Indiana Tribüne, Volume 23, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1899 — Page 2

MZQAS Tribüne. Trschnut Täglich und Ssnntnzb, U tägliche .Tr'.bS- koftet durch de ttljn J Jtt per Woche, die CowntaaSVtrtdüiu'l t per Joche, eide uf atm IS ents odn t Ct pe, ?t. Vtz Poft ußerhali CUV geschickt Im ,raie,ahls f Bhr. CfiUi 18 OSd Vla5ars Straße Indianapolis, Ind., 4. Dezember '99

kZuch ein Cottföderatlns.Nachklang Die letzten Tage unserer südlichen Konföderation, 1865, gebaren verschiedene kühne Pläne, deren einer unter Umständen machtvoll in die Geschichte Mexikos und indirekt wiederum unseres eigenen Landes hätte eingreifen können. Bekanntlich ist nach der Uebergabe von Appomatox eine sehr beträchtliche Anzahl confoderirter Führer über die mexikanische Grenze gegangen und trat in mehr oder weniger enge Verbindung mit der Sache des Maximtlian'schen Kaiserreiches. Nach dem Zusamrnenbruch dieferMonarchie aber, und der Erschießung Maximilian's, kam daS Thun und Trachten jener Conföderirten - Führer bald in Vergessenheit, soweit es nämlich überhaupt bekannt geworden war. Sowohl weittragende politische, wie auch gechäftlich Projecte hingen damit zusammen, und dieses Blättchen Geschichte sollte nicht überschlagen werden. Sehr bald nachdem die Streitkräfte Lee's und Johnston's vor den Unionsiruppen die Waffen gestreckt hatten, trat ein Conföderirten Armeecorps, 25,000 Mann stark, durch General Slaughte? mit Marsche Bazaine in Unterhandlung. Sie wollten sammt und sonders die Grenze überschreiten und sich im nördlichen Mexico niederlasten, vorausgesetzt, 5aß die kaiserliche Mh M. viegierung ihnen gunttige lioicmia tions - Bedingungen biete; auch wollten ste sich dieser Regierung mit Gut und Blut zur Verfügung stellen. Auf die Großmuth des Nordens setzte man ohnedies dazumal im Süden sehr we'mg Vertrauen, und Hunderte vonConföderirten Offizieren nahmen hastig französischen Abschieds als das Ende unseres Bürgerkrieges herankam; manche derselben fanoen ein vorläufige Heim in Brasilien und in anderen süds-und mittelamerikanischen Staan, aber die meisten richteten ihreBlicke nach Mexico. Und viele Gemeine waren ein Herz und eine Seele mit ihnen. Unter den leitenden Kopsen traten Männer von bedeutendem Unternehmungögeist und von geschäftlicher wie militärischer Tüchtigkeit. Eine solche Macht, unter sachverständiger Führung hätte wohl Maxirnilian wichtige Dienste leisten und ihm ine verläßlichere Stütze sein können, cl3 er sie zur Vertheidigung seines Lebenö finden 'konnte, nachdem Napoleon ihn im Stich gelassen. 23.000 Mann gut eingefahrener Conföderirtentrupden kiatten viell'ickt nickt oenüat. sein Reich zu retten; aber ste hätten ihm ivenigstenö einen anständigen Rückzug ermöglichen können, sowie als Mreis seiner Abdankung ein Jahrgeld, wie es Jturbide gewährt worden war. Aber Maximilian traute der Geschichte nicht recht. Einestheils hielt ihn Furcht vor den Ver. Staaten ab, einen so groß angelegten Plan offen zu begünstigen; anderntheils waren unter den Colonisations-Unternehmern auch Leute, deren gigantische Machenschaften schon als sslche einen etwas schwinDelyaften Eindruck erweckten. Indeß wurde die Angelegenheit weiter gefordert. General Prue hatte ve reits unter der Hand dieErmachtiung, eine kaiserliche