Indiana Tribüne, Volume 23, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, W u n d - N r z t, Geschlechts, Urin und Rectmn Krankheiten.
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(gortfcang.) Xt y:;ITm SXZ 'd fit Ware d'lrchgebracht. so toUtn i?ie neues vszid 0i?c:n. Unsinn. Werde mich hüten, wieder zu lommen." Sie drohen schriftlich." Gr zuckte die Achseln. Wollen Sie mir das Geld verschaffen?" fragte er dann lauernd. Ich brauche es zu eincm Geschäft, das ich drüben vorhabe. Dann sind Sie mich los." Nein, das konnte und wollte Lore nicht. Das Achselzucken hatte ihr gesagt, daß er doch wiederkommen würde. Sie sah sich eben einem gewissenlosen Schuft auf Gnade und Ungnade überliefert. Da kam ihr ein erlösender Gedanke. Sie war die Tochter Verhagens, Paul immerhin nur sein Schwiegersohn. Ob ein Testament ezistirte und wie ein solches abgefaßt sei, wußte sie nicht. Sie mußte den Vater bestimmen, daß er ihr eine Summe testamentarisch dermachte, über die sie frei verfugen könne. Natürlich wollte sie diese Summe dann nicht auf Koch übertragen, sie konnte aber darauf Geld aufnehmen, mit dem sie seine zeitweiligen Ansprüche befriedigte. Kommt Zeit, kommt Rath! Einmal mußte es sich andern, im Guten oder im Vösen. Als sie emmal den Alten bei guter Laune wußte, suchte sie ihn in seinem Schreibzimmer auf. Er saß im Lehnstuhl, den Kopf zurückgelegt. Store ich dich, Vater? Ich mochte dich gern einmal sprechen." 'Er schlief. Das that er zu dieser Stunde nie. Noch einen scharfen Blick in sein Gesicht, eine Berührung, und Lore rief die Dienstboten herbei. Der alte Verhagen war nicht mehr, ein Schlagfluß hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Der Tochter Schmerz war grenzenlos, sie gebärdete sich wie eine Rasende, gerade so wie damals, als sie erfuhr, der Bruder sei todt. Hier wie da war der Grund ihrer Verzweiflung ein anz anderer als ummer uoer oen Verlust. Damals hatte sie damit die Freude verdeckt, daß sie den Mitwisser des' Geheimnisses, das sie ängstigte. verloren hatte; jetzt war sie außer sich darüber, daß sie ihre Absicht nicht eher ausgeführt hatte. Nach dem unerwarteten Tode ihres Vaters besaß Lore keine Hoffnung mehr, selbstständige Mittel in die Hände zu bekommen,' das Testament sagte nichts darüber. Paul ordnete die Papiere, verschloß sie und übernahm die Verwaltung des ganzen Vermogens. Lore kam sich wie eine Schänderin des Andenkens ihres Vaters vor. als sie die herrschende Verwirrung benutzte, sich eine Nicht unbedeutende Summe anzueignen, wodurch der Schein entstand, als hätte der Vater eine Bucher schlecht gefuhrt. Das Testament bedachte den alten Jochen und die Magd mit einem Legat, fernerhin waren für Bertha Luders, zur Zelt im Zuchthaus, zwanzigtausend Mark ausgesetzt. Dies hatte Lore bewirkt, und leicht war es ihr geworden, den alten Mann, der von Berthas Unschuld überzeugt war, für das Nachbarskind zu rühren. Das Eivital, von dem sie leben konnte, sollte ihr bei ihrer Entlassung von Paul Volland oder dessen Erben ausgezahlt werden. Verhagens Tod zog noch eine Folge nach sich: der Einarmige stellte jetzt größere Forderungen, bestand auf seiner Meinung, jetzt habe Lore mehr Geld in Händen. Sie mußte ihn befriedigen! Zuerst half ihr die entwendete Summe aus, dann