Indiana Tribüne, Volume 23, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1899 — Page 3
Dr, J. A, Sutcliffe, Wttnd-Nrzt, Geschlechts-, Urin- und HcciumRrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ossicestundea : 9 biJ 10 NZr Vorm.z 2 dtt 4 Uhr m
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Roman von O s s i p S ch ubin. (florflclung.) Der Oberst klimperte ein wenig Klavier, der Adjutant kratzte ein wenig auf der Geige. Wenn der Abend kam. sperrten sie die Thür zu und musizirten bis Mitternacht. Beide hatten densel-' den ruy:gen, klasjlsche Mustk vorziehenden Geschmack. Eie spielten Mozart und Bach und hie und da ein Andante von Beethoven. Und wenn sie nicht spielten.. so verloren sie sich in endlosen Gesprächen über Gott, die Menschen und die Weltordnung oder vertieften sich in ein interessantes Buch, das Swoyschin dem Obersten vorlas. Die Adjutantenwohnung stieß an die des Vorgesetzten, und so waren Oberst und Adjutant von früh bis Abends beisammen. Man lachte im Regiment über diese intime Freundschaft nannte die beiden Wallenstein undMax , aber man ließ sie gewähren. Der einzige im Regiment, der sich unermüdlich über Siroyschin den Mund zerriß, war der schöne Märzfeld. Ein netter Bursch", pflegte er zu näseln. Immerhin ganz gut fürs Negiment, aber dafj der ein Don Juan sein feil!... Er fürchtet sich vor llem. das einen Unterrock trägt." Worauf ihm Bärenberg erwiderte: Mein preußischer Vetter bei der Garde würde sagen: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" auf österreichisch: Das gebrannte Kind scheut 's Feuer!"" Aber auf deutlichere Auseinandersetzungen ließ er sich nickt ein. Es war übrigens wirklich merkwür. dig. daß Swoyschin ein Don Juan sein sollte. Selbst der Oberst fing an. sich darüber zu wundern, wie er zu dem Nttf gekommen war. Er fragte sich, ob Värenburg sich nicht- einfach einen Spaß mit ihm und dem ganzen Offizierskorps erlaubt hatte. Dafür, daß er solcher lustiger Nichtsnutzigkeiten fähig war, kannte er ihn. Einigermaßen mußte man dem schönen Märzfeld recht geöen; es machte thatsächlich den Eindruck, als fürchte sich Swoyschin vor jedem Weiberrock. Bei den Damenabenden im Offizierskasino, die der Oberst zur Belebung der Geselligkeit in Szene gesetzt hatte. erschien er selten immer nur. wenn er vom Obersten besonders aufgefordert worden war drückte sich gegen die Wand und sprach mit keinem weiblichen Wesen. Manchmal wurde bei diesen Aben den getanzt. Swoyschin tanzte vorzüglich. machte aber den denkbar geringsten Gebrauch davon. Die Damen erklärten ihn sür hochmüthig. aber diesen Verdacht, von dem er gewiß nie etwas ahnte, schlug er rasch und siegreich aus dem Feld. Einmal nämlich hatte sich die Frau des Negimentsarztes in eine dieser Elitegesellschaften hineingewagt. Die Damen spotteten über ihre unmögliche Toilette sie war in ihrem Brautkleid aus lilagefärbter, dünn raschelnder Seide erschienen. Auch die Herren spotteten über sie, besonders die ganz jungen Leutnants, die bekanntlich gern mit ihrer up to öate-Weisheit in Bezug auf den weiblichen Tand prahlen. Einige lachten über den verjährten Schnitt ihrerAermel, und andre behaupteten, sie könnten den Benzingeruch ihrer frischgereinigten Handschuhe nicht vertragen. Nur Swoyschin bemerkte, daß sie wunderschöne Augen habe. Er ließ sich ihr sofort vorstellen und tanzte im Laufe des Abends mehrmals mit ihr. zum Schluß sogar den Lancier. Als er sich zu dieser komplizirten und exothischen Quadrille mit lyr anstellte, heftete Bärenburg, der zufällig nicht mittanzte, einen langen, kuriosen Blick auf ihn, dann sich gegen den Obersten wendend, der sich zufällig neben ihm befand, sagte er leise: Paj- ! sen Sie auf. Herr