Armee amerikanischer Freiwilligen aus den Südstaaten aufzubringen; Gouverneur Harris von Tennessee wurde Colonisations-Agent, und General Magruder trat an die Spitze eines Landvermessungs - Departements für Colonisations-Awecke. Mlt diesen und anderen Fubrern der verlorenen Sache" gingen kleine Abtheilungen Conföderirten - Soldaten mit Pferden, Artillerie und Kriegsmunition naco und nach über die Grenze, und etwa 2000 Andere, welche die Ver. Staaten verlassen hatten, um sich in onora anzusteoem. gingen mit. Ohne Zweifel hätte die Bewegung, so lange die Stimmung dafür frisch war, den geplanten großen Umfang erreicht, wenn Maximilian sie rücksichtslos erznuthigt hätte; doch er wollte stch über einen gewissen Grad hinaus nicht mit ihr einlassen. Wohl der kühnste jener Plänemacher var.Dr. William M. Gwin, einer der frühesten Bundessenatoren v?n Ealifornien. Sara Forke Stevenson, welche damals in der Stadt Mexico lebte, erzahlt in ihrer neuerlichen ge T l I C (Wi - icyzcylilcyen ?iuoie .caximman in Mexico" Näheres darüber, wie Gwin dazu kam, stch Herzog von Sonora zu nennen, und den alten Jecker'schen An spruch auf ein Drittel der öffentlichen -Landereien :n Sonora und Nieder-Ca lifornien wieder aufnahm. Das war nur eines der gewagten Projecte. an enen Gn?in und andere Ex-Conföde a I rf" i gf A xirte oelyettlgl waren. Bereits trn Jahre 1859 hatte die Juarez'sche Regierung diesen Anspruch für null und nichtig erklärt, und Gwin suchte den Kaiser Maximilian zu bewegen, den selben auf'L Neue anzuerkennen. Daem ,k 'jf n 'rr von woule caximilicn niqis iotn auü dann nicht, als Gwin naaz Frank xrtch gegangen war und dieGutheißung Napoleon's erlangt hatte. Maximilian toxti zUt Einmischung prompt zurück .und damit war es zu Ende mit Gwin'S berzoaZtraum! Maximilian hat man ehe Fehler in Mexico gemacht, aber ' diese seine Weigerung wird von der Nachwelt jedenfalls nickt zu denselben , , . i .r . v eereqner . weroen, oocyrn ne gegen seine eigenen Interessen war. ' BeidemAuönehmen eines Zunaen Hahnes fand Jostah Barnes tii Zweite Koch des Golden Eagle 5otel" in Reading. Pa., in dem Kopfe , . - ' ' . rv . m n. v.r Ice5 meres eine goiocnc zorneanaoe ent Perlen und Diamanten.

Klinische Erfahrungen über den Gebrauch N3 CarlSbader Wassers. Vrofeffor Hlawazkk hat durch klinische Ezperl Mkntk dargkthan, daß Carttbader Wasser, ob zu

Hause oder an der Quelle gebraucht, genau die näm liche Wirkung ausübt und seine Heilkraft durch den ?Iport in keiner Weise einbükt. In kaltem Zu stände genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur de Wasser kann jedoch nach Deliebe durch Wärmen erhöht werden und hängt dies ganz von der Neigung deS Patienten ab. Dewegung ist ein von den Havpterfordernissen für Tiejenigen, deren Leiden vornehmlich durch die sitzende Lebensart verursacht wurde. Angemessene MuSkelthätigkeit fördert die Absonderung de Zer setzungSstoffkS. der sich an verschiedenen Theilen de Körper infolge de vielen Sitzen angesammelt. Bewegung, d. h. Spazierengeh?,, ic, soll aber mäßig und dem Befinden de betretenden Patienten an gemessen sein. Ma hüte sich vor Nachahmungen. Da echte Wasser wird unter Aufsicht der Stadt Earlbad in Flaschen gefüllt; e trägt da Stadtftegel und die Unterschrift von EI3XER & MENDELS0N