Indiana Tribüne, Volume 23, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1899 — Page 2
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tuajtna Täglich in& vte täglich .Tr'tän" kostet durch tzn tt?t 4 Seat 9tx Woch. die Conntaai. ftxxl ?tx Osfts. Cttbt luticair 15 Iratl ir gentl pn ,Tt. Vtx Vä ötT5aI5 UM 3tftl I S,rZi,Hn, JOt. crrti 18 üd szsssWs ss?sßs hahoi!!. ru 26 Dk,kmder LLasyllllstoncr 2"ppclgünaer. In der ganzen Guliirnreli zar finden sich Exemplare der nachstehenden Menschenclaffe, und es ist ja z. 23. bekannt, daß in europäischen Ländern mancher Fürst seinen Doppelgänger" hat, welcher ihm, abgesehen von den Kleidern, bis zum Verwechseln ähnlich sieht und sich Etwas darauf einbildet. Es gibt sogar Leute, welche, einmal zu solchen Doppelgängern geworden, diese Rolle über das Meer mit sich nehmen. So hat Schreiber dieses einen, wahrcheinllch zetzt zu fernen Vätern verammelten, biederen deutsch-amerikani-chen Wirth gekannt, welcher eine geradezu verblüffende Aehnlichkeit mit dem alten Kaiser Wilhelm hatte und in seinem Local dessen Bild in bescheidenem Format an die Wand hing und sein eigenes Conterfei riefengroß daneben. 'Aber gerade in unserem Lande, und namentlich in der Bundeshauptstadt, ist solche Doppelgängerei vielleicht zahlreicher, als irgendwo sonst. Die Originale derselben sind gewöhnlich entweder berühmte Staatsmänner oder Finanzgrößen, natürlich einheimischen Stammes, theils verstorbene, meistens aber noch lebende. In der' BundesHauptstadt, in welcher der Sinn für historische Berühmtheit ein so weitgehender ist. daß z. B. der fashionable Eigarrenhändler eine Rauchrolle nicht besser empfehlen kann, als indem er versichert, Grant oder Henry Clay habe stets dieseSorte bevorzugt, ist begreiflicher Weise das Interesse an Persönlichkeiten, welche irgendwie an Promiuenzen.alter und neuer Zeit erinnern, erst recht groß, und man kann sicher sein, daß jede berühmt gewordene Persönlichkeit bald einen oder mehrere .Conterfeits", hat. . Gar Mancher, . dem einmal von . Freunden gesagt worden ist, daß er dieser ode? jener Prominenz ähnlich sehe, bemüht sich alsbald auch, in seiner Haltung, seinen Bewegungen, seinem Lächeln u. s. w. diese Aehnlichkeit .möglichst zu vervollkommnen. Theils geschieht dies aus bloßem EitelkeitsSport, theils auch aus reelleren Rücksichten. Da ist u. A. JameZ G. Alaine, welcher, obwohl seit geraumer Zeit derStorben. lustig Tag für Tag in der Pennsylvania Ave. herumwandelt. .Dasselbe Gesicht, derselbe Schnitt des 'grauen Vollbartes, derselbe Gang IX. s. w., nur nicht derselbe Inhalt! Ex-Präsident Benjamin Harrison der Jünger hat zwar längst der Vundeshauptstadt denRücken gekehrt, wenn er nicht gelegentlich als Sachwalter in einem CorporationZ-Proceß wieder scheint; aber er ist stets durch einen Doppelgänger vorzüglich vertreten, soeit daZ Aeußere in Betracht kommt. Daß auch der jetzige Präsident, sotote der Ex-Präsident Cleveland ihre ständigen Doppelgänger haben., ist delärmt Und eine .naturgetreue- NachbilduNF des vielgenannten Mark Hanna widmet sich in einem kleinen Kellergeschoß, gar nicht weit vom Schatzamts-Gebäude. der Gesichtsverschönerung für je 15 Cents. . .Doch.daö sind Alles Persönlichkeiten von keinem besonderen Belang. Es ist. aber eine bemerkenswerthe Thatfach, daß auch in den Hallen des CongresseS alte und neue Abgeordnete und Senatoren, zu finden sind, welche es nicht verschmähen, ihre gewohnliche Prominenz noch durch eine Doppel-gänger-Vrominenz zu ergänzen! Eines der bekanntesten Beispiele diese? Art ist der Jllinoiser Bundessenator Cullom. welcher sich seit Jahren olle Mühe gibt, einen guten Abraham Lincoln abzugeben, wozu er ja