Oberst, jetzt fängt's an!Und der Oberst paßte auf. Er sah nichts, was seinen Sympathie! für Swoyschin hatte Emtrag thun können. Im Geaenthell . . . aum irgend etwas wirkt demutyiaender auf die Menschen als das Zart gefühl, wenn es sichtbar wird. Bei Swoyschm wurde es nicht sichtbar. Eine Prinzessin von Geblüt, die ihn zum Tanz befohlen, hatte er mcht mit freundlicherer Ritterlichkeit durch alle Verwickelungen des Lanciers hindurchpilot:eren können als die verschmähte. kleine Reglmentsarztm. Dabei sah er gänzlich unbefangen, sehr vergnügt, rn seine Beschäftigung vertieft aus, als mache ihm das Tanzen wirklich Spaß. Als der Lancier semem Ende zuging. war die Zsrau ismmi wovooa vor lauter Glückseligkeit tfid innerer Auf regung hübsch geworden. Aber sie hatte sich auch mit einem Schlag gren zenlos in ihren schönen Kavalier ver liebt. Hab' ich's Ihnen nicht gesagt' Herr Oberst?" flüsterte Barenburg demAor gesetzten zu. So fängt es an! Nun, Y.f jci r .a : ill) iviu nicqi jage, ouy es immer gc rade so anfängt, denn schließlich stam men Zdenkos Opfer nicht alle aus so bescheidenen Berhaltmssen. Manche Mal fängt's auch mit ein wenig Eitelkelt an aber irgendwie tntt tue Gut mllthigkeit schließlich mit in's Spiel Mir ist's herzlich leid um meinen alten Zdenko. denn er ist ein Goldmensch. und es ist sehr schade, daß er sich trotz all' seiner guten Vorsätze immer wieder dort einpantscht, wo kein Pläsier und viel Verdruß zu holen ist. Sie Werder sehen, ohne Verdruß wird's auch in diesem Fall nicht abgehen!" Der Oberst zuckte die Achseln. Was sollte schließlich da für ein Verdruß herauskommen die Sache war doch ganz harmlos. Kurz darauf gab die Gattin des schönen Märzfeld eine Soiree. . Sie war eine sehr gebildete Dame aus einer hohen Wiener Beamtenfamilie. Hübsch, kalt, gefallsüchtig, ebenso stolz auf ihre Tugend als auf ihre Schönheit, kokettirte sie mit jedem vorneh men Offizier im Regiment, da es ibr Idanitf iu t&un war. lo viele Aereb,
als möglich hoffnungslos zu ihren Fü
ßen schmachten zu eyen. Obwohl ihr Swoyschin von Anfang an geflissentlich ausgewichen war, wurde sie es nicht müde, ihn, wo sie nur konnte, bei den Haaren zu sich heranzuziehen, worauf sie ihn dann mit allerhand geistvollen Bemerkungen zu verblüffen und neben sich festzuhalten trachtete. Aber er ließ sich nicht halten; trotz aller seiner berühmten Gutmüthigkeit legte er in der Kunst, sich ihren Zudringlichkeiten zu entziehen, ein gro-. ßes Geschick an den Tag. Eine Weile machte es den Eindruck, , als ob Frau von Marzfeld ihrer fruchtlosen Anstrengungen ihm geqenllber müde geworden sei. Aber die FreundlZchkeii. die er der armen, unansehnlichen Doktorin bewiesen, reizten natllrlich die Eitelkeit der schönen und vielbewunderten Frau auf daZ äußerste. Swoyschin wußte, daß er bei dem Fest, zu dem er natürlich mit dem ganzen Offizierskorps geladen worden war, einiges von ihr zu bestehen haben würde. Dennoch hielt er sich nicht für berechtigt, sich fernzuhalten, besonders da es in Breznitz, wo jeder von dem Thun und Lassen der Kameraden wußte, schwer gewesen wäre, einen riftlgen Vorwanv dafür zu erfinden. So erschien er denn mit den andern bei der Märzfeld'schen Soiree, wo er aber dann der Hausfrau gegenüber die äußerste Zurückhaltung bewies. Nach dem obligaten Diener, den er hr pflichtschuldigst hatte machen müsen. bekümmerte er sich mcht weiter um m t . I M -i r r ic, lonoern plauderte fast ausscyllenich mit ein paar schüchternen Freiwiligen. denen er qutmllthiq das Selbstgefühl zurückzufinden half, das ihnen in dieser glänzenden Umgebung verlo ren gegangen war. Frau von Marzfeld kokettirte indessen auf Leben undTod mit Bärenburg. der sich jederzeit bereit