Indiana Tribüne, Volume 23, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1899 — Page 10
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"nV atancs StiWine .? ff : ' Euaae. -Jie TragSöie der TraMn. - i , - t - Con E v. BarfuZ . ' I. - ' u:ic Gerdau hatte frühzeitig ihre Eltern derloren und war im Hause ihre? Tante, einer Schwester - ihrer Mutter, erzogen worden. Als sie fünfzehn Jahre alt. kam sie in eine gute Pension, w? sie während der nächsten drei Juhre eine vortreffliche Erzielzung genoß, und dann in das HauZ' ihrer kinderlosen Verwandten zurückkehrte. Das junge Mädchen konnte . keine Schonh?it genannt werden, sie hatte der eine sehr hübsche Figur, ausdrucksöolle große braune Augen und besaß ein außerordentlich wohlklingenYe rtrcan: in ibrem Benehmen den bejobrten Verwandten gegenüber zeigte itets eine liebenswürdige Zuvortommenheit und Bescheidenheit. . In demselben Hause'wobnte Carlo Kufini, ein junger 'italienischer BildHauer, der fast regelmäßiss'an 'jedem Abende die beiden alten Leute besuchte und bei ihnen den Thee nahm. Auch nach derAnkunft txs jungen Mädchens blieb er dieser Gewohnheit treu, und . .i-ijisi. njt wiirin 0tcT itrtS CCllO CUllDlUCilC jlU aiVlUytn .uut v dem'Künstler ein freundschaftlicher gefegt iriidj er Verkehr. Geschwisterlich wenig,,ens vonSeiten Carlos, während das Herz Lmiens sehr bald für den schönen, liebenswürdigen jungenMann erglühte. Mehrere Monate waren in dieser Weise ungestört verstrichenM in dem Wesen des Künstlers sich eine Veränderung' bemerkbar machte; -er war zerstreut und träumerisch gewörden, erschien auch seltener Abends bei seinen Freunden im Parterre des Hauses. Was ihm nur geschehen" sein mag?" fragte sich Lucie häufig mit klopfendem Herzen. " ' EineZ Tages .war sie. von innerer Unruhe -gequält, .in deS BildhanerS Atelier hinaufgestieSen, nachdem sie bemerkt,' daß Carlo fortgegangen? -Jn '"der'Mitte deZ'Raumes stand sein letz' tes Werk, ' mit ,' einem Tuche bedeckt. Lucie entfernte das Tucy unv ervnalr - die Büste einer Frau: nur der Kopf 'war vollendet, dieser aber so unvergleichlich schön, zeigte so viel Leben.- so viel Seele-in den Äüaen. dan die Be schauerin 'einen Ausruf der Bewunderung nicht zu unterdrücken vermochte. DennöÄ berührte -sie das Ku'nwerk fast schmerzlich : V Gedanke,' daß' betVon tt e -ic m .11 -z.il- r.i f- L!.f :i lyr 0 pB vseutöie iicm cm im diesem scbönen Antlitze beschäftigeer. füllte sie .mit Neid,. mit quälender Ei- '. "'' Als n nack einigen Minuten in das Erdgeschoß hinuntergestiegen, -sah sie sicb dem eben .eintretenden Carlo aeaenüber.' .Der junge Künstler blickte sie so heiter, so glücklich .aus. seinen dunklen Angen an, wie niemals zuvor. . r ; LucZe!" rief. aus. ibr. die Sand rellleno, V?ic ouc ic Vitjic tin, vic v r-rr . rcn r .i vt .es erfahrt! Jcy.yaöe micy oeven ver lobt!" - ' - --r ; Nur mit Aufbietung ihrer . ganzen Willenskraft gelang es dem jungen Mädchen, einige Worte hervorzubringen dann ilte es in sein Zimmer. Viele Wochen waren seit jenem Tage vergangen ' Ein heftiges Ner? renfieöer hatte' Lucie auf's - Kranken- ' lager geworfen; nur 'allmalig kehrte ."die Erinnerung