nothwendigkeit oder durch freie Wahl jener Zuzug schließlich größtentheils haften bleibt. Gerade diese theilweisen Rückfluß - Bewegungen haben das Meiste dazu beigetragen, dem großen Westen seinen Charakter zu geben. So fluthete von Leadville, Colorado, der größte Theil jenes BuhmStromes nach den Ebenen zurück, ehe die 60er Jahre vorüber waren. Der Haupttheil der Mormonen - Emigration von 1847 verlief sich entweder nach den unteren Thälern des SacrSmento und des San'Joaquin oder wich nach dem östlichen Abhang der Rocky Mountains zurück. Bon den Massen Metallsucher, welche durch eine Keihe Minen - Entdeckungen nach dem nördlichen Jdaho und nach BritischTolumbia gelockt wurden, wichen die Meisten rückwärts in die wärmeren Gegenden von Californien und OreZ0N. ' Und was ist aus Nevada, dem gloriosen. Staat, geworden, wohin die Zomstock- und die Consolidated Birginia" - Silberminen einst mit magischer Gewalt so viele Ansiedler zogen? Jämmerlich wenig ist von der ganzen Herrlichkeit geblieben, und wenn einst wiederum eine Zuwanderung nach diesen und . ähnlichen Gegenden anheben sollte, so wird sie nicht auf BonanzaGüter ausgehen, sondern mit weniaer romantischen Verheißungen vorlieb nehmen, clttlerwelle ist die Hauptmasse jener Zuwanderung irgendwo im Westen oder Südwesten haften geblieben und wird sich in ar'ökerer Anzahl nicht so leicht wieder irgendwohin m Bewegung setzen. Die Mesas oder Hochebenen der beiden sudwestlichen Territorien Arizona und New Mexico scheinen die Schaaren fliegender Händ ler und Abenteurer, welche fick nack ihnen zogen, so vollständig absorbirt zu haben, wie der Boden ihrer großen Hochflächen die Thaufluthen von den Gebirgen etnsaugt. ni Die 20.- jährige VAlv in a Merkel aus Appleton. Wis.. wurde unter der von ihrem Vater erhobenen Anllage der Fälschung einer Geldanwei' luna einem Friedensrichter 'vorgeführt Fs handelt sich nur um einen Betrag ?on 53, ihr Vater. Charles Merkel von Irand Chute. jedoch soll, entschlossen zein. die Tochter m's Zuchthaus zu bringen. Die auf ein solches Verbrechen zesetzt? Strafe ist ein- bis siebenjährige uchtyausstrose. Einem Indianer - Polizisten der Btackteet - ztteservatlon wurde in Shelby Junction, Mont.,".von dem Sckankkellner CbaL. Schild da Lebenslicht ausgeblassen. Der Indianer . t i i . - t ti.ri. r: . luai eirunien, yuancncm jcincni Revolver in der Wirthschaft umher und zielte auf Schild,' dieser aber kam dem blutdürstigen Sohn der WUvmfc zu vor und jagte ihm eine Kugel durch's Se. die ibn obne Umstände in die glücklichen Jagdgründe seiner ' Stam mesgenossen beförderte. Die .Eoroners Statt, entlastete Schild aller Verant r-T'f-J n?tw:i)t gehandelt

vjz

Internationale Einbrecher. '. Im Jahre 1891 trafen sich in einem Cafe in Trieft drei internationale Kasseneinbrecher der gefährlichsten Art: der angebliche Bauunternehmer Perikles Affendakos aus Sotryanika