zeigte, einer hübchen Frau alle Huldigungen zu bieten. die sie von ihm verlangte. Da er es ehr dick hinter den Ohren hatte, muße er aanz genu, weshalb sie sich ihm eigentlich an den Kopf warf, und humoristlscb veranlagt, w'e er war, fand er Vergnügen daran, das Interesse für einen Vetter, das sie nur mühsam hiner aehässiaen Bosheiten verbarg, durch allerhand Mittheilungen auf's äußerte zu reuen. Erst erzählte er lhr Nauberqeschichten von Zdenkos fabelhafter Schneidigkeit, dann begann er Zdenkos Eroberungen aufzuzählen. Das Buffett war glanzend. mit Champagner wurde nicht gespart, und Bärenburg hatte demselben freimüthig zugesprochen. Gegen Mitternacht hater einen kleinen Spitz, in welchem Zustande er immer geneigt war, Indiskretionen zu begehen. Die unglaublchsten Dlnae von Zdenkos UnWiderstehlichkeit erzählte er ihr und setzte chließllch mit verdachtigem Augenblinzeln hinzu, das Merkwürdige bei - der Sache sei: Zdenkos Liebesabenteuer endigten alle hochtragisch. Er könnte ihr mehr als eine Frau aufzählen, die sich umgebracht aber thatsächlich umgebracht hatte für ihn! Er ist nun einmal ein kornrn fatal!" seufzte Värenburg. Es ist zu k?rnlsch! Dieser arme, gute Swoyschin ... ein koinme 5ataiT lispelte afsektirt die Märzfeld. Ich kann nichts an ihm finden. Mir ist er zu lang und zu schwärz mir haben von jeher nur blonde Männer gefallen!" Dies sagte sie mit einem schmachtenden Blick auf Värenburg, der war nämlich blond. Er kasslrte diese feine Huldigung mit einem Schmunzeln ein und bestätigte den Empfang mit einem Handkuß. Im Grunde fernes Herzens war es ihm vollstand'g gleichgiltig. ob Frau Helene von Märzfeld an blonden oder schwarzen Mannern Gefallen fand. Sie hatte indessen ihr langstieliges Lorgnon an die Augen gesetzt, umSwoyschin dadurch zu fixiren. Er flüchtete sich vor ihren musternden Blicken in ein Nebengemach. Kaum hatte er sich entfernt, so setzte sich Bärenburg ans Klavier, wo er erst auf allgemeines Verlangen ein paar ganz neue komische und zeitgemäße Kouplets vorzutragen begann und zwar mit der Verve von Alexander Girardi in seiner guten Zeit Sehr begabt, wie viele junge Oesterreicher, die ihre Talente häufig aus dem Grunde nie entdecken, weil sie d?s Leben auch ohne Zuhilfenahme derselben genügend kurzweilig finden, war er unter anderem fabelhaft musikalisch, viel mehr als Swoyschin, ohne jedoch wie dieser letztere, mit einer Neigung für das Klassische behaftet zu sein. Er vermochte jede Melodie, die er einmal gehört, nachzuspielen und sie mit einer Begleitung zu versehen. Ja zuweilen, wenn ihm irgend ein Vers Spaß machte, erfand er sich die Melodie dazu' selbst. Nachdem er auf die Girardi-Kou plets den berühmten Walzer Nur für Natur!" hatte folgen lassen, modulirte er mit den ergreifendsten Mollakkor den in einen Trauermarsch hinüber. dann sich seinem Publikum zuwendend. schleuderte er ihm die Worte zu: I.'h()nime fatal! Gedichtet von einer geknickten Lilie." Woraus er anfing, eine uralte PariserVänkelsanger ballade zu gröhlen, mit der ihn ein mal seine Base Nita Sankjewltsch be kannt gemacht hatte. Der Refrain der Ballade lautete: 'e m airne pas, miorrunee, car mon amour donne la mort!" Und der letzte Vers ging folgendermaßen: Arthur 6tait au cirnettere, Les yeux fixs sur an tombeau, Ses larmes tombaient surlapierre, Son visage etait päle et beau. II dit: Adieu, infortune, En m'aimant, tu subis ton sort, Tu n'as pu fair ta destine, Car mon amour donne la mort!" Die gezierte Sentimentalität, mit der er diese Elegie zum Besten gab, spottete jeder Beschreibung. Alles, was im Salon französisch kannte, wand sich m Lachkrampfen. Swoyschin trat aus dem Rauchzimmer, UM zu sehen, worum sich der Svektakel bandle.
