Indiana Tribüne, Volume 23, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1899 — Page 3
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Br. J. A, Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Okftc,s!undt : 9 bi, 10 UZr vor.; 2 di, 4 Uhr m
Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Harmrankheiten. 20 West Lhio Ltrage. Dr. 3. B. Kirlkpatricfr,' Frauenkrankheiten und Krankheiten U"""" ß ' . Behandelt des Ncctlims. vamorrboiven da Messer und eauteriNrnng g?de'lt, Ofnce: Hume äx.ttiiu, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt. WMouby Block, No. 224 Nord Äerid an traße. Sxichftudn: 9-!0UHr Vorm. 24 Uhr achm. Conntaz : 910 Uhr krm. Offtee'Televbon IHM. neu und alt. kZohnun,: 417 Eapitol Zlven. floiit). Telephon 23i3, und alt. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zahn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. Pfaff hat seine Oiftee nach dem Willoughby Gebäude. No.22Nold Mrid:an Stt.. ,rfteStge. verlegt. Qsice.?tunden: Bon , bi 4 Uhr Nackmtttaz. Telephon: OkftceL0Z-Wvhnung0Sa. Ä , . HV-stAwlfci llii 1 Die Wobnuug besindet stch wie bt'her . I 1H37 Nord Pennsylvania Straße. v fr I Dr. l C X , 206 i2fi IcGarttp Str. SftrecS :rilll5fTl I 8 vl V UI? ; P o I . i . m .rtcl.nl .Stsssn.; 8 u?t sun:. t ' - l Telephon 1446. ,rchftud: Sonxtsainai Bertatttant. DieOfsiee von Dr. H. F und Br. COLE befindet sich in No. 21 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. . C. EYEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. 50. 8i Nord Pennstzlv2Ria Sir. öo vkd auf L2Nsch ar.gfÄcntt. WALTER FBANZ, Zahn-Arzt, innm. mt. m I UV "VM ttlivt wttvgti i I Zimmn 43. i OssicLtunden: 9 bis 12 Vnt., 1 lil 5 9trn. , 7 61 9 I 'i riL. lunvin vn . w w v , 9 iSinbl. Sonntasl on 10 fc$t Bm. 6tl 2 US V-M'f k& m s6T .njsjf - j .'Cf MlMml R!R?i5 TABUIES re intcnJcJ sor clrMren, hdlcs and all who preier a mcJicine disguised as con fcctioncry. 1 hcy mzy now be had (put p in Tin Boxes.sevcnty-twöin abox), price, twenty-sive ernts or sive boxes iot .1 a i f.. ?' .!.-: onc couar. vny crugisi wi.i gci wzzn isyou instst, and thry may alvvaysbe obtamed by rermthng the pnee to TheBipans Cherpjcal sTrTYfT aiiiuuii ?r.j.Jri-itA naio--; söxSj ßPRUCE w k - ' HH It' i?!3frgrrtITfc ri Das Deulsch'Amerikanische A !" H W 1 Kwttu 1 otoiial Bött BI II. MARCK W0HTII, 532 Vine St., Cincinnati, 0., ist anerkannt da älteste, weitverbre, tefte und zuverlässtgste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die klemftm, vie Ixt ixittn vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht! kenntnib prompt und gersissenhaft n ledigt erden. Dt,,ffttiaLift , , fi p IrT H l !? 2 iir l U vermisster Erben I m t ' w tot. nnt. ja i -.-tt-jU LOZKl (011 m.lom UlglX,) Zlotw FüWIc Translator, Correspondont etc No, 970 West Walnut St. tV WW Pt C A A r r A T I ' nnjn.B w tr i'BBllll I Mh.ny iirljr-'ir'nrrtiof f I I I I I I Kl, tm c.b rrad od writ, .nd 1 T . I 1 I I I I I .ner luatnu-tion. rill work Induwnoot'j lir U W Jho to earn Ihn Ikoa... Ilolla. , ear in ifcwtr w V-a liiim.wh'.vwr thT H.l rU I5 -jm'. m.uiio wrmul'rni. I'a Too raji m that amovnt
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Wollmondzauber.
