Indiana Tribüne, Volume 23, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1899 — Page 2
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iriW&WWvi -IVUWV Erscheutt Täglich und Dte ttzliche.TrtSSue kostet burift le Xrl? J laU per Ooche, die Sontaz,rriöSe'e fexU pn Woche. Leide iufsm lSGcstf tttsti , Ver Y safctrtil) Sud kzeschi is ,rle,hls V v aa. CftUs 13 CS CU5cr:ö C?ci Indianapolis, Ind.. 15. Dezember '99 Die Tlalfla. Nom, Ende November. In ganzJtalien ist wieder die Maffia" aus der Tagesordnung. Beschäftigen wird uns daher wieder einmal mit diesem Krebsschaden Siziliens. Sonnino und Franchetti verweisen den Ursprung der Maffia auf die com pagnie d'armi", welche die bourbonische Negierung selbst aus räuberischen Elementen bildete, als Gegenmittel gegen die Briganten. Sizilianische Schriftsteller aber, wieArcoleo, bezweifeln diesen Ursprung; nach ihrer An ficht entspringt der Geheimbund", wenn man überhaupt von einem solchen reden kann, dem Charakter der Sizilianer und deren am meisten gcschätzten Tugend, der omertit". Omerta, g:nz wie das lateinische Yirtus" gebildet, bezeichnet dieMannhaftigkeit, also die Summe von Eigenschaften, die ein Sizilianer haben muß. um sich, uomo", Mann nennen zu können. Hauptsächlich äußert sich aber die omwta" in der Selbstsicherheit, die zur Sühnung eines Unrechts keiner Polizei bedarf und im Schweigen, damit nicht die Polizei sich einmische und so die Privatrache unmöglich mache. Bezeichnend für diese Auffassung ist ein Wort, das 1897 in Palermo ein alter Mann zu einem Journalisten gleichsam entschuldigend sagte, als dieser ihn im Zimmer des Untersuchungsrichters fand. In einer Tropfsteinhöhle bei Palermo waren drei Leichen gefunden worden, allgemein sprach man von einer That der Maffia. Unter den Leichen befand sich auch die des Kutschers Lo Porto. Wenige Tage darauf erhielt dessen Vater einen Brief seines Sohnes aus Tunis. . DieMasfia hatte ihn abgeschickt, als sie noch nichts von der Auffindung der Leiche wußte, um den Vater irrezuführen. Diese Schändlichkeit erboste den Alten derart, daß er den Brief zum Untersuchungsrichter brachte und als besonders erschwerenden Umstand angab, daß sein Sohn Analphabet gewesen sei. Im Vorzimmer traf er mit einem Journalisten zusammen und entschuldigte sich vor diesem wegen seines Ganges zum Gericht mit den Worten: .Jetzt bin ich alt. aber wie ich handelte, als ich noch jung war, das kann Ihnen ganz Palermo erzählen. Wenn ich heute die .Infamie (infamitä) befltng und zum Richter kam, so zwanz znich dazu die Schändlichkeit der Mitglieder der massa". Einer.öder Zwei hätten meinen Sohn nicht umgebracht, wenn sie ihm Auge in's Auge gegenübergestanden, aber sie haben ihm eine Falle gesetzt und eine infamitä ist der andern werth." Später erfand man für die Personen. deren ganzes BeHaben zeigte, daß sie omertä besäßen und übten, den 'den Ausdruck maffioso, aus dem das Hauptwort maffia abgeleitet wurde, das zuerst die Zahl derer bezeichnete, die au einem Orte die Grundsätze der omertä.fceiannten. Dann erst nannte man so den Geheimbund, der das sizilianische Leben vergiftet, obschon Kenner der Verhältnisse versichern, daß es sich um einen Geheimbund eigentlich nicht handle, da die Maffia keine Statutcn oder Hierarchie besitzt. Diesem Mangel hilst aber das starke Solid!tätsgefühl aller maffiosi ab, und so kann es sich wohl ereignen, daß sich zu bestimmten Zwecken ein Hauptgauner der Maffia bedient, so daß es den Anschein hat, als handle eine geschlossene Gesellschaft. Praktisch entwickeln sich auch Gradunterschiede, je nach der Größe der omertä,bie einem maffioso eignet. DaS geht ja auch daraus hervor, daß dieNovizen, die eintreten wollen,'in einem dichiaramento", einem $rrfr-ivn:..k.c :c. cm..it v i.iutum;iL , luicil Zim, vilS Haupterforderniß zur omerta, beweisen müssen. Außer dem So?idaritätsgefühl und der Verpflichtung zur gegenseitigen Hilfe bindet Vt einzelnen rnaffios! auch' die Furcht. Freilich man hat ja seine Exempel. So-sitzt ein Bauer friedlich vor der Thüre seines Hauses. hinter der nahen Gartenmauer blitzt plötzlich ein Gewehrlauf, ein Schuß, dessen Knall schnell verweht, und Alles lst wieder silll. Und kem Schwurqe richt befaßt sich mit dem Morder. Jede Woche fast berichtet die sizilianische Presse von solchen Exekutionen, auch in der letzten Woche noch. Und da sollen sich die Sizilianer nicht vor der Maf fia fürchten! In dem Prozeß Notarbartolo, der die Maffia wieder aktuell machte, erleden wir es, jetzt täglich, daß es dem Präsidenten des Mailänder Schwurgerichts nicht gelingt.einen Zeugen zum Reden zu bringen. In Palermo blüht die Maffia am üppigsten, hier hat sie nicht bloß die Aufgabe, die omertä zu üben, sondern einigen hohen Herren als Hilfe bei ihren geschäftlichen Expe- .. ditionen zu dienen. In den letzten Jahren horte man so oft von Enisührungen reicher Leute auch Baron Notarbartolo, der 1893 von der Maffia getödtet wurde, hatte zehn Jahre ' vorher eine Entführung erduldet, die ihm 60.000 Lire Lösegeld kostete alle diese Rauberexpeditlonen wurden von hochstehenden Personen in einem der ersten Clubs Palermo's angeordnet. Vor Gericht wurde der Deputirte für Palermo IJ., Palizzolo, als Haupt der Maffia bezeichnet. Wie groß seine Macht war. hat gleichfalls der Mailänder Prozeß ergeben. So schaltete Palizzolo nach der Ermordung des Lidirektors der Bau! von Silwl,
Gegen " Magen leiden, Magencatarrlz, Dyspepsie; empfehlen pröf.
