Indiana Tribüne, Volume 23, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1899 — Page 2
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FNdwVQ er - riöüne. fr Erschedn Täglich uni 3 ie UjIWt XttMnc- tot durch dtnXTljn J Ccntft dr Woche, die C5owntaa.Xrtbat5 Sst per Woche, Seid ufc&v 15 $ent bei NSeuI pr,,t. Per ujrrhalö - SUM ptgefcht t &uvtiiUn2 V Bat. CfTui 10 CO VledSMS Indianapolis, Ind., 8. Dezember '99 Sie Haltung der?!frlkander. Kapstadt, im November. An demselben Tage, an welchem der lange erwartete Oberbefehlshaber bei Truppen Sir Redvers Buller hier endlich eintraf, wurde die Niederlage der Engländer bei Ladysmith bekannt, und das war derselbe Mann, dem die englische Presse den Ausruf in den Mund gclgt hatte, vier Wochen nach seiner Ankunft inSüdafrika werde der Union Jack über dem Regierungsgebäude zu Pretoria wehen", derselbe Mann, welcher dem Volkswitz nach den Comparativ von allem Englischen bildet, da er als Bull t r die Steigerung von John Bull schon im Namen führe! Zwei Thatsachen sind es. welche im bisherigen Verlauf des Krieges merkwürdig in die Augen fallen: die starken Verluste der Engländer an Officieren und das häufige Versagen der Geschosse bei den Geschützen der Buren. Wiederholt ist aus letzterem Umstände einVorWurf gegen die französischen und deutschen Liferanten der Sprenggeschosse erhoben worden ganz mit Unrecht. Die Geschosse, soweit sie in Europa hergestellt worden sind, lassen nichts zu wünschen übrig; wenn sie trotzdem häufig ihre Sprengwirkung versagen, so liegt dies nicht an ihrer Fabrikation, sondern an der Füllung, welche inPretoria aus den Munitionslagern derReqierung vorgenommen wurde. Von 7äc&a2n&cr Seite wurden schon da mals Bedenken geäußert, zumal die Regierung getreu ihrem Grundsatz, überall wenn möglich nur Landessöhne zu verwenden, auch r)ir nicht genügend technisch geschulte Kräfte verwendete. Die starken Verluste der Engländer an Officieren erklären sich aus der Taktik der Buren, stets auf dieselben zu zielen. Südafrika, soweit hier noch die englische Macht reicht, steht unter Militär, censur. Kein politisches Telegramm, keine politische Nachricht darf veröffentlicht werden ohne Genehmigung des Censors. Das geschieht natürlich nur im Interesse der Wahrheit, um dieWelt vor den Tatarennachrichten der Buren, zu bewahren! In Europa weiß man, waZ von dieser scheinheiligen Entrütag zu halten ist. aber schwerlich hat man drüben eine Ahnung, welcheZwecke die Engländer mit dieser Vorenthaltung der Wahrheit hier in Afrika verbinden. England muß siegen, und kann kein Sieg erfochten werden, so muß er einfach erlogen werden, denn von den fortgesetzten Siegen ist die Loyalität der kapländischen Colonien und damit der Erfolg des ganzen Feldzuees abhängig. Je mehr aber die Wahrheit durchsickert, je mehr der Bur von den Niederlagen der englischen Waffen trotz aller lügnerischen Siegesberichte erfährt, um so stärker werden seine Sympathien für die Brüder der beiden Republiken, um so offener geht er zu ihnen über. Jetzt, wo Vryburg. die Hauptstadt Betschuanalandes, gefallen ist nicht durch Gewalt, sondern durch einfachen Uebergang , wo der Transvaal seinen Vier Klend (Landesfahne, so genannt, weil sie vier Farben führt) über dem Rczierungsgebäude aufgezo-. aen und das ganze Land als transvaaleZ Gebiet erklärt hat, strömt ihm die Burenbevölkerunz zu Tausenden zu, denn nun ist ja der Eintritt in das Transvaal Heer kein Landesverrat mehr an der englischen Krone, sondern im Geoentheil Pflicht der neuen Regierung gegenüber. Von Ort zu Ort. von Farm zu Farm reiten jetzt ihre Werber