Indiana Tribüne, Volume 23, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1899 — Page 3

Dr. J. A, 8nte1M,

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Geheims Schuld

Noman von Robert Kraft. (Fortfehung.) Nein, Paul. Aber Lore liegt ilir, Sterben, sie hat dir in Kind geschenkt, ' ich war bei ihr; nun komm auch du, ihr zu verzeihen. Der Mann kämpfte einen surchtbaren Kampf. Er stand auf dem Punkte, seinen Verstand zu verlieren. Und du und du?" keuchte er. Mich hat Gott dem Leben wiedergegeben, damit ich ihr noch verzeihen konnte. Du weißt Alles?Alles." Und hast ihr verziehen?" ?la. und wenn ick es that, kannst du es erst recht. Du mußt ihr verzeihen, Paul. du. mußt, sie fehlte um deinetwillen, aus Liebe zu dir. Sie zoa idn mit sich fort, eute aber auf dem Corridor voraus. Als er das Zimmer betrat, halle Lore sich ausgerichtet. Als sie den Gatten erkannte, glitt ein glückseliges Lächeln über ihr Gesicht. So eingefallen und weiß sie auch aussah, sie war doch schöner denn ,e. Die Aerzte yatten vas Zimmer schon verlassen, die drei waren allein, nur hinter dem Kopfende des Vettes, wo Bertba stand, meldete ein dünnes Stimmchen die Anwesenheit eines Vierten. ' efet kann ick alücklick sterben flüsterte Lore leise. Paul, du kommst, Niir zu verzeihen?" Ich verzeihe dir. Lore, sagie er mit hervorbrechenden Thränen. Darf ich zetzt deine Hanv neymen e Er nahm die ihre, und als er sich über sie beugte und sie küßte, fielen Thränen aus lyr Gesicht. .Nimm das Kind. Paul, ick möchte es noch einmal sehen, und dann gib es Bertha." Bertha reichte ihm den neuen Erdenbüraer. einen kräftigen Knaben, der auf seinem Arm zappelte. Vaterfreude und tiefer Schmerz erfüllten Paul zugleich, und ein glückliches Lächeln verklärte Lores Antlitz, als das Kind noch einmal in die Arme der Mutter gelegt wurde, bis es Bertha wieder nahm. .Behalte du ibn. Bertha. sei du ihm Mutter. ' Du weinst. Paul? Du sollst nickt weinen. Jetzt brauch t du mir auch nicht mehr zu zürnen, der Tod löscht alle Schuld aus. , es ist so leicht, zu sterben, da ihr mir Beide verZiieben habt. Jetzt bin ich wirklich glücklich, ach, so glücklich!" Die Zuge der lsteroenven urazien ihre Worte keine Lügen. .Bertba bat dich immer geliebt, Paul," fuhr sie mit leiser und leiser werdender Stimme fort, reiner, eoler als ich. mehr als sich selbst. Nun gibt es nichts mehr, was euch trennt ich bin nicht mehr. Sie wird meinem Kinde die Mutter ersetzen in besseren Händen als den ihren könnte ich es nicht lassen. Und denkt manchmal an imaj in Gutem. Versprecht es mir versprecht es," drängte sie, als sie nicht gleich eme Antwort bekam. Jch will es!" erklang es voppelUlMMig. Gebt euch die Hände so, sie legte die Hand auf die der beiden Anderen, und so blieb sie mit geschlossenen Augen liegen. Noch einmal öffnete sie die Augen. 5hr Geist befand sich schon in einer anderen Sphäre. Das Schwert ist weg. lispelte sie. die Schuld getilgt. Paul küsse mich noch einmal!" Vaul warf sich in ausbrechendem Schmerze über sie; er weinte laut. Es war ihr letzter Seufzer gewesen. der etwas erhobene Kopf sank zurück, das Gesicht zeigte eine friedliche Ruhe. Vaul druckte ihr die Augen zu. dann wankte er zu Thür hinaus. Meniae Stunden sväter sah r in sei nem Zimmer und sckrieb Briefe, als ein leiser Schritt Hintcr ihm erklang. Es war Brnoa. Was willst du thun. Paul?" fragte sie. ' Ich muß fort, murmelte er. Du schreibst Briefe an wen?" .Ich mache mich frei .Du hast an den Staatsanwalt geschrieben?" Noch nicht..Das darf nicht sein, auf keinen gall," sagte sie auf das Bestimmteste. Bertha, du bist unschuldig dein Name deine Ehre " .Was ailt mir das! Du wie ich. wir haben ihr verziehen. Wir wollen beide schwelgen und das Geheimmß zusammen tragen. Sollen wir dein Kind die Schuld der Mutter büßen lassen?" Du hast recht murmelte er gedrückt. Ack. Bertba. zeiae mir einen Ausweg. Ich kann fliehen, aber du du!" Warum willst du fliehen? Vor was?" Nein, t ist keine Flucht. Aber ich muß fort, ich muß!" Ich verstehe, und ich hielte dich nicht, auch wenn ich ein Recht dazu hätte." Und willst du, während ich in der Ferne meinenFrieden wieder suche, dem Kinde die Mutter sein? Du versprachst es Lore." Du gestattest es?" fragte sie überrasckt. aber dock freudia. .Du fraatt nock?" entaeanete er. Es ist ja die einzige Sühne, die ich dir vor der Welt geben kann. Vielleicht legt man den Grund auch falsch aus. Kannst du mir auch wirklich aus ganzem Herzen verzeihen?" Ich habe dir nichts zu vergeben." Die harten Worte, die ich zu dir sprach, das ungeheure Unrecht, das auch ich dir zufügte." Es war ein Irrthum, sprich nicht mehr davon." Sie drückten sich Beide stumm die Hände. Nach zwei Tagen wurde Lore begra ben. Es war ein großes Leichenbe gängniß, und man betrauerte den Mann aufrichtig, der am Grabe keine Thräne hatte, weil lein Schme vi