Fiemffen, (veamam s?ee, everr, xrno, Ewald und die bedeutendsten Aerzte Euro xa's und Amerika's das natürliche arlsbader Wasser. Dr. lustig schreibt in seinem Werke über die Karlsbader (Quellen roie folgt : Eei chronischen Unterleibsbeschwerden besitzen wir kein wirksameres, rationelleres und einfacheres Heilmittel, als die Karlsbader Quellen." Man hüte sich vor Nachahmungen. Die natürlichen Karlsbader Wasser haben das Siegel der Stadtgemeinde Karlsbad, sowie die Namcnsunterschrift von Lisner & Men delson Co., Zicw York, auf dem Yalse einer jeden Flasche. wegen Gebrauchsanweisung und weite ren Informationen wende man sich an is ner & Mendelson Co., Agenten, New York. Notarbartolo, in der Bank unum. schränkt, und als er größere Unterschleife beging und die Bankbeamten ihn deshalb bei dem Direktor Herzog de la Verdura denunzirten, zuckte diefer nur die Achseln. Und der Herzog de la Verdura ist Senator des Königreichs! Die Macht de? Maffia und ihres Häuptlings Palizzolo ist deshalb so groß, weil sie im Parlamente großen Einfluß haben. Palizzolo und alle seine Vorgänger waren nämlich stets ministerielle Abgeordnete. So erklärte es sich, daß nach 1893, dem Jahre, in welchem Notarbartolo ermordet wurde, in Palermo fünf Staatsanwälte einander folgten. Von Palizzolo erzählte der Abgeordnete De geltet in den Wandelgängen der Kammer, daß er einst mit dem gefürchtetsten Briganten Siziliens, Leone, zusammen in seiner Theaterloge m Palermo erschien. Obgleich auf die Ergreifung des Briganten ein hohes Lösegeld stand, wagte kein Polizist, den durch den mächtigen PaUzzolo geschutzten Mann zu fassen. Pariser Frauengefängnisse. Die französische Justizverwaltung ist gegenwärtig daran, mit den alten. zum großen Theile aus dem vorigen Jahrhundert herrührenden Gefängnissen aufzuräumen und ihre Strashaftlinge weiter in der Außenstadt in neuen, rationell eingerichteten Gebäuden unterzubringen. Dabei ereignen sich allerlei tragikomische Zwischenfälle. Eben war man daran, das bereits geräumte Gefängniß GrandeRoquette niederzureißen, als sich ergab, daß drei zum Tode verurtheilte Verbrecher ehestens hingerichtet werden sollten, daß aber für die in Frankreich noch bestehende, öffentliche Hin richtung kein anderer Platz zu finden sei, als der Platz La Roquette. Es blieb nichts übrig, als vorläufig den Abbruch zu sistircn und die drei Delin quenten in den alten Armensünderzellen unterzubringen. Dagegen ist die Räumung des alten Frauengefängnifses Saint Lazare und dessen Abbruch ohne Schwierigkeiten vor sich gegangen. Ehe man nun mit Hacke und Spaten die alten Mauern des früheren Lazaristen - Klosters niederlegte, haben Kriminalisten, Aerzte und Geschichtsschreibcr die verlassenen Gefängnißzellen eingehend besichtigt und bei diesem Anlasse ihre Erinnerungen und Erfahrungen in Ansehung der weiblichen Strafgefangenen ausgetauscht. Es ist das eines der eigenartigsten Kapitel in der menschlichen Culturgeschichte. Wenn man von weiblichen Strafgefangenen als Criminalist spricht, so sind damit nur jene gemeint, welche nach ihrer ganzen Lebensführung zur Verbreargilde zählen. Es gehört schon längst zu den humanen Jnstitutionen der Strafhausverwaltungen, daß Personen, welche bislana unbeschölten waren, soweit thunlich, von der verderblichen Gesellschaft 'der Stammgaste der Gefangnisse ferngehalten werden. Denn diese zur Gilde gehörige Gesellschaft verfügt über Mittel, welche oft den Scharfsinn und das Wissen des erfahrensten Criminalisten täuschen; sie haben noch von der Zeit des fahrenden Volkes" her ihre eigene bis aus wenige Varianten durch ganz Europa gleich verstandene Gaunersprache, ihre Gaunerzcichen in Schrift und Bild, in Gruß und Bewe gung. Die dicksten Wände vermitteln den Klopstelegraphen, der wichtige Mittheilungen durch das ganze Gebäude von Zelle zu Zelle träat. bis die Nachricht ihre Adresse gefunden hat. Äas m allen Gesangnissen streng geübte Verbot, Wände oder Tische.Bänke u. s. w. zu bekritzeln, konnte nie verhindern, daß sich zeitweilig kleine Ritze in Form von Linien schräger und gerader Richtung in verschiedenartiger Winkelstellung an Wänden oder Gerä.then vorfanden, mit denen die. welche loSgingen", also in Freiheit kamen. ihren Nachfolgern gewisse Winke aaben, um noch unerledigte Geschäfte des Nachrichtendienstes von Zelle zu Zelle womöglich zu Ende zu führen. Diese Ritze und Zeichen sind so unauffällia. daß sie sehr oft den Argusaugen ver Gefängniß - Inspektoren