umher und überall werden sie mit offenen Armen empfangen, zu Dusenden, ja Hunderten treten die neuen Landsleute ins Burenheer ein. ComMandant Prinslo hat die systematische Aushebung der Betschuanaland-Buren in die Hand genommen und der Erfolg ist ein vollkommener, trotz der GegenProklamation des englischen HauptmannZ Kekewich und der kapländischen Regierung. Aber nicht allein in Vetschuanaland, sondern längs des ganzen Oranjeflusses greift die Abfallbewezung unter den kapländischen Buren um sich. Namentlich gelten Colesberg und Burghersdorp als Herde des Aufruhrs; in letzterem Orte ereignete es sich, daß ein stellvertretender Geistlicher in Abwesenheit seines Vorgesetzten offen von der Kanzel herab den Sieg der TransvaaIrr und die Vernichtung des englischen Feindes herbeiflehte. Die englischen Siegesberichte werden als freche Lügen verlacht und der Uebergang zu denFrcistaater Buren ganz unverhohlen von jungen Leuten betrieben. Das Colesberger Lokalblatt rieth seinen Lesern ganz einfach, die. feindlichen Buren, falls sie über die Grenzen ziehen und den Ort besetzen wollten, nicht mit hei$em Blei, sondern mit Tassen dampfenden Kaffees ut bewillkommen. Richt wenig gefördert wurde diese Vevegung durch eine Proklamation des Freistaaten - Präsidenten Steijn, wo ein er bekannt macht, daß die RepuNfen lediglich den aufgezwungenen Kamps gegen die englischen Truppen führten und die Bewohner des Landes unbehelligt lassen würden, falls sie sich selbst friedlich verhielten. Es .ist klug genug, gegenüber dieser aufrührerischen Bewegung zu schweigen, wo ihr.l die Macht fehlt, die anderen zum Schweigen bringen zu können. Dieses Gerneinsamkeitö - Gefühl der Buren, oder richtiger gesagt der niederdeutschen Afrikaner, kann nur derjenige voll begreifen, welcher weiß, daß es nicht allein auf dem Bewußtsein der Rassen.Gemeinschaft beruht, sondern vorAllem gxl dem Geihl der posülvea Fa-
Natürliches
Karlsbader Wasser wirkt gelinde abfuhrend. theils indem es die wnrmf?rmige Bewegung des Darmkanales beschleunigt, theils die in demselben vorhan denen -toffe, zähen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Aotbmassen mccha ziisch auflöst, die lbsondenttlg der Darin safte anregt, vermehrt. Für kcber und Nierenleiden, Magenkatarrh, ?i!e und 23ilc Pigment hat es sich als ein Srccisicum er, wiesen, das bei regelrechtem Gebrauch unbedingt Heilung herbeiführt. EISNER & MENDELS0N CO., Alleknkge Agenten, ??cw gork. mil'enbluts Verwandtschaft. Wohl 75 80 Procent aller kapländischen Afrikaner haben Brüder, Schwäger oder sonstige Verwandte in den beiden Boerenrepubliken, die sie jetzt als Feinde betrachten sollen, ja gegen welche sie nun die Waffen führen müssen. Man vergißt, daß die Auswanderung nach jenen neuen Ländern zum größten Theile noch von dieser und der vorhergehenden Generation erfolgte, daß d? ganze Gebiet zwischen Vaal und Kap von ein- und demselben, nicht durch fremden Zufluß, sondern durch eigene Vermehrung angewachsenen Volksstamme bewohnt wird, dessen staatliche Gruppirung zu drei verschiedenen Ländern auch nicht die geringste volkische Verschiedenheit im Gefolge hatte. Somit ist der Krieg ein Bruder-Krieg nicht allein im bildlichen, sondern geradezu im wörtlichen Sinne des Wortes, ein Krieg, in welchem Bruder gegen Bruder, Vater gegen Sohn zu kämpfen hat. Von dieser Regel machen nur wenige Familien eineAusnahme, namentlich sind die Mitglieder der kapländischen Bondpartei schwer davon betrosfen. Um nur ein Beispiel zu nennen, kämpft der junge Afrikaner Theron als Transvaaler gegen die englische Regierung, während sein Vater als