Indiana Tribüne, Volume 23, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1899 — Page 10

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Dr.G.G.Mufl

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Das verbotene Aachen.

Eine sehr ernste G.'sckictite von Gustav Fatte. DasKalenderblatt mz rzthgedruckr, obgleich es kein Sonntag war, das ganze Land war geflaggt und Abends illuminirt. denn s war der 25. April. Und das war ein g.nz besonderer Tag, denn es war der Geburtstag der Prinj zessin Minona. ? V V Prinzessin Minona wurde 17 Jahre alt. Man braucht nicht Minona zu heißen und Prinzessin zu sein, um schon mit siebzehn fahren den Jünglingen und Scannern den Kops und dasHerz warm machen zu können, man braucht nur so hübsch wie Prinzessin Minona zu sein. Das ist freilich nicht leicht, denn die Prinzessin war die schönste Prinzessin in dr ganzen Weltgeschichte. Sie hatte nur einen Fehler, aber der stand ihr eigentllch ganz gut: sie war zu Zeiten etwas schwermüthig. Sie hatte die Frühlings- und Herbstschwermuth. Namentlich trn Fruyttng huUit 5, kiel, sak blässer aus als f st b zukte nickt, was ikr fehlte. Das hatte sie vom Vater. Der König war auch schwermüthig; theils aus Anläge, theus aus Wlttwerschmerz, theils in Folge angestrengten Regierens, denn er nahm es sehr ernst mit seinen Pflichten. Daß die ZZrohllchkelt nun mcht ganz ausstarb, dafür sorgte Prinz Dietz, der einzige Sohn des Königs. Das war ein gar lustlger Prmz, mit rothen Backen, blauen Augen, einem kleinen schwarzen Schnurrbart, der ihm reizend stand, und einem guten Herzen, das immer mit ihm durchging. SM, standen hinter den Gardinen, wenn er durch die Straßen ritt uzd warsen ihm Kußhände nach und die Schulkinder liefen neben seinem Schimmel und riefen Hurrah! m Der schwermüthige König und die schwermüthige Prinzessin liebten den lustigen Sohn und Bruder von Herzen und vergaßen in seiner Gegenwart, zu seufzen. Heute, oder vielmehr damals. am 25. April hörte natürlich so wie so das Seufzen aus. Jedermann amusirte sich und am glücklichsten war das Geburtstagskind, denn es hatte noch eine ganz besondeke Geburtstagsfreude gehabt. Brmulf, ihr Zugendfreund, war zum Feste auZ der Fremde heim gekehrt. Brinulf war der Sohn des Reichskanzlers, eines würdigen, strengn Herrn, der dem König beim Regieren half, als gälte es, sein eigenes Konigreich in Ordnung zu halten. Brinulf aber war nichts weniger als würdevoll und strenae, er war im Geenttjell ein hübscher, frischer Jüngling mit einem warmen Herzen. Daher d:e große Freude der Prinzessin Nach dem 25. April war der 26. gelöMllHClU iat uitwtv im utv. zer Tag. 216 ein gewöhnlicher Tag . .3 m.Z CTAJai CrS P v, ImiiVii a. fifltni luai c lujjucm l"t. v111 J"K der sich ebenso wie die Prinzessin mit dem zurückgekehrten Jugendfreund freute, ruhte nicht, S mußte in der Frühe geritten sein, ein lustiger Morgenritt in die Haide. in die Wälder. Hatz! und Halloh! die feurigsten Tbiere mukten aus dem Stall. !ürlnulf, der immer ein guter Neiter gewem r mi . t. -a i. ! L txt war. iouie zeigen, vo er es uocy mu Prinz Dietz aufnehmen könnte. Und Brinulf war gerade m der Stimmung zu einem lustigen, wuden mit tn den sckönen Taa hinein. Er hatte noch einen Gruß zur Prinzessin hinaufwin ken dürfen, als die Herren gerade unter ibrem Fenster zu Pferde stiegen. Die Prinzessin hatte errathend gelackelt. Und nun war die Wölt noch mal so schön, die Sonne so kell wie noch rne und eine Unruhe rn Brlnulf. daß er der erste im Sattel war und am liebsten ohne die andern hinauZgestürmt wäre: Greif aus mein Noß. in den Morgen hinein! Und die Liebe, die Liebe soll mit uns sein! Als die Prinzessin so gegen Mittag an ihrem Fenster stand, wurde sie auf einmal leichenblaß. Em stiller Zug kam lanasam daher. Brinulf saß gebeugt auf seinem ??uchz und hatte vor stck einen todten Mann, dessen Haupt auf seiner Schulter laq. .Dieß! Dietz!" sckrie die Prinzessin. Und dann fiel sie hinten über, mitten Zn's Zimmer hinein, so daß die diensttbuende Kammerfrau, die an einem Paar Strümpfe für die Prinzessin strickte, vor Schreck eine Masche verlor. Dietz war gestürzt, war todt! Wie herrlich wäre es gewesen, wenn einmal Pnnz Dick an die Regierung gelom men wäre. Alle die schönen Aussichten auf ein fröhliches Regiment waren nun mit einmal aus. Im ganzen Nonig rech herrschte aufrichtige Trauer. Der König aber war außer sich vor Schmerz. Dietz. sein einziger, fröhlickr. kluger Dietz todt! Er faßte es nicht. Nur für ihn hatte er eigentlich noch regiert, um ihm ein geordnetes. schuldenfreies Königreich zu yrnterlas sen. Und jetzt? Sollte er nur für einen Sckwieaersobn strebt und oearbeitet haben? Er mochte gar nicht I. c c ' daran oenien, uno oa er ats onig ifeun sonnte, was er wollte, so that er es auch nicht. Er hatte keinen anderen Gedanken als: Dietz todt! CTSI Wtt . Ich will nicht, daß Jemand focht," sagte der ilonta "In meinem Reich ist Trauer, tiefste Trauer, ein ganzes Iah? lang." Und er verbot das machen bei Todesstrafe, denn es war ihm ernst und das rocllte er zum Ausdruck brin gen. Die Herolde ritten durch das ganze Land, zwei Tage lang mußten sie reiten, und verkündeten dcs Königs Gebot. Sie stießen jedesmal vorher und nachher dreimal in die Zrornvete,

