Indiana Tribüne, Volume 23, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1899 — Page 9
A H N M rC 0 rK fr A rt N SA ra v O W V w 3 zM p. Office : No. 18 Güb Alabama Qtraszo. Telephon 1171. Jahrgang 3. Indianapolis, Zndiano. Sonntag, öen XI. Dezember lSgg. S!o. 00
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Wir werden also auch im nächsten Früdjahr kein Musikftst haben. Ganze
$1800 find aus dem Wege der Sub-
skription sür Saisonkarten ausgebracht
worden. Darüber wäre nun weiter
nichts zu sagen, wenn nicht die Gründe, welche sür den Mißersolg angegeben werden, so gar sonderbarer Natur wären: Man kann keine bedeutenden
Solisten siaden, welche nicht schon hier waren und auch kein Orchster welches
nicht schon hier war. Der Grund ist
wirklich recht bezeichnend, aber nicht sür den Kunstsinn der Indianapoliser.
Man will NeueS, noch nicht DageweseneS. DaS ist nicht Kunstsinn, das
ist Neugier, Sensationslust Da ist
eö freilich besser, man giebt die kost-
spieligen Musikfeste ganz auf. Aber
nur die kostspieligen. Musikseste kann man deshalb doch haben. Der Kunstsinn steckt nämlich durchaus nicht im Geldbeutel und eS giebt Leute, welche Sinn sür daS Gute und Schöne haben, wenn eö auch nicht neu und nicht kostspielig ist. Die Hauptsache sind bei einem Musikseste doch immer Chor und Orchester und diese können wir hier ganz vorzüglich zusammenstellen. Auch für SolovortrSge haben wir hier ganz
vorzügliche Kräfte. Verzichtet man
auf die Sensation, so können wir ein
ganz gutes Maifest haben, ohne daß eö viel kostet. 3n Wirklichkeit ist ein so
arrangirtkS Fest für die Kunst mehr fördernd als eineö mit kostspieligen Opernsängern. Und interessanter ist eS auch. Wir interesfiren unS mehr für unsere eigenen Kräfte a!S für
fremde und geben unseren lokalen Kräften Gelegenheit zu zeigen waS sie können. ES kommt nur darauf an,
daß Leute mit einigem guten Willen und einiger Erfahrung die Sache in
die Hand nehmen.
Ein solches gest böte aber noch einen weiteren Vortheil. Der Eintrittspreis
könnte niedrig gtstellt, und aus diese
Weise ein weit g'ößereö Publikum an
gezogen werde. ES ist gewiß sür die Verbreitung deS KunstgeschmackeS mehr
fördernd, größeren Kreisen gute Musik
zugänglich zu machen, a'6 einem klei-
neren Kreise Gelegenheit zu geben seine Neugierde im Anhören eineS berühm-
ten Tangers zu befriedigen. Ein derartig arrangirteS Fest würde ein Volks-
thümlicheS werden, und daS sollte ein
usikfeft immer sein. ES war schon
im vorigen Frübjahre etwaS derartiges
geplant, aber eS ist nicht zur Ausfuhrung gekommen. Ich möchte wünschen,
daß eS im kommenden gelingen wöge.
' Und nun habe wir noch eine Zeitung
in Indianapolis ! Die "Press" ! Die
Herausgeber waren jedenfalls der Meinung, daß wir noch nicht genug
Zeitungen hier hätten. Ob sie Recht
hatten, oder nicht, wird die Zukunft
lehren, meine besten Wünsche zum Er-
folg haben sie.
Die erste Nummer Uf Blatte war
28 Seiten stark. Ob wohl irgend 3e-
mand sie völlig durchgelesen hat? Der
Umfang der englischen Blätter sängt
nachgerade an inS Absurde zu gehen.
Um all ' daS Zeug lesen zu können, darf man gar nichts anderes zu thun haben, und in solch glücklicher Lage besiaden sich nur Wenige. Auch sind diese Riesenblätter weder dem Geschmacke noch dem Wissen zuträglich. Sie halten die Leute vom Bücherlesen ab, und auö einem guten Luche lernt man weit mehr als aus der Zeitung, Die Breittreterei der Ereignisse trägt gerade auch nicht zur Entwicklung des guten Geschmackes bei. Die Konkurrenz unserer Zeit hat hier eine Frucht gezeitigt, deren Wirkung durchaus nicht von Nutzen ist Eine Rückkehr in bescheidenere Grenzen wäre unseren englischen College sehr zu empfehlen. Der Plauderer.
