Indiana Tribüne, Volume 23, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1899 — Page 2

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. Indianapolis, Ind., 12. Dezember '99

rettscheö Meer.Lichtspiel. Oft hat num schon die hoch - nordischn Licht Erscheinungen am Himmel geschldert; aber noch wenig ist über diejenigen auf den dortigen Äeeren gesagt worden, obwohl dieselben in ihrer Art das, ebenfalls schon häufig geschilderte phosphorescirende Leuchten südlicher Meere noch übertreffen. Ein LZeisentxr, welcher an solchen unpraktischen" Wunderdingen etwas größeres Interesse nimmt, als die Meisten, die heute nach dem hohen Norden gehen, und im Herbst dieses Jahres aus dem Bundes - Zollkutter McCulloch" ein arctisches Meer - Lichtspiel in der Beringssee beobachtete, versucht dasselbe folgenixrmaßen zu beschreiben: Als ich gegen 10 Uhr Nachts auf das Werdeck ging, wurde ich durch den Anblick des Meeres beinahe erschreckt. Der Wind blies um diese Zeit scharf genug, um Wogenkämme emporzutreiben, und das ganze Meer sah aus, als ob es aus seiner Tiefe her durch Millionen elektrischer Glühlichter erleuchtet wäre, welche ihre wißesten Strahlen aufwärts und unter den dahinfliegenden, Wogcnschaum warfen. Niemals habe ich auf meinen Weltreisen ein so wundervolles Silbermeer gesehen. Die Rundungen der Wogen selbst waren , dunkel, aber aus jedem Woger.hügel, welcher zerfiel, kamen Funkenschauer, als ob r ganz mit dem weißen Lichte gefüllt wäre. Won den Seiten unseres Schiffes stürzten lange Wogen voll gebrochenen weißen Lichtes davon, und das Schiff ließ hinter sich, soweit das Auge sehen konnte, einen breiten Pfad von ebensolchem Silberlicht. Das Schauspiel nahm an Großartigkeit und Lebhaftigkeit zu, bis es schien, als ob das Schiff ein vollständiges Silberlicht - Meer durchschneide, soweit das Wasser in besonderer Bewegung war, und die ganze Elektricität des Oceans in einem Augenblick durch das Innere der Wogen heraufblitze, um im nächsten Augenblick wieder vollständiger Finsterniß zu weichen. Lange blickte ich vom Vorderkastell - Dck aus hinab auf diesen unbeschreiblich glanzvollen Wasser - Aufrühr, bis ich schließlich fast wirklich glaubte, aus einem märchenhasten Silbermeer zu segeln, und ein ganz unheimliches Gefühl mich überschauerte. Bis hoch an das Verdeck herauf war das zauberisch weiße Licht geschossen und konnte Einem dasGefühl erwecken, als oö der g?isterhafte Fliegende Hollander wieder unterwegs und soeben an uns vorüber gefahren sei. Die Masten erhoben sich über dem Verdeck in aschenfarbigem Grau und jedes Tau