Roman vonOssip Schubin. (Fortsetzung.) GlDOlisäiiri. an den diese sinnige ?Ir. spielung bis dahin verloren qeqanqen ' - . . ' . . 71 ;
war, hob den gesenkten Zcopf. Er schien gleicy ruyreno uno oeunruyigeno roa sich zugleich beunruhigt und verletzt zu ' ren. Es war. als ob sie ahnte, daß diefühlen. Der Oberst hatte indessen mit , f Abschied mehr als eine .Trennung
mühsam aesplelterUnbefanaenbeit fort-; gefahren: Neben all seinem anscheinenden Leichtsinn ist Äärenburg merkwürdig vernünftig. Es ist mir kur?weilig, zuzusehen, wie sicker er sein 2t bensschisslein fuhrt, anscheinend ohne I einen Blick auf das Steuerruder zu trrFrr I vr nnnnt firf mn4iirli wkni yvmu jiuy 11 . i uwiyt Plaisir im Leben, aöe? er vermeidet es dabei spitzfindig, sich oder dem, hm! . . . in den meisten Fällen sollte es heilen ...der Andern zu schaden. Das ist eine große Kunst!" Der Oberst verstummte, er war seme Weisheit losgeworden, aber er fühlte, daß es in einer schwerfälligen und ciuf reizenden Vin gestehen war. Etwas unruhig erwartete er eine Gegenäuß:rung .Swovschins. Diese erfola erst nach einer langen Pause. Herr Oberst! begann mit flnsterem Blick und nur mühsam von Freund schaft und Respekt zuruckchaltenem Zorn der Oberleutnant, Herr Oberst, ich bin nicht sehr scharfsinnig, aber ich müßte geradezu blöde sein, wenn ich nicht gemerkt haben sollte, daß Sie diesm Vortrag zu meiner speziellen Be lehrung gehalten haben.",Jch märt kein Hehl daraus , erwkderte der Oberst. ,Was meinen Sie eigentlich damit. Herr Oberst?" ,Sich darüber klar zu werden, über lasse ich Ihnen", entgegnete der Borgesetzte. So gut ich's verstehe, erklärte woylQ)M, lemen öie zu giauocn, lim m caft meine ezieyungen zu oer armen Swoboda mit denen memes Betters zu K Würm hmTM Unhn W V I UfV iVl V f f M V M ' I.. n .c ' Y ü m W 4 n ay tote cic toaaje zu ernr nzq &f ttCA a ff ? " men, glUUUC 11 uuciuiua, CUlUllC der Oberst -. .daß Ihre Beziehungen zu oer armen, ncrooscn uenicn Swoboda, mit denen des Vetters ZI, d?r segnen Müllerin barallel O ' ' ceneiten Sie mir lUUllll, vjv vy tu uvu sf. irh wtsfi nfrnr verzeihen Sie mir das harte Wort wir sind ja ganz unter uns ei gentlich bedaure ich es. Der Ooerneutenant runzelte dre Stirn.. Der Oberst fuhr fort: Es wäre normaler, gesünder, und .... un schädlicher !- Herr Oberst! nef Swoyschin fast heftig, ich bin weder ein Duckmäuser noch ein Heiliqer. aber eine Frau, in deren Häuslichkeit ich so Vertrauensvoll aufgenommen worden bin, steht für mich außer dem Spül, ch habe nie Gelegenheit gehabt, ihr meine Achtung zu versagen, und habe ihr nie etwas anderes geboten als memeFreundschaft." Freundschaft? Der Teufel hole die Freundschaft zwischen zwei so jungen Leuten wie Sie und die Doktorin!" rief energisch der Oberst, und was kann Ihre Freundschaft der kleinen Fwoboda taugen?" Swoyschin brachte seme alte bewährte Entschuldigungsformel vor: Mir war so leid um sie. Sie ist gar so ein armer Hascher!" und glauben Sie. um mit Barenhurn in den. dak "Ihre ftreiinb ftfiaft " o " ' mJ ' ..w ue reill) niaenen wiro i arenourg yaite cht, VON Anfang CN hatte tl cht in diesem Fall. Und ich war verna ge!t. Das einzige, was Sie bewirkt Haben durch Ihre Freundschaft, ist. dast sich die zunge Frau über ihre Armuth klar qeworden ist.' Wissen S:e, wie Sie mir vorkommen. Swoyschin? Wie die gewissen grausamen Volksbeglücker. die durch ihre thöricht versrubten Alldungsversuche dem Volk die Fähigkeit abgewöhnen, sich in seinen kleinen Aerbältnissen wohl zu fühlen! Die arme Swoboda ist vielleicht zu gut