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Die Seichte öcs Tierbändigers Von Jose Zzhonero. Vor dem mit bunten Bändern und farbigen Lampions geschmückten Ein gang zur Schaubude stand Eascabela, der groteske, alberne Clown, der, Fratzen schneidend, die unglaublichsten Körperverrenkungen machte und seine dummen Witze demPublikum zuschleu derte, ras schaarenweis zu dem UniVersalcirkus von gnz Europa" strömte. Meine Herren, hier .tritt Mariposa auf; Mariposa, die unvergleichlich, weltberühmte Seiltänzerin und Schulreiterin. Sie hat in Paris, Wien, Madrid, Petersburg, Berlin und Rom die größten Erfolge erzielt.' Immer 'ran, meine Herrschaften, hier kann man das Wunder schauen! Immer mit derselben einförmigen Stimme leierte der Bajazzo sein Ge schwätz herunter; von Zeit zu Zeit stieß er einen lauten Schrei aus, machte eine Grimasse, einen dummen' Witz, einen Purzelbaum und wirkte so' auf die Lachmuskeln der Menge, aus der ab und zu Einige stehen blieben, um ihm zuzuhören. Dummkopf! Canaille! 's ist wirklich zum Lachen. Tag und Nacht lockt er die Menschen an. Ich hätte große Lust, ihm 'mal meine Fäuste zu zeigen!" Diese Worte murmelte ein vor der gegenüberliegenden Schaubude stehender Mann von schlankem, hohem Wuchs leise vor sich hin; er trug einen schwarzen Anzug, dessen Frack mit goldenen Knöpfen besetzt war, und hohe glänzende Lackstiefel. Es war Damian Robert,, der Thierbändiger und Besitzer der Bude, die sich Zoologische Galerie von Raubthieren aus allen Zonen und Ländern" nannte. In den schwarzen Augen dieses Mannes funkelten Zornesblitze. Und doch schadete weder der Cirkus der Thierbui, noch umgekehrt. Das Publikum lief zu Beiden, da die Borstellungen einander folgten : und Beide gleich belustigend waren. ' " Der Haß. den der Thierbändiger Damian gegen den Bajazzo Cascabela empfand, beriete denn auch nicht auf Concurrenzneid. sondern entsprang einem geheimen Eifersuchtsgefühl. Der Thierbändiger, jener wilde, tollkühne Mann,- der mit Löwen und Tigern spielte, wie ein Kind mit einem Kätzchen, und dem die ganze Welt prophezeite. daß er einst seinen Tod im Käfig der wilden Thiere finden werde, war verliebt! Seine Leidenschaft war heiß und glühend und galt Mariposa, der niedlichen Seiltänzerin von gegenüber, dem Liebling des Publikums. Mariposa (Schmetterling). so lautete ihr Künstlername. war die Tochter eines brasilianischen Gauklers und einer englischen Chansonettensängerin, ein echtes Zigeunerblut. Damian hatte Mariposa bei einem Jahrmarkt in einem kailischen Dorfe zum ersten Male blic? und ihr in seiner männlichen, etwas rohen Art den Hof gemacht; mehr noch: er hatte sich ihr erklärt und ihr die glänzendsten Aussichten gestellt. Eines Tages wurde er auf's Höchste überrascht; Mariposa schritt Arm in Arm mit einem schlunk gewachsenen hübschen Jüngling einher. Es war der Bajazzo Cascabela. der ohne seinen buntscheckigen Anzug und die groteske Clownphysiognomie kaum wiederzuerkennen war. Cascabela lächelte Damian. den kräftigen Athleten und tollkühnen Thierbändiger, unverschämt an und versetzte in den langweiligen Reden, die er dem Publikun hielt, dem Menageriebesitzer von " gegenüber spitzfindige Seitenhiebe.' ' Eines Tages klopste Mariposa dergnügt an Damian's Bude. Darf man eintreten?" rief sie, und ihre Stimme wurde fast übertönt von dem Gebrüll der Löwen und dem Geheul der wilden Panther. -. Aher der Thierbändiger hatte sie doch vernommen, rief mit gezierter Stimme: Nur herein!" und konnte seine Freude. Cascabela in Mariposa's Begleitung zu sehen, nur schlecht verhehlen. , Ihm war viel daran gelegen, Mariposa zu beweisen, wie weit kr dem jämmerlichen Bajazzo überle gen war. . Dir zu Ehren, Mariposa, werde ich jetzt in den großen Käfig gehen, den ich Euch aber zuerst zeigen will," sagte Damian. Und der Thierbändiger betrat, gefolgt von Mariposa und Cascabela, den großen Käfig, der auf beiden Sei' ten mit dem Raubthierhaus durch schmale Uebergänge verbunden war. Obgleich die Thiere eingesperrt und in weiter Entfernung von ihr waren, beschlich Mariposa ein unheimliches Angstgefühl, so daß sie aus dem Käfig lies; kaum war sie herausgetreten, als Damian die Thür hinter sich schloß, und der arme Cascabela sah sich gefangen. Zum Teufel! Die Thür ist verschlössen!" rief Damian. Nun müssen w.ir hierhlejben und versuchen, uns die
Ven zu verrrewen sUgte er, sich zu Cascabela wendend, den eine furchtbare Angst befallen hatte, spöttisch hin. zu. Was willst Du thun?" rief dieser voll Entsetzen aus. Ich lasse jetzt den großen Löwen heraus und dann den Panther. Du fürchtest Dich doch nicht? Armer Teufel, was nützen Dir jetzt all Deine
Witze! Versuch's 'mal, Dich lustig zu
machen.