und jede Leine hob sich scharf im Lichte ab, warf aber keinen Schatten. Wer an den Seemanns - Glauben hält und so etwas zum r st e n Mal im Leben sieht, muß von der größten Angst befallen werden, auch wenn er bei gewohnlichen Schrecknissen kaltblütig bleibt. So realistisch wurde dieses geisterhafte' Schauspiel, zu dessen Schilderung mir die Sprache nicht ausreicht, daß ich es als eine wirkliche Erleichterung fühlte, in den Garderoberaum zurückgehen zu können, wo ich immerhin wieder eine menschlichere Umgebung hatte. Ich kann nicht genau sagen, wie lange dieses einzigartige Lichtspiel dauerte; aber als ich um 11 Uhr schlafen ging, konnte ich noch das Silberlicht durch die Luke in meiner Cabine scheinen sehen. Nie hätte ich erwartet, eine derartige Erscheinung auf arctischen Meeren und in so großartiger und überwältigender Ausdehnung anzutreffen, wie sie hierherum wenigstens zu Zeiten sich einstellt. Ueberhelzte öffentliche Hatten. i Jetzt, da die Vergnügungs - Saison wieder im vollen Gange ist, scheint es auch nicht unangebracht, daran zu erinnern, daß die Heizung sehr vieler unserer großstädtischen Theater- und Concerthallen vom Standpunkt der gesundheitlichen Zuträglichkeit und des Comforts noch Vieles zu wünschen übrigläßt. Von älteren Localen dieser Art gilt dies beinahe ausnahmslos in 'gar manchen Städten. Diese Hallen werden gewöhnlich erst .zu stark geheizt (im Voraus) und dann .ourch da3 Oeffnen von Fenstern abze!ühlt. Vobei ein sehr gefährlicher Luft--zug entstehen kann, dcr nach der Anficht Mancher, .die Sterblichkeitsfälle nicht unerheblich vermehrt! Nur in den besten Localen dieser Art besteht daö System, daß kein unmittelbarer Zulaß für die äußere Luft stattfindet, sondern durch besondere Mauernschächtt oder sonstige Ventilation. - Vorkehrungen frische Luft eingepumpt wird. Obne solcbe Vorkebrunaen. und den richtigen Betrieb derselben, wird die Atmojphare infolge der mrecten Heizung sowie des Menschen Andranges nicht nur mit Hitze überladen, sondern auch mit Krankheitskeimen. - Nicht blos für das Publikum selbst, sondern aucb für . die VeranüaunasUnternehmer, Künstler u. s. w. kann daraus großerNachtyell erwachsen. Unkelebte Geaenstände können durch Ueberheizung und schlechte Luft ebenso sehr leiden, wie belebte 2iiK)en, und Künstler wissen, daß alle wichtigen Musik Instrumente gegen atmosphärische Einflüsse nicht minder empfindlich sind, als menschliche Nerven; auch kann die Stimme bedeutend dadurch beeinträchtigt werden. Vielleicht wird allgemeine Einführung electrischer Heizung den gründlichsten Wandel da-

