Indiana Tribüne, Volume 23, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1899 — Page 2
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t täglich wXxWLnf so1 durch kcn Irlj i Ttt per Woch, dle ei.ntagS.trttalt ptx IBoche. Selb if ttmn 15 Cents hei t (Xcntl p, tt,t. Ver P-ft iaT$a SttM plgeschi Im Vxl)iHIitg, V vv 3. Ctttsm t 13 eüd Vlabama Straße Indianapolis, Ind., 13. Dezember '99 Lydddlt'Sranaie. ' Der Einspruch M Boerengenerals Joubert gegen die Verwendung von Lydditgranaten seitens der Engländer Hat die allgemeine Aufmerksamkeit auf diesen Sprengstoff und damit überHaupt auf den Gebrauch brisanter Sprengstoffe in den Artillerien der Großmächte gerichtet. Solche Ezplosivstosfe, bekanntlich chemische Berbindüngen (Nitrate), die im Gegensatz zum Schwarzpulver durch die außerordentliche Heftigkeit der plötzlichen Gasentwickelung bei der Detonation eine zerschmetternde Wirkung auf die nächste Umgebung des zu zerstörenden Gegenstandes ausüben, sind seit Iahren in der Sprengtechnik mit Erfolg verwendet worden. Die Schwierigkeit des Gebrauchs als Geschoßsprengladung bestand in der Gefahr vorzeitiger Explosion infolge des Stoßes der Pulvergase. Nachdem man vergeblich versucht hatte, die Bildung und Entladung des gefährlichen Sprengstoffes erst am Ziel herbeizuführen, fand man in der feuchtgepreßten Schießwolle, später in der Pikrinsäure (TrinitroPhenol oder nitrirte Earbolsäme) einen genügend ungefährlichen Detonationsstoff. Der Gefahr, daß die Granate schon im Rohr crepirt, beugte man durch widerstandsfähiges Geschlltzmaterial (Nickelstahl) und Sicherheitsvorrichtungen an den Geschoßzündern vor. Frankreich mit einem Melinit, später mit dem diesem ähnlichen, in den obii8 allongs verwendeten Kresylit und Deutschland mit seiner Granatfüllung 88 für die schwere Sprenggranate seine Feldgeschützes, für mehrere 12-, 15- und 21-Cmtr.-Granaten seiner schweren Artillerie des Feldheeres, sowie für die Belagerung-, Festungund 5iüstenartillerie, gingen voran. Es folgten Oesterreich - Ungarn mit seinem Ekrasit für die 21-Emtr.-Bri-sanzgranate und andere Staaten. Solche in bellgelben glänzenden Krystallen dargestellte Pikrinsäure ist auch der Hauptbestandtheil des zu Lydd in Kent hergestellten Lyddit, das die 4.51 Kilogr. schwere Füllung für die etwa 23 Kilogr. schwere Granate der jetzt in Südafrika verwandten britischen 12.7-Cmtr.-Feldhaubitze bildet. Diese mit directer Zündung nebst Sicherheitsvorrichtung versehenen Geschosse werden durch eine je nach der Ziellage in ihrer Größe zu verändernde Corditladung (rauchschwache Pulver) verfeuert. Ueber die furchtbare Wirkung des Lyddits im Sudanfeldzug wurden in einer Sitzung der Royal Artillery Institution zu Woolwich von dem Oberstlieutenant Elmslie, in jener Campagne Führer der 37. FeldhaubitzBatterie, folgende Mittheilungen gemacht: Die Treffsicherheit der Geschütze war bei Omdurman sehr gut. Wir wählten als ein hervorragendes Ziel die Kuppel des Mahdigrabes. Einige der ersten Granaten schlugen Löcher hinein. Einmal sah ich etwa ein Dutzend solcher in der Kuppel; dann kam eine Granate, die die ganze Fläche der durch diese Löcher gebildeten Mgur fortriß, so daß eine Oeffnung entstand, durch die ein Wagen hätte fahren können. Viel stärker waren die aus großen Ziegeln in Lehmmörtel Hergestellten Mauern der Citadelle, nämlich 1,3 Meter dick. Aber die Granaten schlugen glatt durch; nach einigen Treffern fielen