Indiana Tribüne, Volume 23, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1899 — Page 11

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Sie Schlußscene. Von W lh. ?kal.

Es kar am Tage der Eröffnung des Flora - Tyeaters in N Der Dlrector Heinrich Freimann saß mit düsterer Miene in seinem Aroettszlmmer und lieg die Bewerber Revue Pas siren, die er noch für zwei kleine Rollen in dem großen Ausstattungsstück, mit welchem er das Flora - Theater zu eroffnen gedachte, brauchte. Der Director fühlte sich müde und abgespannt. Die beständige Prüfung der Bewerber für diese leider unbedeutenden Partieen hatte ihn stärker mit genommen als gewöhnlich. Das Geschwatz der Schauspielerinnen, die ihm ihre verschiedenen Talente und ihre gan besondere Begabung für diese Rolle rühmten, summte ihm jetzt noch in den Ohren. Nun aber hatte der Schwärm der Candidatinnen sich entfernt, und er war allein. Wie schal und leer war das Alles! Wie grotesk erschien ihm das Leben, wenn er sich zurückversetzte :n seine Jugendzeit. Die Linien aus seine? Stirn zogen sich schärfer zusammen, und er versank in düsteres Grübeln, als er plötzlich durch ein hestiges Klopfen an der Thür aus seinen Traumen aufgescheucht wurde. Herein!" rief er in verdrossenem Tone. Eine Dame von vierzig Jahren, die aber in ihrer Kleidung verzweifelte Anstrengungen machte, iünger zu erscheinen, trat ein. S war elegant gekleidet, doch diese Eleganz war bereits schäbig, und ihre ganze Erscheinung ließ darauf schließen, daß die Tage des Glanzes längst für sie vorüber waren. Der Director deutete mit der Hand auf einen Sessel; die Dame nahm Platz und begann: Herr Freimann, Sie durften von mir bereits gehört haben; mein Name ist Burghardt, Eleonore Burghardt. Ich spiele nicht mehr jugendliche oder erste Liebhaberinnen, die Zeit ist für mich vorüber," setzte sie seufzend hinzu. Vlver mich schickt die Agentur von Cramer, und für die Episode der alten Indianerin dürfte ich mich vorzüglich eignen. Hoffentlich baben Sie noch nicht anderweitig abgeschlossen." Der Director, der beim Eintritt der Dame leicht zusammengezuckt war, hatte sich wieder gefaßt und sagte in kühlem, geschäftsmäßigem Tone: Nein, abgeschlossen habe ich noch nicht!" Ach, das freut mich," fuhr die Dame fort, ich kann Ihnen die besten Referenzen vorzeigen. Ich habe an den ersten Theatern gespielt und war zuletzt Anstandsdame in " Jetzt gab sie die Liste ihrer letzten Engagegements zum Besten und nannte die Rollen, die sie in ihrem letzten Wirkungskrelse, t?.ez mittleren Provinz stadt. zur Darstellung gebracht. Der Director horte mit derselben müden, gleichgiltigen Miene zu. bis sie die Aufzählung ihrer Triumphe beendet hatte. Dann sagte er langsam und deutlich, ohne den Kopf zu erheben oder auch nur eine Bewegung zu machen: Ich glaube, Sie eignen sich Nicht recht für mich." Die Dame sprang entsetzt vom Stuhle auf und sah den Director schweigend an, als wenn sie eine Erklärung von ihm erwartete. Da Freimann aber noch immer keine Antwort gab, so trat sie noch etwas näher und sagte in bittendem, zitterndem Tone: Meine Gagenanspruche sind die denkbar bescheidensten, denn ich brauche das Engagement dringend, da ich mich in der größten Berlegenhett befinde. Mein Fräulein," versetzte Freimann in kühlem Tone, ich hin vor Allem Geschäftsmann und muß Ihnen deshalb bemerken, daß ich em einmal ausgesprochenes Wort nie zurücknehme. Ich empfehle mich Ihnen!" Die Stimme schien plötzlich inFraulein Eleonore Burghardt längst entschwundene Erinnerungen zu wecken Sie lehnte sich über den Sessel, tot de sie evcn aufgestanden war, unv ner mit einem kurzen, schrillen Aufschrei des Erstaunens: Egon Waldhelm! Was gibt's?" Wie haben Si: sich verändert, Egon!" Finden Sie? Nun, Sie mögen Recht haben!" Ach, Egon, erbarmen Sie sich melner! Ich habe ja schlecht an Ihnen gel .i t - . V. yanoelk, aoer um oer xLitut ivmen, oit Sie einst für mich hegten, vergessen Sie die Vergangenheit und vergeben Sie mir!" Um der Liebe willen, die ich einst für Sie hegte? Glauben Sie wirklich. ich denke noch daran? Haben Sie denn gar kein Ehrgefühl, daß Sie mich daran noch zu erinnern wagen? Haben Sie vergessen, was Sie mir angethan? Wenn ich Sie jetzt vor mir sitzen sehe mit den Spuren des schrecklichen Lebens, das Sie geführt, auf Ihrem Gesicht, dann bin ich Gott fast danivar, daft er mir noch gezeigt hat, was für ein Geschöpf ich einst geliebt habe! Aber