entgehen. und eben deshalb werden in Gesana nissen die Wände noch viel öfter neu gestrichen, werden Tische. Bänke noch viel häufiger und gründlicher gescheu--ert, als gerade aus Gründen der Reinlichkelt nothig wäre. Deshalb war denn auch das In schriften - Ergebniß bei der letzten Untersuchung. des Frauengefängnisses Saint Lazare ein sehr bescheidenes. Weitaus wichtiger für Kriminalisten und Criminalpolizei waren dieSammlungen von Tätowirungen, welche die Aerzte und Gefängnißverwalter von Saint Lazare anlegten. Sie. hatten beobachtet, daß die meisten zurGllde gehörigen weiblichen Sträflinge auf dem Arme, auf der Schulter Tatowlrungen verschiedentlich Art aufwiesen. Diese waren auch in ihrer Techw ict unttrlchttdluH, von m
primmvnen Jeicynung. valv mit beinahe künstlerischer Vollendung ausgeführt. Da gab es Herzen, von einem Pfeil durchbohrt, mit den Initialen des oder der Geliebten, verschlungene Hände, die einen Dolch hielten, PortraitMbouetten eines Zuhälters etc.
Am häufigsten erschien das Heiz mit der Inschrift p. I. v., was o viel yeikt als pour la vie" (für's Leben), ein Schwur der Liebe, 7.'enn auch nicht der Treue. Ihre unmittelbare Bedeutung war bei solchen Tätowirungen nie zu erkunden. Die Frage: Wer hat Sie tätowirt?" wurde regelmäßig mit einer Ausflucht, das sei im Scherze geschehen. ein Unbekannter habe es gemacht, beantwortet. Wichtiger war aber noch die mittelbare Bedeutung jener freiwillig auf sich genommenen Kainszeichen. Die Frauensperionen, welche sie trugen, waren p. 1. v. (für's Leben) der Verbrecherzunft aneworben. Hatten sie ihre Strafe verbüßt, so suchten sie ihre alten Quartiere auf und vermittelten vielfältige Botschaften an die in Freiheit befindlichen Genossen und Genossinnen, sie waren Boten der Liebe für die Getreuen, Boten der Rache für Verrather, sie sanden Unterkunft. Unterstützung, nützliche" Beschäftigung, und il)r Erkennungszeichen, wo immer man in ihren Kreisen sie nicht persönlich kannte, war die Tätowirung. So wurde aus dem lachenden Mädchen, das am Arme des lustigen Burschen über die Außenboulevards von Kneipe zu Kneipe zog, die Diebshelferin, die Lockruthe für Opfer des Raubes, die Hehlerin, die Aufkäuferin gestohlener Gegenstände, die Zlmmervermietherm. die Hotelwtrtmn, sofern sie Nicht früher im Elend zu Grunde ging oder in irgend einem Hospitale starb. Die Polizei, die Gerichte kennen ihre Kunden, sie überwachen sie, aber sie können sie nur dann in Samt Lazare zeitweilig unschädlich machen, wenn sie für bestimmte Verbrechen bestimmte Beweise haben. Dafür aber ist die Gilde da, um solche Beweise zu erschweren, zu verwischen. Es ist eine von den Gesangnißarzten vielfach bestätigte Thatsache, daß solche Verbrecherinnen von Beruf die Strapazen der Strafhaft meist sehr gut ertragen. Ja noch mehr; sie ruhen sich im Gefängniß aus und haben nicht unter der moralischen Depression zu leiden, welche die Opfer einer Leidenschaft, einer unglücklichen Regung, die Gelegenheits - Verbrecherinnen", so schwer niederdrückt. Ist doch das Leben, welches sie Jn Freiheit" führen, ein weitaus strapaziöseres und oft mit Widerwärtigkeiten und Qualen verbunden, von denen zu sprechen unmöglich ist, von denen der redlicheBürger keine Abnung hat. Wirkliche Opfer der Gesangnisse sind nur die Frauen, welche aus der guten Gesellschaft durch Leichtsinn. Uebermuth und schlechte Lebensverhältnisse auf eine abschüssige Bahn gerathen und dann allerdings auch zum Verbrechen sinken. Ihnen wird das Gefängnißthor zur Todespforte, sie siechen in Reue und Verzweiflung, Zn Ekel und Abscheu vor den lachenden Genossinnen ihrer Schande dem Wahnsinn oder der erlösenden letzten Krankheit entgegen. Sie allein sind unter der Menge der an die Schande gewöhnten Insassinnen der Strafgefängnisse die wirklich Büßenden. Zur (fharaktcr:stit Iueri's. . Der Ober - Befehlshaber der Voeren, Joubert, der den Engländern schon so manche schwere Niederlage beigebracht hat, wird von seinen eigenen Landsleuten der slimme Piet" gcnannt, unter dem nur selten Pardon gegeben wird. Insofern trägt el den Namen der Unerbittliche" mit Recht, als er sein Ziel mit unverwüs:lichrr Ruhe und zäher EntschlsseiZdut im Auge behält und kein Mittel scheut, um die ihm gestellte Aufgabe zu lösen So lange er aber irgend konnte, h.it e blutige, gewaltsame Mittel vermieden. Dies war auch im Spätjahre 1893 der Fall, als unter den im Transvaal wohnenden Bawendas ein Aufstand gegen die Voerenherrschaft