ganze Mauertheile heraus. Ich sah Balken in der Luft umherfliegen und bei den fürchterlichen Explosionen riesige, dicke, gelbe oder braune Rauchund Staubwolken, die das Ziel ganz verdunkelten und zu langsameremFeuern zwangen." Hauptmann Buckle von derselben Batterie schilderte die Sprengwirkung in Bezug auf die Vernichtung von Menschenleben und den daraus folgenden großen moralischen Eindruck. Lieutenant W. Smith fand Haufen von Leichen, die der bloße Luftdruck zerschmettert hatte; Glieder waren abgerissen, die Körper auch sonst verstümmelt, nirgends aber durch Granatsplitter verursachte Wunden zu sehen.' Dabei sind die Geschoßsplitter meist so groß, daß sie unbedingt todten; selbst die kleinsten von Daumennagelgr'öße schlagen noch sehr tiefe Wunden. Die Wirkung der Explosion macht sich bis auf 1800 Mir. fühlbar, denn bei dieser Schußweite fielen nach Major May's Mittheilung Geschoßsplitter zwischen die Geschützabtheilungen zurück. Der Sprengungskegel hat einen Explosionswinkel von 180 Grad, wodurch Ziele dicht hinter Deckung noch gut gefaßt werden. Nach Allem dürfte also die Wirkung dieser Lydditgranaten, gute Treffsicherheit und richtige Bedienung der Haubitzen vorausgesetzt, furchtbar sein, namentlich gegen lebende Ziele, sowie minder Widerstandsfähige Mauer- und Erdwerke. Dagegen wird infolge der zahllosen kleinen Splitter, in die die crepirende Granate zerspringt, und des nicht ausreichenden Luftdrucks die Wikkung derselben gegen sehr feste, namentlich gegen Panzerziele versagen. Solche Ziele bietet aber auch der Feldkrieg nur selten. rtüx Belagerungen wird die Nachfühs rung schwerer Geschütze, auch nach Sudafnka, nothwendig werden. Bolkerrechtlich ist gegen die Lydditgranaten der Engländer so lange kein erfolgreicher Einspruch zu erheben, als Vt übrigen GronmaHte tzsprenggranaten. wenn auch mit andersgearteten Brisanzlaoungen, fuhren. Z in Sitz an derNewNorUz Effektenbörse wurde für $40,000 verkauft. Es ist dies der höchste jemals jar einen Sitz bezahlte PreiZ.
Nach Karlsbad gehen
ist heutzutage nicht nothwcndig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundhcit erzeugender Theil. Das Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so bcrühmt gemacht bat, d. b., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("improved") oder künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem lau bersalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern des größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur daS echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der Namenözug der EiSner & Mendelfon Co., Alleinige Agenten, New Jork," zu sehen. Schreibe um Pamphlet. Kriegs Handwerkszeug. Was des Einen Nachtheil, ist des Anderen Vortheil. Aus dem Kriege Englands mit Transvaal wud Deutschland insosernNutzen ziehen, als es an der Ersetzung der durch die Wirren vernichteten Güter Theil haben wird. Wls zunächst schon das KriegsHandwerkszeug anlangt, Waffen, Mumtion etc.. so steigt der Verbrauch, und Deutschland mit seiner hochentwickelten Gewehr - Industrie wird bei den Lieferungen nach dem Auslande stärker in Anspruch genommen werden. An Büchsenmachern und sonstigen Berfertigern von Schubwaffe'2. zahlte die Brufsstatistik 1895: 11.373 Erwerbsthätige gegen 1882:7,740. Das Ausland ist immer ein guter Abnehmer deutscher Schußwaffen und Munition gewesen, doch wechselt der Absatz nach Uebersee naturgemäß bei den auswärtmen