Indiana Tribüne, Volume 23, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe,

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Geheime Schuld Roman von Robert Kr aft.

(Fortsetzung.) .?la. sonst bat das alles ia oar ketr' r ' . , u . e et n MN Wcck sUl INICD, XlCf ÜOrC WO f .y c e - ti l r . n ..tfl.t ' ou Denn oas Mio lonn geoucoeu sein?" Das sah Bertha selbst ein, so sehr sie sich auch dagegen sträubt?, zu bestätigen, eine unverdiente Gnade anzunehinen, die sie eigentlich verweigerte. Sie konnte jetzt nicht einmal sagen, sie hade das Geld zu wohlthätigen Zwecken verwendet. Lore, Du verleitest mich zur finge!" sagte sie. f Es braucht ja Niemand davon zu erfahren. Bitte, bitte, die Quittung." Wer erhält sie?" Paul's Rechtsanwalt.".' Aber Dein Mann erfährt es auch." Der Rechtsanwalt erstattet 'ihm nur manchmal kurzen Bericht, mit solchen Kleinigkeiten befaßt er sich gar nicht. Das Geschäft ist jetzt sagrofe, es gibt so viel zu bezahlen, daß er sich mit dergleichen Sachen gar nicht beP fl 4d 1asllgen rann. .Wäre es denn nickt besser. Du aeständest Deinem Mann die Unvorsichi ! ot ;n .3 ? - i o T ngicu elN! xuener ii es ja niiyi. wird es Dir so aern verzeihen. Wenn ihm das Geldopfer zu schwer erscheint, i trt l L m :cy wm ja oas vseio oazu gern geoen. Uiein, nein, icy rann rnent: schluchzte Lore. Mein Frieden wäre gestört . . unter den jetzigen Verhältmssen . . svater. ia später will ich es ihm sagen, das verspreche ich Dir." Bertha's Zogern war verschwunden. Nach der kundigen Freundin Diktat schrieb sie die Quittung. Lore steckte den Schein und das Geld m dle Handtasche. .Du verleitest mick und Dich zur Lüge," nahm dannBertha traurig wieder das Wort, nun. mußt. Du sagen, ich hätte das Geld für mich behalten, nicht etwa, ich hätte es Herrn Birkenselb gegeben, der darf nichts davon erfahren, man könnte sich bei ihm erkundigen. Bekommt er davon zu wissen, so fragt er mich ach, Lore, wa rum hast Du Geheimnisse vor Deinem tTDrtwn!" JWlUlttl. Sie wehrte die Dankesbezeuaunaen ab, Lore entfernte sich bald. Armer, armer Paul." seufzte Bertha, als sie allein war, ich glaube. Du hast Dich m ihr getauscht. feie in nickt die reckte für Dich. Wolle Gott. daß dies das erste und letzte Mal ist, daß sie Dich yintergeyt. Jubel erfüllte dagegen Lore, sie befaß jetzt eine Summe, die ihr für lange Zeit Ruhe verschaffte. Selbst wenn sie iekt dem Erpresser dreitausend Mark jährlich opfern mußte, kam sie fast sieden Jahre damit aus unv vrauchle Vaul nickt mebr zu betrügen und zu bestehlen. Und was konnte sich in sieden Jahren nicht alles ändern! Zugleich stieg etwas wie Haß . gegen die einstige Freundin auf. Bertha hatte sie offenbar beschämt; t veoauene Paul, daß er eine Frau hatte, die hinter semem Nucken solche Manöver machte und ihm die Wahrheit verhehl te; daraus war zweifellos zu schließen, daß sie ihn noch liebe. Doch überwog vorläufig noch Freude und Dankbar keit diese Gedanken. Paul war zu Hause, sie gab ihm die Quittung. Wie. sie hat das Geld angenommen?" fragte er bestürzt. Warum sollte sie nicht?" Ja . . ganz recht warum sollte sie nicht? Trotzdem, es wundert mich, ich weiß nicht, warum mir das so mißfällt; sie hätte es eben