Secretär der kapländischen Bondpartei die moralische Verpflichtung hat, di englische Regierung in ihren Kämpfen gegen die Republiken zu unterstützen. Solche Fälle wiederholen sich bis in die höchsten Spitzen der Afrikaner hinein. Statistik des Eheglücks. In der Wiener Abendpost txröffentlicht ein Statistiker einen Artikel, der allerlei Daten über Eheschließung und Ehetrennung in interessanter Weise zusammenstellt. Der Verfasser wirft vor Allem die Frage auf: Werden die Ehen wirklich im Himmel geschlossen?" Die Antwort lautet: Dann muß Deutschland allein dem Himmel ganz gehörig zu schaffen geben." Viermalhunderttausend glückliche Brautpaare jahrein, jahraus, täglich über tausend! Und dabei kann es sich nicht einmal rühmen, die höchste Heirathsziffer zu haben; denn dieser erfreut sich Serbien mit 20 Neuvermählten auf 1000 Einwohner; Ungarn hält sich wacker mit 18, Sachsen rückt unmittelbar nach mit 17, Deutschland und Oesterreich bescheiden sich mit beinahe 16. Japan freilich kann sich 17 leisten, und das schon nach der offiziellen Statistik; in Wirklichkeit ist Serbien noch nichts dagegen. In jenem leichtlebigen Inselniche Ostasiens nämlich herrscht der sinnige Brauch, daß die Ehe gewissermaßen zunächst aus Probe geschieht; nicht convenirende Ehefrauen werden wieder zurückgestellt und derartige rasch ausgeträumte Wonneträume, wie es scheint, amtlich gar nicht in Evidenz gehalten." Der Verfasser fragt weiter: Ist es wahr, daß die Welt schlechter geworden ist und weniger heirathzt als in den guten alten Zeiten? Alle Welt glaubt es, doch die Göttin der Statistik schüttelt ungläubig den zah lenreichen Kopf. Die Jahre 1871 bis 1873 bilden das Heirathsmazimum fast in ganz Europa, auch gegenüber 1841 bis 1860. von Bayern nicht zu sprechen, welches wegen des Eheconsenses 1840 bis 1860 nur-13. 1860 bis 1876 dagegen 18 aus tausend jährlich zum Traualtar entsendet. Nicht die Welt ist schlechter, wohl aber das LeUn schwerer geworden: 1876 SO zeigt dasselbe Oesterreich die HeiratbsZiffer 15;. welches 187176 mit 18 selbst dem ungarischen Tempo der Geqenwart vorauseilt; Ungarn freilich steht damals gar auf 2U. In den letzten Jahren drückt sich die Prosperität Deutschlands wieder in einer steiqenden Heirathsziffer aus: 189! 15.8. 1S05 16. 1896 16.4, 1897 16.8 Neuvermählte auf 1000 Einwohner und jedes Zehntel bedeutet für ganz Deutschland an die 2000 Brautpaare. die zum gemeinsamen Lebenstanze antreten. Aus den weiteren Notizen erfahren wir. daß die Köchinnen durchschnittlich im Alter von 21 Jahren heirathen. Die Anzahl der heirathenden Wittwer und Wittwen ist in Oesterreich besonders groß. Was die Scheidungen anlangt, so zeigen das katholische Frankreich und das vorwiegend protestantisch: Preußen dieselbe Ziffer: 80 auf je 100.000 bestehende Ehen; Oesterreich dagegen nur 20, Ungarn 30. . Was die Großstädte anlangt, so gehen Paris und Berlin wieder ungefähr in gleicher Linie: Berlin hat 302. Paris 362. Wien nur 190. Budapest gar nur 45 Scheidunqen jährlich, auf je 100.000 Ehen reduzirt. Dagegen Kopenhagen 572! Was mag da faul sein im Staate Dänemark? I n otx isp e z e r t - und Schießpulverhandlung der Firma Smekal in Tirnau entzündete sich das Petroleumlager. Das Feuer war schon lokalisier, als das im Geschäft befindliche Vitriol explodirte; eine Frau wurde gänzlich verbrannt. Das Dienstmädchen und zwei andere Personen erlitten Brandwunden und sind an diescn bereits gestorben; ferner haben elf andere Personen, darunter acht Feuerwehrleute, schwere Brandwunden erlitten, einer der Letzteren ringt mit dem Tode..
Großartiger Schwindel.
