Indiana Tribüne, Volume 23, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1899 — Page 3
Dr. J. A. SutelMe,!
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Geheime Schuld
Roman von Robert Kr aft. (Fortsetzung.) Hebe sie gut auf, du giebst sie wie ber deinem nimm sie nur ab. Hier ist mein Geschenk für meinen Bräutigam, ich tabe es von einem Onkel geerbt." Das Etui enhielt eine goldene Uhr mit schwerer Kette. Mit zitternden ; Fingern befestigte sie die Kette an seiner Weste, legte 'dann ihre Hände auf seine Schultern und sah ihm beseligt in die Augen. Das war mein Geschenk zur Verlobung. Und weißt du, was ich von dir haben möchte? Sage mir, wie du mich liebst." Er antwortete mit leidenschaftlichen Küssen, und das hatte sie erwartet. Dann trat sie zurück und musterte ihr Werk. Sie hatte ja gewußt, daß es so kommen mußte, und hatte Hut, Handschuhe und alles andere schon vorher heimlich besorgt. Den untersten Rockknopf mußt du auflassen, daß man die Kette sehen kann. Sonst ist deine Haltung sehr gut, nur den schaukelnden Gang mußt du dir noch abgewöhnen. Mit dem Seemann ist's nun vorbei, du bist ein Großindustrieller. Hat dir der Spiegel noch nicht gesagt, daßdu ein schöner Mann bist?" Lore.' Lore, was willst du aus mir machen!" lachte er, wie ein junges Mädchen erröthend. Einen Mann, an dessen Seite ich stolz sein kann. Nun, und wie gefalle ich dir denn?" Sie drehte sich auf dem Absatz des kleinen Glanzstiefels herum. In dir vermuthet niemand dieTochter des einfachen Schiffers. Na, nun komm aber, wir werden uns so lange bewundern, bis wir das Dampfboot verpassen." Arm in Arm gingen .sie dem Landungsplatz des Dampfeis zu. Die Fenster füllten sich mit Köpfen, die Leute blieben auf der Straße stehen, blickten ihnen nach und zischelten, und Lore sah alles, hörte alles. Wie sie sich ära?rten! Wie sie beneidet wurde, von Müttern und Töchtern! Und auch gar manchen jungen Burschen traf ihr selbstbewußter und spöttischer Blick, weil er um sie geworben und von ihr einen Korb bekommen hatte. Geld spielte in diesem Dorfe die wichtigste Rolle, und gerade, weil'Lore eine reiche Erbin war, hatte man sie am meisten verfolgt aus Neid. Bekommt die einen Mann," hieß es früher, so heirathet er sie nur des Geldes wegen." Nun war sie die Schönste im Dorfe, und hatte den stattlichsten Mann bekommen, nur aus Lieb?' nahm sie ihn, und er hatte ebenfalls aus Liebe und nicht um des Geldes willen geheirathet. Welch ein Triumph! Auf Paul hatte sie tmmer gewartet, denn sie hatte ihn immer geliebt, schon damals, als er mit der Bertha gegangen war, aber das rothhaarige Mädchen mit dem sommersprossigen Gesicht hatte sich nichts davon merken lassen, schon als Kind war sie klug genug gewesen, nicht den Hohn der anderen herauszufordern. Nun war ihre Hoffnung doch verwirklicht worden. Dieser Moment, da sie sich mit ihm Arm in Arm dem neidischen Dorfe zeigen konnte, war das Ziel ihrer Träume gewesen. Ihr Herz schwoll vor Stolz. O. diese Leute sollten sie noch manchmal zu sehen bekommen, wenn sie eine Spazierfahrt im eigenen Wagen nach dem Dorfe machte, an der Seite den stattlichen Mann. Der kleine Dampfer, den sie bestie gen, machte regelmäßige Fahrten von der Stadt stromabwärts an der Seeküste entlang unÄ wieder zurück. Er hatte eine vornehme Gesellschaft an Bord, welche der herrlicheFrühlingstag zu einem Ausflug verlockt hatte. Das laute, fröhliche Gespräch verstummte, als das Paar das Deck betrat, alle Augen wandten sich nach ihm. Und wirklich, diese beiden waren für einander geschaffen, die hohe, volle Gestalt des Mädchens mft dem funkensprühenden Haar und der doch noch um einen halben Kopf größere Paul mit den ernsten, tief gebräunten Zügen, gegen welche sich das Antlitz Lores wie frisch