nicht thun sollen, dadurck wird sie in meinen Augen nur noch mehr herabgesetzt. Wozu braucht sie das Geld, da sie versorgt ist? Wäre sie unschuldig, so könnte ich es begreifen diese Annahme aber beweist ihre Schuld. Ja. so ist es: wäre sie unschuldig, hätte sie das Geld zurückgewiesen. Meinst Du nicht?" Lore enthielt sich ihrer Meinung. Einige Zeit darauf ging sie am Arme Pauls durch die Straßen. Die Predigersfrau begegnete ihnen, an ihrer Seite Bertha in :hrer Tracht, die an die der barmherzigen Schwestern erinnerte. Sie erbleichte, schlug aber nicht die Augen zu Boden, sondern blickte Paul fest an. Auch Lore bcobachtete nur ihn. Paul verfärbte sich ebenfalls, sah zur Seite, und auf seinem Gesicht prägte sich unverkennbare Mißachtung aus. Bertha war es nicht entgangen, jetzt senkte sie die Augen zu Boden, das Haupt neiqte sich tief aus die Brust, und sie schritt still vorüber. 7. Der Prinzipal kommt." ging es flüsternd von Mund zu Mund, emsi' ger flogen die Federn über das Papier, tiefer beugten sich die Zeichner über die Neikbretter. Pau! war nicht alleiniger Inhaber der Firma, sofort nach Vivieven oes alten Berbaaens war er mit Kavita-. listen in Verbindung getreten, um das Unternehmen bedeutend zu erweitern und die Vorarbeiten schneller zu been'tn. Dazu langte sein Vermögen nicht aus. So weit der Strom schlfsvar war. wurde die ZIette aeleat. schon lagen mehrere Dampser im Hafen der Werft. Noch aber aalt Vaul als der Uirinzival. oer nur aus oen Aain oes Direktors hörte, des geschäftlichen Lei ters, den Paul, von Anfang an angenommen hatte. Die hohe Gestalt Pauls schritt durch das langgestreckte Bureau, wünschte an icdem Vult und ielcdcntljO ei'.'en freundlichen guten Abend und begab sich in das Comptoir des Direktors. Plötzlich ruhten alle Federn und Zir kel. die K'övfe wurden aeboben. bedeut same Blicke gewechselt. Heute Abend gab es noch einen großen ttrach. Nicktia. da fina es schon an. Die Tbür des Nebenzimmers öffnete sich nochmals. Inspektor Koch soll zum Herrn Prinzipal kommen, sofort!"' Auf einen Wink des Buchhalters putschte ein Lebrlina vom bochae-

schraubten Sessel und ging, ven Sewünschten zu yokn. Dc:s Personal kannte des Chefs persönliche Verhältnisse. Bis vor an derthalb Jahren war er ein von der Pike an gedienter Seemann gewesen, und hatte er auch die Realschule durchgemacht und alö Einjähriger gedient, jo hatte er sich doch auch als Steuermann mehr von seiner Handarbeit als durch seinen Kopf ernähren müssen. Durch eine reiche Heirath kam er in seine jetzige Stellung. Dennoch besaß

er nichts weniger als das Auftreten eines Parvenus. Gerade so mußte der Mann zu solch einem Unternehmen sein: freundlich gegen den geringsten Arbeiter, ohne mit ihm vertraulich zu werden: höflich gegen den Beamten, aber doch durch eine Kluft von ihm getrennt; zedem sein Ohr leihend, von allem Notiz nehmend, ohne sich in die Pflichten und Rechte eines anderen zu mischen. So genoß der junge Prinzipal die allgemeine Hochachtung. Wer m seinem Privatleben Umschau hielt, fand es tadellos. Nur eine schwache Seite gab es in seinem Charakter, die man nicht begreifen konnte. Das war sein Verhalten gegenüber dem Inspektor der