ausbrach. dessen Urhcbcr. der H'-nptling Mp-fo. mit seinem Nachbarn, dem HaupJijr Tschewaße, Unterhandlungen zu et meinsamem Vorgehen anknüpfte. ÄI Missionar Vcustcr von der großenVer. liner Missionsgesellschaft, der inTschewaßes Gebiet wohnt, die Nachricht erhielt, eilte er sofort in den Kraal seines Häuptlinas, um ibn au warnen und vom Kriege zurückzuhalten. Nach yesligem Äorljtrelt mit den kriegslustigen und siegesgewissen UnterHäuptlingen und Söbnen des frauM lings gelang es ihm. den Alten von der Thorheit des Aufstandes zu überzeugen und durch das Versprechen.daß er selbst die Boten begleiten wolle, zur Absenduna einer ftn? schaft an den mit 1500 Mann und 12 anonen heranrückenden General Joubert zu beweaen. Aeuste? fünf, tete freilich bei den Boeren, denen 'cnewatzes Verhandlungen mit 'peso nicht verborgen geblieben wer n, einen schweren Stand zu haben. Wenn sie zunächst auf den Frieder, eingingen, bernacb aber mit ?s,wk;. wegen Hochverraths nach der Strenae V3 stl.T-l.-s . r I s? uc dieses versuyren, atte der Missionar ein für ihn und sein Amt Un. ersetzliches. das Vertrauen derSchwarzen, verloren. Zu Beusters Erstaunen nahm General Joubert mcht nur ihn. sondern auch die Gesandten freundlich auf. Er begnügte sich mit der Forderung von Sicherheitsleistung und entließ die Gesändten mit den Worten: .Wer Frieden halt, dem werde ich auch Frieden ge. wahren, und ihn ganz gewiß nicht angreifen. Saget Tschewaße. daß er als em alter Freund der Regierung von Mir nicht angegriffen wird; wir werden m seinem Lande auch nicht ein Huhn nehmen, ja auch nicht einem Huhn eine Feder ausrupfen." Auf diese Botschaft trat der Häuptling vom Bündniß mit Mpefo zurück; seinem Lande blieb der Frieden gewahrt, und Joubert hat eö bei der Regierung durckaesekt. dak Tscbewake auck nack. t '
Tragisch nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Auch Mpefo gegenüber 'versuchte der General es zunächst mit Milde, obwohl der Häuptling sich bereits blutige Gewaltthaten hatte zu Sckulden kom
men lassen. Joubert hoffte ihn durch oen Änvllck j einer anonen ernschüchtern zu können. Als aber Mpefo, die Milde für Schwäche haltend, einen Ueberfall des Boerenlagers versuchte ließ der General nach dem Eintreffen weiterer Verstärkungen des Häuptlings Felsennest umstellen und am 16. November in Brand schießen. Mit diesem einen Schlage war Mpefos Macht vernichtet. Er selbst entkam im dichten Nebel als Flüchtling über die englische Grenze. In herkömmlicher Weise sollte das aufständische Gebiet durch Niederbrennung seiner Dörfer bestraft werden. Nachdem mehrere Ortschaften verwüstet worden waren, bat der in Mpefos Land arbeitende Missionar Waßmann für die übrigen um Schonung, in ihrem Namen unbedingte Unterwerfung versprechend. Auch diese Bitte hat Joubert freundlich erfüllt und der Strafexpedition Einhalt geboten. Am 12. Januar 1899 hielt er in seinem Lager ein Kriegsgericht über die vier UnterHäuptlinge des Mpefo; zwei ließ er frei, die beiden Andern schickte er als Gefangene nach Pretoria. So wenig Waßmann die Berechtigung dieses Urtheils bestreiten konnte, so bedauerte er es doch, da er auch von den gefangenen Häuptlingen den Eindruck gewonnen hatte, daß sie sich in letzter Zeit redlich bemühten. Ruhe und Ordnung in ihren Bezirken wiederherzustellen. Er reiste daher persönlich nach Pretoria, um ihre Begnadigung zu erbitten, und fand gerade bei dem Unterstützung, der das Urtheil gefällt hatte. Augenscheinlich war es Joubert nur darauf angekommen, den Häuptlingen zu zeigen, daß sie in seiner Macht seien. Am Tage ihrer Freilassung forderte er sie noch einmal vor und ermähnte sie, künftig in allen Stücken den Rath seines Freundes, ihres Missionars, zu befolgen. Das Vermögen der TchwarzenbergS Unter den zahlreichen aus Deutschland stammenden feudalen Adelsgeschlechter Böhmens, die sich heute als begeisterte Tschechen aufspielen, ist das bedeutendste das der Schwarzenbergs, das über einen außerordentlichen Grundbesitz verfügt. Wie die Entdeckung ihres tschechischen Herzens" rein praktischen Erwägungen entsprungen ist, so wurde auch der riesigeLatifundienbesitz des Hauses auf sehr praktische, durch keine idealistischen AnWandlungen angekränkelte Art gesammelt, die Schwarzenbergs verstanden es schon um die Mitte des 16. Jahrhunderts, ihr damals sehr bescheidenes fränkisches Stammvermögen durch Heirathen zu vergrößern, bei denen nicht Amor, sondern Pluto die ausschlaggebende Rolle spielte. Selbst