für ihre Stellung. Sei's darum? Immerhin hatte sie sich an die dumpfe Luft, m der ihre Existenz sich abspann, gewöhnt, hatte sich gewöhnt, ihr Leben , . I " c . o . ri.fjt.!t. t . tMier rruoen cnjictjcgciocn llvzuwcrkeln, aus denen es keinen Ausolick gab. Sie haben die Fensterscheiben für sie gesäubert, so daß sie einen Ausblick in die arofo, sich draußen ausbreitend? Weltschönheit gewonnen hat. Geöffnet aber haben Sie das Fenster sur st: nicht. Und iekt ist sie wie ein armer. gesanaener Vogel, der die Grenzen seiner gefangen 1 6, asi niuil ocrilsl uno sich aegen das ws. das er nicht sieht, ' m, m r r.y.ri . i t . ;ri v Nwn - d r.k. Ssr.n. . r, f.: scitrtns lunk j-aiy iu IßahirtJ ist oohl on dem. was Sie sa gen, 4it Oberst," murmelte er, ich muß zuzeben, daß Sie recht haben. rV .11. .9 ! ! JC tcu tzalle es roiiuicy nui tjui c rnfttiM DaS, mein liebes Kind, brauchen S?e mir nicht erst zu versichern.- er klärte der Oberst, ich verüble Ihnen V; it ti Vntlr VBNkNä Uli. wuuyt uuuy may ivuuu v,0.. aus der Welt wirkt schadttcher als zu Z fein fühlende Menschen aber es gibt ? auch weniges, das sympathischer ist!" Damit klopfte der Oberst seinem geliebten Adjutanten auf die Schulter, freundschaftlich, aufmunternd und et1t'AW UhhrfZ um tlsfl fff IU tlU . . b;n zzdacht übermäßiger Feinfübiiakeit Jiii rathen. . Der Diener meldete, das Souper sei angerichtet. Der Oberst versicherte seinem Adjutanten vielleicht um er Situation ihre sentimentale Spihe abÄÄ ähnlichen Geständniß zu bewegen war, erklärte er ihm: .Was nicht ist, wird werden. ich meine, in Bezug auf Jhren Hunger. L'apptit vient en UHU Ul Vfcfc uuium tiiuy. w.. raangeant. Was nun Ihre großen Sorgen anbelangt, fo ist die ganze Sache doch nur eme Lappalie! Ein tot nig Festigkeit und Takt bringt Alles
ins Geleise. Sie werden sehen! . . . Aber der freundliche Oberst irrte sich512 :zzit!lzz-r oit :zi
Freund gab Swoyschin richtig den für sie bestimmten Fächer bei der kleinen Doktorin ab, nzhm jedoch zugleich Abschied von ihr. da er für dieW:ihnachtsferien nach Hause-reiste. Die kleine Vixau. hocherfreut über
das Gefchenk. gab bei dem Absch'ed Be- j weise von nervöser Erregung, die zu- , c t r t . sur vierzeyn age, van er oen :ao schluß der hübschesten Episode in ih rer kahlen, nüchternen Existenz bedeute. Adekno athmete auf, als er nach längerer Wagenfahrt in das EisenbahnEoupee stieg, das ihn nach der Heimath befördern sollte. Zum erstenmal klanq ihm der Pfiff, mit dem die Lokomotive die Abfahrt verkündete, wie Musik. Als er am zweiten Januar nach Vreznitz' zurückkehrte, hatte er die blasse ! oltortn fast vergeben, beider sollte sie ihm nur zu bald ins Gedächtniß zurllckgerufen werden. Wie sich's von selbst versteht, fand er einen starken Einkauf von Weihnachtsund Neujahrskarten vor. Anfänglich äußerte er die Absicht, die Dinger en bloc an eine Cousine zu schicken, welche solchen Krimskrams sammelte. Der allezeit vernünftigeOberst wendete ihm ein, daß es vielleicht besser sei, die Kärtchen vorher anzusehen, es könne sich immerhin ein schlechter Witz zwischen diese Sendungen eingeschlichen haben, den es gerathen wäre, einem jungen Mädchen vorzuenthalten. Zdenko wunderte sich lachend darüber, daß ihm eine solche Möglichkeit nicht selber eingefallen war, und die beiden Männer machten sich daran, die Karten zu prüfen. Die meisten stellten sich als äußerst harmlos heraus kleine Landschaften, Frauenköpfe. Pferde. Genreszenen in Farbe oder Lichtdruck ausgeführt. Plötzlich fuhr Zdenko zusammen und ließ eine Karte fallen, als ob