Indiana Tribüne, Volume 23, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1899 — Page 9
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Sonntags Vtanümi.
Ich blättere eben in einem alten Jahrgange einer illustrirten Zeitschrift. Ich thue da? zuweilen, wenn ich gerade keine Lust habe, waS zu lesen, wobei man denken muß, und doch gerne lesen möchte. Diese Sorte Zeitschriften, die sich mit Borliebe Familienblätter nennt, stellt nämlich an da? Denkvermögen keine sehr großen Ansprüche und ist namentlich darauf bedacht, keine unangenehmen Gedanken auskommen zu lassen. Dieser aufmerksamen Fürsorge ist eS wohl zu danken, daß der Verfasser eines Aufsatzes über daS Manneöalter", den ich eben lese, dasselbe a'S dasjenige hinstellt, welches den größten Inhalt an GlückSempsiaden hat. DaS ManneSalter, meint er, repräsentire körperlich und geistig die vollkommenste Leistungsfähigkeit, deren der Mensch sähig ist, wenn auch in einelnen Krastäußerungen daS JünglingSalter ihm scheinbar überlegen ist. DaS Manneöalter, meint er, sei die Zeit der geregelten Thätigkeit, deS klaren, zielbewußten kräftigen SchaffenS, deS materiellen und geistigen Kampfes. DaS ManneSalter gründet daS HauS, den Schauplatz der künftigen Familie, den eigentlichen Angelpunkt der Gesellschaft. Von den Streifzögen seiner Berufsthätigkeit heimkehrend, sinket der Mann hier die Stätte der Rast, der Erholung, der Kräftigung. Die Gewitterstürme der Zünglingöliebe find vorübergebraust; nicht mehr die Tropensonne der Leidenfchaften, sondern ein mildere Licht strahlt hernieder von dem sanfteren Himmel der Häuslichkeit. Schon zu Anfang der dreißiger Jahre ist der Mann empfänglich für den ganzen Zauber deS "hörne", und zwar um so mehr, je weiter und tiefer er bis zur Stunde inS Leben geblickt hat, je größer die Irrfahrt, die ihn von dannen geführt durch alle Fernen deS RaumS und deS unersättigten StrebenS". DaS ist sehr hübsch gesagt, und ich wüßte wirklich kaum, wie man den mohlsituirten Philister poetischer und in einer der gut fituirten Familie" gefälligeren Weise schildern könnte. DaS runde Bäuchlein kann man sich leicht dazu denken, und der Mann, (d. h. der im ManneSalter Stehende), der dieS lieft, kann mit seinem Schicksale wohl zufrieden sein. Aber alles hat seine zwei Seiten, manches sogar noch mehr. Worin daS Mannekalter sich von dem Jüngling. alter hauptsächlich unterscheidet, daS ist nach der Ansicht deS Verfassers jenes Artikels der Mangel der Illusion. Im Anfange deS ManneSalterS, daö der Verfasser mit dem Ablauf deS dreißigsten IahreS beginnen läßt, werde dieS zwar schmerzlich empfunden, denn daS Sterben großer Illusionen ist allemal mit einer großen Niedergeschlagenheit verknüpft, aber die Situation deS subjektiven Behagen? sei einem relativen Glücke weit günstiger als der turbulente Sehnsuchtörausch deS ewig unbefriedigten JünzlingS." Abgesehen davon, daß eS immer der vohlfituirte Mann ist, den d'r Berfasser im Auge hat, denn woher bei einem anderen daS subjektive Behagen kommen sollte, weiß ich nicht, ist eS denn doch sehr fraglich, ob in der behaglichen Ruhe deS wohlsituirten PhilifterS ein größeres GlückSempfiaden liegt, als in dem turbulenten SehnsuchtSrausch" deS Jünglings. DaSHimmelftürmen ist ein sehr angenehmer Zeitvertreib, auch wenn man denHimmel nicht erstürmt. Die Wirklichkeit ist sast ftetS langweilig, die Illusion ist belebend, sie kann das trübste Regenwetter in heiteren Sonnenschein verwandeln. Sin Liebekransch enthält immer -mehr GlückSempsinden als ein Weinrausch und auS zwei jungen Lippen läßt sich mehr Glücksempfindung holen als auS der Flasche oder dem Krug. Im Skatspiel mag mehr Realität und im Pfänderspiel mehr Illusion liegen, aber macht darum der Skat glücklicher 7 Ist eS aber auch so ganz richtig, daß daS ManneSalter ohne Illusion ist ? Wenn die Illusion bloß ein vorwärtsempfinden ist, ja; wenn man aber daS
Rückwartsempfinden auch Illusion
nennt, nicht. Wie sich der Jüngling
