Indiana Tribüne, Volume 23, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1899 — Page 4

Fndisna Tribüne.

Czschew Täglich und ie tägliche .Trtdun- kostet durch ItnXilju J ext per Wocb, die eoiuaa.XrUftwe"! lots ptx Woche, etd ,sve 1 t kr U St e, ttittt. Per Poft ttierhalS tfc lgeschi U ,,t,hl V ua. Cfltos 18 sav Uabm VsH Indianapolis, Ind., 10. Dezember '99 Die Nadlerin. Von E. Eckstein. Vom Zweirad Zur Heirath Ist faktisch nur ein Schritt. Sich wiegen Und fliegen ' Das reißt die Seele mit. Ein Mädchen Mit Mädchen Von göttergleicher Pracht, Hat neulich Erfreulich Vom Rad mir zugelacht. Ich sah sie. U?d da sie Mein ganzes Herz gewann. So staunt' ich Und raunt' ich: Nimm mich zum Ehemann! Erklärung . Gewährung Das ging hier Schlag auf Schlag, Gefunden Verbunden Fast noch am selben Tag! Nun hausen Und sausen Wir jubelnd an der Spree. Despotisch Erotisch' ' Verknüpft zu Lust und Weh. Verglicht, Beseligt, Der ganzen Welt zum Neid. ... Die Heirath Durch's Zweirad Sei ewig benedeit!. , Die Einladung. K:5 dem Ungarischen von Armin Ronai (Ein prächtig beleuchteter .Salon. Die meisten Gäste sind, bereits antue send und plaudern in Gruppen. Die Herren gehen ab und zu in'S Neben zimmer, wo auf einem kleinen Tisch chen verschiedene.,Appetiterreger- bereit stehen.) ' - ' Herr Schwarz (tritt in den Salon ein und geht auf die Hausfrau zu:) .Bitte tculsendmal um Entschuldigung, dak ich so spät komme. Aber noch vor zehn Minuten war ich im Bureau thZ tig. . . Ich wollte lieber spät kommen, als einer so schmeichelhaften Einladung nicht Folge zu leisten." - Die Hausfrau (etwas kühl): .Ja? Freut mich sehr! (Für sich): Wie kommt der denn her?" Herr Schwarz (für sich): .Nun, sehr liebenswürdig kann ich den Empfang gerade nicht nennen..... (Laut) Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Freund lichkeit, daß Sie mir noch um sechs Uhr Ihre Visitenkarte zusandten." Die Hausfrau (erstaunt): .Meine Visitenkarte?Herr Schwarz: .Jawohl, Ihre Vi sitenkarte, auf der Sie mich so liebens würdig und dringend, zum Erscheinen aufgefordert haben." Die Hausfrau: .Ach so natürlich! (Für sich) WaS für eine Visitenkarte meint der mohl? (Laut) Uebrigens finoen Sie im Nebenzimmer mehrere Herren." - ' Herr Schwarz (verbeugt sich und denkt): .In der That ein sonderbarer Empfang das! Als wäre es ihr gar nicht so ganz recht, baß ich gekommen bin überaus merkwürdig (Geht gegen das Nebenzimmer und trifft in der Thüre mit dem Hausherrn zusam men.) .Ah, guten Abend, ich habe die Ehre....." Der Hausherr (mit vor Freude strah lendem Gesichte): .Gr3ß' Sie Gott, mein lieber Herr Schwarz,' seien Sie mir herzlich willkommen (Für sich) DaS ist die reine Hererei. Ich könnte, den schwersten Eid darauf leisten, daß wir den öerrn nickt eingeladen baben" Herr Schwarz: Erst um sechs Uhr erhielt ich die Visitenkarte der gnädigen Frau und bis um acht hatte ich noch tüchtig zu. schaffen auf dem Bureau ich hatte kaum Zeit, mich in die richtige Verfassung zu dringen. .. (Vertrau lich) Na. hoffentlich bin ich auch in diesem Zustand gern gesehen." Der Hausherr (heiter): Das will ich meinen !..Unter Freunden wird auf das Aeußerliche nicht so viel Werth ge legt (Für sich) Ganz merkwürdig! Um sechs Ahr will er eine Visitenkarte memer Frau bekommen haben, wo doch keine Rede davon war, ihn überhaupt einzuladen!.- Gemüthlich) Gehen Sie nur da hinein finden drin gute Freunde "und hhähä noch befferen Kognak."' Herr Schwarz: .Sehr gut, auf Ehre, ausgezeichnet!- (Verschwindet hinter den, Portieren des Nebenzim. meil.) . Der Hausherr (verstohlen zu seiner 'Frau): ;öre mal, hast Dn Herrn Schwarz eingeladen?" . Die Hausfrau: .Ist mir gar nicht eingefallen!" i Der Häusherr: .Er sitzt dort drin und trinkt Kognak." Die Hausfrau: .Er behauptet, um fechs Uhr eine Einladung . erhalten zu haben.Der Hausherr: .Ja, eine Visiten, karte von Dir.- - Die Hausfrau: .Eine Visitenkarte! (Mit Ueberzeugung) Der Mann ist ver tüü..! '

