Indiana Tribüne, Volume 23, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1899 — Page 2
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SsdianspoliS, Ind., 5. Dezember '99 Der neue Jesse James". Dir i'kchiigen klassischen .RinaldoCharaktere sind heutzutage auch in im serm Westen ziemlich selten geworden. Einer der wenigen ueberlebenden, die in diesen Räuber - Paladine - Kreis Leho'ren, ist vorläufig noch Tom Ketchum, der anerkannte Führer von Black Jacks" - Bande, welcher in seinem Heimathsstaat Texas der neue JesseJames genannt wird und sich auch .redlich" bemüht hat, diesen Titel zu verdienen. Augenblicklich aber liegt er, garstig zerschossen, im Hospital des Zuchthauses von Santa Fe. N. M., und er ha! reine große Aussicht, noch den nächstjährigen Danksagungstag mitzufeiern, nicht wegen seiner Wunden, sondern weil Gevatter Dreibein auf ihn war:et. Ketchum's rechter Arm ist formlich in Stücke geschossen und hängt nur noch mit einem Knochen und einigen zerfleischten Muskeln an der Schulter. Die Aerzte haben große Lust, dieses nutzlos gewordene Glied vollends abzuschneiden, aber Tom hat gar keine Lust, sich von demselben zu trenne:., da es, wie er sich ausdrückt, ihm ein vx uter Freund gewesen , um letzt m einen Schwulitäten aufgegeben 'weriw zu sollen. Und so liegt er denn auf seinem Lager hinter dem Eisengitter und erduldet chne Murren unsägliche Schmerzen. Tem hatte im letzten August ganz allein inen Czpreßzug der ColoradoSouthern - Bahn angehalten. Sein Fehler war es nicht, daß er diesmal den gewohnten Erfolg nicht hatte, oder vielmehr im letzten Augenblick seinSieg sich, in eine Niederlage verwandelte. DerLokomotivführer hatte bereits klein beigegeben, um mit dem Inhalt eines großen Colt'schen Revolvers keine unmittelbare Bekanntschaft zu machen, und Tom sprang ab, um die Lokomotie loszukoppeln, wie r schon manchcs Mal zuvor gethan. Aber wegen eines steilen Anstieges d:s Geleises ge i i lang es ihm diesmal nicht; nach dem Wells Fargo'schen Ezpreßwaggon zurückrennend, empfing . er aus der Thüre desselben die Ladung einerWinryesterbüchse. Anscheinend schlimm verwundet, sprengte er auf seinem Vroncho im Dunkel der Ma&l davon. Drei Tage später wurde er in einem verzweifelten Kampf mit den Leuten deS Bundesmarschalls Foraker nochinals verwundet und schließlich, an sein Broncho geschnallt, nach t'rr.tm Bahnzug und endlich in das Zuchthaus-Ho-spitgl von Santa Fe gebracht. Der neue Jesse James ist ein Mann von 35 Jahren und einer der besten Schützen und Messerwerser des Westens. Er war schon als Knabe durch verwegene Bravour - Stückchen bekannt, und von seinem texanischen Unterschlupf aus machte er an teranischen Hirten seine ersten Schießübungen. Als junger Bursche wurde er eilies Tages als Zeuge in einem Prozeß vorgeladen; er hatte nur eine unklare Vorstellung davon, was die Vorladung bedeutete, da er sich aber auf alle Fälle sicher stellen wollte, so schoß er den vorladenden Beamten auf der Stelle nieder! Dies n'ötbigte ihn, seinen Wohnsitz zu wechseln, und er wandte sich nach New Mexiko und Arizona. Hier wurden er und seine Vande. bald ein Schrecken der Gellschaft und insbesondere der Bahn- und ExPreßgesellschaften. Seiner eigenen Anca.lt nach haben er und seine Kumpane im Ganzen von Postämtern, Bahnzügen, Omnibussen und Fußgängern im Ganzen rund 200,000 Dollars