unstreitig einige äußerliche Veranlagung besitzt. Bis auf die Halsbinde und daZ nachlässige Traaen derselben vervollständigt er die Nachahmung Lincolns, wie sie durch zahllose Bilder aus der r.iL r y . r : - . urgeririeg-Zeil jo gciauig gcwuivcu ist.. . Der Abgeordnete CrusiuZ von Iowa bemüht sich redlich, einen guten Tom Need abzugeben. Früher hatte er noch nicht die nöthige Körperfülle dazu, aber er , ist in der Bundeshauptstadt bedeutend fetter geworden. Auch bat er si den schleppenden Gann des ehernaligen, Congreß-Zaren- vollkommen i v -r:i:rjc ru rengeeigner, uno pöiiuc yun ,u gen ihm nach, daß er ganze Nächte darcnf verwende, diese Doppelgängerei noch immer mehr zu cultiviren und sich auch die derben Scherze u. s. w. seines Vorbildes gründlich einzupauken, ganz .wie e? sich räuspert und wie er spuckt". , Und der neue Abgeordnete William Walzer, der feurige junge TammanyRedner, arbeitet sich mit wenig verhüll4,?.?lkslLtlickkeit in die fiiaur und Kolle eineö wiedererstandenen Henry Clay hinein. ES sind schon manche Witze darüber gemacht worden; aber er läßt jicy vas roenig anTsajicn. Ein Mitglied deS vorigen Congres-seS-soll einmal in einer Barbierstube ?inen amüsanten Reinfall erlebt haben. Man erzählt sich darüber: Während er sich von einem wollköpfigen Haar-schneide-Künstler bedienen ließ, machte ineser, wie üblich, verschiedene Versuche, ein Gespräch anzuknüpfen, und bemerkte endlich, sein Kunde sei durchrn3 nicht die einzige berühmte Pe?sönlichkeit. welche im Lauf der Zeit in diesen ehrwürdigen Stuhl gesessen. Da war zum Beispiel Daniel Websin fügte er hinzu, während er die Flasche mit dem Kopfwaschungs-Flui-dum in die Hand nahm, und Sie erinnern mich sogar viel an ihn." .In tselcher Beziehung? frug de? Staatsrr !j dtt siq plötzlich für das Ge-
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"S" v" mc CTrnnft gen für den Handel mit autscyu!, V." Gummi. Straußenfedern. Elfenbein Llerche ,ch dem unsterblichen Daniel? b unb wenn die Bahn I Ihr e m Athem. Herr. T R Kairo fertig , ist. wird sei pochtegeni.aBrtR narnhd htum die große Mropole Zentralem sehr strammer Whisky-Vertllger. V.- a . "
' I Pflegerinnenkleider Reform? Nachdem feit mehr als einem Jahrzehnt so vielerlei über Reformen in Fraucnlle'dcin gesagt und gc.'reben worden ist, wozu freilich bis jcht die thatsächlichen Ergebnisse nur in einem sehr bescheidenen Verhältniß stehen (ausgenommen in der Radler- und verwandten Sportswelt) ist bei uns jetzt auch eine Bewegung für Reform in den Normaltracht unserer Kranken(und Verwundeten-) Pflegerinnen im Gange. Allerdings tritt diesa Vewegung erst recht schüchtern aus, und die bisherigen Verhandlungen sind noch so gut wie gar nicht öffentliche. Aber gleichviel, es ist eine solche Bewegung da, und wer weiß, wie weit sie in den Kindheitstagen des 20ten Jahrhunderts schon gediehen sein mag! Unstreitig ist schon seit längerer Zeit eine . Anzahl geschulter regelrechter Krankenpflegerinnen mit der Eintönigkeit ihrer .Dlenst-Unisorm-, und oem Costüm, das sie in ihrer freien Zeit auf der Straße über derselben zu tragen belieben, gar nicht mehr zufrieden, und sie wollen sich entweder wie andere Menschenkinder ihres Geschlechtes kleiden oder eine ganz neue Normaltracyt haben.welche ihnen in der conventionellen Gesellschaft besser paßte und nicht fo oft gewaschen zu werden brauchte. Wie 'gesagt, duse Bewegung hat noch keinen Fuß in die Öffentlichkeit gefetzt, und ihre Vertreterinnen sind sogar auf Befragen vorläufig zurückhaltender, als e sonst bei Evastöchtern der Fall zu sein pflegt. Dennoch ist selbstverständlich- ein Bischen aus der Schule geplaudert worden, und man hat auf diesem Wege sogar