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1I1IIIIC ist eine andere Bezeichnung für schlechtes, dünnes Blut. Um sowohl Anämie als auch Zu. stände zu überwinden, welche sich barern herleiten, daß sich das Blut in schlechter verfas. sung befindet, bedarf es eines Alittels das Blut zu bereichern. Johann Hoff's Atcheztrakt ist dieses Mittel im wahren Sinne des Wortes. s schafft reichhaltiges, roth?s Blut und rerleiht dem ALrper Araft und Energie. Dr. P. T. Gilgour von Gin einnati, schreibt : Ich habe Johann t?off's N?alzextrakt mit ans gezeichneten Resultaten in Fällen von hartnäckiger Anämie gebraucht, welche sich bei mir und anderen Aerzten kei ner anderen Behandlungsroeise als zugänglich erwiesen. Es wird außer Sem stets mit großem Genutz getrun Un." Johann HoffS Malzextrakt ist anerkannt als das beste Aräf. tigungs. und Stärkungsmittel wurde eingeführt in S7. Alle anderen sind Nachahmun gen. Johann HssZ: Neu, lZork, Berlin, Paris. - Der Hausherr: .Cder ein Schwind ler. Herr Schwarz (kommt in den Salon zurück und geht auf den Hausherrn zu): .Nun, das rnufe man sagen, Ihr Kog nak ist ausgezeichnet." Der Hausherr (gut gelaunt): .Das freut mich unaemei! Ich begehe ihn auch direkt auS Frankreich (Für sich) Ich muß der Sache doch aus den Grund kommen." Die Hausfrau: .Wenn'S den Herr schaften beliebt, so wollen wir zu Tisch gehen." (Die Gäste verfügen sich in den Speisesaal und nehmen unter lebhasten Gesprächen an der reichgedeckten Tafel Platz. ES werden Austern, ser virt.) Der Hausherr zu Herrn Schwarz): .Hierher zu mir, an meine Seite! Wir werden uns fern vom Geräusche der Welt als stille Ecke etabliren..Fräulein Ella, (die junge, hübsche Schwester der Hausfrau, wird über und über roth): .Möchte Herr Schwarz sich nicht vielleicht hierher setzen? Neben mir ist ja der Platz für ihn bestimmt!" Der Hausherr: .Draus wird nichts,mein Engel. Herr Schwarz rnufe bei mir bleiben, wir Männer sind lieber unter uns." Fräulein Ella (verstimmt): .Wie Du meinst, lieber Schwager Die Hausfrau (zu Frau Müller): .Denke Dir nur, diesen Schwarz hat Niemand eingeladen. Man kann doch schließlich nicht von Jedem verlangen, daß er die Einladung vorzeigt! Er be hauptet, von mir eine Visitenkarte be kommen zu haben. Wie das nur zu fammenhängen mag !" (DaS Menü wird weiter servirt. AlS die Poularde aufgetragen wird, erhebt sich Herr schwarz von seinem Platze.) Mehrere Gäste (klopfen an ihre Glä ser): .Hört Herrrn Schwarz Schwarz will eine Rede haltend - Herr Schwarz (das SektglaS erhebend): Hochverehrte Damen und Her ren ! Ich bin kein Redner, und daS Toasten war nie meine starke Seite aber tch glaube, einem allgemeinen Wunsche zu entsprechen, die Gefühle Aller zu verdolmetschen, wenn ich dieses GlaS der verehrten Hausfrau widme. Die Gastfreundschaft ist noch nicht aus gestorben, ein Beweis dafür ist dieser herrliche Abend, den wir hier gemein sam zu verleben das Glück haben. Es lebe die liebenswürdige Hausfrau, der wir diese unvergeßlichen Stunden ver danken. Hoch !" (Lärmende Hochrufe. Herr Schwarz wird von allen Seiten umringt und zu seiner Rede beglück wünscht.) Die Hausfrau (zu Frau Müller): Ipncht, als wäre er hier die Haupt Person ! Er bedankt sich für die Ein ladung. und meines WiffenS hat ihn mt v ... . i i tj. liemano invinn r Herr Schmidt (rn seinem Nachbarn): .Man sagt. Schwarz habe gar keine Einladung bekommen. Er sei einfach erschienen und thut nun so, als gehöre er zum Hause. Ein dicker Herr lbat bisber mit dü. sterem Ernste gegessen, flüsternd zum Hausherrn): .Ist es wahr, daß dieser err gar nicht elnaeladen ist?" Der Hausherr: .Wie man's nimmt! Er will eine Einladung erhalten haben! Möglich, daß er recht hat " Der dicke Herr; .Sonderbar, höchst i ?.". llt r.: o n luiiucivm; vnuui innen euer zum dritten Male mit Kompot.) Herr Schwarz (zum Hausherrn): .Es giebt nichts Gemüthlicheres wie so in ungezwungenes Aaqiei en bei Freun den. Man ist in engem Kreise und yak oas befühl, als gehörte man zur Familie. Man ist mit einem Wort zu Vauie.... Der Hansherr (begeistert einstim mend): .So wollen wir's ja auch ba ben ein paar gute Freunde. . etli che Flaschen trinkbaren Wein, ein klein wenig Champagner und recht viel Humor.. .." . Herr Schwarz: .ES scheint Alles in bester Qualität vertreten zu sein, der ganze Abend ist großartig gelungen. . . Man ist so froh gestimmt so gehoben ach. ich möchte die gnze Welt um armen.. Die HauSkrau (ui Frau Müller):