"ß,ea, Die berühmteste Sängerin, schreibt : Jch kann daö echte IotznnnBoWch.GkirM nur aufs Beste empfehlen. Es beför-

dert. meinen Appetit und Verdauung

ganz wunoervoll. Johann Hoff's flüssig? MalzMralt macht Fleisch und Blut. Ein Dutzend Flaschen von Johann Hoff'S flüssigem Malz-Extrakt erh.U. ten mehr Nährkrajt als ein Faß 23icr oder Potter.

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-mamxK!B&&Xr&i&&J&rj Schienen Zusammenfchwetbung. Im Straßenbahnbetrieb, und namentlich im elektrischen, ist es von großem Werth, daß die Schienen der Geleise zusammengeschweißt werden und solcherart so gut wie Eine Schiene zu beiden Seiten bilden. Denn hierdurch wird die Abnutzung der Schienen ganz bedeutend vermindert; abgesehen von jener gleichmäßigen Abnutzung, die im Laufe der Zeit unvermeidlich ist, wird das besondere Strapaziren auf ein Minimum herabgebracht. Aber auch die Straßenbahn-Passagiere haben ihren Vortheil davon; denn auf einem solchen Geleise fährt es sich viel angenehmer, als wenn die Schienen so bleiben, wie sie ursprünglich gelegt wurden. Ohne eine Zusammenschweißung dagegen entstehen leere Räume von einem Viertels- bis zu einem Halbzoll zwischen den Schienen, und bei elektrichem Betrieb bedeutet dies einen gro;en Verlust von Elektricität infolge Unterbrechung der Verbindungen. Esi gibt noch andere Ursache des Verlustes elektrischer Kraft an den Geleisen entlang; aber keine andere hat so viel zu besagen, wie die vorliegende. Das Zusammenschweißen dieser Schienen ist daher ein hochwichtiger Proceß. Bis vor Kurzem bildete derselbe indeß allgemein eine sehr mühsame Arbeit, welche ein Verhältnißmäßig riesiges Arbeiter-Aufgebot erforderte. In neuester Zeit jedoch gewinnt ein System Verbreitung, durch welches die Arbeit bedeutend vereinfacht wird. Es braucht kaum hinzugefügt zu werden, daß auch dies mit Hilfe der elektrischen TausendsassaKraft geschieht. Wo der elektrische Strom vorhanden ist, wird er auch für diesen Zweck mit Erfolg nutzbar gemacht. Dieses elektrische System ermöglicht es, dieselbe Arbeit mit höchstens dem vierten Theil der früheren Arbeitskräfte verrichten zu lassen, was freilich für die letzteren gerade kein Segen ist. aber der allgemeinen technischen EntWicklung entspricht. Drei Maschinen werden bei diesem Proceß verwendet: . der sogenannte sand blast", die Zusammenschwei-ßungs-Maschine selbst, und eine Ni-vellirungs-Maschine. Alle drei werden mit Elektricität betrieben, welche von den Trolley-Drähten kommt. Die erstgenannte Maschine dient dazu, die Schienen an ihren Enden oder Schneidepunkten zu reinigen, und das geschieht mit der größten Wupticität". Durch die Mündung eines Gummischlauches werden riesige Quantitäten seinen Sandes an dieseStellen gesprengt, und im Nu ist jedes Theilchen Fremdstoff beseitigt. Dann tritt die mächtige Schwei-ßungs-Maschine, welche ungefähr sechs Tonnen wiegt und von drei Pserben gezogen wird, in Thätigkeit. In die Feuerungsräume dieser Maschine werden jede Nacht acht Tonnen Noheisen gethan und mit Hilfe von CokeFeuer und einem elektrischen Fächer rasch in gluthflüssiges Metall verwandelt. Sobald man es bedarf, fließt das weißglühende Metall vom Boden des Feuerungsraumes aus durch besondere Leitungen in Schöpflöffel, welche gewöhnlich von je zwei Arbeitern regiert werden, und von da in eine Hohlform, welche unterhalb der anzuschweißenden Stelle angebracht ist und immer wieder weggenommen und an der nächsten derartigen Stelle angesetzt wird, bis die ganze Linie erledigt ist. Nach dem Schweißen macht die Ni-1 veMrungs-Maschme. deren Haupttheil ein schweres, mit Elektricität getriebenes Rad ist. alle die betreffenden Stellen glatt und eben; früher mußte dies durch Abfeilen besorgt werden und war sehr langwierig. In den meisten Fällen hat übrigens diese Maschine nicht mehr viel zu thun, da beim obigen Schweißungs-Verfahren alle betreffenden Stellen schon verhältnißmäßig glatt werden. Schließlich ' muß auch eine gewisse Rücksicht darauf genommen werden, daß die Temperatur die Schienen abwechselnd zusammenzieht und ausdehnt. Man pflegt daher, alle zwei Häusergevierte weit eine unterbrochene Stelle zu lassen, und zwar von 4 bis 5 Zoll Ausdehnung. In kaltem Met. ter wird ein besonderes Eisenstllckchen als Lückenbüßer in dieser Stelle eingeschoben; - bei heißem Wetter ist dies nicht nöthig, da die Ausdehnung des Metalls alsdann dieses leere Räumche? vollständig ausfüllt. , Einfacher Lprengstoss. Zu den vielen kleineren Geschäften, welche Onkel Sam neben seinem großeren hat, gehören auch gelegentliche Tranöactionen mit dem Trödler, da es u. A. genug altes Eisen zu veräußern gibt. So hat die Bundesregierung vor Kurzem auch eine riesige Quantität alter Bomben und Granaten zu Trödlerpreisen losgeschlagen. Diese Geschösse haben einen Durchmesser von 8 bis 15 Zoll, welch' letztere Größe während unseres Bürgerkrieges die belieb teste für Kanonenkuoy war. Sie

