Indiana Tribüne, Volume 23, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, Wund -Arz t, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten.

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WoUmondzauber. Roman vonOssip Schubin. (Fortjetzung.) (Ffce der Oberst von dem neuenOber leutnant schied, hatte er ihn aufgefor-v..-.r.rt. cri :n :i '. dert. noch denselben Nachmittaa mit ihm spazieren zu reiten; er wollte ihm die Honneurs der Gegend machen. Das Wetter hatte sich indessen gean dert. Die Lust war feucht-weich. fast warm. Der Sonnenschein kämpfte mit dem Nebel. In den weiten Breznitzer Wäldern glitzerte und flimmerte alles von Thau, und ein schillernder bläulicher Dunst vermischte die Fernen. Gegen den Dunst hoben sich die Bäume in ungewöhnlich tiefen, satten Farben ab. Die Birken mit grelliveißen Stämmen und goldig schimmerndem Laub, mit schwermuthig-laumger Anmuth dem Tod entaeaenschauernd. mischten sich zwischen den großartigen Ernst der hohen alten Kiefern, die, unverändert schwarzarün. sich von dem Wechsel der Jahreszeit nichts anhaben ließen. Die Elchen, von bronzesarbiaen Blattern verhüllt, sireckten ihre knorrigen Aeste m den Himmel, dann plötzlich sah man's hinter ihnen wie eine Feuersbrunst aufglühen. Es waren die Zweige eines Ahornbaumes. Da? Moos, theuwelse vom Nebel verwischt, leuchtete an anderen Stellen smaragdgrün. Die röthlich verschwimmenden Strahlen der tiefstehenden Nachmittagssonne breiteten sich lang über den Boden aus, malten leuchtende Regenbogenfar den in die schleichenden Nebelschleier und verkrochen sich wohlig in das feuchte Moos. Es machte den Eindruck, als ob das Moos aus einem goldigen Untergrund herauswüchse. Swoyschin, der offenbar ein empfängliches, angenehmen und unangenehmenEmpfmdungen gleichermaßen zugängliches Gemüth besaß, lobte die Schönheiten der Landschaft, und der i ilu vuui, w i"1 Wälder von Breznitz gehört hätten. CA.vW fi"itl flr( Vr t3 rtl ?fr Xt. Anfangs hatte sich das Gespräch der beiden Männer nur um die edle Reitkunst gedreht; der Oberst bewunderte die Geschicklichkeit, zugleich auch den diplomatischen Takt, mit dem der jun ge Mann sein ungewöhnlich feurigeZ Pferd ritt. Er ertheilte dem Oberleut nant erst Lob, dann ein Oberst i doch etoaj ; an haben gute Rathschläge. Für beides schien der jüngere Offizier gleich dankbar. Sie ritten einen lustigen, gestreckten Galopp über die breiten Razenstreifen. die sich die Waldränder entlang an der , K h wwt V ii V " I bäume würzte die Luft, die Sonne wärmte liebkosend, ohne zu brennen. die Pferdehufe verfaulen weich im Gras. Es ist herrlich, wunderschönes Terrain, eine prachtvolle Luft und allem Anscheine nach- Swoyschin legte die Hand an die Mütze ein eminent lie benswürdiger Oberst; ich wüßte nicht, was ich mir noch mehr wünschen sollte!" Dabei parierte er, dem Beispiel des Obersten folgend, sein Pferd. Der Oberst lächelte gutmüthia. Er war ein sympathisch aussehenderMann von fünfzig Jahren, dem seine romantische Jugendschwarmerei noch immer aus den grauen Augen herausglänzte. Freut rnicb, dak es Ihnen bei uns gefällt, 's ist wirklich nicht übel," sagte er, und über d:n Obersten sollenSie sich auch nicht zu beklagen haben! Das wuuui ic, uyv ci um einem eilvas maliziösen Lächeln fort, Jhrer Frau können Sie, fuhr er mit einem etwas Mutter versichern, die Sie mir so warm an s Herz gelegt hat. Swoyschin wurde feuerroth. Acy. err llverii!" riet er, wenn Sie wüßten, wie ungern ich den Em pfehlungsbrief abgab! Aber ich konnte es meiner Mutter doch nicht aut abschlagen, lUIiei yalle aNZ UCDI, Mit . onr ..li c .11. , zu schreiben." erklärte der Oberst, der sich aar nicht mehr. ZU. erinnern