Bei der Weltausstellung 1900 die Fremden auszubeuten und auf einmal reich zu werden, ist der Traum der meisten Pariser. Die Gäste aber zu schröpfen, bevor sie noch kommen, und sich vor der Eröffnung des Jubelmarktes schon als gemachter Mann zurückzuziehen, das ist die Idee eines besonders erfinderischen Kopfes. Er heißt Declem und hat mit einigen Geschäftsgenossen die sogenannte Sori6t6 de l'Erposition libre et permanente" gegründet, angeblich zu demZwecke, einen riesigen Gebäudecomplex zurAufnahme der Fremden zu errichten: Sieben Prachthotels für die verschiedenen Nationalitäten, wo jeder nach der Gewohnheit seines Landes leben könnte; das Ganze mit dem höchsten Eomfort und Luxus der Neuzeit, mit Lifts und elektrischem Licht, exquisiter Küche und hochfeinem Keller versehen. Post- und Telegraphenbüreau, Apotheke, Remisen für Fahrräder und Motorwagen, alle Bequemlichkeiten sollten in dem Etablissement vereinigt sein. Die BauPläne, wie sie auf Affichm in Paris und anderwärts erschienen sind, zeigen ein colossales Rechteck, dessen Seiten von den sieben Palasthotels und zugehörigen Bauten, einer eigenen Fleischerei, Eharcuterie und Bäckerei, eigenen Delikatessen- und Blumenläden, Restaurants und Eafös gebildet werden und wo sogar ein besonderer Eingang zu den unter dem Grundstück befindlichen Pariser Katakomben vorgesehen ist (monumentaler Eingang, der einzig fürDamen gangbare, beleuchtet mit Elektricität"). In der Mitte des Rechtecks ein großartiger Festsaal in Form eines Amphitheaters, das 10.000 Plätze enthalten sollte und beliebig zu Concerten, Theater- und Circusvorstellungen zu gebrauchen wäre. Rings um die Halle Läden für Modewaaren und Articles de Paris". Kurzum eine ganze Welt für sich, in der sich's herrlich und in Freuden leben ließe. Und so billig! Zimmer gäbe es da von 2 Francs an; mit zwei Betten 3$ Francs! Speisen könnte man für ein Spottgeld, immer das Allerfeinste und servirt an besonderen Tischen. Das reine Schlaraffenland! Das Alles aber unter einer Bedingung: Es müßte vorausbezahlt werden. Tickets für Wohnung, Mahlzeiten u. s. w. würden sofort ausgegeben. Wer sich nicht bald damit versähe, müßte-riskiren, daß er bei der Weltausstellung arg hereinfiele; denn alsbald würde es das Doppelte kosten. Also rasch zugegriffen! Die Zahl'der Tickets war natürlich beschränkt. Mehr als 1800 Gäste auf einmal aufzunehmen und mehr als 2000 täglich zu speisen, konnte die Soci6t6 gewissenhafter Weise nicht versprechen. Die Combination war. wie man sieht, ungefähr so entworfen, wie der Finanzplan der Weltausstellung selbst, der ja auch auf dem Vorausverkauf von Tickets beruht. Nur mit einem Unterschied: die Weltausstellung wird wirklich gebaut und steht zum Theil schon dii; die Exposition libre et permanente" aber ist nie über die Phantaste ihres Erfinders und seiner Genossen hinausgekommen. Nich einmal der Baugrund war gesichert. Angeb lich lag er im südlichen Paris, unweit des Denkmals der Belfort - Vertheidigung (Lion de Belfort), an der Ecke des Boulevard Saint - Jacques und der Rue de la Tombe - Jssoire. Es scheint, daß ein Vertrag mit dem Bescher der Grundstücke bedingungsweise abgeschlössen war. Zu bemerken ist indeß, daß bis jetzt noch ganze Häuserfronten dort stehen, die erst abgerissen werden müßten, wenn dasLuftschloß der Societü libre et permanente" seinen Platz auf der Erde finden sollte. Schlösser vermiethen kann Jeder, der sie hat. Aus Luftschlössern Capital schlagen, dazu gehört ein findiger Kopf. Declem fand für seine LuftWohnungen und Luftmahlzeiten Abnehmer in Menge. Doch ging seiner Ansicht nach das Geld noch nicht rasch genug ein, damit er sich rechtzeitig zurückziehen und incognito dann vielleicht den Jubelmarkt genießen konnte. Deshalb betrieb er noch ein anderes Geschäft: Er hatte in der Rue de la Tombe - Jssoire seine Büreaus" eingerichtet und bewohnte daneben ein Haus, das etwa 50.000 Francs werth war, aber nicht ihm, sondern einem in der fernen Provinz wohnenden Franzosen gehörte. Daran stieß ein großer Schuppen. Djesen vermicthete er zunächst natürlich unbefugt an einen Ingenieur zur Aufstellung von Maschinen. Die Halbjahrsmiethe nahm er zum Voraus, die. Maschinen aber verpfändete er als angebliches Eigenthum an einen Capitalisten, der ihm Geld zu den Zwecken seiner Reklame vorstreckte. Denn Reklame wurde im großen Stile gemacht: Ueberall Assichen in Riesenformat mit Plänen und Vogelperspectiven des künftigen Palastbaues, daneben riesige Symbolfiguren: La France schaut wohlgefällig auf das Bild der Exposition, und ihr zur Seite sieht lächelnd Merkur, der Gott des