CO., Alleinige Agenten, Skew tiotf. am Hals jeder Fla'ch Pamphlete frei zugesandt. Gold tn vy)?ta. Ueber die Entdeckung von Goldadern n der italienischen EolonZe Evythrea berichtet der Coirfere della Sera" wie folgt: Eines Taaes kam ein Eingeborener zu den Ortsbehörden von Asmara. zeigte ein Stück goldhaltigen Quarzes und gab auch die Stelle an, wo er es gefunden hatte. Der weise Oberste der Stadt gab den Fund einem Chemiker zur Prufuna und dieser entschied, daß dieser Eingeborene irgend wo goldene Objekte gestohlen, umgechmolzen und emen Theil davon m das Quarzstück eingeschmuggelt habe. um die Spuren des Diebstahls zu oeeltlgen und dadurch auch den Besitz des Diebstahlsrestes zu rechtfertigen. Leider hielt der Chemiker nicht reinen Mund, derFinder erfuhr von dem Verdacht, der auf ihm lastete, und verschwand so gründlich, daß er nimmer gesund: werden konnte, trotzdem ganze Schwärme von Carabinieri auf geboten wurden. Dann wurde die ganze Geschichte vergessen, nur der Plornerhauptmann Cantonl vergaß sie nicht und machte auf eigene Kosten Studien und Forschungen. Er wurde aber von seinen Kameraden und den Colonialbehorden ausgelacht, obgleich er zu Decaume bei Asmara ein goldhaltiges Kupferlager gefunden hatte. Auch fehlten ihm die praktischen Kenntnisse, und so gab er seine Nachforschungen aus. Aber das Eine erreichte er doch, daß sich eine Gesellschaft bildete, die aber schon starb, ehe sie weitere planmäßige Muthungen anstellen konnte. Endlich trat die Regierung der Sache näher; sie lud den Ingenieur Nathan aus Canada und einen englischen Ingenieur aus Neuseeland zu einer Studienreise ein. und im Aprii 1899 wurden zehn Kilometer im Umkreise von Asmara drei goldhaltige Quarzadern gefunden. Die eme. dreiundeinhalb Meter dick, liegt bei dem Dorfe Sciumagalle, und wird auf einen Ertrag von 125 Lire Gold auf die Tonne Quarz geschätzt. Man hofft aus dem bis jetzt schon bekannten Theil der Ader etwa für zwei Millionen Lire Gold zu fördern. Die beiden cmderen Adern sollen weniger ergiebig sein. Uebrigcns warnt der Cornere della Sera" vor einer Ueberschätzung des Fundes; jedenfalls sei es noch verfrüht, an eine Einwanderung von Goldgräbern zu denken, zumal in der Colonie auch nur solche Einwanderer zugelassen würden, die sich über ihre Existenzmittel ausweisen könnten. in Opfer der Maffla. Ein unter geheimnißvollen Umständen im Beginne des Jahres 1893 bei Palermo begangener Mord, den man der Maffia zuschreibt,' soll anscheinend doch noch eme verspätete Sühne finden. Einer der bekanntesten Edelleute und Grundbesitzer der Provinz Palermo, der Baron Emanuele Notarbartolo, früher Bürgermeister der sicilischen Hauptstadt und Direktor des Banco di Sicilia, war am Abende des 1. Februar genannten Jahre in der Eisen bahn ermordet worden. Begleitet von einem Diener und einem Küfer hatte er sein Gut bei Gerda besucht, sich dann. von zwei Carabinieri begleitet, nach der Station Sciara begeben und in ei nem Waggon erster Klasse des um 4Z Uhr von Messina anlangenden Perso nenzuaes Platz genommen. Der Die ner und der Küstt, die mit ihm nach Palermo zurückkehren sollten, fuhren dritter Klasse und waren ebenso verblüfft. wie die auf dem Bahnhofe war tenden Angehörigen des Barons, als sie ihn nach dem Eintreffen in Paler mo