geraubt und 200 Menschen daSLebenslicht ausgeblasen! Für die Genauigkeit dieser Angabe läßt sich freilich keine Garantie ubernhmen. Tom gilt indeß für ziemlich bescheiden. Tom'S Laufbahn ist nicht ohne einen lichten Punkt, obgleich auch dieser wiederum einen dunklen Flecken hat. ES war ein originelles Stuckchen Schinderhannes Philanthropie, daö folaenderamaßen erzahlt wird: Im tepanischen County San Saba, wo Tom jba Licht der Welt erblickte, lebte eine rme alte Wittwe, deren einziges Gut. ein Hauschen, wegen einer Hypothek von gepfändet werden sollte. Um 12 Uhr Mittags sollte der.Ge kicktZvollilieber erscheinen. Tom kam die Geschichte zu Ohren. Er war ge rat gut bei Kasse; denn er und seine Bande hatten kurz zuvor einen Pacific Expreßzug angehalten. Kurz vor der besagter Stunde erschien Tom wie ein rettender Engel im Häuschen der Witttot und händigte ihr $1800 ein. Die Wittwe stammelte heiß: Dankeswoite, wahrend. Thränen ihre runzeligen Wangen h:raollesen. Der Berichts beämte kam, erhielt daS Geld und zog befriedigt wieder ab er war aber TJ$ nicht weit gekommen, als Tom und seine Leute ihn stellten und ihm den ganzen Beute! nebst seinem eigenen Aeld und Uhr und Kette abnahmen. So war Allen geholfen , mit Aus nähme deö Gläubigers und des Ge tichtSvollzZehers. Trok seiner schweren Verwundung ist Tom noch aüsbruchsgefährlich, wie sich in den letzten Octobertagen zeigte. Die Ges?ichte nahm freuten einen ko inischn Verlauf. Irgendwie kam Tom in den Besitz eines harmlosen Hölzernen Revolvers, der mit Staniol belegt war, so daß er wie ein echtes Schießisen aussah. Er machte sich aus sei
nein Fettzeug einen Strick, mit einem eisernen Haken daran, und stahl sich Nachts vx den Corridor. Dort stieß er zufällig auf einen Wächter. Er hielt jhr:d Revolver vor und drohte, ihn
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beim ersten Laut niederzuschießen, aber im selben Augenblick fiel dasStaniol vom Revolver ab und zeigte den Kuchenreuter in seine? wahren Gestalt. Die beiden Männer lachten weidlich, und Tom ließ sich gemüthlich wieder in das Hosvital zurückführen. Sobald seine Wunden genügend geheilt sind, wird Tom wegen Bahnrau bes prozesstrt werden, und aus diesen steht in New Mexiko der Tod. Tom spricht die Hoffnung aus, daß die Geschworenen ihm den Galgentod nicht versagen würden, da er keineLust habe, im Bett zu sterben. Wahrscheinlich wird dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Zfür sicheren Oceanverkehr. Im Hinblick auf die nächstjährige Pariser Weltausstellung und den dadurch gesteigerten Oceanverkehr gewinnt die Frage, wie die Sicherheit dieses Verkehrs noch weiter erhöht werden könne, wieder besonderes Interesse. Es ist Zwar längst eine ausgemachte Sache, daß die Gefahren einer Seereise zwischen den Ver. Staaten und Europa im Ganzen viel geringer sind, als diejenigen der amerikanischen Eisenbahnreisen; denn während 4 von je 1000 Bahnreisenden getödtet oder verstümmelt werden, sind eS unter den Seereisenden nur halb so viele. Die einzelnen Katastrophen auf der See sind, im Passaaierverkehr wenigstens, seltener, obgleich sie meist einen bedeu tenden Menschenverlust erfordern. , Jedenfalls könnte aber noch mancherlei für die Sicherheit dieses Verkehrs gethan werden. Die Festsetzung bestimmter, getrennter Fahr - Nouten für die ostwärts und die westwärts fahrenden