,Was Sie wieder für ein Gesicht
machen, Graf Swoyschin!" redete-ihn die Hausfrau an. Wissen sie, gerade so, als ob Sie in der R des Grafen Värenburg eineAnspielung witterten! Ha! ha !ha! Der junge Mann wurde seh ,Eim Ansöielung, auf was? i, . - - ..ir.mHi!itS itrtd er. ck JOiaucii juiummcujiu mit dem leisen Nasenrümpfen, das den -r n f Tl oernen mancumat an uuc Jlamme erinnerte. Nur datz es bei ihr einfach Hochmuth bedeutet hatte, während es bei Zdenko ein sensitives Ablehnen alles ihm gegen den Strich gehenoen Kleinlichen und Gemeinen verrieth. Frau von Märzfeld verlor an diesem Punkte ihre Sicherheit. Ihr Gatte aber, der sich indessen nicht nur einen kleinen Spitz, wie Bärenburg, sondern einen gehörigen Rausch angetrunken hatte, in welchem Zustande er seine Familiarität mit allen Hochgeborenen des Regiments ganz besonders hervorzukehren pflegte, klopfte Swoyschin auf die Schulter und sagte afsektirt: Na, meine Frau meint halt Anspielungen auf deine eigene Unwiderstehlichkeit, mein lieber Swoyschin!" Auf meine . . . .was?" Auf -deine Unwiderstehlichkeit. Wie's scheint, muß deine Erobererkarriere parallel laufen mit der des hol Arthur Ha! Ha! Ha!" Swoyschin warf den Kopf ein wenig zurück und stierte den eleganten Märzselb in einer so zurechtweisenden Art an. daß Märzfeld sich aufrichtig nach dem Anblick der Medusa zu sehnen beaann. Dann., ohne ein Wort zu sagen, drehte Zdenko sich auf dem Absatz um und verließ die Szene. Bärenbura, der das Feuer gelegt. war natürlich von der Brandstätte geflohen, sobald es gefangen hatte. Er unterhielt sich im Nebenzimmer mit U cvv"vj. erl. einem ganz jungen ujtaoajcn. vsuc u tauschten ihre Meinungsverschiedenheit h ten über Gefrorenes aus. Er schwärmte j! sür Himbeer und Schmankerln sie ? erklärte Himbeer für fad und zog Ana-nas-Eis vor. Nicktsdestoweniaer ab es den nach- . r . . l. V m .11 I 71 . .... .r. kC I ieri aerocicn, uno nie in, vuk mun mi nen Menschen nicht verantwortlich ma- I cyen rönne zur ole ummyelien, vie er in diesem Zustande gesagt oder gethan haben mochte. Er lieferte auch noch , f c. ("TV .11 V.I . außer diesem Geständnis die rührendsten Beweise einer reumüthigen Gesinrinn. Zum Schluß erklärte er sich be reit, dem Vettec alle mögliche Satisfaktion zu geben, außer derienlgen. sich ihm mit der Pistole m der Hand gegenüberzustellen. Denn das eine stehe o roenig tyn otrnaujig vti ciun- i r'5 .. w I ui icuuu uiuu o i. iu,vcn. uiiwu Grunde eben owemg darum zu thun war, seinem leichtsinnigen Vetter eines semer sehr kurz geschorenen Haare zu krümmen, so löste sich die Sache in Wohlgefallen auf. Die Freundschaft zwischen erwärmte sich sogar noch'Uir einige Grade, wie es sich bei Menschen die sich gegenseitig sympciirisch sir.d fast immer ereignet nach tv.:r. ZarJ (Fortsetzung folgt ) - l j i) elö-? er?chlelüer. Auch auf dem Gebiet der Falsch:1ünzerei heirscht sozusagen ArbeltsHeilung". Wenn dieselben Personen. welche daZ falsche G:!d machen, sich
sten Tag zwischen den beiden Vettern V eine heftige Auseinandersetzung. Vä- p renbura gestand sofort, er sei angehei- i
auch damit befaßten. eZ unter dieLeute an in großen, vielbesuchten Ladenzu bringen, so wäre die Verfolgung atUen überbauvt im Gedäcktnik be-