erfahren, daß schon ein ganz bestimmter Entwurf für ein neues Costllm vorhander. ist. Eine Zeichnung desselben ist zwar noch nicht vor die profanen Augen der übrigen Welt gekommen; 'doch wird zart angedeutet, daß dicse Unifcrm aus einer Blouse und Hosen bestehen soll, mit derartigem we'.blichenZuschnitt und Besatz, um präsentabel genug zu sein. Wie es darnach scheint, ist ein Mittelding zwischen den Radical - Reformkleidern der dahingeschiedenen Pinjelkünstlerin Rosa Bonheur und dem leichtfertigen Costüm eines OperettenChormädchens beabsichtigt. Indeß, alle Neuerungen pflegen etwas grotesk zu beginnen; der Entwurf ist noch Veränderungen unterworfen, und vielleicht kommt schließlich ein Radlerinnen-Co-stüm mit nur wenigen, den Umständen angepaßten Abänderungen heraus. Die Vorsteherinnen der KrankenPflegerinnen - Schulen freilich sehen bis jetzt mitgourernantenhafterGeringschätzung auf diese ganze Bewegung herab und sagen, dieselbe sei nur im Hirn einiger Mädchen entstanden, welche lediglich aus Laune in diese Berufswelt gerathen seien, und als Erholung von ihren praktischen Pflichten solche Allotria zu treiben liebten. Indeß möge man sich doch besinnen, ehe man die Sache zu leicht nimmt. Es sei daran erinnert, daß eine solche Forderung gar nicht zuerst in diesen Kreisen entstanden ist. sondern schon vor einigen Jahren in einem unserer angesehcnsten Magazine von ärztlicher Seite so ziemlich dass.elbe befürwortet wurde. ' Es wurde in dem betreffenden Aufsatz ausgeführt, daß die heute vorHerrschende Tracht von Kranken- und Ver-wundeten-Pflegerinnen in vielen Fällen unpraktisch und in anderen sogar gefährlich sei, und u. A. hieß es da: Angenommen z. V., eine weibliche Assistentin habe sich an Versuchen zu betheiligen, ein Schulter-Gelenk einzurenken; sie würde dabei ihre Kleider sehr unbequem und hinderlich finden. Sachverständigen braucht die Ursache nicht weiter auseinandergesetzt zu werden. Außerdem aber können die fliegenden Gewänder, wie sie die. Pflegerinnen und auch weibliche Aerzte tragen, viel leichter Ansteckungsstoffe in sich aufnehmen und weiterverbreiten, als die eng anliegenden Männerklei-der.-Auf die beiden hier angegebenen Gründe berufen sich auch die BefürWorterinnen der jetzigen Bewegung, und wie man sieht, steckt doch etwas mehr, als bloße gelangweilte Laune dahinter. Es mag schließlich, wie in anderen Fällen auch, zu einer Compro-miß-Tracht kommen. Was übrigens die Verwundetenpfleaerinnen des KriegsheereS anbelangt, so hat sich dort noch keine Unzufriedenheit gezeigt; sie tragen einfach in den Dienststunden ihre Uniform, sonst aber jedes Kleid, das. ihnen beliebt. Die Zukunft deö Sudan. Nach dem Tode des Khalifen dräi.gl sich naturgemäß die Frage in den Vordergrund, wie die Zukunft des pazifizirten Sudan sich gestalten, und wie groß der Nutzen sein wird, den das neuerworbene Gebiet für die ' vielen Opfer, die es gekostet hat, bringm kann. Karl Neufeld, den der Sirdar aus seiner zwölfjährigen Gefangenfchaft beim Mahdi erlöste, macht jetzt eine Reise durch England und hält Vortrüge über das Land, das er unter : so traurigen Umständen kennen lernte. ' re in c . l i . . (v ii namiucg in oen legren agen viel interviewt worden, und soweit aus den englischen Zeitungensberichten ersichtlich ist, prophezeit Herr Neufeld dem Sudan eine glänzende Zukunft und ist überzeugt, daß das Land alle Erwartungen, die jetzt schon an dasselbe geknüpft werden, übertreffen wird. Er glaubt, daß der Mineralreichthum des Land:S sehr bedeutend ist, und erzahlt, daß die Eingeborenen ihm Gold, Silber, Kupfer, Blei . und QHtn Üinfitm. das üt an der Ditx
gefunden hatten? auch biete das 1 fc,nl6a? 6eflm oorteMn.