Staaten, und insofern hat die Industrie doch mit Schwierigkeiten'zu kämpfen. Bis zum September des lausenden Jahres zeigt sich bereits ein größerer Export in Waffen, Schießbedarf nach dem Auslande, doch laßt sich durch den gegenwärtigen Krieg in Südafnka ein weiterer Zuwachs für die nächsten Monate und 1900 erwarten. Die deutsche Ausfuhr in Gewehren für Kriegszwecke bezifferte sich dem Werthe nach 1894 auf 7.6 Mill. Mk.. 1895 auf 25.4 Mill. Mk., 1896 auf 25 Mill. Mk.. 1897 auf 3.6 Mill.Mk.. 1893 auf 4.9 Mill. Mk. In den ersten neun Monaten deö lausenden Jahres wurden 3.306 Doppel - Centner gegen 2.184 im Jan.-Sept. 1893 nach dem Ausland und hauptsächlich nach Argentinien, Spanien und China abgesetzt. Der Schießpulver - Export werthete 1894 auf 3.2 Mill. Mk.. 1895 auf 3.1 Mill. Mk.. 1896 auf 3.9 Mill. Mk., 1897 auf 5.3 und 1893 auf 5.2 Mill. Mk.; in den ersten 3 Quartalen 1899 gingen 19,686 gegen 17.520 DoppelCentner meist nach überseeischen Landern, vorwiegend nach Deutsch-, Por-tugiesisch-und Brit. - West - Afrika. nach China und Rußland. Der Versandt in Artillerie - Zündungen, sowie von Patronen, Zündhütchen stellte sich 1894 aus 9 Mill. Mk., 1895 auf 12z Mill. M! 1896 auf 12.1 Mill. Mk.. 1897 auf 7.9 Mill. Mk.. 1893 auf 8.9 Mill. Mk. In den ersten 9 Monaten 1899 betrug der Absatz 19.478 D.-C., gegen 20.717 im Vorjahre, davon über nach China, mehr als ein weiteres Viertel nach der Türkei, nach Chile und Argentinien. 12.435 D.-C. Geschosse, vernickelt oder mit Bleimänteln, wurden bisher in 1899 exportirt, 1.533 D.-C. an Geschossen ohne Bleimäntel, 2,493 D.-C. an Kanonenrohren und 11.001 D.-C. an Zündwaaren, darunter allein 5,476 D.-C. nach Transvaal. Als Kriegs - Handwerkszeug werden in Südafrika gegenwärtig auch gepanzerte Eisenbahnzüge gebraucht. Eisenbahnen gehören insofern ja wesentlich zum Kriegsbedarf, als diese zum Truppentransport dienen. Hierin wird viel zu Kriegszeiten zerstört, eiserne Brücken werden gesprengt etc.; alles das muß nach dem Friedensschluß wieder erfetzt werden. Deutschlands Ausfuhr in Eisenbahnschienen ist immer bedeutend gewesen, sie betrug im Januar bis September 1899 811.572 D.-C. gegen 901.623 und 731.914 D.-C. in den beiden Vorjahren, an eisernen Eisenbahn Laschen und Schwellen wurden 177,993 D.-C. abgesetzt, an Eisenbahnfahrzeugen 8.425 gegen 6.570 Stück, an Brückenbestandtheilen 50.973 gegen 42,845 D.-C. Es ist jetzt viel die Rede von den Kabeln, welche Afrika und Europa verbinden und leidet ganz in englischen Händen liegen; um so mehr wird eö begrüßt, daß Deutschland mit der Kabellegung erfreuliche Anfänge gemacht hat. nachdem die Wichtigkeit für Kriegszeiten anerkannt ist. Deutschland hat in den letzten Jahren bereits beträchtliche Mengen an Telegraphenkabeln an das Ausland geliefert. 1894 für 2.9 Mill. Mk., 1895 für 5 Mill. Mk.. 1896 für 9.2 Mill. Mk.. 1897 für 9.7 Mill. Mk.. 1893 bereits für 13.6 Mill. Mk. Im Januar bis September 1899 gingen 84.255 D.-C. in's Ausland gegen 73.099 und 53.571 D.C. in den Jahren vorher. Abnehmer hierin waren hauptsächlich Rußland, Belgien, Südamerika. Spanien, die Schweiz. Holland, Dänemark, Normeaen, Schweden und Italien. Auch der Elport in Telegraphen - Apparaten 1894: 2.2 und 1897: 3.3 Mill. Mk. ist gewachsen und beziffert sich für die ersten drei Quartale des laufenden Jahres auf 2,119 D.-C. gegen 1.570 D.-C. im Vorjahre. Nach England. Rußland und der Schweiz gingen meist bKAmmmn. .