in unserer Zeit, in dir Speculationsehen doch keineswegs zu den Seltenheiten zählen, dürfte sich schwer ein Fall finden lassen, der die nactteRechenkunst so unverhüllt zu Tage treten ließe, wie der folgend?: Graf Georg Ludwig von Schwarzenberg, von der sogenannten deutschen Linie des Hauses, war in den Hofstaat des damaligen Erzherzogs Ferdinand eingetreten und heirathete im Alter von 31 Jahren eine Dame aus dem steierischen Geschlecht Derer von Wasserleonberg. Anna, die damals in dem zarten Blüthenalter von sage zweiundachtzig Iah ren stand. Was ihr wohl an persönlichen Reizen abging, besaß sie an mate riellen Gütern, nämlich das Schloß und dk Stadt Murau. die sie gleich beim Abschluß der Ehe dem Gemahl als Eigenthum überwies. Nach fünf jähriger Ehe starb sie und der noch sehr beträchtliche Nest ihres Vermögens kam an die Schwarzenbergs. Georg Ludwig schloß eine zweite Ehe; seine Kinder starben aber noch vor seinem Tode So kam das schon beträchtlich ange wachsene Vermögen an den Grasen Johann Adolf von der niederländischen Linie, der die Nothlage des Erzher zogs Wilhelm so geschickt zu verwerthen verstand, daß ihm dieser für verschiedene Darlehen die großen Güter bei Willlngen in Böhmen überlassen mußte. Nach der Schlacht am Weißen Berge waren Güter in Böhmen wie Brombeeren feil; Johann Adolf benützte diese seltene Gelegenheit zur weiteren Ausdehnung seines Besitzes. Seine Anhänglichkeit an den Kaiser wurde im Jahre 1668 mit der Reichs sürstenwürde belohnt. Vorn Jnlandc. Mit elnem Knüttel er schlagen l)at in Adele. Ja., der 65 Iahre alte Joseph Hutthaus seine Frau, mit welcher er seit 40 Jahren veryeirathet war. Darauf machte er seinem Leben mit einer Kugel ein Ende. . John Hammond j r., ein Schüler der Hochschule in Wabash, erhielt auf der Jagd, als er aus einem Nachen steigen wollte, durch das sich durch einen unglücklichen Zufall entladende Gewehr einen Schuß in dieBrust, welchem er nach wenigen Minuten erlag. Auf dem Jndian Mountain fand Robert Dakin aus Millerton. N. Y., mitten im Dickicht eine Höhle mit indianischen Töpferei - Erzeugnissen, Schildkröten - Schalen, Zähnen von Thieren u. s. w. In der Höhle haben wahrscheinlich vor uralten Zeiten Indianer gehaust. Pastor' George Peterson von Rome, Ga.. welcher in der letzten Zeit in der Nachbarschaft von Elkton, Cecil Co.. Md.. Bekehrungspredigten gehalten hat, wurde in der Nähe von Newark von einem Colonial-Expreß-zuge getroffen und getödtet. Pastor Peterson war 60 Jahre alt. Ein geriebener Fischer weiß aus den Prämiengesetzen der Staaten - Maine und Massachusetts Kapital zu schlagen. Die Nasen der pon ihm gefangenenSeehunde schneidet
er ab, um tn Maine die Prämie von 1 pro Stück zu erheben. Dann bringt er die Schwänze nach Massachusetts, wo er eine zweite Prämie erhält. Ein kleines Kind des Maurers Jas. Stratton in Cumberland, Md.. schrie seit einigen Tagen in herzbrechender Weise. Eine Untersuchung des Kopfkissens ergab, daß in demsclben 28 Nadeln, sechs Stopfnadeln und eine Anzahl Stecknadeln enthalten waren, welche dem Kinde die Haut durchbohrten. John Schallkopf in Oshkosh, Wis., welcher zum Geschworenendienst in 'einem Mordprozeß aufgeboten worden war, stürzte in offener Gericktssinuna dlönlick von der Geschwo-
renenbank todt zu Boden. Em schlaganfall hatte ihn aetroffen. Er war ein Baucontraktor und etwa 40 Jahre alt. AlseinQvZerdesubermäMaen Ci.iaretten-Nauch?ns ist der 23jährige Jr.hn Slover in Jersey City. N. . dem Wahnsinn ver allen, e.' junge Mann überfiel seinen Vater im Schlaf und suchte rhn zu erwürgen. Obaleick dieser ein sehr kräftiger Mann ist. hätte der Wahnsinnige vielr i c ' l s . - icicy: ooq cic oeryano gewonnen, wenn ni.tt auf die Hilferufe der Mutter ein Polizist zu Hilfe gekommen wäre. Der so plötzlich m Rasern Versallene iunae Mann lourde schnell überwältigt, und nachdem er wenigstens tbeilw?iie an.ietteidrt war. nack dem ' " " w - - i Hospital gebracht, wo er in der Irren-, Abtyell:'.ng Ausnahme sano. )er junge Slover war ein schr starker Ei-garetten-!auch:r und der unerwartete Ausbruch von GeisteZslörung. denn der Angriff auf seinen Vater dürfte auf nichts anderes zurückzuführen sein, wird hiermit in Verbindung gebracht. CoaderschoßinMurphysboro, Jll.. seine Frau und jagte sich dann selbst einellugel in den Kopf. Als Ursache der Tragödie werden Familienstreitigkeiten angegeben. Coad war 62 Jahre alt. seine Frau war 32 Jahre jünger. Coad hinterläßt fünf erwachsene