UIIIIU9 IVllU.li. W w..... frikas reiches und cuttursaylges anv oarstellt, ist über jeden Zweifel erhaben, aber er steht mit dieser Eigenschaft nicht allein da. und wie so manches sehr productive Gebiet die ersten kühnen Hoffnungen arg enttäuschte, so wird wohl euch die Prosperität d:s Sudans einer späteren Zeit vorbehalten sein. Mineralreiche Gebiete sind in Vielen tropischen und subtropischen Colonien festgestellt worden; so sind beispielsweise die indischen, australischen, venezolanischen und japanischen Minendistrikte, die fast alle edlen V!etalle. sowie Kohle oder Graphit in g'.:ter Beschaffenheit enthalten, bekam t, aber es hat sich gezeigt, daß ihre Ausbeutung sich an gewisse Bedingungen knüpft, die nur schrittweise iibcrwu.iden werden können, und diese Bedingungen sind im Sudan noch schwiertger. als anderswo. Auch in Bezug auf die Fruchtbarkeit des Landes steht Central - Afrika nicht übermäßig' viel günstiger da, als andere Colonien. Sicherlich sind aus dem Kautschukhandel, für den der Markt augenblicklich durch die starke Nachfrage der Fahrrad - Industrie etc. günstig liegt, große Vortheile zu erwarten, aber es darf nicht außer Acht gelassen werden, daß hierfür imSudan bis jetzt weiter nichts gegeben ist, als der geeignete Boden, und den findet man anderswo, und zwar auch an Orten, die günstigere Transportverblnvungen geven, eoenfalls. Die inneren Verhältnisse deS neuen Gebietes sind nicht sehr günstig für europäische Colonisatoren, aber sie smd andererseits auch nicht schlechter, als sonst in neuerschlossenen Gebie- , m W.o ?"..V.. in ten. jüie eovilcrung oes uuu i durchaus bildungsfähig und nicht übermäßig böswillig. Der Vortheil, den der Sudan geben kann, ist also zunächst der, welcher aus der Ausbeutung seines fruchtbaren Bodens und seiner Mineralschätze erwachsen könnte, und der Handel mit dem Sudan kann sich im Wesentlichen nur auf eine Ausfuhr beschränken. Während indessen Colonisatoren undMinenunternehmer durch eine systematische Erleichterung der Verkehrswege, an denen es jetzt trotz mehrerer Karawanenstraßen und troß der Bahn nachKhartum noch sehr sehlt, allmählich günstigere Bedingungen erzielen können, wird der Einfuhrhandel nach dem Sudan auf lange Zeit hinaus kaum Vortheile bieten. Die Eedürfnisse der Bevölkerung sind mehr als gering, und außer Salz, das aber jetzt fchon in genügenden Mengen aus den Saharagebieten eingeführt wird, und Taback, eventuell auch noch Kaurimuscheln, kann man den Eingeborenen vorläufig kaum etwas bringen, was dauernden R:iz für sie bietet oder ihnen zum Lebensbedllrfniß werden könnte. Die Todteninsel". Wenn man von den britannischen Inseln spricht, so meint man gewöhnlich die drei vereinigten Königreiche. Es giebt indessen noch ein viertes, unabhängiges, das den ganzen Bereich einer Insel umfaßt, die im Volksmunde Die Todteninsel- genannt wird; sie liegt im äußersten Norden der Cardiganbai. sechs Kilometer von der Küste entfernt. Dort stand im 5. Jahrhund:rt eine sehr reiche Abtei, zu der man von allen Theilen Großbritanniens und Irlands wallfahrtete. Die Bewohner führen ein patriarchalisches Leben. Sie gewinnen ihren Unterhalt durch Fischfang und durch die Beste!lung von Weizen-, Gerste- und Kartoffelfeldern. mit denen ihre sehr fruchtbare Insel bedeckt ist. Bardsey. so lautet der eigentliche Name des Königreichs, ist sehr schwer zugänglich. Während der schlechten Jahreszeit vergehen manchmal drei Wochen, ohne daß ein Boot landen kann. Daher haben die Bewohner der benachbarten Küste von Wales das Sprichwort: Vom Himmel kommt man niemals wieder ; von Rom kann man nur einmal zurückkehren, und von Bardsey nicht öfter als zweimal.- DaS kleine Reich liegt an den Abhängen eines hohen Hügels, an dessen Fuß ein einziger kleiner Hafen liegt. Das Klima ist entzückend, fast niemals giebt es Schnee und Frost, memals starke 5itze. Die Bewohner kennen nur eine Krankheit, das Alter, die Aerzte haben festgestellt, daß 'die Todteninsel" einer der Orte auf der Erde ist, an dem man vcrhältnißm'aßiz die meisten Hunderjährigen. zählt. Bardsey gehört dem Lord Newborough Aber dieser hat sich niemals darum gekümmert und nur die Erhaltung der Marienkapelle gesichert. Von diesem kleinen Gebäude rührt auch der Spitz' name der Insel her. un zwar entstand er folgendermaßen: ehemals wurden alle Mönche aus Wales auf der Insel beerdigt. Durch archäologiscb.e Untersuchungen hat man festgestellt, daß dieser Gebrauch einfach die Fortsetzung eines anderen war, der aus der Epoche stammt, in der Bardsey ein wichtige's Druidencolleglum besaß. Vor der Christianistrung von Wales brachte man die sterblichen Ueberreste aller Druiden des FUrstenthums nach Bard sey. So ist also die Insel 10 JahrHunderte lang , der einzige Kirchhof der Priester des großen benachbarten Landes gewesen. Die Newborough. denen dieZnsel seit 3C0 Jahren gehört, haben diese Tradition wieder aufcnommen; vom Vater zum Sohn, von d?r Mutter, zur Tochter lassen sie sich alle dort begraben. Gegenwärtig hat die Insel 72 Bewohner. 36 von jedem Geschlecht. Der König- wird von Mannern Und Frauen, die das 13. Lebensjahr überschritten haben, gewählt. Der gegenwärtige . Herrscher.. John Williams, II... hat seine, Stellung so ? r r -r uji ijcuunuacn, oag er um eine -vooe Krone aus Zink mit Kupferrerzi'erun .c tat anfuliatu IaExa. Seine Tbä-