mußte sie wieder zu anderen Mitteln greifen. zu letzt bestahl sie ihren Gatten! Solche Auftritte wie damals, wo sie sich vor ihrem eigenen Spiegelbild gefürchtet hatte, wiederholten sich jetzt öfters. Wer sah es dem jungen, schönen, blühenden Weibe auch an, daß sie den Tod im Herzen trug? Paul merkte es am allerwenigsten. Sie war die zärtlichste Gattin, die aufmerksamste, fleißigste Hausfrau, die liebenswürdigsie Gesellschafterin. Das mit dem Freunde ihres Bruders war die einzige schwache Seite, über die er gern hinwegsah . . so lange es sich mit seiner Ehrenhaftigkeit vertrug. Heute wird sie aus dem Zuchthaus entlassen sagte Paul eines Morgens. Hätte er nicht davon begonnen, würde Lore ihn daran erinnert haben. Auch sie hatte sich erkundigt und einen Plan gefaßt, der ihr wieder für lange Zeit Ruhe verschaffen sollte. Weißt Du, wohin sie sich wendet Sie äukerte sich damals, sie sei versorgt." sagte sie. Ich mußte mich darum bemühen, wegen der Anweisung des Kapitals. Ein Methodist, der mit seiner Frau ve sonders die Hafenstädte bereist und vor Seeleuten predigt, nimmt sie z.l sich. ?lck habe ihn gesprochen." Hat Bertha auch ihm gesagt, daß t- r c n rää r i. O 1 i r" M Ne icyUiOlg 11U jragic ore mpuu NUN. Mit dem Manne ist schlecht sich zu unterhalten. Sein zweiter Satz ist ein Bibelvers. Allerdmas wollte lch lhn darüber ausforschen, wurde aber nicht klua aus ihm. Schuldia sind wir samt und sonders . . Sünder sind wir allzumal . . der da oben weiß es der Herr ist unser Richter" und so welter Uebrigens sonst ein sehr biederer Mann. Er durfte die Zuchthäusler besuchen und hat Bertha so kennen ge lernt. Jedenfalls ist es ihm auch gleich, ob sie schuldig ist oder nicht, er i -r . : . if o..xit".. f. liimmi ccir. cic cimujciic Juuuustr rin auf." Wirst Du ihr das Geld hinbrin aen?" Was denkst Du! Ich lasse es ihr beute noch überweisen, sie qmtnrt mei nein Rechtsanwalt. Ich vermuthe fast sie wird es nicht annehmen. Laß mich das Geld ihr hinbrin gen." Du?" fragte er erstaunt. Bitte, gestatte eö mir," flehte sie. .oewlI. ue wl.ro es mcht aus den Hau
den des NechtSanwaltes annehmen, es kommt darauf an, mit welchen Worten es ikr überaeben wird. Ich habe ihr
dieses Legat vermittelt, ich habe meinen ' Vater so lange bestürmt, bis er es that. Bitte, bitte, erlaube es mir." Scknell war er beneat. war er aerührt. Du hast ein edles Herz. Lor- j w f ' r i ...... i f. ri 1 chen. Jüttnn it es auaz Nlazi roeria gehe hin." Im Besitz der Geldsumme, begab sich Lore nach dem Missionshause, in dem der Methodistenprediger Quartier genommen hatte. Bertha mußte schon bei ihm sein. Eine würdige Matrone empfing sie, Lore fragte, ob sie Fräulein Bertha Lüders sprechen könne, und dann womöglich allein. Sie sei ihre Freundin gewesen und wolle es auch jetzt noch sein, sie habe ihr etwas von ihrem verstorbenen Vater zu überbringen. Die Predigersfrau setzte keine SchwierigkeitenVntgegen, zeigte auch keine Neugier. Bald trat in das Gemach, in das Lore gefuhrt worden war, Bertha ein. Sie sah in der dunklen. äußerst einfachen Kleidung mit dem weißen Klappkragen zwar etwas nonnenhaft aus, sonst aber heiter. Mit ausgestreckter Hand ging sie aus die Freundin zu, und diese Augen konnten nicht lügendas war wirkliche Herzlichkeit und Freude. Ich