-"Wenn wir nun' oer Akunven gedenken. welche der Krieg den Kämpfenden in Südafrika schlägt, so wird auch Deutschland zur Linderung der Leiden der Verwundeten beitragen, da Chinin. Antipyrin. Antifebrin und andere Fieberstillmittel stark begehrt werden. Die Chinin - Ausfuhr betrug von Januar bis September 1.606 gegen 1.463 D.C.. der Antipyrin - Versandt 175 geaen 114 D.-C.. der Antifebrin - Er-
Port 191 gegen 166 D.-C. Wir sehen sonach, daß im laufenden Jahre die deutsche Ausfuhr an Kriegs - Handwerkszeug recht gestiegen ist, oavel yaden zu den größeren Exporten die gesteigerten Bezüge Spaniens und Amerikas zumeist beigetragen. Der wachsende Bedarf Englands und Transvaals an Kriegsmaterial wird erst in der nächsten" M seinen Aüödrück in Handelszisfern finden. Einheitliche vüterwagen? Auf immer mehr'Arten äußert sich das Streben unserer Bahngesellschaften nach sparsamerer, resp, einträgllcherer Betriebsleitung. Hauptsächlich damit hängt ohne Sveisel auch eine Bewegung zusammen, welche neuerdings von mehreren westlichen Eisenbahnen ausgegangen ist und dahin wirkt, daß von allen regelrechten amerikanischenBahnlinien vollkommen einheitliche, in allen ihren GrößenverhältNissen gleiche box cars" oder bedeckte Güterwagen eingeführt werden, und zwar nach einem erst aufzustellenden Muster. Ein Ausschuß der American Railway Association- ist zur Zeit mit den einleitenden Schritten zur Aufstellung eineö solchen Musters beschäftigt, welches allen Anforderungen derZweckMäßigkeit und Wirtschaftlichkeit möglichst genau entsprechen und sich für alle Linien eignen soll. Nach der Ansicht mancher Sachverständigen ist. dies gar nicht so leicht; ja einige halten es überhaupt nicht für möglich, alle diese Bedingunaen zugleich zu erfüllen, da die Verhältnisse an unseren, weit ausgedehnten Eisenbahn - Systemen zu verschiedenartige eien. Andererseits stimmen die meiten praktischen Eisenbahnleute dahin iberein, daß es zu viel koste, die gewöhnlichen bedeckten Güterwagen in Stand zu halten und zu betreiben, und daß es ohne einen neuen Normal-Gü-terwagen zu große Schwierigkeiten mache, die Frachtbeförderunas-Gebüh-ren festzusetzen und festzuhalten. Was heißt eine Waggon-Ladung? Das ist bis jefet ein ziemüch schwankender Begriff, so lange wir eine solche Mannigfaltigkeit in der Größe der Güterwagen haben. Wie die Dinge bis jetzt liegen, gefällt es den meisten Vahngesellschaften nicht,' die WaggonLadung, und damit die Frachtgebühr, einfach nach dem Raum zu bestimmen, den die Güter im Waggon einnehmen. Denn sie sagen, sie selber kämen zu schlecht dabei weg, resp, die Versender der Waaren zu gut, da man in gr'ößeren Güterwagen, welche von Concurrenten eingestellt werden könnten, größere Güter - Quantitäten ohne entsprechend höhue Frachtgedühr versenden könne, und damit die GebührenTarife umgangen würden. Daher soll das Gewicht für die Bestimmung einer Waggonladung" maßgebend sein. Aber auch damit läßt sich nicht so leicht rechnen. Das jetzt officiell giltige Minima-Gewicht einer Waggonladung gründet sich so annähernd wie möglich auf einen Recht und Billigkeit entsprechenden Durchschnitt der thatsächlichen GeWichte der verschiedenen Artikel, welche in einem gewöhnlichen Waggon geladen werden können". Aber was ein gewöhnlicher Waggon" ist. weiß :nan eben nicht genau. Und es gibt unge-' fähr 2700 verschiedene Artikel, wclche in bedeckten Güterwagen zu Waggonladungs - Gebühren versandt werden, und nicht weniger als 439 dieser Artikel fallen unter die Bezeichnung leicht und massig", welche die am schwierigsten zu berechnende Categorie ist. Ein Minimalgewicht, das in irgend welcher direkten Verbindung mit der