zurück; am furchtbar- ' sten'war lhr -uz Gedanke, daß Carlo erkannt habe, -wie sehr sie ihn liebes AIS sie dann endlich genesen, war . sie eine Andere, das kindlich ttrtrauende Mädchen war Weib geworden, im vollen Sinne des Wortes.. Der Schmerz macht schneller alt als die Jahre! Lucie war. sanft und still, aber nur selten heiter. . Sie hatte gelernt, sich, in ihr Schicksal zu fügen und suchte Befriedigung in der sorgsamsten Pflege für ihre Verwandten. Ueber Carlo Nuffini wurde niemals gesprochen. Einmal nur, in den ersten Tagen : ihrer Genesung, fragte Lucie : nach ihm.' ' Die Tante t, geantwortet, daß Carlo während ihrer Krankheit geheirathet habe und sich jetzt mit seiner jungen Frau in Italien befinde; bis zum Tage seiner Abreise wäre er jeden Tag gekommen, um sich nach LucienZ Befinden zu erkundigen. Als .diese ' dann in nach- ' denklichem Tone "bemerkt," .möchte wohl wissen, wie Carlos Gqttin cmSsehe, hatte dle Tante ihr'ein Porträt von ihr gezeigt.' Lucie erkannt es sofort wieder: es war dZ5-Frau in Marmor! ... ; Es ist - einige Jahre später. Vor einer der - ersten Buchhandlungen in Paris stehen,' dit gedrängt, diele Leute... -." : 1 ': ' i -.Haben Sie. sie schon gesehen?" - fragt? ein Herr einen Bekannten. - Meinen Sie Lucie Gerdau. die berühmte Tragödin? ' Nein, es ist .im möglich, bei. ihr vorgelassen zu werken. Ich. habe eine Porträtbüste don i$r-$c sehen, glaube indeß nichtdaß diej: ihr ähnlich ist; sie war wenigstens rceti.ia von entfernt, schön zu' sein." . : .DieKünstlerin ist auch nicht scr entgegnete der Andere. zu)?r eine vortreffliche .Figur i ) schöne Augen, 'ihr Hauptreiz !Ze'. doch-in iö:??' ' wundervollen StZ-. ..e. Eine -r rfp rzv 7?,' mit der sie die Hörer its-zin. hinreißt. Heute Abend tritt sie in den .Horaiiern. .cä: Gehen Sie ja hin. Wenn Sie Lucie Gerdau nur erst einmal ge hört hiben, werden Sie ebenso entzückt sein wie alle Welt." -.Gewiß werde ich hingehen! -, Wie kch gehört &tr tritt siecheute zum letzten Male in'.PariZ auf. ,S:e untermcrnri eine Kunüreise durcb balö Eu-
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möchte ich sie gettt einmal sehen; ' in
der Fluchscene soll ' ste . 'grokarng sein!"! ' : ' .i j !! Lme Gerdau. deren Name durch aanz Euroöa bekannt aeworden saß an jenem Tage in ihrem Hotelzimmer. srt l . - lles ln eoanlen versunken. Zum zweiten Male stand it allem in der Welt. Erst war ihr Oheim gestarben, dann weniae Monate sväter die Tante; sie hatte Beide, bis zu deren Ende mit treuer Liebe und Sorgfalt gepflegt. Ihre Verhältnisse' hatten sich seitdem sehr günstig gestaltet. Oheim und Tante hatten ihr ein hinreichendes Vermögen hinterlassen', um ganz unabhängig leben zu können. Aber sie wollte einen Lebenszweck haden, eine Thätigkeit, D stejtö: mit ganzen Herzen widmen könnte. Eines Taaes erbielt sie den Besuch eines alten Freundes ihres Vaters, der ausgedehnte Verbindungen mit der Bühnenwelt hatte und selbst genaue Kenntniß des Tyeaterwesens btcü. Luciens wundervolles Organ hatte den Mann aufmerksam gemacht und ihn entzückt, so daß er sich eingehender mit , i l V C.fW IC... . cn . !yr uniermeli unv valv gabung für