Handels und der Diebe. Durch die Straßen von Paris fuhren Motorwagen mit Reklameschildern. Die Pariser Blätter brachtm anpreisende Artikel und Annoncen. Das Alles kostete ein Heidengeld. Aber Declem war um die Mittel nicht verlegen. Da Schuppenmiethe und MaschinenVerpfändung nicht weit reichten, verkaufte er das Haus, das er als Miether bewohnte, auf Abbruch. Balken und Stewe, Fenster, Thüren, das ganze Material wurde abgetragen, weggesahren und baar bezahlt. Das war ein starkes Stück, Kfcfl für Pariser Verhältnisse. D Sache sprach sich doch herum und schließlich kam sie auch dem Eigenthümer in der fernen Provinz zu Ohren. Er reiste nach Paris, kam in die Rue de la TombeJssoire, sah sich nach seinem Hause um und fiel aus den Wolken. Kein Haus mehr da! Declem hatte es gestöhlen! Der gute Mann wandte sich an die Polizei, die freilich das Gestohlene nicht pttderscbaffea. aber döcb den Dieb ver-
folgen konnte. Es wurde Hausuchung in den Büreaux" der SctfUV gehalten. Declem' ließ sich begreifli cherweise nicht blicken. Man übergab die Sache dem Untersuchungsrichter Vertulus demselben, der die Esterhazy - Geschichten untersucht hatte und dieser stellte fest, daß Declem )vegen Betruges schon mehrfach vorbestraft war. Man konnte sich das denken, denn solche Meisterstreiche macht kein Anfänger. Zur Zeit, als der biedere Provinziale das Gerücht von seinem Verlust vernahm, weilte der Dieb in Breslau. Dort gelang es ihm, zahlreiche Gimpel unter dem Vorwande, sie als GeneralAgenten zu engagircn, um sehr bedeutende Summen zu prellen, worauf er französischen" Abschied nahm. Britische Tfficiere in ?lfrika. Eine interessante Betrachtung über nicht aktive britische Armeeoffiziere in Afrika wird in einem Brief aus Kapstadt vom amerikanisch Correspondenten der Daily Mail" gegeben, dessen vertragsmäßig festgesetzte Aufgabe es ist, den südafrikanischen Krieg durch VankeeglLser" zu betrachten. Auf jedem Schiff, das in Kapstadt ankommt", schreibt er, giebt es eine Anzahl britischer Offiziere, manchmal ein Dutzend oder zwanzig, mitunter sogar fünfzig. Die meisten von ihnen sind junge Leute am Ende der Zwanziger oder am Anfang der Dreißiger. Träger glänzender Namen, mit den langen schmalen Gesichtern der britischen Aristokraten. Ihre 5altung hat etwas vom Stutzer und etwas vom Athleten. Das einzig Befremdende an ihnen ist, daß sie von Niemandem nach Afrika geschickt wurden und nicht einmal wissen, nach welchem Theil des Kriegsschauplatzes sie sich begeben oder was sie in Afrika anfangen werden. Sie kommen, wie sie sagen, um sich den Spaß" mit anzusehen. Sie lesen, daß britische Offiziere getödtet und andere verwundet wurden. Aber das geht ihnen nicht nahe. Das gehört zum Spaß", sagen sie. Diese jungen Leute kommen während ihres Urlaubs, den sie sich in aktivem Dienst auf einsamen Garnisonen im Sudan oder an der indischen Grenze wohl verdient haben. Eine Anzahl von solchen Offizieren waren meine Reisegefährten. Einer erzählte, er wäre gerade im Begriffe gewesen, eine lang projekjektirte Weltreise zu machen, aber das Schauspiel in Süd-Afrika habe ihn mehr angezogen. Ein Zweiter wollte nach langer Abwesenheit seine Verwandten in England aufsuchen, entschloß sich aber nach viertägigem Aufenthalte in London, zu einem kleinen Abstecher nach Afrika. Auf einem anderen Schiff befand sich ein junger Mann mit einem Jahreseinkommen von 40.000 Pfd. Sterl., der es knapp vor der Hochzeit vorzog, seiner Braut nach Afrika durchzugehen. Ich bcobachtete diese Leute während eines Zeitraumes von 17 Tagen. Sie waren jeden Morgen um 6 Uhr aus. rannten dann in ihren Pantoffeln ein paar Dutzend Mal über's Deck, sprangen hierauf in ein kaltes Bad und kehrten sorgsam in Flanell eingehüllt wieder auf's Deck zurück. Jeden Tag lasen sie etwas über Süd-Afrika. Sie führten nämlich kleine Handbibliotheken mit sich, deren Bücher sie unter einander austauschten. Es wäre falsch. wollte man behaupten, dß diese Leute trotz der zahlreichen angenehmen Fessein, die sie an's Leben knüpfen Einkommen, Güter, Weiber, Kameraden, Sport, Clubs. Comfort nicht jeden Augenblick bereit wären, zu sterben. Sind Sie im Gouvernementgebäude gewesen?", fragte ich Einen gestern. Nein," sagte er, ich fürchte, daß sie mich an irgend einen entlegenen Ort schicken könnten. Sie sollen gar nicht wissen, daß ich hier bin. Ich will dort hingehen, wo's am buntesten zugeht." Und das war der Mann, der mir sagte, daß von 100 College, mit denen er sich für die militärische Laufbahn vorbereitet hatten 75 bereits todt seien, darunter 60. die dem Krieg zum Opfer fielen!" Vom Jalande.