in Griechenland, der angebliche Diamantenhandler Matteo Statio aus Dalmatien und der angebliche Geschäftsagent Dimitri HamUra, genannt Popakosta, aus Saloniki, ein Landsmann von Affendakos. Sie traten miteinander in GeschaftsverbiitdMkg" und arbeiteten" der Reihe nach m München, Marseille, Wien, Pest, Graz. Berlin, Nürnberg, Leipzig und Dresden,' wobei sie es auf Einbrücke in Geldschränke abaeseben hatten. Ihre Werkzeuge, die sie in einem mächtigen osser bei sich führten, bezogen sie aus einer eigens für diese Sperialität errichteten Werkstätte in London. Sie wohnten am jeweiligen Schauplatz ihrer Thätigkeit getrennt in Privatwohnungen, verkehrten aber viel miteinander, wobei sie ziemlich vornehm auftraten. Wenn sie in dem Quartier des einen Genossen sich mit Feilen der. Werkzeuge beschäftigten, suchten sie das Geräusch durch lautes Singen, zu übertönen. Nachts waren sie außer dem Hause. In München debutirten die Verbrech: in dem Bankgeschäft von Wegmann, in Berlin statteten sie einer Pharmacie einen Besuch ab, in Oesterreich - Ungarn verübten sie nicht weniger als elf Einbrüche;' insgesammt haben sie 31 auf demKerbholz. Ihre Verräther wurden vier Stück Leipziger Stadtschuldscheine, die sie einem Bankhaus in Alexandrien zum Kauf anboten, worauf von dort aus Anzeige erstattet wurde. Die drei Verbrecher wurden zuerst in der österreichischen Monarchie gefaßt und zu schweren Kerkerstrafen verurtheilt, die sie jetzt noch verbüßen. Die Hände mit Ketten auf dem Rücken gefesselt, erschien Affendakos auch vor dem Landgericht Dresden. Er war beschuldigt, mit, Hamura und dem deshalb schon abgeurtheilten Statio, der gewöhnlich Schmiere stand, eine Reihe Einbruchsdiebstähle in Dresden und Leipzig verübt zu haben. Hamura konnte wegen hochgradiger Schwindsucht nicht erscheinen. Statio trat gegen Affendakos alsZeuge auf, der ihm, als dem Schmiersteher, immer den kleinsten Theil der Beute überlassen hatte. Das Urtheil gegen Affendakos lautete auf fechs Jahre Zuchthaus, zehn Jahre Ehrvcrlnst und Stellung unter Polizeiaufsi i. ' ZZie Z.!ülc. Als besonders neu für Gesellschcf:' . anzüge gelten farbige Seidenstoffe r't schwarzen Sammet-, Seiden- .der Spitzenapplikationen; solche GarnZi'ren eignen sich besonders für röntgende Toiletten, die ja r,cu,:J:ngs gern getragen werden. AUe :':t st!; der für Frauen und Dam..: m ..Iu ren Jahren gehen in kleine Schleppe aus, die sich den beliebten Röcken mit geschweiften Nähten auch vorzüglich anpaßt. Junge Mädchen dagegen wählen nach wie vor auch für Gesellschaften und Bälle am liebsten mäßig lange Röcke, und zwar werden viel Tunikaformen getragen, die sich auch für leichte Stoffe sehr gut eignen. Besonders ist für junge Damen Chiffon in allen lichten Farben beliebt, der in den meisten Fällen mit Wollstoffen zusammen verarbeitet wird; diese Stoffe sind vielfach mit Seidenmusterungen versehen, während Seide selbst für die Toilette der Jugend augenblicklich weniger Verwendung findet als vor einiger Zeit. Besondere 'Beachtung verdienen bei den ausgeschnittenen Kleidern du Aermel; die kurzen, einst, so beliebten Bauschärmel arbeitet man fast ga: nicht mehr, und auch die langen Aer mel zu ausgeschnittenen Kleidern finden höchst selten Verwendung. Dafür trägt man hin und wieder halblange, enge Aermel, wenn man es nicht 'vorzieht, die Aermel überhaupt fortzulas. sen und sie durch ein beliebiges Achselarrangement aus Spitze oder Seidengaze,. durch Bandspangen oder den. Nliiv angeschnittene Epaulettetheile zu ersetzen. AlZ Garnitur sind noch immer Qoleroö aus Seidengaze mit Seifcn u-d CltziiliZilizzizx t'llltzU

M '

Hoc?I "7 V". h ,

cye 'Sllcttrelen man auch auf Passenarrangements und Röcken bevorzugt. Das in Figur 1 dargestellte elegante Kleid, das sich nur für gut gewachsene Figuren eignet, ist in der Vorlage aus schwarzem Tuch gearbeitet, kann aber selbstverständlich auch aus farbigen schweren Stoffen hergestellt werden. Es ist durchweg anliegend gehalten und hinten ohne Falte gearbeitet. Die Vordertheile, vcn denen der rechte über den linken hakt, treten unten auseinander und sind nach dem unteren Rand zu il