Dampfer hat viel dazu beigetragen, die Gelegenheiten zu einem Zusammenstoß zu vermindern; leider aber haben sich bis jetzt nur die Passagierdampfer - Linien auf diese Route eeimat. Tramp Dampfer und Segelschiffe kümmern sich nicht darum. und em Ausammenstoß mit solchen ist ein Risico, auf das man jederzeit gefaßt sem muß. Daher schlagt der Capltan des Schnelldampfers St. LouiS" neuerdings vor, entweder jene Nouten durch internationales Gesetz für alle Fahrzeuge giltig zu machen oder wenigstens die letztgenannten Klassen Schiffe zu nothigen, den Passagierdampfern weit genug aus dem Wege zu gehen. Ferner regt er an. sowohl die 'östliche wie die westliche Fahrstraße einen Grad weiter südlich von ihrer jetzigen Richtung zu legen. Für den Capitän eines Ocean - Windhundes" erscheint eine solche Empfehlung besonders anerkennenswerth; denn ihre Ausführung würde die Fahrzeit etwas verlängern, wenn auch nur ungefähr um eine Stunde. Andererseits würden die Fahrzeuge aber auS dem größeren Theil des sog. Nebel-Areals herauSkommen. Von anderer Seite wird diesen Vorschlügen noch beigefügt, daß die Dampfer - Gesellschaften in nicht geringerem Maße, als die Eisenbahnen, für ihre menschliche Fracht haftbar gemacht werden sollten. Es ist in unserer Zeit auch schwer einzusehen, weshalb gerade im Dampferverkehr jede Katastrophe einfach als eine Fügung des Schicksals gelten und mit dem Verlust des Schiffes jede Haftbarkeit aufhören soll! ttuä) ein Vulkan?lventeuer. Der Mauna-Loa-Vullan, auf unse cen Hawaii - Inseln, ist zwar schon ?on vielen Touristen besucht und be wundert worden: aber wohl keiner der f.-.. en hat jemals dort eln solches ue .euer bestanden, wie das nachiolgendt. es ist. Und es ist auch nicht wahrscheincich. daß dasselbe in zedem Fall i glücklich ablaufen würde. Ein gewisser 21. R. Watson ist der eld dieses Geschichtchens. Selbiger dejtleg mit vier Gefayrten, in Veztei tung von Fremdenführern und Pack Maulthieren und mit Vorräthen für eine Woche ausgerüstet, diesen Vulkan, wahrend derselbe nch n ememZustand.' l?:ftrer Eruption befand. Am Abend des ersten Tages hatte man ungefähr ein Drittel des gefährlichen Aufstieges vollendet und campute in einem Pal men- und Farnkräuter-Hain. Am Mit tag des zweiten Tages faßte Watso:: einen kühnen Entschluß. Er trennte jlch von den Ueorlgen, welche sich an schickten, dem nördlichen 5Iezel des gro ßen Kraters auf den Leib zu rücken" und kletterte ganz allein nach dem süd lichen Kegel zu, welchen er für den weit interessanteren hielt. Nachdem er unter vielen Mühsalen wid Gefahren eine Strecke wnt geklom men war, erreichte er einen Verg-Vor-sprunz vcn Gestein und Erde, rnd diHt an d:r and:rcn Seite desseloen stürzte ein großer Lavastrom in gerader Linie bergabwärts, während etwa 800 Fuß höher der Krater, dem Nachen eines höllischen Ungethüms vergleichbar, glutyflüssige Steine ausspie. Mehrere Stunden lang betrachtete Watson das hochinteressante Schauspiel, nach oben und nach unten spähend. Was ihm be sonders auffiel, das war der Umstand, daß ein Baum-Dickicht, in welches der Lava-Strom unaeähr tausend. Fuß
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schreibt: Ich habe
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Malz - cxtraltt wunderbar kräftigend und nahrhaft gefunden. Es ist mir wohl bekannt und ich gebrauche es sehr häusig.