I n einem Anfall von Tobsucht schlug der Neger Cicero Barnett in Owensboro, Ky., seinem 76 Jahre alten Vater den Kopf mit einem Handbeile ab. Barnett wurde verhaftet. Während der Monate Juli, August und September ist die Einwanderung recht lebhaft gewesen. Es landeten 78.265 Personen, d. h. 19.083 mehr als in demselben Zeiträum des Vorjabres. Die diesjährige. Ma5Zernte des Staates Nebraska übersteigt den höchsten bisher erzielten Ertrag um 14.217.240 Bushel. Das diesjährige Ergebniß beträgt ,244.125.093 Bushel. Das Durchschnittsergebniß pro Acre stellt sich auf 34.5 Bushel und auch an Qualität läßt dsr diesjährig: Mais nichts zu wünschen übrig. HochgradigeErregunghat der 32 Jhre alten Frau H. Turnock in Mishawka. Ind., einen jähen Tod gebracht. Vor einiger Zeit hatte ihr Gatte sie verlassen und dieser Tage eine Scheidungsklage gegen sie angestrengt. Als ihr Anwalt ihr die Klageschrift vorlas, stieß Frau Turnock plötzlich einen Schrei aus und sank als Leiche zu Boden. Ueber Nacht zu einem berühmten Manne geworden ist Major John M. Mecaslin in Atlanta. Ga. Als er im Jahre 1855 einen Anbau an sein HauS, No. 69 North Butler Str.. aufführte, mauerte er in eine Wand zwei Quartflaschen 1840 XXXX Whisky ein und dieser Schnaps ist dieser Tage wieder ausgegraben" worden. Atlanta und alle umliegenden Dörfer können nicht Worte genug finden, um den Schatz des wackeren Meedfchah" zu preisen. Dienstmädchen auf die Stunde ist die neueste New Yorker Erfindung. Viele Familien finden es zu oßtoielu .und btlöwerlicö. tn Dienü-
madchen zu halten und bedürfen doc5 gelegentlich weiblicher Hilfe, wenn Kränklichkeit oder Schwäche die Hausfrau am Arbeiten verhindert. Um hierin Abhilfe zu schaffen, ist ein Bureau gegründet worden, welches Dienstmädchen auf irgend eine beliebige Anzahl Stunden der Tage zur Nate von 20 Cents die Stunde zuweist. Der 25jährige Martin Golden, bisher Grocer in Fort Lee. hatte beschlossen, sein Geschäft nach Hackensack, N. I., zu verlegen. Er packte seine Waaren in einen Güterwagen, welchen er am Bestimmungsorte entladen -wollte. Eine Kiste mit Gütern kam hierbei mit dem Drücker eines mitverpackten Flobert - Gewehrs in Berührung, die Waffe entlud sich und die Ladung traf Golden mitten in's Herz. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe nebst Kind. Seltene M e n s ch e n l i e b e hat der greise Onkel" Henry Bowen im 6ounty Humphreys, Tenn., kurz vor seinem Hinscheiden bekundet, indem er die Bitte: Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldnern", zur Wahrheit machte. Durch Boten lvß er alle 'Leute, die ihm Geld schuldeten, an sein Krankenbett rufen und als alle versammelt waren, gab er einem Jeden den Schuldschein zurück, mit dem Bemerken, daß die Schuld getilgt wäre. Am nächsten Tage schloß der Greis die Augen zum Todesschlummer. I n W e st S u p e r i o r h a t e i n e Anzahl junger Damen einen Anti-Ci-garetten Club gegründet und sie sind entschlossen, mit keinem jungen Mann in Gesellschaft zu verkehren, der Cigaretten raucht. Hierauf haben die jungen Leute ebenfalls eine Erklärung abgegeben, die sich gegen diejenigen jungen Damen wendet, welche Schminke, Farbe oder Chemikalien benutzen, um ihre Gesichtsfarbe zu verschönern. Vielleicht läßt sich zwischen den sich befehdenden Parteien eine Versöhnung anbahnen, wenn die Dudes zumSchminktopf sowie zur Puderquaste und die Mädels zur Cigarette greifen. Fünfzig angesehene Vürger des County Navajo in Arizona sind von dem dortigen Sheriff mit einer etwas ungewöhnlichen Einladung nach Holbrook gebeten worden.' Dieselbe hat folgenden Wortlaut: Geehrter Herr! Sie werden hiermit herzlich eingeladen, der Hinrichtung eines gewissen George Smiley, eines Mörders, beizuwohnen. Die neueste Methode in der Kunst der wissenschaftlichen Strangulation wird angewandt und alles Mögliche gethan werden, um die Affäre fidel und die Hinrichtung zu einem Erfolg zu machen." Man sieht, der wilde" Westen beginnt sich zu civilisi-ren.