n,.N"i M '- wag abgerundet; in dem sich bildenden Ausschnitt wird glatter Oberstoff ficht, bar, der einem unter dem Prinzeßkleid zu tragenden Futterrock aufgesetzt ist. Den Putz des Kleides bildet eine breite Aufschlagklappe, die mit Flittertüll belegt und mit sechs bis acht übereinander geschobenen Rüschen aus blauzruner Seidengaze besetzt ist. Links tritt sie über den Schlußrand des Kleides und wird hier durch eine große Schleife aus blaugrünem Seidenband gehalten. Gleichfarbige Seide deckt auch den Stehkragen. Große Zierknöpfe deuten den Sckluß an, den thatsächlich oeröorgene Haken und Oesen vermitteln. Enge Aermel mit angesetzter StoffManschette und Seidengazeplissee. Die ! Barettform des Hutes ist ganz mit slltterbesticktem, blaugrünem Sammet bekleidet; ein Arrangement aus Pelz, durch Straßagraffe gehalten, mit überfallenden Paradiesvogelfedern bildet die Garnitur. Graugrüner Covertcoat ist zur Herstellung des zweiten Anzuges verwendet; er besteht aus Rock und offener Iocke UT'.d rrlrd tn dr Vorlage durch vs.!. cZkrirt? 'au-r'nu eraa:t, an I 'iiattt SieUe ielt m-ziondttch c.i) eine , ..liebige andece .se öde: im Leibj ;n aus dem Stoff des Anzuges trejier. kann. Auf dem Rock, der oben m klen glatten Stoffgurtel gefaßt ist, zei chnen in Bogenform aufgesetzteBlenl:n eine Tunikaform. Auch die im Lücken anliegende und vorn lose Jacke ient w Boaen ab. Besonders zu Fracht??! ist .-ll'ngerung des j -la-tiiL iickentheilen. Die uünTc:.a;firi ow-.e der umlege kragen sino udi S. mmet belegt und mit Stoffblende umrandet; letztere setzt sich rings um die Jacke fort. Unterhalb der Aufschlagklappen werden die Vordertheile durch einen Zierknopf zusammengehalten. Enge Aermel mit Blendenbesatz am Handgelenk. Die Jccke ist mit grüner Seide gefüttert. 2? Rand des kleinen schwarzen Hutes ist .mit dunkelgrünem Sammet faltig bekleidet, der durch eine Straßagrasfe zusammengehalten wird. Auf Kopfhöhe sind schwarze Federn angebrach Die Machart des Kleides, Figur & macht es besonders für gut gewachsen: Figuren geeignet. In der Vorlage tf: es aus grünem Tuch gefertigt und mit weißem Tuch garnirt. Auf dem Rock, der hinten an jeder Seite zu einerFalte zelegt ist, ahmen schmale aufgesteppte ölenden eine Tunika nach. Der obere Ziockrand verschwindet unter dem Jakenleibchen.das durchweg anliegend ist; hinten reicht es nur bis zum Gürtel, mährend es vorn in einen spitzen Schoß ausgeht. Der reckte Vordertheil, der über den linken tritt, klappt oben .lls spitzer Aufschlag zurück, der mit weißem Stoff belegt und mit breiter, grüner Blende besteppt ist. Schmale, weiße Blenden beranden das Jackenleibchen ringsum und verdecken auch die Nähte der Vordertheile. Große Zierknöpfe markiren den Schluß, den verborgene Haken und, Oesen vermitteln. Der Umlegekragen und die engen Aermel schließen mit weißem Paspel ab. fcczzi cui welTl Sammet- rtt arü

bi-r-f fJ 'f C'. v'fli iri'irf Ah. A' j;'vN4L jt IB il j' lfm I n

M MI''W 1 3! ,ii i' i I I l! I ' t m , ,HWu x&wh .

' a 1 M : V 11 OTMBMi

V

iiJSXs

W

y t -.i! 1 i -W'.-Ä LrvrllAi?

tJ

,

Siuiuc G ' ? von zu viel Arbeit und Vergnügungki im Freien kühlen wir uns zu rasch ab, unt all Nesultat Uilen mit an Steifheit der Glieder.