wußte es ja, daß Du mich nicht vergessen würdest! Ihr seid verheirathet. Gott gebe Euch beiden seinen Segen. Diesmal war Lore s Befangenheit keine erkünstelte. Sie fragte, wie es Bertha ginge, erfuhr, daß sie zwar als Dierntmadchen des beständig reisenden Ehepaares engagirt sei, aber wie eme Tochter gehalten würde. Sie habe nichts zu bereuen, brauche keine Sorge ur die Zukunft zu haben. Von ihrem damaligen Schuldgeständniß begann Lore nicht wieder. Deine Mutter ist todt." sagte sie. Ich erfuhr es schon in der Anstalt." Sie hat Dir gar nichts hinterlasen. Ja, der Verlust ihres Vermögens wird ihr näher gegangen sein, als alles andere," seufzte Bertha, an ihre Beziehung zu der zanksüchtigen Mutter denend. Nun, wis ich schon sagte, ich brauche nichts." Auch mein Vater ist todt." Während Bertha ihr Beileid ausdrückte, öffnete Lore die Handtasche und legte ein versiegeltes Packchen auf den Tisch. Ich habe seiner Zeit meinen Vater gebeten, doch für Dich nach DeinerEntassung zu sorgen. Es wäre wohl gar nicht nöthig gewesen, er hätte es von selbst gethan, denn er hatte Dich immer sehr lieb. In seinem Testamente md zwanzigtausend Mark für Dich ausgesetzt hier sind sie. Glaube mir, Bertha, wie gern wir, Paul und ch. Dir dieses kleine Kapital abtreten. Bitte, liebe Bertha, nimm sie aus meiner Hand." , Lore sah, wie em Freudenschimmer über ihr blasses Gesicht huschte, doch war es nur die Freude darüber, daß man so an sie gedacht hatte. Ich danke Dir, Lore. Nein, ich nehme das Geld nicht, wüßte gar nicht, was ich damit anfangen sollte. Ich brauche ja nichts." Du mußt es nehmen, es ist der letzte Wille eines Verstorbenen, und er ging mit der Hoffnung zu Grabe, Dir eine Freude zu bereiten. Bitte, quittire mir." Die Freude habe ich auch empfunden. Nein, auf keinen Fall, ich bedarf des Geldes nicht. Ja, doch," unterbrach sie sich, ich will es lieber nicht so voreilig abschlagen. Herr Birkenfeld sammelt zur Gründung eines Seemannshelms em. auch für sonstige nllde Stiftungen, die zwanzigtausend Mark würde er am besten anzuwenden wissen. Ich werde ihn fragen. Mit einem Schritt stand Lore vor ihr und ergriff ihre beiden Hände. Halt..Vertha, ich wollte Dich erst sprechen," flüsterte sie hastig, und ein glühendes Noth bedeckte ihrAntlitz. Gleich als ich hierher kam, hatte ich eine Bitte an Dich. Ich schäme mich, es zu gestehen es muß aber sein, Du bist meine einzige Rettung Du sollst ia das Geld erhalten, Du kannst ja damit machen, was Du willst, es verschenken nur leihe es mir jetzt." Aenqstlich blickte sie die Freundm, befremdet Bertha sie an. Gewiß, sehr gern. Nur verstehe ich nicht. Du ihr braucht Geld?" Höre rrnch an, Bertha. Wir ver kehren in sehr angesehenen Kreisen, die uns früher ganz fremd waren, da geht es ganz anders zu, ich kann esDir nicht so gleich begreiflich machen. Auch die Frauen betheiligen sich da oft an Geschaften, besonders wenn sie allein stehen, Börsenspekulation nennt man das, es geht manchmal in die Hunderttausende. Ich lernte eine Wittwe kennen, eine sehr vornehme Dame, die spekuurt auch, hatte emmal Geld nothig, es war kurz nach unserer Hochzeit; sie bat Mich, für sie Bürgschaft zu leisten, sur für zwanzigtausend Mark, ich war za ganz unerfahren, glaubte, es sei eine kleine Gefälligkeit, wenn