gefallener Schnee abhob. Alle Wetter," flüsterte ein Herr, diese Capitäne sind doch zu beneiden. Sie haben nicht unter den Töchtern des Landes, sondern der ganzen Welt zu wählen. Ich halte sie für eine Schwedin oder Dänin." Eine Prachtgestalt," horte Lore auf der Damenseite äußern, es-wird ein Seeofficier sein." Hörst du. Paul?" flüsterte Lore siegestrunken und preßte den- Arm des Geliebten. Wie mich die Damen um dich beneiden? Und für einen Seeofficier halten sie dich! Ach ja, darüber wollte ich dich schon immer befragen. Dir fehlte es damals doch nur an Geld, um Reserveleutnant zu werden. Kannst du das Examen nicht. jetzt noch machen? 'Nein, das geht nicht. Ich bin als Bootsmannsmaat entlassen, ich hätte aber erst Biceseecadett werden müssen. um. eine Uebung als Unterlieutenant zur See zu machen." Ginge es wirklich nicht, das noch jetzt nachzuholen?" Auf keinen Fall, es tst ganz und gar unmöglich. Wozu auch? Es war damals Eitelkeil, daß ich es wünschte, jetzt bin ich darüber hinaus. Aber du hättest doch Reserveofficie? werden können, wenn du damals ge wollt hättest." Wenn ich das nöthige Geld gehabt batte. iV Ich meine, du hättest es werden können. Kann ich sagen: mein Mann hätte auch Reserveofficier sein können. wenn er nur wollte? Meinetwegen, du kleine Närrin, lachte Paul belustigt. Das Wohnungsuchen ist für Frauen ein Vergnügen, dem der Umzug als Katzenjammer folgt; nur für Verlobte iÜ es eine uneetrübte 5?reude. Wa?
Paul bisher mit Lore in der Stadt gewefen. so hatten alle seine Gedanken dem Geschäft gegolten, diesmal war es eine Lust- und Erholungspartie. So schenkte er jetzt auch seiner Begleiterin mehr Aufmerksamkeit und entdeckte zu seinem Erstaunen immer mehr Eigenschaften an ihr, die er früher gar nicht bemerkt hatte. Das war eben nicht die Tochter eines Schiffers,' im Dorfe groß geworden, sondern eine erfahrene Weltdame. Bei dem Ansehen der Wohnungen, im Gesprach mlt den Vermietern, bediente sie sich Ausdrücke, die ihm ganz fremd waren, ebenso beim Goldarbeiter, als sie die Verlobungsringe bestellten; überHaupt gab Lore immer den Ausschlag, tkat es aber so, daß Paul es gar nicht merkte und glaubte, es ginge alles nach seinem Willen. Die Wohnung war endlich gefunden und gemiethet. Nun mußt du wohl auch noch ein oder zwei Zimmerchen für dich suchen. Darf ich dir dabei behilflich sein, Paul? Ich denke, möglichst nahe, Zimmer scheinen hier herum genug leer zu stehen." Für mich?" entgegnete er verblüfft. Ja, soll ich denn nicht Vater
meinte doch Paul, erinnere dich doch nur immer, daß wir dann in der Stadt sind. Brautleute können doch nicht gut unter einem Dache wohnen. Ueberhaupt, wie es sich der Vater denkt, so wird es natürlich nicht gemacht. Den alten PluNder nehmen wir wohl mit, richten aber nur der Euriosität halber ein paarZimmer damit ein; da mag der Vater hausen. Ich weiß wohl, wie geschmacklos bei uns zu Hause alles ist. Nein, wir wollen uns modern einrichten, später beziehen wir ein eigenes Haus." Auch ein Zimmer für Paul wurde gemiethet. Dann wolltut sie sich berathen. wo sie den Abend verbrächten, ob im Cirkus, Theater oder in der Oper, erst aber müsse Paul noch ein Geldgeschäst erledigen, ob Lore nicht einstweilen in einer Conditorei den Vergnügungsanzeiger durchmustern wolle. Er äußerte sich in ganz eigenthümlicher, verlegener Weise darüber. Fürchtete er, Lore würde ihn auch dorthin begleiten, wo er geschäftlich zu thun hatte, etwa auch mit hineinreden? O nein, um so etwas zu thun, dazu war Lore viel zu klug. Sie ließ sich nach einem Damencafö führen und wünschte Paul gute Geschäfte. Als erwiederkam, las Lore oder Leonore, wie er sie hinfort auf ihre Bitte nennen sollte, wenn es andere hören können noch immer die Zeitungen. Nun. hast du