und das Volk bekam eine Gänsehaut. Nicht von den Trompetentönen, ob gleich auch die furchtbar waren, son dern aus Furcht vor dem Lachen. Indessen saß die Prinzessin in ihrem Gemach und weinte sich die hübschen Augen roth, denn s. war die Traurigste von Allen im ganzen Königreich. Sie hatte den Bruder sehr, sehr lieb gehabt. Aber ste hatte auch Jemand anders sehr, sehr lieb, und gerade als sie an diese ihre Liebe dachte und in der Freude darüber einmal glülich ausmachen wollte, hatte ihr Vater das Lachen verboten. Das wäre

nun mcht so schlimm gewesen, denn man kann auch lieben ohne zu lachen, und Manche sagen, daß die weinende Liebe ganz besondere Seligkeiten bereite, wovon die glückliche Liebe nichts wisse. Die Prinzessin aber war im Besitz der glücklichen Liebe und sollte doch weinen. Sie wußte, daß Brinulf sie nebte. Auch Prinzessinnen merken so etwas sehr schnell. Was hatte sie nicht Alles um diese Liebe gewagt. Aber die Landestrauer verbot jedes Vergnügen. Brinulf war so schlimm daran, wie die Prinzessin. Und doch nicht so schlimm daran, denn er hatte die Gabe, Verse zu machen, und das ist just so viel werth, wie ein paar Schwimmbla sen für Einen, der in's Wasser fällt. Brinulf's Verse hielten ihn oben, sonst wäre er rettungslos rn dem schwarzen See der allgemeinen Trauer ertrunken, denn er war der Einzige . im ganzen Lande, der den Prinzen wirklich ge liebt hatte, und nicht nur alZ Minonas Bruder, obgleich der Besitz einer solchen Schwester ihm den Punzen noch lic benswerther gemacht hatte. In der Trauer um den Verstorbenen und in der Freude über den erworoenen Besitz der Liebe der Prinzessin wußte Brinulf kein besseres Mittel, seinen Gemüthsoewegungen eine sur sein Woh.oesinden unschädliche Entladung zu erwirken, als das Dersemachen. 2s erleichterte ihn jedesmal, und so dichtete er abwechselnd Lieder der Trauer und Lieder der Liebe, d. h. auf eine Trauer. ode kamen immer sechs Llebeölieder, denn er sagte sich auch hier, der Lebende hat recht. Sein schönstes Liebes. lied sing an Du bist wie eine Blume, So hold, so schön und rein, Im ganzen Königthume Kann keine schöner sein. Sein Freund, derOberhofporzellanVerwahrer, der auch etwas dichtete, behauptete, etwas Aehnliches hätte er schon mal gelesen. Aber Brinulf erklärte daö Suchen nach Aehnlichkeiten geradezu für ein Laster der Kritik. Es wäre, als ob man einem Apfel da um verbieten wollte, Aepfel zu tragen, bloß weil der andere Apfelbaum schon Aepfel getragen hätte. Daö war nun sehr gelstreich, aber der Oberhosporzellanverwahrer verstand es trotzdem nicht. Während der König sich seinem Schmerz, die Prinzessin sich ihrer Liebe und Brinulf sich dem Versemachen überließ, bevölkerten sich die Gefängnisse des Landes mit Lachern. Es war Alles umsonst. Leute, die ihr Leben über Alles liebten, ja, nicht wuß. ten, was sie ohne Leben anfangen soll'N, konnten doch das Lachen nicht lassen. Drei, vier Tage hatten sie es möglich gemacht, aber dann, wenn einer den andern ansah, mußte er laut herauspruschen. ES war wie ein Kitzel. Ganz ernsthafte