ich meinen Namen darunter setzte. Ich unterschrieb, und nun nun muß ich die zwanzigtausend Mark bezahlen und habe sie nicht. Bertha, hilf mir, leihe mir das Geld." Immer stutziger war Bertha gewor den, sie entzog langsam ihre Hände der Freundin. Freilich,, ich verstehe so etwas nicht. Du mußt also das Geld bezahlen?" Ich muß, ich muß, kein Gott kann mich davon befreien, und liefere ich das Geld nicht zur bestimmten Frist ab, so erfährt es mein Mann. Ich vergehe vor Kummer und Angst!" Hast Du denn Paul Deinem Manne nichts davon gesagt?" Zuerst hielt ich es nicht für nöthig. lch dachte gar nicht mehr an die Unter schrift. Dann äußerte sich Paul einmal zu mir. jene Wittwe sei eine ganz verworfene Person, ich sollte mich vor ihr hüten, den Verkehr mit ihr meiden, und da ich wagte nicht, es Ihm zu gestehen. Nun kommt morgen die Mah- . nung. Paul erfährt davon daß ich
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lyn ylNlergangen yaoe. Wu siektf. Ber? tha, wie ich jetzt in der Noth sitze." Thränen erstickten ihre Stimme. In Bertha's Zügen drückte sich ein immer tieferer Schmerz aus. Willst Du es denn Deinem Manne nicht noch sagen?" Ich kann nicht ich kann ja nicht es wäre der erste Kummer, den ich ihm bereitete, das ganze häuslicheGlück wäre gestört. Liebe, liebe Bertha, hilf mir doch!" . Bertha nahm das Paket und gab es ihr in die Hand. Selbstverständlich helfe ich Dir gern. Sind hier die zwan zigtausend Mark darin?" Ja, das ganze Geld." So bezahle Deine Schuld damit, ich schenke sie Dir." Lore umarmte und küßte sie, fand nicht Worte für ihre Dankbarkeit; sie merkte vor Freude auch gar nicht, wie Bertha die Liebkosung nur mit Widerwillen erduldete und sich ihr entziehen wollte. Von einem Sinken sei ja keine Rede, betheuerte Lore, nur geliehen wollte sie das Geld haben, Lertha solle es spät:r doch noch den Stiftungen vermachen. Nun müsse sie aber auch noch die Quittung haben, daß Bertha die testamentarische Summe erhalten habe. Eine Quittung?" fragte Bertha bestürzt. Ich soll bescheinigen, daß ich das Geld empfangen habe? Nein, das lüae ich man." (Fortsetzung folgt.) Schüdelplastik. Zu den eigenthümlichsten Erschet- j nungen auf anthropologischem Gebiet gehören die Volksstämme mit künstlich verunstaltetem Schädel. Am zahlreichsten sind dieselben in Amerika vertreten, wo die Indianer schon seit JahrHunderten Schädelplastik treiben. D?r Anatom Ecker unterscheidet zwei Arten dieser sonderbaren VerschönerungsMethode", eine, welche den Schädel keilförmig abspitzt, und eine andere, die ihn cylinderartig in die Höhe treibt. Die erste findet man bei den Indianern Nordwest - Amerikas, den Eariben der Antillen und andern mehr. Sie beginnt naturgemäß schon in den ersten Lebenstagen, wenn die Glieder des Kindes noch weich und biegsam sind. Man legt das Kind dazu in eine mit Moos oder Werg gefütterte Wiege, ein ebenfalls mit Werg gepolstertes Bett kommt auf den Hinterkopf, ein zweites .mf die Stirn, beide werden mit Wickeln fest verschnürt und nicht eher abgenommen, als bis das Kind laufen kann. In Louisiana preßten die Ein gebornen den Schädel des Kindes in einen Teig von Töpferton, um ihm die gewünschte spitze Form zu geben ; überhaupt hat beinahe jeder Stamm eine andere Art von Apparaten für diesen