schien. f&t b,r zg.:,k Qtrtttn fl.5rsl,rt hrt Mutter wukt, .eit sein würde, ikren Wünschen entgegenzukommen. Ich ü , . ; ' . " hm! ... ich war einmal ein großer Verehrer Ihrer Mutter." Der zunge Mann lächelte zutraulich. Das weiß ich, HerrOberst," versicherte er. .meine 'cmler nai mir oaoon er zählt. Sie sagte mir gleich: wenn der Oberst gehalten hat, was der Leutnam versvra. wurde xca einen freund an ?lhnen haben im viegiment. Ab! . . . Und hat (ie das ein we nig bestimmt, bei uns einzutreten?" fraate lächelnd der uoei t. .Vielleicht... ein wenig", gestand Swoyschin. aber... Sie dursen nicht fürchten, daß ich irgendwie varar dachte, auf Ihre Nachsicht zu sündigen oder ?lbr Wohlwollen auszunützen." Hüten Sie sich'. Der Udcrst '. . , drohte ibm Mlt dem Z?maer. teit werden keine ubttschujsige Nachsicht finden. Im Geenthcil. ich nehme Mir vor. sehr trena gegen iie zu em. so streng, wie vernünftige Vater nur gegen die Söhne sind, von denen sie viel kalten und infolgedesien viel verlangen können. Sie lachten beide sie waren sehr zufrieden miteinander. Das Gespräch nahm einen immer vertraulicherenCha- , . rc o rx: .e: raner an. vzs ityic öiuuvuui -o.. gnügen zu machen, ungenirt von seiner rn 411 TT L . . . Immam f . j Verhältnissen reden zu können. Seu Vater lebte noch, war aber seit zehn Jahren qelähmt. Zdenko war der zweite Sohn. Der Aelteste, dem nach des Vaters Ableben das Majorat zu, fallen sollte, war ein Verschwender. Kaum hatte Swoyschin das harte Wort fallen lassen, so nahm er es schon wie. der zurück. Er schien sehr an vem ru der seine harte Anschuldigung. O 31 u hängen, vertheidigte ihn gegen

Verschwender war nicht daS richtige Wort Konrad war eigentlich kein Verschwender, er brauchte für sich ver hältnißmä'bia. wenig, hatte nur ein zu gutes Herz, und die' Mama konnte nicht sparen. Ach. daS Sparen se: eine so schauderhaft unästhetische Sache, llüli er. Bttm cua überwuöt Uizt

Bedürfnisse und einen anzevorinen Ordnungssinn besitze wie er. Zvenko. da ergab sich ja das Sparen vo.i selbst, aber ton einer so verwöhnten Frau, wie seine Mutter es war, konnte man das nicht verlangen. Nur war leider das Majorat infolgedessen sehr ver

schuldet. Swoyschin hatte eigentlich Diplomat, werden sollen dazu langte t. , . . r . es NUN Nicht. Er sprach von der Knappheit seiner GeldverhältniZse mit einem Freimuth, den nur die jüngeren Söhne böhmischer Fideikommifjbesitzer kennen. So habe er sich denn die Gelüste aus dem Kopf geschlagen und sei Offizier geworden. Glücklicherweise sei der militärische Beruf auch seiner Natur angemessener, und dazu reiche seine Zuläge prachtvoll. Bei der Armee, in den Nestern, in denen die Kavallerieregimenter gewöhnlich stationirt sind, da brauche man rein gar nichts. Für den armen Papa sei's wirklich von Wichtigkeit, daß er zum wenigsten einen Sohn habe, der nichts brauche. denn jetzt stand es mit den Finanzen zu .ause recht schlecht. Ja, wenn der Papa den Prozeß gewinnen sollte, den großen Familienprozeß, der Herr Oberst habe ja wohl davon gehört. Der Oberst hatte von nichts gehört. Wie es schien, handelte es sich um einen Erbschaftsprozeß mit einem Vetter dem Rimitzer Swoyschin. Der Papa müsse ihn gewinnen, wenn es noch eine Gerechtigkeit gäbe in Oesterreich, nun. dann hätte alle Noth ein Ende. Hier in der Gegend müsse auch eines von den Schlössern gelegen sein, das zu der bestrittenen Erbschaft gehöre Zdibitz heiße es. Man sieht dieFassade von hier aus; bei der nächsten Lichtung zeig' ich sie Ihnen", bemerkte der Oberst. Und in der That, als sie die nächste Lichtung erreichten, zeigte der Oberst seinem jungen Begleiter ein weißeS Schloß, das einen