Die Anwendung von O öi. bringt schaell und

jä0(iiM m Ifl 1 1 1 iäftScB IB DSM feliHSiB IS ilf I ZMäMi !b5 i .WWCMWMlM A

A rnacliinlst in St. Louis relatcsthat for eighteen months his life had been a perfect torture by reason of pains and general bad feeling arising from Indigestion, but haring read about Ripaiinis Tabinles he sald: ' I made up ray mind at last to try them, and they are great ! I now use them every nowr and then, and bave no more indigestion, no bad feclingr, and my appetite b much better. Evcrj body that uffers from Indigestion should try them.

nen Federn. Muff aus dem Stoff des Änzuges. mit weißemFutter, das, ausgebogt und am Rande mit Flittersiickerei verziert, nach außen übertritt. - Das Kleid, Figur 4. sieht durch seinen chicken Sitz elegant aus. Es ist aus dunkelblauem Cheviot hergestellt und mit mittelblauem Cheviot garnirt. Der Rock ist oben ohne Falten gearbeitet und in einen Stoffpaspel gefaßt; sein Schluß liegt in vorderer Mitte, wo ihn bis zum unteren Rande ein in Ornamentform aufgesetzter Blendendesatz verziert; dieser Besatz findet seine Fortsetzung scheinbar auf dem Leibchen, das in vorderer Mitte schließt und durchweg anliegend gehalten ist. Die durchschnittenen Vordertheile sind oben über einem kleinen Sammetlatz ausgeschnitten, an dem sich der Blendenbesatz in glatten Reihen hinzieht.' Stehkragen aus Sammet. Keulenärmel und Epaulettetheilen und Blendenbesatz am Handgelenk. Pelzmuff; Hut aus Cheniellegeflecht, mit Sammetband und Seidenblumen garnirt. Das Kleid, Figur 6, das in der Vorlage aus hellmodefarbenem Tuch gefertigt und mit lveißem Tuch garnirt ist, kann aus beliebigen anderen Stoffen nachgearbeitet und auch mit Blcnden aus dem Stoff des Kleides verziert werden. Es besteht aus dem Rock und der offenen Jacke und wird durch eine beliebige Bluse, ein Leibchen ider eine Weste vervollständigt. De? ftock, der unten volantartig ausfällt, ist oben ohne Falten gearbeitet. Sein Schluß liegt in vorderer Mitte, Blendenbesatz zeichnet eine- Tunika. Die Jacke reicht hinten nur bis zum Gür:elschluß, während ihre Vordertheile iich pattenartig verlängern. Letztere tlappen oben als Aufschläge zurück, deen sich nach hinten ein runder Umleielragen anschließt. Mfschlöge undUmlkgekragen sindmit wcißemStoff belegt, ttelcher Besatz sich als Blende amRand fortsetzt und auch die Nähte der durchschnittenen Vordertheile deckt. Weiße Besatzspangen bilden weiteren Putz. Luch die unten in eine angesetzte Stoffmnschette ausgehenden Aermel zeigen oen Blendenbesatz. Die mit Futteraimeln ausgestattete Weste unseres Modells ist in ihrenVordertheilen glatt mi: gemustertem Sammet bespannt. Ein Kragengarnitur aus weißem Ch'ffon putzt die Weste in moderner Weise . Gefährliches E x v e r imen t. A.: Der dicke Schlächtermeister Wanstel will ja nächsten Sonntag die Lustballonsahrt mitmachen !" B.: Mein Gott, wie gefährlich; wenn der aus der Gondel fällt, der kann ja ein ganzes Dorf zerstören !" i Schwere Prüfung. CanUdat A.: Das kann ja nett werden, ttenn die völlige Emancipation der Frau erreicht ist." Candidat B.: Na. denk Dir nur sc eine alte, sitzengebliebene Jungfer in der Examinations - Commission." JndenFlitterwochen. Glaube mir, liebe Paula, als mir Deine Eltern Deine Hand zuerst verweigerten, war ich so unglücklich, daß ich mich aus dem Fenster stürzen wollte." Und was hielt Dich davon ab, Geliebter?" Die Höhe!" Gut parirt. Frau: . Du. Mannerl, diese Nacht hat mir gejräumt. '.daß du mir eine Winterjacke kaufen willst!"' Mann: So?! 'Dann lasse dir heute Nacht träumen, daß der Winter schon vorbei ist und wir schox Ni:d:x parmeZ Wetter kab:nl"

, 'S1tj ;