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Berlin. Neue Wilhelm Str.. ?ko. I. Pari,. as. belach.... N w v 0 r k. 15 FrankUn Etr wurden haupisächÜch deshalb verkauft, weil sie zu vielen werthvollen Naum wegnahmen. Der erste Käufer zahlte einen halben Cent für das Pfund und verkaufte sie wiederum an die Penn Jron Works" in Ehester. Pa.. für etwa einen Cent das Pfund weiter. Für den gewöhnlichen Trödler hatten dieseGeschoß-Hülsen überhaupt keinen Werth, da er sie nicht klein zu machen verstand, und sie sich nicht in Einem Stück einschmelzen lassen. Der erste Käufer machte bereits einen vergeblichen Versuch, sie kleinzuschlagen. Er hatte weiter keinen Erfolg, als daß er mehrere Pfahl-Ramm-Werkzeuge zerbrach, und verzweifelte dann an eillen weiteren Bemühungen, die vielleicht noch verlustreicher verlaufen konnten. In den Penn Jron Works" jedoch ist ein erfinderischer Angestellter auf einen neuartigen, wenigstens noch nie vorsätzlich angewendeten Plan Versallen. dieses Resultat zu erreichen, und derselbe mag. wenn er sich bewährt, weitreichende Folgen haben. Der Plan besteht in der Anwendung eines der ungewöhnlichsten und doch einfachsten und billigsten Sprengstoffe", die es geben kann: nämlich gefrorenes Wasser. Es geschieht dies folgendermaßen, oder wird vielmehr erst geschehen, wenn der ganze Krempel an seinem Bestimmungsort eingetroffen ist: Die Geschosse werden, mit denZündlöchern nach oben, aufgesetzt, sobald tüchtig kaltes Wetter eingetreten ist, werden sie mit kaltem Wasser gefüllt, das alsdann natürlich gefriert. Beim Gefrieren aber dehnt sich das Wasser mit colossaler Gewalt aus, und man weiß, welch' mächtige Spreng-Wirkun-gen es schon unter ähnlichen Umständen unbeabsichtigt ausgeübt hat, und erwartet daher, daß die Geschosse zerschmettert werden, als wären es ebenso viele Walnüsse. Vielleicht wird der Erfolg dieses Versuchs zur Entwicklung einer .Eis Kraftmaschine" führen. Als anfänalicb sich die Kunde verbreitete, daß die Bundesregierung diese Geschosse verkaufen wolle, nahmen mtt Posten der Grand Army" BedauernsBeschlüsse an; sie wollten die Geschosse als Reliquien aufbewahrt haben. Daraufhin erbot sich der Kriegssecretär, jedem Veteranen - Posten, welcher sie haben wollte und für die Fortbeförderung selber sorgen wurde, taujeno achtzöllige Geschosse zu überweisen. Da aber jedes solche Geschoß 160 Pfund wiegt, so war Letzteres wahrlich keine Kleinigkeit, und der Kriegssecretär wartete lange, aber vergebens auf irgendwelche Bewerbungen um diesesben. Ein ungesundes" Amt. Der jüngst dahingeschiedene VicePräsident Hobart war bereits der sechste in unserer, verhältnißmäßig kurzen Geschichte, welcher im Amt gestorben ist. Es sind im Ganzen nur 24 VicePräsidenten der Ver. Staaten gewählt worden, und sechs derselben hat der Sensemann im Amte geholt. Das ist ein größerer Procentsatz, als die Geschichte unserer Präsidenten aufweist; denn nur 4 der 24 Präsident starben im Amt, und zwei derselben nicht im Laufe der Natur, sondern als Opfer von Mördern. Folgendes sind die Vicepräsidenten welche von Hobart lm Amte starben: George Clinton, Elbridge Gerry. William R. King. Henry Wilson und der, noch den meisten Lesern in Erinnerung gebliebene Thomas A. Hendricks. Die ersteren vier Namen sind dem heutigen amerikanischen Publikum nicht mehr geläufig; und doch yehörten Cllnten ur.d Gerry d:n berühmtesten und wlrtllch bedeutendsten Erschemungen der Revolutionskrieg-Zelt und hatten zuvor andere wichtige Posten crfolgreich bekleidet. Doch halt, von Gerry ist noch heute Etwas im allge ir.ci.:cn "Lei smund übrig geblieben u id wird es wohl ewig bleiben: nämlich das amerikanische Wort Gcrrymander" für die parteiische Eintheilung von Wahlkreisen! Wenn man bedenkt, wie kurze Zeit unsere Vicepräsidenten und Präsidenten überhaupt im Amte sind, so erscheint die vorliegende Sterblichkeits Rate gewiß bemerkenswerth genug. Mit AuSfchluk der Oesseutllchkeit Es aibt zwar auck bei uns dickleibi. Bücher oder. Cataloge mit den Namen der Leitungen und Zeitschnften in den Ver. Staaten und allerhand sonstiger, mehr oder weniger zuverlässiger Aus. kunft über dieselben. Wer aber glauben möchte, daß diese Verzeichnisse voll ständig seien, der wäre arg auf dem Holzweg. Zeitungen freilich, welche überhaupt für die öffentliche Welt thatsächlich existlren. sind beinahe doft zählia in diesen Cataloaen u finden abcr in keinem anderen Culturlande ist die Zahl der Zeitschriften, welche so zusagen unter Ausschluß der Oeffent lichkcit erscheinen, so groß, wie gerade im unsrigen. Und gar manche merkwürdige Zeitgenossen sind unter ihnen. Es soll hier keineswegs etwa von gesetzlich anstößigen und von der Post beförderung ausgesp'rrten PubUcatio