'4 weiter unten drang, eine wunderbare Widerstands-Kraft gegen das flüssige Feuer zu haben schien, wie er mit seinem Feldstecher bemerken konnte. Gegen Abend erhob er sich endlich von seinem Sitz unterhalb der Felsen, um über die Erhöhung hinweg wieder abwärts zu steigen, auf derselben Seite,auf welcher er gekommen war. Schon war er glücklich mehrere Hundert Fuß abwärts gelangt, da machte er eine erstaunliche, aber zugleich schreckliche Entdeckung! Während er mit entzücktem Auge auf die Wunder deZ Lavastromes geschaut hatte, den Rücken nach der Seite seines Aufstieges gewendet, war eS ihm entgangen, daß vom unteren Rande des Kraters aus, etwas nördlich von der Stelle, die er beobachtete, ein zweiter Feuerstrom losgebrochen war, und jetzt gewahrte er, daß dieser neue Strom weiter unten unmittelbar in den ersten mundete! So hatten sich also die Ströme vereinigt, sein Rückzug war abgeschnitten, und breite Feuerflüsse umzingelten ihn. Wie sollte er da entkommen? Wahrend er über diese verhängnißschwere Frage nachdachte, fiel sein Auge wieder auf daö erwähnte Vaum-Dickicht da unten, welches der Ultze so ungemern starken Widerstand leistete. Konnte er nur dieses Holz irgendwie sich d:en lich machen, halt, da kam ihm ein famoser Gedanke. Watson. hatte als Junge manche Stelzen zurechtgezim mert oder geschnitzt und war viel auf denselben gelaufen. Wie wäre es, wenn er diese jugendliche Geschicklich keit in seiner jetzige Bedrängniß aus's Neue versuchte und eine Stelen-Erve-diticn über die Lava wagte? Am Holz wenigstens konnt: es wohl nicht feh len. Gedacht, gethan. Er näherte sich je nem Dickicht, und mit seinem Taschen Messer, das glücklicherweise eine sehr derbe Klinge hatte, begann er, einen der Bäume in Arbeit zu nehmen. Es war loqenanntes 121 cnqola. und er mußte sich colossal abmühen. Aber so oft seine Klinge stumpf wurde. schliff er sie auf's Neue an dem Fels gestern und setzte dann seine Arbeit an dem Eisenholz. fort. Die ganze Nacht arbeitete er, während der ' schreckliche Feuerofen da oben beständig - pustete und qualmte. Mit Tagesanbruch hatte -er endlich die Stelzen vollendet.und nun bestieg er sie und trat die eigentbumllche Erpedl t;:n über den Feuerfluß an. Das H?lz bewahrte sich wirklich gut; es brannte zwar an, schlug indeß nicht in Flammen auf. Doch war die Hitze über der Lava entsetzlich, und Watsons Hände und Gesicht bedeckten sich mit Brandblasen. Er war gerade am gegenüberliegenden Saum des Lavastromes angelangt, da brach die eine der Stelzen, die schon stark verkohlt war, ab ! Aber gleichzeitig faßten hilfsbereite Hände den halb ohnmächtigen Abenteurer und hoben ihn auf ein Mäulthier, auf welchem er nach dem Haus eines Viehzüch ters gebracht wurde. Aerztliche Pflege stellte ihn wieder her, wenn auch nicht allzu schnell! Sie ZNove. Die Mode dieses WinterS wird vollständig durch den Pelz beherrscht. Man besetzt nicht nur Jacken und Capes mit Pelz, sondern man liebt eö, diese Umhüllungen ganz aus Pelz zu fertigen; theilweis kommt dabei nur eine Pelzart zur Verwendung, theilweis werden die Sachen auch mit eine? vom Grundstosf abstechenden Pelzart garnirt; so arbeitet man vielfach Biber mit Chinchilla zusammen, Sealskin mit Nerz u. s. w. Besonders beliebt aber sind Pelzkragen und Pelzboas, Pelzkrawatten, wie, man letztere in Paris nennt. Neben den angeführten Pelzarten spielt hier in erster Linie der Fuchs eine Rolle, den man in allen denkbaren Schattirungen als lange Boa an der einen Seite in Schwanz und an dem anderen Ende in Kopf ausgehend, an der Toilette der Damen sehen kann ob auch bewundern, ist Sache des Geschmacks, über den sich ja bekanntlich nicht streiten laßt. Wie man es schon immer bevorzugte, auf den Hüten Vogelköpfe zu tragen, so liebt man es nun eben, m Halse dem ?fuchskopf einen Ofeä tiWräm'.Wa ten.