Menge steht, welche thatsächlich in einem Güterwagen gestaut werden kann, läßt sich bei der Mannigfaltigkeit der Güterwagen nicht festsetzen, und daher hat man sich zu Compromissen genöthigt gesehen, welche mehr oder weniger wiederum auf eine thatsächliche Bestimmung der Frachtgebühr nach der Raum - Capacität hir.zuslaufen. Mit den Profiten, welche sie dabei haben können, so lange die Größe dieser Güterwagen nicht begrenzt ist. sind die meisten Bahngesellschaften nicht zufrieden. Sie wollen Expansion" an ihrem Geldbeutel haben, und nicht in der Größe der Güterwagen! Uebrigens mag auch vom allgemeinen Gesichtspunkt aus die Einführung einheitlicher Normal Güterwagen ja Manches für sich haben. Thatsächlich hat man schon seit vielen Jahren von Weitem den Blick auf solche gerichtet. Es bleibt nur abzuwarten, ob eine solche einheitliche Norm, wenn der besagte Ausschuß zu ihr gelangt ist. auch wirklich allen betreffenden Bahnlinien annehmbar erscheinen wird. Jedenfalls dürfte diese Angelegenheit nicht von heute auf morgen erledigt werden, auch abgesehen von einer nothwendigen längeren Ueberassszeit. in Europäische Kundschau. ProvinzBrandenburg. C h a r l o t t e n b u r g. DurchKohlendunst vergiftet sind zwei Klempnerlehrlinge. der 17 Jahre alte Eugen Kurtzner und der 16jährige Walther Kirschnick. Frankfurt a. O. Der Rentner L. Lange, der älteste Leibgrenadier", 'istMm 99. Lebensjahr gestorben. G a t o w. Ern zur Besidung bei Herrn Dr. Koch gehöriges ArbeiterwohnhauS ist zum Theil durch Feuer zerstört worden. Landsberg a. W. WegenKörPerverletzung mit tödtlichem Ausgange wurde der Arbeiter Hermann ftztimail
nus Arnswalde vom hiesigen Schwür-! gericht mit 11 Jahren Gefängniß be-: legt. Er hatte den Arbeiter Friedrich j Kurth gelegentlich einer Kindtaufsfeier ; mit nachfolgender Schlägerei mit dem ! Kopf derart auf einen Stein aesckla-'
i gen, daß Kurth infolge Schadelbruchs starb. Der über 0 Jahre alte Arbeiter Wilhelm Fortte aus Königsberg i. Nm. wurde wegen Brandstiftung zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Der alte Sünder hat schon zweimal Strafen für Brandstiftung abgebüßt. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Major a. D. Carl Beckherrn, ein außerordentlich erfolgreicher Forscher auf dem Gebiete unserer Provinzialgeschichte, - ist nach langem schweren Leiden im 69. Lebensjahre gestorben. Frau Rechnungsrath Schubert, die seit einigen Tagen vermißt wurde, fand man im Oberteich als Leiche vor. Osterode. Erschossen hat sich der Feldwebel Leske vom InfanterieRegiment Nr. 18. Ortelsburg. Auf dem Gute des Herrn v. Stach-Fingatten kam in einem Jnsthause Feuer aus, das sich schnell auf Nachbargebäude ausdehnte. Im Ganzen sind zwei Jnsthäuser und drei Stallgebäude niedergebrannt. Kastenberg. Anläßlich seines O0jährigen Bürgerjubiläums wurde Rentier Beyer zum Ehrenbürger der Stcrdt ernannt. Rössel. Stadtkämmerer Reiter feierte mit seiner Gattin das goldene Ehejubiläum. Provinz We st Preußen. Tiegenhof. Das Eigenthümer Wentzel'sche Ehepaar in Hinterthor wollte dieser Tage das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Leider kam es hierzu nicht .da Frau Wentzel, die sich bisher noch großer Rüstigkeit erfreute, am Vorabend des Festtags plötzlich starb. Zeyeresniederkampe. Das dreijährige Söhnchen des Einwohners Barthel Passenheim spielte an einem Graben, fiel hinein und ertrank. Z o p p o t. Die Tochter des hiessgenFleischermeisters Müller befand sich im benachbarten Forsthause Lindenbruch. Dort machte sich unbefugter Wejse der Arbeitsbursche Kiel mit dem Jagdgewehr des abwesenden Försters zu schaffen, wobei der Hahn zusprang und der Schuß dem Mädchen in