es eine unvorsichtig angefaßte glühende Kohle gewesen wäre. Der Oberst warf einen Blick darauf. Die Karte war mit einer Federzeichnung verziert, und zwar stellte dieselbe einen Dragonerleutnant vor, der. inmitten eines Kirchhofs stehend, auf die ihn umgebenden, mit weiblichen Namen verzierte Grabsteine Thränen herunter weint, die im Verhältnisse zu dem aufgezeichneten Leutnant die Größe eines mäßigen Wasserkürbisses aufwiesen. Darunter stand geschrieben: Stimmen aus der Unterwelt. Auf die bekannte Melodie von Rubinstein zu singen. .Schön Zdknko, hüte dich. Lächlk nicht lo lieklich. Hvtk dick, ... . bitte dich!' Trnk on Lydia D und Tret - Eine NeujahrSwarnung aus dem Jen seits!" Dieser äußerst geschmackvolle Scherz war von einem vergilbtenZeitungsausschnitt begleitet, den Zdenko neben die Zeitung hatte fallen lassen. Auf diesem Zeitungsausschnitt erspähte der Oberst, welcher, wie fast alle Reiteroberste, sehr rasche Augen hatte, .die in Fettschrift gedruckten Worte: Weiblicher Doppelselbstmord beklagenswerthe Opfer aristokratischen Leichtsinns. Die Stelle des herzlosen Verführers hat in diesem Fall Graf S . . Und plötzlich trat dem Freiherrn eine dunkle, jämmerliche Geschickte ins Gedächtniß zurück eine Geschichte, die er vor etwa drei Jahren in der Zeitung gelesen hatte und welche zwei junge Mädchen betraf, von denen sich die eine aus unglücklicher Liebe zu einem junoen Kavalier. Grafen S ..... erschössen, nachdem ihre Freundin, um ihr Muth zu machen, sich durch einen ersten Schuß aus demselben Revolver entleibt hatte. Er sah den Udludanten verdutzt an. Dieser war todtenblaß geworden. .,Si wußt?n doch von der Sache, begann er heiser. Von dem unzlücklichmVorfall hatt. ich allerdings gehört Lotterte der Oberst, vielmehr hatte ich davon in der Zeitung gelesen . . . Aber ich war damals in Polen. Um zu erfahren, wer dser Graf S . . . sei. hätte ich erst nach Wien schreiben müssen, dazu interessirte mich die Sache zu wenig. Damals wußte ich noch gar nicht von Ihrer Existenz, mein lieber Swoyschin. und als Sie in mein Regiment eintraten. hatte ich den Jammer längst ver gessen.Uebrigens wäre es mir auch nicht im Traum eingefallen, Sie damit in Vebindung zu bringen . . . Hm! . . . Also Sie waren der Held der Geschichte?" Held!" . . Swoyschin zuckte die Achtln was Held ... ver unschul dige, fast ganz unschuldige Anlaß wat ich . . . weiter nichts! Hm! . . . hm!" Der Oberst trommelte mit den Fingern auf dem Tisch; ganz geheuer schien ihm die Sache doch nicht zu sem. Vor allem," fuhr Swoyschin fast heftig werdend fort, bitte ich. mir zu glauben, daß von leichtsinniger Ver führung, ja. von irgend einer Versllhrung gar nicht die Rede gewesen ist. Das eine von den beiden Mädchen die, welche sich zuerst umgebracht hat , kannte ich fast gar nicht und die andre mit der hab' ich allerdings eine Zeitlang viel verkehrt. Ich hatte sie kennen gelernt . . . durch ngend emen Zu all . . Das kann ich mir anbetrachts der Lebensstellung der Armen denken murmelte der Oberst. Sie that mir leid. ich nahm mich ihrer an . . . aber ich versichere Ihnen, Herr Oberst . . . Daß Sie die Situation nicht aus gebeutet haben!" Vewm nlüzt. öetyeueuc er. im Gegentheil." Und der Oberst setzte et was trocken hinzu: Ich glaub's Ihnen auf's Wort. Gewiß war das Mädel der aggressive Theil. Eine lange Pause folgte. Swoyschin hatte die beiden Ellbogen auf den Tisch gestutzt und hielt sich d:e Hände ubers Gesicht. Gegen das Mädchen ist auch nicht viel zu sagen, Herr Oberst, mur
Ir.tti: er. G:: nj to, czzzzz llzn.