etwas genden, wo wir heute Abend hingehen. Leonore?" Ins Stadttheater, denke ich," sagte sie so laut, daß es Paul auffiel. Grillparzers Ahnfrau" wird gegeben. Das Stück ist zwar mit seiner fatalistischen Richtung für uns nicht mehr recht genießbar, ich möchte aber doch einmal den Schellbach als Jaromir r.. fvi Y . ; ri n ? icyen. öcin iqeuo i ja inuiiergU!tig, und Jaromir wäre für ihn eine ähnliche Rolle." Paul riß vor Staunen die Augen weit auf. Hatte das wirklich Lore gesagt? Was wußte die von Gnllparzer, von Schauspielern, von fatalistischer Richtung? Sie hatte früher das Affentheater vorgezogen. Schnell beugte sich Lore über den Tisch und flüsterte: Sieh mich nicht so verwundert an. Aufpassen mußt du, was andere Leute sprechen, es dir merken und bet Gelegenheit wieder vorbringen. Das ist das Kunststück, das man Bildung nennt." Ja. Lore lernte aut und war für Paul eine ausgezeichnete Erzieherin. Paul hatte noch oftmals, nicht nur heute Abend tm Theater, Gelegenheit, sie zu bewundern, mit welcher Leichtigseit sie sich den guten Gesellschastston und alles, was dazu gehört, aneignete. Der Umzug nach der Stadt war geschehen, die Arbeit in vollem Gange. Trotzdem Paul überbürdet war, fand er doch ab und zu ein Stündchen, das er mit Lore verplaudern konnte, die Abende verbrachte er regelmäßig bei ihr, m seiner zukünftigen Wohnung; und hatte er einen weiteren Geschäftsweg vor, so holte er -die Braut erst ab und ließ sich von ihr begleiten. Dann wartete sie geduldig, ost viele Stunden lang, in einer Conditorei, bis er wiederkam. In seine Geschäfte mischte sie sich nie, gesellschaftlichen Anschluß zu suchen, dazu war jetzt keine Zeit, Paul kannte keine Zerstreuung, und mit Freuden nahm er wahr, wie sie ihre Muße dazu benutzte, ihre mangelhafte Bildung zu ergänzen, allerdings in ihrer Weise. Sie trieb Französisch, indem sie die dem Lehrbuch hinten angehängten Conversationsbrocken mit Angäbe der Aussprache auswendig lernte; über die gesammte Litteratur orientirje sie sich in einer kurzen Litteraturgeschichte; sie las die modernen Romane, über welche der Gebildete muß sprechen können, nicht selbst, sondern nur deren Besprechungen in den Zeitschriften; ja, sie brachte es sogar fertig, mit großer Fingerfertigkeit auf dem Klavier einige Walzer zu spielen, ohne regelrechten Unterricht gehabt zu haben. Der Erfolg war schließlich derselbe, die höhere Bildung" wurde erreicht. Erstaunlich war es. mit welcher Leichtigkeit sie sich alles aneignete, und Paul freute sich, weil sie es doch nur für ihn that. Er sollte sich seiner Frau nicht zu schämen brauchen, wenn er sie erst in die Gesellschaft einführte. Für den ersten August war die Hochzeit angesetzt. Aber Lores Augen waren zu schaif, als daß es ihnen hätte entgehen können. wie noch immer Berthas Andenken als drohender Statten zwischen ihnen stand. Er sprach nicht von ihr, doch konnte er im heitersten Gespräch plötzlich verstummen und ernst werden, um dann mlt erkünstelter Fröhlichkeit fortzufahren. Schon lang grübelte sie, wie er davon zu heilen sei. Durch nähere Erkundigungen erfuhr sie jetzt, daß juchtyausgesan.;nt Br.efe und Besuche überhaupt, nuz üqü Eltern. Geschwi
stern oder Kindern empfangen dürfen so hatte Bertha also auch Pauls und