vergeblich suchten und nur seinen Rock und Mantel in dem Wagen san den. Die noch in der Nacht angestellt'n r m i .ff ZI naHsori. Zungen suyrien zur :aunni dung seiner mit Dolch- und Messer stichwunden bedeckten Weiche, die offen bar von den Mördern aus dem E?senbahnzuge geworfen worden war. Sie lag am Rande der über die Schlucht des Currera-BacheS fuhrenden Brücke und war nur mit Hose und Weste bekleidet. Die Uhr fehlte, die goldene Uhrkette war abgerissen; auch die Börse war verschwunden. Dagegen fand stch ein Diamantring und eine werthvolle Kravattennadel noch vor, so daß ver Verdacht entstehen mußte, daß der Raubmord nur simulirt und das wahre Motiv der That em anderer sei. Aber welches? Und wer waren die Morder? Das Augpersonal wußte von nichts. Auch die Mitreisenden, darunter 40 Carabinieri, die einen Gefangenen transport begleiteten, hatten nichts wahrgenommen. Wahrscheinlich ist die Unthat durch zwel Manner verübt worden, die in Termini-Jmerese den Zug mit Karten erster Klasse bestiegen und ihn nachher unbemerkt wieder ver lassen haben; denn es sind bis Palermo solche Karten nicht abgegeben worden. Der Zugführer und Billeikontrolleur, ein gewisser Carollo, machte so Wider sprechende und unklare Angaben über diese beiden Personen, daß. man ihn lanae Zeit in UnkrsuckunaLbaft be

hielk. Doch leugnete er beharrlich und mußte Mangels jedes Beweises wieder freigelassen werden. Ein Bruder Notarbartolos, der. wenn wir uns recht erinnern.Deputirter oder Senator war, ist vor fahren beim Ueberfall einer

Postkutsche durch Briganten- getödtet worden. Der Ex-BUrgermeister tmi war vor mehr als 20 Jahren in der Gegend von Termini von Banditen gefangen genommen worden und mußte ein hohes Losegeld zahlen. Mehrere der Schuldigen, die der Maffia angehörten und bei ihrer Verurtheilung zu anarnbriaer Zuchthausstrafe ihm Ra che schwuren, sind nicht lange vor der letzten Mordthat aus.dem Bagno entanen worden. Dennoch war man l?n Allaemeinen mehr aeneiat. die Anstifter des Verbrechens in den Kreisen zu suchen, die stch durch die strenge Gewiss. enbaftlakelt und unbeugsame Psllchterfällung Notarbartolos geschädigt oder bedroht sahen. Denn sowohl n ver städtischen wie in der Vankverwaltung von Palermo trieben Elemente ihr Wesen, die das Licht scheuen und eine redliche Leitung hassen mußten. Der osfen ausgesprochene Argwohn hat sich immer von Neuem auf einflußreiche und hochstehende Kreise gelenkt, die den Arm der Mörder bewaffnet haben sollen. Die oft durchkreuzten, aber im Stillen ununterbrochen fortgesetzten Nachforschungen haben im Jahre 1897 zur abermaligen Verhaftung des Zugfübrers Carollo. außerdem einesBremsers Carufi und eines Gutsangestellten Fontana geführt, gegen die zetzt die Anklage wegen des Mordes erhoben ist. Der Prozeß ist vor die Mailänder Geschworenen verwiesen, weil man befürchtet, daß Palermo die Geschworenen aus Furcht vor der Maffiaten Rache die Angeklagten unter allen Umstanden freisprechen wurden. War es dock schon sehr schwierig, die Anklage überhaupt zu erheben, da sich zu Gunsten der muthmatzlichen Morder geHeime, sehr mächtige Einflüsse geltend machten. - ?lne Urt:,!er,.2Salstatt. Eines der ältesten bekannten Schlachtfelder" unseres Landes ist zu Big Bone Sprinzs, im Kentuckyer County Voone. zu