die Zukunft in glänzenden Farben au malt, so sieht der Mann, namentlich in vorgerückteren Jahren die Vergange, heit von einer illusorischen Sonne & leuchtet, die weit heller strahlt, als 11 wirkliche. Aber diese Rückwärts Illusion macht um deswillen nicht so glücklich, wie die Vorwärtk-Jllusion weil jene mit Entsagung, diese mit Hoffnung verknüpft ist. SS ist ja ganz richtig, der Himmel hält selten, waS er verspricht. W halb ist Himmelftürmen schöner als im Himmel zu sein. Die Enttäuschung fällt allemal in daS ManneSalter. Die Illusionen der Jugend mögen sich tausend Mal alS Irrthümer erweisen, aber so lange sie Illusionen waren, haben sie doch glücklich gemacht. Die Enttäuschung ist meist bitter, aber die Täuschung ist eS nicht. Darüber kann unS alle Philosophie der Blätter für wohlfituirte Familien nicht hinweg helfen. Der Plauderer. ' . pie erste Zahrt. Von Meta Lckoepp. Los!" donn'rte der Stcitionsvorsteher und salutirk, und die Schaffner und Gepäckträger, uch die, d nicht zum Zuge gehörten, salutirten alle mit. Es war in großer Augenblick. D Uhr zeigte die fahrplanmäßige Zeit, und der Zug wollte sich in Bnxgung setzen. Aber er that es nicht. Denn da stürzte dr Zugführer auf den Vorsteher zu und sagte ihm etlrs. Und der Vorsteher winkte verzweifelt dem Heizer zu, der sich noch einmal hinausbeugte, und das gesammte Zugpersonal begann ohne rechten Grund durcheinander zu laufen. Nein, es konnte nicht losgehen, denn weit hinten, auf einem Nebengeleise, stand ein Gepäckwagen, den man bis zur dritten Station mitnehmen wollte. Also rangirren. Der Vorsteher fluchte, die Schaffner lachten heimlich und die Passagiere schalten. Fahren wir denn noch nicht? schrie ein dicker Mann aus einem Coupö dritter lasse. Nein, Sie können wieder aussteigen. Es dauert noch gute zehn Minuten." So stiegen denn Alle wieder aus und sahen wüthend auf die bekränzte Locomotive. Sie war klein und behäbig, und die Signalpfeife hatte einen hellen, lustigen Ton. Zum ersten Male wurde heute die Strecke befahren, und die Maschine war dazu neu gebaut worden. Sie war so blank, daß die Sonnenstrahlen sich in ihr spiegelten, und ihr Führer meinte, nie ein so graziöses Ding gesehen zu haben. Die Kopplung, kam nicht zu Stande. Die Leute standen herum und lachten. Der Heizer hatte einen Witz erzählt, und nun wollte ihn Jeder hören. Wie ein Teufel sah der Kerl aus mit seinem rußgeschwärzten Gesicht, aus dem die lachenden Augen und die weißen starken Zähne leuchteten. So macht doch vorwärts!" schrie Einer. Seht doch nur den Alten! Der platzt ja beinahe vor Wuth. Ach. welch' ein Spaß! Welch' ein Spaß!" Und wieder lachten sie, und die blanke Ma schine schnaubte gleichsam vor Freude ihren schwarzen Athem aus. Fertig da hinten?" schrie Jemand. Einige gingen langsam hin, .um nachzusehen, und unterhielten sich unjerwegs noch über den interessanten Fall. Schnell, schnell!" rief der Heizer. Der Alte kommt!Fluchend und keuchend kam der Vorsteher den . Schienenweg entlang. Er glühte wie eine Mohnblume, und unter der rothen Mütze hervor flössen Bächlein von Schweiß. Nie hatten die Leute ihn so schimpfen gehört; nie hatten sie solche Eile bei ihm gesehen. Plöklich war die Kopplung fertig. Aber der Vorsteher wollte nicht umsonst so gelaufen sein. 5Zetzt sah er selbst nach, ob Alles in Ordnung war, und rüttelte sogar an der Kette, und dabei schimpfte er voller Wuth. Die Locomotiv ließ einen langgezogenen, grellen Pfiff ertönen, und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Der Vorsteher sprang schnell aus ein Trittbrett und vergaß beim Festhalten das Schimpfen. Zufällig wandte er den Kopf in der Richtung, wo das Dorf lag, und er sah einen Mann, der ihm figürlich sehr ähnlich war, lebhaft mit einem Regenschirm winken, während er so schnell wie möglich vor wärts stürzte. Es war in erster Linie der Duzfreund des Vorstehers, dem er noch eine Summe schuldete, und in zweiter der Gemeindevorsteher von Trieben. Es war unmöglich, diesen Mann den Zug verpassen zu lassen. Es 9nv4 ? nl rtrr f rf Vrvr KtTi Vrfff IVillUV Hil vyvn uytwt (jvtiv w ' entstehen. Allerdinas. fünf Minuten
dauerte es, bis er die Slatlon erreicht
