Indiana Tribüne, Volume 23, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sntcliffe, Wnn d -Jlrz t, Geschlechts, Urin- und Rectum Rrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ossictstande : 9 bi, 1 Nhr Vorm.; 2 bi 4 Uhr Um
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Geheime Schuld Noman von Robert Kr aft.
(Fortsetzung.) EZ war eine 'bcdcmernSwertye statt, die am Arm eines schwarzgekleideten Herrn einherschwankte, gebückt, gebrochen, mit glanzlosen Augen vor sich hinstarrend Für diese Erde ezi stirte er nicht mehr. Acht Jahre im Zuchthaus unschuldig erst zweiunddreißig alt murmelte Paul. Lore erschrak. Sie hatte nicht gedacht, welch furchtbare Wirkung das auf Paul ausüben mußte. Sein Geficht war aschfarben geworden, die kräftige Gestalt knickte wie unter einer Last zusammen. Die Menge schrie, schob und drängte sich, Commandos erschollen, eine schneidende Stimme befahl, auseinanderzugehen, oder das Militär würde von der Waffe Gebrauch machen. Mit Mühe zog Lore Paul aus dem Gewühl in eine Nebenstraße und, betrat mit ihm eine Gastwirthschaft, Selterswasser fordernd. Daß es ihn so' furchtbar angreifen wurde, hatte sie doch nicht gedacht. Acht Jahre unschuldig der junge Mann und jetzt " stöhnte Paul. Sie befanden sich allein in derGaststube; alles war hinausgeeilt, um zu sehen, ob das Militär gegen die Tumultanten wirklich mit blanker Wafse vorginge. Lore hielt die Gelegenheit für günstig, von Vertha zu sprechen. Glaubst du denn, daß sie unschuldig ist?" Sie ist es! Wie konnte dieses iunge, heiterMädchen solch einen ungeheuren Frevel begangen haben! Und mich mich halt sie für ihren Anklager! O, ich ertrage es nicht mehr." .Wer konnte es sonzt gewesen sein?" ,Das weiß Gott allein, und der, der es gethan." .Das Gericht hat für erwiesen gehalten " Das Gericht kann sich lrren, fuhr er auf. das hat sich soeben gezeigt." .Die Richter müssen nach den Gesetzen und nach der Vernunft urtheilen. nicht nach dem Herzen." Ja, und wenn auch Herzen darüber brechen. Lore, ich bin tief, tief unglücklich." Es war ein Schluchzen gewesen, mit dem er das gesagt, und Lore wußte nun. was sie zu thun hatte: entweder der Schatten, der hindernd zwischen ihnen stand, mußte beseitigt werden, oder Paul war für sie verloren. Die Ehe wäre er wohl mit ihr eingegangen, aber sein Herz hatte ihr Nicht gehört, und das wollte sie besitzen. Das geschäftliche Vorhaben ausgebend, fuhren sie in einer Droschke nach Hause, und unterwegs schon hatte sie ihren Plan gefaßt. Aus dem vorgeschriebenen Wege konnte sie nichts erreichen; man durste ihr nicht erlauben, der Zuchthausgefangenen zu schreiben oder sie zu besuchen. Wer konnte ihr wohl dazu verhelfen? Der Gefängnißdirector war in der Anstalt so gut wie allmächtig, und -das Glück war ihr günstig. Wie sie durch Fragen erfuhr, war dieser Beamte em sehr galanter Herr. Sie war bereit, die Macht ihrer Persönlichkeit wirken zu lassen, wenn sie dadurch nur zum Ziele kam. Einen weit schwereren Kampf kostete ihr die Abfassung des Brieses. Ruhelos wanderte sie hin und her, setzte sich., sprang wieder aus. zahllose Male vernichtete sie das Schreiben wieder, bis es folgendermaßen lautete: . Meine arme, liebe Vertha! Wir alle sind von Deiner Unschuld überzeugt und zweifeln nicht, daß Gottes Gerechtigkeit sie noch einmal an den Tag bringen wird. Wenn sie sich aber erst dereinst im Himmel offenbaren soll, so sollst Du doch nicht hier auf Erden darunter leiden. Sobald man Dir die Freiheit, welche Dir in ihrem Urtheil befangene Menschen geraubt haben, wiedergiebt, findest Du offene Arme, bt