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nen die Rede sein, deren es hier wayrscheinlich nicht so viele wie in etlichen anderen Theilen der Welt gibt. Aber wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, oder vielleicht auch ganz unregelmäßig und nur von jeweiligen privaten GeldZuflüssen abhängig, erscheint bei un3 eine ganze Menge curioser Blätter und Blättchen, die Interessen vertreten, welche man fp.r zu klein halten möchte, als daß sie sich eine Extra-Äertretung in Gutenberg's Walhalla leisten könnten. In der gewöhnlichen Welt sind diese Veröffentlichungen fa geheim, daß man sie nirgends nicht sehen thut", man müßte dcin ein Sonntagssinö

se'n; cb t die Postämter haben il.re E? fahrunqen damit we ugstcns bis zum Zeitpunkt ttx ;.b i'scrung; das Weite.e bleibt ein Räthsel. Alle Größen und Formen sind unter diesen nebelhaften Zeitungs-Musenkin-dern vertreten, wie auch alle Grade geschäftlichen Gedeihens oder Scheinlebens. Viele derselben können offenbar unmöglich von ihrer äußeren Unterstützung leben und werden, wenn sie nicht direkt zum Privatvergnügen des Herausgebers da sind, aus irgend einem unbekannten Crank"-Fonds qes. eist. Alle möglichen und u möglichen Titel kommen unter ihnen vor, wie .Cold Storage". The Grip". .The Buyer", Drinks", Dinners and Diners". .The Cigar Store", Stones", Cdplh", The Cress.t". TheSicth sayer", Locust and Horse". The Un-der-Dog", das sind nur einige wenige auf's Gcradewohl herausgegriffene Pröbchen. Meistens gibt der Name eine ziemlich deutliche Vorstellung davon. was für einem Interesse sich der journalistische Liliputaner widmen will. Aber hü Titeln wie Th: UndcrDog" läßt sich auch das nicht errathen, und die wenigen Sterblichen, denen je ein Blick in die betreffenden Blättchen vergönnt war, versichern, daß es sich auch aus dem Inhalt nicht errathen lasse. Von Jahr zu Jahr ist die Zahl dieser Zeitgenossen eine ebenso schwankende.'wie ihr ganzes Dasein; aber stets geht sie in die Tausende hinein! In einem unter tausend Fällen kann es dcch einmal vorkommen, daß ein: dieser Zeltschriften es schließlich zu einem geregelten und greifbaren Dasein bringt; aber gewöhnlich wird sie dadurch nicht interessanter. Novajo.Aderglaube. Gewiß sind die Indianer im Allgemeinen leidenschaftliche Jäger, und in manchen Theilen der Novajo Reservation sind Bären genug zu finden, um des Nimrods Gelüste jederzeit zu stillen. Aber keiner der Nooajos unterfängt sich, einen Bären zu tödten, wenn er es vermeiden kann,-und unter keinen Umständen tödtet er ihn zu Nahrungszwecken. Ja t; läßt sich durch nicht bewegen, einen todten Bären anzurühren. Er zeigt darin eine ähnlich, abergläubische Furcht, wie hinsichtliu, des Coyoten oder Prairie - WolfeZ. obgleich diese Furcht keineswegs eil. Bangen vor den Bestien selbst ist. Nicht weniger eigenthümlich sind di: abergläubischen Gepflogenheiten der Nooajos in Bezug auf den Blitz. Soweit man weiß, macht ein Novajo niemals Lagerfeuer vom Holz eines Baumes, der vom Blitz getroffen wure, und wenn er etwa einen