finden, und sein merkwürdiger Charakter erleidet keinen Eintrag dadurch, daß unter den Leibern der dort Gefallenen keine Menfchenleiber sind. Ungeheure Massen von Ueberresten vorgeschichtlicher Riesenthiere, der berühmten Mastodone und Mammuthe, liegen hier begraben, und obwohl diese Stätte im Laufe der Zeit schon Museen in allen bedeutenderen Culturländern hat versorgen müssen, ist sie noch lange nicht erschöpft. Dabei ist in der ganzen Umgegend dieser Walstatt" keine Spur von Mastodonen und Mammuthen zu entdecken! Es knüpft sich an diese Stätte eine alte Jndianerfage, die Einen ganz weltuntergangsmäßkg anmuthen kann. Sie ist heute beinahe verschollen, wurde aber dem General W. H. Harrison dem Aelteren (Großvater des jetzigen ExPräsidenten Harrison), als derselbe den Vertrag mit den Indianern bezüglich des großen nordwestlichen Territoriums abgeschlossen hatte und beiläufig nach einer Erklärung für die enorme Anhäufung von Urthiere - Gebeinen in diesem kleinen Thale forschte, von einem alten Häuptling folgendermaßen erzählt: Viele Monde schon, ehe der weiße Mann in's Land kam, fanden sich Elche und Büffel und Hirsche und Rehe oft in dem Thale ein, um von den riechenden Quellwassern zu trinken. (Damit sind nämlich Schwefelquellen gemeint.) Aber viele und mächtige Mammuthe kamen ebenfalls aus welter Ferne hier her und tödteten oder verscheuchten das Wild, so daß der Indianer nicht länger jagen konnte. Da ergrimmte der Große Geist über die Mammuthe, und er kam vom Himmel herab, und von einem hohen Hügel aus schleuderte er seine Donnerkelle un ter die Riesenthiere und tödtete sie in zahlloser Menge. Nur e i n Mammuth wurde nicht getödtet, ehe er aus dem Thal entrinnen konnte. Diesem großv c rv ren uuen, vem aler ver ganzen Heerde der Ungethüme, wurden nur seine langen Hauer durch den Blitz ab gebrochen. Ebenso gewaltig wie ver schlagen, schoß er über alle Hügel dahin und fegte die Bäume aus seinem Pfade, als wären es Grashalme, bis er endlich an den großen Strom (Ohio) kam. HiN schnaufte er sich einen Au genblick aus; dann übersprang er mit einem Satze den weiten Strom, sauste weiter durch die Wälder und über die Großen Seen, bis hin nach dem kalten Nordosten. Hier verschwand er und ward nie wieder gesehen; aber er lebt noch heute und ist auch ohne seine Hauer schrecklich anzuschauen, so stein alt er auch ist. So weit der alte Häuptling. onveroarerweiie enioeaie gegen Ende der dreißiger Jahre ein Fischers mann cn dt Küste von Labrador, in eine Eisllippe eingefroren, einen unaeheuren Mammuth Cadaver, während nichts Aehnllches weit und breit m der Gegend zu finden war. Die Kunde hiervon drang auch zu den Indianern im Westen, und sie versicherten, dieses Mammuth sei kein anderes gewesen, als der besagte unslathlge alte Sün der". Beiläufig bemerkt, erfuhr unsere Regierung zu spat von dieser Ent dcckuna, da die Haut bereits auf einem russischen Schisse fortgebracht worden war (und sich noch heute in Rußland lm Besitz der Kaiser!. Zoologischen Ge sellschaft befindet); doch ließ das Smithson'sche Institut in Washington ! . cr il. r , . eine genaue cacyoiioung anserligen und aufstellen. Auch die VorweltsReste haben ihre Schicksale! Gegenwärtig ist Big Bone Springs ein beinahe vergessener Name, obwohl das Dörfchen keineswegs weit abliegt. Seinerzeit war es durch seine Mineralgemäss ebenso berühmt, wie durch die vorgeschichtlichen Riesenth'er . Gebeine, die ihm auch seinen Namen gaben. Vor etwas übe? fünfundzwanzig Jahren lebte es zum letzten Mal als SommervttgnügunaS - Plad auf. und alI foU