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sich über Nese Idee enisetzen, sn indeß zum Trost gesagt, daß es ebensowenig richtige Fuchsköpfe wie natürliche Vogelbälge sind, die zu solch.'n Garnituren verwendet werden. Die Formen werden künstlich hergestellt, und manch ein
Vogel, der ein exotisches Geschöpf marnrt, brüstet sich stolz mit fremden Federn. denen unseres Haushahnes. Hahnenfedern sind überhaupt der beliebteste Schmuck auf denHLten; man sieht diese Zedern ln allen Farben und Nuancen. oft vassend im S'on anr silnrmtitr nf kraß abstechend. Krasse Farbenste'llungen der den Huten werden im Allgemeinen zur Stil sehr viel getragen; so sind heliotrop und roth, roth und grün, grau mit zwei Tönen roth, grün "zu allen anderen Farben sehr beliebt. Daneben gelten aber auch einfache Hüte, wenn sie nur chic garnirt sind, als modern, so daß nach wie vor eine jede das wählen kann, was zu ihrer persönlichen Eigenart und Toilette am besten paßt. Die Bluse wird noch beliebter denn je, ihre Form reichhaltiger denn je. In erster Linie, zu eleganten Hausblusen am liebsten verwendet, stehen die faconnirtenSammete, die wir in den derschiedensten Farben sehen. Auch Blusen in Velours miroir mit kostbarer türkischerStickerei verziert, die sich über die Aermel pattenartia fortsetzt, sind sehr beliebt, während andere wieder Moire - Ausstattungen vorziehen. Auch zu der vornehmen Gesellschaftstoilette wird jetzt die Bluse wieder bevorzugt, und da sehen wir sie m weißem Atlas Duchesse, im Fältchenmuster, neu und apart Vierecke ausweisend, auch changi renden Taffet, der wieder in türkisweiß am beliebtesten ist. Hierbei sind dann Gürtel. Aermel - Aufschläge und .ot I ? ' m . vlevers aus rurilssaroenem Velours Miroir gefertigt, eine Zusammenfiel lung, die ebenso geschmackvoll wie ele gant wirkt. So könnten wir noch hun dert Blusenarten aufzählen. Am lieb ften wählt man für sie Tnnika-Faons m Röcken, die theils in Doppelröcken gearbeitet werden, theils solche nur durch Tressenbesatz marklren. Ueber glatte, faltige Röcke fällt die vorn spitz zulaufende Tunika, sich eng an die Hüften schmiegend. Sie wird mit Stickereien besetzt, oder, wenn dazu eine Bluse getragen wird, mit Sff, der mit dieser in harmonischem Zusammenklang steht. Die Tunikaform herrscht hauptsächlich in der wintern chen Gesellschaftstoilette. Aeußerst chic wirkt das auf Taffet gearbeitete Kostüm aus hellgrauem Tuch. Figur 1. Der Rock ist tunikaartig vorn und hinten mit tiefen, seitlich mit flacheren Zacken einem Volant aufgesteppt und am Ansatz mit Tuchstreifen garnirt, die fünfmal durchsteppt und zwischen den Stepplinien aufgeschnitten sind. Die Streifen ziehen sicb auf der vorderen und hinteren Äaty des Rockes entlang, hier gleichzeitig den Schluß deckend, und zieren dreimal die Aermel, sowie den Rand des hinten anschließenden, vorn losen Jäckchens. Vorn schließt das Jäckchen übertretend mit drei schönen, ciselirtcn Silberknöpfen und dem rechten Vordertheil schräg aufgeschnittenen Patten, die sich über den durchsteppten Randstreifen legen. Den kleinen Ausschnitt begrenzen wellige Aufschläge vonBreit schwänz, denen sich ein gleicher Umlegekragen anschließt. Zu dem glatten, nach der Figur geschnittenen, unten nur 3 FardZ weiten Rock, Figur 2, auS kaffeebraunemTuch ist eine gleiche Taille gewählt, die vorn übereinandertretend mit schrägem Schluß gearbeitet ist. Den Sckluk ver. Dtttln schmale Vattea und kleuu
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Knöpfe. Durch das Kreuzen der Vorvertheile bildet sich ein herzförmiger Ausschnitt, den ein in horizontale Säumchen genähter Latz füllt. Den Ausschnitt begrenzt ein vorn in zierliche Bogen ausgeschnittener Revers-