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hei en würde, r jagte: tu lern . . . wenn.- x'a meine vrau rascy sank, ging ich zu unserem Apotheker und er,äblte ibm d,z vunrL inZri
Apotheker sagte, daß seine Gattin dem Wme os Cardui ihr Leben verdanke T daß er sie zweimal gerettet habe, und rieth mir. eine Flasche zu nehmen und
im meiner aiiin yetic, ioouc ,ir mit seinen, uijc 11c eine oiamjc genommen yaiie. war ne im Stande. Baumwoll, , vkktt,
schlimm sei, daß sie einen .uppvrtkr" tragen müsse. Ich dachte, daß Lir noch einmal Wme of Cardui Probiren wollten diese Flasche brachte ihr die Gesundheit wieder. Beim nächsten Kinde gebrauchte sie Wine of Cardui mit gutem Erfolge, O- .v f. j. mnnnt. ff trsnr sin fi sHrnm Nlt, fc. t.fi .v? '
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wieder in Ordnung und maazie ,ie liari uno geuno. un,cr ikyies neines caocyen :.r zwei 'Monate alt. Meine Frau hat seitdem schmerzende Glieder sckwacken Rücken und keinen Appetit gehabt etc. Wir holten vor vier Tagen Wlye of Cardui und er zeigt schon seine wunderbare Wirkung. Meine 5?rau 'htidt L f . i V ! . -..c fzta crn;. zs. ..r --..-v: , r . r i , ... . ' . U'uu viiut uu
ry diese gute 'leoizin wie , v""' i' ü4tUUÜls" tianiaßi, ign zu georaucyen. derselbe Doktor der rt r sei nichts werth, gebraucht ihn jetzt selber in seiner Praxis. A. M. Cd w a r d s?
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Wissen Sie, was die ganze Cache auf die Spitze trieb?" 2:e sollt' ich?" Nun ... es ist ein Fall, den ich Jhrem Urtheil unterbreiten möchte!" Ich stehe zu Diensten," versicherte der Oberst, Es handelt sich natürlich durchaus nicht um eine Person mit tadellosen Antecedenzien das ist ausgemacht. Sie war leichtsinnig, wie sie alle sind, und ncöstbei ein wenig sentimental.Sie sehnte sich nach reiner Luft nach anständigen Lebensbedingungen. Ich unterstützte sie darin und behandelte sie mit einer gewissen Nucksicht, die sie sich als Achtung ausltgte. Unsere Beziehungsn liefen daneben her wie sie konnten. Wie alle diese Art von Mädchen, wenn sie sich und das Leben nicht einfach nüchtern und zynisch auffassen. war sie total konfus." DerOberst schüttelte den Kopf. Wie Sie sich auskennen, mein Lieber," bemerkte er; um so zu generalisieren, müssen Sie nach der Richtung hin aus gieblge kulturhistorische Studien ge-! macht haben. Swoyschm errothete ein wenig und fuhr 'fort: Sie dauerte mich. Um sie zu zerstreuen, ließ ich sie Stunden nehmen und borgte ihr Buch?:. Sie las mrt emer wahren G:er. Aber anstatt besser, wurde es immer ärger und örger mn ihr! ,Das hatte ich Ihnen im vorüus sagen können," meinte der Oberst. Ohne auf diese Bemerkung etwas zu 'rwi dern. nahm Swcyschin seinen Bericht wieder auf: Sie trieb mich mit den unmöglichsien Fragen in die Enge, wie zum Beifpiel, ob sie, wenn sie sich einmal von ihrer Vergangenheit losgelöst haben würde, noch das Recht hätte, einen Ehrenmann zu heirathen oder in einer anständigen Familie Erzieherin zu werden. Und andre solche Fragen, auf die es keine Antworten gibt, die in den Sackgassen' der Zivilisation die Kopse wund stoßen. Mir war so schrecklich leid um sie, aber