grog war, aber aus seinen Zügen und seiner Haltung sah man. wie ihn der Verlust niederschmetterte. Noch an demselben Tage reiste Paul ab. wenig mehr mitnehmend, als er mitgebracht hatte seine Seemannsausrüstung.

Bald aber erhoben sich in den Krei 3 i sen, in denen Vollands verkehrt hatten. I I I Gerüchte, welche vie! Stoss zu Gespra chen aaben. Das Kettendamvferunter i nehmen war in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden, Paul Volland hatte sein Vermögen darin stecken lassen. er selbst aber betheiligte sich nicht mehr direct dawn. Wohin er gereist war, wußte Niemand, die schier unglaubliche Mär tauchte auf, er sei wieder zur See gegangen als einfacher Steuermann. Der Schmerz über den Tod seiner Frau, mit der er so glücklich gelebt, hätte dies schließlich gercchtfertigt. er war doch immer nur ein Seemann gewesen; aber er hatte sein Kind einem Weibe anvertraut, welches sich als eine entlassene Zuchthäuslerin herausstellte, und nun kam auch seine alte Liebesgeschichte an den Tag. Das gab viel zu denken. Diese Bertha Luders behielt sogar seine alte Wohnung inne. Pauls Rechtsanwalt war bei ihr gewesen und hatte ihr mitgetheilt, sie trete rn die Nutznießung des großen Capi tals bis zur Mündiakeit des Kindes. Wenn Vaul sterbe, solle er. der Rechtsanmalt, Vormund des Kindes werden. Die Dividenden, welche Pauls Achen' abwarfen, reichten hin, Bertha in einem Jahre wohlhabend zu machen. Diese Bestimmungen waren alle sehr merkwürdia. man zerbrach sich den Kopf, in welchem Verhältniß denn Paul Volland noch zu der Zuchthäuslerin gestanden habe, daß er sie rn solch' eine Stellung einsetzte, ihr sogar sein Kind überließ. Es aina den gewöhnlichen Lauf. Als Bertha nach einiger Zeit mit dem Kinde die Stadt verließ, fragte man kaum noch, wo sie sich Niederließ, andere Geschichten kamen auf. welche neu waren und daher mehr interessirten, schließlich hatte man Volland und Bertha Lüders vergessen. r 12. Zwischen Bertha und Paul war der Abschied nur ein kurzer gewesen, ein fast stummer; er hatte keine Worte herausgebracht. Erst durch den Rechtsanmalt, der sich ihrer als väterlicher Freund annahm, ohne scheinbare Kenntniß von dem Vorgefallenen zu besitzen, und welcher nie einen wunden Punkt berührte, erfuhr sie, daß es sein Wunsch gewesen sei, sie möge die Stadt und damit das Geklatsch hinter sich lassen und wieder in ihrem Dorfe wohnen. Bertha siedelte also nach Pauls väterlichem Häuschen über. Wohl wurde auch dort erst lange über sie gesprochen, doch ließ auch das nach, Bertha war wieder Dorfkind, bekam aufrichtige Freundinnen, unter ihren Händen verwandelte sich das Häuschen in eine echte, schmucke Schisferwohnung, in deren Innerem man sich in Kajüten und Kabinen versetzt glaubte. Hier führte sie ein stilles Leben, so glücklich, wie es die nimmer rastenden Gedanken zuließen, und Fritzchen, wie das Kind nach dem Großvater genannt war, wuchs und g'.dich unter ihrer Liebe. Von Paul wußte sie nur durch den Rechtsanwalt, daß er auf einem Vbllschiff als erster Steuermann nach New Fort gegangen war, um von dort aus nach Ostindien Reisen zu machen. Im ersten Jahre hatte sie einige Male an ihn geschrieben über des Kindes Befinden, aber keine directe Antwort erhalten, nur durch den Rechtsanwalt, welcher Grüße an sie und Küsse für das Kind bestellte. Für den Nichtseemann erscheint