Leute, wie der Oberconsistorlalrath,. konnten sich das Lachen nicht verbeißen, wenn sie ebenso ernste und würdige Leute, etwa den königlichen LeibmedicuS, sich buchstab lich im Schweiße ihres Angesichts abmühen sahen, nicht zu lachen. E5 sah auch zu komisch auö. Da die Polizei auch die Kinder nicht schonte, waren die Eltern aus eine List versallen. Sie prügelten die Kleinen so oft. daß sie den ganzen Tag mit verweinten Geslchtern Herumliesen und sich den Buckel rieben und auch andere Körpertheile. Das sah nun wieder manchmal so komisch auö, daß die Erwachsenen auj der Straße laut darüber lachen muß ten und so-schlugen alle guten Absichten zum Unheil aus. In dieser Noth des Qolkes erstand ein Mann, der war seines Zeichens Schullehrer, der kam vom Dorf in die Stadt und erklärte, er hätte darüber nachgedacht, daö Lachen sei ein unveräußerliches Menschenrecht. Das könne nicht so schlankwcg verboten werden. Das brauche'.man sich nicht gefallen zu lassen. Und wie es bei allen Gedanken ist. eS muß sie nur erst mal einer vorgedacht haben, so war es auch hier. Der Gedanke schlug durch, alle dachten ihn. Eine gewaitige iöayrung gmg durch daS ganze Volk. ES besann sich auf seine unveräußerlichen Rtcht. Der Äensch muß lachen! Kein Thier lacht, durch das Lachen erhebt sich der Mensch erst üb die unvernünftige Creatur. , BiS zu dem König war diese neue Lehre noch nicht gedrungen Er war nur mit seinem Schmerz und dem un terscbreiben der täglichen Todesurtbeile beschäftigt. Schon waren die ersten hundert unglücklichen Lacher Hingerich tet. da fakte sich die Prinzessin ein Herz und ging zum König. Laß eö genug sein," bat sie. .Was hilft llleö trauern. Dieö wird dadurch mchr wieder lebendia. du aber verlierst auf diese Weise die Hälfte d-.iner Unterthanen. Denk an die unglücklichen Wittwen uaö Waisen" Was?- brauste der König auf, .denken sie etwa an den uilglücklichen Vater deines unalücklichen Bruders? Ein kurzes Jahr lang wollen sie nicht mit uns trauern? Und als Dietz noch lebte, wollten üe fieb umbrinaen für

ihn vor iaurer Liebe uno Begeisterung. Hurrah und hoch! Und auf den Kopf stehen und auf dem Bauch rutschen. Was konnten sie nicht alles! Dietz hinten! Dietz dorn! Auf Kaffeetassen und Pfeisenlöpfen mußten sie sein Bild haben. Dictzscife, Metzbartwichse. Dietzcravatten, Dietzmagenbitter, sogar Abführpillen brachten sie mit seinem Bild in den Handel! Und jetzt können sie keine vier Wochen um ihn trauern. Diese Elenden! Ich will sie lehren, was Liebe und Treue ist. Und soll ich in ihren Thränen ertrinken, weinen sollen sie, wnnen!" Mit jedem Wort schrie der König lauter, so daß die Prinzessin immer blasser wurde und immer einen Schritt weiter nach der Thür zurüäwich. Und zuletzt nahm der König seine goldene Schnupftabaksdose und warf sie in weitem Bogen durch den ganzen Saal, daß der Tabak nur so umherflog. Da entfloh die Prinzessin entsetzt und rief nach dem dienstthuendenKammerhcrrn. Der hatte aöer schon hinter der Thür gehorcht. Deshalb war er nun euch pünktlich zur Stelle. Als er nun ein-