Sehen'Sie nur, bitte, ich glaube wahr

haftig, der Mann hat schon zu viel ge trunken, er wird noch einen (Zklat her vorrufen." Der Hausherr (zu Herrn Schwarz): .Eaaen Sie mir, lieber Freund, in welchem Jahre sind Sie eigentlich ge boren?" Herr Schwarz: Ich? Im Jahre 1863, genau am historischen zweiten Dezember." Der Hausherr: .Da bin ich ja genau zehn Jahre älter wie Sie, und der An trag steht also mir zu (Er hebt sein volles Glas): .Ich beantrage ein Schmollis wenn teie erlauben. . wenn Du erlaubst." Herr Schwarz (begeistert): .Auf Du und Du, Bruderherz. Schmollis!" Sie stoßen an. leeren ihre Gläser und schütteln sich herzhaft die Hände.) Der Hausherr: .Und nun. da unser Verhältnis ein so ungezwungen brüderliches geworden ist. erlaubst Du mir wohl eine vertrauliche Frage." Herr schwarz: .Aber nur zu, lieber Freund, frage nur ungcnirt, was es auch sei." Der Hausherr: .Siehst Du, Käme rad es ist nur so eine Idee von mir - aber es läßt mir keine Ruhe Sage mir, wer hat Dich denn eigentlich zu uns zum Nachtessen eingeladen?" Herr Schwarz (erstaunt): .Wer mich eingeladen hat? Ausgezeichnet! Nun, Deine Frau!" Der Hausherr: .Meine Frau?" Herr Schwarz: .Wer hätte denn sonst das Recht dazu?" Der Hausherr: .Irrst Du Dich auch nicht, lieber Freund?" Herr Schwarz (erregt): Um sechs Uhr Nachmittag ist mir die Visitenkarte auf's Bureau geschickt worden." Der Hausherr: .Die Visitenkarte ist apokrnph Da muß ein Schwindel vorliegen, und Du. armer Freund, bist einer Mystifikation zum Opfer gefal len." Herr Schwarz (heftig): .Aber Ver zeihunz! Ich habe ja d'.e ttarte bei mir, hier ist s e." Der Hausherr (nimmt die Visiten karte und betrachtete sie einen Moment): .Wohl, die Karte ist echt aber die Schrift stammt von einer fremden Hand." Der dicke Herr (repetirt Butter und Käse von jeder Sorte): .Sonderbar. höchst sonderbar!" Die Hausfrau (die nach aufgehobener Tafel sich der debattirenden Gruppe an schließt): .Die Schrift ist mir vollkom men fremd Und dann Sie entschuldigen ich schreibe .Einladung" gewöhnlich ohne .h" Ja. ich muß sogar gesteben, daß ich .Nachtessen" nie mit einem kleinen Anfangsbuchstaben zu schreiben Pflege." Herr cywarz (in Verlegenheit): .Tann wäre ich also eigentlich ein un geladener Gast! Und ich hätte mich aljv in Ihren Kreis ;;ewiermaßen ein gedrangt. ie federe i t mir ganz unerklärlich Das heißt ich möchte fast glauben (läßt den Kops traurig'sinkeu.) Leben Sie wohl, gnädige Frau!" (Will gehen.) Die Haussrau: .Rein, jetzt dürfen Sie nicht fortgehen; Sie sind ja gern bei uns gesehen! Nur werden Sie