Lagerräume, Moritz Koch. Der Mann hätte semen Posten als einarmiger Invalide überhaupt nicht ausfüllen können, auch wenn er noch so eifrig gewesen wäre, es mußten andere neben ihm gehalten werden, die sonst nicht nöthig gewesen wären. Zudem aber war Koch auch noch ein Trunkenbold, der seinen Rausch oft in einem versteckten Winkel ausschlief; er kam stets unpünktlich. gmg oft eher weg, that überhaupt, was ihm gefiel, und seinen Vorgesetzten erklarte er einfach in s Gesicht, sie hatten ihm überhaupt nichts zu sagen. Beschwerten sich diese Lbcr ihn, so wurden sie vom Prinzipal begütigt, er nahm sich Koch einmal vor, und damit war die Sache abgemacht. Warum zagte der Chef diesen Menschen nicht davon? Was lag da vor? Nun, die Erklärung ließ nicht lange auf sich warten. Koch war der Freund von Frau Volland's Bruder gewesen. beide hatte m Amerika ein Unglück betroffen, wobei der Bruder das Leben, Koch den Arm verlor. An den bedauernswerthen Bruder denkend, beschützte Frau Volland ihn; ihr zuliebe ließ sich der Prinzipal alles von Koch bieten und schluckte den Aerger hinunter. Aljo der Herr Prinzipal stand ganz gehörig unter dem Pantoffel seiner jungen. schonen Frau. Das war allen denen ern Trost, die sich in gleicher Lage befanden. Einige, besonders Junggesellen und noch mehr Hagestolze zwischen beiden ist ein großer Unterschied trugen eine geWisse Verachtung im Herzen gegen ihn. Die Vernünftigen bemitleideten den jungen Mann. Leider wußte auch Paul, wie man über ihn dachte. Heute nun hatten die gesammten Arbeiter des Lagerraums eine V: schwerde über den Inspektor Koch dem Direktor eingereicht. Er behandle sie unwürdig. Würde er nicht entlassen, würden sie morgen, am ersten, alle kundigen. Irgendwo mußte es also krachen. Sollte der Prinzipal wirklich noch einmal verzeihen? Dann vergab er sich den Respekt. Der Lehrling kam zurück und blieb zaghaft vor dem Buchhalter stehen. Koch sagte, der Prinzipal sollte nur zu ihm kommen, wenn er etwas von ihm wolle. Das kann ich doch nicht sagen." Jawohl, das meldest Du. Immer bei der Wahrheit bleiben, mein Junge, hier gibt's keine Schonung. Dich trifft doch keine Schuld " Und aescklafen hat er auch, ich mußte ihn erst wecken, deshalb blieb ich so lange." Das sagst Du auch, das mußt Du sogar. Nichts vertuschen." Die Arbeit ruhte, alles spitzte die Ohren, als der Junge in dem Privatbureau verschwand. Aber da kam Koch schon selbst, wohl einsehend, daß er seine Frechheit nicht auf die Spitze treiben durfte. Er ging breitbeinig, um nicht zu wanken, seine Augen waren geröthet, das Gesicht verschlafen. ' . m i In dem kleinen Mmacy nanven oer Direktor und Paul zusammen am Pult. u . . I 1t 1 .Na. was soll's denn wieder r AM diesen Worten trat Koch ein. CV -. s . f !Cm iinitn aYi... -pulil muß IV11 uuu umtu vi Sie sind hier im Bureau des Direktors und stehen vor Ihrem Prinzipal. Vor allen Dingen die Mütze ab!" Durch den gebieterischen, aber manvollen Ton wurde Koch doch etwas eingeschüchtert. Er murmelte etwas und nahm die Müke vom Kopf. Ist e wahr, daß Sie tym jungen Manne, der Sie holen sollte, gesagt haben, ich sollte u Ihnen kommend Ei. der Schllngel." brauste Koch auf, daö war doch gar nicht so