die Bühne entdeckte. Er bot Lucie an, ihr als der Tocbter seines alten Freundes, bei der Ausbildung behilflich zu sein, was das junge Mädchen dankbar angenommen hatte. . -'v- - Lucie verdau hatte von-;vrem eriren Auftreten an Erfolg; ihr Ruf alsTrägödin nahm stetig zu. ' Kein' .MaZel. kein Flecken haskle an ryrem'camen. Sie war freilich noch jung in einer West des Truges und der Intrigue. aber in lbrem innern trug ne o:e sicberste Schußwaffe, an der alle Versuchungen abprallten: eine todte Liebe! Lucie zuckte zusammen; m ihren Erinnerungen stieg auch daS Bild' Carlo Rufinis empor. Ob das'Gerllcyt ihres Ruhmes wohl auch zu ihm gedrungen war? Kaum konnte sie daran zweifeln. Der Gedanke erfüllte sie mit inniger Freude, daß er nun doch wissen mußte, das Genie habe auch in ihr geschlummert; es sei tw.as Bedeutendes, Hervorragendes ewesen soaS er einst verworfen! S wunderte sich dabei, daß sie ihrerseits nie von Carlo. Nufini hcztte sprechen hören: von ihm, der doch ein so vielverheißendeZ Talent besessen. Sollte die Zukunft alle Prophezeiungen Lügen gestraft haben, oder hatte er vielleicht der Kunst entsagt und sich ganz dem häuslichen Leben gemid met? Es wurde leise an die Thüre geklopft. . Ein Diener trat ein, um Lucie die Visitenkarten von Personen zu Überbringen, die gekommen waren,-die lroße Künstlerin zu vesucyen; oeanden sich darunter Männer von ein lukreickier Stelluna und bochanaesehenen Namen. Lucie empfing jedoch i,? s,TtMt? die mitten Dreier eiucoe ermüdeten und langweilten sie. ' .Was kümmern mich diese Fremden , murmelte sie. die Karten flüchtig durchsehend. .Ein einziger guter Bekannter wurde mir ueber sem. Ttm aroken Tbeater war ti gedrückt voll; kein Platz blieb unbesetzt, denn ein Jeder wollte die veruomre ragodin nocb ,um ledten Male vor ihrer Abreise sehen. Jedesmal, wenn Lucie Gerdau auftrat, suhlte sich das Puvtlkum von ihrer Erscheinung zuerst meyr oder weniaer enttäuscht: doch, kaum hatte sie 'zu sprechen begonnen' al? Niemand mehr an ihr Aeußeres dächtt. Alle hingen athemlos an ihren Lippen. Sie riß die Zuhöre? unwiderstehlich mit und brachte sie nach ihrem Belieben um Weinen und Erzittern. Zuweilen war ihre Stimme rührend-und er greifend, wie eine herrliche sanfte Musik: dann wieder erklana sie drohend und laut, die Zuh'orer bis in's Herz hinein erschauern machend. Besonders alö die Künstlerin in den 5oratiern- die entsetzlichen Worte der Verfluchung ausstieb, machte sie einen tiefen, gewaltigen Eindruck. Es -.lag n salck äh 'ttTLt so furcoterliae W ) v - - i - f ' Rachsucht, eine so maßlose Äukh' i in ihrer Stimme, daß bie Zuhörn einen Schauer- durch.! ihre. Glieder Yrinnm füblten: es war als ob Lücke diese Verfluchung - über sie selbst auSgelprochen hätte.' Das Publikum war form-' lich betäubt.. . . ,. :!'::,,,;: Lucie Gerdau war sich, der Macht ihrer herrlichen Stimme auch vollkommen bewußt. Einer ihr?r Bewunderer hatte einmal gesagt, : er glaube , nicht daß UlysseZ, der dem Gesänge der Sirenen widerstanden, ' der Stimme ' der 'Gerdau hätte , Widerstand leisten können. :r: f,r---,' Im Zwischenacte brachten ibre Verehrer der Künstlerin , öffentlich - eine Huldigung dar: zwei goldene Lorbeerkränze wurden ihr überreicht,' zur Erinnerung an Frankreichs Hauptstadt. Lucie dankte in einfaches - aus ' 'dem Herzen kommenden Worten. AIS sie dann nach Schluß der Vorftellung in ihre glänzend auögestatieten Gemächer trat, von Niemand mp fangen, der wirklich Antheil an'.' ihr 7.2hm, sank sie in einen Faütentt und murmelte seufzend: .Nubm. Lorbeer, Gold! eitle Werthe, wo das' Hftz kalt bleibt!" , ' " " - N. : - . Nach einer außerordentlich erfolg-, reicben Kunstreise durÄ Eurova und die Vereinigten Staaten- befand sich' n ! - m v . i . crt li JL 1 e . auzt vcitou wieoer.in lparis, x?V u sich vorläufig niederlassen wellte, ;Ct beabsichtigte, eine Villa in'. dr Ume-'' bung zu kaufen, und ganz nch ihrnn. Geschmacke einzurichten; - vor der? Hnd bewohnte sie ein größeres arterr Appartement in einem eleganten Hotel. AIS sie eines TageS von einer Spa zierfahrt im Lois de Voulogne zurück, eekebrt, befahl sie ihrer Kammerjungfer, ihr die Schatulle mit ihren Juwelen ?.u bringen; sie wollte einige Schmuäsachen auswählen, dnn sie in einer ihrer nächsten Rollen bedürfte. Die 5tofe die kurz vorbtr erst d:n Dienst bei ihr anaetreten batte. konnte
einen Ausruf der Bewunderung nicht
unterdrucken ' als-sie die glanzenden Steme And Perlen -erblickte.' Welch', ein Reichthum! rief sie aus. 4 Reichthum macht nicht glücklich, mein Kind," bemerkte Lucie mit trü dem Lächeln, und als das Mädchen, sie ungläubig ansah, fugte sie hinzu: Was nützt , es, wenn die .Menschen uns'für glücklich halten, und wir selbst uns nicht so. fühlen!". ' . . - So sprechen die Reichen wohl meisiens' ntgegnete die .Zofe kopfschüttelnd. ..Sie übersehen die zahllosen Vorrechte, die sie vor den Armen haden; aber sie würden gewiß anders sprechen, wenn sie selbst nur erst die Armuth kennen gelernt, wenn sie nur ein einziges Mai ieuge von dem Elend wären, das Andere zuweilen erdulden müssen. Aber sie sehen es nicht, wenn auch der entsetzlichste Jammer unter demselben Dache erduldet wird. unter dem sie selbst wohnen." Als Lucie sie verwundert anblickte, uhr die Zofe ganz erregt fort: Ja. fräulein, unter demselben Dache! Hier, in diesem Hause, befindet sich ein Mann, der aus Mangel vielleicht bereits gestorben ist!"' . 'Gestorben! nes Lucie erschrocken aufspringend aus. Weshalb hast du mir daö nicht früher -gesagt, Marie?" Ich weiß", eö selbst erst seit beute Morgen. Erwiderte ;,das Mädchen. Mer Mann' liegt .schwer krank darnieder Uno kann keinen Arzt bezahlen, gestern hat er si,gar Nichts zu essen gehabt, denn er, wohnt ganz oben allein und Niemand vermuthete, daß 3 so schlimm um .ihn stände. .. Als .ich .das yorte, nahm ich mir gleich vor, mit dem Fräulein zu . sprechen; ich kenne ja mewe Herrin zu gut, um nicht zu wissen, daß Sie dem Aermsten helfen wurden! Ich werde ihm nicht allein helfen, sondern auch sogleich selbst nach ihm ehen," sagte Lucie. . Geleitet von ihrer Kammerjungfer tieg die Künstlrrin bis zu den Maüarden'deö großen Gebäudes hinaus; m der Thür . der Bodenkammer angelängt, in der der Kranke lag, sandte sie daö Mädchen fort, mit dem Auftragen einen Arzt herbeiholen zu