fernen Hügel krönte. Wieder legte Swoyschin lustig salutirend die Hand an die Mütze. Dann gönnten sich die Herren noch einen schneidigen Galopp und ließen hierauf die Pferde verschnaufen, ritten ruhig nebeneinander, behaglich träg. Obzwar sie sich erst seit einigen Stunden kannten, fühlten sie sich als gute alte Freunde und benahmen sich als solche. Wenn ihnen nichts mehr zu sagen einfiel, schwiegen sie. Es war nichts zu hören als das leise Versinken der Pferdehufe in dem weichen, kurzen Rasen, das leise Knistern des Herbstes in den Wäldern ringsum nur ein großes, dem Schlaf entge genträumendes Schweigen in Wald und Flur. goldene Blätter fielen von den Zweigen der Linden, wiegten sich einen letzten Augenblick wie frühlingstrunkene Schmetterlinge in der von Nebelaewinden durchschwebten Luft und sanken dann still zu Boden. Plötzlich veränderte sich das etwas eintönige landschaftliche Bild dadurch, daß die Hauptstraße von einer schmäleren Nebenallee durchquert wurde. Zwischen vielfarbigen, von dem schwärzlichen Grün der Kiefern unterbrochenen Laubbogen sah man in einen geheimnißvoll schillernden Dunst. Auf der Erde lag zwischen -den tief in die Straße hineinwachsenden Rasenrändern derSonnenschein wie ein langsam in Licht zerfließender Goldklumpen. Plötzlich, in die beklommene Herbststille hinein, langgezogen und schauerlich drangen die Töne von Trauerposaunen. Man börte die unrhythmischen Schritte einer großen, nicht disziplinirten Menschenmenge. Aus einem der Seitenwege des Waldes trat ein Begräbniß. Voran der Priester im Trauerornat mit seinen Ministranten, mlt Weihrauchfässern und Kreuzen und einem Muttergottesfähnlein. Dann die Musikanten mit ihren schrill jammernden Trompeten und endlich, von sechs Burschen g?trc:z:n, mit Kranzen bedeckt, der Sarg. Vor dem Sarg hinschreitend ein wIß gekleidetes Mädchen, das einen Myrtenkranz auf weißem Scidenlissen trug. hintei dem Sarg ein zweites Mädchen,' welches jedoch schwarz gekleidet, dazu vom Kopf bis zu den Füßen schwarz derschleiert war. Dieses trug ein schwarzes Kissen, auf dem eine gebrochene Kerze ruhte wahrscheinlich das gebrochene Lebenslicht symbolisirend; hinterher noch viele Menschen, Männe: und Frauen mit brennenden Wachsker. zen in der Hznd. Der dunkle Zug, aus dem geheim nißvollen Nebeldunst auftzuchend un' langsam zwischen den goldenen Herbs! bäumen weiterschreitend, machte eine? schauerlichen, gezpenstischen Eindruck Die Musik tönte laut traurig! DeGeruch des Weihrauchs und bei Wachskerzen verband sich mit dem sü ßen und wehmüthigen Herbstduft der Wälder. Die beiden Reiter hielten ihre Pferde an; ehrerbietig salutirend ließen sie der Zug vorbei. Er bog in den nächsten. gegenüberliegenden Querweg ein. Der Nebel zog sich hinter ihm zusammen, die gelben Blätter fielen dicht, man sah ihn nicht mehr. Der Oberst blickte jetzt nach seinem Begleiter hin. Swoyschin war todtenblaß geworden und zitterte wie im Fieder. Ja. was ist Ihnen denn?" fragte der äderst. Ich kann den Geruch nicht verlra gen den Lelchengeruch! Der hat doch nicht bis zu Ihnen dringen können durch all denWeihrauch und Wachslerzenduft aus dem ge schlossenen Sarg!" rief der Oberst. Doch. Herr Oberst, es war entsetzlich! Ich spür' ihn immer, wenn ein Begräbniß an mir vorüberkommt." Der Oberst, starrte ihn an. Mensch! wie wird denn das werden! Was wer den Sie machen in der Schlacht, wenn Ihnen dermaßen vor Leichen graut? Ejn Lächeln zog über Swoyschins blasses Gesicht. .Fürchten Sie nichts, Herr Oberst," gab er dem Vorgesetzten zur Antwort:.' der Schlacht : &oiT ich meinen Mann zu stellen." Und leise fügte er hinzu: Es ist nur vor 2)tadchenleichen, daß mir so grst.