Zweck. Die cylrnderartlge Deformation hat man vielfach an Schädeln aus alten Gräbern gefunden. Auf der Hochebene der Anden, m Bolivia. am Titicacasee u. f. w. scheint sie sehr verbreitet gewesen zu sein und wird auch noch heute geübt. DieBandage für diese Art wird ringförmig um den Kopf gelegt und treibt die oberen Partleen wle einen Zuckerhut in die Höhe. Die Gründe für die eigenthümliche Sitte sind schwer zu erklären. Theils mögen mystische, theils mißleitete Schönhensgefuhle sie veranlaßt haben, und die Patägonier geben ein rein menschllches" Motiv an, sie wollen den Kopf der Kleinen stutzen, damit er bei oen wilden Ritten, wo das Kind in der Wiege am Pferde oder über den Rücken der Mutter hangt, nicht hin und hergeschleudert wird. Solche rein mensch liehen Gründe findet man auch bei den Stämmen in Afrika. Die maurischen Mütter in Nordafrika platten die Köpfe ihrer Kleinen noch heut nach der Seite hin ab, um ihr reines Blut" vor den mißachteten Berberstämmen auszuzeichnen. In Mussumba, einem Ne gerreich im Innern, ist der zusammengedrückte Kopf ein besonderes Zeichen vornehmer Geburt. In Asien findet man die Schädelplastik ebenfalls bei den verschiedensten Stämmen. Die Japaner und die Siamesen üben sie in gleicher Welse; aus den Nlcobaren-Jn seln wird der Kopf durch ein Brett flach gepreßt. Die Türken legen eine enge Binde um Stirn und Hinterhaupt des Kindes, um so dem Schädel eine Kugelform zu geben, auf der der Tur ban besser sitzt. Daß bei den Urvölkern Europas die Schadelplastlk eben falls zu Haus war, zeigen mannichfa che Gräberfunde. Auf die geistigen Fähigkeiten des Individuums scheint das Verfahren keinen schlimmen Ein fluß zu haben, wenigstens haben Beobachtungen ergeben, daß belspiels weise die Ehinooks, ein Indianerstamm Nord-Amerikas. der die Köpfe m grausamster Welse zu Flachscha dein" abplattet, mit zu den intelligentesten Vertretern du rothen Rasse geHort. . . .
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Eoncordla, Kans., 28. Februar 1899. Ich Halte es für meine Pflicht, Ihnen über mich selbst zu schreiben. Ich bin 44 Jahre alt und war irre letzten Sommer durch den Lebenswechsel" sehr krank. Zwei der besten Aerzte in Grand Island Neb aaben Mich als hoffnungslos auf, nachdem sie mich eine Zeit lang behandelt hatten. Als letztes Mittel pro'birte lch Wine of Eardui. Ich bin glücklich, sagen zu können, daß er mir von der ersten Dosis an half Nachdem ich ihn eine Zeit lang gebraucht hatte, war ich bei bessere? Gesundheit als seit Jahren. Neulich hatte ich wieder einen Anfall, und ich schickte letzte Nacht in die Stadt für eine Flasche Wine of Eardui. Nachdem ich ihn einige Stunden genommen hatte, fühlte ich heute viel besser. Es bereitet mir Vergnügen, Anderen von
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nkunst.undMgllng terz.derschikdenkn eis'N dahnzüge tm Union Depot. Indianapolis. Z vandaNs. Wgang Postzug .. 7 07, ..IlZ'iNm ..12 37, Nm .. 7 25 8!in .. 4 00NM .. 7 15V-N .. 3 20$,., .. 4 45Nlv ..lowfm xpreß Expreß Ao2omodatwn jpirc , , Erpreß AnZunft Expreß Expreß Accomodation Expreß . . N Schnellzug VccomadsÜen.... ....... Schnellpostzug 2." Sa m :o rn Cleveland, Cineinnati, Eh teajo sri St. Louis. JndianavoliS und Cleveland Diriston. Wsang Expreß. 