Sie haben all meinen Glauven an weibliche Tugend und Treue in mir getödtet und mich zu dem gemacht, was ich bin zu fwem tüchtigen Geschäftsmann, zu einem erfolgreichen Theaterdirector. Hoffentlich perlangen Sie nicht, daß ich Ihnen dafür auch noch dankbar bin." Die harten, scharfen Worte deS CyniSmus klangen der Schauspielerin wie das Todtenglöcklein ihrer Hoffnungen in die Ohren. Sie erhob sich, als wolle sie fortgehen, dann wandte sie sich mit verzweifelter Bewegung zu ihm und stotterte: Egon, man behauptet, Sie wären reich. Und ich bin, weiß Gott, so unendlich arm. .Wenn Sie mich nicht engagiren wollen, so geben Sie mir we-. mastens eine 8UnhUl damit icb nur

etwas zu essen kaufen tann. Jch"si?ibe fast vor Hunger!" Zu essen?" entgegnete er sarkastisch. Ich vermuthe, nach dem Parfümgeruch zu schließen, den Sie im Zimmer verbreiten, seitdem Sie mir die Ehre Ihres Besuches schenken, kann es Ihnen nicht allzu schlecht gehen. Wenigstens scheinen Sie sich nochPatchouli und ähnliche Scherze leisten zu können." Herr Waldheim!" Freimann, wenn ich bitten darf. Egon Waldheim ist todt für Sie wie für mich!" Gut denn. Herr Freimann, wenn Sie mich nicht unterstützen wollen, so sollten Sie sich doch wenigstens scheuen, mich zu beleidigen." Freimann erhob sich von seinem Sessel, ging schnell zur Thür und schloß dieselbe. Dann trat er wieder auf die Schauspielerin zu, ergriff ihre Hand und zwang sie wieder auf den Sessel zurück. Nicht streng, aber ernst und traurig blickte er sie an und begann in dumpfem, klanglosem Tone: Bor Jahren lebte in St. ein junger Journalist kein besonders glänzen