Dich Dulderin als Freundin aufnehmen. Vertha, auch ich nenne mich Deine Freundin, und dennoch komme ich schwerenHcrzens zuDir, um Dich reumüthig um Verzeihung zu bitten wegen eines Vergehens, das ich gegen Dich verschuldet habe. Glaubst Du denn noch immer. Paul habe Dich der That verdächtigt? Du hast wirklich zu ihm den Ausspruch gethan. Du könntest Deine Mutter gleich vergiften. Unvorsichtig wiederholte er ihn. vom Schrecken erfaßt, nun. könne Dich ein Verdacht treffen. Und wirklich, so geschah es, und Paul mußte jene Worte auch vor Gericht wiederholen, man zwang ihn durch den Eid dazu. Ach. wüßtest Dulden Jammer, den er aus.gestanden hat! Vier Jahre ließ er nichts mehr von sich hören, der Verzweiflung nahe, suchte er den Tod, ohne ihn zu finden. Nein, meine ertha. so wie ich, so ist auch Paul unschuldig daran, daß man Dir diese un natürliche That zutrauen konnte. An fang dieses Jahres kam er wieder eir mal in die ' naih, zufällia, sonst hätte er sie nie x betreten. Ich san) einen völlia aebrenen Mann, ich tröstete ihn. Ach. Bertha, was soll ich Dir nun sagen. Ich zittere, es Dir zu ge stehen, und ich muß e doch thun, und wenn Dir auch das Herz bricht. Mein Vater forderte ihn aus, in seinemHause zu bleiben, er sollte sein Theilhaber bei einem großartigen Unternehmen wer den, wozu er den gebildeten Seemann brauchte, und Paul blieb. Ich merke wohl, was in ihm vorging, und ich erbebte, für Dich, und dann kam es wirk lich. er sagte mir. daß er mich liebte. Meine arme, arme Bertha! Ich beschwöre Dich, glaube nicht, ich hätte ihn Dir abtrünnig gemacht. Und was sollte ich thun? Du weißt, daß ich schon als Kind mit grenzenloser Dankbarkeit an ihm gehangen habe. Er bat mich, ihn doch glücklich zu machen und ich gehorchte. Bertha, wir sind Braut und Bräutigam nun ist es heraus. Aber Vaul kann nicht glücklich werden, weil
er noch an Mch 'denkt und gl'ai'bt. DU zürntest ihm. Zerstreue ihm diese Sorgen. ich bitte Dick, ich flehe Dich an. ich will Deine treueste Freundin dafür sein, wenn Du wieder auf freiem Fuße bist. Ja, 'ich- liebe Paul auch, muß ihn ja lieben. Ich bin ganz offen zu Dir. Ich will ihn überreden, zu Dir zu kommen, der Herr Gefängnißdirector wird ihm einen Besuch gestatten. Dann sprich Du mit ihm. Und bestehst Du auf Deinem Recht, das Du ja gewissermaßen moralisch hast, so wird er entsagen unddann ich weiß nicht, was er dann thun wird. Mehr kann ich nicht schreiben, meine Hand und meine Augen versagen. Alles andere erräthst Du von selbst. Lebe wohl, meine einzige liebe Bertha und mache Paul glücklich durch
Deine Dir ewig dankbare Leonore Verhagen." Als sie den Brief noch einmal überlas, wurde ihr weißes Gesicht ganz grau. Das ist ein ich bin mir selbst ein Räthsel," murmelte sie dumpf. Ist denn das 'Lore VerHagen, die das geschrieben hat?" Langsam um scheu wendete sie den Kopf nach dem Spiegel, der ihr ihre verzerrten Zuge zeigte, sprang auf und verbarg i' Gesicht in den Händen. So stand sie eine lange Zeit. Mit einem gewaltsamen Entschluß raffte sie sich endlich empor. Die Fäuste geballt, die Zähne zusammengepreßt, so näherte, sie sich Schritt für Schritt dem Spiegel. Ich will ich will ich will," murmelte sie, und so blieb sie vor ihrem Spiegelbild stehen, es herausfordernd messend, wohl eine Viertelstunde lang, bis es ihr das schone unbesangene Gesicht wieder zeigte. Nichts verrieth mehr, was in ihr vorgegangen war. Ich habe mich selbst besiegt, jetzt besiege ich auch andere." flüsterte sie triumphirend. Am anderen Tag bereitete sie sich vor, denZuchthausdirector während feiner Sprechstunden