hatte. Der Freund wußte, wie viel man sich zumuthen konnte. Aber man mußte das Möglichste thun. Einsteigen! Einsteigen!" schrieen die Schaffner. ' Ein Junge mii einigen leeren Bierseideln und entselich abstehenden Ohren bestand hartnäckig einem Reisenden gegenüber aus seinem Recht, für ge nossenes Bier die Bezahlung zu nehmen. Er will nicht zahlen!" schrie er dem Vorsteher zu, der auch den Ausschank hatte. Will nicht zahlen? Dann bleibt er hier!" schrie der erbost zurück. Niemand steigt ein, der nicht gezahlt hat! Wie, da besauft sich das Volk mit mei nem Vier und will es nicht bezahlen! Er schimpfte fürchterlich und Alle ga ben ihm recht. Wo sind denn die Frachtscheine?" Niemand wußte, wo die Frachtscheine waren. Der Vorsteher stürzte in sein Bureau. Sein Freund kam nun noch zurecht. Die Beruhigung hatte er we nigstens. Aber die Frachtscheine sie mußten doch irgendwo sein er warf Alles durch einander. Und endlich fand er sie auch. Seine Frau hatte die Sooleler damit zugedeckt. Da kam sein Freund. Ich hatte Dir doch gesagt, daß ich mitfahren wollte," sagte er aufgebracht, obgleich er kaum noch Athem schöpfen konnte. Und da läßt Du mich so laufen na, ich werde Dir das gedenken. Und nun gib mir mal ein Billet, mit dem ich am billigsten mitfahre." Auch das besorgte er. Er wußte kaum noch, was er that. Ilnd dann stürzte er hinaus. Großer Gott, die Leute waren schon wkder be'm AuSsteigen. Was gab's denn nun? Und das Zugpersonal trank schon wieder Vier, und der Zugführer unterhielt sich mit einem jungen Mädchen. Schwerenoth nochmal, einsteigen!" brüllte er. Wer jetzt nicht einsteigt, bleibt hier! Ich lasse den Zug absahren!" - Lachend und lreischenv und- scheltend kletterte Alles wieder hinaus. Die Schaffner halfen den Frauen, die sich über die hohen Trittbretter beklagten, und gaben ihnen noch einen freundschaftlicben Klaps mit auf den Weg. Der Heizer winkte noch einmal zurück, der Bierjunge zählte sein Geld. Mann, Mann komm doch mal ein Telegramm!" Seine Frau schrie es aus dem Bureau. Das konnte den Zug betreffen. Einen Augenblick mußte er noch warten. Er lies hinein an den Apparat. Ja, wegen des Zuges wurde telegraphirt. Der Regierungsrath wartete auf der nächsten Station seit einer Viertelstunde auf sein Eintreffen. Warum er nicht kam, fragte er. Beinahe wäre der erschrockene Mann in Ohnmacht gefallen. Aber er durste sich von seinerSchwäche nicht überma'nnen lassen. Er fühlte es: hier hing Alles von ihm ab. Nur - den Schweiß trocknete er mit dem Rockärmel. Und nun telegraphirte er zurück: Er fährt schon ab." Und nun hinaus! Die Reisenden landen an den Fenstern, lachend und chimpfend, je nachdem die Verzögerung sie ärgerte oder amüsirte. Nur aus dem kleinen Fenster der vierten Klasse sah das blaurothe Gesicht des Gemeindevorstehers rachedürstend auf den Freund. Jetzt ist's schon 'ne halbe Stunde!" schrie der Mann, der den Schnellzug erreichen wollte. Was haben wir denn für eine Regierung, die so etwas duldet!" Seid Ihr denn nun Alle drin?" fragte ein Schaffner gemüthlich. Sie waren Alle drin. Und nun konnte es losgehen. Der Vorsteher gab das Zeichen. Sprechen konnte er wohl nicht mthr. Langsam, in ruhiger Majestät rollte der Zug an ihm vorüber. Der schweißtriefende Mann sah ihm nach, aufathmend, daß nun doch Alles gut abgelaufen. Da aber ging'S noch einmal wie ein Wetterleuchten über sein Gesicht, und er stieß einen Wuthschrei aus. Man hatte die Schlußscheiben vergessen! Da stehen sie," rief er gebrochen dem Vierjungen zu, lauf doch, lauf doch, daß Du ihn noch einholst!" Humoristisches. Grausam. Onkel: Weißt du schon, Doctor Schwabble? hat ein Gedicht auf oich gemacht." Nichte: Aber ich habe ihm doch gar nichts gethan!" Dann allerdings. Herr: Ist die Dame auch aus anständiger Familie?" Heirathsvermittler: Natürlich; derVater ist ja Tanz- und nstandslehrer!" Er st erGedanke. Drei Wochen schwammen' die' Frauen im Boote hilflos auf dem Meere!" Dame: Die Aermsten. und jedenfalls imm.tt in derselben Toil:t!:!"
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