ihre Briefe gar nicht erhalten. War ' das gut? Oder wäre es besser, doch eine ! Zusammenkunft herbeizuführen, wobei ' sie, Lore, natürlich dabei sein mußte? l Ein Ereigniß machte ihrer Unentschlossenheit ein Ende. " Als Lore den Bräutigam wieder ein--mal begleitete, führte sie der Weg in ( eine Gegend, die Paul sonst ängstlich mied an dem Zuchthaus vorbei. Eine große Menschenmenge, welche auf ! etwas zu warten schien, sperrte fast die Straße, die Polizei ging energisch vor. es wurden viele Verhaftungen vorge- .' nommen, ohne die Leute fortzubringen, l Es machte ganz den Eindruck, als ob ' es sich um ewe aufrührerische Kundgebung handelte Schlagworte sielen von Ungerechtigkeit, bestochenen Richtern, die man hängen sollte, Mißwirthschaft und dergleichen. Was giebt es denn hier?" wandte sich Lore an eine alte Frau, die wohl nicht zufällig mit dem Feuerhaken von der Arbeit gelaufen war. Der Gustav Erichs kommt heute aus dem Zuchthaus," schnaubte die Alte. Es ist ein Skandal, den Schädel sollte man ihnen einschlagen, diesen Schandbuben. Das nennt sich nun Gerechtigkeit! Hahaha!" Wer ist denn dieser Gustav Erichs?" Das wissen Sie nicht? Na ja, Sie sind auch so eine, die in ammet und Seide geht und die Austern in den Schlazi'pagner tunkt, aber warten Sie nur. Madameken. wir kommen auch einmal an die Reihe, dann essen wir auch Büfssteck mit Mostrich. Aber erzählen will ich Sie 's wohl, nehmen Sie sich ein Beispiel dran. Gustav Erichs war ein braver, fleißiger Tischlermeister, hatte seln Hauschen und sein gutes Geschäft, drunten in der Windmühlengasse. Da schnacken sie ihm vor, er soll sein Haus versichern und alles, was drin ist; er thut's, und bald darauf brennt sein Haus ab, und die Nachbarhäuser dazu, ein paar Menschen' kommen um. und wie der Erichs sein Geld verlangt, wird er festgenommen, er hätte dasFeuer selber angelegt. Alles Heulen, daß er's nicht gewesen set. nutzt ihm nichts, er hatte 's eben doch gethan. Ueberführt wurde er, so heißt's wohl, zwanzig Jahr Zuchthaus thaten sie ihm aufschmettern, jawohl. zwanzig Jahre Zuchthaus! Achte hat er nun abgesessen, da verreckt so ein Kerl hinter dem Zaune, der gesteht, er hätte Erich s Haus aus Rache angesteckt, jawohl! Nun bat Erichs acht Jahre lana umsonst im Zuchthaus gebrummt. Was hat er nun? Gar nichts hat er nun. Sein Geschäft ist natürlich futsch, seine Frau, mit der er erst drei Jahre verheirathet war, ist verrückt geworden; ihren beiden kleinen Kindern hat sie mit dem Kuchenmesser die Kehle durchgeschnitten. Denken Sie etwa, der -bekommt nun etwas für die Zeit, wo er umsonst gesessen hat? Jawohl, einen Tritt, aber keinen rothen Pfennig! Da kommt er ja, set ' Sie sich ihn nur an zwelunoorellzlg Jahre tjt er alt. Ach Gott, ach Gott, wie sieht der aus. und ebemals so ein hübscher, frischer ju . 2 n n ' " (Fortsetzung folgt.) . $k Z!öubcc vou Albaccte. Ein spanischer S ' wank. vo:l Heinrich Dorilber . Da soll der Teufel weiter arbeiten, ich nicht." sagte Pepe Zuniga und warf seinen Spaten hin. Recht hast du." meinte Juan Volamba, ich auch nicht." und warf seine .acke hin, so wie Pepe Zuniga den Spaten. Aber was thun?" Nichts." .Hm, ja. Nichts thun, das thu' ich schon gerne, aber . . . hm . . . leben . . . leben muß man doch auch ..." Und werden wir auch. Leben tausende andere, ohne daß sie was thun, werden wir es wohl auch können." Hm ja, aber die anderen, siehst du, die haben doch Geld." Freilich haben sie das. So werden wir eS uns auch schaffen." Wieso." So wieDiego Chueca sich's schafft." Diego Chueca? aber der... der ist doch ein Räuber!" Na ja doch. Und wie wird er geehrt und geschätzt und gefürchtet. Das sollen wir auch." Du willst also wirklich?" Räuber werden? Gewiß." Hurrah," rief Juan Volamba, jetzt werden wir Räuber! jetzt werden wir Räuber!" und fort" sagte er und gab seiner Hacke inen Tritt, jetzt brauchen wir Dich nicht mehr. Jetzt sind wir Räuber." Ja, jetzt sind wir Räuber." bestätigte Pepe Zuniga und setzte sich seine Mütze dreimal kecker auf's Ohr. . Aber wen berauben wir jetzt? Wie fangen wir es überhaupt an." Wie wir's anfangen? Dummköpf. Wir legen uns in den Hinterhalt." Wo ist denn der?" Narr. Ueberall wo wir wollen. Gleich hier an der Straße." Gleich hier?" Ja, gleich hier. Wir legen uns in's Gebüsch und warten, bis jemand kommt." Ich liege hier sehr gern. Aber wenü keiner kommt." Unsinn. Es muß doch einer kommen, wenn' wir ihn berauben sollen, sonst könnten wir's doch nicht." Da hast du recht. Warten wir also." Und sie legten sich hin und warteten. Jetzt sind wi.