gemeint! .Ruhe! Sie haben geschlafen?" Weil ich müde war." entgegnete der Mann trotzig. D e Arbeiter des Maaannö de schweren sich über Sie, Sie beHandelten sie niederträchtig, beschimpften sie, sie. wollen nicht mehr unter Ihnen arbetten. Nun hole aber der Teufel dieses Vack!" schrie Koch und schlug mit der Faust auf das Pult. Also verktatlcyt haben sie mich. Na, wartet, euch will lch's eintränken! .Wenn Sie nicht betrunken wären, würde ich Sie für verrückt halten. Sie sind -Was wäre ich?" .Entlassen sind Sie Der Mann brach in in höhnisches Lachen aus. Entlassen, hahaha, nein, mein Bester, das geht nicht, so ohne weiteres können Sle mich nicht entlaß sen!" Das weiß ich, aber Sie erhalten moraen Ihre Kündigung, morgen ist der Erste, und ein ganzes Monatsgebalt. Sie betreten die Werft nicht wieder. Versuchen Sie es, so kommen Sie it der Volwr w Conflict, ctcfct

gehen Sie nach Hause, Sle sind vetrunken." Koch war zurückgetreten, tückisch blitzten seine Augen, sein Gesicht war von einem widerlichen Grinsen verzerrt. Sie wollen mich also entlassen? Hahaha, da haben andere auch noch ein Wörtchen mitzusprechen, und vor allen Dingen ich. Was bilden Sie sich denn eigentlich ein? Wenn Sie die Lore nicht geheirathet hätten, waren Sie auch nichts, weiter als ein krüppeliger Plankentreter, aber nehmen Sie sich nur in Acht, ich kann Ihnen die Suppe versalzen!" Paul hatte die andere Thür geöffnet, welche zu einer Niederlage führte. Einige Arbeiter waren darin beschäftigt. Hier, zwei Mann, kommt 'mal her!" Der Fluchende wartete nicht ab. bis er von kräftigen Fäusten hinausge-

warfen wurde, weuereDrohungen ausstoßend, entfernte er sich eilig. Scheinbar nicht im Geringsten aufgeregt, wandte sich Paul an den Direktor. Sorgen Sie also dafür, Herr Friedel, daß er morgen früh zur rechten Zeit die Kündigung mit dem Monatsgehalt bekommt, und e.'wähnen Sie ausdrücklich, er habe die Werft nicht mehr zu betreten. Weisen Sie auch den Thorhüter an. Fügt er sich nicht, so wird er ohne weiteres der Polizei übergeben." Er erledigte einige geschäftliche Angelegenheiten und begab sich, dann nach seiner auf ihn wartende Equipage. Wie seit lange nicht, dachte er jetzt an das, was er gewesen und was er nun war. wie sich seine Zukunft gestaltet hätte, würde damals die Brigg nicht in den kleinen Hafen geschleppt worden sein. Ja, er hatte etwas geleistet, nur er, nicht Lore's Vater. Dies war alles eine Schöpfung, dies war seine Werft, zn seiner eigenen Equipage fuhr er nach dem Hause, das er sich selbst hatte bauen lassen und das er seit einiger Zeit bewohnte; eine schone Frau wartete sehnsüchtig seiner, und nicht lange mehr, so würden sich ihm zwei Kinderärmcken entgegenstrecken. (Fortsetzung folg.) Gemeinnütziges. W e i n f l e ?. Man kann frischZWejnflecke unschwer aus Tischzeug entfernen, wenn man unter oen noch najsen Fleck einen Teller mit kochendem Wasser stellt. Der Damps zieht die Flecken sofort aus. Sollten diese bei einem Teller Wasser noch nicht verschwunden sein, so muß man das heiße Wasser nochmals erneuern, doch achte man darauf, daß dasTischtuch nur von den Dämpfen, nicht i'om heißen Was ser selbst berührt wird. Ist der Flea aan, blak