lassen. Lucie trat in die kleine Bodenkanimer. Nackte Wände und fast gar keine Möbel; auf einem armseligen Bet!e lag der Kranke, dem Anschein nach ein noch ziemlich iunger Mann: Kranr heit und Mangel hatten ihn vor der Zeit gealtert. Voll Mitleid betrachtete Lucie den Aerrnsten? Plötzlich ' richtete dieser die maMn Augen auf die Besucherin; Luci: Gerdau! Lucie Gerdau!" slü sterte er halblaut wie im Traume vor sich hin. Jetzt hatte sie ihn erkannt, und mit dem Aufschrei: Carlo!" sank sie neben dem' Lager in die Knie.' Ja. es war in der That Carlo Rufini, arm. verlassen, vor Hunger sterbend! j Lucie!" sagte er mit matter Stim. me. Lucie! Der Himmel hat mein Gebet erhört; ich sehe Sie noch einmal wieder vor meinem Tode!" ! Still, Carlo!" schluchzte' Lucii, .Sie dürfen nicht vom Sterben svre chen. Bald wird ein Arzt erscheinet, zu dem ich bereits geschickt. Sie werden wieder genesen, mein armer Freund!" Zu spät!" sagte er kopfschüttelnd. Zu spät! Mein Leben geht rasch zu Ende. Ach Lucie!" fuhr er nach einer kurzen Pause fort; ich habe mich .so sehr nach diesem. Augenblick gesehnt; eS gibt so Vieles, das ich Ihnen sagen möchte.'. .-Ich-will Ihnen-erzählen,' wa? mich in diesen Zustand gebracht hat Sie dürfen nicht so viel sprecheii. Carlo," unterbrach sie ihn. Trinken Sie vor allen Dingen ein Glas von diesem Wein, den ich für alle Fälle mitgebracht.? ;.; . . : - - Nachdem er getrunken, fühlte er sich etwas,kräftlger 1 und fuhr - mit ' leiser stimme fort: ' ' - . 5' Mein' Unglück begann mit dem Tage meiner Verheirathung. Ich liebte weine ffrau leidenschastlich und alaukte. auch von .lhr-'geliebt zu sein. 'Von .ihrem Vater-hatte - sie- gehört, dak ii reich und berühmt sein würde; das allein nur hatte'sie bewögenmich zu heirathen in' der Hoffnung,' ein glänzendes. Leben führen zu.können. Als sie einsah, daß . ich ihr das nicht bieten lönnieverlie sie. mich, nachdem sie sich AlleS angeeignet, 'was ich besaß.-. !Jch forschte nicht nach ? ihrem Verbleib, nn nine Liebe.. wär längst 'erkalte?. 'Jchjämg nach Paris. -Hier hörte sch überall' von. Lucie Gerdau der be rühmten Tragödin, sprechen,', ich sah ihr Porträt und erkannte sofort meine Jugendfreundin. AIs ich Sie dans in den Horatiern" gesehen, wurde mir - - -- rry ' .1 .i iiav; 'ioaa ?cy -unroincniitc gelyun welchen Schmerz ich Ihnen bereite) denn ich begriff jetzt Alles. Theure Lucie,. Gott ist mein Zeuge, daß es ohne meinen Willen geschehen. Können Sie mir verzeihend - '-,v 141 A Rft tTfJfi8 lit hnf tt fSnrln ,,,rv" 1 g Vj)HVHlWUtW bänareZrdenn don'.nnS selbst ' ad'oo Zir Jemanden-lieben oder nichi?"- i 1 vGle-: : r)tt5itr.".ch t,' fiü"de-",safit 'Carlos leerte, daöibm dargereicht OläS'.'Weitr und .''fuhr nach kurzem -SuN'fort: -Wie hätte ich son semalZ dieses. -niedrige.' selbstsüchtig Seliebt! .l 'Hitt ,in-' PariS meme früheren Träume 'Nühn' verwirklichen 'ikk''. können LrKh:it!Vzene'Vrau hakte' mich nicht allein meines GeldeS'beraübt, sie hatte ac. -meine Schäffenökrast . gelähmt; eine 'Hand entnervt.' !Oh,' Luclel Sie wissen nicht,"' wie hemmend' auf -'den Künstler, die Erfahrung wirkt, datz' daj Schöne eine Lüge, sein , kann; sie tödie! die QkFtisterung i ihm! .' Sah ich U'A ein Gesicht von so reiner SchöNh:it.!v da5 ihrigefo mußte ich plötzlich 'deÄ ken, dah dieses irhöne Besicht der nie' ,kriisikn.S::le aI5 Äaökt dienen könnß i tfnd pnltatt li3 CnUücJens erfakten