- Räuber," sagte Juan Bolamba nach einer Weile ganz nachdenklich. , Jawohl. Wir sind jetzt Räuber." bestätigte Vepe Zuniga mit Stolz. Und wtr warten auf unsere Leute." Jawohl, das thun wir." ' Da seufzte Juan Volamba aus der Tiefe seines Herzens auf: Ach. es ist doch schön, in Räuber zu sein." Still," sagte ihm plötzlich Pepe Zuniga, hörst du nichts?" NetV . - -
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TtfcTidi!.T )0S). v?s kommt ein Reiter. Den berauben wir." Wir sind also ganz echte Räuber?" fragte Volamba noch einmal, um ganz sicher zu sein. Natürlich, und jetzt richten wir un? ganz leise auf und wenn cr da ist, dann springen wir vor und rufen: DaZ Geld oder das Leben." DaS Geld wäre mir schon lieber." Dummkopf, das kriegen wir ja." Wenn er uns aber lieber das Leben giebt." So nehmen wi? ihm das Geld so wie so." Das ist recht. Ja, das wollen wir thun. Ja, jetzt sind wir Räuber," und Juan Volamba sprang vor und schrie: Das Geld oder das Leben." Der Reiter war aber noch weit weg und nun sprang Pepe vor und riß den Freund wieder zurück. Du verdirbst ja alles. Er muß doch erst hier sein. Warte doch. Sonst geht er uns auf und davon." Und dann sind wir keine Räuber mehr?" Nein, dann sind wir keine mehr." Das wirkte. Denn Juan war für sein Leben gerne Räuber. Er wartete also. Indessen kam der Reiter auf seinem Maulesel gemächlich an. Halt," donnerte es ihm plötzlich zu. Da Geld oder das Leben." Ach," lachte er. Ihr seid's. Du. Pepe Zuniga und du, Juan Vo, lamba?" Nein." aalz Pepe. wir sind ti nicht, wir sind die Räuber." , Das ist ein famoser Spaß. Jhi seid also wirkliche Räuber?" .Jawohl." Und wie seid Ihr denn das gewor' den? Das möchte ich gern mal von Euch hören. Aber freilich, ich hab' keine Zeit. Wenn Ihr mir das erzählen wollt, müßtet Ihr mich freilich ein Stück weit begleiten. Wollt Ihr' das thun?" Gewiß wollen wir das, wir sind ja die Räuber und wenn du nicht weißt, daß wir die Räuber sind, dann giebst du uns doch auch dein Geld nicht." Natürlich nicht," lachte der Reiter Ihr müßt mir selbstverständlich erst beweisen, daß Ihr die Räuber seid." Und das sind wir. Höre selbst." Und nun begann Pepe zu erzählen. wie sie dazu gekommen waren, Räuber zu werden, und Juan erzählte auch und damit schritten sie neben dem Maulthier her, auf demJose Graciano, der Reiter, der Stadt zuritt. Du siehst daraus," sagte Pepe. als sie die Geschichte beendet hatten, daß wir wirklich die Räuber sind." Nein." sagte Jose.' Ihr habt ja noch Niemand beraubt, Ihr seid doch erst dann Räulxr, wenn Ihr Jemand beraubt habt." Das wollen wir ja. Wir wollen dich ja berauben." Und Juan Volamba richtete sich wieder auf und rief: Das Geld oder das Leben." Jose aber zeigte auf einen Wach-j mann, der vor dem yore von Älvacetc stand, bis zu dem ihn Pepe Zuniga und Juan Volamba begleitet hatten, und sagte: Gebt Acht, dort steht so ein Blauer, wenn der Euch so sieht. sperrt er Euch ein und Ihr werdet nie in Eurem Leben mehr Räuber." ! VA rf. f Yintt mriilll) mcqii Ich gebt Euch mein Wort daraus." ' Da kratzte sichPepe Zuniga am Ohr. Das ist eine böse Geschichte. Nie mehr Räuber? und haben den ganzen Weg nach der Stadt her umsonst , gemacht? Das. hätte ich nie geglaubt, daß es so schwer ist, Räuber zu sein." Ich auch nicht." sagte Juan Volamba. Und weißt du was. da gehe ich doch lieber aus' Feld zurück und arbeite dort. Denn müde bin ich und Hunger hab' ich als Räuber gekriegt, tzitliübtt nc6 nie."