im Bureau zu besuchen. Sie mahlte ein hcsschwarzes Kleid mit Vermeidung jeder anderen Farbe, denn sie wußte, daß ihr Schwarz am besten stand, es brachte ihre hohe, volle Figur am meisten zur Geltung, ihre weiße Haut trat noch leuchtender hervor," die nur lose zusanimengesteckten Haarflechten mit ihrem sprühenden Refler brachten auf dem schwarzen Sammet eine wundervolle Farbenwirkung hervor, und als sie sich nochmals im Spiegel betrachtete, wußte sie. daß sie von dem Manne alles fordern könne, und hätte er auch einen Stein in der Brust. Die größte Schwierigkeit machte es ihr. vorgelassen zu werden, sie hätte sich erst schriftlich melden und den Zweck des Besuches angeben müssen. Lore wollte nicht mehr umkehren, und schließlich gelang es ihr, sich den Eintritt zum Bureau des Zuchthausdirectors zu verschaffen. Dieser, ein Mann mittleren Alters. auch in seiner Arbeitsstube den Gesellschaftsanzug tragend, fuhr erstaunt auf. als er die blendend schöne Erscheinung vor sich sah. er hörte nicht, er war nur Auge, und als Lore ihre Bitte beendet, glaubte er noch immer, sie wolle ihren Mann im Zuchthaus besuchen. ' . . i I err v. icrnau, gewayrcn mit die Bitte, und meine Dankbarkeit soll keine Grenzen kennen," flehte Lore mit erhobenen Händen, und ihre Augen waren mit Thränen angefüllt. Bitte, weinen le nicht, gnädige Frau", entgegnete er. Was ich thun kann, werde ich thun. Sie wünschen also, außer der Besuchszeit einmal Ihren Mann zu sprechen? Hm, hm, wie machen wir das? Lore sah ein, daß sie ganz umsonst geredet hatte, und daß er sie für eine verheirathete Frau ansah, die ihren Mann einmal ungestört sprechen wollte. Herr Direktor, Sie haben mich wohl nicht richtig verstanden", sagte sie schnell. Es handelt sich um eine Freundin, die ich besuchen mochte. Wollen Sie diesen Brief lesen, er sagt Ihnen alles." Jetzt hatte er verstanden, er machte ein etwas verdutztes Gesicht, und als er den Brief las. streifte ab und zu ein Seitenblick die Bittende. Ihm. dem gewiegten Beamten, war natürlich sosort alles klar. Sie hatte einer Gefangenen den Bräutigam abspenstig gemacht, glaubte, er könne doch über die entehrende Strafe hinwegsehen, da mußte sie die Lage ausnutzen, das gute Herz des Mädchens rühren, auf die schlimmen Folgen, wenn es den Geliebten nicht verabschiede, aufmerksam machen. Ei, ei. Fräulein Verhagcn nicht wahr. das ist Ihr Name? Ja. Sie bedienen sich da einer Svrache. welche keine Be. börde lesen axl Tie'e Vertha st gese. lich verurtheilt. wissen Sie das? Und Sie vertrauen sich gar dem Gefängniß director an?" 5la7öerr Dir:ctor. ich schenke Ih nen eben mein Vertrauen, und Sie weisen es mcht mißbrauchen, sicher nickt, das weiß ich. Und auch die vilchter sind schwache Menschen, sie können sich, irren. Ja. leider ist der Mensch oft schwach und zu Venrrunaen aeneiat. seufzte Herr v. Sternau, aber von dem Richter darf man das nicht voraussetzen. Bitte, anadiaes Fräulein, trock nen Sie doch Ihre Thränen. Wer ist denn nun dieser Paul? Mein Bräutigam." lispelte Lore verschämt. Paul Volland." .Ab. ah. Herr Volland. doch nicht der. welcker das Ei des Columbus ae leat bat. das mit den Ztettendampsern. jenes großartige Unternehmen, welches das Gesprach der aanzen Stadt m? Paul Volland ist der Theilhaber menesVaers." ?la. ta.ich entsinne mich. Verhaaen und Compagnie soll die Firma lauten. der Name Volland ist nur mehr trn Munde der Leute. Nicht wahr, Ihr Herr Bräutigam war Matrose, der von der Pike auf gedient hat?" Das muß jeder Seemann. Gestatten der Herr Director dennnicht, daß wir Bertha emmal besuchen?".