es vielleicht abenteuerlich, daß Paul wieder als einfacher Steuermann auf einem Segelschiff fuhr, den schwersten Strapazen ausgesetzt, als einzigen Comfsrt nur eine Kabine von einigen Quadratmetern. Die deutsche SchiffsVorschrift hat eben wenig bekannte Gesetze, aber auch die besten der Welt. Der Vater, und wenn er Millionen hat, kann dem Sohne kein Schiff kaufen und ihn als Capitän daraussetzen, und wenn der Sohn auch Astronomie studirt hätte, er muß doch erst als Schisssjunge, als Leichtmatrose und als Vollmatrose eine gesetzmäßig festgestellte Zeit fahren, ehe er das SteuermannsExamen ablegen kann. Und dann muß er wieder einige Jare als Steuermann fahren, ehe er die Schifferprüfung machen und Capitän werden kann. Hat er schon das Eapitänspatent, so muß er doch noch längere Zeit als Steuermann fahren, es sei denn, er kauft sich ein Schiff; dann aber findet er für sein Schiff keine reelle Versicherungsgesellschaft. Nur ganz kundige Leute von erprobter Zuverlässigkeit werden in Deutschland als Capitäne zugelassen. Als Paul von New York seine zweite Reise antrat, schrieb er zum ersten Mal an Aertha. Er habe seinen Entschluß gefaßt, nun reise er nicht mehr planlos umher, er wolle sein Capitänsexamen machen und später sein eigenes Schiff fahren. Aus dem Briefe las Bertha deutlich heraus, daß er seinen Schmerz Überwunden hatte,, die 'alte Thatkraft war zurückgekehrt. Sonstige Andeutunaen über die Zukunft machte er nickt. Sn vergingen drei Jahre; aber Schifferfrauen können warten. Fritzchen lief schon wie ein kleiner Mann in den ersten Höschen, nannte Bertha Mama, fragte aber noch nicht nach dem Vava. (Schluß folgt.) Lioznwtx. D e l m e n h o r st. Auf der unmittelbar vor Station Delmenhorst liegenden Brücke über die Welse sind zwei dort mit Anstreicherarbeiten beschäftigte Personen, der Maler Günther und der Rottenarbeiter von Seggern von dem von Oldenburg kommenden Personenzuge erfaßt worden. Der Arbeiter von Seggern ist getödtet, Maler Günther am Kopfe schwer verletzt worVn

Vo Krau M. A. Tbomson. Kalamazoo, Mich.: Ich litt, wie man glaubte, e ebSrmuttrTumor, ih habt ab rr fünf Flaschen Wine os Cardui ge braucht und bin beinaht geheilt. Don M. C. Jeter. M. D., JenkinZdillc. S. (L: Ich kann llber den Werth von Wine vf Cardui und Black Draught sprechen, da ich verschiedene gute Sitfultatc durch cnfclbca erzielt habe. Ton A. M. Edward!. Cooper, Tetta Co., Xeiai: Meine ffrau hatte mit ibrem ersten Kinde eine ffrUhaeburt und tränke'te beständig seit jener Zeit. Ich verschaffte ihr Wine of Cardui und ebe sie die erste Flasche genommen hatte, konnte sie 250 Pfund Baumwolle per Tag pflücken. Ton Frau L. I. ToKler. Ontarlo, 93a.: Ich flihle durch den Gebrauch von Wine f Cardui besser ali seit acht Woche. Von Frau Mary Booker. Morrii Chappel. Tenn.: Ich habe GcbIrmuttkrNeuralgie und wurde kalt do tze Lnieen abwärti und mußte zu Bette eben. Wine of Cardui half mir rasch und ich bin jetzt ganz gesund. Don W. D. Hafting. Clkmont. Ala.: Eine Flasche von Wine os Cardui machte meine Frau kerngesund. Ich rathe jeder Frau sich ihn zu verschaffen und im Hause dorrllTysg zu halte. Don Frau . C. Nicholson, Clliott. Ark.: Ali ich ein Mädchen von 16 Jahren war. bekam ich ein MenftruationSleiden und ich war u einem blöken Schatten abgezehrt. Wine vf Eardui bracht mich wieder in Ordnung.