unehrfürchtigen Weißen Feuer von solchem Holz machen sieht, so weicht er weit genug zurück, daß er' weder die Wärme des Feuers fühlen noch den Rauch riechen kann, und geht lieber ohne Feuer und ohne Abendmahlzeit schlafen. denn . i. . f. . , n i. er rouroe auco unier reinen umjlanoen von Speisen genießen, welche an einem derartigen Feuer gekocht worden sind. Er glaubt nämlich, wenn er irgendwie unter den . Einfluß einer derartigen Flamme komme, so nehme er auch etwas von den Essenz des Blitzes in sich auf, durch welche er früher oder später den Blitz anziehen und demselben zum Opfer fallen werde. In einer Gegend, wo Gewitter etwas Häufiges sind, fehlt es zu keiner Zeit an scheinbaren Bestätigungen für diesen tiefgewurzelten Glauben. ZZle ZUode. Während einerseits die Knappheit des oberen Rocktheils bis auf'S Aeußerste getrieben wird, zeigen sich doch fchon Spuren, daß man dieser Uebertreibung müde geworden ist und neue Wege einschlagen will. All den kunstvollen und reichen Besätzen und Verzierungsarten der Kleider reiht sich eine höchst einfache an, die von reizvollster Wirkung ist, jedoch einen beträchtlichen Aufwand von Zeit und Mühe und besonders auch von äußerster Genauigkeit erfordert. Das sind die feinen Steppnähte, welche sich in abstechender Farbe als dichte Linien aneinanderreihen, oder mehr oder weniger schmale, glatte oder gekräuselte Säumchen halten. Auf den Tuchkleidern zeigten sie sich zuerst, doch jetzt findet man sie überall, bald als alleinige Zierde, bald mit Stickereien, Bündchen, Spitzentheilen u. s. w. wechselnd. Fältchen von minimaler Breite geben namentlich auch eine allerliebste

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Verz'crling sur Tasseldlusen oder solche aus einem anderen feinen Gelvcbe. Auf schwarzem Taffet sind die Saumchen häufig mit weißer Seide abgesteppt, auf farbigen Stoffen mit einem helleren oder dunkleren Ton derselben oder auch einer abstechenden Farbe. Die Fältchen ziehen sich in gleichmäßigen Zwischenräumen oder gruppenweise in Längs- oder Querlinien oder in schrägen Linien über den Stoff in der verschiedenartigsten Anrrdnung. Hier überdecken sie bei einer lachsfarbigen Seidenbluse in schrägen Linien, die sich in der Mitte begegnen, die obere Hälfte des Rückens und der Vordertheile, dort bei einer anderen in zartem modernen Geranienroth ziehen sie sich senkrecht hernieder und springen unten aus, dort bei einer feinen weißen Kaschmirbluse bilden sie fein gekräuselte Querlinien, in Gruppen sich wiederholend. Auf schwarzen und farbigen Sammetblusen formen oie mehrfach neben einander gereihten Stepplinien in weißer Seide große, spitze Zacken u. a. m. Westeneinsätze aus weißem oder Hellem Tasfet, Aufschläge mit eingesetzten Spitzen und gezogenen Bändchen, Spitzen- undBandschleifen und ähnlicher Schmuck dürfen einer eleganten Bluse nicht fehlen, vor Allem spielt die lange, fransen- oder spitzenbesetzte Kravatte eine großeRolle als Blusen- oder Taillenzierde, die ebenso oft schon zum Anzüge gehört, wie sie besonders angelegt wird. Aus