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EllioZ, Ar?., S. Jannn 1899. Ich Haie zweimal Wine of Cardui gebraucht als ich sehr krank war und werde es nie vergessen. DaS erste Mal, als ich 16 Jahre alt war. Meine Menstruatlon war unterdrückt und sehr schmerzhaft und ich war zu einem Schatten abgemagert. Ich hatte einen trockenen Husten und zweifelte beinahe, daß ich fe wie der gesund werde, als eine liebe Freundin mich veranlaßte, Wine of Cardui und Black Draught zu Probiren, und nachdem ich eine halbe Flasche gebraucht hatte, fühlte ich besser alZ 'fe in meinem Leben. Das zweite Mal, verschiedene Jahre später, als ich verheirathete war ich hatte den ganzen Tag geschruppt und mich erkältet eS war ungefähr um die Zeit meiner Menstruation, aber sie machte ihr Erscheinen nicht. Ich hatte am nächsten Tage einen starken Schüttelfrost und war dann fünf Wochen bettlägerig. Sie wußten nicht, ob ich von einem zum anderen Tage leben würde, obgleich einige der besten unserer Aerzte ihr Bestes probirten. Wir hatten beinahe alle Hoffnung verloren, als ich mich des alten Heilmittels aus der Mädchenzeit erinnerte und meinen Gatten veranlaßte, mir eine Flasche zu kaufen, ohne daß der Doktor es wußte. Ehe die erste Flasche aufgebraucht war, hatte ich Linderung. Ich bin so fest davon überzeugt, daß ich jetzt im Grabe ruhen würde, wenn ich die Medizin nicht gebraucht hätte, wie davon, daß ich lebe. . Frau S. L. Nicholson.