iigkeit beschränk! ch aber auf die eineZ Vermittlers, wenn durch ei.:en sehr seltenen Zufall ein Streit zwischen seinen Unterthan: entsteht. Er leitet auck die Fifchzüge und die Vertheilung der i gefangenen Fische, er wacht darüber, '
van leine pirltuozen aus der Insel verkauft werden, er macht die Honneues des Königreiches, wenn imSommer selten einmal ein Tourist kommt, er schickt Lord Newborough den jährIichen Tribut einen Korb mit schönen Früchten . und schließlich st'ht er bei allen Ne-igebrrenen se'-nes VolkesPathe. Er bezieht keine CiöiListe. Uebrigens zahlen die Bewohner derJnsel keine Art von Steuern. Die Veamten des Fiskus haben sie in dieser Beziehung immer in Ruhe gelassen. Diese glücklichen Leute haben memals ein Gefängniß noch einen Feldhüter ge- . braucht. Man spricht gälisch. lehrt die . Kinder pro forma aber auch ein wenig englisch. Ein anglikanischerPrediger ist I gleichzeitig Schullehre?. Er kommt so gut zurecht, daß es auf der Insel keiI nen des Schreibens und Lesens Unrunvrgen giebt, und man im Königlicyen cylotz" einem Hauschen mit drei Räumen eine Bibliothek hat zusammenbringen können, deren BeNutzung frei ist und die sehr gut besucht wird. Jarenwillkür. Dieser Xnn itnritrf H. MZ - I - - jj vgviwtivifc . ) 14 l yn I - f n T V rvfe . . I , Ivillllö li. einen Pay. ver es einer, in elenden Verhältnissen lebenden Frau gestattet, nach Sibirien zu reisen, um I ihren vor Jahren dorthin deportirten und jetzt erkrankten Mann zurückzuholen. Das Verbrechen, welches der Verbannte in dem Lande des ewigen Eises büßen mußte, war recht merkwürdiger Art. Bekanntlich herrscht in der rusfischen Kaiserfamilie der Brauch, zu Ostern die Metropolitankirche in Petersburg zu besuchen und an allen Ceremonien theilzunehmen, die wohl in keinem anderen Lande mit so großem Pompe vollzogen werden, wie gej rade in Rußland. Am Schlüsse des Gottesdienstes findet ein allgemeiner Austausch von Küssen statt und man ruft sich gegenseitig zu: Christns ist auserstanden! Er ist in Wahrheit auferstanden!" Der Etikette gemäß muß . der Zar die erste Person aus dem Volke, die ihm beim Verlassen der Kirche in den Weq tritt, auf den Mund .. küssen. Gewöhnlich wird die Sache so ' arrangirt, daß es der Wachtposten ist, den man dieser hohen Ehre theilhaftig werden läßt. Das betreffende Jndivi- , duum ist natürlich kurz vorher sorgfältig gewaschen und parfllmirt worden. Als nun vor mehreren Jahren j Alexander III. mit der Aarina und I einem Gefolge .von Großfürsten und Fürstinnen aus derCatbedrale hinausschritt und sich dem Posten näherte, bemerkte er. daß der Mann ihn mit seinen duklen, unheimlich flackernden Auaen berausfordernd anstarrte. Trotzdem beugte : in dem Moment, da der Monarch d 4 vor ihm stnd. unwillkürlich den K.' ' und empfing den kaiserlichen Kuß. Kaum btte der aber die heiligen Worte Christus ist ausersianden!- gesprochen, da.blite ihm der Geküßte Zroia in das Gesicht und rief mit lauter Stimme: Nein, er ist nicht' auferstanden!" wei Tae später wurde der unvorchtiae Officier.. der die Wahl des Wachtpostens für diese Ceremonie oetroffen batte. mitsammt dem fanatischen Antickrissen nach Sibirien gescbickt. Die beiden Verbannten sind jetzt vom Zaren begnädig! worden. kie Mode. Wenn auch der nach der Figur geschnitten Rock seine Rolle durchaus noch nicht ausgespielt hat, sieht man doch auch häufig wieder Röcke, die neu und eigenartig in Falten geordnet sind. Sehr vornehm wirkt ein Rock mit breiter, zur Schleppe ausfallender Doppelfalte; er ist besonders geeignet für hohe üppige Gestalten, während in anderer, der rund herum in breitkre oder schmälere vertikale Falten gesteppt wd, die unten zu einem Volant ausspringen, sehr graziös und jugendlch in seiner Wirkung erscheint. Die Mannigfaltigleit der Rockformen ist für die verschiedenen Gestalten natllrlich sehr günstig. Die Echarpes mit Fransenabschluß werden in allen Längen und Breiten, aus den verschiedensten Stössen gearLeitet, und mit reicher Stickerei und den mannigfaltigsten Lesätzen geschmückt. Sie dienen zu Hals-, Hut-, Gürtel- und in ganz kleinem Format zu Aermelgarnituren; aber ein beson ders malerischer Effekt liegt unstreitig in der Verwendung der lang berabfallenden Echarpe, die an der linken Seite der Brust befestigt wird. Neu und höchst originell sind, nock ausaelckil ; gene Tuchpailletten, die besonders gern sur je.vene Tci.etten verwendet werden ud sich, von Passementerie oder.seide- , ner Bandschnur gehalten, mit ihrem " li . ' rnaiicncn Ktiq unv reizvoll von dem dem Lüstre der Seide abheben. Rothes Tuch dient zur Herstellung des Kleides, Figur 1, und sandfarbeTuch uud sandfarbene; Seldeusa