Vom Auslande. Vor einer großen Zuborerschaft trat in Verviers der junge Nechisanwalt Dr. Melen. der als Blln der vorzügliche- Studien zurückgelegt hat, am Zuchpolizeigericht auf. und zwar als Vertheidiger einer Frau, die der Mlyandlung chres Kmdes anae klagt war. Die Nede des Vertheidigers machte tiefen Eindruck und hatte ein freisprechendes Urtheil zur Folge. AugustVaronWidmann in Voze.l erhielt vor Kurzem einen anonymen Drohbrief, worin er aufgefordert wurde, binnen kürzester Frist 6000 Gulden an einer bezeichneten Stelle ZU dcponiren, widrigenfalls er ermordet würde. Baron Wldmann erstattete Anzeige, worauf zwei Brüder Sanoll aus Kortatsch als des Erpressungsverjuchs dringend verdächtig verhaftet wurden. Die Karpfenfsoße gehen jetzt wieder von Oesterreich nach Deutschland. Es sind große, von fünf bis acht Floßern bediente Traften, unter deren Balkenlage zahlreiche Fischkästen angebracht sind, so daß die transportirten Karpfen immer frisches Wasser haben. Die Karpsenflöße gehen aus dem Flußgebiet der Moldau bis nach Hamburg, und ein einziges Floß führt bis zu 20.000 Kilogramm lebende Karpfen mit sich. Auf den Traften befinden sich für die Flößer Wasser- und regendichte hölzerne Häuschen. EineaufregendeScene spielte sich in dem Cafe Carolus zu Stettin, Pölitzer Straße, ab, in welchem Specialitäten.- Vorstellungen stattfinden. Die Vorträge des Komikers Max Lehmann gefielen den Zuhörern nicht, so daß der Vortragende verhöhnt und ausgepfiffen wurde. Hierüber gerieth Lehmann in solche Wuth, daß er einen Revolver aus der Tasche zog und zwei Schüsse auf die Zuschauer abgab. Es wurde jedoch durch die Schüsse Niemand getroffen. Nachdem die Schüsse gefallen waren, stürzten sich die Zuschauer auf den Schützen; er wurde festgenommen und einemSchutzmann übergeben, welcher ihn zur Haft brachte. In welchenNiesenteufen sich in der Zukunft der Steinkohlenbergbau bewegen dürfte, ergibt sich aus den kürzlich in der Nähe der Lippe gemachten Kohlenfunden. Die internationale Bohrgesellschaft in Straßbürg läßt in der Nähe von Wernc aus Kohlen bohren. In Horst bei Werne ist die Gesellschaft in einer Teufe von 1000 Meter fündig geworden. Es ist ein Flöz von 2j Meter Mächtigkeit u:;d bester Beschaffenheit durchbohrt. Will man später einmal diese Kohlenschätze heben, dann sind Schächte von 1200 mehr Metern Teufe nothwendig. Ob es möglich sein wird, die Kohlen aus solcher Teufe zu heben und genügend frische Wetter nachzuführen, das ist eine andere Sache. Die tiefsten Schächte im rheinisch - westfälischen Kohlenrevier sind jetzt etwas über 700 Meter. I n demMinoritenkloster zu Schaerbeek in Belgien, wo vor einigen Wochen mehrere französische Anarchisten eindrangen und Geld zu einer Reise nach Deutschland verlangten, erschienen neulich wieder drei Fremde und überfielen den Pförtner. Wehx schrie urnMfe., vorauf die Ein,
Zu allen Jahreszeiten können wkr an Wßöurnatiöttttts u. iPUYfiFftU lk!k,n, ,u a!l,n (3 Zklrk,.n,irdjdoch St. Jakobs Qcl ci MMS ekn sicheres ,,nd sinel -Yt leSH.iln.i...l sein. tMMAW
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The time to stop disetse is before it realty gets tarted. Then it is easy. Almost all disease Starts ih the stomach. A little trouble plantcd there will spread its branches all over the body. Indigestion drags behind it a lengthening chain of disease. Indigestion malces impure blood, it malces assimila.