K öK Drittes ttapitel. Einen anspruchsloscrcn. g'tmüthigeren Kameraden, einen, der rascher bereit gewesen wäre zu helfen, wo er konnte, schneidiger wo es sein mußte, oder geduldiger, wo es sein durfte, hatte das Regiment nicht gesehen. Dabei mit Männern sehr lustig, kein Spaßverderber, wenn auch etwas sensitiv veranlagt. Rche Witze waren ihm widerwärtig! Ein sehr heller Kopf! Der Oberst fand täglich rr.:Dt Gefallen an seinem jungen Schüßlincl, und da sein Adjutant noch immer nicht hergestellt war, der Rittmeister Gcrhart aber um einen Url.iub na5)gesucht hatte, so fragte er Swcyschin, ob er nicht an seine Stelle treten, vrovisorisch den Adjutantenpostcn ausfüllen wolle. Swoyschin war mit Freuden dabei. Im Regiment schüttelte M2N natürlich ein wenig den Kops üö:r diese Vereinbari:ng. Die Adjutanten wählte man gewöhnlich nicht aus den Reihen der Hochgeborenen, besonders nicbt im Frieden. Der Posten ist mit ' viel zu hiel Schererei und Schreiberei verbunden. um einem jungen Kavalier wünschenswerth zu erscheinn. Aber Swoyschin füllte ihn vorzüglich aus. hielt sich atich tapfer mit der leidigen Schreiberei. Seine Neider natürlich hatte er der?n im Regiment behaupteten. der Oberst mache es ihm leicht. Das mochte sein jedenfalls vertrugen sich die beiden sehr gut. auch ganz abgesehen von dienstlichen Angelegenheiten. (Fortsetzung folgt ) Neues aus Natur- und Heilkunde. E l e k t r i f ch e r S o n n e n st i ch. Mit diesem Namen belegt der Fachmann eine merkwürdige Gewerbekrankheit, welche dem Einflüsse des elektrischen Lichtes zuzuschreiben ist. ES handelt sich um eine mehr oder weniger schwere Augenentzündung. die sich vorzugsweise bei den Arbeitern in elektrotechnischen Tetrieben findet. Daß starkes Licht im Stande ist. eine Verderbliche Einwirkung auf das Sehorgan auszuüben, ist eine Thatsache, die schon alteren Beobachtern nicht entgangen war, z. B. Galenus und Galilei; der Letztere soll sogar bei Beobachtung der Sonnensleclen blind geworden sein. Es giebt auch heutzutage noch immer bei jeder Sonnnenfinsterniß Leute, die leichtsinnig oder unwissend genug sind, ohne passende Schutzvorrichtung die Sonne anzublicken. Unter den Personen. die eine Schädigung ihrer Augen durch Blendung davongetragen, sind besonders solche, die sich beruflich lan gere Zeit hindurch mit dem elektrischen Licht, mit Beleuchtungsdersuchen, mit Metallschmelzung im elektrischen Licht. bogen etc. zu beschäftigen haben. Nun kommen aber auch Falle vor, wo nur eine momentane Blendung des Sehorgans durch Kurzschluß und dadurch bedingtes plötzliches Aufleuchten eines intensiven elektrischen Lichtstrahls nahe vor den Augen diese in einen starken Reizzustand versetzt, und diese Fälle, die als ele'trischer Sonnenstich- bezeichnet werden, sind gerade bei Monteuren durchaus nicht selten. Einen solchen Fall theilt Dr. Alezander rn der letzten Nummer der Teutsch, medlein. Wochenschrift mit.. Ein 22jähriger Monteur war damit beschäftigt, an einer Schalttafel die Entfernung zwischen zwei Bolzen an den Straßenbabnschienen zu messen. Er bediente sich dabei eines Maßstabes, der an seinen Enden mit einem Messingbeschlage versehen war.' Unvorsichtigerweise kam er mit dieser Metallfassung an beide Schienenoolzen. was sofort euienKurzschluß zur Folge hatte. Es entstand ein greller Lichtbogen, der wie ein wirklicher Blitzstrahl aufleuchtete. Bor Schreck siel der Mann rückwärts gegen eine Wand und war eine Viertelstunde nicht im Stande, die Augen zu offnen. Danach bemerkte er, vor. beiden Augen eigenthümliche blaue und gelbe Flecken, die wie Irrlichter hin und her tanzten. Einige 'Stunden später traten heftige, brennende Schmerzen auf, und d.e Augen thränten fortwährend. Glücklicherweise schwanden diese Erscheinungen wieder bald ; in anderen Fällen aber bleiben sie bestehen, ja es kann zu schweren Eomplicaticncn, selbst zu oölliger Erblindung kommen. So wird von einemSeeofficier berichtet, welcher, durch einen elektrischen Scheinwerfer geblendet, eine Sehnervenentzllndung Mit Ausgang in völli e Erblindung bekam. Wie man festgestellt hat, sind es die ultravioletten Strahlen, an den:n das elektrische Licht reich ist. welche die Reizung deö Auges verursachen. Da nun Glas die ultravioletten Strahlen fast vollständig zurückzubehalten ver mag, hat man wenigstens deneni gen, die sich dauernd mit dem elektrischen Lichte zu beschäftigen haben, das Tragen von Schutzbrillen epfohlen.

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