da ich gar keinen Ausweg mehr wunte und ich ohnehin zu diesem Verhältniß gekommen war wie der Pontius ins Credo, so zog ich mich zurück, loste es endlich schriftlich. Ich athmete auf, als es vorüber war. Eigentlich wunderte ich mich, daß sie die Trennung so ruhig hinnahm, spottete mich aus dasür. daß ich die Vsltrfcrt mst nnnmmrt tiV mfnf 1VII Vtl. VW4bVSilV, UIIV IVI.W, die tröstet sich mit einem andern. Kurze Zelt darauf kommt meine Mutter mit meiner Cousine Annie nach Wien. Ich war selig und von früh bis Abends mit den Beiden beisammen, denen ich recht ausgiebig die Honneurs der Kaiserstadt machen half, denn meine Mutter hatte Wien benähe vergessen. und Annie kannte es gar nicbt. und ihr zwitscherndes Stimmchen war so herzig, und die großen . erstaunten Augen und dieAtmosphäre von absoluter Nemheit und Lebensunkenntniß um so ein junges Mädchen herum, ach, waö ist das lieb! Ich dankte meinen Sternen, daß es mit der armen Lydia aus war! Da, w:r waren in den Prater gefahren, und da das Wetter lehr schon war. stiegen wir aus. machten ein paar Schritte zu Fuß. Ich war nz stolz, mich mit zwei so schonen Dam:n zu zeizen. denn meine Mutter nca, itT.mi; ein: fäöne Frau, und :nnie tir.ue ist rnjena. Alle Leu!e ..hen uns n. unter andern tin paar .'meraden. d:n:r.die Neu zier aiiZ d:n Clugcrt leuchtet:. Äa plötzlich kamei: ;tufi merkwüidize Erscheinungen auf :ns zu: Lydia und ihre reundlN eide geschminkt, abfällig gekleidet. unmöglich. Lydia steht mir voll ms Gecht. Ich uterlass' es. ste zu .lünen absichtlich. Ws hätte ich andres thun raN-H? (ftortsehung folgt ) ,, 7?eueö aus iatur und Heilkunde. Ein M o n d p h'ä n o m e n. Die Lewobner von Mährisch-Ostrau hatten jüngst Gelegenheit, ein Mondvbänomen w beobachten. Das unge wöhnliche Naturschauspiel zeigte sich kurz nach steben Uhr Ädenos, ms naa mehrtägigem Negen im Laufe d'es Tages der stimmet klar geworden, eine rukia.e Dunsthülle, welche die ganze Wocbe hindurch über der -Stadt gela gert. sich fast ganz verzogen hatte, so 'dak nur im Osten ein dunkler Streik blieb. Als ver onv ausging, jag ci . . t p r -1. sick etwa wie eine Thurmhr an nebUntn ?aaen an. Da erreichte die Mondscbeibe die Grenze jener ebener wäbnten Nebelbank. Der Mond umgab sich mit einem unscharf begrenzten kreisförmigen. Hos und ais ecanie dieses Rinaes schok em bläulicher nordlichtartiger, ziemlich breiter Strahl hervor, welcher nach avwarts von oer Wolkenbank verdeckt wurde, nacy aus. warts aber fast bis 75 Grad an den Ze- heranreichte. Parallel lzn als Tan- ..te "fce Hofes lief ein zweiter .älerer Strahl. Qnde schienen sich
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sisi vor , Vetanntmaa,ui?n rejifertigen. ri1i 0,hrniirht ihrn Vrnntirlnr tinr'Ari(mÄ;i. .ICH fllbltf
j n - - trnnwiiHiniuDIII. r 11 Vlll Cllllll AUHlll Ul)IIC Ilq 11110) flf jc?,wactler. oder ach emer L.oae weiteren Gebrauchs znqte sich ein merkl,cher Wechsel zum Be sl-r irecorn. Ich nrhn'.e irgt gelegentlich. ,e nach Be urfnm. eden Nacdmiktaa ein bn imel
Tosen. Turch den Gebrauch Ibre4 RenovatorS habe ich :u einer natürlichen Weise meine Ein gcwride wieder in die gehörige Tdätigkrit gebracht.-