r . n r l , i v . i besteht aus d:m Rock, auf d: ?b schmale Tesatzblende Tunikasorm zeichnet, und dem selbsiständigcn Jackenleibchen und wird durch eine Weste vervollständigt. Das Jäckchenleibchen, mit Seide gefüttert, reicht hinten nur bis zum Gürtel, während die Vordertheile, die an der Stelle des Brustabnähers geschlitzt sind, sich pattenartig verlängern; die letzteren sind mit ausgezackten Aufschlagklappen besetzt, die sich nach hinten als runder Umlegekragen fortsetzen und mit diesem gemeinsam'mit sandfarbenem Tuch belegt sind. Besatzblenden umranden das Jäckchen ringsum. Keulenärmel, in Gruppen zu Säumchen abgenäht und ön der Hand, wo sie in Bogen ausgehen, mit Blenden besetzt. Die Weste hat hinten, wo sie knöpft, nur Futter; die Vordertheile sind seitlich glatt mit Oberstoff und in der Mitte mit eingereihte? Seidengaze bekleidet. Entsprechender Stehkragen. Hut aus modefarbenem Filz, mit rothem Seidenband und weißen Sammetblumen garnirt. Der Anzug. Figur 2, besteht aus Rock und Jacke; seine Vervollständigung bildet eine beliebige Bluse oder ein anliegendes Leibchen aus dem Stoff des Kleides. In der Vorlage aus vrune Covertcoai berzestellt. kann er aus beliebigen Winterstoffcn rchgearbeitet werden. Der unbesetzte Rock. der oben m emen schmalen Stoffgurt fiefaßt ist. hat geschweiste Nähte, wodurch seine nach unten ausfallende Form bedingt ist. Die Jacke ist hinten anliegeno uno vorn Halblose. Auf den Vordertheilen zeichnen aufgesteppte Stoffblenden eine durchschnittene Form, und Blenden besetzen auch den Jackenrand ringsum. Die Vordertheile, in deren Mitte der durchKnöpfe vermittelte Schluß liegt, , klappen oben als Aufschläge zurück; sie sind mit prune Sammet belegt und mit Stoffblende umrandet, ebenso wie der runde Umlegekragen, der sich ihnen nach hinten anschließt. Keulenärmel mitBlendenbesatz am Handgelenk. Die Jacke ist mit goldgelbem Atlas gefüttert. Hut aus bauschigem prune Sammet mit weißen Sammetrosen. Recht vortheilhaft für stärkere Figuren ist das Kleid aus automobilfarbenem Diagonalstoff, Figur 3, dessen auf Taffetfutter gearbeiteter Rock unten mit einem mehrmals durchsteppten, mit schwarzer Visenschnur begrenzten Stoffstreifen umgeben ist. Bisenschnür zieht sich an der linken Vordernsht entlang, umrandet die mit Straßknöpsen verzierten Patten und begrenzt sämmtliche Conturen an der Taille, sowie den schmalen Stoffstreifen, der den mit kleinem Frackschoß gearbeiteten Rücken ziert. Die unten überemandertretend mit einem Straßknöpf geschlossenen Vordertheile legen sich mit breiten, bis auf einen schmalen, durchsieppten Rand mit schwarzem Atlas bekleideten Aufschlägen um, denen sich ein Sammetkragen anfügt. Die Aufschläge schließen einen Westeneinsatz nebst Stehkragen von schwarzem, mit bunter Seide durchmustertem Sammet ein, der mit kleinen Patten und Kügelknöpfen geschlossen wirk Sehr hübsch sind die Aermel. die oben leicht in Falten gekräust und geplättet sind, wodurch sie sich scheinbar faltenlos über den Arm legen. Der Rock,, Figur 4, hzt eigenartige Dütenform. die durch die am unteren TheUe geschweifte Dütenzwickel erzZelt wird.' Sechs solcher Theile dienen zum Zusammenstellen des ' Rockes, dessen Gvz&zsd aal Zalid ia alttr
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Most people hardly realize that headaches and dyspepeia and other rnisenes all corne srorn one cause. and that taking a separate rernedy for each Symptom is like picking the leaves oflf an obnoxioua tree instead of striking at the root. Ueadache, or sluggishness, or disordered stomach or constipation or offensive breath show that either the stomach or bowela or the liver are not doing their natural work, and R I P A N S TABULES Go to the root of all these difficulties by immediately correcting the stomach and gently stimulating the liver and bowela tohealthy action These Tabules are the accurate prescription of a regulär physician; they are a simple rernedy . aa mild yet certain aa nature itself . To people of sedentary habita. Professional and bu&isess men, and particularly to women, these Tabules insure a regulär habit, comfortable digestion. and aclearhead ; preventing many a serious illness vrith its longtrain of suffering and expense. The two most important processes of life (assimilation of food and elimination of xvaste) depend almost entirely upon the stomach, liver and bowels ; their healthv action. maintained by Ripans
Tabules. dispels a long list of ailments. tion, dvspepsia, büiousness, constipation, fluttenng of the heart. sluggishness. poor sleep, loss of appetite, depression, heart burn. nausea. bad taste in the mouth. sallow ßkin. and all the ilk caused by a disordered stomach. take a RIPANS TABULE. One Will do you good.