cyer hatte es einige Jahre sogar Zuspruch aus Europa; aber der Schwärm der Gäste verlor sich nach drei bis vier Jahren vollständig, und nur selten noch verirrt sich ein Forscher dorthin. Prof. Agassiz und, viele Andere haben früher dort manchen ihrer merkwürdigsten

Funde gemacht. Unter einer Schicht von 12 Fuß gewohnlichen Erdreiches und darauf noch einer Schicht von 5 Fuß blauem Lehm liegen die Urthiere - Gebeine in einem Scklammarund. Ohne Zweifel bildete ltzterer in vorgeschichtlicher Zeit die Oberfläche, und wahrscheinlich sanken viele der Ungethüme. welche hierher gekommen waren, um Wasser zu trinken, in den Scklammarund ein und starben. da sie ihre ungeheure Körpermasse nicht wieder herausziehen konnten. Der erste Weiße, welcher in die Gegend kam l5lamcs Marshall, im Jahre 1773). machte aus vorgefundenen Rippenknoctoi von 9 bis 10 Fuß Lange soaar das Gestell seines Zeltes, und noch lange nachher wurden solche Gebeine statt Schüreisen oder, wenn große offene Feuerherde gebaut wurden, als Unterläge für die Holzstämme benutzt! per Spuk in Zvolfsruhm. Von Oskar Wagner. Polnisch Lissa befand sich in Aufre- ! . Eine Wandertruppe hatte ihren Emzug gehalten. Der Gastwirth Grmgmuth stand in Wolfsruhm (so nannte sich sein in der Nähe der Stadt gelegenes SommerEtablissement) mit hohen Augenbrauen" und faltenreicher Stiriv als die Künstler bei ihm sich häuslich niederließen und im Tanzsaale auf Bierfässern ungehobelte Bretter befestigten, die auch hier die Welt bedeuten sollten. Sämmtliche noch freistehenden wohnlichen und unwohnlichen Verschlage wurden von den Musensöhnen mit Beschlag belegt. Gleich hinter dem Büffet im Theatersaal befand sich noch ein geräumiges, mit einigem Comfort ausgestattetes Zimmer, aber keiner der Truppe wollte dort logiren, sintemalen der Knecht des Hauses Gringmuth. Gottlieb benamset, nicht zu den Verschwiegenen gehörte. . In dem Zimmer geht es um," hatte er auch dem Direktor zugeflüstert, als dieser es mit lüsternen Blicken betrachtete, die freiiich wohl dem in unmittelbarer Nähe thronenden Büffet galten. Da erschien der vom Direktor Grunert als Gast engagirte erste jugendliche Held und Liebhaber Cäsar Helbig. In Sondershausen hatte er den Nomeo verzapft und wollte sich jetzt herablassen, in Polnisch Lissa zu gaukein, um den Sommer seines MißVergnügens" so nutzbringend wie mög lich zu verleben. Seine Antrittsvisite bei Grunert entwickelte sich kurz und erbaulich. m'n Tag. Herr Direktor," sagte er etwas lässig. Helbig!" Die Nennung seines Namens begleitete er mit leichtem Kopfnicken. Ah, da sind Sie ja", beeiferte sich der Dicke zu erwidern und drückte ihm ostentativ herzlich die Hand, hier haben Sie auch glelch-eme Bomben rolle!" Bon, lieber Direktor, aber nun auch den Bomben-Vorschuß!" Vorschuß? Sollen Sie haben, Freundchen, nach der ersten Einnahme!" Oh nein, beim Eintreffen" lautet mein Contrakt, und da ich nicht eher spiele, werden Sie sich wohl nicht länger zieren. Junger Mann, lernen Sie sich