Hätte Lore nicht ein Ziel verfolgt, sie wäre anders aufgetreten, hätte mit starker Betonung gesagt, ihr. Bräutigam sei Steuermann gewesen, und hätte angedeutet, er wäre jetzt Reservelieutenant. So schwieg sie. und auch der Beamte hing seinen Gedanken nach. Seine Entscheidung hing einfach davon ab, co es einenVortheil hatte oder nicht, wenn er die Erlaubniß gab. Er zog Lore in ein Gespräch und erfuhr, daß die Hochzeit am ersten August sei. und daß die jungen Eheleute gedächten, auch ein großes Haus zu machen, das Geld hätten sie ja dazu, das Leben wollte sie. Lore, nun auch genießen, in der Stadt sei es doch viel, viel hübscher als aus dem Dorf. Und dann die Gesellschaft so fein, so vornehm, so entgegenkommend. Es war wunderbar, wie sich Lore gerade so gab, wie es die Situation verlangte. An ihr war eine ausgezeichnete Schauspielerin verloren gegangen. Der Director war schlüssig geworden. Den Brief behielt er, er würde ihn sofort der Gefangenen Bertha Lüders zustellen lassen. Dann fragte er, wann Herr Volland die Gefangene zu sehen wünschte. Wann der Herr Director bestimmen. womöglich nicht so bald, wenn ich bitten darf. Und dann wir beide, mein Bräutigam und ich." Sie schreiben hier doch nur von Ihres Bräutigams Besuch?"
Das ist ich dachte itcbex wir beide," stammelte Lore verlegen. Herr v. Sternau verstand. Die Gefangene, durch die lange Strafzeit mürbe, gedrückt und zur Entsagung schon aeneiat. sollte auch noch Frist haben. sich an den Gedanken zu gewöhnen. und dann wollte die schöne Braut einen Vergleich zwischen ihr und dem Mädchen im Sträflingskleid herbeiführen. Er versprach alles, wehrte ieden Dank ab. vorläufig wenigstens, wie er saate. er fühlte sich vervtllchtet. das Hinderniß zu beseitigen, welches die Liebenden trenne, und dann erst, wenn sie vereinigt seien, wurde er einmal nachschauen und sich ihres Glückes freuen. Oder würde er ein ungebetener su ri r.: i "oUl ICUlk lffortsktzung folgt.) Gemeinnütziges. Haarbürsten zu reinigen. Eine Reinigung der Haarbürsten muß öfters vorgenommen werden. Es gechleht die am besten aus folgende Weise: Man sättigt dieselben mit Ei- I gelb und wartet, bis die Masse hart geworden ist; dann reibt man sie aus und wascht sofort die Bürste mit hei-1 ßem Wasser. Sie wird nun vollkommen gereinigt sein und wie neu aussehen. Hartes Schuhwerk gechmeidig zu machen. Hartgerocknete Stiefel werden zuerst einige Stunden in Wasser eingeweicht. . Das Leder nimmt überhaupt alles Fett niemals gut auf, wenn es sich mcht im. feuchten Zustande befindet. Man weiche alsc die Stiefel in Wasser ein, trockne sie nach dem Herausnehmen oberflachlich ab und reibe sie mit gelinde erwärmtem Thran oder dergleicheü tüchtig ein. Bei dieser Behandlung wird das härteste Leder sammetweich. Gegen F r o st. Naßkaltes Wetter ist oft dazu angethan, Frost in Händen pnd Füßen, oft sogar in den flhren zu erzeugen. Die Sache ist zwar nun nicht gefährlich, kann aber doch recht peinlich werden. Dazu kommt noch, daß der Frost nicht so schnell abzieht, wie er gekommen ist. und eines solchen Gastes pflegt man sich gerne zu erwehren. Daher möchte es nicht unzweckmäßig erscheinen, hier Einiges zu nennen, was man thun