ver Falschmünzerei bedeutend leichter, als sie es gegenwärtig ist. Aber mnstcns bilden die Verschleißer des salschen Geldes wiederum eine besondere Klasse Leute, welche natürlich mit der ersteren gewisser, jedoch gewohnlich sehr schwer nachzuweisender Verbmoung iicgi: i n.tii
Unsere Falschgeld-Verschleißer ober rcincn eigentlichen Beruf durch Ver.Counterfeit Shovers- äußerte sich f? von .eitunaen. und in solchem
jüngst einer unserer gewiegtesten Bun des - Geheimpolizisten bilden eine Verbrecher - Gattung für sich, selbst und haben rn der Regel gar Nichts mit der Anfertigung des nachgeahmten Geldes zu thun. Sie gehen höchst systematisch ihrem Geschäft nach, und es
geling iynen, oic cragr um um reicht. Vas ist eine Manipulation, weld?ckung auf ein Minimum herabzu- ch, s-lbst für einem Gebeimvottzisten
. . v r CV 4 WtAiA yc a Ik Athn iiuycu. uuwfr" w-v ren ne Dem zar:en e ajiemt an. uno Jungen sind wiederum ihre Gehilffen.1
Solche Damen sind w elegant ge- m h mm iese Falschldet, wenn auch niemals mit schrei- ntlh 9 srrsfirfen fi.i nn Zr
erroer Eleganz, uno von jzmtn . e. m . c cm -' m . . - rfx. m .
."gcnöinni! eme uiu,c c3 pnb kgst ghe Ausnahme nurStümschlelßerln will in einem großen Laden obcr .Ftümperinnen in dieserKunst. operiren. In dem Portemonnaie, das nhnrfnhi rrprV.cn lins hnn
I-. r :. r-rr.. v. n. w I C "S'? I'3 W,Äa,,".Vr ncui ucwuuiuiu um viiu ui u,(i . . r - . jrf , rf vsA;M tv . Of4fT Aitl uu,uii uiiu yi a? U:. vsir luauji einige iicinc uiiuuuti, iciui den falschen Schem Hin und steckt das ihr herausgegebene Geld ein. Währcnd sie den Laden verlaßt, streift sie ganz wie zufällig einen Jungen, welcher ihr unmerkllch emen anderen salschen Geldschein m die Hand schiebt. aber nur thut, als ob er unachtsam an sie gestoßen sei; sie macht eine ärgerliche Miene, ist aber im Ru in dem Ge - dränge einige Schritte weiter weg und .. r . v. i p '
hat iä) ra,ch verloren, n oerjeioen Bewegung zu setzen. !enn eme woylWeise kann sie in einer ganzen Reihe tbätia'e Gesellschaft z. B. ein Quart
sV'. V!. Cn.. V. maJC.m IT jiaocn uic yiuiiuc iuuaycu, uuu ii wirklich erstaunlich, welche Menge fal - rx. .Tvr.io. . n. t:. nmUtn uyn vi;nuu,cuic ic liiimi vtiikym Stunden anbringen kann, wenn sie ihr Geschäft versteht. Sollte aber in irgend einem Fall so?rt inittii werden, dak das Geld falsch ist. so bütet sie sich wobl. sich irgendwie herumzustreiten, sondern ... . - pstt sofort auf d e Annckt des Bero' ' i i ' . . 'T'.. . käufers ein uno zeigte sich höchst pnnlich überrascht. .Mein Gott!" tust sie ns .dak ick so etwas nicht bemerken konnte! Ich will doch gleich sehen, ob ich noch mehr von Diesem schrecklichen Zeug in die Hände gekriegt habe-, - s fctm Tmt fi ifcr anmn Nortemonnaie auf den Ladentisch auö und bittet deu Verkäufer den ZuMt w