in die Verhältnisse schicken. Ich laufe im abgeschabten Winterrock bei zwanzig Grad Reaumur im Schatten herum, nur weil ich in erster Linie an meine Mitglieder denke zuletzt an mich. Sonst wurde ich m Gala emherspa zieren!" Na, na. . . Direktorchen! Rücken Sie heraus. . . man muß doch leben . . .vor der Hand etwas! Sie brauchen nichts Sie erhal ten hier Alles aus Credit! Kommen Sie nur. . . ich sage gut für Sie. . . ich werde mlt dem Wirth sprechen! Und er zog den Jüngling mit sanfter Gewalt zu Gringmuth, der immer noch mit hohen Augenbrauen" und faltenreicher Stirn dem Anfang der Kunstdarbietungen entgegensah und mit ahnungsvollem, heiligem Grau en" das Ende der Aera Grunert erwartete. Hier, meinen jugendlichen Helden, Herrn Helbig, werden Sie die Ehre haben in Ihren Räumen zu beherbergen und gut zu verpflegen! Er ist der Star" meiner Truppe! Wir beginnen mit der Ahnsrau, er spielt den Jaromir!" Nachdem mit dem stockheiseren Wirth, in dessen Gesichtszügen sich eine stille Resignation spielte, noch pro sorma" der Preis verabredet worden war, gmg man zur Besichtigung des Zimmers hinter dem Busset. Hier können Sie sich mit Ruhe und Muße kostumlren zum Abend und ae hen dann durch den Garten auf oie Bühne. Bequemer ist es doch kaum zu wünschen! Grunert rieb sich dabei schmunzelnd die Hände. Famos", murmelte Helbig, das Zimmer gefallt mir auch das Bett er drückte mit der Hand auf die Sprungfedermatratze sehr gut! Und gleich über diesem herrlichen Bett ein Gambrinus; man bekommt Durst, wenn man ihn sieht! Fein55 Bild, waM" Brillant." versetzte Helbig. Den oft gespielten Jaromir markirte Helbig auf der Probe nur, um sein sonores Organ zu schonen. Am Abend der Vorstellung jedoch legte er sich m's Zeug. Die beiden bleichsuchtigen Direktionstöchter schauten ihn schwärmerisch an und wurden aufeinander eifersüchtig.. Auch die Souffleuse lpürte einige sanfte Regungen Ut

zyrenl verinoaerren herzen unv )Ci flirte ihm mit Andacht. Der Soubrctt: glulbvolle Aeuglein folgten ihm unablässig, während die Anstandsdame (als Ahnfrau) ihn hinter den Coulissen umarmte, aus Kunstbegcisterung natür-lich.

Nach dem Theater versammelten sich die Mitglieder am Busset zum gemeinsamen Schoppen. Den Mittelpunkt der fröhlichen Unterhaltung bildete natürlich unser Helbig. Darob ergrimmte der Charatterspieler Grämlich und lauerte auf einen Augenblick der Ruhe, um sich mit Vehemenz in Scene zu setzen. Endlich glaubte er durchdringen zu können. . Meine Damen und Herren! be-gann-er und erhob sein Glas. Es ist auf Helbig getoastet worden und mit Recht .wir haben die Direktorin und ihre Tochter leben lassen gebührendermaßen! Nun wollen wir aber auch an den Leiter denken, an unsern Direktor und ihm gute Geschäfte wünschen. umsomehr. als sem Vorganger Direktor Gehrmann Pleite machte und sich :n ienem Zimmer hier hinter dem Büffet (du bewohnst es ja wohl, ueber Helbig) an dem großen Nagel, wo jetzt Gambrinus hängt, aufhing. Na. das ist ja eme alte Geschichte. Also unser Direktor soll leben sein Geschäft daneben!" Sie Ochse! brummte der also Gefeierte seinem Charakterspieler ins große- Ohr. Kurz vor Mitternacht brach Alles auf. Grämlich geleitete seinen wankenden College mitleidig nach dem Zimmer hinter dem Büffet. Du. . . sage mal. . ." lallte Helbig, . . .Der Kerl, der Dingsda. . . wie hieß er doch gleich?" ' Gehrmann! Der arme Deibel, wie?" Wieso? Er ist dahin!" Es freue sich, Tra la la la la la la! Wer da athmet im rosigen Licht!" Und Helbig tanzte im Zimmer herum. So ist's recht, nur immer vergnügt," grinste Grämlich, na nu muß ich aber gehen. . . habe morgen eine große Rolle! ' Du ich auch! Bleib'. . . wir trinken noch 'nen Schoppen!". 