Gaze, Band. Taffet. Spitzen Hergerichtet ist sie hier zu großer Schleife mit langen, fransenbcsettenEnden geformt, dort aus Quadratzipfeln mit eingesetzten Spitzentheilen hergerichtet. Vielfach Verwendung findet dafür eine weiße Seidenfranse, die in zarten Farben mit Blüthen bedruckt ist. Weiße Taffetblusen, reich mit Spitzen und Spitzenschleifen besetzt, solche aus weißer plissirter und mit kleinem Flitterchen benähter Gaze passen sich den elegantesten Anzügen an. Fast unentbehrlich erscheint der Modedame die Boa, die, sei sie aus Pelz, Federn, Gaze, weicher Seide oder Spitzen zusammengefllgt. bei jeder Gelegenheit als angenehme Zugabe gilt, ob sie nun als wärmende Hülle oder kleidsames Schmuckstück dienen mag. Kleidsamkeit mit praktischem Werth besitzen unzweifelhaft die Federboas am meisten, die aus Straußfedern oder Marabout. in Taillenlänge abschließend, sehr viel getragen werden. Alle die verschiedenen anderen, zu denen jedes duftige Gewebe verwerthbar scheint, und die häufig in volle Kravattenenden auslaufen, im Einzelnen zu beschreiben, gehört zur Unmöglichkeit. Ein ebenso geschmackvolles, wie praktisches Kleid zeigt Figur 1; dasselbe ist in der Vorlage aus mittelgrauem Wollstoff hergestellt und mit vunkelgrauer Seide aarnirt, kann aber aus beliebigen Stoffen gearbeitet werden. Die Seide umgibt als Paspel den untere Nand des Nockes, der oben über das Leibchen tritt; dieses hat ein anliegendes Futter mit vorderem Schluß, dem der Oberstoff, unten eingereiht und nach oben glatt genommen, aufgarnirt ist. Die Vordertheile, der rechte schlägt nach dem linken über, klappen oben als Aufschläge zurück, denen sich nach hinten ein runder Umlegekragen anschließt; gemeinsam mit diesem und dem Schlußrand sind sie mit Seidenpaspel versehen. Den Ausschnitt füllt ein seidener Latz mit entsprechendem Stehkragen und weißem Umlegekragen. Enge Aermel mit Paspel am Handgelenk; abgesteppter, glatter Stoffgürtel. Das einfache Kleid, Figur 2, in der Vorlage, aus marineblauem Cheviot gefertigt, kann aus beliebigen Wollstoffen nachgearbeitet werden. Der glatte, englische Rock ist in bogiger Form dreimal mit schmalen Stoffblenden besetzt. Man kann den Besatz indeß auch fortlassen oder ihn durch Passementerie, - Sammetbänder, gezogene Seidenbänder ersetzen. Der Rock tritt über daS Leibchen, dessen anliegendes, vorn schließendes Futter in seinen oberen Theilen mit einem Latz aus gemusterter Seide bekleidet ist; vorn hakt er, den Schluß deckend, nach links über. Der übrige, über dem Latz ausgeschnittene Oberstosf ist unten etwas eingereiht und oben glatt; der linke Vorder-, theil schlägt nach dem rechten über, wo er durch eiye Schnalle scheinbar gehalten wird, und den Ausschnittrand umaibt ein, kragenartiger Volant, der auf die Keulcnärmel fällt: UkUxt athtn

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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Leber nicht ln Ordnung sind. Dr. Acgast König's Hamburger Tröpfen reguliren die Leber und reinigen den Magen.