mich Bitterkeit und Mißiraüen."'Jcy
war unfähig geworden, etwas Großes zu schaffen und gerieth allmalig in bittere Armuth!" Erschöpft schloß Carlo die Augen. . Als nach emer Stunde die Kammerungfer mit einem Arzte in der Bodenkammer erschien, erblickte sie vor dem armseligen Lager die schlanke Gestalt ihrer Herrin knieend, mit dem 'Kopfe auf dem Bettrande ruhend,' ohne Be wußtsein; ihre Hände hielten die erkältete Nechte des armen Carlo Rusmi umfaßt! ' Noch heute wird die große Tragodm jubelnd begrüßt, wenn sie durch die Gewalt ihrer Kunst heilige Schauer in den 'Herzen-der Menj chen erweckt; über welche Trummer '' von Gluck sie selbst hat hinwegschreiten müsse; um zu dieser Vollendung zu gelangen. ahnt Keiner von Allen, die sie bewun dern. . ! Xlu& Q tauet Borzeit. Daö älteste. Buch der Welt ist ein egyptischer Papyrus, der nach seinem Entdecker als PapyruS Prisse , d'Av:nues in der Alterthumskunde berühnit ist. Das einzigartige Schriftstück würd: schon im Jahre 1L43 in! der. Todtenstadt von Tbeöln. wo Prisse d'Avenues auf seir.e'eige.'-.cn Kosten Ausgrabungen veranstatte'e, bei dem'Hugel'von Ettitttef gefunden und befindet sich seit dem Jahre 1844 in der Bibliotheque Natlonaie zu Paris. Trotzdem .diese ehr. würdige Reliquie demnach schon langst bekannt ist. darf man!sie gerade jetzt in die Ei inncrunz . zurückrufen' ' weil in letzten Jahren so außerordentlich zahlreiche und überraschende Alterthums fünde .n Ägypten cemacht ivorden sind, daß ihr vielleicht. ihr Vorrang streitkg gemacht werden "könnte: ' Es sei aber gleich gesagt, daß der genanntePapyrus noch immer daö älteste Schriststüü darstellt.'daL. bisher überhaupt bekannt geworden ist. Es -zerfallt in zwei Bucher die der Sittenlehre' gewidmet und wahrscheinlich auch .'zu. .'verschiedenen Zeiten- versaßt sind.' Daö '.erste !Buch c 1 . . , :. t rouice aus oer . egierungszeil oes Pharao Huna odr Huni, des 'neunten Königs der dritten. Dynast stamm, und demnach . bis auf 'dasJahr 'ML v. Chr. zurückreichen;'' der. Verfasser dieses .Buches ist ein Schriftsteller. NZ. mens Kakemna.' DaS'.. zweite "Buch geht nur aus die Zeit des Pharäv Assa in der fünften Dynastie (4673 v. Chrh zurück und ist' ven ' dem allmächtigen Kanzler die es Königs Ptabhöted ver faßt worden. Der kostbare. Paphruh. der jene freiten ältesten Manuskripje enthält und übrigens leider nicht garkz vollständig ist, hat eine Länge von übn acht - Metern. Seinem Schrift hat sich durch sorgfältige Studien entziffern .lassen und ist in einem besonderen fta similewerke veröffentlicht worden. Im Vergleich zu dem Alter dieses Papyrus er cheinen alle die. neuen Funde m du Gegend der Pyramiden von, Sakkarah und-'Daschurwie eigentliche'Kindet. denn d:e dort zum Vorschein bekomme n:n Manuskripte sind .höchstens. 560C Jahre alt, ganz zu geschweige von den mtt ver lellentscen Blutdezeit gleichzl terigen Manuskripten aus der Stadt Ocyrhynchus. wo in den letzten Jahren ungewöhnlich ergebnißreiche Ausgrbungen stattgefunden ' haben. Die (Ti.'ti r . . 