i tion poor, makes the body vealc, causei
nesn, and makes a hundred opemngs for disease to enter. Stop Indigestion and you stop the rest. Go to the root of the trouble and you soon kill the brauche. Keep the digestion in good order and you may laugh in the face of sickness, RlPÄNSTabuIes
are for the digestive organs for stomach, liver and bowels. They stimulate the appetite, help digestion and assimilation of food, keep all the organs healthily active. They eure Indigestion that weans büiousness, sour-stomach, flatulence, headache, bad blood, bad complexion, pimples, cruptions, constipation and half a hundred other things that arise from the one cause. They eure the cause the rest is easy. One Tabule is a dose one gives relief. It should be taken at meal times, at bed time, or whenever a premonition of a need of it is feit. You' 11 feel better, and quickly too.
vrmglinge 'die Flucht ergriffen, (iincr von ihnen wurde verhaftet. Es ist wieder ein Franzose. Er weigerte sich, die Namen seiner Genossen anzugeben. Fast zu derselben Zeit stürmten in Theux bei Verviers vier mit Knüppeln bewaffnete Kerle in . das Kloster der Lazaristen und drohten dieses zu verwüsten, wenn der Superior ihnen nicht eine größere Geldsumme behändige. Der Superior suchte Zeit zu gewinnen, bat die Spitzbuben, etwas zu warten, und benachrichtigte heimlich die Polizei und Gendarmerie, der es ja auch gelang, die Eindringlinge zu bewältigen. Letzere wurden ins Gefängniß nach Verviers gebracht. D i e 14er, scherzweise Seehasen" genannt, deren Garnison Konstanz ist, hatten in Gochsheim in Baden längere Zeit im Quartier gelegen und es während dieser Zeit den dortigen Schönen gewaltig angethan. Die darüber erzürnten 'Burschen des Ortes hatten nun zur Kirchweih im Brettener Sonntagsblatt auswärtige Madchen mit der Bemerkung eingeladen, die Gochsheimer Schönen sollten sich nur be: den Konstanzern schadlos halten, von denen so viele Liebesbriefe einliefen, daß der Gochsheimer Postböte schon ein Paar Stiefel abgelaufen habe. Selbstverständlich war dieser Akt der Eifersucht alsbald in Konstanz bekannt geworden. und vor einigen Tagen erhielt der Briefbote em geHelmNlßvolles Packet. Als er es öffnete. glänzten ihm ein Paar neue Pracht stieiel entaeaen und ein ettelckien da bei enthielt die Worte: Gewidmet von den dankbaren Konstanzer Solda ten". In D i g n a n o (I st r i e n) t'ödtete die Friseursgattin Civitico ihre in gemeinschaftlichem Haushalte mit ihr lebende 64jährige Schwiegermutter, indem sie ihr mit einem Rasirmesser die Kehle durchschnitt. Die Mörderin stellte sich selbst auf der städtischen fff.ifi..t. rr . ivt.i . r..ri; Wauiuoe. er iinai war ein yefuger Wortwechsel vorangegangen. I n S u l z b a ch wurde der Bankier Friedrich Mandelbaum aus dem Bette heraus verhastet und in die Fronveste nach Amberg gebracht. Vielfache Devotsunterscklaaunaen und betrügerische Manipulationen mit Wechrs t, ... ic o n m f. nu juuinii u; m zur -caji gcicgi. sieic, besonders auch kleine Leute, verlieren ihr sauer erivartes Geld. Ueber die Hohe der veruntreuten Gelder ist bisher nichts Sicheres bekannt geworden. Dem Vernehmen nach soll die Summe bereits 200.000 Mark erreichen.
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