den Oberschenkel drang. Auf Anordnung der hiesigen Aerzte wurde die Schwerverletzte in das chirurgische Lazareth nach Danzig gebracht, wo nach kurzer Zeit der Tod eintrat. Kiel wurde verhaftet. ProvinzPommern. Stettin. Steckbrieflich verfolgt werden von der hiesigen Staatsanwaltschaft der Arbeiter Wilhelm Bliesener von hier wegen Körperverletzung und Betruges und derArbeiter Anton Pietfchock wegen schweren Diebstahls. Im Kreise seiner Familie feierte der als Inhaber zahlreicher Patente in weiteren Kreisen bekannte Tischlermeister Carl Oberländer sein 50jähriges Jubiläum als Tischlermeister und als Bürger hiesiger Stadt. G r e i f e n h a g e n. Auf demBahnHofe wurde beim Ranqiren dem Hilssbremser Leskow, der leim Verlassen der Schienen mit einen. Fuß im Geleise hängen geblieben war. der rechte Oberschenke! abgefahren. Auf dem TransPort nach Bethanien in Stettin starb der Bedauernswerthe. lL! r o v. S ch l e s w i g - H o l st e i n. K a a k s. Durch Selbstentzündung von Heu entstand auf dem Aawezen des Landwirths Max Fischer ein Brand; Wohnhaus und Stallgebäude wurden eingeäschert. Ketting. Die Eheleute Matthias Nicolaysen und Frau, geb. Sörensen. feierten die goldene Hochzeit. S ü d e r a u. Rücklings in ein Gefäß voll kochender Milch stürzte das 3zjährige Töchterchen des Bäckermeisters Ramm. Den Brandwunden ist das Kind noch am selben Tage erlegen. See st er m üh l e. Zahlreiche Ehren wurden den Eheleuten Tischler Heinrich Karp anläßlich der goldenen Hochzeit zu Theil. Ton dern.. Im Alter von 76 Jahren starb der Achtundvierziger Kampfgenosse Heinrich Johannsen. ProvinzSchlesien. Ares lau. Geh. Regierungsrath Hems, der Kassenrath der hiesigen Regierung, beging sein 50jähriges DienstJubiläum. Greiffenberg. Die seit längerer Zeit schwer erkrankte Wittwe Hoffmann, welche ihre Familie von dem Ertrage künstlicher Haararbeiten ernährte, hat sich erbängt. Ihr Sohn der Frtseurlehrling vosfmann aus Lowenberg. hatte vor Kurzem das Unglikk, durch unvorsichtiges Hantiren mit seinem Tesching beim Einkauf von Patronen einen Mann zu erschießen. Der kranken Mutter hatte man das von ihrem Sohne angerichtete Unglück bisher verschwiegen, welches ihr nim möglicherweise zu Ohren gekommen ist und zu dem ausgeführten Entschluß beigetragen hat. Klein-R'ohrsdorf. Bis auf die Umfassungsmauern niedergebrannt ist die Opitz'sche Gärtnerstelle. Langenöls. Bei bester Gesundheit feierte das Hermann Lachmann'sche Ehepaar die goldene Hochzeit. Der Begründer der Firma Schlesische Holzindustrie - Gesellschaft vorm. Ruscheweyh & Schmidt", Robert Ruscheweyh, ist im Alter von 73 Jahren hier im Kreise seiner Familie gestorben. ProvinzPosen. Lissa. Die zehnjährige Emma Sentsch in Kloda sprang aus Furcht vor Strafe in lxn Kanal in der Abficht, sich zu ertränken. Der Cigenthümer Friedrich Weigt sprang ihr nach und rettete sie dom Tode des Ertrinkenö. Scbneidemiibl. Meaen TOn?r w mm w jl 1 stätsbeleidigung wurde gegen den Stnt&i Äulius Leder aus Rose unter
Ausschluß der Oeffentlichkeit auf zwei Monate Gefängniß erkannt. W r e s ch e n. Kaufmann M. San-
der aus Konin fuhr in Begleitung sei-' ner Schwester nach Berlin, um sich ärztlich untersuchen zu lassen. Sander ist im höchsten Grade nervenleidend. Dieser Tage befanden sich die Beiden auf der Heimreise; unterwegs zwischen Kleparcz und Otoschno stieg die Schwester aus und der Kranke benutzte die Gelegenheit, den Wagen zu verlassen und fiel so unglücklich, daß er von den Rädern an Kopf und Füßen schwer verletzt wurde. W o l l st e i n. Sechs Wirthschaftsgebäude gingen in Flammen auf. Die Gebäude waren Eigenthum des Schmiedemeisters Kaminiarz. Provinz Sachsen. Magdeburg. Von