K Ibr konnt NoUnwndznlllrer. Roman jon Hlflp Schnöln. ErstesKapitel. Der Oberst des 32. Dragonerregi ments, Baron Stahl, war soeben von iner Jnspektlon nach Brezmtz zurückgekehrt. Die Inspektion hatte in Zdiöitz stattgefunden, einem Städtchen. das von Breznly volle anderthalb Neitstunden entfernt lag, und in dem die vierte Eskadron dieses Regiments zarnlsonlrt war. Es war ein kalter, windiger Ottobernachmittag. Die Sonne schien zwar bell, aber sie wärmte Nicht, und auf den traßen lag ein dicker, brauner Brei, in dem die Pferde bis über die Hufe versanken. Der lange Ritt hatte nicht zu den erquicklichsten gehört. Der Oberst fühlte sich, wenn auch nicht müde welcher flotte Reitersmann würde so etwas zugestehen? doch immerhin froh, unter Dach zu kommen. Er forderte die ihn begleitenden Offi?ere auf. eine Tasse Thee bei ihm zu trinken. In seiner Wohnung fand er alles genau, wie es sein sollte: die Oefen geheizt, die Lan.p?n angezündet. Er hieß seinen D:ene? das Theezeug rn das Rauchzimmer bringen und sprach die Hoffnung aus, daß seine Gaste sich recht zu Hause bei ihm suhlen mochten. Dies schien ihnen nicht schwer zu fallen, und da nun einer nach dem andern dem Obersten die Behaglichkeit seines Heims rühmte, bemerkte er triumphlrend: Richt wahr, meine Herren, der Mangel einer Hausfrau mach! sich ent schieden nlcht unangenehm suhlbar? as Nicht" betonte er mit der Verbissenheit eines alten Junggesellen, dem einmal etwas quer gegangen ist. Die meisten Herren lachten über das Richt" und die Kunstpause wie über einen sehr guten Witz. -Ueber die Witze des Obersten lachen seine Offiziere immer. Richt . . . unangenehm, . . . nein. nicht . . . unangenehm fühlbar macht sich der Hausfrauenmangel", wiederholte einer nach dem andern, und dann setzten sie hinzu: Freilich, wenn der Hausherr so vorzüglich ist!" Nur ein Oberstlieutenant Baron Drewinsky brummte: Laß gut sein, Kamerad, es ist sehr gemüthlich bei dir aber schade ist's doch!" Der Oberst fand diesen Ausspruch taktlos und ärgerte sich darüber. Eben wollte er dem Waffenbruder etwas recht Uebellauniges erwidern, da bemerkte er' einen Brief, der knapp neben dem Fuß der Lampe in der Mitte eines Tisches lag. Die Schrift einer Dame mußte es sein, das war klar: undisziplinirt und kühn, großmächtig und steil füllte sie fast die ganze. Flache des Umschlags aus, obwohl die Adresse sich, olle offiziellen Floskeln weglassend, knapp aus Tltel und Namen des Obersten beschränkte. Postmarke und Stempel fehlten, der Brief mochte persönlich abgegeben worden sein. Wo kommt der Brief her?" fragte der Oberst etwas unwirsch seinen Diener. der soeben srlsch gestopfte Tschibuks für die Herren hereintrug. Ich bitte. Herr Oberst, der Herr Graf Swoyschin haben den Brief gebracht." Dem Obersten sagte derName nichts. er schüttelte den Kopf, stierte ärgerlich vor sich hin. bis einer seiner Majore ihm ins Gedächtniß zu rufen wagte: Der' neue Oberlieutenant." Ach richtig . . . der, der von den Windischgrätz - Dragonern herversetzt worden ist", murmelte derOberst, Den hatte ich ganz vergessen. Ja, a, er sollte heute eintreffen der Wind hatte mir ihn aus dem Kopfe geblasen. Aber was fällt denn dem ein, msr gleich mit so einer Epistel ins Haus zu fcrllen?" Hm, der Brief enthält gewiß eine warme Empfehlung des jungen Mannes von einer nahen Anverwandten", bemerkte der Oberstlieutenant von Drewinsky, derselbe, der soeben das Junggesellenthum des Hausherrn bedauert hatte. Er war ein famoser Soldat, schneidiger Reiter, vorzüglicher Kamerad und hatte nur eine unangenehme Eigenschaft: er fühlte sich bei jeder halbwegs möglichen Gelegenheit verpflichtet, den Demokraten herauszukehren, obzwar er es eigentlich nicht Nöthig gehabt hätte, da er aus einer sehr anständigen Militäradelsfamilie stammte. Im Herzen hatte er eigentlich nichts gegen die Aristokraten, er that nur so, vielleicht um den Strebern, eine Lektion zu geben, von denen sich einige unter die Zweiunddreißiger verirrt hatten. Diese Streber haßte er nämlich wirklich. m m aa m unsre yoHarlstolralen , fuhr . er fort, sind meistens so verwohnte Muttersöhnlein. daß ihr Eintritt ins Regiment immer mit einem halben Dutzend um Schonung bittender Petitionen einbegleitet wird, damit man sie beileibLnicht zu hart ankant."