's ist ja Alles zu Gringmuth schnarcht schon." Dann wecken wir Gottlieb " Unsinn! Gute Nacht!" Du. . .bleib' doch hier!" Nee, nee, mein Junge! Oder hast Du etwa Angst?" Ich? Angst? Bist Du toll? Das fehlte, ha ha ba!" - Na also! Schlaf wohl, mein Kerlchen träume süß! Gute Nacht!" Der Charakterspieler Grämlich entfernte sich. Helbig war allein. Er öffnete die Thür, welche in den Saal führte. Alles finster. Er ließ die Thür offen. Dann zündkte er eine zweite Kerze an. Ach was", murmelte er, Unsinn . . .! Unsinn!" wiederholte er stärker und gleichsam, um sein Oraan zu prüfen, schrie er: Unsinn, ha, ha unjinn!" Pst!-Pst!-Was. . .war das?" Scheu sah er sich um. , Gambrinus hing an dem fürchter lichen Nagel lachend wie zuvor. Er leuchtete hinaus. . . nichts! Unsinn," flüsterte er und begann sich auszukleiden. Dann deklamirte er : Ja, ich bin's den du genannt, Bin's. den alle Wälder kennen. Bin's, den Räuber Bruder nennen, Bin der Räuber Jaromir!" Pst! Pst!" Diesmal aanz deutlich. - ' Der Angstschweiß stand ihm auf der stlrn. Macht sich vielleicht ein College ei P I W 4"W .A- J nen iMechlen Vielleicht gar Grämlich?" Er leuchtete überall bin aina hinaus trat hinter das Büffet lies in den Saal kletterte auf die Bühne leuchtete in die Garderoben hinein nichts, nichts zu erblicken. Zitternd kam er in sein Zimmer zu ruck. Der Athem stockte ihm. . .da wieder: Pst! -Pst!" - Das Geräusch schien aus einer Ecke zu kommen. Ei was. . . ich lege mich schlafen Hol's der T Teufel" kam nicht über seme Lip pen, denn aus der Ecke zischte es dies mal lauter als bisher: Pst! Vst!" Zum Verzweifeln! Da soll ich schlafen?" Noch einmal ergriff er den Leuchter und sah mit wankenden Knieen in alle Ecken. Pst! Pst!" Und hinter dem Ofen? Dahin hatte er noch nicht geleuchtet. . . aber dort ltanv Helbing starrte sie an erst unbe weglich, dann mit einem Lächeln. . aus dem Lächeln wurde ein Gelächter em schallendes Gelachter! Also sie war es? Eine schlecht ver korkte Welkblerkruke? Der Vrovfen will heraus. . . aus dem kleinen Ri an der Seite quillt der Schaum und macht pst. . . pst. ha, ha, ha unglaublich! Sehr erleichtert entkorkte er die ae spenstige Kruke und leerte sie auf einen Zug. Bald packte ihn die Müdigkeit und er schlief traumlos und fest, bis ihn die Strahlen der Morgensonn weckten. Secun-därbahngedan-k e n. Wartender: Da jetzt wird endlich das Einfahrtssignal gezogen. Wenn ich das sehe, überkommt mich lmmer em ganz eigenes Gefühl. So muß dem Columbus ums Herz gewesen sein, als er das erste Treibholz von t der Küste Amerika's erblickte.- . ,

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Unordnungen der Leber V sind die Ursache von Zlureinem Mlnt Man regukir, die Scbtt durch den Gkdrauch von Dr. Iuzusi KönkZ's Idainburgcr ropkcn nd das Blut wird qr;k!nlgt und die Gesund-

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