3 "ti. ri cn...- m e ! llillsl izntd aiicncn Vuces i ot iq genannte hieratische oder .Priestei schrijt. die allerdings nichts . als, dje älteste Schrift überhaupt zu betrachten ist., .Aelter ist nämlich die Schrift de'i eigentlichen Hieroglyphen, die aber nui auf Baudenkmälern und Monumenten verwandt wurden. d:e Priesterschri war-eine Umwandlung der schwerfä ligen Hieroglypenschrift in eine einfc chere. Kursivschrift, ' später 'entwickelte sich, dann noch eine demötische odti Volksschrift. Der ganze.Prisse.d'Avenues. umsaßt 13 - Seiten oder Fraz. mente eineZManuskrtptS, dessenSchrilt sich.schon der Form nach als besonders alte'rthümlich - darstellt. , Zwischen ver ersten und der zweiten Seite benndt sich, eine Lücke, wo die Schrift .'ansrckdirt und der PapyruS von. Neuem geglättet worden ist. Das ist nicht mv derS zu erklären, alz durch die An nahme, daß der Besitzer dieses-Buch wegen des theuren Preises, des' Papy rus einen Theil des Buches noch thmi beschreiben wollte. Der Inhalt besteb! wie schon angedeutet, auö Sittenrezela deren Wesen auf eine Epoche beachtens werther philosophischer und literarkscher Entwickelung" hinweist .. . ,r ' : r Professor ai u,gerkuuttcr. ' . , .1 i ; - " -.. ". Ueber die Verhältnisse,.in denen vor ungefähr 150 Jahren die außerordenk .lichen. Professoren in- Lcipzig und ' . V ' L...lfi' ' ... A woy; aus) an anucren ocuijajwi.uni versitäten - lebten,' darüber jgibt uiu ein Schreiben des damaligen Prörectors.der. Universität Gcttmgen will--kommene Auskunst. Gegen Ende' d siebenjährigen Krieges, rückte , nämlich 'ein französisches Eorj?s unter .. deck Oberbefehl eines sächsischen Prinzen vor die' Stadt 'Gottingen. 'Der Prinz forderte die :Stadt zur Ueoergaoe auf und um die Uebergabe zu beschleüniaeN schrieb er an seinen alten Bekannten, den Prorector der Universität, -Pro fessor und Hofrath Dr. Abraham Gott helf Kästner, ihm zu Gemüthe sührenv, welche Schreanlfze durch eine-Belage rung über Göttingen kamen, Lombar dement und die Qualen undermeidlö cher Hungersnoth. Kästner möge da her dieStadt zur Uebergabe bestimmen. In dem Schreiben, das ' der Hofrath Kastner dem Prinzen umgehend zuge hen ließ, findet sich folgende. Stelle: .WaS die angedrohte Aushungerung betrifft, so. habe ich die Ehre gehabt, fünf Jahre' lang Professor in Leipzig geroesen zu sein, wobei ich ein- so gründliches Präludium und Ezercitium im Hungerleiden gemacht, daß ich keine B:lagerung fürchte, und für Ml? ein'gutS Heispiel. ahtbtn isttt, '
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- .-. , , i ' nkunft Vd.AdLang der derschtedenen E:ien khnzüz? im Union Du?vt, JndianäpottS. 0ar.tc:lis. Mgang Postzug.......'........ 7 05 Oo, xpreß 11 35 Expreß.. 12 SS Nm SUcornobatton. 7 25 tn Expreß.. .4Z ?. Erpreß.'. 715Tin Ankunst Expreß 3 20 .Expreß 4 4S ? N' Accornodavlon 10 00 Im Expreß 2 25 5m , Schnellzug 7C5Sct Lcumödatic Schnellpostzug 3 20 Nm Cledeland, Gineinnati, Chicago und " St. Louik. JdianvoliS und Cleveland Diviston. I Mgang Expreß, 425 Dm fixpre...... 