trat, nieste der König und der Kam merherr nieste auch, worauf der König wieder meste und so niesten sie dreiviertelstundenlang immer gegeneinander au, bis sie zuletzt beide erschöpft auf einen Sessel sanken, d. h. des Kammerherr sank vorbei und setzte sich grade auf des Königs Schnupftabaksdose, um Gluck war er nur mager und die Dose konnte es aushalten, Ali er wieder aufstand, sah er, daß der Komg todt neben seinem Sessel saß. War er an seinem Wuthanfall erstickt oder hatte er sich zu Tode geniest? mm Während der Kammerherr noch überlegte, ob der König erstickt wäre oder sich zu Tode geniest hätte, tönte von der Straße herauf dumpfes Geräusch, das von Minute zu Minute wuchs. Das war das Volk, das kam, um die Aufhebung des Lachverbotes zu verlangen. Lachen sei ern Menschenrecht, und das ließen sie sich nicht län ger verkümmern. Wenn der König nicht wolle, so würden sie eine Nevolutwn machen, sie waren gerade in der rechten Stimmung und vorbereitet wäre schon Alles. Das war dem König nun ganz gleich, denn, er war ja todt. Aber der Kammerherr sagte: .Gott tet Dank!' Als daS Nolk kört- dk tvt NZn! ' mj-m-w-wwy mw V j V todt sei, lachte es. Das ganze Land lachte, wie aus einem als. Die ReVolution war nun unnötkia worden. Alles flaggte und illuminirte statt des. sen. und der Kanzler, der für die un mündige Prinzessin die Negierung übernommen hatte, ließ das Volk gewahren, denn er wußte, daß fröhliche Leute leicyter zu reaieren sind, als verdrienliche. Am besten kam aber der Kammerherr weg, der Gott felDank!" gesagt hatte. Er bekam emen Fackel-! zug und ein Standchen, die Academider Wissenschaften machte ibn ,u ibrem correspondirenden Mitglied und die medizinische Facultat ernannte ihn zum Ehrendoctor. I m m . i Damit batte die Geschickte nun schließen können, wenn nicht zwei Leute aewesen waren, die dock nocv viel besser dabei wegkamen, als der Kammerherr. Das waren die Prrnzessin Minona und Brinulf. Anfänglich Weinte die Prinzessin natürlich, denn sie hatte ihren Vater sehr geliebt und alaubte nun. si.e konn, wohl nie wieder lachen. Aber Brinulf fflaje: .Holdseligste Prinzessin!" Und dann gab er ihr ein Blättcben RosaPapier mit Monogramm, d'rauf stand: m Maien ?u Zweien, Kann schon waS sein? Ich lieb dich. O gib dich . Mir ganz und sei mein! Da lackte die Vrinssin dock und sagte: Wrn Ihr mir versprecht, im mer so schone Verse zu macken, so will ich Euch boren.- D, noch viel scbönere." rief Brinulf und fiel der Prin zessin um den und küßte sie. und damit war diesGesckichte aus und einneue sina an. die aber nickt so hübick ist wie diese, wekbalb ick sie auck nickt erzähle. Moderne Erzkebuna. Mutter: .O glauben Sie, mein beNec Qerr Müller. waS meine Elementine alles kann, daS ist enorm ich sag' eS ohne Prahlen! Für'S erste kann sie jtngen. feartm, malen, kann dichten, rudern, spielt auch gut Klavier, sitzt iwlz im Sattel wie em iavaiier. uno kann auch sieben Sprachen fließend svrecken!" Müller: .Sonst bat daö Fraulein weiter keine Fehler?" Noblesse obllffe. Groom: .Gnädige Frau, wir werden Regen bekommen!- Neuaeadelte Dame: .Wir? Na dieser frecke Mensch, alö nb wir zu einer Familie gehörten." tauncoslu. .Soeben mein Kind, zeigt mein Geschäftsfreund Haberl mir an, daß er morgen mit j einem Sohne zur Brautschau herkommt, damit der junge Mann dich persönlich kennen lernt.- Gut, Papal Aver könntest du dick nickt heimlich darüber informiren, welche Haarfarbe dem junn vaberl am svmvatbi cye ten t u m o t f f & L Feldwebel (zu den Unteroffizieren der Compagnie): .Neh. men Sie sich mit dem Schimpsen vleies tnhr in Osrf.t dr nil Kiniäbri Hl Assistent am Aooloaiscken Garten. Ein galanter uaxic Mal: Soll ick 5btt ??rau in Del "-"". -w- ' V . . malen?" Herr (dessen Frau sehr korpulent ist): .Lieber nicht. l,onst sau: die Kesckickte woül aar vi fett aus!G cod. Kunst reunv: oyer , Ö stammt die ?kdee au diesem Bilde? Maler: .Sie ist meinem Kopse em. . . svrunaen.- Icunstkreund: .Da können Sie aber froh lern, dak t verau in. r r V . " . ' . - ' (1

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