einem Straßenbahnwagen überfahren uwd getödtet wurde die 5 Jahre alte Agnes Boigk, Tochter eines Schuhmachers. Auf dem Rittergut Schricke befindet sich der Arbeiter Sauerhering 50 Jahre im Dienst. Der Jubilar ist leidlich rüstig und verrichtet noch täglich leichte Arbeit. Seine Ehefrau ist 70 Jahre alt. D e l i tz s ch. Die 24jährige Dienstmagd Deutscher tödtete ihr Söhnchen indem sie ihn lebend im Sande verscharrte. Die Mörderin wurde verhastet. Erfurt. Steckbrieflich verfolgt wird jetzt derKaufmann KaSpar Cohn, Mitinhaber des in Conkurs gerathenen Waarenhauses Cohn & Co. Der Flüchtige steht unter dem Verdacht des betrügerischen Bankerotts. Am Güterbahnhof wurde der Hilfsweichensteller Karl Schreiber von einem Zuge überfahren und villständig zermalmt. Der Verunglückte, welcher 21 Jahre hindurch ein pflichttreuer Beamter war, hinterläßt eine Wittwe mit 10 Kindern. ProvinzHannover. Münder a. D. Das Wilhelm Grabe'sche Ehepaar feierte die goldene Hochzeit. Papenburg. Bei einem Streit im Wirthshause erhielt der Mühlenbesitzer Feenders aus Steenfelde schwere Verletzungen, an deren Folgen er verstarb. Pr. Kirchwärder. Der hier beheimathete Ewer des Schissers Tiete Grube wurde bei Boizenburg von einem Oberländer Kahn angerannt. Infolge des Zusammenstoßes wurde der Schiffer Bruhns von hier über Bord geschleudert und ertrank. W i n s e n. In der hiesigen Feldmark, auf dem sogen. Hallos)", in der Nähe der Ramsay'schen Fabrik, stieß man beim Pflanzen junger Obstbäume wiederholt auf Urnen, jedoch konnte nur eine Urne unbeschädigt gehoben werden. Irgend welche Beigaben sind bisher nicht gefunden. Nach der Art der einzelnen Gräber und der Form der völlig schmucklosen Urnen gehören die Grabstätten der sogen. Neihengräberzeit (nach 400 n. Chr.) an. ProvinzWestfalen. M ü n st e r. Der Senior der wcstfälischen Philologen, Professor Gerhard Löbker. ist im einundneunzigsten Lebensjahre gestorben. A n r ö ch t e. In einem Wassergraben fand man den Knecht Joseph Hennebohl im nahen Oestereiden als Leiche auf. Annen. Das Wohnhaus des Kaufmanns Emil Hcmke ist abgebrannt. Bielefeld. An der seit vier Wochen vermißten Louise Brause, einen Mädchen, das hier in der Mellerstraße in Logis war, scheint ein Verbrechen begangen zu sein. Die Brause war bereits Mutter von zwei Kindern. Paderborn. Des Meineids und der Anstiftung dazu wurden der Tagelöhner WilhelmBrock und der Arbeiter Heinrich Westermelies, beide aus Lippstadt, überführt und dafür mit 1 bezw. 3 Jahren Zuchthaus belegt. Rheinprovinz. Düsseldorf. Schreinermeister Jan van der Halben hat sich in seiner Wohnung auf der Kaulbachstraße im Beisein seiner beiden Töchter erschossen. -.-Der seiner Zeit vom Kriegsgerichte der 19. Diviston wegen Urkundenfälschung mit 3 Monaten Gefängniß und Dienstentlassung bestrafte frühere Sekondelieutenant Ernst Mehlburger wurde von der hiesigen Strafkammer zu weiteren 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Mehrburger hatte sich hier in mehrfachen Fällen des Betruges und des Diebstahls eines Brillantringes schuldig gemacht. Kirn. In der hiesigen Brauerei von Andres ist ein Kessel aufgestellt worden, der 50.000 Liter faßt; die Neueinrichtung kostet 320.000 Mark. K r e u z n a ch. In Weiler ist im Alter von 82 Jahren der Lehrer Schneider, der älteste Lehrer unseres Kreises gestorben. Trier. In der Sohllederfabrik von A. Pies Söhne brach Feuer aus. In kurzer Zeit standen die reichgefüllten Trockenschuppen und die Lohmühle in Flammen, und nur mit größter Anstrengung gelang es nach mehrstündiger Thätigkeit, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Die in den Trockenschuppen aufgespeicherten