.Ich flehe Dich an, Damian, laß
mich heraus! stotterte EascabIa. am
ganzen Leibe zitternd.
mXai hilft Dir jetzt Alles nichts. Unseliger, jetzt gerade sollst Du uns
beweisen, wie viel Muth Du hast sagte Damian, während er die Verbin dungsthüren zwischen dem großen Kä fig und dem andthierhaus öfsnete.
Der Panther drang mit weiten, behenden Sprüngen herein; hinter ihn:
schritt majestätisch der Entsetzen erregende Löwe. Ach. wie strahlte der kühne Damian, während er den fürchterlichcn Aaubthieren den Rüäen streichelte und ihr bZcbrüU durch laute Zurufe zu übertönen suchte. Mit Furcbt und Bewunderung blickte Mariposa auf die hohe Gestatt Damian's, dcr sich üö.'r Caccabela's Angst in d:r rohcn Weise lustig machte und den Triumph genoß, den riesigen Löwen und den teilten Panther gezähmt zu seinen Füßen zu sehen. Cascabela brach der Angstschweiß aus; es rieselte ihm abwechselnd kalt und heiß über den Rücken. Da fällt sein Blick plötzlich auf eine der geöffneten Thüren, die zu den kleinen Käfigen führen. . Ein Rachegedanke kieuzt sein Hirn, er flieht dort hinein. Er wußte, daß Damian. der in Afrika erzogen und durchaus ungebildet war. sich sehr vor Gespenstern fürchtete und oft mit abergläubischem Entsetzen an einen Zwelkampf dachte, in dem er einst seinen Kameraden Juan getödtet hatte. Damian trat zwischen den L'öiren und den Panther; gleich darauf hörte er einen ängstlichen Klagelaut wie von einer menschlichen Stimme; er fragt, wer diesen Schrei ausgestoßen, aber sowohl Mariposa als Cascabela beHäupten, nichts gehört zu habcn. Dies wiederholt sich mehrere Male und entsekt Damian auf das Fürchterlichste. Es ist, alS ob der Laut einmal vom Löwen und einmal vom Panther aus' gestoßen würde. Damian ist eben im Begriff, diesen einen Schlag zu versetzen, als eine Stimme, die vom LL-
wen auszugehen scheint, laut ruft:
Rache für Juan!" Damian stehen die Haare zu Berge, 'eine Augen treten aus den Höhlen. Er chreitet auf den Panther zu. und die'er brüllt ihm entgegen: Mörder!
Run war kein Zweifel mehr, die Thiere
sprachen. Was willst du von mir?" ruft er
voller Entsetzen aus.
Da befiehlt ihm der Löwe, nieder-
zuknien. und Damian wirft sich anast.
erfüllt zu Boden. Der Löwe richtet die
Frage an ihn:
Willst du beichten. Feigling?" Ja!" antwortet er anastvoll. im
höchsten Entsetzen.
Löwe und Panther stehen währenddessen unbweglrch. einqeschüchtert
durch die Bewegungen des Thierbändigers. die sie für Drohungen halten.
Gestehe, sagte eure andereStlmme. die weder vom Löwen, noch vom Panther ausging, daß du eine feige
Memme bist, und daß der Clown Cas-
cabela em vorzuglicher Bauchredner rt u
Es war Cascabela, der gesprochen hatte. Mariposa stjeß ein lautes, gellendes Gelächter aus, Mariposa. die weniae
Monate später Damian und Cascabela verließ und mit einem alten Herrn
auf und davonging, dessen Hauptwerth 1f! (Yn n l
in liingenocr Münze oettano.
Warten Sie nicht länger,
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täte
aber kommen Sie morgen zu dem
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Weihnachtsverkauf,
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.IVkll 'V
B e i rn A r z t. .Na
das Goldstück wieder' bekommen, das
Ihr kleiner Sohn verschluckt hat?"
Rein, der Doktor bat es gleich ats
Honorar behalten!"
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wirklich nicht recht von Jhrenl Mann,
daß er Ihnen das Vergnügen, an die
See zu gehen, entzleht!" B.: a, ein Seeräuber durch und durch."
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darum anzuhalten , getraut!
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sckon in acht Tagen? Bedenken
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