Kinder aus seiner früheren Ehe. Frau Coad brachte ebenfalls ein Kind, ein kleines Mädchen, in die Ehe. Die Leichen der beiden Ehegatten wurden im Frontzimmer, das verschlossen war, gefunden. Frau Coad hatte Schußwunden im Kopf und in der Schulter. In ihrer Hand hielt sie den hölzernen Griff eines Schüreisens. Das Letztere lag in einiger Entfernung auf dem Boden. Coad lag auf der anderen Seite des Zimmers. Der Revolver, mit dem die blutige That ausgeführt worden war, lag neben ihm. Coad galt als reicher Mann und toa? eine Reihe von Jahren Schatzmeister des Townships. Ganz Jefferson County. Wisconsin, befindet sich in großerAufregung über einen brutalen Ueberfall, der auf den nabe Golden Lake wohnhaften Farmer John Thoson und seine Schwester von Zwei Tramvs aemacht worden ist. Frl. Thoson wurde so schlimm verletzt, daß man an lyrem Wiederaufkommen Zweifelt, während ihr Bruder mit leichteren Verletzungen davonkam. te Avjzcht oer ocioen Tramps war Raub. Während Thoson im Stall bcfckäftiat war. überfielen die Trcmps seine Schwester in der Küche und schlugen sie mit einem Knüppel zu Boden. Dann gingen sie nach dem Stall, wo sie Thoson nach heftigem Kampf überwältigten, ihn an einen Pfosten banden und ihm einen Knebel in d:n Mund schoben. Hieraus gingen sie wieder m s Haus, um v: Plünderung vorzunehmen. Unterdes ken aelana es Thoson. sich frei zu ma chen, worauf er zu einem Nachbar lief. um Hilfe zu holen. Die beiden 'auver hatten ihn jedoch bemerkt, und als er mit 5)ilfe herbeikam, waren sie schon entwischt. Ihre ganze Beute bestand aus einer alten Unr. Vom Auslande. Der 69jährige Karl Wolny in Palkowitz wurde auf der Straße mit eingeschlagener Schädeldecke todt aufgefunden. Des Mordeö dringend verdächtig ist dessen Ehegattin Johanna Wolny und ihr Nachbar Franz Opiela. Beide wurden von der Gendarmerie verhaftet. Die Gattin hatte angeblich ihren kranken Mann aus dem Wege geräumt, um Opiela heirathen au können. Im Stallgebäude des dem Gastwirth Ristau in Schulitz gehörenden Grundstückes in Kabott brach Morgens früh gegen 4 Uhr Feuer aus. Der Gastwirth eilte, durch das Gebrüll des Viehes munter 'gemacht, in den brennenden Stall, um das Vieh, das nicht nicht versichert war, zu retten. Er kehrte nicht wieder zurück. Jetzt drang seine Frau in den Stall auch sie kam nicht wieder. Nun folgte die 17 Jahre alte Tochter ihren Eltern nach, auch sie kam nicht mehr zum Vorschein. Alle drei wurden durch herabstürzende glühende Heumassen verschüttet worden und fanden so einen furchtbaren Tod. Aus dem Gerichtsgefängniß zu Koblenz waren dieser Tage zwei schwere Verbrecher entwichen, indem sie die hohe Umfassungsmauer überstiegen und so das Freie erreichten. Die sofort vurch tue Ponzel cngciuu ten Recherchen nach dem Verbleib der Flüchtigen hatten keinen Erfolg. Kürzlich nun begehrte einer der Ausreißer an der Gefängnißpforte wieder freiwtllig Aufnahme. Nach seiner Angabe war er zwar glücklich zu Hause angelangt, doch hatte ihm dort seine Ehefrau einen derart stürmischen" Empfang bereitet, daß er schleunigst Kehrt machte und die schützenden Gefängniß, mauern wieder aufsuchte. ' Der Glückliche hatte somit von zwei Uebeln das .kleinere- gewählt! In Budapest wurde der Mädchenhändler Hermann Bahr aus Galizien verhaftet, als er mit einem Transport m 25 Mädchen nach Constantinopel abreisen wollte. Bahr exporiirte jährlich mehrere hundert Mädchen nach Constantinopel, wo sie inGalaja ptfeniliä jür Beträte von 400 bis
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A jouraeyman barber in Cindnnatl, a speciaily intelligent man and a favorite with his patrons, says oC UWAUS TsiWe " I want to say that for eight months I have taken three a day, and have not been to see a doctor once since I commenced to take them. Before I would have to have a big tube put down my throat and have my stomach flushed (I believe that is what they call it) three times every week by a doctor that charged me 50 Cents for every time. Of Course, that gave me relief, but the trouble always came back again, and I can teil you it was no fun to be pumped out about every two days. The doctor said I had catarrh of the stomach. Wbatevcr it was, it don't bother me now. For four years I was troubled. so that I used tolose about three days out of every month." When this barber observes that a customer has a feverish breath, he occaslonally presents him with a Tabule, and if taken it retnoves the difficulty forthwith.