Ledervorräthe konnten nur zum Theil geborgen werden. Der Schaden wird auf 40.000 M. geschätzt. ProvinzHessen-Nassau. Kassel. Rechnungsrath Maß bei der Justizkasse hier beging in körperlicher und geistiger Frische sein 50jähriges Dienstjubiläum. E s ch w e g e. In einer hiesigen, mit Motorbetrieb arbeitenden KüferWerkstatt wurde der dort beschäftigte Zimmermann Wilhelm Mosebach aus Oberdunzcbach von einer Transmissmoöwelle erfaßt und mehrere Male herumgeschleudert, wobei er so schwere innerliche Verletzungen erlitt, daß der Fod sofort eintrat. cv .it.. i m fnr.w.vtX j t mi i I u i ( jcxi iciucivui t ter H. Fröhlich ist in der Adalbert-1 straße ton seinem Kubrwerk. einem I
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feuroeren Leiterwagen, überfahren und getödtet worden. Privatier Cottlieb Wilh. Albert Mahlau, Gründer der Buch- und Knnstdruckerei von Mahlau und Waldschmidt Hierselbst, und seine Ehefrau Wilhelinine, geöorene Winckler. die sich in Landschlacht in der Schweiz aufhalten, feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Fürstenhagen. Größtentheils niedergebrannt ist das Wohnhaus des Herrn August Stöber. Geisenheim. Weincommisstonär Jann wird vermißt. Man nimmt allgemein an, daß der gutsttuirte Mann in einem Ansall geistiger Störung sich im Nhein ertränkt hat. Mitteldeutsche Sta aten. K l.-R h ü d e n. Kaufmann August Overbeck hatte das Malheur, sich auf der Jagd schwer zu verwunden. Ein von ihm angeschossener Hase verkroch sich unter eine enge Feldbrücke. Overbeck benutzte den Kolben seiner Flinte, um den Hasen aus seinem Versteck hervorzubringen. Diese war aber nicht entladen, das Gewehr entlud sich und eine volle Schrotladung drang Overbeck in den Oberschenkel. K ö t h t n. Unter dem Verdachte, ihren seit längerer Zeit kranken und seit einigen Monaten überdies erblindeten Ehemann durch Gist aus dem Wege geräumt zu haben, ist die Frau des jüngst verstorbenen Vahnarbeiters Sommer verhaftet worden. Das Weib soll dem Manne Gift in den Cacao gemischt haben. Leopold schall. Auf dem Güterbahnhofe zu Staßfurt ereignete sich infolge des herrschenden Nebels beim Rangiren der Eisenbahnwagen ein bedauerlicher Unglücksfall. Der Hülfsweichensteller Robert Thalmann von hier wurde überfahren und so schwer verletzt, daß er bald darauf verstarb. Sanderöleben.' Dem Bergmann Einicke aus Dohndorf wurde auf Niemandschachte durch niedergehendes Gestein das Rückgrat zerquetscht. Der Tod trat sofort ein. Stotternheiin. Seinen Verletzungen erlegen ist der hochtxiagte Landwirth Ferdinand Baumgart, welcher beim Fällen von Pappelbäumen von einem derselben niedergeschlagen worden war. Kurz nach einer Operation in der Klinik zu Jena starb der schwerverletzte. Die Leiche wurde hier beerdigt. Jfl h e i n p s a 1 L u d to i g s h a f e n. Matrose I. Hamersdorf vom Schiffe Bilbai" wird seit mehreren Tagen vermißt; allem Anschein nach ist. derselbe verun glückt. Maschinenarbeit Wilh. Schmidt fiel von der Stiege des Rothschen Tanzsaales herunter und war nach wenigen Minuten eine Leiche. Der Arzt constatirte eine Gehirnerschütterung. R o h r b a ch. Bei dem Pfalzwirth Dorst brach ein Brand aus. der mehrere Nebengebäude in Asche legte. S ch ö n a u. Der seit einigen Tagen vermißte Franz Joseph Vogel aus Gebüg (Gemeinde Sönau) wurde als Leiche in einem Graben zwischen hir und Fischbach aufgefunden. Bei:: Uebergang über diesen Graben, den er bei Rächt und Nebel überschreiten wollte, UM den Weg nach Gebüg abzukürzen, verlor der altersschwacheMann offenbar das Gleichgewicht, fiel hinein und vermochte sich nicht mehr herauszuarbeiten. . ,.
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