des oder vielversprechendes Genie, aber em tüchtiger Arbeiter, der semem Berufe mit Liebe nachkam und vollständig in ihm aufging. Er hatte einige kleine Erfolge nrungen und durfte sich zugestehen, daß er jetzt :m Stande war. für sich und seine alte Mutter den Lebensunterhalt zu erschwingen. Zu sei nen Obliegenheitrn gehörte es auch, die Theater zu besuchen und die Kritiken zu fcyrelven. (zx verfay oiefes )o schwierige Amt mit großem Eifer und bemühte sich. Jedem unparteiisch Ge rechtigkeit widerfahren zu lassen. Eines Abends besuchte er wieder ein mal das Wilhelm-Theater. Er hörte aufmerksam wie stets das Stück und begann wahrend der letzien Pause seine Eindrücke, so weit ihm das bis dahin möglich war, zu firiren. Da erschien zu Beginn des vierten Actes ein junges Madchen auf der Buhne, das ein Ldchen zu singen hatte und mit liebenswürdiger Herzlichkeit eine kleine, aber äußerst sympathische Rolle darzustellen hatte. Bon diesem Augenblicke an ging mit dem jungen Manne eine Veränderung vor er liebte! Es war wirklich die so oft bezweifelte und so oft belächelte Liebe auf den ersten Blick! Er liebte sie mit der ganzen Gluth und Aufrichtigkeit eines reinen, unberührten Herzens. Nach der Vorstellung wurde er ihr vorgestellt. besuchte sie m ihrer Häuslichkeit, und nun entwickelte sich ein Verkehr, der zwei Monate später zu ihrer Verheirathung führte. Da sie sich trotz seiner Bitten welgerte, die Bühne zu verlassen, so legte er seine Stellung an der Zeitung, für die er schrieb, nieder und wurde wie sie Schauspieler. Ein Wustes Wanderleben begann; seiner Mutter, die der Verbindung ihres Sohnes nur widerwillig zugestimmt, brach es das Herz. In einer fremden Stadt, weit von dem Heimathsort, erfuhr er den Tod der alten rau. Er war zu arm. um die weite eise zu unternehmen, und so wurde die arme Mutter von Fremden auf Armenkosten begraben, ohne daß der Sohn ihr die letzte Ehre erweisen konnte." Fräulein Burghardt, die sich seit einigen Minuten unruhig auf ihrem Sessel bewegte, machte Miene, sich zu erheben, doch der Director rief ihr in donnerndem Tone zu: Bleiben Sie sitzen! Die Geschichte wird noch lustiger, vielleicht interessirt es Sie auch noch weiter! Bis dahin war Alles leidlich gegangen. Ver lunge Mann yatte tüchtig gearbeitet und studirt und mtwickelte, nachdem er sich die nöthige Routine angeeignet, eine Bühnenqewandtheit, die zu schönen Hoffnungen für die Zukunft i, i. m rrr- i ."ti. , oerecyilgie. nur eine xumic iruoie oen Himmel seines Glückes: die Leichtferigkeit und Frivolität seiner jungen Frau, die in buntem Flitterstaat und kostbaren Juwelen em höheres Ideal sah. als in der Liebe zu ihr:m Gatten und einer geordneten Häuslichkeit. Auch ihre Putzsucht machte ihm viele Sorgen, und oft war es ihm schwer, mit seiner bescheidenen Gage die eztra Vaganten Ansprüche seiner Gattin zu befriedigen; doch selbstlos und nur in ihrem Gluck aufgehend, legte er sich die schwersten Opfer auf und war bereit, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen. Um ihretwillen ertrug er . Entbehrungen und litt gern Mangel, wenn es ihr nur an nichts fehlte. Doch ihre wahnsinnige Eitelkeit kannte keine Grenzen. Seit einiger Seit bemerkte er, daß sie Diamantringe an den Hände.1 und Brillanten in den Ohren trug, die sie sich weder von ihrer noch von seiner Gage hätte kaufen können, und ganz besonders siel ihm ein Solitär auf, der mindestens ihre beiderseitigen Einnahmen von sechs Moyaten verschlungen hätte. Er verlangte eine Erklärung, doch sie verstand s, ihn durch Lugen Und Ausfluchte zu beschwichtigen, indem sie ihm erzählte, der Juwelier hätte ihr außergew'o'hnliehe Zahlungsbedingungen zugestan den. An demselben Abend verließ sie daZ Theater, sie hatte in dem betreffenden Stücke nur in den ersten beiden Acten zu thun bevor er seine Rolle beendet hatte, und als er nach Hause kam. war sie noch nicht l)a! Er wartete geduldig stundenlang, doch sie tfschien Nicht sie kam nie wieder. Am nächsten Morgen erfuhr er sem ganzes Unglück. Sie hatt? shn schon pinge hinterganaen, und Alle wußten kö, nur ex nicht, Kennen Sie den Mann vielleicht, dem man in dieser schändlichen Weist daZ Herz brach? nennen ie fic vieueicqi, lsiivc, die ihm den Glauben an Gott und