aeworden. so wird er mit leichtem Seifenwasser nachzewaschen. Wasch - und Badeschwamm e verlieren nach längerem. Gebrauche meist ihre schöne Farbe und werden nicht selten innen in den Poren schleimig und unappetitlich. Man lege sie daher ein bis zwei Tage in Wasser, dem man reichlich Salmiak zusetzt und welches man mehrere Male erhitzt. So werden sie wieder schon und rem. FeuckteWändevor Schimmelzuschützen. Auch in den mit dem größten Eomfort und allen Bequemlichkeiten der Neuzeit ausgestatteten Wohnhausern zeigen sich, so lange sie noch neu sind, gewle unanneymlickkeiten. die. an sich freilich sehr störend. dock durch keine Kunst des BauMeisters vermieden werden können. Eine der unangenehmsten Erschernungen dieser Art ist. daß in neu gebauten Häusern häufig die Wände feucht werden, worauf sich dann Schimmel bildet. Um dieses zu vermeiden, hauptsächlich aber um den Schimmel da, wo er sich chon gebildet hat, zu vernichten unv ein Weiterumiichareifen zu verhindern, nimmt man Salicylsäure, löst dieselbe in Sviritns auf und betupft mittels eines kleinen Badeschwammes die Schimmelflecken, welche hiernach sofort verschwinden. An den so behanteilen Wandstellen zeigt sich keine neue Ansiedlung der Parasiten. Die AnWendung dieses Mittels wird velonders dort empfohlen, wo zur Winterszeit in einem heizbaren Raum Schimmel vertilgt werden sou. ei ver erstellung des Mittels rechnet man aus einen Theil Salicylsäure vier Theile Spiritus. EinausgezerchneterKltt, der fick stets da anwenden läßt, wo Wasser. Oel. Säure etc. schädigende Einwirkungen ausüben, wird einsacy hergestellt, indem man gepulverte Bleiglätte mit Glycerin zu einer dicken siinH ziisnmmenknetet. Die au ver wendende Bleiglätte muß ganz fein gevulvert. das Glycerin sehr dick und rein sein. Sollte man ein syrupdickes Glycerin im Handel Nicht bekommen, so muft man es in einer Porzellansckale auf dem Wasserbade vorher nndampfen. Da es kaum eine Flüssigkeit i c i 1 C 1 . 1 rtlii - givl, Die oen einmal cuuiicicu iw uu zugreifen vermochte, der auch yoye Temperatur vertragen kann, so eignet er sich zum Verkitten der Glasscheiben von Aquarien. Ausguß en, eisernen Oefen, Leitungsbecken, sowie zum Besestiaen der Bassins der Vetroleumlampen, der Holzhefte von Werkzeugen, Messern. Gabeln etc. Der Kitt erbärtet verbältnikmäßia schnell, deshalb ist er vor jedesmaligem Gebrauch frisch zu bereiten. vJiaxi vraucyl ungesayr einen Theelöffel voll Glycerin auf zwei aebäufte Theelöffel Bleialätte. Linoleum hält sich lange schön. wenn es täglich feucht abgewischt und wöchentlich einmal mit warmem Seifenwasser rein gewaschen und dann trocken gerieben wird. Alle zwei Monate reibe man das vorher gereinigte Linoleum, nachdem' es vollständig t"ocken ist, mittels Wolllappen mit Lemöl ab und dann mit einem reinen, wollenen Lappen nach. Seiden st o f s e aufzube wabren. Seidenstoffe leiden nicht ! durch daF Liegen, man mu sie nur auf

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.g uuiiu.!..),,,.,, ouujc rurrrn ,roriims zeiqie ilM ein merklicher Wech el um Beet werden. Ich nehme ,et gelegentlich. ,e nach e. urfmk. ,rden artim, ,tn ,m