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Form geschnitten wird; nur ist sie langer zu lassen, damit die beiden Blendenbesätz: an sie angebracht werden können. Auch die Blenden werden auZ sechs Theilen, gerade wie oben beim Rock angeführt, zusammengestellt, aneinander genäht und mit aufgestcppt: Leistchen besetzt. Vorne hat der Rock eine Naht, auch rückwä?tz ist eine solche, wodurch der Verschluß und das Anbringen einer seichten Tasch? erlelch tert wird. Der Spencer Hat eine Brustnaht; er schließt doppelreihig mit Perlmutter- oder Beinlnopfen und verlän gert sich pattenartia. Der Reverskra gen aus weißem Tuch oder Grosgrain ist mit königsblauer Schnurstickerei geziert. Ein dreifacher Schulterkragen ist unter dem Reverskragen angeknöpft, so daß der Spencer auch ohne ihn getragen Herden kann. Der Rock, Figur 5, hat vorne und rückwärts eine Naht und ist am oberen Theile vollständig faltenlos. Man fut tert ihn mit Taffet und kann den Volant am Jnnenrande mit emiaenBand reihen versehen, "die glatt angesetzt sind. Zu dem Rocke wlid entweder eine adstechende Blusentaille getragen oder eine glatte Taille aus dem gleichen Stosse. Das aus Sammt versertigte Jäckchen hat je einen Brustabn'äher ; sein unterer Rand ist in Zacken geformt und fortlaufend mit den vorderen Kanten Mit Fellbesatz versehen. Das Jackchen schließt mit Haken, die Stahl knöpfe sind aufgesetzt. Schnur-, oder Perlenstickerei ziert das Jackchen. - Ho her Sturmkraen mit Fellmontirunz. Höre genau, was die Anderen reden, und du lernst den Werth des Schweigenö kennen. Viele Wohlthaten entstammen dem Triebe, seinen Namen einmal gedruckt sehen zu können. Dem Mitleid mit dem Unglücke Anderer entspringt oft blos auS der Erwägung, daß es dir vielleicht einmal selbst so schlecht ergehen könnte. Passendes Citat.- A. (vor einer modernen Landschaft): Nun, was sagen Sie zu dieser Landschaft des berühmten Pastosky?" V.: Anders, als sonst in Menschenköpfen, malt sich in diesem Kopf die Wett!" Verschnappt. Vater: Ach wa5. ich werde Dir. doch nicht gleich si lch theures Rad kaufen; für einen Anfänger genügt auch ein billiges." Studiosus: Aber Papa, für ein theu ttl Rad bekommt auch ein Anfänger Otbr." ' ...... ... .
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l rtunt uns ftfcoana der terf (tieferm 'zn ah ü?t xsi tlntrn Irret, Jndianapsl'iS. " fcaniclifi. Ngang Vostzuz 7 05 Ist Cxvretz Il 6b Vtm Exvreß . 12 35 Nm Ac:?modatton 7 25 1 m Errretz . . 4l5m erpreß 715fn Ankunft Erpreß 3 20 Tu Ervreg 4 4o3 n Accomodatn , 10 00 9srn Errveß 2 25 9 m EchnelzZ 7 05 T m v,tcorr.s!tt!?t!: .... Schnellpostzug 3 20 Cleveland, Gineinnati, Chicago uns St. Louik. JndianavoliS und Eleveland Division. Msang Exvrcß. 4 25 Expreß 35Vm Expreß 10 K0 Dm Limited Erxnß 4 25 Vm Expreß 6 25 Nm saunst Ervreß 310 Nr Expreß 10 35 33m Limited Erpreß. . .' 9 45 Vm Erpreß 6 0)Nm Elvreß 11 30 Stet 6t LouiS Diviston. d gang Expreß 7 30 35m Limited Expreß 11 45 Vm Erpreß 11 20 Nrn Expreß, täglich 4 30Nrn Anlunft Erpreß täglich 5 40 Vm Expnß 10 30 Vm Limited Erpreß 4 (5 Nm Expreß 6 10 ?m Thicago und Cincinnati Division östlich Abgang Schnellzug , 3 45 Accomodation tSzli 7 00 m Accomovatton 10 50 Dm Postzug 2 45Nm Accomsd. snur Sonntags). Accomodahon 8 2) Im Ankunft- Rushville Accomcdtun. Postzug , 11 U S5m Jnd'pld Ace. (nur Son?d,), Accomodation 11 50 Tm Vccomodattc 40 Lb Echne2zuz 11 05 Nm Chicago und Cmcinnatt Divlfin; wesiq Tbgang Accomooatton 7 45 2?rn Echnell.Post 11 45 Pm Lasayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 05 Pm Ankunft Schnellzug 8 30Pm Lafayette Accomodation ... 10 45 Pm Schnellvost. 2 35 Nm ilccomodatisn K45N Peona Diviston westlich.