von Frau W. White. 27 Abercorn Ctr.. tfcke Et. Julien. Savannah, Ga.: Tie Aerzte sagten meiner Echwefter, ibr Gebärmutterleidk sei Von so langer Dauer gewesen, daß sie nie ein Kind be, kommen könne: seit sie aber Wine os Cardui genommen hat, bat sie zwei schöne Kinder.

Von Frau M. W. Randolph in Concorbia. San.: Zwei der besten Doktoren tvGrand Island. Nebr.. hatten mich ausge Jeden, ich der chaffte mir aber Wine os Cardui und er hat mir seit der erfte sik geholsea. Von FkN (3. T. DavlZ. Clinton. Mo.: Wir haben Wine of Cardui mit unsc kr Tochter versucht und cl hat ihr mehr gut gethan alz irgend etwa! Änderet. Ooa Wm. R. Logwood, Venton Creck, Va. : Meine Gattin probirte Wine of Cardui. als sie kaum über daS Jimmer leben konnte. Cie hat eine Flasche ge, braucht und ift im Stande, alle ihre Arbeit u thun. Win ok Cardui i jeder VHotöeke bekomrnea und 4? ? Ein herdorragendkr deutscher ? 4? ? ? ? ? ? 4? ? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 5

vrzeugt au IteUsarnrtt Slrüste aizsev Ar,n,l,itt,!. -IS babe zwei Va5ete von Dr. Kay'SRenovator aebrauchl und fühle jetzt besser, al vor fahren. Ich b,n überzeugt, daß die grvncn Erfolge Ihrer Heilmittel die erhcltenen Vekanntmackiuivkn rechtfertigen. Ich fühlte durcd und durch krank, ermüdet und dinkäUia Ich gebrauchte ihren enovator vorschriflsmäßig. In den ersten Tagen tüdlte ich mich ge sckwachier. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zeiqte sich ein rnerNicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme letzt gelegentlict,, ,e nach e: ursni. jeden Nachmittag ein di zwei Tosen. Turch den Gebrauch IlieS Renovators habe ich ?n einer natürlichen Weise meine E,n gewcide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. jKay's Renovator 9?or einig Wintern litt ich unter einem heftigea Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit unqefarjr um dieselbe Seit ouaefeftt dr T r . a u ' , L u n g e n d a l s a m heilte mich ,n d,eiem Winter sofort. Ich habe stet, mit sicke. rem Erfolg diesen ungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewn det. ownt meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da, emp h. len. a4 Sie sür dieselbe deanspruchen." Sanz Eraebenft . Carl Hang. Herausgeber der täglichen und wöchenlllchen iansaS Sity Preste.kansak Eitd. Mo., den 20. März 1897. Prei 25 et d f 1.00. erksr Zotveke? drr.Hurch die V9 ders,dt. Wenn Amte erfolglos sind und alle endere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und dnlen chroniiche rankheiten. Schreibt uti sür -Dr Kay' Horn 1're,iraeiiti" e ift ein werthvolle Buch von öS Seiten. Man adresstrei ( Dr. B. J. KAY MEDICAL CO., Omaha, Webraska.