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prüfen. In 99 unter 1C0 Fällen ist damit aller Verdacht sofort entwaffnet. Sollte es aber dock einmal vorkammcn. daft sie lanaer bearawobnt u. ver baktet wird, so kann man kein anderes falsches GelÄ bei ihr finden, und ihre Versicherung, daß sie diese, eine Note ;,nkne.'s,?m KVMn n.s5?ns halten habe, muß unangefochten' i3icj5en Mittlerweile ist der Junge, welcher sozusaaen den wandelnden ??alschaeldEommissariatswagen bildet und ihr hh scheine einzeln zusteckt, natürlich in .n. hzh' m,yh. aller Stille verschwunden. Die Beiden wissen schon, wo sie sich wieder zu trefsen haben! Das ist eine beispielsweise Schilderung. Selbstrerstäi'.dlich erfährt das Programm je nach denumstanden. noch allerlei kleine Abänderungen, und wird auch dasür gesorgt, daß nicht dieselben Personen zu lange das nämliche Terruonum bearbeiten , damit man nicht schon auf das Gesicht hin argwöhnisch wird oder, wenn es schief gehen sollte, in 'der verhafteten Person sogleich eine gute Bekannte erkennen kann. So sehr groß ist übrigens diese Gefahr gerade nicht; dennn wie viele Gesichter kann nen? Männer baben in solcher Rolle jon etwas weniger Aussichten und können auch nicht auf eine so rücksichtsvolle Behandlung rechnen. und der Zwischenträger - Junge splt häufig noch andere, harmlose Zollen und ist nur unter diesen beI - . . . . . . . ... tannt. sticht leiten z. B. verdeckt er Fsln Bat er es leicht, ohne besondere ??issematenten das alschaeld iedesmal der Verschleißen zuzuschieben: er braucht ihr blos in der gewöhnlichen Weise wie Andere auch eine eing anzubieten, unter 'oder in welcher er jedoch zugleich das Falschgeld hini i ' - r ci I I . r ri - i . i von reinem sonnigen eliungsoerlauf m un ersche den ist. wenn er n cht etwa Eines der Beiden schon kennt. I O i r u o o hntn firtra , nnst .twickett. imh i c - , ' 8 'in s'ch'" P"s" zu w,n hfl W m nrn f fifi ft I VIVIIIHVII r 1 1V I W V I I I . . ' ' u i auch dann noch ein weiter Schritt. Gliic Aruie 'küchcn-Frnge. fmirth an billige Wobltbätia , Mahlzeiten für Arme in unsextn Großstädten enthält ein Aufsah y0lu mtxran Reoiew" folgenb? in jeD;m Winter zeitgemäße Hjeise: 1 rca ärs für diesen 5.weck eiaentlich aar nicht nöthig, die Wohlthätigkeit in I Ö ' ' V I c . n e 'r.Y. i .t- -f.L V . i geoampfles ricicg, glli gciouu unu yt 1 würzt, mit Zwiebeln und Rüben, nebst I m;i ec. cm;rf. ,. ciNCM )lut jucc mit fiuu uuu I Zucker und 4 Unzen Weißbrot für 3 Cents liefert, so kommt ihr der Roystoff für dieses Mahl auf 3 Cents. Unsere Armen aber müssen, wenn sie es direkt kaufen, doppelt und dreimal so viel für die Stoffe zahlen und beI C ".. - P f jj X U kommen ne oann riauiia in lajicuicm I - . . .! .: ;ri .r-' cr : u,iano, vieueicyr icu9cngiiigc,ui.iiu. Denn jeder der zahlreichen Ladendesitzer, von denen sie kaufen müssen. setzt so wenig davon ab, daß er dle Sachen meistens Nicht verkaufen kann während sie n frisch sind; auch i.t fern Proslt ttdensalls nur cm geringer. da er Ladenmiethe Zahlen muß Es 4 n Jammer, da in dieser Sce
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Adreffitt I 01GR CO.. Dep. F., Chicago. vi r o ra ca ..x -J v. rLlilr9 YUNZ bei uns noch sogut wie gar kein organisatorisches Vorgehen erfolgt ist. Manche unserer Großstädte gibt ohne langes Lesinnen Millionen sür eine neue Bahn für Rennpferde reicher Sportsleute au3, wahrend eine einzige Million vollkommen genügen würde, um freie Märkte in der Nähe der Behausungen Derer zu errichten, die sie brauchen. Würden solche Märkte verläßlichen Geschäftsleuten kostenlos zur Verfügung gestellt, nur unter der einen Bedingung, daß sie jederzeit gute Nahrungsmittel mit nur einem