kann, um den Frost zu verhüten. Was zunächst die Ursache des Frostes anbelangt, so mag hier daraus hingewiesen werden, daß nicht die Kälte allein, sondern die Nässe mit der Kalte Frostschaden erzeugt. Man vermeide daher, wenn man irgend kann, bei Kalte die Nasse an den Handen, trage Handschuhe bei kaltem Regenwetter. ziehe sie sofort aus, wenn sie durchnäßt sind und hülle die Hände anders ein. Man trockne die Hände gut ab, wenn man sie gewaschen, reibe sie aber nicht sehr, wenn man schon Frost darin hat, damit sich keine Wasserblasen bilden. Bei dem gewöhnnchen Abtrocknen bleiben die Hände noch bei blutarmen Menschen, die überhaupt leicht frieren, langer feucht. Das an den Händen noch befindliche Wasser muß verdunsten, und bekanntlich wird durch Verdunstung Kälte erzeugt. Es ist deswegen ganz gut, wenn man das Trockenwerden der Hände in einiger Entfernung vom warmen Ofen oder an einem warmen Gegenstande befördert. Man fette die Hände, wenn die Umstände es gestatten, mit Baumöl oder mit anderem Fett ein; auch das Reiben mit warmen gekochten Kartofsein macht die Hände sehr weich. Mit den Füßen macht man es ebenso. Man wasche sie häufig, wechsle dieStrümpfe. sorge aber hinterher sogleich für genü gende Bewegung. Uebrig gebliebene gekochte Eier wieder zu erwärmen. Man legt dies elben in kochendes Wasser und läßt sie genau eine Minute darin liegen. Dann sind sie genügend heiß, ohne ihre Consistenz verändert zu haben, also ohne härter geworden zu sein, als sie waren. RostfleckeausStoffenzu entfernen. Man mischt in einem Glase einen Theil Zuckersäure (Kleesaure), einen Theil Citronensäure, emen Tbeü Salz und acht Theile rel nes Wasser. Mit einigen Tropfen von der hieraus erhaltenen Flüssigkeit überstreicht man den Fleck, hält diesen dann an em mit heißem Wasser gesull teö und dadurch erhitztes zinnernes Gefäß, worauf der Fleck sofort verschwindet. Die betreffende Stelle wischt man dann mit Seifenwasser nach. Um Rostflecke aus polirten Stahlwaaren zu entfernen, werden die rostigen Stellen einige Tage mit Baumöl erweicht, dann mit Schmirgel unter Zuziehung von Oel mittels eineö bauten. Holzes abaerieben. Man wischt
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jr.- . f. ,L "V T . " " "tH"9vn ttiiuu vvn vyuirjjc uno vm iniOrNI ieden Sijinter leichteren Angriffen dikier rankheit ungksäyr um dieselbe Seit ausaeskkt. dr Tr. an Lungenda lsam deil:e m,ch,n diesem Winter sofort. Ich bade fte mit sicherem Erkoig diesen Lungen-Balsam n meiner ffamilie gegen Husten und tn-kältungen angewen. det. oweit meine Ersadrung geht kann ich mit guten, i5ewiiien Ihre Medizin al da euivsedlen. tva Sie für dieselbe reanipruchen." Sanz Ergebenfr Earl Zang. , v Herausgeber der tZglichea und wöchentlichen tansa, iZity Presse.Kansa? llitv. Mo., den 30. März 1S97. ' " Preis 25 Gent ,d $1.00. erkauft da votdeker ,der drch die Poft derludt. Wenn Amte erfolglos sind und alle andere ffegemnittel fedlschlagen, so b?seitiaen unsere Mittel die Ursachen und dnlrn chronische rankbeiten. Schreibt uns für "vr. KaVs Horn 1ioert." es ist ein werrbvoUei Buch von d Seiten. Man adressi: c$ DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - Omaha, IXebraska.