Äbgang Erpreß 7 25 Vm Errreg II 4S Nm Danville Accontod:tisn 4 35 Nm Expreb 11 15 5k n Ankunft Expreß 3 30m Danvill Äccomsdatts. . . . 10 20 $m Erpreß 2 42 Nm Q&ttl ISNm Veotta Division kstlkZ. Wgana Evretz k 10 Vm Äccomoöatisn Erpreß 30 Ankunft Erpretz 11 3? Vm SiecomoduNSÄ E?I?kd 10 4191m
Pitttlurg, ernuati, Chicago und St. onis. ZndranapoiiS Diöiftsn. ög2N-.;vlek . 4 01 clunibus Accomodat?. . 7 IS Elvreb.... 3 3 EchneUvoftzug Nc. 14 8 25 expreß 7 10 Ankunft quelizug 900 Ekvreö 12 25 Accomodation 3 4 Errreh g 5 G&ti ...IOCO tt$ica,o Diviften ris flclcrao, bgang Expreß .11 35 ExoreS 115. Züikunft Ervreß 45 SlvriS 3 2j outSvUke Diviftsn. jiisi Lm Vm Vn Nm Nm M Nm r.xp rn rn Ä.m s:n: trn Abgang Erpreß. 3 Louiövill Accsmodsiion,.. 8 Schnellzug. 3 Accomodation 4 Ankunft Accomodatisn 10 Schnellzug 11 Accomodaticn 5 S?ezial täglich 12 (5 tta 15 i:ni 3J Sini toirn 00 30 5m 4'Nn 25 Nm Ciueirmati, Haruilto end Dayton. Abgang Mail S2SLm uajigerprfB - 0 6 tm Eincinnati Acco:sdt:sn , 10 45 Bm Expreß 717 Ab Expreß 4 45 Km Expreß 2 45 Nm Azkmft Accomcd2ti-n 12 45 ixn Expreß 11 45?m Expß 3 29 Nm Erpreß lu 35 Jta Ctptt . 6 60$w Ankunft Mail 7 5oNm Cincwnati, Wabafh und Michigan Ävgn Erpreß S35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß ... 4 50Nm kckmft Expreß 9 25 Vm Expreß 310Nm G?kS 8 45SZA Indianapolis rud Viseenneö. gang Expreß 8 15 93 VinccnneS Ai-comodstui .. 4 20N Lnkunft Vlncenn-s Zlccomedat 10 40 Bm Effreß 4bOStm Indianapolis, Deeatur und WeyernZ ivgTna- Lxpreg 8 15 Ln. Llccomodation 345 Nm Schnell. Ervreß HSZNm Lnümft Schn,ll.Exxreß 3!0Vm Kcccrnocatun IN 40 V 2 40 Nm Chicago, Indianapolis end Louis.we Btono Route. Ticke!.Ofsice: 25 Weft Washington Str. Ldganq Ehicaao Nacht xp. S..12 65 Z?a Ch cago Faft ihail, .... 7 00 m v liicago xpreB ia 0 SD ' - .... .. tu 60 vhicago Vkstikule, P. Ex preß, nur Eon"laS 1160Sm Elic go erneute, täglich ausgenommen Sonntags, 2)V 3 85N Monon Lccommodaion.".. 4 00Nm ilnkunn Eeicgo Nachl'Gxp. S. S 30 2irn Ehlcaa.o Jast m', 7 56Vz Ehikgo LV1 t X & W, i2 40 N 5 Chicago ?,stisule, P. Ex, , ' preß, rur SontaS 4 87 5! vd cago 'sticue, täolich ' vuS encmnen EointeeS, D. V.r ., Vttmcn Accommodattt n . . .i!0 00 ; Scdtaiivog?n; 1 jj-r iotwaaen ; T-',agi; f-auSge nommea SonntagS.
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