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Euch die Waare ansehen, und wenn Ihr Alles dv. Uhr ist Euer. abe wenn Ihr .00 Waare vei on sranco. ir tbnn dieses indem aae einfacher meüt. dregin Auf alle Fülle garantire M efg Und dafür haben wir gar nichts zu essen." Da lachte Jose Graziano noch einmal. Zu essen will 'ich Euch geben, ioenn Ihr das Räubersein sein laßt. Dazu seid Ihr nicht geboren." Nein." sagte Pepe. wir werden nie etwas Besseres werden, das seh' ich jetzt ein. wir müssen die Arbeiter bleiben, die wir waren. Aber schade ist's. Sehr schade. Denn Räuber sein ist doch schön, wenn's etwas trägt." Und Beide gingen wieder nach Hause und arbeiteten und schufteten Tag aus und Tag tm und brachten's zu nichts, erzählen aber noch heute, wie schön es war, damals, als sie noch Räuber waren. Die gute ffreundin. Sie konnten sich schon früher nicht ausstehen und, daß beide Einen Vogel in's Garn haben wollten, gestaltete ihre Beziehungen eben nicht zärtlicher, zumal er leider nur einer von beiden in's bessere Jenseits der Ehe verhelfen konnte. Kurz vor dem Polterabende suchte die andere mich heim. Mein verehrter Herr Doktor! mein lieber Herr Doktor!" Eine dunkle Ahnung warf ihre Schatten" durch meine Seele. Ich wußte, was in ähnlichen Fällen kam. Aber hier? Das war doch nicht möglich! Sie wissen doch, meine beste Freundin heirathet nächstens o wie gönne ich's ihr, der guten Seele! und da muß ich doch wohl oder übel zum Polterabende " Und wie wünschen Sie es?" unterbrach ich sie resignirt, lang oder kurz? gereimt oder in Distichen? liebevoll oder boshaft?" Um Gotteswillen, nur nichts Bösartiges! Bedenken Sie doch, meine beste Freundin!" Ich erstarrte. Wo blieb da der Haß. die Rachsucht, der Futterneid? Es gibt doch noch edle Frauen!" rief eine Stimme in meinem Innern. Aber bitte, ja recht gerührt, so rührend als möglich!" tönte es von den Lippen des wackeren Mädchens. Ich war überwältigt. Alles nahm ich in der Stille zurück, alles was je Nichtswürdiges über das schönere Geschlecht dem Gehege meiner Zähne entflohen war. Sie aber während sie mir das Händchen zumAbschied reichte, flüsterte sie lächelnd: Im Vertrauen, Herr Doktor, sie ist nämlich sehr rührselig, und wenn sie weint aber das bleib! unter uns wenn sie weint, kriegt sie 'ne rothe Nase!" Vorsichtig. (Auf dem Standesamt.) Braut (nxlche abgerufen wird, leise zu ihrer Freundin): Du, Pepl, sei so gut und paß 'n Augenblick auf meinen Bräurigam auf, damit er r.ir nicht am End' durchbrennt!" . Ein richtiges Frauenzimmer. Richter: Und wie sah der Mann auö?" Fräulein: Ich habe ihn nicht näher angeschaut; nur weiß ich, daß er keinen Ehering trug!" Aus dem chemischen Examen. Professor: Herr Candidat. ich ersuche Sie, mir zu sagen, welche Probe Sie wohl beim Weine hmsichtlich dessen Qualität als die einzig richtige wählen würden?" ' Candidat (nach einigem Besinnen): Die Nagelprobe, Herr Professor.". Abgeschwenkt. Vater (einer sehr häßlichen Tochter nach dem ersten Ball zu seiner Frau): Hat denn Niemand mit der Hilda tanzen wollen?" Mutter: Ein einziger Herr kam auf sie zu, der schien aber kurzsichtig au sein, als er näher heran war, schwenkte er wiedi 2" : -
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