Menschheit genommen?" fragte.?.' mn rjc. -

luiciucuvu jjuyu. Die Schauspielerin senkte das'Haupt tVv Mtoti V.l f.in flYi UliV lllUl Vlt tl Ullt 'WViti Sie kennen sie nicht? Nun, so will ich sie Ihnen nennen, fuhr er mit donnernder Stimme fort. Dieser Mann war ich und dieses schandliche. elende Weib waren ?ie! Was ich gelitten, will ich nicht beschreiben, ich wage nicht, auch nur den Versuch zu machen. Ich will Ihnen nicht sagen, wie mich der Wahnsinn monatelang in seinen Banden hielt, und wie ich unstät und ruhelos von Ort zu Ort gewandert bin, um zu vergessen! Ich will Ihnen nichts weiter sagen, denn Sie würden mich doch nicht verstehen. Gehen Sie! Die Frau war schluchzend zur Erde gesunken und drückte das Gesicht verzweifelt auf den Stuhl. Jetzt erhob sie sich mit tyranenuberstromtem Gesicht und wandte sich der Thur zu. Noch einmal richtete sie bittend den Blick auf ihn und schweigend starrten sie sich einen Augenblick an. Vergib mir. Egon!" kam es stammelnd von ihren Lippen; doch mit herrischer Geberde wies er auf dieThür und wiederholte: Gehen Sie!" Sie .legte zitternd die Hand auf die Thürklinke. Halt, noch eins!" rief er. Lassen t v rwc si t u ?ie mir Jyre orene da: Sie that es und ein Blitz der Hoff' nung zuckte in ihren Augen auf, der aber schnell erlosch; denn wieder wies er gebieterisch nach der Thür und wiederholte kalt: Gehen Sie!" Als sie das Zimmer verlassen, stand der Director lange Zeit in tiefes Sinnen verloren. Dann trat er an seinen Schreibtisch und ersuchte seinen Bankier. jeden Monat an die nachfolgende Adresse die Summe von 200 Mark zu senden. Ritter Blaubart. Das Urbild des Ritters Blaubart war nach den Forschungen französischer eleyrter Gilles de Netz, ein Ritter, der in der ersten Halste des 15. Jahrhunderts lebte. Um diesen bat sich ein ganzer Kreis von Volkssagen gewoben. Gilles war em Edelmann m der Bretagne, der sich im Besitze vieler Güter befand. Er hat mit der Jungfrau vor. Orleans gefochten und wurde em Marf j rf cv f ct -t c , . iwau ovll tcanirciaj. v N!S oie Jtncai beendigt waren undGilles sich auf seim Güter zurückgezogen hatte, fing er an. nach dem stem der Weisen" und dem Jugendellxir" zu forschen, wobei er ich von einem italienischen Maaier btb fen ließ. Da beide glaubten, das Jugendelixir nur im Blute von Kindern und Jungfrauen finden zu können, begingen sie die Morde, die die Grund läge tur die Bolkssagen abaeaeben baden. Ihre Unthaten wurden aber ent t i v rj:. c er . i . l , oeui uno i9iueä oe ne ivuroe im uc tober des JahreS 1440 in Nantes hm gerichtet. Aus der Schule. Lehrer (im deutschen Unterricht): Nun, Kinder. sagt mir 'mal, welches sind Eure Liebllngsgestalten aus der deutschen Helden - Sage?" Der kleine Mül!er: Der h'örnerne Siegfried!" Der kleine Schulze: Dietrich von Bern!" Der kleine Eohn: Die vier Hevmanns-Kinder!--Auchein Trost. Jh;x wie kann ich ihm das verzeihen, denke Dir. er hzt mich die größte Gans des JahrHunderts genannt. Ja. dann ist es doch wirklich nicht so schlimm, das Jahrhundert ist ja bald um. Der verkannte Dichter. Bauer (am Fluß): Du. Kathi. der Magere mit den langen Haaren, der da so herumrennt, will sich gewiß 's Leben nehmen siehst Du. z?tzt schreibt er schon seinen letzten Willen auf!Sein Erwerb. Sehen Sie. Herr Eommerzienrath. Sie haben mir die Hand Ihrer Tochter verwgert und jetzt habe ich mir doch ein Vermögen von einer halben Million ermrben." So. so. haben Sie also . 9 ju ucucuuiuci y Doch etwas. Student Bummel: Nun. wie steht's mit dem Examen, durchgekommen?" Student, Schlauch: Nein, bin durchgeflogen, aber die drei erstenFragen habe ich doch ganz famos gewußt." Student Bummel: Wonach haben Sie Dich denn da aefraat?" Student Schlauch: Nach Namen. Geburtsort und Alter." Glückliche Heirath. Freundin (zur jungen Frau): Man sagt. Du hättest das große Loos in der Ekettandslotterie gezogene srau: Ja, denke Dir nur, in welche Familie ich hineingeheirathet habe. Mein Mann hat ein Modemagazin, meine r..i.r,jri Schwägerin ein uigc,mui, mn Schwager hat em Hotel m Meran und mein Schwiegervater ist Bankier Ach, wie liebenswürdia! Herr (zum Zahnarzt): Ich habe keine Lust, ertra für Lachgas zu bezahlen. Zieyen vle oen Jayn nur so auZ. wenn es auch ein bischen weh ' rr- ? thut!" Zahnarzt: ste sind ja seyr muthig. Zeigen Sie 'mal den Zahn!" Herr: Ach. ich habe ja gar keine Hahnschmerzen, sondern meine Schwiegermutier; sie wird gleich hier sein.-. . , Fatal. Miesecke: Wemmer in fremden Ländern reest un mit de fremden ßchyrachen Nicht ganz bekannt l, kann mer laicht enne Uhnahnnehmlichkeet haben. Davon ee Beischbiel. Wie ich dazumal nach Partö machte, da kam ich ganz erfroren dort an un da hätt' ich mer por mei Läwen gerne Dä'sschen Bulljong geben lassen ick wußte Sie aber nich, was Bulljong auf Franzesch heeßtl So mußt' ich mer i rts r. es . . . . I m yo.il Mir cenci iuajjc rcacc vegnigrn.

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