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"I am slngf thosc Tatmles you tccommcndcd and I would not he without them now ior any moncy. One 6ay last weck I went to an erroiing party and atc a hearty supper at XX o'clocfc. I had seit so well after sing the first half dosen Tafmies that I thought that I was cured of my dyspepsia, hüt I teil you I just suffered the next day. Oh ! how sick I was. Eut I took two Tahules and they brought me out of fced the same day. Now I take one after each meal and feel sine." S&&j&&j&j'S'

eilten in eine angesetzte Stossmanschette aus. Stehkragen aus Seide. Bandgürtel mit Schleife, unter Schnalle schließend. Sandfarbenes Tuch ist zu dem geschmackvollen Cape, Figur 3. aewählt. dessen Garnitur gleiche, durchgesteppte Seide bildet. Diese umgeben die Ränder der beiden hinten getheilten Kragen, ziehen sich vorn, in Spiralen endigend, um den Pelerincntheil und decken den Ansatz des Volants. Dieser legt sich oben reversarhg um und ist gleichfalls von einem Tuchstreifen begrenzt, der jedoch dem Rande untergesteppt lst, so daß er an den Revers außen sichtbar wird. Auch der hohe, innen mit gleichfarbigem Atlas bekleidete und in Bogen ausgeschnittene Sturmkragen ist von einem durchsteppten, nach der Form geschnittenen Tuchstreifen umgeben. Ein sehr aparter, halblanger Mantel aus schwarzem Lyoner Sammet ist in der letzten Abbildung veranschaulicht. Der Mantel umschließt flach die Schultern und ist hier zweimal mit Chinchillastreifen besetzt. Bon dem unteren Bcsatzstreifen .aus bildet er mäßige Serpentinefalten. Der Mantel hat einen sattelartigen Besatz mit aufgeschnittenem Sturmkragen und langen Stolaenden, der aus schwarzer Seide besteht und in graziöser Musterung mit giner Passementerie aus Schnur und Jettperlen verziert ist. Den hohen, stark geschweiften Kragen begrenzt Chinchillabesatz und ein sehr krauses Seidenplissee. das vorn an dem plissirten Jabot rodet. Den Abschluß der Stola - Enden bilden Seidenplissees und ein Pelzstreifen. S e i n M a ß st a b. Bauersfrau: Wie. Du willst Dich e neue Hose machen lassen? Die alte ist doch noch gut!" Gut? Wo ich kaum noch ein Zündholz dran anstreichen kann!?" Wechselwirkung. Sie sind wegen Ihrer Schwiegermutter von Hause weggereist?" Ja, die trieb mich so in die Enge, daß ich das Weite suchte.13 e n 1 1 1 Hauptmann (zu einem Soldaten, der einen erhaltenen Auftrag schlecht ausgerichtet, hat): Wenn ich wieder einen Auftrag habe, werde ich mich wieder an Sie wenden. Sie scheinen mir das richtige Genie zu sein Soldat: Zu Befehl, Herr Hauptmann!" Hauptmann (erstaunt): Ja, wissen Sie denn überHaupt, was ein Genie ist?" Soldat: Zu Befehl, Herr Hauptmann, ein Esel!"

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Beville ahe Washtgt' 831 Soutbeaftern und Woodstde W WashwLtca uzt Dearborn 6piallcal. Erfte 2 Schläge, zweiter Alarm. weites schiäae, dritter Alarm. Dritte zwei Schlage, vierter Alarm. 1-2-1. fteuer au und Schlauch ufgewtckelt. 8 Schlage, wen.g'r Wagerdruck. 8-8. ehr Wasserdruck. 12 Schläge. 12 Uhr Mittag. Lake Erio & Western R. R. Mail und Crpreß 7 00? 2 A xoiuo n. iL'itffltßan mto vfp. 1 2C5rn ccfiai ieru nnd Toledo Srnre l jCRn 19 2C)m y er unLvivrnonltz ccorn. s.

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