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S ifi lö-t-i-M-iä eine tzoizrolle aurrnicn, rocid;e gerade so lang ist, als der Sioff breit, damit er leine Brüche bekommt. So ausbewahrt, kann er Jahre lang liegen. Echt Korallen werden sehr schön, wenn dieselben eine kurze Zeit in eine laue (nicht Heike) Lösung von Soda oder Pottasche und Wasser gelegt werden. Dann bristet man sie sorgsältig mit lauem Wasser und Seife ab und läkt sie in erwärmtem Sägemehl ein bis zwei Stunden vollständig troänen. Vorzügliches Klebemitt e l. Man scheidet aus abgerahmter Milch mittels Essigsäure den Käsestoff ans, wäscht diesen mit Wasser und sctzt davon einer kalt gesättigten Borarlösung so lange zu, bis nichts meyr g:löst wird. Es entsteht eine klare dicke Flüssigkeit, welche ein hohes Klebev:rmögen besitzt und darin das araoische Gummi weit übertrifft. Sie eignet sich zum Aufkleben von Papier, Etiketten, Briefmarken, die dann blos angef:uchtet zu werden brauchen. Nerntgung von Bronzen. Wirklich echte Bronzegegenstände werden in möglichst kleine Stücke auseinandergeschraubt und diese Theile alle in einem großen Topse mit gelben Kocherbsen und mit nur wenig kaltem Wasser an's Feuer gestellt und mehrere Stunden gekocht. Danach spult man mit weicher Bürste in lauwarmem Wasser alle Erbstheilchen sauber von den Bronzen ab, läßt alles im Wärmeofen gut nachtrockncn und reibt nun alle Theile mit einem Putztuche und Kreide nach. Die Bronze wird wie neu, und die Reinigung greift die Gegenstande Nicht im mindesten an. Dieses Mittel wurde an ganz alten, beschmutzten, echten Bronze-Kandelabern mit Erfolg probirt. 110Jahrealtgewordenist William Burle, der dieser Tag? in !arenzo. Jll., aus dem Leben geschleZen ist. Der Mummelgreis, der sich nicht zinmal das Nöthigste gönnte, hat ei.i bedeutendes Vermögen hinterlassen. Ihren hundertsten Geburtstag feierte Rebecca Whitcomb, genannt Tante Rebecca", in Berlin, Mass. Die alte Dame ist noch im Besitz ihrer Geisteskräfte, aber körperlich schwach, so, daß sie das Zimmer nicht verlassen kann. Major Elem Schaer von Little Rock. Ark.. verunglückte auf der Jagd, etwa drei Meilen von der Stadt, indem sich sein Gewehr beim Uebersteigen einer Fenz so unglücklich entlud, daß der Schuß ihn nahe der Schlafe traf und er. in kurzer Ät starb. Up lo date" i st d e r V e r b r e cher Andy Lawson. der vor Kurzem aus dem Gefängniß , zu Middlesboro. Ky.. ausbrach. Er hat an verschiedene Personen in genanntem Orte Briefe geschrieben, des Inhaltes, daß er sich ibnen ausliefern wolle, falls sie die auf seine Ergreifung gesetzte Belohnung mit ihm theilen würden. Er würde schon wieder den Behörden entschlüpfen. In Three Brivgeb, N. I.. treiben Brandstifter ihr Unwesen. In Jacob O. Klein's Mühle und in A. S. Ease's Heupresse wurde Feuer entdeckt. Beide Brände waren angelegt und wurden erst gelöscht, nachdem beide Gebäude und ein Stall zerstört waren. Der lZiesammtschaden wird auf $6000 gesetzt. Ein Gebäude, der Laflin & Rand Pulverwerke nahe Eolumbus, Ky., brannte bis auf den Grund nieder. Während des verheerenden Feuers fanden einige Erplosionen statt, wobei ein Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Das Gebäude sammt Maschinerie und Materialvorräthev wurde total vernicktet.