Dr, Kay's R&novator t Vor einig, Wintern litt ick unter einem liektiae nfan tinn reHnn nk hin k, ifr
!" . " ' -v . iuitiuui ui unitivi fttii uuvuricni. -icr Dr. lroy 4 Lungenbalsom Heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stet! mit sich?, rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husicn und Erkältungen anqewen' V. M ..i . . MA.n sCvihMiM aaC . - Jg. . m. XI nm -
Jchn 9Uintfr rtititrrm Innriffm hiir trinfht bet len, a Sie für dieselbe reampruchen," c.viuiu imciiii. tiiuiimii im lumi iu4 um ia lnr hiplslh hc,iniiruin
. , .. v H"uSgeker der tSgttchen und tvöchknlllchettlansaS Sit Presse.kansa? llitv. Mo., den 30. März 1897. PreiZ 25 lent un 51.00. verknust d, ottxkcrii oer durch die Post versandt.
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Ä brITiinil&XT , gegen den Lentty etwas zu verbreitern und von einander zu entfernen, was aber wohl nur eine perspektivische Verschieöung war. Im Laufe der Zeit verbreiterte sich der Sauvtstrabl bis aus etwa 5 Grad des Horizonts, in welchem Maße dann auch der tangirende Licht streif südwärts rückte. Nordwärts war dann auch der Himmel dunkelblau und zeigte knapp neben der Mondscheibe funkelnde.Sterne, da der Hof auf dieser Seite aeschwunden war. In entgegenge etzter Dichtung yane Der m , . ' o..c.cr mel einen lichten Schein. Zauberhaft sab sich der Sauvtstrabl an, als die Erscheinung auf dem Höhepunkte ihrv i. n c ivt. .f.!X. rer ünirvicieiuiici uano. xiic unaiciu artigen Luftschichten brachen das Licht, :n verschiedenem 3rade und o erschien das gegen den Zenith gerichtete Ende des Strahles mächtig ausgezackt. Gegen Z8 Uhr, als der Mond bereits außerhalb des Dunstkreises der Wolkenbank war, verschwanden beide Strahlen. Der Mond stand hell am tiefklaren Himmel und war nur von einem blaßbläulichen, ringförmigen Hof umgeben. Photographische Schall-, wellen. Im Philosop'hical Magazine" veroffentlicht Professor Wood einige höchst interessante Photographien von Schallwellen, die er aufgenommen hat. Wenn ein Fernrohr auf einen Stern gerichtet wird, so erscheint sein Gesichtsfeld ei nem Auge, das in den Brennpunkt versetzt wird, als eine gleichförmig beleuchtete Fläche, da von jedem Theile des Objectes Licht in das Auge gelangt. Wenn nun eine zufammengepreßte Luftmasse zwischen die Linse und das Auge gebracht wird, so verändert sich die Lage des Brennpunktes; daher kommt es, daß diejenige Stelle im .Gesichtsfelde, die von einer verdichteten Luftmasse eingenommen wird, dem Auge dunkel erscheinen muß. Dies ist die thatsächliche Beobachtung, auf Grund deren Professor Wood seine Photographieen herstellte. An Stelle des Auges setzt er eine gewöhnliche photographische Camera rn denBrenn Punkt eines Teleskops, und statt das Licht eines Sternes zu erborgen, denutzte er das Lichb eines elektrischen Funkens. Wenn nun m dem Augen blick, wo der elektrische Funke erscheint. zwischen der'Linse und dem phitographlschen Apparat eine Lustwelle bin durch ging, so muß sich deren Verlauf in dem Bilde der Linfe ausprägen, m dem deren Fläche an den Stellen, wo die dichteren und wo die . dünneren
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