35Wm Expreß 10 60 Dm.. Limited Exxreß 4 25 Wm Erpreß.. ... , 6 25 Sto ??ckmft Expreß... 3 lONv Expreß 10 35 Vm Limited Expß 9 45 Vm Expreß........ SOZNm EN?nß 11 SON St. LsuiS Division. dgang Expreß .... 7 30V Limitvd Expreß 11 45 Vm Expreß 11 20 55z Erpreß, täaliö 4 30N Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm Expß 10 30 VN Limited Expreß 4 05 Nm Expreß..... 10 Vm . Zhicago und Eincinnati Division flsti! Adgana Schnellzug . S'45 Vm Accomodation tÄgli 7 00 V ccomooarion iu öo Vm Postzug 2 45 5! Accomsd. snur SonntagS). Ac.modatton 6 23 fta Ankunft-Rushville Llcumodation. Postzug li 40 m Jnd'pli Acc. (nur Ostt.), Accomodation.... ........ II 50 Vm VccomodatiöZi 6 40 Lb -3inTLru.iun 11 in ftu,flM1" (,u ... - I VHWt vvnuvvilVi . I w Echnell.Post 11 45 L Lafayette Accoadation .... 5 15 Na Schnellzug 12 05 m kwnftchnellzug SNB Lafaoette AccoMdatto . . . 10 4S ' Echnellpost 2 35 N Vccomodation 6 45 fön Peorta Divifion vestlic), Abgang Erpreß '. - 7L5 V Expreß 1145 5ha Danville AeMdatio. . . . 4 35Nm Expreß 11 ISNn Ankunft Erpreß. S30Vm Danvill conudation.. . . 10 20 Vm Expreß... 42 Nm Sffreß SISSKn I Peoria Divifion östlich. Lbgana Expreß ........ 5103m I Accomodat I Erpreß 8 20Nm I VTfvrtttsiTrt . 11 iL tm fe;;;.::::::::i0N YUM'u.g, - n.iaU, Chicago und 0t. LouiS. JndianaVklt, Dwtfto. I Abgang Erpreß 4 03 fUm I Telumbus Accomodation.. . 715 m. . -Cl?ß.. .i...;. 8 83 33m. Schnellpostzug No. 14 8 25 8ä Erpreß 7 10 Nm VV, t r'"""neuM.:.,.. .. Erpreß.... i25c5 Occomodation n a v. I rr. r -m , ' gSP"f 6 60 929 I n ny 1 f.. ! w .i I KZK, Didlst i olm. Äbgcmg Expreß i. 11 35 Vm Erpreß 11 5 Na nKmft Ervreß b 45 fv: I r?r,ß...... 3 2irn outSviVe Divifion. bzang Erpreß 3 c5 sm ÄT": i 15 15 Accomodatton 4 (0 vim Lnrunft Accomodation , 10 00 Zm . eAnnma llistnm Scconudatton 5 4iim SpeM tözlich 12 2S m i Wneinnatt. AJmilte vnd Davta. ' . j-m vf vyu4y .wi. ... ............. o w jm4 Ifcgang irrprea .... ... b5VX .. Cincmnati Accolnod,'tin . 10 4 V Expreß. 7i.7 Ab Expreß 4 4ö Nn - Erpreß 2 4.; N ÄLkunft Äccomodation 12 45 Tm . .. ..Erxre; ....11 4ola .1, ESPtf i., 3 29 3lxz Crp i... iDübJljx . . .............. 6 öo Cm ! nlunft Mail . 7 50 N Stneianati, Wabast un Michigan Weana Exvreß 35 Vm W ""55 Irkunft Effnß"".II".IIIIIIII I tu. t m i wf?vc3 ov s, Cs?S 8 45 3ta Indianapolis und ViseenneS. sagcmg-Sxpreß 8 15 Cm VinccnneS Accontodatis, .. 4 20 53 OÄSift Vincenn-S Accsmsdat n!0 40 tl ?02l Chicago, Indianapolis end LoniSville - Monon Route. Ticket.Ofsice: 25 West Washington Ltr. Obgang Shicäao Nacht.rv. S..1 55 . Chicago Fast ikaü, G.... 7 00 Cm. (Hicoßo spxti a $ 5D & 11160 33 hlcago WIe, P. Er preß, nur EonntagS 11 C0 "Tnr Scicago - tnibulr,- täglich ausgenommen LoantagS, DP... Nonon Accomn;odation. .. 4 00 Nm Lnkunf Cdicaqo Stacht'rp. S. i 30 Vn - Chicago ast va:',.... 75552, Chicago sttt (tia A Xm tZ40Na Chicago 5,uilule, P. Er - preß, nur EonntagS...... 4L7Nm td cago ,stivuie, tSalich . ouZknom2-.en ' EonntezS, . D.P.. onon Aemmodation...10 0l1 L -Täalich ; S-Lchlafvogm; P-?zr, lormaaen; -wagen; f-n5öe nommen SonntazS. .r y c
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