geringen Aufschlag über ihre Selbstkosten hinaus verkaufen, dann könnten die Armen die Sachen unmittelbar zu den obenerwähnten Preisen kaufen und brauchten dann, so lange sie noch diese Preise aufbringen können, von keinen Wohlthattgkeits Vorkehrungen abzu hängen. Allerdings sollte m Verbindung damit die praktische Kenntniß, wie man auch mit spärlichen Mitteln eine schmackhafte und wohlverd a u l ch e Mahlzeit bereitet, viel mehr verbreitet sem, als sie es heute ist; diese Verbreitung könnte schon zum Mädchen-Un-terricht in den gewöhnlichen Volksschulen gehören. Bei der Erörterung der Nahrungsmittel- und Verdauungsfrage denkt man gewöhnlich viel zu wenig an die Mahlzeiten der Arm.n! Elu AuSbildungs.BahnwagtN. Wieder ist in unserem Eisenbahnwesen eine Neuerung im Gang, von der nur zu ' wünschen ist. daß sie gute Fruchte tragen möge. Sie Toll für den Bahnverkehr ungefähr dasselbe sein, wie für den Wasserverkehr die Schulschiffe", die man früher nur imDienste von Regierungsflotten hatte, die aber neuerdings auch von einzelnen privaten Dampfergesellschasten zur Ausbildung 't -v Pf" . ?? ... l iore? Affinere oorgesuyri weroen. In ähnlicher Weise sollen jetzt Eisenbahn - Angestellte auf Waggons. welche ausschließlich für diesen Zweck bestimmt sind und dementsprechend s.liool cars" genannt werden, theil? weisen technischen Unterricht erhalten, obgleich vorwiegend in einem Geaenstand: nämlich im Handhaben der automatischen Luftbremsen. Bis jetzt lauft erst em solcher Waggon, der für Angestellte der Baltimore & Ohio Bahn bestimmt ist, zwischen demOsten, Westen und Suden umher. Noch andere aber durften bald folgen. Dieser Waggon steht unter Leitung von sechs Maschinen - Technikern der Westlnghouse schen Luftbremsen - Ge sellschaft, welche sozusagen als Lehrer fungiren Das Innere dieses rollenden Schulhauses ist mit allen, bisher bekannten Luftbremsen - Vorrichtungen ausgestattet, und Modelle zeigen die Verbindung derselben mit allen Arten Vahnwagen und Locomotiven, An jedem Abtheilungs - Hauptplatz einer Linie hält der Waggon, . und Bremser, Locomotivführer, Heizer und Andere erhalten zu bestimmten Stunden Unterricht und werden auf ihre allgemeine Kenntniß von Luftbremsen hin geprüft. Dieser Gedanke erscheint jedenfalls nicht übel und wird vielleicht allmälig auch aus andere Technicalitäten des Bahndienstes ausgedehnt werden Möge er die Bahnunfälle vermindern bellen' Schwllche, nervöse Personen, geplagt von Soffnnngllostgkett und schlechte Trän men, erschSpffildkN Aukkluffen. Bruft, Stücken und Zopfjchmkrz.n. baaraukfall. Udnahme de Gehör und Gkftchti. Katarrh, u. schlag, rröthen. jjit ter, Herzklopfen, engsttlchknt, Trkdft, u.s. . :rfahren auk dem .Mensckenfrkund". uverlälstgkr .rjllicder Rathgeder für Jung und Litt, wie einfach und dlNig scdlekktokrankdeiten d ffol.zencr nno viu.g t,cl,e,rorranraetten no oigen icr Zgcd,unden gründlich geheilt und volle Befund Zttt und Frohnnn wiedeierianat weroen können. San iii neue öt.Iverfayren. Jever fein tgeer reiche tvuch wird ach Empfang von 28 Senil Briefmarken verfiegeit versandt von der ' PRIVAT KLINIK, 181 6li Ä.,Nc Ycrk, N.Y nrtt. 5 T,e,e aunerordentlich tnierenan no lkvr
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