-t m s V f7 D SNN0V8 WCl sichere Hellung. BX(j FOTO. "The Sea Level Eoute' TONew York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. Wl. E. JvgsllS.VrSNdent. ?. C. MeCormitk, f nMjrtbirtÜot, VQatttn 3, Lynch, fft. Sel. Vaff. & Ticket gt. H. t. Broms. . . v. . Die populäre riimt UTIT .'ul'Il ij'm .t9iä-ui f.ij'f fc1T-t-Ist die belle Linie nas, G m i ä . Vier Inge! SlkffSdtanapoli, ' jvo 11 MSa l3Z&Jlm 11 55 -iLa&tt knuft tn Siicugo jiiooit s es dend, " KlOStt 7 23353t Se treffe hier ei.... ? ... ... (3 4001 4 7iM auegen conntas. Site neuesten verbefferte Vestibüle Wugen, Wngner chlnfrvngen elegante Parlor Wagen und Eßwageu. Lokal'Echlafwazen t Jndianapoltt kkbt nrt 8 80 Abend deren. erlabt dicag Z 45 Morgen, an jeder Zeit ach 9 80 bend denützt erden. i5 West Wslzwston Straß Tilket'Ofkices : Unton Bahnbos. Ttaaidu. viB . sen ve.ad.l?vs ud U. Strab. krankJ. Reed, enl. Pass. rge?t. W.H.McDoe l. tce.Präs. und Eenl. Rax, Stza. H. Si well, T?akstcManagn. Cittcinnati Züge ! R. Abfahrt Indianapolis bfahrt 3 Am 8vsm , 10 Vm , 1 Mim , 4 4KM , 7 00N Dayton Züge, Abfahrt Indianapolis bfahrt 8 05BM , !0 4öBm , I4LM , 4 4KM , 7 00m Ankunft Cineinnali Ankunft 7J?ni . ZI iOHm 1 ZZönz . 8 (mim m 7 4KNv . 10 mim C. H. & D. R. R. Ankunft Dayton nkUNst , 2m . m . 7 ISVlm m 11 OOüa Toledo ü Detroit Züge. C. H. & D. R. R, Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'pls: Toledo: Detroit fahrt iauVm k'stSNm nlft 84091 7 00m 4 065a . ISBN! ) nkgenomme Vonntag. , Ticket-Offlen : Union Otation und No. 26 Weft Washington Straße, Ecke Meridian. tooh. t jtr n l!nr tr, joha K GwxJwl,! roy...Y ork u. KewW Jn ir no m.k. a. aiuch, but . t2 irh yo quick ly kow to mrm fron fit 110 ilar t th. tr . " - mvm mm rvm o. BuüiMiM,!! irA .nyirtoi

?7ttMM?M7?

ITl

(0)

1 j

'unw Hrm rncBMnU onl t. th. work. All im n.w. fercat p? tfck f. Ter7 workw. W. Mart yoa, furnithln AA.8lLTa fcraw K3! TA KTICLlLli FkK. idMM tz L--J

-"" at kot ,, fi.