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mit Euer Order schickt. Tann senden wir Euch die Waare bei Post kranco. W,r thun dieses indem w,r dadurch viel uchhalten sparen, und ei die Eacde einfacher mac'zt. Auf alle Falle aarantiren wir Lufrrevenheit oder erstatten da Geld zurück. Adreffrrt
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fisfSI Dann da cci unv alle unreinigkeiten ab. reibt die Flecke noch einmal tüchtig mit Schmirgel und Weinessig und polirt schließlich mit seinemAZutstein und Leder. M i t t e l g e g e n r o t h e H ä n de. Man zerstoß? geschälte bittere Mandeln und rühre sie mit Milch zu einem leicht strelchbaren Teige zu. Hiermit sind vor dem Zubettgehen die Hände nicht zu dünn einzureiben und dann mit weichen Lederhandschuhen zu bedecken. Früh folge dann eine lauwarme Abwaschung. tzschwarzgewordenesSilb e r. Als Silberputzpulver ist in allen Fällen Schlcmmkreide, und zwar feinst geschlemmte, am geeignetsten, weil gröbere das Metall beim Putzen ritzt. Ist Silber durch langes Liegen schwarz geworden unter besonderen Umstän, den kann dies so weit gehen, daß man den betreffenden Gegenstand gar nicht mehr für Silber anzusehen geneigt ist . so befeuchtet man die Schlemmkreide mit Salmiakgeist. Diese lost das entstandene Silberoxyd auf. ohne dem Metall zu schaden. Häßliche, fchwarzbraune Silberflecke entstehen. wenn das Metall längere Zelt mit Elgelb, besonders gekochtem, so lange es noch warm ist. in Berührung bleibt.Ln diesem Falle geht der Schweselgehalt des Eigelbs mit dem Silber eine Verbindung ein und die schwarzbraune Substanz ist dann nicht Silberoxyd. v..' !ft;..f..(f:v. rr:r.a frc r.jr. jtyiiucwi ;uuciuiiu. tiefes ui ui durch anhaltendes Reiben allerdings auch entfernen, doch beschrankt man am besten die Berührung der Silbersach'n mit Eigelb auf möglichst kurze Zeit, d. h. man reinigt sie sofort nach dem Gebrauch. In Sarkad hat sich die junge Postmeisterin Rosa Pataki durch einen Nevolverschuß entleibt. Das Motiv der That war ein Rechenfehler, den das zunge Madchen bei der vorschriftsmäßigen Schlußrechnung über den vorigen Monat beging. Die Rcbnung ergab gegenüber Forderungen in der Hohe von 21,712 Gulden eine Deckung von nur 20.702 Gulden. Die Postmeisterin glaubte, der fehlende Betrag von 1010 Gulden sei gestohlen worden, und da sie Nicht rn der Lage gewesen wäre, diese Summe zu erletzten, faßte ste in ihrer Verzweiflung den Entschluß, zu sterben. Die nachtragllche Untersuchung deckte den verhängnißvollen Rechenfehler auf. Ladlslaus Divisch und Carl Hawelka, Schüler der dritten Klasse an der Kuttenberger Realschule, hatten den Beschluß cefaßt, in die Boerenarmee einzutreten. Unter dem Verwände, daß sie Schulgeld bezahlen müßten, entlockten sie ihren Eltern den Betrag von 15 Gulden und begaben sich damit nach Wien. Al ihnen dort das Geld ausging,' reisten sie wieder nach Kuttenberg zurück, wo sie selbstverständlich keineswegs freundlich em pfangen wurden. Dies nahmen sich die Knaben derart zu Herzen, daß Di visch sich durch einen Pistolenschuß töd tete und Hawelka sich mit mehreren Messerstichen derart verletzte, daß an keinem Auskommen gezweifelt wird. ch , Lakonisch. Gerichtsvollzieher: Ja, wenn Sie sonst nichts Pfändbares haben, muß ich Ihnen den Globus pfänden. Wo soll ich's Pflaster hinkleben? Ra. kleben Sie's doch auf den Nordpol, da kommt doch keiner hin-. Die Congreß Construction Co.wird in der nächsten Woche mit den Arbeiten zur Errichtung des Anbaues zur Nothbau des Postamtes beginnen lassen. Der -Anbau wird bei einer Länge von 220 Fuß 103 Fuß breit Karden.
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