be greifen, daß ich die Sache aufgeklärt haben möchte. Ich denke ich den ke..." Der dicke Herr (Knackmandeln und Malagatrauben in den Mund stopfend): .Sonderbar, höchst sonderbar!" Frau Müller (zu Herrn Schmidt): .Nicht wahr, eine recht eigenthümliche Geschichte das, mit dieser Visitenkai te!" Fräulein Ella (geht sehr geschäftig im Zimmer herum, macht sich bald am Klavier, bald am Büffet zu schaffen, ist sehr unruhig und aufgeregt.) Die Hausfrau (für sich): .Eine solche Orthographie! (Zum Stubenmädchen, welches den Kanee herumreicht): So phie, wiffcn Sie vielleicht etwas von einer Visitenkarte, die heute Nachmittag geschrieben wurde r Sophie (in höchster Verlegenheit): Ich nicht, gnädige rau, ganz gewig nicht .... Ich habe ja auch nicht gemußt, wozu eS sein soll Fräulein Ella hat so schön gebeten Ach, Gott, wir hätten eS gewiß nicht thun sollen.. .. Die Hausfrau: .Also Sie haben eS geschrieben? " Sophie: .Fräulein Ella bat so drin gend, und dann hat sie mir auch das grünseidene Tuch geschenkt. Wenn Sie nur nicht böse sind, gnädige Frau!" Die Hausfrau (winkt ihren Mann herbei, und sie ziehen sich zusammen in eine Ecke zurück uud sprechen längere Zeit eifrig miteinander). Der Hausherr (schlägt sich mit der Hand vor die Stirn und ruft): .Ach so!" (Am Schluß der Unterredung sagt er zu seiner Frau): .Na. schlug lich, warum denn nicht?" (Geht auf Herrn Schwarz zu und reicht ihm freundschaftlich die Hand): ..Nun. amüsirst Du Dich auch gut? Kennst Du tschon meine kleine Schwägerin? So, da? freut mich sehr! Sie tanzt sehr gut besonders Walzer UebrigenS soll ich Dich im Namen meiner Frau für morgen zum Mittag effen einladen als Entschädigung für diese Visttenkartengeschichte hä hähä .... Der dicke Herr Z(läßt Bonbons und uchen in der Frackiasche verschwinden) Sonderbar, höchst sonderbar!" --Der G t p s e l der Z e rst r e u t h e i 1. Herr (einem andern auf der Straße begegnend, den er schon lange nicht mehr gesehen): .Wie. Sie leben auch noch? Professor: .Rlchtig! Ich danke Ihnen, daß Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben." Ein HätHen. Student: .Na. wo willst Du denn 'mal studiren?" Neffe: .In Culmbach." Student: .Na. da ist doch keine Universität?" Neffe: .Was, wo so gutes Bier gebraut wird, da sollte keine Universität sein? Das glaube ich Dir - - Ms. .. .

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Bücher für Weihnachten. Die Zahl der Bücherkäuser nimmt zu, wie die Tage eniger werden. Hier ist einige auS unserem Lager ausgezählt :

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