kragen aus beigefarbener Seide mit reicher 5wrbelstickerei in Braun und Gold. Die engen Aermel haben anl Handgelenk kleine, ebenso bestickte Einsatze und Patten mit Knöpfen.' Recht passend zu dem Kostüm ist das hellbeigefarbene Filzhütchen in Matrosenform mit Windungen aus alelchfarblgem Sammet und Flügeln aus Falkensevern. x u. 1 m. 1. 1 ii iCV S8SS x . .'i. Hl CM 4 j IS Durchaus vornehm wirkt die Toileite aus modefarbenem Tuch mit bestickter Taille und Persianerbesatz, Figur 3. Der lose auf Seide gearbeitete Rock hat eine mit weißem Tuchpaspel abschließende Umrandung aus Persianer, ebenso sind die Aermel am Handgelenk besetzt, doch ist hier statt des Paspels ein feines Silberschnürchen verwendet. Die Taille mit ausgeschnittenen Epauletten besteht auS meinem Tuch und ist in sehr reicher Musterung mit Applikationen aus modefarbenem Tuch, die mit gleichfarbiger Seidenschnür umrandet sind, bedeckt. Die Konturen der Taille, die vorn etwas seitlich in tiefe Bögen ausgeschnitten und mit Silberkn'öpfen geschmückt ist, sind mit Persianer und Silberschnur begrenzt. Ein hoher, in Falten gesteppter. türkisblauer Sammetkragen mit Persianerabschluß vervollständigt die Taille. An Stelle der Paillettenstickereien taucht eine besondere Neuheit zur Garnitur von weißen und schwarzen Tüllkleldern auf. die aus el?aanten. aus Atlasband und Ehantillymotiven ge bildeten Musterungen besteht. Eine in dieser Weise, verzierte, hochelegant wukende Toilette für Damen mittleren Alters zeigt Fig'n 4. Auf einem Unterkleid von wtißem Taffet liegend, wird der leicht schleppende Rock aus gepunktetem, schwarzem Chantillhtüll dr bogenförmig gesetzten Tüllrüjchen umrandet, die, je nachdem es die Bo genform erfordert, mit zwei und fünf Reihen den Rock schmucken. In gra ziöser Anordnung ziehen sich die mit Picots abschließenden Bandapplikationen in Guirlanden und Schleifen im Stil Louis XV. über den Rock, der zwischen der Bandapplikation noch mit großen Bluthenzweigen aus Chantlllyspitze geziert ist. Die mit einer Passe gearbeitete, ebenfalls mit Taffetfutter versehene, hinten geschlossene Taille ist mit der gleichen Garnitur geschmückt, die den Ansatz der Passe, von Rüschen umrandet, begrenzt und vorn und hinten Schleifen bildet, deren Enden sich wie die Mittelgarnitur unter dem schmalen Bandgürtel der Musterung des Rockes anschließen. Rüschen zieren auch den hohenStehkragen wie die reich mit Applikationen ausgestatteten Aer mel. Der mit rothem Atlasfutter verse hene Paletot aus sandfarbenem Es kimostoff, Figur 5, ist in geschmackvoller Weise mit gleichfarbiger Sou tache und Tresse verziert, die theils schmale Bordüren, theils Figuren bildend. die Nähte deckt und sich dem bogigen Rande des Paletots, sowie des hochstehenden Kragens anschließt. Der rechte Vordertheil ist dem unken etwas ucertretend unsichtbar aufgeknöpft. Mischt! .Meine Herr'n! Ich, bitt' um'Z Wort! Kreischt vun Quetsche-Hof d'r Flinn 's is net viel: nor eine Mahnung Weil mer g'rad' beisamme' sin'. Mei' zwää Vorredner die han schun, Waö zu saa'e waar, gesaa't: D'r Ee' saat, 's Zackre wär' das Wich, ticrff. D e r saat, 'S Vornehmst' . wär' die Saat. Awer EenS han se bergess' Die Hauptsach' bleibt'S zu jederFrischt, D'rum will ich'S an's Herz Euch lege': DaS iS: Mischt! un' Mischt! un' Mischt! Viel gelehrte Sache' ha.i se Schun uns Baure uffzetifcht. Awer ich saa' gar nix ann'reö Aß wie: Mischt! un' Mischt! un Mischt! Darum AlleS was Ich hergeb'. Wann vun Landwertschaft mer spricht All mei' Redde. all mei' Denke' Das is: Mischt! un' Mischt! un MisSt! Der 40jährige Arbeiter Reinhold Rösner aus Strehlen, der vom Vrieger Schwurgericht zum Tode verurtyeüt worden war. weil er seinen Ljährigen Sohn Richard im 'Großburger Dominialte'ch ertränkt hatte, würd. in Bneg durch Scharfrichter Relndel lumor auS Magdeburg enthauptet. Zweckmäßig. Mann: Don nerwetter, ich rieche doch schon immer, daß etwas brennt! WaS ist denn das für em Lappen, der um meinen Pse: fenkopf gedreht ist?" Junge Frau (vorwurfsvoll): Aber Männchen, das ist eine Spitze, die ich Dir um Deinen
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