1500 Mark, je nach Schönheit, verauctionirt wurden. Die Mädchen werden als Kassirerinnen oder Stubenmädchen mit großem Eehalt engcgirt jenseits der Grenze erfahren sie dann dieWahrheit. Bahr hatte zahlreiche männl'che und weibliche Agenten und ein vollständig eingerichtetes Bureau. Die Firma an der Thür lautet:: Bahr, Exporteur für den Orient. Zum größten E r st a u -nen der .Einwohner wurde in Neapel der Sohn des Senators und Ex-Ju-stizministers Calenda de Tavani verhaftet. Der Vater selbst, der gegenwärtig Oberstaatsanwalt am Cassationshof ist. hatte die Verhaftung seines Sohnes wegen Hausfriedenbruchs veranlaßt. Und das kam so. Der altc Herr Senator Calenda zählt gegenwärtig 74 Lenze heirathete vor kurzem gegen den Willen seiner Kinder ein junges Weibchen. Bald nach der Hochzeit kam es zu bösen Scandalscenen zwischen der zweiten Frau und ihrem Stiefsohne, so daß der Ex-Minister schließlich dem Sohne das Betreten des Hauses verbot. Als Calenda jun. aber trotzdem wiederkam, ließ ihn der energische Senior ohne weiteres festnehmen. Der junge Mann ist übrigens bald wie der aus der Haft entlassen worden, aber Neapel ijt um eine Sensation" reicher. Durch die Verhaftung eines Fleischergehilfen in Budapest, der bei der Verausgabung von KronenFalsifikaten erwischt wurde, kam die Behörde einer Falschmünzerbande auf die Spur. Als man hinter dem Eiskästen der Fleischbank, in welcher der Gehilfe bedienstet ist, nachsah, wurde eine Gußform für Kronenstücke gefunden. Der Gehilfe gestand nach längerem Leugnen, daß die Gußform wohl ihm gehöre, allein er habe sie nie benützt. Ueber die Herkunft der Gußform befragt, theilte der Verhaftete mit, daß er sie von einem Insassen der Irrenanstalt in EngelZfeld erhalten habe, wo er früher bedienstet gewesen sei. Gleichzeitig gestand der Gehilfe, daß sich in der Irrenanstalt mehrere Geisteskranke, zumeist wiederholt abgestrafte Individuen, mit der Anfertigung von Stempeln und Gußformen für Gulden- und Kronenstücke beschäftigen, die sie durch Mittelspersonen aus der Anstalt schaffen lassen. Ein R e n c o n t r t nm einem Wilddiebe hat der Königliche Förster Zinger in Nassenheide in Gesellschaft zweier Berliner Jagdherren zu bestehen gehabt. Als Herr Zinger mit den beiden Berliner Herren aus dem Nassenheider Forstrevier heraustrat, bemerkten sie auf den Wiesen einen mit einem Jagdgewehr ausgerüsteten Mann, der, wie sich später herausstellte, ein Arbeiter war, der in dem Dorfe Grüneberg ansässig ist. Beim Anblick des Försters und der beiden Herren wollte er sich in den Wald flüchten. Als er beim Anrufe des Försters nicht stehen wollte und sich von letzterem verfolgt sah, drehte er sich um, um auf den Förster zu schießen. Dieser hatte sich aber oereits fertig gemacht, gab Feuer und traf den Wilderer in den Arm. Der Verwundete blieb stehen und ließ sich unter Uebergabe seines Gewehres festnehmen. Nachdem man ihm einen Nothverband angelegt hatte, wurde er nach dem Krankenhause nach Löwenberg i. d. Mark transpor.tirt, wo die Verletzung, die er erlitten hatte, als eine verhältnißmäßig schwere erkannt wurde.
Sziort.