4 25 Zn. V5?reß 35?m Expreß 10 50 5m Limited Expreß 4 25 5m Expreß 6 25 Ankunft Expreß SlOSIir xpretz 10 35 Vm Limited Expreß 9 45 Vm Erpreß 6 0?Nm r?reß 1133Stei t. Loui Diviston. Abgang Expreß 7 30Wm Limit Expreß 11 45 m Expreß 1120Nm Erpreß. tZalicö 4 80N Ankunft Expreß täglich 5 40 Vm 5preg iu 3(j Limited Expreß 4 05Nm preß 10 Vm Thicago und CinckinaU Division östlich Abgang Schnellzug .". 3 45 Dm Äccomovatwn tagltz 7 00 25m Accomodation lOöOVm Postzug 2 45 S!u Accomsd. snur SonntagS). Accomodation 6 20 Um Ankunft-Rushville Accomodation. Po tzug 11 40Vm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug 1105 3? Thicago und Cincinnatt Division vcstlicy Abgang Accomodation 7 45 Wm Sanell'Post 11 45 VM Lafayette Accomadation. ... 5 16 N Schnellzug 12 05 Vm Ankunft Schnellzug 8 30Vm afayette Accomovansn . . . 10 4a m Schnellpost 2 35 Nm tlccomodation..... 5 45Nra Peoria Division rsestlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. . . . 4 35Nm Expreß . 11 15 Nn Ankunft Expreß 3 30m Danvllle ceomodatwn. ... 10 20 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 Net Peoria Division östlich. Abgang Expreß 5 10 Vm ccomooar Erpreß 3 20 Nm Ankunft Expreß 11 35 Vm ccomooanon Expreß...... 10 40 Nm Pittilurg, Ciaeinnati, Chicago und St. öouik. Indianapolis Division. Abgang Ezpreß 4 00 Nm Kolumbus Accomodatwn... 7 15 Vm Erpreß 3 35 Vm Schnellpostzug No. 14 8 25V Expreß 710 Nm Ankunft qneuzug , 9 00 Nm Expreß 12 25 Nm Accomodation 345 Nm Expreß 6 60Nm Erpreß 10 00 Nm Thicago Divifien via okomo. Mgang Expreß 11 35 Vm Erpreß 11 5', Nm Ankunft Expreß 3 45 Nn: Expreß 3 2? Vm Louisville Diviston. Abgang - Expreß 3 55 Vm !oulSvllle Accomodation.. . 8 15 Vm Schnellzug 3 30Nm Accoinodation 4C0Nn Ankunft Accomodation 10 00 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 4 ; Nm Spezial taglich 12 25 Um Ciaemnati, Hamilto nnd Datzton, Abgang Mail L 25 Vm vgang Expreß 35, Vm Cincinnati Accomo'cotien . . 10 45 Vm Expreß 717 Ad Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45Nm Ankunft Accomodation 12 45 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 3 29 Nm Expreß 10 35 N Expreß bOVm Ankunft Mail 7 50 Nm Sineinnati, Wabash nud Michigan. Zlbgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß S25 Vm Expreß 3 10 Nm Expreß L 45 Nm Indianapolis und Viseennes. Abgang Expreß 815 Vm Vincennes Accomodatio, . . 4 20 Nm Ankunft BincennesAccomodat, onlO 40 2m Expreß 4 50Nm Indianapolis, Deeatur und LLefternZ !,bun9 Erpreß 8 15 V4 Accomodation 3 45 ökn Schnell.Expreß 11 50 Nn. Snlunft Schnell. Expreß 3K0 Vm Lccomodatiös 10 40 Vm Expreß 2 40S! Ehieago, Indianapolis und Louisville. Mono Route. TicketOffice: 25 West Washington Str. Abgang Chicago Nacht-Exp. S..12 65 Tm Chicago Fast Mail, S.... 7 00Lm Chicago expreß (dm 3 D & W, fll SO Vm Chicago Vestibüle. P. Ex. preß, nur Sonntags 11 50 Vm Chicago Vestibüle, täglich aufgenommen Sonntags, DP 3 55NM Monon Accommodation... 4 00Nm nkunst Chicago Nacht.Exp. S. 3 30 Bn Chicago Fast Mail, . . . . 7 65 Vn. Chicago irxpreß (via I D & W) t2 40Nm Chicago Vestibüle, P. Ex, preß, nur Sonntags 4L7Nm Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Sonntags, D.P Mono Accommodation. . . 410 00 Lm -TSglich ; S-Schlasvagen ; P-Par lorwagen: D-Eßwagen; f-ausge nommen Sonntag?.