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u Bl0a)I lkvocy umere zaare vlei lazneuer vekannk. n Ii? verlannen ttin B E I I Kl I I 1 Ein g u 5g e h e n d e s Räubergeschäst hat ein Mann, in welchem die Polizei einen schon seit langer Zeit gesuchten gefahrlichen Verbrecher Namens Volpini vermuthet, in der italieNischen Provinz Siena etablirt. Im Laufe eimr Woche hat der Wegelagerer Nicht weniger als neun Personen angegriffen rnd zum Theil ausgeplündert, immer hübsch nach der Reihe. Zuerst überfiel er den Gutsinspector des Marquis Nlccolnu, dem es jedoch ge lang, sein gut gefülltes Portefeuille in Sicherheit zu bringen; aus Zorn darüber jagte ihm der Räuber eine Kugel in den Lab, die glücklicherweise nur leichte Verletzungen herbeiführte. Tags darauf griff der Brigant den mit einer Bäuerin über Land fahrenden Arzt Dr. Marzi an und brachte beiden Personen schwere Wunden bei. Nun folgte ein Hauptstreich: der mit seiner Tochter und seinem Neffen Dr. Eorrado von einer Spazierfahrt heimkehrende Gerichtspräsident von Siena, Ritter Giulio Spediacci, wurde bei Mensano überfallen und radikal ausgeplündert; er und sein Neffe mußten Geld, Uhr, Kette. Ringe u. s. w. hergeben, während das gnädige Fräulein Baargeld und Juwelen behalten durfte. Es gibt noch galante Rauber! Eine Stunde später hielt der geschäftseifrige Bandit den Grafen Foschini und dessen Diener fest; der Graf mußte bluten: Uhr und Kette.und 60 Lire sielen dem Räuber in die Hände. Nicht besser erging es dem Grafen Bulgarini, der gleichfalls eine größere Summe opfern mußte. Ein blutiges Liebesdrama hat sich dieser Tage in Tarnt abgespielt. Der Artillerie - Major Maccari lebte seit einigen Jahren mit einem Mädchen Namens Luisa Scamavlno zusammen. Infolge eines häuslichen Streites hatte er sie verlas sen. Als der Major neulich Abends einen Spaziergang machte, trat ihm plötzlich die Geliebte entgegen und feuerte aus einem Revolver eine Kugel auf ibn ab, die ihm den Tod brachte. Mit einer zweiten Kugel nahm sich das Mädchen das Leben. GrafMacedo, der v ortugiesische Gesandte in Madrid, hat aus Lissabon die Nachricht erhalten. daß auf der Llssaboner Hauptpost sie ben Berliner Creditbriefe, die für eine Lissaboner Bank bestimmt waren, ge tiubt worden sind. Diese sieben Brie fe. zwei in .Höhe von 100.0C0 Mark, ei ner von 60,(XX) Mark, emer von 40. 000 Mark, zwei von je 30.000 Mark und einer von 21,455 Mark waren von der Berliner Filiale der Dresdener Äank in einem eingeschriebenen Briefe LN die erwähnte Lissaboner Bank abge schickt worden. Graf Macedo hat die spanische Regierung von dem Diebstayi verständigt. In Niederhof bei Hohenelbe befanden sich kürzlich einige halbwüchsige Burschen zum Läuten der Glocken auf dem dortigen Kirchthurme. Darunter war auch der 14jährige R., der Sohn eines angesehenen Dorfmsassen. Die Jungen spielten Han gen" und R. machte sich erbötig, die Rolle des Delinquenten' zu übernehmen. Alles ging recht gut und glatt bis auf das Hängen selbst, das die Jungen so gut besorgten, daß der arme Knabe erdrosselt wurde. Die Zuckuu gen des Sterbenden erachteten die Bur schen als gelungene Nachahmung; als sich aber der Delinquent" nicht mehr rührte und die Gesichtsfarbe veran derte,. bekamen die Uebelthäter Angst und rannten davon, den todten Käme raden im Glockenstuhl des KirchthurmS hangen lassend. Der Schmerz der El tern des Knaben ist groß, die Theile nähme an dem Schicksal des auf so trtn Vitt tVTimnTi!sln k?s,s rtTT. . 1JVV V. .TV . V I1MHVII. gemein. . . . . . j .

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