Msenöayn Tabelle

Ankunft ur.d ZUgLUK de? dttsciedknen Eisen behnzüge im Unten Depot, JndwnapottZ. I 622d.:l!2. Lögana VLstz:zz 7C5 K5 iltltzt 11 35 ytVX l?5vre5 12 35 Nm Accomodätton 7 2.5 rn tZxrreß 4 00 9m Erpreß 7 15 Bs, Ankunft Expreß 3 2Z Z,, Ervreß 4 45 Accomd2cn 10 00 2! rn Srvreß 2 253m Cch-.'ll? 7 V5 ?m tcjr.r.an EchncUpestzug 8 20 Nm Cleveland, Sweinnati, Chicago und St. Louis. JndlanavoliS und Clttieland Divilwn. , NblZQng Cx?re 4 25 Wn, vxxrey 6 3T33m xpres 10 50 LA Limited ExxreS.'. 4 25 Dm Ervrek 6 25 Km vnft Expreß 3 lONv Expreß ..10 35 Wm Limited EN)S 9 45 Wm ExxreS 01N E?tS 11 33 nm St. LouiS Division. Übgang Expreß 7 30 5m Llmitsd Expreß. 11 45 Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 4 30 91m Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm .Exrr:ß 10 30 ?rn Limited Ez-xreß 4 05 Nm E??reß 6.10 Vm Chicago und Cincinnati Diviston östlich 'Abgang Schnellzug -. 3 45 Vm Accomodat'.on tsz:t 7 00 Wm Accomo'oation .7 10 50 Wm Postzug 2 45Nm Äccomsd. snur Sonntazs). Accomodatwn ti 21 Jivx Ankunft Nushrille Accomod2tion. Lastzug 11 4l) Wm Iud'plS Acc. (nur Sont.). Accomodatioi 11 50 Wm Vccomodaticn 40 Lb echr.c3jus 11 05 Nm Chicago und Cwcinnatt Diviston westlich Abgang Accomodaticn 7 45 Wm cynell'Poi: ii 45 5!m Lafayette Accomadatio 5 15 Nm Schnellzug 12 05Wm Ankunft Schnellzug 8 30 Wm Laiayette sicccmocatt04 . . . 10 45 mm Schnellpost 2 35NM klccoodZt. 5 45 Nm . Peoria Division deftlich. Abgang Expreß 7 25 Wm Expreß il 45 Nm Danville Accntodatizn. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Nn Ankunft Expreß 3 30 im Danvlll ecomodattsn. . . . 10 20 Expreß 2 42Nm E???eß SISNm Vtcxia Division östlich. Abgang Expreß 510 Wm Accomodatisn Expreß 3 50 Km Ankunft Expreß 11 35 Wm LccImcdstion Expreß... 10 40 Nm PiMsnrg, Cineinnati, Chicago und St. Louis. Jndianavolii Divifton. ' Äbzanq Epreg . 4 03 Km Cclumbus Accondatlo.. . 7 15 Wm Expreß 3 35 Wm Schnellpostzug No. 14 8 25 25m Expreß 7 10 Nm Ankunft ?cynelrzug , g 00 Nn Zrpß. I2i5iim Accomodat 3 4-, Nm grvreß 6 ftO Nm Erpreß 10 00 Am Ehtcazo Divifiea via okomo. Abgang Expreß 11 35 Wn Expreß llö.Sm Ankunft Erpreß :-45Nrc Erpreß 3 2jm ouiioiPe Division. Abgang Expreß LouiSvillö?lcumedation... Schnellzug Accomvdation 3 T5 Bm 8 15 tvx 3 3-J Sttn 4(0Nm 10 00 Vm 1130 V 549&i 12 25N Ankunft Accomodation Schnellzug Atcamofcite Sst-ztsl täglich Sineinuati, Hamilto bgang Mail und Dayton. S25V ntanq erpreij o5tln Eincinnati Accomsds.ttsn . . 10 45 Vm Skvcc5 7 07 ExVreß 4 45?ia . Expreß 2 45 Nm Ankunft Accornodsszr.. ........ 12 45 5. m Expreß 11 45 Exr?'ß s 29 Nm 0??reß. luöbJla Cxrrtj 6 50 8ta nkunft Mail 7 5u N eincinnati, Wabash und Michiga Äi? err-i-?.. 6 35 Vm Efvreß.. ll 15 ra Ekvreß ... 4 60 99 ZUNft Expreß 8 25Vm E?2kS WN E???:Z 8 45N Indianapolis und VineenneZ.. Zllgana Expccg 815 Tn ' . Ainccnnes Accomod1ic .. 4 20N Ankunft Vincenn-S Aecorrudat ttiO 40 Vm ElkS 4 50N Indianapolis, Deeatur und Western Äkg?nq-Lzi?rcß . ; 815 Ve Accomodatisn :.. 3 45 ?ia Echnell.Expreß 1153 3 Mft-Schn'll.Errnö 3ö0 5-. Lccc-detisi 10 40 i 2 40 r Chicago, Indianapolis und LouisdiU onon vloute. , Ticket.yffice: 25 West Washington Str. Lbgang Chicaao Nacht.xv. S..12 55 L Chicago Fast Uaü, 6.... 7X)Lm Chicago ivxt ia 3 SD & W, . sll 50 Vm . vhicago Vlstibule, P. Ex. . preß, nur EonntagS 1160 2 Cticago , efilbule, täglich ' ausgenommen Sonntags, D.P 3L5N Monon Accommodation... f4tX)Nm Rnlunft Cdicaqo Nacht'xp. S. J 30 Vv Chicago Hast arl,.... 7b5Hj Chicago ipxtt (u 3 X & 8il t2 40KM' Chicago ?estikule, P. Cx, preß, nur Sonntags 4 87 Chicago eftidule. täalich ouszenomrnen EonntagS, D.P 5onon Accommodation. . . tlO 00 -Täzlich ; S-SSlafwagen ; P-Par lorvagen; 7-itwagen; t-suSge nomrnen EonntagS. .

i

?

t 1 r j Vr f j r.

H r I

) )