Crt giebt kaum ein vergnüg? l Jrele wobei man sich nicht leicht ine ZlerrcNtiNNg oder Cluetschung ,uzkehen konnte. ? giebt keine verrenk vngen und Quetschungen die nicht prompt geheilt werden könnten durch den Gebrauch von
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jj LSgang PosZzug 7 05 Exrreb 11 35 Nm Erpreß 12 35 Nm Accomodattsn 7 25 3.ni Expreß 4 00 5m Ervrek 715 5 m n5mft Expreß 3 20 tu Expreß 4 4an Accomodatum 10 00 ? in Expreß 2 25Sra Schnellzug 7 05 im ceoT.aicfe.... Cchnellpostzug L 20 Nm Tlevelaud, Sineinnati, Chicago und St. Loni?. JndianavoliS und Elevcland Diöiücn. Abng Expreß.. 4 25D, xxren 6 35 50m Expreß 10 50 Vrn Limited Exxreß 4 25Vm Expreß 25Nrn lkunft Expreß 3 10 9hr Expreß iv S5 m Limited Expreß 9 45 Vrn Expreß 6 0)Nm Expreß 11 3ZNm St. Leu Division. Abgang Expreß 7 30Vn Limitsd Expreß. 11 45 Vm Expreß 11 20 Nr: Expreß, täglich 4 30 Nn Ankunft Expreß täglich 5 40 Vv: Expreß 10 30 ?m Limited Expreß 4 55 Nm Expreß 6 10 Pri Thicags und Cincinnati Divisi-n östlich Abgang Schnellzug 3 45 5m 7 00 9?a 10 50? 2 45 5m 215m Accomodat!0il Ui!t slccomodation Postzug .Accomsd. (nur SsnnisgS). 'Accomodatton Ankunft Rushville AccoMdacn Vollzug , Jnd'pl'5 Acc. (nur Scm:i.. Accomodation Accomodatisn SHneJzuz.... 11 4Grn I! 50?m 40 11 05 Km toef.Ua Chicago und tztncinnatl Tiviiicn Abgang Accomodation ... 7 45 Dm Schnell.Post 11 45 Slrn Lasayette Accomadaticn. 5 15 Nm Scknellwa 12 05 rn Ankunft Schnellzug 8 30Pm Lafavette Accvmodatio.'. ... 10 45 Dm Echnellpost 2 35 91m AccomLdkticA K45?!m Peoria Division tocftlich. Abgang Exvreß 7 25 Vrn Expreß 1145Nm Danvtlle Accpnt0datlon 4 öö van Expreß 11 15 Nn Ankunft Expreß 3 3015m Danville Accomodatisn 10 20 Tm Ervrek 2 42 Nm E??reß 616 31m Pkoria Division kftlich. Abging ?xpreß 5 10 Lm Accomodation Expreß 3 20Nm Ankunft Expreß 11 35 Dm Acumodation Expreß..... ...10 40 Nm Pittzsurg, Cincinnati, Thicago urd St. Louil. Jndianapclit Division. Abging Exprctz 4 00 SolumbuS Accomodalion.. . 715 Erpreß 3 33 Schnellpzstzug No. 14 8 25 Expreß 7 10 Ankunft cyilruzug , 9 00 Expreß. : 12 25 Accomodstisn 3 4 Exxreh 66c Eipreß io 00 Ehicago Divisnn via okomo. Nm Vm Vm Va Nm Nm Äm Nm '-'m Abgang Expreß.... .1135 ..116 .. 51 45 .. 3 2j Z'M ?m Xxc im Expreß Ankunft Exvreß Expreß Leuiöv!? Division. Abgang Expreß 3 5 Louisville Accomodation... 8 15 'Schnellzug 3 31 Accomodation 4C0 Ankunft Accomodation 10 00 Schnellzug 11 80 Accomodation 5 4) Spezis! :5gliS 12 25 im 5m 5.m ö.'m Zrn Vm 3im ?km Cincinnati, Harnilto und Daylcn. Abgang-Mail 8 25 $rn vgu'lg r?re . . . cuinnucti Ac Expreß Ezreß exxreß AÄunft Accomodation Expreß Expreß Expreß......... Ef?z c5i:a 10 45 Lm 3-t:r. 717 Ä ......... 4 45 ö M 2 45 12 45 t ut ..11 45 Vm 3 29 Äm Uiih3lA C KA . O JJ uut Ankunft Mail 7 50Nm Cincinnati, Wabash und Michigan .1,tJ.a rprkd-. . ..... 6 35 Lm Erpreß ....11 15 Vm Expreß 4 50 Qrckunft Expreß 25 Vm Expreß 3 10 Nm 5-P5tS L45ÄM Indianapolis und LiueenneS. Abgang Expreß 8 15 Vm Vincennes Accomodattc . . 4 20 Rm Ankunft Vincenn-S Accomodat onlO 40 Tm Expreß 4 50 Jlm Indianapolis, Decatur uui WefternZ Sig'ig- Expreß 815 Vm Accoinodation 3 45Nm Schnell. Expreß 11 6lNm Sunft Schnell.Expreß 3tOS?m Acromodation in 40 Ek?ß 2 40 Na Chicago, Indianapolis nnb Louisville.' Monon Route. Ticket-Ofsice: 25 West Washington Str. Mgang Chicago NachtExp. S..12 55 m Chicago Fast ZXail, S.... 7 00 Lm Chicago Erpreß (dla I D & 5 jll 50 Lm Lhicago istibule, P. Ex Preß, nur Sonntags 1150 Tm Chicago Tesitbule, täglich ausgenommen Sonntags, DP 3 35N Monon Lccommodatisn... i m llnkunft Chicago Nacht.Exp. S. & 30 Lm Chicago Fast Mail, ! 65 Dm ?:cagoN?resvtaJVS fc..- ?240Nm Chicago restibule, P. Ex, preß, nur Sonntags 4 87 52m Chicago Vestibüle, täglich ausgenomm Sonntag?, . D.P L!vnoa Accornrnodatien. . . 7I0 00 vm -Täglich ; S-Qchlafwagen; P-Par lorwagen; T-Eßwagen; t-aiSg nommen Sonntags.