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I 'i I i p L -i-ti Jcy giauvc nicht, daß Swoyschin darum zu thun sein wird, sich besonders zart anfassen zu lassen", bemerkte einer der jüngeren Offiziere, ein RittMeister Gerhart, der infolge einer Erlrankung desAdjutanten zeitweilig dessen Stelle vertrat. Kennst du ihn?" fragte der Oberst. Er nannte den Rittmeister du", und dieser ihn auch natürlich du, Herr Oberst", des Respekts wegen. Ja", erwiderte der Rittmeister, er ist ein famoser Mensch! Er wird dir gefallen, Herr Oberst. Das ganze Regiment wird stolz auf ihn sein!" Na, 's ist immerhin gut, wenn wir wieder ein paar junge Leute von Fa milie ins Regiment bekommen", sagte, sich mit gezierter Vorsichtigkeit nach unbefugten Zuhörern umsehend, ein Oberleutnant. Er hieß s 'rrnann von Märzfeld, war der Sohn eines neuge adelten Ofenfabrikanten. Ganz gut, daß wir ein paar Leute von ZZamilie ins Regiment bekommen, wir haben uns letzterer Zeit ohnehin zu stark demokratisirt!" Einer verjährten Mode gemäß näselte er wie der Graf im, Lustspiel auf einer Provinzbühne der wohlbekannte junge Graf mit der strohgelben Perrücke, der immer ein Trottel sein muß. Da rühm' ich mir die preußischen Einrichtunzen", näselte er weiter, nicht ein Bürgerlicher in einem anständigen Offizierkorps! Haben doch was für sich sehr viel für sich die wirklich vornehmen Leute!" Haben gewohnlich das eine vor den minder vornehmen voraus, unterbrach ihn Drewinsky, daß sie eö nicht nöthig haben, vornehm zu thun!" Das war scharf, aber es prallte an dem Hochmuth des, Einfaltspinsels ab, denn während die andern Herren sich vielsagend ansahen, ließ er nur nachlässig die Enden seines Schnurrbarts durch die Finger gleiten und versicherte: Sehr gut, Herr Oberstleutnant famoö!" Und dann setzte er henzu: ES gibt so viele Smoyschins, was für eine Geborene ist denn die Mutter dieses Swotzschifl?" Eine Sensenheim", erwiderte ihm ein lustig?? Leutnant Graf Bärenburg , und halblaut, so daß die w ben ihm sitzenden Kameraden ?2 hören sonnten, murmelte er vor . sich hin: Den Kerl kauf' ich mir noch einmal her. flerl muß 'raus!" Damit meinte er: heraus aus dem Osslzierkorpss und die Kameraden gaben ibm im Stillen recht. -dessen fragte Märzfeld, der sich Jä all seiner aristokratischen Prätenritten im .Gotha" nicht auskannte: c$t Komtesse Sensenheim?" " 55. ilchiedene Komtesse . . . Kom

Von Frau August Gosse. Oelwkin, Iowa: Ich habe seit drei Jahren diel an schmerzhasten MenftruationsstSrungen gelitten, nachdem ich aber eine Flasche Wine vs Cardui genommen habe, bin ich wieder kerngesund.

Don Eunice Ea frr , Gafsney. e. S.: Ich habe Ge, bärmutter Der Ichiedung und wei ,kn Flus, und war. als ich Wine os Cardui ,u nehmen begann, in einem bedauernSwerthen Zustande. Gebrauche jetzt die zweite Flasche und meine Gesundheit Ist in jeder Hinsicht besser. Won Gen. L. Nelson. Redakteur .Midland Editor, barlington. Nebr.: Meiner Fran war Win of Cardui von solch groszem Ruhen, das, wir jetzt tinen kleinen Cherubin in unserem tseime haben. Von Frau G. A. Faulkner, Halifax. Ba.: Ich babe Wine os Cardui gebraucht und halte ihn für die beste Medizin auf erorn gegen iqmerzyasre tennruatton. von thu i der Lurückgetoaenheit eures ei gen W Ncdaktcur 55 z i t 55 5 lt b 5 h b fc 5 hb t 55 h 55 55 tt i ! I i I s ! i Schneidet dies au? Coupon 5o. 16 und schickt mit Order ,edes einzelne ist abso-

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